Newsletter - Tips und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at


12.5.2012: Facebook stellt neue Richtlinie für Datennutzung vor

Facebook will seine Richtlinie für den Umgang mit Nutzerdaten erneuern. Das weltgrößte Online-Netzwerk stellte am Freitagabend einen Entwurf mit zahlreichen Änderungen zur Diskussion ins Netz. Dazu veröffentlichte das Unternehmen ausführliche Erklärungen zu den geplanten Änderungen. Nutzer können den Entwurf noch bis zum 18. Mai auf der Corporate-Governance-Seite von Facebook kommentieren.
In die Änderungen seien die Empfehlungen der irischen Datenschutzbehörde eingeflossen, teilte das Unternehmen mit. Die irischen Datenschützer hatten nach einer eingehenden Überprüfung Ende vergangenen Jahres verschiedene Nachbesserungen gefordert. Im Juli 2012 will die irische Behörde dann prüfen, inwieweit Facebook den Empfehlungen nachgekommen ist. Die irischen Datenschützer sind aus Sicht von Facebook als einzige in Europa direkt für die Kontrolle des Unternehmens zuständig, weil das Netzwerk dort sein europäisches Hauptquartier hat.
Eine Neuerung ist, dass einige Informationen länger als bisher gespeichert werden könnten. "Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Diese umfassendere Verpflichtung gilt für alle Daten, die wir über Dich sammeln und erhalten, einschließlich Informationen von Werbetreibenden", heißt es dazu in der Erklärung des Unternehmens. Unter anderem Daten, die Facebook von Werbepartnern oder Spiele-Anbietern bekommt, können damit in einigen Fällen länger als die bisherigen 180 Tage aufbewahrt werden.
In der neuen Richtlinie wird zudem erstmals sehr ausführlich dargestellt, welche Informationen Facebook über Cookies bekommt. So will Facebook seinen Nutzern nun mehr Informationen darüber geben, wie personalisierte Werbung angezeigt wird. "Wir möchten sichergehen, dass du verstehst, wie Cookies funktionieren", heißt es dazu in der am Freitag veröffentlichten Erklärung. Über die Verwendung von Cookies durch Facebook hatte es immer wieder zum Teil heftige Diskussionen mit Datenschützern gegeben. Facebook hatte zuvor schon Änderungen seiner Nutzungsbedingungen zur Kommentierung gestellt. .....


11.5.2012: Malware per Update: FBI warnt vor Hotel-WLAN-Schädling

Die vom FBI mitgegründete Organisation IC3 (Internet Crime Complaint Center) warnt vor einer Malware-Masche im Hotel-WLAN.
In einer jüngeren Analyse hat IC3 Schädlinge entdeckt, die es vorwiegend auf Hotelgäste abgesehen haben. Sobald der ahnungslose Hotel-Gast sich im Hotel-WLAN angemeldet habe, erscheine mit etwas Pech ein Pop-Up-Fenster, das sich als Update ausgibt. An Stelle eines Updates installiere man sich jedoch Malware, warnt IC3.
Die Angreifer sollen dem Opfer geschickt nicht irgendein Software-Update vorgaukeln, sondern eine weit verbreitete Software vortäuschen, welche IC3 jedoch nicht nennt. Das FBI empfiehlt Mitarbeitern von Regierungen, Industrie und Universitäten eine Extra-Portion Vorsicht bei der Nutzung von Hotel-WLAN. Man solle auf jeden Fall den Herausgeber oder das Zertifikat überprüfen, bevor man ein Update installiert. Alternativ solle man einfach kurz vor der Reise alle Software-Updates installieren und im Hotel darauf verzichten. Dritte Variante: Man ignoriert das Pop-Up und besucht direkt die Herstellerseite, um das Update herunterzuladen.
Tipp: Gerade beim Surfen im öffentlichen WLAN oder im Hotel-WLAN sollten Sie immer die verschlüsselte Verbindung über „https“ statt „http“ nutzen. Denn ohne Verschlüsselung können Hacker Ihre Anmelde-Daten von Facebook, Googlemail & Co. abfangen und sich so Zugang verschaffen. Bei vielen Diensten können Sie per Häkchen auf die „https“-Variante umschalten. Bei Facebook geht das etwa über „Sicheres Durchstöbern“ unter http://www.facebook.com/settings?tab=security. Sehr bequem ist das nicht. Noch unbequemer ist das manuelle Hinzufügen eines „s“ in jeder URL. Angenehmer sind Browser-Addons wie KB SSL Enforcer für Chrome und HTTPS Everywhere für Firefox. Sie halten immer nach einer „https“-Alternative Ausschau und wechseln automatisch in den verschlüsselten Kanal. Allerdings bewirken sie keine Wunder – wo kein „https“ verfügbar ist, surfen Sie auch mit Addon unverschlüsselt! Alternative: Tools wie Hotspot Shield haben sich auf den Schutz Ihrer WLAN-Verbindung spezialisiert. Hotspot Shield ist gratis. ......


9.5.2012: OpenOffice 3.4.0 Deutsch Free-Download kostenlos

Die erste stabile OpenOffice-Version 3.4.0 unter Führung der Apache Software Foundation ist erschienen. Die bekannte kostenlose Office-Konkurrenz bietet auch weiterhin von Textververarbeitung, über Tabellenkalkulation bis zur Präsentation alles, was Sie für die alltägliche Office-Arbeit benötigen.
Ab OpenOffice 3.4 wird unter neuer Flagge entwickelt. Nun zeichnet sich Apache für die Geschicke von OpenOffce verantwortlich.
Die kostenlose Office-Suite besteht aus Textverarbeitung, Tabellen-Kalkulation, Präsentations-Software, Zeichenprogramm, Datenbank-Verwaltung und Formel-Editor. OpenOffice ist in der finalen Version in 25 Sprachen erhältlich und kann mit Microsofts Office-Formaten umgehen.
Das Besondere an OpenOffice im Vergleich zu anderer Büro-Software ist der modulartige Aufbau und die schon frühe Verwendung von XML als internes Dateiformat. Dabei kommt OpenOffice ohne Extras wie Cliparts, Schriftarten oder aufwändige Vorlagen. Das Paket lässt sich jedoch erweitern.
OpenOffice 3.4 startet dank unabhängiger agierender Komponenten jetzt schneller. Außerdem wurden zahlreiche Veränderungen an den Einzelprogrammen vorgenommen. Dokumente können dank der ODF 1.2 Spezifikation nun sicher mit AES256-starken Passwörtern abgespeichert werden. Alle zahlreiche Änderungen und Neuerungen können Sie im Change-log detailliert nachlesen.
Fazit: Die Entwicklung geht weiter. OpenOffice wird nun unter Apache voran getrieben und bringt weiterhin alle fürs Büro benötigten Programme mit - und das komplett kostenlos. Leider hat OpenOffice Probleme beim Ex- und Import der "Microsoft Office"-Formate. Das auf OpenOffice basierende OxygenOffice Professional enthält zusätzliche Cliparts, Vorlagen und Fonts.
Zum Download: OpenOfficeOpenOffice ......


9.5.2012: Neues Windows 8 ohne DVD-Abspielmöglichkeit?

Die neue Windows-Version 8 kommt in diesem Jahr in den Handel. Den aktuellen Plänen zufolge ist im Oktober mit dem neuen Betriebssystem zu rechnen.
Wie Microsoft-Entwickler Steven Sinofsky jetzt bekannt gemacht hat, wird das neue Windows in der Standardversion keine DVDs mehr abspielen können. Zwar ist die Abspiel-Software "Windows Media Player" auch in der neuen Version von Windows enthalten, es fehlen aber die Programmteile, mit denen Videos direkt von einer DVD abgespielt werden können. Die Darstellung von Videos aus Quellen im Internet ist hingegen möglich.
Begründet wird die Änderung mit hohen Lizenzzahlungen, die für das Einbinden von Video- und Audio-Standards wie MPEG-2 und Dolby Digital auf der Betriebssystemseite fällig werden. Anwender, die in der Standardversion von Windows 8 künftig DVDs direkt abspielen möchten, sind daher auf eine alternative Abspiel-Software von Microsoft-Konkurrenten angewiesen.
Daten-DVD sind von den Einschränkungen nicht betroffen. Wenn Sie also beispielsweise Excel von einer DVD aus auf einem neuen Windows-8-Computer installieren möchten, soll das kein Problem sein. .....


9.5.2012: Outlook Tipps & Tricks: E-Mail-Anhänge im Lesebereich betrachten

E-Mails enthalten oft Dateianlagen. Outlook bietet die Möglichkeit, die Inhalte von Anhängen im Lesebereich zu betrachten.
Anlagenvorschau: Um sich zu überzeugen, ob die Vorschaufunktion eingeschaltet ist, klicken Sie in Outlook 2007 auf „Extras ? Vertrauensstellungscenter ? Anlagenbehandlung “ und in Outlook 2010 auf „Datei ? Optionen ? Sicherheitscenter ? Einstellungen für das Sicherheitscenter ? Anlagenbehandlung“. „Anlagenvorschau deaktivieren“ darf nicht markiert sein, wenn Anlagen im Lesebereich angezeigt werden sollen. Für welche Programme die Anlagenvorschau gilt, zeigt sich nach einem Klick auf „Anlagen- und Dokumentvorschau“. Durch Ein- und Ausschalten der Kontrollkästchen können Sie die Vorschau für Anwendungen gezielt auswählen. Schließen Sie die Dialogfenster mit „OK“.
Vorschau im Lesebereich: Um den Inhalt einer Anlage im Lesebereich zu sehen, markieren Sie die E-Mail. Die Anlagen der Nachricht können Sie im Kopf des Lesebereichs anklicken. Der Inhalt des markierten Anhangs wird dann im Lesebereich angezeigt. Um wieder den Nachrichtentext der E-Mail angezeigt zu bekommen, klicken Sie einfach in der Vorschau-Kopfzeile neben der Anlage auf „Nachricht“. Die Vorschau von Outlook bietet Sicherheit: So können Sie Anlagen kontrollieren, ob sie Ihnen vertrauenswürdig erscheinen, bevor Sie diese in einer Anwendung öffnen ......


9.5.2012: Kostenloser Virenscanner von Microsoft in neuer Version

Mit den "Security Essentials 4.0" bietet Microsoft einen kostenlosen Virenscanner an, der sich immer mehr als Alternative zu Avira und Co. etabliert. Die neue Version bietet folgende Vorteile:
Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit wurden verbessert, während die Entwickler auch an den Sicherheitsschrauben gedreht haben: Bedrohliche Dateien werden jetzt automatisch in den Quarantäne-Ordner befördert, ohne dass der Anwender extra reagieren müsste. Dadurch soll der Schutz verbessert werden, während der Virenscanner gleichzeitig weniger präsent ist, sondern vorwiegend im Hintergrund werkelt.
Microsoft hat mit der Veröffentlichung der Security Essentials 4.0 die Versionsnummer 3.0 übersprungen.
Die Security Essentials 4.0 werden nicht automatisch über die Update-Funktion von Windows verteilt. Über die genauen Ursachen dafür lässt sich nur mutmaßen: Höchstwahrscheinlich reagiert Microsoft damit aber auf die Kritik zahlreicher Virenscanner-Entwickler, die dem Konzern andernfalls vorwerfen würden, sein Quasi-Monopol auszunutzen.
So hatte bereits Trend Micro angeprangert, dass die automatische Update-Funktion von Windows "kommerzialisiert" würde, sofern Microsoft auch andere Software-Updates darüber ausliefern würde. Falls Sie allerdings bereits eine Vorgänger-Version der Security Essentials benutzen, wird diese Version automatisch aktualisiert. Lediglich Anwender, die bislang noch keine Security Essentials nutzen, erhalten den Virenscanner nicht ungefragt auf den Rechner geschoben.
Download von Microsoft Security Essentials 4.0:
www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=5201
Hinweis: Die Security Essentials 4.0 sind nicht nur für private Anwender kostenlos, sondern auch für Selbstständige und kleinere Unternehmen mit bis zu zehn Angestellten. .....


9.5.2012: Werden PCs mit Windows 8 zu teuer?

Wie das IT-Magazin DigiTimes aus Taiwan berichtet, treibt derzeit eine Befürchtung asiatischen PC-Herstellern den Angstschweiß auf die Stirn: Treibt die starke Fokussierung von Windows 8 auf die Touch-Steuerung die Preise für PCs unnötig in die Höhe?
Höhere Preise bedeuten fast zwangsläufig niedrigere Verkaufszahlen, denn längst nicht jeder Nutzer ist dazu bereit, für ein Touchscreen-Display tiefer in die Tasche zu greifen. Was bei Tablets bereits zum Standard gehört, fristet bei Desktop-Rechnern und Notebooks nocht ein Nischendasein:
Microsoft ist es bislang noch nicht gelungen, die potenziellen Käufer von Windows 8 auf breiter Bank davon zu überzeugen, dasss ein berührungsempfindlicher Bildschirm so viele Vorteile bietet, dass die Mehrausgaben gerechtfertigt wären.
Die PC-Branche hat sich weltweit bereits darauf vorbereitet, dass Windows 8 die Nachfrage nach neuen PCs ankurbeln würde. Entsprechend euphorisch und mit viel Rückhalt bei den Herstellern wurde das kommende Betriebssystem aufgefasst. Jetzt kristallisiert sich aber immer mehr heraus, dass die Anschaffungspreise in Regionen schießen könnten, die für viele Kunden unerreichbar sind.
Die drei Gründe für diese Ängste der PC-Hersteller:
- Microsoft verlangt laut des Berichts der DigiTimes weiterhin unverändert hohe Preise für Windows-Lizenzen - etwaige Hoffnung der Hersteller auf günstigere Lizenzkosten bei Windows 8 verpuffen also
- Durch den Einsatz berührungsempfindlicher Bildschirme steigen die Fertigungskosten, wobei längst nicht jeder potenzielle Käufer auch zwangsläufig Wert darauf legt, ein Touchscreen-Display zu besitzen
- Intel weigert sich weiterhin, die Preise für seine Prozessoren zu senken, um für frischen Wind in der Hardware-Flaute zu sorgen und für mehr Verkäufe zu sorgen
Windows 8 weht also ein immer stärkerer Gegenwind ins Gesicht, denn wenn die Absatzzahlen schwächeln, dürften die Partner von Microsoft deutlichen Druck auf den Software-Riesen aus Redmond ausüben. .....


9.5.2012: Apple, Google, Microsoft und RIM: So gehen Smartphone-Hersteller mit Hackern um

Jailbreak, Rooting, Dingleberry oder Chevron - findige Hacker finden stets Wege, Beschränkungen der mobilen Betriebssysteme iOS, Android, BlackBerry OS oder Windows Phone zu umgehen. Wir zeigen Ihnen, wie die Anbieter auf die Crack-Aktionen reagieren.
Sobald Apple eine neue Version seines iOS-Betriebssystems für iPhone oder iPad veröffentlicht, startet ein Wettlauf: Hacker und Programmierer analysieren den Code und veröffentlichen innerhalb von Stunden oder Tagen sogenannte Jailbreaks, mit denen sich Beschränkungen des Apple-Betriebssystems aushebeln lassen. Die ersten Jailbreaks hatten einen einfachen Hintergedanken: Nutzer wollen sich nicht von Apple vorschreiben lassen, welche Apps sie auf dem Gerät installieren konnten und welche nicht. Inzwischen sieht es die Szene als Sport an - so schnell wie Apple ein Einfallstor schließt, finden die Hacker eine neue Sicherheitslücke. Als etwa das neue iPad mit iOS 5.1 vorgestellte wurde, tauchten innerhalb kürzester Zeit mehrere Schwachstellen auf, mit deren Hilfe sich die Beschränkungen von Apple umgehen ließen.
Das Jailbreaking von iPod Touch, iPhone oder iPad ist inzwischen ein wahrer Volkssport, es existieren sogar Werbevideos, in denen etwa "100 Gründe für einen Jailbreak" gezeigt werden. Tatsächlich sind damit interessante Projekte möglich, etwa verwandelt sich die digitale Assistentin Siri so in eine Steuerzentrale für die Hausautomation.
Allerdings bringt Jailbreaking einige Nachteile. Dazu gehört etwa, dass neben den Beschränkungen von Apple auch verschiedene Sicherheitsfunktionen ausgehebelt werden, so dass etwa Malware die mobilen Systeme infizieren kann.
Apple ging von Anfang an aggressiv gegen Jailbreaker vor. Bekannte Hebel für Jailbreaking werden normalerweise im nächsten Software-Update für das Betriebssystem geschlossen. Apple versuchte sogar, die Veränderung seines Betriebssystems als illegal zu brandmarken. Dank einer Klage der Electronic Frontier Foundation wurde diese Praxis aber abgewiesen, jeder Nutzer darf völlig legal seine gekauften Gadgets jailbreaken.
Die Strategie von Apple gleicht eher einem Kampf gegen Windmühlen als dass sie wirklich effektiv ist. Mit jeder neuen Programmversion, mit jeder geschlossenen Sicherheitslücke machen sich die Hackerteams erneut an die Arbeit. Inzwischen gibt es mehrere Gruppen, für die die Veröffentlichung eines neuen Jailbreaks einem Wettkampf gleicht - wer zuerst die neue Software ins Web stellt, dem ist die Anerkennung der Community sicher. Dementsprechend spornt Apple diesen Wettbewerb mit jeder neuen Veröffentlichung an. .......


8.5.2012: Erpresserschädling: Verschlüsselungstrojaner zieht weiter Kreise

Erpresserische Schädlinge, die Dateien verschlüsseln, den Rechner blockieren und Lösegeld fordern, werden weiterhin per Mail verbreitet. Diese Mails enthalten vorgebliche Rechnungen, Bestellbestätigungen und dergleichen sowie eine ZIP-Datei mit dem Schädling.
Wie bereits in der letzten Woche berichtet, verbreiten Malware-Spammer Trojanische Pferde, die Windows-Rechner blockieren, um Lösegeld zu fordern. Die Mail-Texte enthalten die Behauptung, die Angeschriebenen hätten etwas bestellt und der Anhang enthalte eine diesbezügliche Rechnung, einen Lieferschein oder einen Zahlschein. Dementsprechend tragen die angehängten ZIP-Archive wie auch die darin steckenden EXE-Dateien Namen wie "Lieferschein", "Zahlschein", "Buchung", "Lieferung" oder auch "Rechnung".
Wird das ZIP-Archiv entpackt und die enthaltene Programmdatei geöffnet, installiert sich ein Trojanisches Pferd aus der Kategorie Ransomware (ransom: englisch für Erpressung). Es verschlüsselt etliche Dateien (Dokumente, Bilder, Musik) auf allen angeschlossenen Laufwerken, auch auf Netzwerkfreigaben und USB-Speichermedien. Ferner wird die Windows-Registry manipuliert, sodass außer dem Schädling keine Programme mehr gestartet werden können.
Der Schädling blockiert den Rechner und zeigt eine großformatige Meldung, es seien illegale Dateien gefunden worden oder es sei ein kostenpflichtiges Windows-Upgrade erforderlich. Die Opfer sollen 50 Euro per Ukash-Gutschein zahlen und dazu den Coupon-Code in die Eingabemaske eintippen. Im Gegenzug sollen sie einen Freischalt-Code erhalten, um ihre Dateien wieder entschlüsseln zu können.
Die bis Ende April verbreiteten Varianten verschlüsselten lediglich den Dateianfang mit dem RC4-Algorithmus. Dadurch ist eine Wiederherstellung möglich, wenn unverschlüsselte Originaldateien zum Vergleich vorhanden sind. Dafür genügen etwa die mit Windows gelieferten Beispieldateien (Bilder, Musik), die auf der Windows-DVD zu finden sind. Auf Websites wie Trojanerboard.de und im Forum des Anti-Botnet Beratungszentrums gibt es Hilfestellungen und spezielle Programme, die bei der Entschlüsselung helfen.
Neuere Varianten dieser aus Baukastensystemen stammenden Schädlinge benutzen eine andere Form der Verschlüsselung. An einer Abhilfe für Betroffene wird derzeit noch gearbeitet. Tools verschiedener Antivirushersteller wie Avira und Dr.Web können die Dateien zum Teil bereits wiederherstellen. Auf den oben genannten Websites werden Download-Links und Anleitungen zum Einsatz der Tools angeboten.
Betroffene sollten jedenfalls keine Zahlungen leisten sondern sich Hilfe in den Foren dieser Websites holen. Besser dran ist, wer regelmäßig Backups seiner wichtigen Dateien anlegt, die auf nicht ständig angeschlossenen Medien gesichert werden. Die Schädlinge werden zwar von vielen Antivirusprogrammen erkannt, es werden jedoch ständig neue Ransomware-Varianten generiert und verbreitet. Bis auch diese erkannt werden, kann es schon mal einen Tag dauern. .....


8.5.2012: Internet Tipps & Tricks: Sicherheitskopien von Webseiten anlegen

So legen Sie Sicherheitskopien von Webseiten an.
Die Internetseiten von heute können morgen schon ganz anders ausschauen. Dies ist problematisch, wenn Sie nachweisen wollen, was Sie zu welcher Zeit im Internet gesehen haben.
Wenn Sie Inhalte aus dem Internet dokumentieren möchten, empfiehlt es sich deshalb, die Seiten auf der eigenen Festplatte zu archivieren.
Internetseite speichern: Um eine angezeigte Seite zu speichern, drücken Sie im Browser einfach die Taste Strg zusammen mit der Taste S. Im Dialogfenster geben Sie nun einen Dateinamen ein. Achten Sie darauf, dass als „Dateityp“ das Format „Webseite, komplett“ (bei Chrome „Webseite, vollständig“) angegeben ist. So sichern Sie mit „Speichern“ neben dem Text auch Bilder und andere eingebettete Elemente.
Allerdings werden diese verknüpften Medien nicht zusammen mit dem Text in einer Datei gespeichert, sondern separat in einem gleichnamigen Ordner, der zusätzlich mit „Dateien“ oder „Files“ benannt ist.
Der Webarchiv-Dateityp mit der Datei-Endung .mht ist das Standardformat beim Web-Browser Opera.
Dieser Ordner muss im selben Verzeichnis wie die gleichnamige HTML-Datei bleiben. Dann lässt sich die gespeicherte Webseite per Doppelklick auf den Dateinamen im Browser öffnen und mit Text und Bildern anzeigen. Wenn Sie die Datei auf ein anderes Laufwerk oder Speichermedium übernehmen, müssen Sie auch den Ordner mit den verknüpften Inhalten dorthin kopieren.
Laden Sie sich mit dem Tool HTTrack Website Copier komplette Internetseiten mitsamt Inhalten wie Bildern und Dokumenten auf Ihren Rechner herunter.
Webarchiv: Leichter macht es Ihnen der Internet Explorer. Er bietet zusätzlich zum Speichermodus „Webseite, komplett“ noch das Format „Webarchiv, einzelne Datei“. Wenn Sie diesen Dateityp wählen, speichert der Internet Explorer die Internetseite samt eingebetteter Elemente in einer einzigen Datei im Format MHTML. Beim Web-Browser Opera ist dies beim Speichern übrigens die Standardeinstellung.
Vor allem, wenn es um die Weitergabe von gespeicherten Internet-Seiten geht, ist das Sichern aller Inhalte in einer Datei praktisch. Allerdings haben andere Browser durchaus Schwierigkeiten mit der Anzeige der Webarchiv-Dateien. Universeller ist daher der Dateityp „Webseite, komplett“ im traditionellen HTML-Format.
Doch es gibt noch eine andere Variante, wenn es darum geht, rasch einen Beleg für eine Internetaktion abzuspeichern, beispielsweise die Dokumentation eines Sachverhalts: Drücken Sie einfach die Taste „Druck“. Dann landet ein Abbild des Bildschirms in der Zwischenablage. Das Gute: Auf dem Bildschirmbild sind auch Datum und Uhrzeit der Aufnahme klar ersichtlich.
Sie können dieses Abbild dann in eine andere Anwendung einfügen, indem Sie dort die Taste Strg gemeinsam mit der Taste V drücken. Bearbeiten sollten Sie das Bild allerdings nicht, sondern im Original belassen. Zwar hat die Bildschirmabbildung allein keine Beweiskraft, doch stellt sie einen Sachverhalt dar, der sich gegebenenfalls durch Zeugenaussagen untermauern ließe. Und eine gute Erinnerungsstütze ist sie allemal .......


3.5.2012: Kaputt: Hersteller beschränken Lebensdauer von Flachbildfernsehern

In privaten Haushalten werden zunehmend Röhrenfernseher gegen Flachbildschirme getauscht. Bei diesen aber ist eine kurze Lebensdauer offenbar von den Herstellern gewollt. Ein Techniker eines TV-Reparaturunternehmens sagte in einem Interview im IT-Portal golem.de, dass sowohl LCD- als auch Plasmabildschirme nach drei bis vier Jahren kaputt gehen würden. Das wäre die durchschnittliche Lebensdauer bei einem Gebrauch von fünf Stunden täglich, mit zunehmender Nutzung würde die Lebensdauer weiter sinken.
Laut dem Reparaturtechniker ist dies unabhängig vom Hersteller und von diesen auch explizit gewollt. Modelle mit längerer Lebensdauer zu finden sei reine Glückssache.
Die wenigsten Reparaturen zahlen sich demnach aus, denn die Ersatzteile sind teuer. Viele defekte Geräte werden deshalb von Reparaturdiensten als Ersatzteillager benutzt. Auch an der Garantiedauer werde nichts verändert, so dass die Leute gezwungen sind, neue Geräte zu kaufen. Nur eines von zehn Geräten wird mit einer Reparatur beauftragt, in den meisten Fällen von älteren Menschen. Auch Softwareprobleme bei Flachbildfernsehern sind nicht durch einfache Updates zu beheben.
Technisch sei eine längere Lebensdauer möglich, so der Techniker. Er bezweifelt aber, dass die Hersteller das anstreben, weil man mit diesen Geräten Milliarden verdienen könne. ....


3.5.2012: Windows-Passwort vergessen?

Wenn Sie Ihr Windows-Passwort vergessen haben, ist die Not groß: Wie kommen Sie jetzt an Ihre Daten? Zum Glück gibt es eine Lösung: den Offline NT Password & Registry Editor.
Früher musste man in solchen Fällen seinen PC komplett neu installieren. Aber das kostenlose Werkzeug mit dem komplizierten Namen bietet eine einfachere Lösung. Die ist zwar immer noch mit Aufwand verbunden, aber erleichtert die Sache doch erheblich.
Der Trick: Das Tool greift auf die Windows-Daten zu, ohne dass Windows läuft. Dazu starten Sie den Computer mit einem Start-Medium, auf dem Sie vorher die Wiederherstellungs-Software gespeichert haben. Das Medium kann eine CD, ein USB-Stick oder eine Diskette sein. (Erinnern Sie sich noch an Disketten?)
Wichtig: Sie dürfen weder die Zip-Datei noch die Iso-Datei als solche auf CD brennen. Statt dessen brennen Sie die Iso-Datei als Image. Mit dem InfraRecorder geht das zum Beispiel, indem Sie "Aktionen/Image brennen" aus dem Menü wählen und dann die Iso-Datei laden.
Wenn die CD fertig ist, legen Sie sie ein und starten den Computer. Es erscheinen jede Menge Meldungen auf der Kommandozeile. Die meisten davon können Sie ignorieren. Schließlich bleibt die Anzeige stehen und präsentiert das erste aus einer Reihe von Text-Menüs, mit deren Hilfe Sie schließlich Ihr Passwort neu setzen können. Dabei wählen Sie zuerst "Edit user data and passwords" und bekommen eine Liste der Benutzerkonten, die Sie dann bearbeiten können. So können Sie das Administrator-Passwort löschen oder ändern.
Wie das alles im Einzelnen funktioniert, lesen Sie auf Englisch auf den Hilfeseiten des "Offline NT Password & Registry Editors", die Sie ebenso wie den kostenlosen Download unter http://pogostick.net/~pnh/ntpasswd/ finden. Das Programm ist auf Englisch. .....


3.5.2012: Burn-In-Test für PC und Arbeitsspeicher mit "Heavy Load"

Ein instabil laufendes PC-System ist der Horror für jeden PC-Anwender. Mit einem Burn-In-Test kommen Sie den Fehlern auf die Spur.
Es gibt für einen PC kaum ein besseres, leistungsorientiertes Tuning als eine komfortable Ausstattung mit Arbeitsspeicher. Es kursieren allerdings immer wieder mal Arbeitsspeichermodule (DRAM = Dynamic Random Access Memory), die qualitativ mangelhaft, fehlerhaft oder sogar vorsätzlich mit falschen Leistungsdaten ausgestattet werden. Dies geschieht relativ einfach, in dem der kleine SPD-ROM-Baustein auf dem Speichermodul (SPD = Serial Presence Detect) dem Mainboard falsche Leistungsdaten übermittelt.
Markt-Insider berichten, dass vor allem aus China häufig Speichermodule stammen, die weder getestet noch gelabelt sind und mal mehr und mal weniger oft in den Graumarkt gelangen. Von dort aus gelangen solche Speichermodule durchaus in Einzelfällen auch in den endkundenorientierten Online-Handel. Es ist zwar nicht verboten, ungetestete Bauteile zu verkaufen, trotzdem sollten Sie beim Kauf von Arbeitsspeicher aus dem Lowprice-Bereich derzeit große Vorsicht walten lassen und sich auch über eventuelle Umtauschmöglichkeiten der RAM-Module vor dem Kauf genau schlau machen, da manche Händler in den AGB den Umtausch von RAM ausschließen.
Wenn Sie nach einer Speichernachrüstung oder nach der Inbetriebnahme eines Rechners aus selbst zusammengestellten Komponenten Instabilitäten feststellen, sollten Sie den Rechner einem Härtetest unterziehen, was in der Szene als "Burn-In-Test" bezeichnet wird. Dazu empfehlen sich die folgenden Maßnahmen:
1. Lassen Sie das System testweise zwei bis drei Tage nonstop laufen, um die Stabilität im Dauerbetrieb zu prüfen. Damit dem Rechner nicht langweilig wird, können Sie bei den Bildschirmschonereinstellungen beispielsweise einen Bildschirmschoner wie "Mystify" aktivieren, dessen Inhalt permanent berechnet wird. Um Strom zu sparen, kann das Display ja trotzdem ausgeschaltet werden.
2. Um das System auch bei kurzfristigen, hohen Belastungen zu testen, setzen Sie ein Hardware-Tool wie "HeavyLoad" ein, das Sie mindestens vier bis fünf Stunden laufen lassen. HeavyLoad simuliert eine starke Belastung für Prozessor, Speicher, Festplatte(n) und Betriebssystem. So können Sie überprüfen, ob Ihr System auch unter starker Belastung zuverlässig arbeitet. Den kostenlosen Download des Programms erreichen Sie unter www.jam-software.com/heavyload/. Eine Installation ist nicht nötig, das Programm kann direkt aufgerufen werden. .....


2.5.2012: Kostenloses Brennprogramm für CD, DVD und Bu-Ray Disk

Das kostenlose Brennprogramm bringt Ihnen Ihre Daten, Ordner, Musikdateien und Disc-Images schnell und sicher auf CD, DVD und Blu-ray-Discs.
BurnAware Free 4.9 bringt schon in der kostenlosen Version alle notwendigen Funktionen mit, um Ihre Daten sicher auf CDs, DVDs oder Blu-ray-Disks unterzubringen oder diese Medien zu kopieren. Das Programm kann mit Multisession-Disks umgehen und ist so als Backup-Programm gut zu verwenden.
Genauso souverän brennt Ihnen das Tool Audio- CDs/DVDs und auch Video-DVDs sind möglich. Ebenso einfach ist es, mit dem Programm Image-Dateien in den unterschiedlichen Formaten zu brennen und diese auch zu erstellen.
Von BurnAware gibt es auch eine Pro- und eine Home-Version. Infomationen dazu finden Sie beim Hersteller.
Zum Download ......


2.5.2012: Brennprogramm CDBurnerXP

Die Freeware CDBurnerXP bietet hervorragenden Komfort zum Brennen von Audio, Video und Daten sowie ISO auf CD, DVD, Blu-Ray, HD-DVD. Dabei ist die Freeware sehr benutzerfreundlich, schnell und vor allem auch recht klein im Download.
CDBurnerXP 4.4.1.3099 unterstützt CD-R, CD-RW, DVD+R/RW sowie DVD-R/RW und Burn Proof. In der neuen Version kann die Freeware auch mit Blu-ray und HD-DVD umgehen und diese brennen.
Die Portable-Version erlaubt Ihnen das Brennen von unterwegs vom USB-Stick aus. Die entsprechende Portable-Version finden Sie ebenso hier, sowie auch eine 64-Bit Version .
Die Funktionen von CDBurner XP
•Erstellen von Audio- und Video-CDs/DVDs
•ISO-Images aus BIN und NRG konvertieren, ISO-Disks brennen, ISO komplett selbst erstellen
•Splitting von Daten auf mehrere Datenträger
•Erstellen bootfähiger CDs/DVDs
•Import von verschiedenen Musikformaten und Konvertierung zu einer Audio-CD
•Mehrere Audiotracks lassen sich auf gleiche Lautstärke bringen
•Cover- und Datenträgerdruck - letzteres auch mit Light-Scribe und mit CD-Text-Auswertung
•Multisession-Burning
•Optische Anzeige des Platzbedarfs auf dem Datenträger
•Datenträger-Kopien
•Online-Updates
Außerdem kommt das Gratis Tool CDBurnerXP mit Brennern aller Art zurecht, beispielsweise mit IDE-, USB- und SCSI-Modellen. Die Bedienung der englischsprachigen Freeware erinnert stark an Nero Burning ROM.
CDBurner XP umgeht keine Kopierschutzmechanismen und kopiert ausschließlich ungeschützte Datenträger.
Fazit
Das vollwertige Programmpaket zum Brennen von Audio- und Daten-CDs CDBurnerXP überzeugt durch einfache Handhabung und beeindruckenden Funktionsumfang.......


1.5.2012: Viele Produktwertungen im Netz sind gekauft

Branchenkenner schätzen, dass 20 bis 30 Prozent der Produktbewertungen im Internet gefälscht sind
Etwa jeder vierte Nutzerkommentar in Online-Shops ist nach Recherchen einer Zeitschrift manipuliert. Branchenkenner schätzen laut "Audio Video Foto Bild", dass 20 bis 30 Prozent der Produktbewertungen im Internet gefälscht seien. Laut dem Magazin für Unterhaltungselektronik werden spezielle Agenturen beauftragt, massenweise gute Bewertungen bei Online-Shops wie Amazon abzugeben.
Für einen Test suchten Redakteure der Zeitschrift im Internet mehrere Fälscher-Werkstätten, die mit Dienstleistungen wie "Textservice" und "Shop-Texte" warben. Als Hersteller getarnt, beauftragte die Redaktion dann zwei Agenturen, Kundenbewertungen für bekannte Internet-Shops zu verfassen. Der Paketpreis für die ersten 35 Bewertungen: rund 190, beziehungsweise 299 Euro. Insgesamt gaben die Agenturen laut "Audio Video Foto Bild" rund 100 Bewertungen in Internet-Shops ab. Keine davon sei als Fälschung erkannt worden.
Betrogen wird laut Zeitschrift in allen Bereichen: Fernseher, Handys, Hi-Fi-Anlagen - aber auch bei Restaurants, Hotels, Reisen oder Versicherungen komme es zu gekauften Kommentaren. Und die Betrüger zu erkennen, ist für Verbraucher kaum möglich. Zwar könnten etwa besonders viele Bewertungen eines Nutzers in kurzer Zeit oder extrem lange Texte voller Herstellerangaben und PR-Floskeln Hinweise auf Fälschungen sein. Für die meisten Käufer dürfte es aber zu aufwendig sein, Kommentare auf all diese Faktoren zu prüfen.
Auch die Hürden bei den Online-Shops schützen laut "Audio Video Foto Bild" nur unzureichend vor gekauften Bewertungen. Die Masse an Kommentaren lasse sich kaum kontrollieren. Auch, dass Marktführer Amazon manche Bewertungen mit dem Hinweis "von Amazon bestätigter Kauf" kennzeichne, wenn der Rezensent das Produkt tatsächlich gekauft habe, bringe nicht viel: Die Agenturen bestellten das Produkt, bewerteten es und schickten es innerhalb von zwei Wochen einfach kostenlos zurück, schreibt die Zeitschrift. ....


28.4.2012: Viren vernichten mit Windows-Tools

In Windows ist ein Virenscanner integriert, der speziell angepasst ist und dadurch Schad-Software gezielt den Garaus machen kann. An jedem zweiten Dienstag im Monat wird das "Malware Removal Tool (MRT)" außerdem automatisch aktualisiert - Microsoft liefert an diesem Tag traditionell seine Updates für Windows und eigene Anwendungen aus.
1. Um Ihr System mit MRT auf Schad-Software zu überprüfen, klicken Sie unter Windows 7 und Vista auf Start" und tippen Sie "mrt" ins Suchfeld ein. Klicken Sie in der Liste gefundener Anwendungen auf "mrt". Jetzt erscheint eine Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung, die Sie mit einem Klick auf "Ja" bestätigen. Wenn Sie noch Windows XP einsetzen, müssen Sie auf "Start" und anschließend auf "Ausführen" klicken. Geben Sie dort "mrt" ein und drücken Sie die Eingabetaste.
2. Werfen Sie jetzt einen Blick auf Monat und Jahr - diese Daten werden nach dem Start von MRT am oberen Rand angezeigt. Da MRT monatlich aktualisiert wird, darf hier nur der aktuelle Monat angezeigt werden bzw. der Vormonat, falls der zweite Dienstag im Monat noch nicht verstrichen ist. Falls Ihre Version von MRT nicht aktuell ist, klicken Sie auf "Start/Windows-Update" und laden Sie die aktuellste Version herunter.
3. Sie sollten Ihren Rechner mit MRT immer vollständig überprüfen, indem Sie bei "Überprüfungsart" die Einstellung "Vollständige Überprüfung auswählen".
4. Klicken Sie dann auf "Weiter", um Ihr System auf Schad-Software überprüfen zu lassen. Je nach Menge der vorhandenen Dateien und der PC-Geschwindigkeit dauert dieser Vorgang zwischen wenigen Minuten bis hin zu einigen Stunden.
5. Nachdem der Suchlauf beendet ist, präsentiert Ihnen MRT das Ergebnis. Falls Schad-Software gefunden wurde, erhalten Sie hierzu natürlich eine entsprechende Information, indem Sie den gefundenen Schädling in der "Malware"-Liste anklicken. Natürlich können Sie ihn auch sofort entfernen.
Hinweis: MRT ist kein Ersatz für einen aktuellen Virenscanner und eine aktive Firewall. Mit MRT können Sie Ihr System jedoch auf die häufigsten Schädlinge überprüfen und sie gegebenenfalls entfernen. Somit dient dieses Tool in erster Linie dazu, die Sicherheit Ihres Systems noch weiter zu erhöhen. .....


27.4.2012: Microsofts Gratis-Virenscanner 4.0 in finaler Version

Microsoft hat die finale Version seines Virenscanners Security Essentials (MSE) veröffentlicht; sie trägt die Build-Nummer 4.0.1526.0. Das Programm sieht der Vorgängerversion 2.0 sehr ähnlich; mehr als kosmetische Änderungen sind lediglich im Einstellungsdialog zu sehen. Der Gratis-Scanner befand sich seit Dezember 2011 im offenen Betatest. Microsoft nennt als Verbesserungen verringerten Ressourcenbedarf, eine schnellere Entfernung von gefundener Malware sowie erweiterte Säuberungsmechanismen nach erfolgtem Befall. Eine Verhaltenserkennung scheint weiterhin nicht zum Lieferumfang zu gehören.
Microsoft Security Essentials 4.0 Die MSE ordnen Bedrohungen weiterhin vier Gefährlichkeitsgrade zu. Mit Warnstufe "Schwerwiegend" und "Hoch" klassifizierte Dateien werden ohne Rückfrage in die Quarantäne verschoben – dies geht jetzt deutlich schneller als in der letzten Version. Bei Dateien, deren Gefährlichkeit als "Mittel" oder "Niedrig" eingeschätzt wurde, darf der Anwender auswählen, wie die MSE weiter verfahren sollen.
Die Optionen zum Echtzeitschutz wurden von fünf auf eine einzige reduziert: Vorher ließen sich Scan-Module wie etwa die Überprüfung von Downloads einzeln deaktivieren. Jetzt bleibt nur noch die Wahl, den Echtzeitschutz komplett zu deaktivieren. Neu ist auch, dass Dateien nach drei Monaten automatisch aus der Quarantäne entfernt werden. Diese Option war zwar bisher schon vorhanden, im Auslieferungszustand aber deaktiviert.
Microsofts Rückmeldemechanismus heißt nicht mehr "SpyNet" sondern "MAPS" – das Akronym steht für "Microsoft Active Protection Service". Die Standard-Einstellung ist weiterhin eine "Basis-Mitgliedschaft", die Eckdaten zu zu erkannter Malware an Microsoft sendet. Wie schon bei den MSE 2.0 kann man aus MAPS komplett austreten oder "Premiummitglied" werden, woraufhin MSE wesentlich detailliertere Informationen über gefundene unbekannte Programme an Microsoft weiterreicht.
Die MSE 4.0 laufen unter Windows 7, Vista und XP (SP3). Bei der Installation überprüft das Programm die Gültigkeit der Windows-Lizenz. Ansonsten sind der Download und die Nutzung kostenlos – auch für Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern. Auf PCs ohne installierten Virenscanner bietet Windows Update die Installation der Microsoft Security Essentials 4 als optionales Update an. Wer sich über den Versionssprung wundert: Eine Version 3.0 der Microsoft Security Essentials wurde nie veröffentlicht. .....


25.4.2012: Sicherheit: Facebook - so schützen Sie sich vor Datenspionen und falschen Freunden!

Vorsicht vor Datenspionen: Nicht jede Freundschaftsanfrage auf Facebook ist wirklich freundschaftlich. ©iStockPhoto.com / gmutlu
Mehr als 23 Millionen Deutsche machen bei Facebook mit. Damit ist das soziale Netzwerk nicht nur für Unternehmen wertvoll, die ihre Produkte bewerben und mit Kunden in Kontakt bleiben wollen. Auch Gauner wissen, dass sie auf Facebook leichte Beute machen können. Datenspione und Spam gehören inzwischen zum Facebook-Alltag.
Facebook kämpft ohnehin gegen den schlechten Ruf, der Datenschutz spiele eine nebensächliche Rolle. Die firmeneigene Sammelleidenschaft für Nutzerdaten ist jedoch harmlos gegen das, was Datenspione treiben . Sie tarnen sich als freundliche Zeitgenossen, stellen höfliche Freundschaftsanfragen und klauen anschließend die privaten Daten nichtsahnender Nutzer.
Solche Datenspione heißen Social Bots. In Wahrheit sind es gar keine Facebook-Nutzer. Hinter ihnen stecken nicht Menschen, sondern heimtückische Programme. Diese sammeln Informationen echter Facebook-Nutzer und missbrauchen diese für kriminelle Zwecke. Beispielsweise verhökern sie Telefonnummern und E-Mail-Adressen an Spam-Versender – ein lukratives Geschäft. Entsprechend programmierte Social Bots könnten aber auch Bankdaten oder Kreditkarteninformationen stehlen, warnen Sicherheitsexperten.
Social Bots sind schwierig zu erkennen. Die neuesten Varianten schreiben sogar selbstständig Status-Updates oder ändern in regelmäßigen Abständen ihr Profilbild, damit sie nicht als Spionage-Tools auffallen. Markant ist, dass die falschen Freunde viele Freundschaftsanfragen innerhalb kurzer Zeit verschicken, um möglichst schnell an viele private Daten der Opfer zu gelangen. Dabei kämpfen die Social Bots gegen das Frühwarnsystem von Facebook, das verdächtige und offensichtlich gefälschte Profile erkennen kann, dafür allerdings Zeit benötigt. Das „Facebook Immune System“ (kurz: FIS) prüft täglich rund 25 Milliarden Nutzeraktivitäten und eingestellte Parameter – und trotzdem bleiben manche Datenspione für längere Zeit unbemerkt.
Wenn Sie eine Freundschaftsanfrage von einer unbekannten Person erhalten, reagieren Sie besonnen! Anstatt die Freundschaftsanfrage sofort zu bejahen, prüfen Sie mit der Funktion „Nachricht senden“, wer die Person ist und welche Beweggründe es für die Freundschaftsanfrage gibt. Fragen Sie einfach nach: Wenn Sie keine Antwort erhalten, handelt es sich vermutlich um einen Social Bot – oder die Person ist an einer Konversation mit Ihnen nicht wirklich interessiert. In beiden Fällen sollten Sie die Freundschaftsanfrage nicht bestätigen. Erhalten Sie hingegen eine Antwort, können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie die Freundschaft wünschen oder nicht.
Nicht nur falsche Freunde sind schuld, wenn Facebook-Nutzer immer wieder mit unerwünschten Nachrichten und Werbung bombardiert werden. Auch etliche Facebook-Apps haben den einzigen Zweck, Anwenderdaten zu sammeln. Darum sollten Sie nur absolut vertrauenswürdige und notwendige Anwendungen nutzen. Spam-Anwendungen erkennen Sie meist daran, dass sie unzählige Genehmigungen fordern.
Skepsis ist angesagt, wenn zum Beispiel die Genehmigung „An meine Pinnwand posten“ verlangt wird. Auch die Forderung „Auf meine Daten zugreifen, wenn ich die Anwendung nicht verwende” sollte bei Ihnen die Alarmglocken läuten lassen: Klicken Sie deshalb nie leichtfertig auf „Zulassen“. Viele Horoskope, Ranglisten und Statistiken über Facebook-Freunde, Chats sowie virtuelle Geschenke sind in Wahrheit Spam-Tools. Facebook hatbereits reagiert, um das Spam-Problem einzudämmen.
Inzwischen erkennen aktuelle Browser einige Spammer auf Facebook und warnen, wenn eine Webseite unsichere Inhalte enthält. Außerdem kooperiert Facebook mit der Security-Anwendung Web of Trust. Mit Hilfe von Web of Trust können Anwender die Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten bewerten. Plug-ins für alle wichtigen Browser zeigen die Bewertungen an, so dass der Anwender über mögliche Gefahren rechtzeitig informiert ist.
Sie haben aus Versehen eine Spam-Anwendung installiert oder auf einen vermeintlichen Gutschein geklickt ? Zunächst sollten Sie Ihren Verdacht melden, damit Facebook darüber informiert ist. Bewegen Sie den Mauszeiger über das letzte Posting der spammenden App und klicken Sie auf den kleinen Pfeil, der oben rechts erscheint. Klicken Sie dann auf „Meldung oder Spam melden“. Damit wird der Spam im Stream verborgen. An seiner Stelle steht nun „Diese Meldung wurde als Spam markiert“. Gleich darunter gibt es den Link „melde ihn“. Ein Klick darauf bietet Ihnen eine Auswahl von Gründen, weshalb Sie die Anwendung als Spam einschätzen. Geben Sie einen Grund an und klicken Sie auf „Absenden“.
Verbergen Sie nun alle Postings der App, indem Sie bei einer früheren Meldung auf den Pfeil klicken und „Alle Beiträge von ... verbergen“ auswählen. Anschließend entfernen Sie noch die Anwendung selbst: Klicken Sie in der blauen Leiste ganz oben rechts auf den Pfeil und rufen Sie die „Privatsphäre-Einstellungen“ auf. Neben „Anwendungen und Webseiten“ klicken Sie auf „Einstellungen bearbeiten“ und dann bei „Anwendungen, die Du verwendest“ nochmals auf „Einstellungen bearbeiten“. Suchen Sie daraufhin die App in der Liste heraus und klicken Sie auf das kleine „x“ dahinter. Bestätigen Sie mit „Entfernen“. Extra-Tipp: In den detaillierten „Anwendungseinstellungen“ finden Sie den Link „Anwendung entfernen“, mit dem sie Apps ebenfalls losbekommen.
Schließlich machen immer wieder Postings wie „ Sarah und Pietro haben Sex“ oder „Dieser Junge isst die schärfste Chili der Welt“ bei Facebook die Runde. Ignorieren Sie solche Postings! Denn ein einziger Klick genügt und Sie fangen sich einen Facebook-Wurm ein, der Daten stiehlt oder Ihr Profil zum Posten missbraucht, um weitere Opfer zu finden. Der Fachbegriff dafür lautet Clickjacking oder auch Likejacking. Oft verstecken sich hinter den vermeintlich interessanten Links zu Bildern und Videos sogar Viren, die den PC infizieren.
Die gute Nachricht zum Schluss: Das Browser-Plug-in WOT erkennt zahlreiche Facebook-Würmer und warnt vor verseuchten Webseiten mit einer roten Markierung, die eindeutig signalisiert: Hände weg! Über neue Facebook-Würmer und Spam-Anwendungen informiert eine Warnseite bei Facebook. ......


24.4.2012: Virenscanner: McAfee AVERT Stinger

McAfee Avert Stinger hilft bei der Überprüfung des Systems nach Viren.
McAfee Avert Stinger können Sie immer dann einsetzen, wenn schon eine Vireninfektion Ihres Rechners vorliegt und Sie schnell Ihr System überprüfen möchten.
Das portable Antiviren-Programm McAfee AVERT Stinger 10.2.0.594 aus dem Hause McAfee untersucht Ihre Festplatten auf weit verbreitete Schädlinge und kann mittlerweile rund 3690 Viren, Würmer, Trojaner und unterschiedliche Varianten der Schädlinge finden. Das Programm muss nicht installiert werden und steht direkt nach dem Herunterladen der EXE-Datei zur Verfügung, sodass Sie es per Doppelklick starten können. Damit ist die Software natürlich ideal für den Transport auf einem USB-Stick, gerade, wenn sie an mehreren Computer benutzt wird. Avert Stinger spürt die Schädlinge auf und entfernt diese nach Möglichkeit auch direkt. ......


24.4.2012: Firefox 12 steht zum Download bereit

Mozilla hat die finale Version von Firefox 12 zum Download freigegeben. Die neue Version des Firefox-Browsers enthält neue Funktionen und Verbesserungen.
Mozilla hat Firefox 12 zum Download freigegeben. Derzeit wird die neue Version des Browsers auf die FTP-Server weltweit verteilt, weshalb sich auch derzeit noch keine Hinweise auf die neue Version auf der Website von Mozilla findet. Offiziell wird die neue Version ab dem 24. April erhältlich sein ......


23.4.2012: IT-Jobs: Hohe Anforderungen für wenig Geld

ITler klagen über schlechte Bezahlung, hohen Druck und die geringe Anerkennung
Eine Studie über die Unzufriedenheit von Managern mit ihren IT-Kräften hat vor einigen Wochen im WebStandard-Forum für Aufregung unter den Usern gesorgt. 93 Prozent der Vorgesetzten sind laut dieser Studie mit der Leistung ihrer IT-Abteilung nicht zufrieden. Dabei zeigte sich, dass von Managern oft Forderungen an die IT gestellt werden, die kaum bis gar nicht erfüllt werden können.
Nutzer warfen den Arbeitgebern vor allem vor, dass sie trotz Personaleinsparungen, die gleiche Leistung erwarten. Der User mit dem Nickname "mag2412" schreibt, dass der EDV-Administrator seine Firma verlassen habe und dessen Aufgaben nun zwei Sekretärinnen zusätzlich zu ihren bisherigen Tätigkeiten bewältigen müssen.
Den Verantwortlichen wurde vorgeworfen, dass sie zu wenig über die Aufgaben der IT wissen und daher oft falsche Entscheidungen treffen. So würden oft wichtige System-Updates verschoben, weil dem Management die Kosten zu hoch seien. Vielfach wird auch beklagt, dass die IT-Abteilung nicht ernst genommen werde, weil die IT einfach zu funktionieren habe und die Arbeit, die dahintersteckt, nicht gesehen wird.
Dafür sind die Anforderungen bei Stellenausschreibungen oft sehr hoch, manche Nutzer meinen sogar, illusorisch. Dabei werde oft ein Studium oder das Absolvieren einer FH vorausgesetzt. Autodidakten würden meist nicht einmal zu Vorstellungsgesprächen eingeladen, auch wenn sie sämtliche technischen Voraussetzungen erfüllen.
Das bestätigt auch die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA). Vor allem seien die Anforderungen für das gebotene Geld viel zu hoch, meint Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA. Im Telefongespräch zählt er vier Punkte auf, die hauptsächlich an der Unzufriedenheit der IT-Kräfte mit ihrer Geschäftsführung schuld seien.
Ein Problem seien die Arbeitsverträge, so Proyer. Oft würden All-in-Verträge abgeschlossen, bei denen die Angestellten unterm Strich schlechter aussteigen als beim Kollektivvertrag. Auch Überstunden werden demnach oft nicht ausbezahlt. Als weiteres Problem sieht Proyer Bonifikationen: Bei der Einstellung würden viele IT-Kräfte Beteiligungen an der Firma erhalten, die nach einigen Jahren aber stark an Wert verloren haben.
Jahrelang galt die selbstbestimmte Arbeit im IT-Bereich als großer Pluspunkt. Laut Proyer ist das aber falsch. IT-Kräfte hätten einen hohen Zeit- und Gelddruck und müssten hoch gesteckte Zielvorgaben erreichen. Das alles führe die Angestellten an ihre physische und psychische Leistungsgrenze, was ein großes Problem darstelle.
Ein weiteres Problem ist laut der GPA die mangelnde Gleichstellung von Männern und Frauen in der Branche. "Die IT-Branche ist sehr konservativ. Frauen kommen hier noch seltener in Führungspositionen, als es generell schon der Fall ist", so Proyer.
Tom Brewster von "PC Pro" hat versucht herauszufinden, warum es zwischen der IT und dem Rest der Firma oft Missverständnisse gibt. Er kam zu dem Schluss, dass die IT oft zu Wünschen der anderen Angestellten Nein sagen muss, weil sie aus finanziellen oder sicherheitstechnischen Gründen nicht umsetzbar sind. Zudem befinde sich die IT-Abteilung oft abgeschottet von anderen Abteilungen im Keller des Gebäudes.
Die Probleme der IT-Kräfte mit den Arbeitgebern sind also mannigfaltig. Schlechte Bezahlung, hoher Druck und die geringe Anerkennung der Leistung und der Mitarbeiter erzeugen eine hohe Unzufriedenheit ....


21.4.2012: Probleme mit deinstallierten Anwendungen beseitigen

Windows legt im Ordner "Windows\Installer" zahlreiche Ordner und Dateien um, um damit im Notfall beschädigte Anwendungen reparieren zu können. Auch zur Deinstallation von Programmen sind die im Installer-Verzeichnis gespeicherten Daten relevant.
Doch Windows geht alles andere als sparsam mit Ihrem Plattenplatz um und speichert häufig mehrere Gigabyte im Installer-Verzeichnis. Doch Sie können in diesem Verzeichnis mit einem speziellen Tool aufräumen:
Die kostenlose Fix-it-Lösung stammt von Microsoft und führt sie mit einem leicht verständlichen Assistenten durch den Reparatur-Prozess.
Generell sollten Sie mit dieser Fix-it-Lösung keine Dateien von Anwendungen löschen, die noch installiert sind. Falls eine Anwendung aber bereits längst vom Rechner entfernt wurde und die Fix-it-Lösung noch Dateireste findet, können Sie sie damit entfernen.
Zuerst konventionelle Deinstallation versuchen
Wenn Sie eine Anwendung von Ihrem Rechner entfernen wollen, nutzen Sie die herkömmliche Methode zum Deinstallieren von Programmen:
Klicken Sie auf "Start/Systemsteuerung/Programme und Funktionen" und deinstallieren Sie die gewünschte Anwendung.
Download von Microsoft Fix-it: http://support.microsoft.com/kb/2438651/de
Keine Dateien im Installer-Verzeichnis manuell entfernen
Sie sollten keinesfalls Dateien und Ordner im Installer-Verzeichnis per Hand löschen. Windows speichert Dateien dort nicht mit klar zuordbaren Namen, sondern nutzt kryptische Bezeichnungen - es ist somit nicht möglich, einzelne Dateien und Ordner bestimmten Anwendungen zuzuordnen. Im Extremfall könnten Sie also versehentlich Dateien löschen, die noch dringend benötigt werden.
Stellen Sie deshalb vorm Entfernen von vermeintlichen Dateiresten unbedingt sicher, dass Sie diese Anwendung wirklich deinstalliert haben. .....


20.4.2012: Virenscanner: McAfee AVERT Stinger

McAfee Avert Stinger hilft bei der Überprüfung des Systems nach Viren.
McAfee Avert Stinger können Sie immer dann einsetzen, wenn schon eine Vireninfektion Ihres Rechners vorliegt und Sie schnell Ihr System überprüfen möchten.
Das portable Antiviren-Programm McAfee AVERT Stinger 10.2.0.591 aus dem Hause McAfee untersucht Ihre Festplatten auf weit verbreitete Schädlinge und kann mittlerweile rund 3690 Viren, Würmer, Trojaner und unterschiedliche Varianten der Schädlinge finden. Das Programm muss nicht installiert werden und steht direkt nach dem Herunterladen der EXE-Datei zur Verfügung, sodass Sie es per Doppelklick starten können. Damit ist die Software natürlich ideal für den Transport auf einem USB-Stick, gerade, wenn sie an mehreren Computer benutzt wird. Avert Stinger spürt die Schädlinge auf und entfernt diese nach Möglichkeit auch direkt. ......


20.4.2012: CCleaner 3.17 Deutsch Free-Download kostenlos

CCleaner ist eine kostenlose System-Optimierungs-Software.
Mit CCleaner läuft Ihr Rechner noch schneller, denn die Software analysiert ausgewählte Bereiche Ihres PCs und entfernt unbrauchbare und nutzlose Dateien. Sie können Programme deinstallieren und die History und Cookies Ihrer Browser und vieler weiterer Anwendungen bequem löschen.
In den Einstellungen können Sie benutzerdefinierte Ordner anlegen, die bei jedem Start bereinigt werden. Der kostenlose PC Cleaner bietet noch weitere Einstellmöglichkeiten, wie beispielsweise die automatische Komplett-Reinigung bei jedem Boot-Vorgang.
Der CCleaner kommt mit nativer 64-Bit-Unterstützung sowie verbesserte Regeln zur Säuberung Ihres Systems. In der neuen Version 3.17 wurde die Reinigung der History und der gepeicherterten Formulardaten in Google Chrome verbessert. Außerdem werden nun CyberLink PhotoDirector 10, DivX player and Snagit 11 von CCleaner unterstützt. Alle weiteren Änderungen und Neuerungen dieser Version 3.17 können Sie auf der Webseite des Tools nachlesen.
Fazit: Datenlöschung im High-End-Format. Das kleine Putz-Tools für die Festplatte reinigt Ihr System porentief von unnötigem Ballast. Jedoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, welche Dateien und Registry-Einstellungen Sie löschen, da dies unter Umständen Ihr System instabil machen kann. ......


19.4.2012: Reparatur und Datenrettung: Avira AntiVir Rescue System 2012

Avira AntiVir Rescue System prüft Ihre Festplatte auf Schädlinge.
Avira AntiVir Rescue System erlaubt es auf Rechner zuzugreifen, die nicht mehr gebootet werden können. Somit ist es möglich, ein beschädigtes System zu reparieren, Daten zu retten oder eine Überprüfung des Systems auf Virenbefall durchzuführen.
Avira AntiVir Rescue System 20120420135921 prüft Ihre Festplatte auf Schädlinge - unabhängig vom Betriebssystem. Sie starten den Virenscanner direkt von einer bootfähigen CD. Die Software basiert auf Linux und erlaubt den Zugriff auf nicht mehr starbare Systeme. So ist es Ihnen beispielsweise möglich, Daten zu retten, das System zu reparieren oder einen Virenscan durchzuführen. Wir bieten Ihnen hier die EXE-Version an, auf der Seite des Herstellers können Sie auch eine ISO-Version downloaden. Die ISO-Version brennen Sie dann mit Brennsoftware, wie CD Burner XP Pro, auf eine CD ......


19.4.2012: MSWord: PowerPoint-Präsentation in Dokument einbetten

Mit wenig Aufwand können Sie eine komplette PowerPoint-Präsentation in ein Word-Dokument einbetten.Ein Doppelklick in Word genügt, um die entsprechenden Folien (z. B. mit einer Einführung und weiterführenden Erläuterungen) anzeigen zu lassen:
1. Wechseln Sie zunächst in PowerPoint in die Ansicht "Foliensortierung".
2. Drücken Sie anschließend die STRG-Taste und klicken Sie nacheinander auf die Folien, die Sie nach Word übernehmen möchten.
3. Nach STRG +C wechseln Sie in das gewünschte Word-Dokument und wählen in Word 2010 und Word 2007 START EINFÜGEN-INHALTE EINFÜGEN an bzw. in Word 2003 und 2002/XP das Menü EINFÜGEN-INHALTE EINFÜGEN.
4. Im folgenden Dialog markieren Sie den Eintrag "MICROSOFT OFFICE POWERPOINT-PRÄSENTATION-OBJEKT" Übernehmen Sie diese Einstellung mit OK. In Ihrem Dokument erscheint daraufhin eine Grafik der ersten Folie aus der Präsentation, die Sie beliebig verschieben, vergrößern und verkleinern können. Ein Doppelklick auf diese Folie startet dann automatisch Power-Point und es werden nacheinander alle zuvor übernommenen Folien angezeigt.
5. Im Word-Dokument lässt sich das PowerPoint-Dokument selbst auch noch bearbeiten. Die eingefügte Folie anklicken und markieren nun mit Rechtsklick >> FOLIE-OBJEKT >> BEARBEITEN. .....


18.4.2012: Urheberrecht: Kulturministerin will Festplattenabgabe noch 2012 durchboxen

Schmied will gemeinsam mit Justizministerin Karl das Thema "engagiert" angehen
Schmied verwies in diesem Zusammenhang auf die Einnahmenrückgänge bei der Leerkassettenvergütung in den vergangenen Jahren, haben diese sich doch seit 2005 mehr als halbiert (von 17,6 Mio. auf 7,9 Mio. Euro im Vorjahr). "Kunstschaffende müssen mit ihren Leistungen Einkommen erzielen", so Schmid. Das Thema sei aber nicht vom Kunstministerium alleine zu lösen und müsse in einen gesellschaftspolitischen Kontext gestellt werden. Letztlich sei das Urheberrecht auch eine "knallharte Verteilungsfrage".
Gerhard Ruiss, Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, verwies auf die "heftige Auseinandersetzung zum Thema Buch und Urheberrecht". Autoren seien zwar mit dem Internet und digitalen Verwertungsmöglichkeiten vertraut, aber: "Wie ist die Existenz zu garantieren?" Angesichts des bevorstehenden Welttags des Buches am 23. April wolle man diese Thematik verstärkt kommunizieren und zur Diskussion stellen.
Eine "Ausweitung der pauschalen Vergütungssysteme auf Festplatten" forderte auch Sandra Csillag, Geschäftsführerin der Literar-Mechana. Ansonsten sei ihrer Ansicht nach etwa die Fördereinrichtung der Austro Mechana (SKE) "über kurz oder lang" zuzusperren. Auf Nachfrage erklärte sie, dass bei entsprechenden gesetzlichen Regelungen die Auswirkungen einer Festplattenabgabe sehr schnell zu spüren wären: "Das geht in zwei, drei Monaten." ....


16.4.2012: Freispruch nach Code-Klau bei Goldman Sachs

An seinem letzten Tag bei Goldman Sachs hatte Sergey Aleynikov Teile einer Software für High Frequency Trading (HFT) auf einen Server in Deutschland und später von dort auf private Geräte kopiert. Dafür wurde er zu mehr als acht Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt. Die Anklage umfasste drei Punkte: Diebstahl mit Transport über die Grenze von Bundesstaaten nach dem National Stolen Property Act, Wirtschaftsspionage sowie nicht autorisierter Zugriff auf Computersysteme. Eine Jury sprach Aleynikov in den ersten beiden Punkten schuldig, zum Zugriff auf die Goldman-Sachs-Rechner war er jedoch berechtigt gewesen. Seine Rechtfertigung, er habe nur Open-Source-Code sichern wollen und den proprietären Code irrtümlich mitgehen lassen, half ihm genauso wenig wie der Hinweis, dass er nichts weitergegeben habe oder dass die Ermittler auf den Rechnern des neuen Arbeitgebers keinen Goldman-Sachs-Quelltext fanden.
Nach einem Jahr im Gefängnis wurde er im Februar vom Berufungsgericht freigesprochen, nun liegt die Begründung (PDF) vor: Der National Stolen Property Act bezieht sich auf körperliche Güter, Wertpapiere und Geld — nicht aber auf online übertragenen Programmcode. Hätte Aleynikov die Kopien etwa auf einen USB-Stick gemacht, wäre das Ergebnis vielleicht anders ausgefallen. Das haben die Richter in ihrer Urteilsbegründung (US vs Sergey Aleynikov, US Court of Appeals for the Second Circuit, Docket-No. 11-1126) jedoch offen gelassen. Später hat er zwar Teile des Codes auf einem USB-Key und seinem Laptop nach Illinois befördert, entscheidend war für das Gericht aber die (hier nicht gegebene) Körperlichkeit im Zeitpunkt des Diebstahls.
Auch eine Entziehung des Codes wurde vom Gericht nicht gesehen, da Aleynikov nur kopiert und nichts gelöscht hatte. Der gegenständliche Abschnitt des Gesetzes gegen Wirtschaftsspionage (EEA) wiederum wäre nur anwendbar, wenn der Code in Zusammenhang mit einem Produkt für den zwischen-bundesstaatlichen oder internationalen Handel gestanden hätte. Goldman Sachs hatte aber ganz im Gegenteil versucht, das lukrative Programm geheim zu halten. Hätte Aleynikov zu Gunsten von Ausländern gehandelt und sich wegen internationaler Wirtschaftsspionage verantworten müssen, hätte die Einschränkung auf Handelswaren nicht gegriffen.
Mit dem Freispruch hat die Zitterpartie für Aleynikov allerdings noch kein Ende: Goldman Sachs' könnte gegen den ehemaligen leitenden Mitarbeiter wegen Vertragsbruches zivilrechtliche Ansprüche erheben.
Umgehend wurden Forderungen nach Gesetzesänderungen erhoben, und zwar nicht nur von Kommentatoren, sondern sogar von einem der drei Richter des Berufungsverfahrens. Er schloss sich zwar der Entscheidung seiner Kollegen an, brachte aber in seiner Begründung die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich der Kongress der Sache erneut annehme, um klarzustellen, was er mit dem Gesetz gegen Wirtschaftsspionage wirklich unter Strafe stellen wollte. .....


16.4.2012: Notebook voll unter Kontrolle mit kostenlosem Power-Tool

Mit dem Tool "Notebook Hardware Control" haben Sie alle wichtigen Betriebsparameter Ihres Notebooks unter Kontrolle und optimieren die mobile Einsatzzeit.
Ein Großteil der aktuellen Notebooks ist mit einer Intel-CPU und einem Intel-Chipsatz ausgestattet. Speziell für diese Notebooks gibt es mit dem kostenlosen Tool "Notebook Hardware Control" (NHC) ein sehr nützliches Tool, das Ihnen diese Steuerungsmöglichkeiten bietet:
Das Programm zeigt Ihnen alle wichtigen Statuswerte wie CPU-Takt, Betriebsspannung, Temperatur, Akku-Ladezustand und Batteriedaten an.
Mit dem NHC können Sie den Betriebszustand von Mobile-CPUs umschalten und so für den Batteriebetrieb drosseln und damit Ihre mobile Arbeitszeit verlängern.
Mit dem Feature "Dynamic Switching" können Sie den Takt und die notwendige CPU-Last aneinander anpassen.
Die Notebook-Festplatte kontrollieren Sie über das S.M.A.R.T.-Management, sodass Sie das Power-Management Ihrer Platte sowie die Betriebstemperatur im Auge behalten können.
Auch einen "Software-Ohrenschützer" bietet NHC: Mit dem Acoustic-Management passen Sie das Lautstärkeniveau der Festplatte an und per "Notebook FAN Control" regulieren Sie Umdrehungszahl und damit die Lautstärke von den Lüftern.
Nicht alle Programmfeatures laufen mit jeder Intel-CPU, vielfach ist eine "M-CPU", also eine echte Mobile-CPU erforderlich. Weiterhin erfordern manche Steuerungsmöglichkeiten das Vorhandensein eines speziellen Intel-Chipsatzes wie beispielsweise Centrino. Betriebsvoraussetzung für das bislang nur englischsprachig verfügbare NHC, das mit den 32-Bit-Versionen von Windows läuft, ist die Installation des .NET Framework. Sie finden den Download der 2,2 MByte großen Datei unter: www.pbus-167.com/chc.htm .....


15.4.2012: Verwaschene Schrift unter Windows 7?

Immer mehr Anwender kehren Windows XP endlich den Rücken und wenden sich Windows 7 zu. Doch einige Umsteiger stören sich an der unscharfen und verwaschen wirkenden Systemschriftart:
Microsoft setzt unter Windows 7 nicht mehr länger auf die Schriftart "Tahoma", sondern hat die neue Schriftart "Segoe UI" eingeführt. Dadurch sollen sich Texte um bis zu fünf Prozent schneller lesen lassen. Falls Sie sich jedoch nicht an die neue Systemschriftart gewöhnen wollen, können Sie mit wenigen Mausklicks zur Systemschriftart von Windows XP zurückkehren:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf Ihrem Desktop.
2. Wählen Sie dann den Befehl "Anpassen" aus dem Kontextmenü aus.
3. Wählen Sie jetzt "Fensterfarbe/Erweiterte Darstellungseinstellungen" aus.
4. Ändern Sie bei allen angezeigten Elementen die Schriftart auf "Tahoma" in Schriftgröße "8".
Jetzt ist die Schriftart von Windows 7 wieder auf die Schriftart von Windows XP eingestellt. Allerdings wirkt die Darstellung immer noch ein wenig unscharf und verschwommen. Deshalb müssen Sie noch die Kantenglättung deaktivieren:
1. Drücken Sie zunächst die Tastenkombination [WINDOWS] + [PAUSE] und klicken Sie dann auf "Erweiterte Systemeinstellungen".
2. Wechseln Sie jetzt zu "Leistung" und klicken Sie dann auf "Einstellungen".
3. Deaktivieren Sie dort die Option "Kanten der Bildschirmschriftarten verfeinern".
Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu der regulär verwendeten Systemschriftart von Windows 7 zurückwechseln wollen, machen Sie einfach die oben beschriebenen Schritte rückgängig.
Hinweis: In gelegentlichen Fällen kann es zu einer suboptimalen Darstellung kommen, wenn etwa Wörter über den Rand von Dialogfenstern hinausragen, da der Abstand zwischen den einzelnen Buchstaben bei Tahoma und Segoe UI abweichen kann.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre Ihres Computerwissen daily, .....


15.4.2012: Tipp für Microsoft Windows: Windows-Update-Dateien entfernen

Im Laufe der Zeit beanspruchen die Sicherungsdateien, die Windows bei der Installation von Service Packs speichert, immer mehr Festplattenplatz. Wenn das System stabil läuft, spricht nichts dagegen, sie zu löschen.
Lösung: Mit der Datenträgerbereinigung von Windows lässt sich belegter Plattenplatz freischaufeln. Auf diese Weise kann der Benutzer nicht nur die Service-Pack-Sicherungsdateien löschen, sondern auch temporäre Dateien und Offline-Webseiten.
Ballast entsorgen: In der Windows-Datenträgerbereinigung lassen sich nicht mehr benötigte Dateien entfernen.
Bei Windows XP muss der Anwender unter Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf ein Laufwerksymbol klicken und im aufklappenden Menü Eigenschaften auswählen. Anschließend startet ein Klick auf Bereinigen den Vorgang. Deutlich einfacher geht's in Windows 7: Dort lässt sich die Funktion direkt über das Suchfeld des Starmenüs aufrufen.
Produkte: Der Trick funktioniert mit Microsofts Windows XP, Windows Vista und Windows 7. .......


13.4.2012: Download: AntiVir - Avira Free Antivirus 12.0.0.898 Deutsch Free-Download kostenlos

Das beliebte Gratis-Antivirenpaket "AntiVir - Avira Free Antivirus" in der aktuellsten Version zum Download.
"Avira Free Antivirus" (bisher eher unter dem Namen AntiVir bekannt) stattet Ihren Rechner mit einem effektiven Schutz gegen Viren aus und entfernt ungebetene Gäste schnell und zuverlässig. Dem Anwender stehen zwei Sicherheits-Features zur Verfügung: Während der integrierte Echtzeit-Scanner laufend Ihr System überwacht, können vorsichtige Zeitgenossen mit dem Dateiprüfer einzelne Downloads, komplette Ordner oder die ganze Festplatte von Hand nach Schädlingen durchsuchen.
Neue Funktionen von AntiVir 12
Neben der verbesserten Benutzeroberfläche implementiert die aktuellste Version erweiterte Voreinstellungen für die automatisierte Erkennung und Entfernung unbekannter Schadsoftware. Über mögliche Konflikte mit bestehender Software auf dem Rechner werden Sie während der Installation informiert. Alle weiteren Änderungen und Neuerungen entnehmen Sie den offiziellen Release Notes.
Fazit: " AntiVir - Avira Free Antivirus" ist schon in der Gratis-Version eine sehr empfehlenswerte Antivirenlösung, die zuverlässig Ihren PC vor Schädlingen schützt. Ab und an ist die Software allerdings übervorsichtig und es kommt bei sauberen Dateien zu Fehlalarmen. Das ist jedoch weit besser, als wenn es anders herum wäre.
Wer schnellere Updates will, greift zur kostenpflichtigen Premium-Version. Die ebenfalls erhältliche Security Suite von AntiVir hat sogar eine Firewall inklusive. ......


13.4.2012: Hacker haben es auf Facebook-Daten abgesehen

Informationen aus sozialen Netzwerken sind wichtige Eintrittskarte für Cyberkriminelle.
Facebook-Daten sind ein wahres Eldorado für Hacker. Mit ihnen lassen sich wichtige Details für kriminelle Aktivitäten gewinnen. Beispielsweise lassen sich Informationen wie der Mädchenname der Mutter vergleichsweise einfach extrahieren. Bei vielen Web-Diensten kann mit diesem Wissen das Passwort zurückgesetzt und so die Kontrolle über einen Account übernommen werden.
Die wichtigsten Facebook-Daten (für Hacker)
Persönliche Informationen: Neben einigen sensiblen personenbezogenen Daten speichert Facebook natürlich eine ganze Reihe von persönlichen Informationen, die Nutzer im Anmeldeprozess oder während der späteren Nutzung preisgeben. Diese lassen sich beispielsweise dazu verwenden, um über die PASSWORT VERGESSEN-Funktion vieler Webdienste auch andere Accounts zu übernehmen. Hacker können so auch persönliche Fragen - wie etwa nach dem Namen des Hundes - beantworten und damit das Passwort ändern.
Informationen über Freunde: Bei Facebook dreht sich alles um Freundschaften - aus der Perspektive eines Hackers ein großer Vorteil. Nachdem dieser einen Account gekapert hat, kann er Nachrichten versenden die den Empfänger glauben lassen, sie stammen von einem Freund oder Bekannten innerhalb seines Netzwerks. Dies lässt sich für betrügerische Zwecke sehr gut ausnutzen. Durch die gespeicherten Informationen über die Facebook-Freunde lassen sich theoretisch auch andere, sehr persönliche Informationen gewinnen.
Ortsbasierte Informationen: Durch die bei Facebook gespeicherten Ortsdaten können Hacker - ebenso wie Geheimdienste oder das Militär - Bewegungsprofile von Nutzern erstellen. Für Privatpersonen ist das möglicherweise nur von begrenztem Interesse (sieht man einmal von der Gefahr eines Einbruchs ab, der sich so leichter koordinieren lässt) - für Regierung und Militär kann dies jedoch eine äußerst sensible Information darstellen. So wurden bereits Militäreinsätze abgebrochen, weil ein Soldat per Statusmeldung Zeit und Ort verraten hatte.
Tipps, wie Nutzer sich schützen können:
Vorsicht beim Posten: Die Nutzer sollten sich vor jedem Status Update überlegen, ob sie damit kritische Informationen offenlegen, aus denen Dritte Profit schlagen können.
Privates bleibt privat: Die Einstellungen zur Privatsphäre sollten so streng wie möglich gehandhabt werden. Zwar speichert Facebook die Informationen dann im Hintergrund, so dass sie nach wie vor für einige der genannten Angriffstechniken anfällig bleiben, jedoch kann man diese Daten so gegen das direkte Abgreifen als öffentliche Information schützen.
Unterschiedliche Passwörter verwenden: Viele Nutzer verwenden ihr Passwort neben Facebook auch noch für Maildienste und andere Anwendungen. Wird ein Passwort geknackt, steht Tür und Tor zu allen anderen Accounts damit ebenfalls offen.
SSL einschalten: Durch das Verschlüsseln der kompletten Kommunikation mit Facebook per SSL kann niemand heimlich lauschen. .....


12.4.2012: MS-Word: Der Trick mit dem Hyperlink

Der Trick besteht darin, die Hyperlink-Funktion von Word einzusetzen: Wenn der Mauszeiger über einen Hyperlink bewegt wird, zeigt Word normalerweise einen Hinweis zum Link an und genau an dieser Stelle fügen Sie Ihre Erläuterung ein. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
1. Markieren Sie das Wort oder die Textpassage, zu der Erläuterungen als QuickInfo angezeigt werden sollen, also beispielsweise ein Wort wie "Firewall".
2. Wählen Sie das Menü EINFÜGEN-TEXTMARKE an bzw. klicken Sie auf dem Register "Einfügen" in der Gruppe "Hyperlinks" auf TEXTMARKE, geben Sie als Namen zum Beispiel "QIFirewall" ein und klicken Sie auf HINZUFÜGEN.
3. Drücken Sie STRG + K, um die Funktion EINFÜGEN-HYPERLINK aufzurufen.
4. Klicken Sie im nachfolgenden Dialog auf das Symbol IM AKTUELLEN DOKUMENT bzw. AKTUELLES DOKUMENT und wählen Sie soeben eingefügte Textmarke aus.
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche QUICKINFO, geben Sie die gewünschte Erläuterung ein und klicken Sie dann auf OK.
6. Klicken Sie erneut auf OK, um den Hyperlink im Dokument anzulegen.
Das Wort oder die Passage wird nun im Dokument farblich hervorgehoben bzw. unterstrichen dargestellt. Wird der Mauszeiger über diese Textstelle bewegt, verwandelt er sich in eine Hand und die QuickInfo mit den Erläuterungen wird angezeigt. Beim Anklicken des Hyperlinks passiert nichts, weil er quasi auf sich selbst verweist. .....


11.4.2012: WLAN-Sicherheit: Wireless Network Watcher

Mit dem kostenlosen Wireless Network Watcher behält man sein Netzwerk im Blick. Auf einfache Weise lassen sich mit dem Tool alle mit dem Netzwerk verbundenen Computer und Geräte anzeigen.
Die Verwendung von WLANs in Privathaushalten ist heute quasi Standard geworden. Neben den Vorteilen wie der unkomplizierten Einrichtung und komfortablen Handhabung sind mit dem Betrieb eines WLANs auch einige Risiken verbunden. Router und damit verbundene Funknetzwerke sind zwar ab Werk durch WLAN-Schlüssel gesichert, aber auch diese lassen sich von Kriminellen leicht knacken. Anschließend steht dem Misbrauch sensibler Daten nichts mehr im Wege. Zusätzlich besteht noch die Gefahr, dass über das geknackte WLAN Straftaten wie beispielsweise Filesharing begangen werden, für die der Eigentümer des Anschlusses nach aktuellem Recht haftbar gemacht werden kann.
Wireless Network Watcher verspricht mehr Kontrolle und Sicherheit
Das kostenlose Tool Wireless Network Watcher 1.42 richtet sich an Privatnutzer, aber auch an Netzwerkadministratoren, die Ihr Netzwerk im Blick behalten möchten. Auf einfache Weise lassen sich mit dem Tool alle verbundenen Computer und Geräte anzeigen. So läßt sich jederzeit feststellen ob sich unbefugte Dritte Zugriff zum eigenen Netzwerk verschaffen konnten.
Ist man mit einem Netzwerk verbunden, so scannt die Freeware dieses und listet anschließend alle verbundenen Computer und Geräte auf. Wireless Network Watcher zeigt zugehörig die IP-Adresse, die MAC-Adresse, den Hersteller der Netzwerkkarte und den Gerätenamen aller mit dem Netzwerk verbundenen Geräte an. Gleichzeitig beinhaltet das Tool eine Warnfunktion, die bei der Verbindung neuer Computer oder Geräte aktiv wird.
Die gewonnenen Daten lassen sich zur weiteren Verwendung in verschiedene Formate exportieren, oder per Copy & Paste in eine Excel-Tabelle einfügen.
Wireless Network Watcher richtet sich zwar primär an Benutzer von WLANs, kann jedoch genauso in Verbindung mit LANs, also kabelgebundenen Netzwerken verwendet werden. Wireless Network Watcher steht sowohl als installierbare als auch als portable Version zum Download bereit.
Zum Download .....


11.4.2012: Wake on LAN: PC übers Internet einschalten und darauf zugreifen

Sie sind unterwegs oder im Büro und benötigen dringend eine Datei, die auf dem heimischen PC liegt. Der ist natürlich ausgeschaltet - schließlich sind Sie kein Stromverschwender. Wenn niemand zu Hause ist, den Sie telefonisch mit dem Einschalten beauftragen können, ist guter Rat teuer - es sei denn, Sie haben vorgesorgt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren PC aus der Ferne einschalten - per Wake on LAN (WoL).
Wake on LAN (WoL) ist ein Standard, der PCs einschaltet, wenn das Netzwerkmodul beziehungsweise die Netzwerkkarte einen spezielles Aufwach-Befehl empfängt (Magic Packet). Große Firmen nutzen dies, um nachts tausende von Büro-PCs automatisch hochzufahren und Updates einzuspielen. Aber auch als Privatanwender können Sie von der Technik profitieren. Voraussetzung ist, dass der Netzwerkadapter WOL unterstützt und dass der PC per Kabel am Netzwerk hängt und nicht per WLAN. Auch die Hauptplatine muss mitspielen, indem sie auch im ausgeschalteten Zustand die Netzwerkkarte Strom versorgt und auf deren Aufwachsignal reagiert. Bei den meisten aktuellen PCs ist das aber der Fall. In der Regel müssen Sie nur im BIOS und im Windows-Netzwerktreiber die Konfiguration anpassen. Dazu kommen wir jetzt.
Wake on LAN - Einstellungen im Netzwerktreiber
Die Konfiguration der Netzwerkkarte nehmen Sie über den Windows-Gerätemanager vor. Rufen Sie ihn über die Systemsteuerung auf und öffnen Sie den Zweig „Netzwerkadapter“. Klicken Sie nun den Eintrag Ihrer Netzwerkkarte doppelt an und wechseln Sie auf die Registerkarte „Erweitert“. Suchen Sie hier nach einem Eintrag, der „Wake Up Capabilities“ oder ähnlich heißt (je nach Treiber unterschiedlich) und setzen Sie ihn auf „Magic Packet“. Manchmal gibt es auch einen zweiten „Wake up“-Eintrag, den Sie von „Disable“ auf „Enable“ stellen müssen. Möchten Sie, dass Ihr PC nicht nur aus dem ausgeschalteten Zustand, sondern auch aus dem Standby-Modus und dem Ruhezustand aufwecken können, wechseln Sie zur Registerkarte „Energieverwaltung“ und aktivieren Sie „Gerät kann den Computer aus dem Standbymodus aktivieren“ und „Nur Verwaltungsstationen können Standbycomputer aktivieren“. Unter Windows 7 heißen die Optionen „Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren“ und „Nur Magic Packet kann Computer aus dem Ruhezustand aktivieren“.
MAC-Adresse per ipconfig herausfinden
Da dem PC im ausgeschalteten Zustand keine Netzwerk-/IP-Adresse zugewiesen ist, funktioniert WOL über die Hardware-Kennung, die jedes Netzwerkgerät besitzt. Diese nennt sich MAC-Adresse. Um sie herauszufinden, öffnen Sie unter Windows die Eingabeaufforderung / Kommandozeile und geben „ipconfig /all“ ein. Scrollen Sie zu dem Abschnitt, bei dem im Feld „Beschreibung“ die Bezeichnung Ihrer Netzwerkkarte steht. Direkt darunter steht die hexadezimale MAC-Adresse. Windows nennt sie „Physikalische Adresse“. Diese sollten Sie sich notieren. .....


11.4.2012: Anwendungen restlos vom Rechner entfernen

In der Regel verfügt jede Anwendung über eine eigene Deinstallations-Routine. Trotzdem verbleiben nach einer Deinstallation häufig noch Dateileichen auf dem Rechner, die ihn ausbremsen und unnötig zumüllen. Mit "Advanced Uninstaller Pro" können Sie Anwendungen rückstandslos deinstallieren:
Bei Advanced Uninstaller Pro handelt es sich ursprünglicherweise um ein kostenpflichtiges Programm, das von seinem Entwickler jetzt aber komplett kostenlos angeboten wird.
Nach dem Download und der Installation klicken Sie in Advanced Uninstaller Pro auf "Uninstall Programs". Das Tool kann die Spuren und Überbleibsel von über 200 Programmen restlos entfernen: Neben Skype, Trillian und dem AOL Messenger auch weit verbreitete Tools wie Acrobat Reader, Flash Player und Nero Burning ROM - all diese Anwendungen hinterlassen häufig noch Dateien und Einträge in der Registry.
Über den "Installation Monitor" können Sie alle Änderungen im Auge brehalten, die durch neu installierte Anwendungen auf Ihrem System vorgenommen wurden. Bitte beachten Sie dabei, dass Advanced Uninstaller Pro diese Daten natürlich erst ab dem Zeitpunkt aufzeichnen kann, an dem Advanced Uninstaller Pro installiert wurde.
Advanced Uninstaller Pro kann nicht nur die Dateireste von Anwendungen beseitigen, sondern auch zahlreiche Browser-Toolbars:
Dabei handelt es sich um Erweiterungen für Browser wie Firefox oder Internet Explorer, die Ihnen unbemerkt bei der Installation von Tools untergejubelt wurden. Diese Browser-Toolbars bieten häufig nur einen sehr eingeschränkten Nutzen, werden aber permanent im Browser angezeigt und lassen sich nur widerwillig entfernen. Mit dem Advanced Uninstaller Pro sind es jedoch nur wenige Mausklicks, bis eine unerwünschte Browser-Toolbar von Anbietern wie ask.com oder Babylon entfernt ist.
Mit Advanced Uninstaller Pro können Sie Anwendungen unter Windows 7, Windows 7, Vista und XP sowohl in der 32-Bit- als auch 64-Bit-Version komplett vom Rechner entfernen.
Download: Advanced Uninstaller Pro .....


10.4.2012: 1. Abmahnung wegen fremden Fotos auf Facebook-Pinnwand

Rechtsanwälte berichten, dass zum ersten Mal ein Facebook-Nutzer abgemahnt worden ist, auf dessen Pinnwand ein Dritter ein Foto hoch geladen hatte, an dem er nicht die Rechte besaß.
Die Rechtsanwalts-Kanzlei Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft berichtet am Dienstag in ihrem Blog lhr-law.de von der "ersten Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand". Demnach habe ein Mandant der Kanzlei eine Abmahnung wegen der öffentlichen Zugänglichmachung eines Lichtbilds auf Facebook erhalten. Das besondere an dem Fall sei aber, dass nicht der Abgemahnte selbst das Bild auf Facebook hoch geladen habe - hier wäre die Rechtslage klar: Der Abgemahnte ist schuldig - sondern dass das betreffende Bild von einem Dritten auf die Pinnwand des Abgemahnten hoch geladen wurde. "Dieser kann naturgemäß gar nicht überprüfen, ob derjenige auch Rechteinhaber ist, der aus der Pinnwand postet", so Rechtsanwalt Arno Lampmann, in seinem Blog-Eintrag.
Der Rechtsanwalt äußert den Verdacht, dass der Abmahner von einer ARD-Ratgeber-Fernsehsendung inspiriert worden sein könnte, die am 31. März 2012 lief und in der Rechtsanwälte darauf hingewiesen hätten, dass Facebook-Nutzer auch für Inhalte haftbar gemacht werden önnten, die von Dritten auf der Pinnwand veröffentlicht wurden.
"Die uns nun vorliegende Abmahnung, die sicherlich nicht die letzte bleiben wird, ist trauriges Zeugnis dafür, dass man bei den Betrieb einer Facebook-Seite auch und gerade als Privatperson nicht vorsichtig genug sein kann", so Lampmann und weiter: "Die Gefahr, wegen Rechtsverletzungen in Anspruch genommen zu werden, ist offensichtlich größer als viele denken."
Im konkreten Fall ist derzeit noch unklar, welchen Schadensersatz der Abmahner bei dem Abgemahnten geltend machen wird. In der Abmahnung fordert der Abmahner die sofortige Entfernung des beanstandeten Bildes und eine mit einer Vertragsstrafe bewehrte Unterlassungserklärung. Die Höhe des Schadensersatzes will der Abmahner erst dann berechnen, wenn er vom Abgemahnten die Information erhält, wie lange das Bild auf der Pinnwand gewesen ist. .....


10.4.2012: Ohne BIOS-Unterstützung von USB-Sticks booten

Booten Sie vom USB-Sticks ohne BIOS-Unterstützung ©istockphoto.com/100pk
USB-Sticks können nicht nur als Speichermedium für den Transport nahezu beliebiger Datenmengen verwendet werden. Sie lassen sich im Falle von Systemproblemen auch als bootfähiges Rettungssystem verwenden.
Eine besonders praktische Eigenschaft moderner PCs und Notebooks ist die Möglichkeit, von einem USB-Laufwerk zu booten. So können Sie etwa schnell Live-Systeme starten, ohne dafür extra eine DVD/CD zu brennen. Leider funktioniert der USB-Boot aber nicht mit allen BIOS-Herstellern.
Bei anhaltenden Bootproblemen von alten BIOS-Versionen hilft der Plop Bootmanager weiter. Diese Freeware lässt sich von einer gebrannten CD starten und lädt ein Mini-Betriebssystem mit eigenem USB-Treiber und Bootmenü ins RAM.
Der Plop Bootmanager ist eine Starthilfe für USB-Sticks
So verwenden Sie den Plop Bootmanager: Entpacken Sie das Archiv in ein beliebiges Verzeichnis und erstellen Sie aus der ISO-Datei „plpbt.iso“ eine bootfähige CD, beispielsweise mit dem Brennprogramm Imgburn.
Stecken Sie den bootfähigen USB-Stick an und starten Sie den Rechner von der erstellten CD. Im angezeigten Startmenü können Sie anschließend mit den Pfeiltasten den Eintrag „USB“ auswählen, woraufhin Plop den angesteckten Stick automatisch erkennt und das darauf vorhandene Betriebssystem startet. .....


10.4.2012: Auf Nummer sicher gehen - Facebook-Profil aus Sicht der Freunde sehen

Obwohl Facebook oft als "Das Ende der Privatsphäre" betitelt wird, muss es nicht soweit kommen: So kontrollieren SIe Ihr Profil. ©iStockphoto.com/gmutlu
Wer bei Facebook nicht aufpasst, gibt zuviel von sich preis. Um die Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen, können Sie Ihr Profil aus Sicht von anderen betrachten.
Über die Privatsphäre-Einstellungen lässt sich zwar festlegen, wer was sehen darf. Ob Freunde oder Fremde allerdings tatsächlich nur das Gewünschte sehen, weiß man nicht. Doch Sie können es kontrollieren.
Bei der Timeline-Ansicht von Facebook ist die Kontrolle des eigenen Profils hinter dem kleinen Zahnrad-Menü versteckt.
Profil betrachten: Um das eigene Profil aus der Sicht der Freunde zu betrachten, loggen Sie sich zunächst mit Ihren Zugangsdaten bei Facebook ein. Klicken Sie anschließend auf Ihr Profilfoto, um die eigene Profilseite aufzurufen. Bei der alten Facebook-Profilansicht können Sie direkt auf den Befehl „Anzeigen aus der Sicht von“ klicken. Bei der neuen Facebook-Ansicht mit der Zeitstrahl-Anzeige (Timeline) geht das nicht mehr. Hier müssen Sie rechts neben dem kleinen Zahnrad auf den nach unten weisenden Pfeil klicken und dann den Befehl „Anzeigen aus der Sicht von“ aufrufen.
Auf der nächsten Seite geben Sie oben ins Feld „Gib den Namen eines Freundes ein“ den Facebook-Namen der Person ein, aus deren Blickwinkel Sie Ihr Profil betrachten möchten. Bei der Eingabe erscheinen Vorschläge aus der Freundesliste. Die Eingabe fremder Namen ist leider nicht möglich. Nach einem Klick auf einen der angezeigten Namen sehen Sie die eigene Facebook-Chronik so, wie andere sie sehen. Wenn Ihnen etwas auffällt, was nicht gezeigt werden soll, können Sie die Einstellung anschließend in den Privatsphäre-Einstellungen korrigieren. .....


9.4.2012: Free YouTube Download

Mit dem kostenlosen "Free YouTube Download" landen Video-Clips von YouTube in wenigen Sekunden auf Ihrem Rechner.
Mit diesem Gratis-Programm "Free YouTube Download" können Sie Videos mit einem Klick von YouTube herunterladen und gleich in ein anderes Format verwandeln: Die Filme lassen sich als AVI, MP4 oder FLV speichern.
"Free YouTube Download" kann zudem mit Videos in HD- und HQ-Qualität umgehen und unterstützt paralleles Herunterladen mehrerer Dateien gleichzeitig.
Die Freeware hebt sich von anderen Downloadern ab, indem Sie mit dem "Free YouTube Download" alle Videos einer Playlist oder eines YouTube-Channels mit nur einem Klick herunterladen können. Außerdem ist es auch möglich YouTube-Videos, die auf einer anderen Webseite eingebettet sind, herunterzuladen.
Zudem lassen sich neue URLs beim Downloaden hinzufügen und die Videoqualität einstellen, Download-Historie speichern sowie heruntergeladene Videos nach Titeln durchsuchen. Außerdem lässt sich die Qualität und der Typ eines YouTube-Videos besser erkennen. Die hier angebotene Version 3.x soll Probleme beim Download von Videos beheben.
Fazit: Mit dem "Free YouTube Download" landen Ihre Lieblings-Videos von YouTube im Handumdrehen auf Ihrem Rechner. Wer nur die Audio-Spur herunterladen will, dem empfehlen wir den Free YouTube to MP3 Converter. So toll die Features auch sind, die Versuche uns beim Setup Änderungen am Browser unterzujubeln, nerven uns gewaltig. ......


7.4.2012: USB-Sticks und Speicher-Karten nicht defragmentieren

USB-Sticks, Speicher-Karten und andere elektronische Speicher sollten Sie nicht defragmentieren. Ein höherer Verschleiß wäre sonst die Folge.
Ihre Festplatte sollten Sie öfters defragmentieren. Denn mit der Zeit kommt es vor, dass nicht mehr genügend nebeneinander liegenden Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden ist. Dann muss das System beim Speichern, die Daten einer Datei, auf unterschiedlichen Stellen der Festplatte ablegen.
Das führt zu einer schlechteren Performance, da der Schreib- und Lesekopf der Festplatte mehrmals positioniert werden muss. Abhilfe schaffen Sie mit einer Defragmentierung, welche die Festplatte neu organisiert und zusammengehörende Bereiche in einem Stück speichert.
1. Um Ihre Festplatte zu defragmentieren, klicken Sie auf START - ALLE PROGRAMME - ZUBEHÖR - SYSTEMPROGRAMME - DEFRAGMENTIERUNG.
2. Anschließend wird Ihr Datenträger geprüft, ob dieser defragmentiert werden sollte.
Defragmentieren von USB-Sticks und Speicher-Karten kann schädlich sein
Bei elektronischen Speichern wie USB-Sticks oder Speicher-Karten sollten Sie auf eine Defragmentierung verzichten. Elektronischer Speicher sorgt eigenständig dafür, dass die
Daten an die optimale Position geschrieben werden. USB-Sticks und Speicher-Karten besitzen auch keinen Schreib- und Lesekopf. Deshalb können die Daten einer Datei ohne Leistungseinbußen versetzt gespeichert werden.
Häufiges Defragmentieren von USB-Sticks und Speicher-Karten sorgen sogar für einen schnelleren Verschleiß der elektronischen Speichermedien, da diese auf eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen beschränkt sind !!!!!! .....


6.4.2012: Gefälschte Virenscanner entfernen

Immer mehr Online-Abzocker springen auf eine ebenso fiese wie raffinierte Masche auf: Sie versuchen mit gefälschten Virenscannern, ahnungslose Anwender in falscher Sicherheit zu wiegen. Dem Nutzer wird vorgegaukelt, dass es sich um eine Sicherheits-Software handelt - doch in Wirklichkeit versuchen diese betrügerischen Tools, Trojaner oder Viren nachzuladen und persönliche Daten zu stehlen.
In der Regel zeigen gefälschte Virenscanner auch angebliche Virenfunde an. Dadurch sollen Anwender verunsichert und unter Druck gesetzt werden: Wenn keine Vollversion des gefälschten Virenscanners gekauft wird, dann droht Datenverlust. Doch dabei handelt es sich um eine eiskalte Lüge, auf die Sie keinesfalls reinfallen sollten.
Denn für den geforderten Preis von 20 bis 100 Euro erhalten Sie lediglich ein völlig nutzloses Tool, das keine Schad-Software entfernen wird - wie auch, immerhin wurde sie von dem gefälschten Virenscanner nur erfunden.
Mit dem kostenlosen Tool "Remove Fake Antivirus" können Sie diese fiese Abzock-Software aber von Ihrem Rechner entfernen: Remove Fake Antivirus erkennt momentan 78 der meistverbreiteten gefälschten Virenscanner.
1. Die Benutzeroberfläche ist sehr spartanisch gehalten: Nach dem Herunterladen und Starten von Remove Fake Antivirus klicken Sie auf "Start".
2. Die Sicherheitsabfrage "Start to remove virus" bestätigen Sie mit einem Klick auf "Ja".
3. Je nach Menge der installierten Anwendung und der Rechnergeschwindigkeit dauert das Scannen zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten. Falls gefälschte Virenscanner gefunden werden, entfernt Remove Fake Antivirus sie automatisch. Anschließend sollten Sie Ihren Rechner noch mit Ihrem regulären Virenscanner überprüfen.
Download von Remove Fake Antivirus: http://freeofvirus.blogspot.de/2009/05/remove-fake-antivirus-10.html .....


5.4.2012: Pornovideos verursachen 30 Prozent des Internet-Datenverkehrs

Die größte Seite allein ist für geschätzte 50 Gigabyte in der Sekunde verantwortlich.
Es wird schon lange vermutet, dass Pornografie für einen großen Teil des Internet-Traffics verantwortlich ist. Die Seite ExtremeTech hat nun versucht herauszufinden, wie viel Verkehr Pornovideos wirklich verursachen. Dafür haben sie Daten von Googles Doubleclick Ad Planner, die auf Cookies basieren und Angaben der Videoplattform Youporn herangezogen.
Die größte Pornowebseite Xvideos hat 4,4 Milliarden Page Views im Monat, das ist dreimal mehr als bei CNN. Auch die Verweildauer auf Pornoseiten ist bedeuten länger als beispielsweise auf Nachrichtenseiten. Während sich die Nutzer für News durchschnittlich drei bis sechs Minuten Zeit nehmen, investieren sie für Pornografie zwischen 15 und zwanzig Minuten, pro Besuch.
ExtremeTech schätzt den Traffic, der beim Streamen eines Videos entsteht, auf 100 Kilobytes pro Sekunde, in 15 Minuten sind das ungefähr 90 Megabyte. Nimmt man die 4,4 Milliarden Besucher von Xvideos kommt man auf einen Datenverkehr von 29 Petabyte pro Monat oder 50 Gigabytes pro Sekunde. Nur für diese eine Seite.
Nur Videoplattformen wie YouTube oder Hulu kommen auf einen ähnlichen Traffic. Allerdings erzeugt Youporn, die zweitgrößte Pornowebseite immer noch sechsmal mehr Verkehr als Hulu. In Spitzenzeiten muss Xvideo eine Datenrate von geschätzt einem Terabit pro Sekunde bewältigen. Eine extreme Anforderungen an die Hardware. ExtremeTech vergleicht die Zahl mit der Datenverbindung zwischen New York und London, die 15 Terabits pro Sekunde verarbeiten kann.
Neben den geschätzten Daten, hat ExtremeTech auch reale Angaben von Youporn erhalten. Aus denen geht hervor, dass die Videoplattform monatlich 28 Petabytes Datenverkehr erzeugt. Damit sind die geschätzten 29 Petabytes des größeren Anbieters Xvideos eher vorsichtig geschätzt und liegen in der Realität vermutlich zwischen 35 und 40 Petabytes.
Pro Sekunde erzeugt Youporn in Spitzenzeiten 100 Gigabyte oder 800 Gigabits Traffic, womit die 1.000 Gigabits von Xvideo ebenfalls nach oben korrigiert werden müssen. Pro Sekunde werden an die Server 300.000 Anfragen gestellt und zwischen acht und 15 Gigabyte Daten protokolliert (Besuchsprotokolle, Verhaltensdaten, etc.).
ExtremeTech setzt die 800 Gigabits von Youporn in Vergleich zu den 50 Terabits pro Sekunde, die das gesamte Internet an Traffic erzeugt. Da es dutzende vergleichbare Seiten gibt und noch viel mehr kleinere pornografische Webseiten, kann man davon ausgehen, dass rund 30 Prozent des täglichen Datenverkehrs im Internet durch Pornografie generiert werden. ....


5.4.2012: Virenscanner: McAfee AVERT Stinger

McAfee Avert Stinger hilft bei der Überprüfung des Systems nach Viren.
McAfee Avert Stinger können Sie immer dann einsetzen, wenn schon eine Vireninfektion Ihres Rechners vorliegt und Sie schnell Ihr System überprüfen möchten.
Das portable Antiviren-Programm McAfee AVERT Stinger 10.2.0.570 aus dem Hause McAfee untersucht Ihre Festplatten auf weit verbreitete Schädlinge und kann mittlerweile rund 3690 Viren, Würmer, Trojaner und unterschiedliche Varianten der Schädlinge finden. Das Programm muss nicht installiert werden und steht direkt nach dem Herunterladen der EXE-Datei zur Verfügung, sodass Sie es per Doppelklick starten können. Damit ist die Software natürlich ideal für den Transport auf einem USB-Stick, gerade, wenn sie an mehreren Computer benutzt wird. Avert Stinger spürt die Schädlinge auf und entfernt diese nach Möglichkeit auch direkt. .....


3.4.2012: Rechenfehler durch Rundungsdifferenzen?

So rechnen Sie mit den angezeigten Zahlen
Wenn Sie in Excel-Tabellen mit Zahlen arbeiten, die viele Nachkommastellen enthalten, können Rundungsfehler auftreten, wenn Sie die Nachkommastellen für die Darstellung in der Tabelle reduzieren.
Der Hintergrund des Fehlers ist, dass Excel intern immer mit der tatsächlichen Dezimalzahl rechnet. Die Darstellung in der Tabelle bleibt unberücksichtigt - die Genauigkeit der angezeigten Zahl wird also reduziert, weil für die Anzeige weniger Platz zur Verfügung steht, als eine genauere Zahl benötigen würde.
Intern rechnet Excel aber immer mit den genauen Zahlen. Das kann dazu führen, dass Rechenergebnisse - die man beispielsweise mit einem Taschenrechner oder der Rechenmaschine nachrechnet - von denen abweichen, die Excel darstellt.
Mit einer kleinen Einstellung können Sie Excel anweisen, immer nur mit den Zahlen zu rechnen, die auch tatsächlich in der Tabelle zu sehen sind:
1. Rufen Sie im Menü EXTRAS den Befehl OPTIONEN auf.
2. In der erscheinenden Dialogbox wechseln Sie in das Register BERECHNUNG.
3. Unter dem Titel ARBEITSMAPPENOPTIONEN aktivieren Sie die Option GENAUIGKEIT WIE ANGEZEIGT.
Nach der Bestätigung mit OK erscheinen alle Ergebnisse in dieser Arbeitsmappe, unabhängig von den tatsächlichen Dezimalstellen .....


2.4.2012: Feiern planen: Internationale Feiertage in Outlook aufnehmen

Wer sich das Heraussuchen von Feiertagen in anderen Ländern sparen will, kann diese auch automatisch importieren lassen. ©iStockphoto.com/vvs1976
Wer hat schon die Feiertage der Nachbarländer im Kopf, oder gar von Staaten, die noch weiter entfernt sind? Wir zeigen, wie Sie diese in den Outlook-Kalender aufnehmen.
Es ist aber – nicht nur geschäftlich – von Vorteil zu wissen, wann die anderen feiern oder zumindest freihaben. Gut, dass im Outlook-Kalender wenige Mausklicks genügen, um sämtliche Feiertage auch für fremde Länder nachzutragen.
Feiertage importieren: Bei Outlook 2010 klicken Sie auf „Datei ? Optionen ? Kalender“. In Outlook 2007 lautet die Befehlsfolge „Extras ? Optionen ? Kalenderoptionen“. Die gleiche Befehlsfolge gilt auch für Outlook 2003. Für diese Version ist jedoch ein Update erforderlich, um die Feiertage von 2007 bis 2012 einzulesen (siehe dazu den darauf folgenden Tipp). Klicken Sie im Dialogfenster unter „Kalenderoptionen“ auf die Schaltfläche „Feiertage hinzufügen“ und markieren Sie dann die Länder, deren Feiertage im Outlook-Kalender erscheinen sollen.
Mit Hilfe der Funktion „Feiertage hinzufügen“ lassen sich Festtage über die Landesgrenzen hinweg in den Outlook-Kalender eintragen.
Nach einem Klick auf „OK“ prüft Outlook, welche Feiertage im Kalender bereits vorhanden sind. Für den Fall, dass die Anfrage erscheint, ob die Feiertage eines bereits hinzugefügten Landes noch einmal importiert werden sollen, klicken Sie auf „Nein“, um Doppeleinträge zu vermeiden. Nach der Aktualisierung schließen Sie die Dialogfenster mit „OK“. Im Kalender werden nun die importierten Feiertage oben im Tag angezeigt, gefolgt von der Angabe, für welches Land die Angabe gilt. .....


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