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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

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aus unserem Archiv 10/2004

30.10.2004: Fahrenheit 9/11" vor US-Präsidentenwahl im Internet erhältlich

Moore will Einnahmen offenbar einer Stiftung für Veteranen spenden
Der Filmemacher hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Film so vielen Menschen wie möglich zu zeigen. Ursprünglich hatte er einen Vertrag mit einem Pay-TV-Sender abgeschlossen, der die Dokumentation im Rahmen eines dreistündigen Wahl-Specials über das Kabelfernsehen ausstrahlen wollte. Das Unternehmen iN DEMAND sagte die Ausstrahlung allerdings vor zwei Wochen ab. Moore kritisierte, das Unternehmen boykottiere den Film vermutlich auf Druck von Anhängern von US-Präsident George W. Bush.
"Fahrenheit 9/11" wurde in diesem Monat auch auf Video veröffentlicht. An den Kinokassen hat die mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnete Dokumentation mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt.
Schon bisher gab es Kontroversen um den Download des Filmes. Gegner Moores riefen etwa zum Download auf, um den Regisseur damit zu schaden, dieser zeigte sich aber zum Ärger der Filmindustrie von der Idee sehr angetan.....


28.10.2004: Internet-Adressen: ++ Brauchtum, Traditionen, Sitten, Ueberlieferungen und vieles mehr

Am 1. November ist Allerheiligen. Seit wann gibt es diesen Feiertag und auf was ist er genau zurueckzufuehren? Und wenn wir schon einen Blick auf die naechsten beiden Monate werfen: Seit wann gibt es Nikolaus, die Adventszeit oder Weihnachten? Haben Aachener Printen auch etwas mit Weihnachten zu tun und was ist der Allerheiligenstriezel?
Die Loesungen finden Sie auf der aeusserst kurzweiligen Internetseite http://www.brauchtumsseiten.de/


29.10.2004: Sicherheit kein großes Thema bei IT-Verantwortlichen

Allen Viren und Würmern zum Trotz steht das Thema Sicherheit auf der Agenda der für die Informationstechnologie verantwortlichen Führungskräfte nicht an erster Stelle. Nach einer bundesweiten Umfrage des Communication Service Providers Toplink unter 250 IT-Verantwortlichen spielen Sicherheitsthemen nur für 7 Prozent der Befragten eine zentrale Rolle.
Sehr beliebt sei dagegen das Thema Kosteneinsparungen durch Internet-Telefonie. Voice-over-IP steht bei mehr als der Hälfte (58 Prozent) der Manager an erster Stelle auf der Prioritätenliste. Als wichtigste Vorteile gelten Kosteneinsparungen gegenüber der herkömmlichen Telefonie und die Integration mit anderen Internet-Anwendungen wie Web, E-Mail und Messaging. Mit 13 Prozent an zweiter Stelle auf der Agenda der IT-Leiter stehen virtuelle private Netze (VPN), also Firmenverbindungen auf Internetbasis. Damit verknüpft wird der dritte Platz von Zugangsfragen zum Datennetz beherrscht. DSL, SuperDSL und WLAN sind typische Themenkreise........
Anmerkung: Wie steht´s mit Ihren Sicherheits-Vorkehrungen ? - Für Rückfragen bitte Kontakt unter office@blaschka.at


27.10.2004: +++ Junk-Mailwelle mit Rolex-Köder +++

Um potentielle Kunden auf eine Homepage zu locken, haben bislang unbekannte eine weltweite Spamwelle initiiert. Sie locken mit Luxusuhren der Marke Rolex zum Schnäppchenpreis.
Junkmails mit Rolex-Angeboten hätten alleine im vergangenen Monat um 300 Prozent zugenommen, teilte der Antispam-Dienstleister Sophos mit. Dabei würden sich die Spammer, die billige Uhren per Internet verkaufen wollen, dümmer anstellen als „Dick & Doof“, sagte Gernot Hacker von Sophos. Doch es gebe anscheinend immer noch User, die auf die Angebote in den Massenmail-Produkten anspringen. Spam würde sich deswegen anscheinend immer noch lohnen, bedauerte Hacker weiter. Auch wenn sich im Gegensatz zum Verkaufserfolg zigtausende User ärgern würden.
Rolex habe bereits eine Unterlassungsverfügung an die Betreiber der Website gesendet, ebenso habe Viagra-Hersteller Pfizer etliche illegale Online-Apotheken und Plagiatsanbieter ins Visier genommen, um die illegalen Angebote einzudämmen.......


26.10.2004: WHITE PAPER: Excel-Diagramme per VBA erstellen

Versionen: Excel 2003
Obwohl die Erstellung eines Diagramms zur Auswertung von Zahlen in Excel selbst weniger erfahrenen Anwendern kaum Probleme bereitet, gibt es immer wieder Situationen, in denen neue Diagramme per VBA erstellt oder vorhandene Diagramme per VBA angepasst werden muessen. Excel stellt dazu in seinem Objektmodell zahlreiche spezielle Objekte, Eigenschaften und Methoden bereit. Wie Sie diese Moeglichkeiten am effektivsten nutzen, ist Inhalt eines White Papers der MSDN-Spezialisten.....
Zum Whitepaper


24.10.2004: Großangelegter Betrug bei Pyramidenspiel übers Internet

Mehr als 4000 Geschädigte in Österreich und den Nachbarländern
Bei einem großangelegten Betrug haben zwei Österreicher und ein Deutscher mehr als acht Millionen Euro Schaden verursacht. Die drei Männer hatten bei einem Pyramidenspiel über das Internet rund 4000 Personen geschädigt.
Die Polizei konnte die drei Beteiligten nun ausforschen und festnehmen. Seit März 2004 waren die Betrüger mit ihrem Pyramidenspiel aktiv. Sie versprachen den Teilnehmern - bei einem Mindesteinsatz von 400 Euro - eine Verachtfachung ihres Einsatzes innerhalb von vier Monaten. Nach ersten Angaben zahlten die Geschädigten im Durchschnitt rund 1000 Euro an die Männer. Es soll auch einige Teilnehmer gegeben haben, die bis zu 100.000 Euro in das Pyramidenspiel investierten.....


22.10.2004: Inode und BA-CA starten Internet-Offensive für Klein- und Kleinstbetriebe

Der alternative Wiener Telekom-Anbieter Inode und die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) haben eine Breitbandoffensive für Klein- und Kleinstbetriebe gestartet. Die Kooperationspartner sollen Gewerbebetrieben einen preislich um bis zu 27 Prozent reduzierten Internet-Zugang anbieten. Durch diese Kooperation soll die Breitbandpenetration bei Kleinbetrieben gesteigert werden.
„Natürlich sind mehr Betriebe als Privatpersonen im Netz", so Willibald Cernko,Vorstand der BA-CA und für das österreichische Kundengeschäft verantwortlich. "Aber bei der qualitativen Ausstattung ihrer Internetanbindung hinkt die Wirtschaft den Haushalten noch nach.“ Gleichzeitig wachse der Markt der Breitbandigen Anschlüsse stark: laut EU-Kommission im Jahr 2003 um 80 Prozent. „Folgt man der jährlichen Studie AIM (Austrian Internet Monitor)-Business, so stehen wir kurz davor, dass Österreichs KMU den Wechsel zum Breitbandinternet bald vollständig vollziehen“, so Michael Gredenberg, Geschäftsführer von Inode. „Breitband wird 2005 das Schmalband als Zugang Nr.1 verdrängen. Wir als Marktführer bei entbündeltem Breitband werden diese Tendenz maßgeblich forcieren", so Gredenberg. Inode hat kürzlich eine strategische Partnerschaft mit dem UMTS-Betreiber Hutchison bekannt gegeben.
Die beiden Unternehmen wollen nun auch den Klein- und Kleinstbetrieben die auf Breitband-Einsatz ausgelegte Banking-Plattform BusinessNet anbieten. Die BA-CA hat im November 2002 Mit BusinessNet Profession@l (für Großbetriebe) und BusinessNet Cl@ssic (für KMU) neue Applikationen gestartet. Diese Anwendung nutzen den Angaben nach bereits 4.000 der rund 30.000 Firmenkunden der BA-CA. In den 4.000 Firmen arbeiten dabei 20.000 Verfüger mit BusinessNet. Einen ähnlichen Erfolg erwartet die BA-CA auch vom neuen BusinessNet B@sic, das BusinessNet für Klein- und Kleinstbetriebe, das ab sofort erhältlich ist.....


21.10.2004: Google schließt Sicherheitslücke

Google hat mit zwei Jahren Verspätung eine Sicherheitslücke in seinem Suchdienst geschlossen. Wie der Experte Jim Ley auf der Mailingliste Bugtraq berichtete, konnten Hacker Javascript-Code in die Adresszeile von Google einschleusen. Damit war es möglich, die Suchanfrage zu manipulieren, etwa Suchbegriffe und -ergebnisse zu stehlen oder den Nutzer auf eine modifizierte Ergebnisseite zu locken. Wie das funktioniert, demonstriert Ley in einem Beispiel, bei dem anstelle der Resultate eine Seite mit dem Hinweis erscheint, dass Google nun ein gebührenpflichtiger Dienst sei. Voraussetzung ist allerdings, dass der Browser Javascript unterstützt.
Ley zufolge existiert dieses Sicherheitsleck bereits seit zwei Jahren. Google sei mehrmals über diese Schwachstelle informiert worden. Reagiert hat die Company aber offenbar erst, als bekannt wurde, dass das Leck auch bei der kürzlich vorgestellten Desktop-Suche existiert......


21.10.2004: Endlich alles auf einen Blick: Systemuebersicht ausdrucken

Hotline-Anfragen werden durch eine Auflistung der Konfiguration erleichtert:
1. Oeffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie dort auf das Symbol "System". Dort wechseln Sie auf die Registerkarte "Geraete-Manager" (Windows 98/ME) bzw. "Hardware" (Windows 2000/XP). Unter Windows 2000/XP klicken Sie nun auf die Schaltflaeche "Geraete-Manager".
2. Unter Windows 2000/XP markieren Sie im Geraete-Manager den Namen Ihres Computers und klicken dann auf das Drucker-Symbol. Unter Windows 98/ME klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag "Computer" und waehlen Sie aus dem Kontextmenue den Eintrag "Drucken".
3. In beiden Faellen oeffnet sich das Dialogfenster "Drucken". Waehlen Sie die Option "Systemuebersicht" und klicken Sie auf "Drucken" (Windows 2000/XP) bzw. "OK" (Windows 98/ME).
Nun haben Sie die wichtigsten Daten Ihres Systems immer auf Papier zur Hand.....


21.10.2004: Windows: Download - Microsoft Rechner-Plus

Microsoft hat den "Rechner-Plus" zum Download bereit gestellt. Neben einem flotteren Design haben die Redmonder dem Taschenrechner auch eine neue Umrechnungsfunktion implementiert.
Typ Freeware
Betriebssystem Windows XP, 2003
Sprache Deutsch
Dateigröße 490 KB
Preis kostenlos
Zum Download


21.10.2004: Windows: Mediendateien nicht im Internet Explorer abspielen

Die Automatik: Für Downloads von Dateitypen, die mit dem Windows Media Player verknüpft sind, sieht der Internet Explorer eine Sonderbehandlung vor. Statt den normalen Download-Dialog „Speichern unter“ zu zeigen, ruft er die Medienleiste auf, die die Wiedergabe der angeklickten Datei im IE anbietet. Falls Sie auf „Ja“ klicken und dabei im Dialog die Option „Einstellung speichern“ aktiviert lassen, wird der betreffende Dateityp immer über die Medienleiste abgespielt – den Download-Dialog sehen Sie nicht mehr. Microsoft will Ihnen damit die Auswahl eines geeigneten Players ersparen. Allerdings ist die Einstellung unpraktisch, wenn Sie die Datei auf der Festplatte speichern möchten.
So stellen Sie sie ab: Gehen Sie im Internet Explorer auf „Ansicht, Explorer-Leiste, Medien“. Auf der linken Seite öffnet sich die Medienleiste. Klappen Sie dort die „Medienoptionen“ aus, und wählen Sie unter „Einstellungen“ den Menüpunkt „Bevorzugte Typen zurücksetzen“. Daraufhin löscht der IE sein Gedächtnis und gibt diese Dateitypen wieder frei. Wenn Sie von der Rückfrage der Medienleiste generell genervt sind, bietet sich hier der Menüpunkt „Bevorzugte Typen nachfragen“ an. Nachdem Sie diese Option abgewählt haben, erscheint stets der übliche Download-Dialog........


21.10.2004: Windows: Internet-Programme selbst festlegen

Die Automatik: Sie arbeiten mit einem anderem Browser als dem Internet Explorer und starten den IE nur für bestimmte Zwecke, etwa für das Windows-Update. In diesem Fall erscheint die Nachfrage, ob Sie den IE wieder zum Standard-Browser machen wollen. Windows möchte wissen, welche Programme es automatisch starten soll, wenn Sie in einer Anwendung auf einen Link klicken. Es fehlt aber in Windows ein einfacher Zugriff auf die Option, das Standardprogramm festzulegen. Die in Frage kommenden Browser sind daher darauf programmiert, sich automatisch als Standard-Browser anzubieten, und wollen von Ihnen die Bestätigung.
So stellen Sie sie ab (98, ME, 2000, XP): Sie können die Nachfragerei des Internet Explorers unterbinden und den Standard ein für alle Mal auf das bevorzugte Programm festlegen. Um den Internet Explorer von der Bewerbung als Standard- Browser abzuhalten, rufen Sie die „Internetoptionen“ in der Systemsteuerung auf und gehen auf die Registerkarte „Programme“. Hier entfernen Sie die Option „Auf Internet Explorer als Standardbrowser überprüfen“.
Um umgekehrt den IE zum Standard-Browser zu machen, aktivieren Sie die Option wieder und starten dann den IE. Bei anderen Internet-Anwendungen ist es noch einfacher: Hier können Sie im gleichen Dialog aus den jeweils installierten Anwendungen wählen........


21.10.2004: WindowsXP Mehrere Instanzen einerAnwendung: Taskleisten-Gruppen anpassen

Die Automatik: Mehrere geöffnete Instanzen derselben Anwendung fasst Windows XP in der Taskleiste zu einer Gruppe zusammen. Dieser Automatismus greift, wenn in der Taskleiste nicht mehr genug Platz ist und die einzelnen Schaltflächen zu klein werden. Dabei gilt normalerweise die Regel: Die Fenster der Anwendung, die Sie zuerst gestartet haben, werden zuerst zu einer Gruppe zusammengefasst. Standardmäßig beginnt die Gruppierung ab drei Instanzen. Das dient auf den ersten Blick der Übersichtlichkeit, erschwert aber das Öffnen einer speziellen Instanz.
So stellen Sie sie ab (XP): Um die Klumpenbildung in der Taskleiste zu verhindern, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählen „Eigenschaften“. Auf der Registerkarte „Taskleiste“ deaktivieren Sie die Klickbox vor „Ähnliche Elemente gruppieren“.......


21.10.2004: WindowsXP Bonbon-bunte Oberfläche verschwinden lassen

Die Automatik: Nach dem Motto „Unser Windows soll schöner werden“ hat Microsoft Windows XP mit bunter Oberfläche und allerhand Animations-Schnickschnack ausgestattet. Manchen gefällt’s, vielen nicht. Nebenbei kostet der Goldbärchen-Look jede Menge Ressourcen und ist für Windows-Kenner umständlicher zu bedienen als jeder Vorgänger.
So stellen Sie sie ab (XP): Die schlimmsten Überreizungen können Sie bereits über drei einfache Einstellungen verhindern. Zunächst schalten Sie das Windows-XP-Standard- Outfit „Luna“ ab. Klicken Sie dazu rechts auf eine freie Desktop-Stelle, und gehen Sie auf „Eigenschaften“. Unter „Designs“ wählen Sie „Windows – klassisch“ und klicken auf „OK“. Schon hat Windows zumindest oberflächlich wieder ein bekanntes Gesicht.
Beim Ausklappen des Start-Menüs müssen Sie feststellen, dass der XP-Look noch nicht ganz verschwunden ist. Um das zweispännige Start-Menü wieder in das altbekannte zu verwandeln, klicken Sie rechts auf den Start-Button und wählen „Eigenschaften“. Unter „Startmenü“ aktivieren Sie „klassisches Startmenü“ und klicken auf „OK“.
Nun drosseln noch die „visuellen Effekte“ das Systemtempo. Klicken Sie rechts auf das „Arbeitsplatz“-Icon, und wählen Sie „Eigenschaften“. Auf der Registerkarte „Erweitert“ gehen Sie auf „Systemleistung, Einstellungen“ und aktivieren die Option „Für optimale Leistung anpassen“......


21.10.2004: Windows Blue-Screen: Bei Fehlern Blue Screen anzeigen statt neu starten

Die Automatik: Wenn ein gravierender Fehler den Rechner mit einem Blue Screen zum Absturz bringt, bekommen Sie davon auf einem schnellen Rechner kaum noch etwas mit. Der startet sofort neu, und es bleibt nicht genügend Zeit, den Grund für den Blue Screen zu erkennen. Wenn Server-Dienste auf dem Computer laufen, ist dieses Verhalten in Ordnung, schließlich soll der Rechner möglichst schnell wieder hochfahren. Auf Desktop-PCs ist der Auto-Neustart für die Fehlersuche allerdings wenig hilfreich.
So stellen Sie sie ab (2000, XP): Die Einstellungen für das Verhalten bei einem Blue Screen finden Sie in der Systemsteuerung unter „System, Erweitert, Starten und Wiederherstellen“. Schalten Sie dort die Option „Automatisch Neustart durchführen“ ab. Dann bleibt der Blue Screen auf dem Bildschirm stehen und liefert eventuell nützliche Hinweise auf den Verursacher.....


21.10.2004: Windows-Start-Menü: Reduziertes Angebot wieder erweitern

Die Automatik: Um im stetig wachsenden Start-Menü einen besseren Überblick zu gewährleisten, reduzieren Windows ME, 2000 und XP das Angebot bewusst auf die am häufigsten gewählten Punkte. Das komplette Menü erscheint erst, wenn Sie extra auf den Erweiterungspfeil klicken.
So stellen Sie sie ab (ME, 2000, XP): Um immer das volle Menü angezeigt zu bekommen, klicken Sie auf „Start, Einstellungen, Taskleiste und Startmenü“. Unter Windows ME und 2000 deaktivieren Sie unter „Allgemein“ die Klickbox vor „Persönlich angepasste Menüs verwenden“.
Windows-XP-Benutzer aktivieren auf der Registerkarte „Startmenü“ das klassische Start-Menü, klicken dann auf die Schaltfläche „Anpassen“ und deaktivieren in den erweiterten Optionen die Klickbox vor „Persönlich angepasste Menüs verwenden“.....


21.10.2004: Windows-Explorer: Richtig mit Drag-Drop-Automatismen umgehen

Die Automatik: Wenn Sie im Explorer Dateien per Drag & Drop bewegen, denkt Windows intensiv mit. Lassen Sie die Dateien über einem Ordner fallen, der auf demselben logischen Laufwerk liegt, geht es davon aus, dass Sie die Daten verschieben möchten, andernfalls unterstellt es, dass Sie eine Kopie erstellen wollen. Die Idee, per Voreinstellung Dubletten in Form von Kopien auf demselben Datenträger zu vermeiden, scheint einleuchtend. Doch es kommt häufig vor, dass der Anwender eben solche Kopien beabsichtigt.
So stellen Sie sie ab (98, ME, 2000, XP): Dieses Verhalten können Sie Windows nicht generell abgewöhnen. Wir empfehlen, sofern Sie der Automatismus nervt, Drag & Drop immer mit einer zusätzlichen Taste zu kombinieren: Mit gedrückter -Taste erzwingen Sie bei Mausaktionen stets eine Kopie, mit immer ein Verschieben – unabhängig davon, auf welchem Datenträger der Zielordner liegt. Beide Tasten zusammen erzeugen eine Verknüpfung. Wer sich diese Maus-Tastatur-Kombination nicht merken will, kann auch grundsätzlich die rechte Maustaste verwenden....


18.10.2004: Florida: Ärger mit E-Vote

Ein Probelauf sollte letzte Woche in Floridas Wahlbezirk Palm Beach Klarheit bringen über die Einsatzbereitschaft von elektronischen Touchscreen-Wahlmaschinen – und ging daneben. Ein Computerserver hatte seinen Dienst versagt. Dies sei möglicherweise eine Spätfolge des Wirbelsturms "Jeanne" (der Florida im September heimgesucht hatte), so die Mutmaßung einer Testleiterin. Der Hurrikan habe vermutlich die Klimaanlage vorübergehend lahm gelegt, dadurch sei die Temperatur im Serverraum auf über 32 Grad Celsius gestiegen, und das sei zu viel gewesen.
Laut technischer Standards sollten elektronische Wahlmaschinen im Temperaturbereich zwischen -20 bis +60 Grad Celsius durchaus funktionieren. "Was passiert, wenn es am Wahltag einen Wirbelsturm gibt oder Terroristen den Strom kappen?", zitiert das US-Magazin Wired einen für die Wahlmaschinen-Standards verantwortlichen Ingenieur. Und dieser weiter: "Das gesamte E-Voting-System ist konzeptionell so weit weg von dem, was ich als akzeptabel erachte, dass ich niemals für dessen Einsatz gestimmt hätte."
Die Pleite in Florida ist insbesondere pikant, da es hier schon bei der US-Präsidentenwahl im Jahre 2000 gravierende Probleme gegeben hatte, allerdings mit Stanz-Wahlmaschinen.....


19.10.2004: Gratis: Buch-Download zu Grundlagen der Informationstechnik

Galileo Computing bietet das Buch "Kompendium der Informationstechnik" von Sascha Kersken als HTML-Version sowie als Download kostenlos an. Das Buch soll die Grundlagen der Informationstechnik vermitteln und behandelt die Themen Computerhardware, Betriebssysteme, Netzwerktechnik, Grundlagen der Programmierung, Bild- und Videobearbeitung sowie DTP.
Mit dem "Kompendium der Informationstechnik" will Sascha Kersken mathematische und technische Grundlagen des Computers vermitteln sowie hinter die Mysterien von Hardware und Betriebssystem schauen. Das Buch erklärt außerdem den Einsatz von Datenbanken, hilft bei der Bild- und Videobearbeitung einschließlich DTP-Funktionen und liefert Grundlagen zu Netzwerktechnik, -hardware sowie -protokolle.
Zum Artikel und Download


18.10.2004: NEWS: Hotfix fuer Excel 2002-Problem verfuegbar

Wenn Sie in Excel Makros in der VBA-Entwicklungsumgebung bearbeiten und anschliessend ein Kalkulationsmodell neu berechnen lassen, wird unter Umstaenden in einzelnen Zellen eine Warnung "#Name?" angezeigt. Sollte dieses Problem bei Ihnen auftreten, koennen Sie bei Microsoft unter der folgenden Adresse einen Hotfix anfordern, der den Fehler beseitigt:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;841366


18.10.2004: Ist die Google Desktop-Suche eine einzige Sicherheitslücke?

Neues Tool indiziert einfach alles, was ihm unter kommt - ob verschlüsselt oder nicht - Könnte auch zur Überwachung eingesetzt werden
Momentan gehört es zu den heiß gehandelten neuen Features für den Desktop-Bereich: Eine lokale Suche, die praktisch alle Dateitypen indiziert und in Windeseile durchsuchen kann. Ob Apple mit Spotlight, GNOME mit Beagle oder auch Microsoft - alle arbeiten momentan an einer entsprechenden Technologie. Beste Voraussetzungen hat in diesem Bereich freilich auch der Suchmaschinenhersteller Google, kein sonderliche Überraschung also, als vor wenigen Tagen die Google Desktop Suche vorgestellt wurde.
Doch schon bald kam auch Kritik an der neuen Software auf, denn einmal installiert indiziert das Tool einfach alles, was ihm so unter die virtuellen Finger kommt. Dazu zählen neben den erwünschten Dateien wie Word-Dokumente eben auch Webseiten, und dies egal ob sie verschlüsselt oder nicht angesurft werden. Dies hat zur Folge, dass zum Beispiel auch alle privaten Nachrichten eines Webmail-Accounts ohne entsprechende Zugangsberechtigung eingesehen werden können, das gleiche gilt auch für Chat-Protokolle.
Und dies auch von allen BenutzerInnen auf dem lokalen Rechner, da die Google Desktop Suche alle Dateien ohne Zugriffsbeschränkung anbietet. Dies nährt natürlich auch weitere Sorgen von SicherheitsexpertInnen: Eine derart geartete Suche könnte leicht zur Überwachung von Mehrplatzrechnern eingesetzt werden.
Bei Google sieht man vorerst kein Problem, die entsprechende Funktionalität sei kein Fehler sondern ein beabsichtigtes Feature, die Desktop Suche sei einfach nicht für Mehrplatzrechner gedacht. Insofern sei auch von einer Installation auf öffentlichen Rechnern abzuraten.......


18.10.2004: Gratis-Malware-Vernichter Stinger in neuer Version

McAfee hat seinen kostenlosen Malware-Jäger und -Vernichter Stinger in der Version 2.4.1 zum Download bereitgestellt. Die Entwickler reagieren damit auf die seit einigen Tagen im Internet kursierende Variante "ag" des Wurms "Netsky". Die Bedrohung durch den Wurm hatte McAfee aufgrund dessen Verbreitung erst gestern auf "Medium" hoch gestuft.
Zum Download


15.10.2004: WINDOWS XP-TIPP: Schoener Schoner - so gestalten Sie Ihren individuellen XP-Screen-Saver

Es gibt kostenlose und kommerzielle Programme, mit denen Sie einen Bildschirmschoner erstellen koennen. Doch wenn Sie Windows XP einsetzen, ist der "Bildschirmschoner-Baukasten" schon an Bord. Ohne weitere Hilfsmittel erstellen Sie in Windows XP mit den folgenden Schritten Ihren individuellen Screen-Saver:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Windows-Desktop und waehlen Sie aus dem Kontextmenue "Eigenschaften/Bildschirmschoner".
2. Im Listenfeld "Bildschirmschoner" stellen Sie die Listenposition "Diashow eigener Bilder" ein.
3. In den sich oeffnenden Bildschirmschoner-Optionen stellen Sie mit der Schaltflaeche "Durchsuchen" den Pfad zu den Bildern ein, die Sie verwenden moechten.
4. Stellen Sie nach Wunsch die Wechselfrequenz und die Groesse der Bildanzeige ueber die dortigen Schieberegler ein.
5. Wenn Sie abschliessend auf OK klicken, wird Ihr Bildschirmschoner gemaess der bei "Wartezeit" eingestellten Minutenzahl automatisch aktiviert.


13.10.2004: Hacker knackt Java für Handys

Erstmals wurde die vermeintlich sichere J2ME-Umgebung kompromittiert. Angreifer erhalten Kontrolle über das Gerät und können unter anderem teure Premium SMS versenden. Mindestens 250 Millionen Handys sind potenziell gefährdet. .....


12.10.2004: "Fluchtsteuer" bei österreichischer Rufnummernmitnahme als Eigentor

Nachdem der österreichische Verfassungsgerichtshof die Anträge von Mobilkom Austria und T-Mobile Austria auf Aufschiebung der Rufnummernmitnahme (MNP) abgewiesen hat, soll es am 16.Oktober wirklich losgehen: Wer dann den Mobilfunk-Netzbetreiber wechselt, kann seine Rufnummer inklusive Vorwahl behalten. Allerdings haben One, Mobilkom und T-Mobile angekündigt, zusätzlich zur behördlich genehmigten Gebühr (vier Euro für die Nummernübertragungsinformation) kündigenden Kunden weitere Zahlungen aufzuerlegen. Bei One sollen es 39 Euro sein, bei Mobilkom und T-Mobile "zwischen 20 und 40 Euro". Diese "Fluchtsteuer" ist nach Auslegung der Konkurrenten tele.ring und 3 aber gleich mehrfach rechtswidrig...???


12.10.2004: Deutscher Windows Media Player 10 veröffentlicht

Microsoft hat parallel zum offiziellen Launch der Windows XP Media Center Edition 2005 (MCE), der zeitgleich in mehreren europäischen Ländern und den USA erfolgte, die deutsche Version des Windows Media Player 10 (WMP) sowie den Windows Media Player 10 Mobile veröffentlicht. Letzterer wird beispielsweise mit Dells neuer PDA-Topklasse ausgeliefert. Die US-Version hatte Microsoft bereits Anfang September zum Download bereit gestellt. Abgesehen von der Sprache unterscheidet sich der deutsche WMP durch die hierzulande integrierten kommerziellen Musikdienste von seinem US-Pendant. In Deutschland sind die beiden OD2-Shops MSN Music und Tiscali.Music SonicSelector mit von der Partie. Bei ersten Versuchen von heise online war jedoch keiner der beiden Shops aus dem WMP heraus zu erreichen..... Zum Download


12.10.2004: Excel-TIPP: Rahmen und Linien mit der Maus zeichnen

Versionen: Excel 2002/XP und 2003
In Ihren Arbeitsmappen verwenden Sie regelmaessig Rahmen und Linien, um Ihre Tabellen noch uebersichtlicher zu gestalten. Die dazu in aelteren Excel-Versionen angebotenen Dialoge und Symbole sind allerdings nicht besonders komfortabel. Ab Excel 2002 gibt es eine wenig bekannte Funktion, mit deren Hilfe Sie Rahmen und Linien besonders komfortabel zuweisen koennen.
Die Bedienung orientiert sich dabei an dem Zeichnen von Linien auf Papier: Klicken Sie auf den nach unten gerichteten Pfeil neben dem Rahmen-Symbol und waehlen Sie das Menue RAHMENLINIEN ZEICHNEN an. Der Rest funktioniert dann ganz intuitiv: Sie waehlen den Rahmen aus, den Sie verwenden moechten, klicken auf "Rahmenlinie zeichnen" und verwenden den Mauszeiger dann wie einen Stift, um die Linien einzufuegen. Umgekehrt klicken Sie auf das Radiergummi, um vorhandene Rahmen ebenfalls einfach mit der Maus wieder zu entfernen.


10.10.2004: Strafe für Bank nach Skandal um Telekom-Austria-Prämien

Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat über die Euro Invest Bank eine Geldstrafe wegen Schädigung des Ansehens der Wiener Börse verhängt. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin profil in seiner am morgigen Montag erscheinenden Ausgabe. Am 26. Februar dieses Jahres hatte eine sehr hohe Order Sekunden vor Börsenschluss zu einem Anstieg des Kurses der Telekom-Austria-Aktie geführt, was Telekom-Managern Prämien in Millionenhöhe bescherte.
Um über 100 Managern der ersten und zweiten Reihe Prämien in Form von Aktienoptionen zu sichern, hätte der durchschnittliche Schlusskurs an den fünf Handelstagen vor dem 27. Februar über 11,70 Euro betragen müssen. Die Order über mehr als 900.000 Aktien, die die Euro Invest Bank für einen Kunden Sekunden vor Börsenschluss abgab, hob den Kurs des Papiers in der Schlussauktion von 11,66 auf 11,73 Euro -- was wiederum den Durchschnittskurs auf 11,702 Euro und somit gerade über den Schwellenwert hievte. Als Folge profitierten die Manager von Prämien im Gegenwert von 9,2 Millionen Euro.
Der Aufsichtsbehörde waren diese Vorgänge nicht verborgen geblieben. Sie nahm rund um die zirka 10,7 Millionen Euro teure Order Ermittlungen auf. Im gesamten Tagesverlauf waren nicht einmal halb so viele Telekom-Austria-Anteilsscheine gehandelt worden. Nun hat die FMA gegenüber profil bestätigt, dass ein Bescheid verhängt worden sei und die Bank Rechtsmittel dagegen eingelegt habe. Als nächste Instanz ist der Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) zur Überprüfung des Strafbescheids berufen. Die exakte Höhe der verhängten Strafe, die maximal 20.000 Euro beträgt, ist noch nicht bekannt.
Parallel ermittelt die FMA wegen des Verdachts auf Insiderhandel rund um die gescheiterte Übernahme der Telekom Austria durch die Swisscom. Unmittelbar vor der Bekanntgabe des Verhandlungsabbruchs waren ungewöhnlich viele TA-Aktien gehandelt worden. Zudem hatte es an den beiden vorangegangenen Tagen hohe Umsätze bei TA-Optionsscheinen gegeben. Die entsprechenden Untersuchungen dürften noch einige Monate in Anspruch nehmen....


8.10.2004: Bilder vor unerlaubter Nutzung mit Bildschutz Pro schuetzen

Fotos in einer Web-Galerie auf seiner Homepage. Nun macht er/sie sich Sorgen, dass die Fotos einfach so verwendet werden, ohne fuer seine Arbeit entlohnt zu werden.
Wer ein Bild veroeffentlicht, kann sich nicht voellig vor dessen Missbrauch schuetzen. Aber Sie koennen die Hemmschwelle erhoehen, wenn Sie sichtbare und unsichtbare Urheberrechtsvermerke in Ihre Bilder einfuegen.
Dazu eignet sich die Software "Bildschutz Pro", die fuer private Zwecke kostenlos ist. Fuer 19,95 Euro koennen professionelle Anwender die Software registrieren. Die kostenlose Version erhalten Sie unter folgender Adresse:
http://www.bildschutz.de/


8.10.2004: TIPP Outlook XP/2003: Mailadressen nach Nachnamen sortieren

Problem: Wenn Sie in einer neuen Mail nach einem Klick auf die Schaltfläche "An“ den Empfänger auswählen, zeigt Outlook im Dialog "Namen auswählen“ die Adressbucheinträge nach Vornamen sortiert an. Sie möchten das Adressbuch nach Nachnamen sortieren. Lösung: Um die Sortierreihenfolge des Adressbuchs umzustellen, wählen Sie unter "Extras, E-Mail-Konten“ die Option "Vorhandene Verzeichnisse oder Adressbücher anzeigen oder bearbeiten“ und klicken auf die Schaltfläche "Weiter“. Markieren Sie in der Liste das Outlook-Adressbuch, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Ändern“. Unter "Namen ordnen“ aktivieren Sie die Option "Wie ‚Speichern unter‘ (Mander, Jens)“, und bestätigen Sie zunächst mit "Schließen“, dann mit "Fertig stellen“. Sie müssen Outlook danach neu starten, damit die Änderung wirksam wird.
Hinweis: Standardmäßig erstellt Outlook die Kontakte in der Form ", “. Wenn das bei Ihnen anders ist, gehen Sie im Menü auf "Extras, Optionen, Einstellungen“ und auf die Schaltfläche "Kontaktoptionen“. Hinter "Ablagereihenfolge“ stellen Sie "Nachn., Vorn.“ ein.
Im Kontaktformular lässt sich hinter "Speichern unter“ die Reihenfolge für jeden einzelnen Kontakt ändern. Wenn Sie hier die Reihenfolge ", “ wählen, erscheint der Name im Dialog "Namen auswählen“ immer in dieser Reihenfolge. Eine Option, mit der sich die Liste unabhängig vom Speicherformat in der Sortierung ", “ darstellen lässt, gibt es in Outlook nicht......


8.10.2004: Computer-User fallen immer wieder auf die gleichen Viren herein

Nach Juni, Juli und August ist es dem Wurm Zafi-B mit 30,5 Prozent Verbreitung im September zum vierten Mal gelungen, die Viren-Top-Ten anzuführen. Genauso hartnäckig ist Netsky-P (26,7 Prozent), der schon seit Monaten Platz zwei der Rangliste belegt. Dies geht aus dem September-Bericht des britischen Sicherheits-Spezialisten Sophos hervor.
"Zafi-B beweist viel Ausdauer, denn nach seinem ersten Auftauchen im Juni ist der Wurm umgehende an die Spitze geschossen und hat sich seitdem wacker gehalten", kommentiert Gernot Hacker, Director of Technology bei Sophos. "Auch wenn derzeit kein 'SuperWurm' in den Schlagzeilen ist, sollten User trotzdem auf der Hut sein", so Hacker.
Mit großem Rückstand (6,1 Prozent) belegte Netsky-D Platz drei vor seinem Familienmitglied Netsky-Z (5,5 Prozent). Auf den Plätzen fünf und sechs landeten Bagle-AA (3,8 Prozent) und MyDoom-O mit 3,6 Prozent. Die Plätze sieben und acht sicherten sich Netsky-B (3,5 Prozent) und Netsky-Q (2,7 Prozent). Mit 0,6 Prozent Vorsprung schaffte Lovgate-V (2,6 Prozent) den neunten Platz, vor Netsky-C, der mit zwei Prozent gerade noch in die Punkteränge rutschte.
"Es ist ziemlich frustrierend zu sehen, dass die Computeranwender seit Monaten immer wieder von den gleichen Viren-Veteranen heimgesucht werden. Nur ein sorgfältig errichteter Schutzwall kann diese elektronischen Biester bei ihren weiteren Raubzügen stoppen", erklärt Hacker. Insgesamt sind dem Viren-Spezialisten im Monat September 1.150 neue Viren ins Netz gegangen. Damit kletterte die Gesamtzahl der Malicious-Codes, die Sophos bis jetzt aufspürte, auf 95.025. Laut Sophos waren im September 6,6 Prozent beziehungsweise jede 15. Mail mit Viren versucht......


7.10.2004: MS-Office NEWS: Add-In zum Entfernen verborgener Daten

Wussten Sie, dass PowerPoint (und die anderen Office-Programme) in Ihren Dateien Informationen speichert, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind?
Zu diesen verborgenen Daten gehoeren zum Beispiel die letzten Aenderungen am Dokument, Kommentare, auch wenn Sie diese ausgeblendet haben, der Name des Bearbeiters und weitere.
Microsoft bietet auf seiner Webseite nun ein kostenloses Tool fuer die beiden Office-Versionen 2002 (XP) und 2003 an, mit dem Sie diese Daten aus Ihren Dateien zuverlaessig entfernen koennen, bevor Sie sie weitergeben.
Word 2003/XP-, Excel 2003/XP- und PowerPoint 2003/XP-Dateien dauerhaft entfernen.
Auf dieser Webseite finden Sie weitere Informationen zum Funktionsumfang und zur Installation des Add-Ins.


4.10.2004: TIPP: Einzeladressen aus Verteilerlisten unterdruecken

Versionen: Outlook 97/98, 2000, 2002, 2003
Wenn Sie eine Nachricht an Mitglieder einer Verteilerliste versenden, geben Sie im AN-Feld der Nachricht einfach den Namen der Verteilerliste an, verfassen die Nachricht und schicken Sie dann mit einem Klick auf SENDEN auf die Reise. Was Ihnen in diesem Moment nicht bewusst und auch nicht direkt absehbar ist: Bei den Empfaengern erscheint als Empfaenger-Adresse nicht etwa der Name Ihrer Verteilerliste, sondern eine Auflistung saemtlicher Einzeladressen der in der Verteilerliste zusammengefassten Empfaenger. Ein Blick in den Ordner "Gesendete Objekte" auf eine Nachricht an eine Verteilerliste bestaetigt das: Outlook hat den Namen der Verteilerliste durch eine Liste der betreffenden E-Mail-Adressen ersetzt. Unter Umstaenden ist es aber nicht gewuenscht, dass die Empfaenger einer Verteilerliste von anderen Mitgliedern und/oder deren E-Mail-Adressen Kenntnis erlangen. Um Outlook dieses Verhalten abzugewoehnen, gehen Sie wie folgt vor:
* Legen Sie zunaechst wie gewohnt eine neue Nachricht an.
* Im AN-Feld geben Sie jedoch nicht den Namen der Verteilerliste, sondern zum Beispiel Ihre eigene E-Mail-Adresse an.
* Sofern das BCC-Feld nicht angezeigt wird, waehlen Sie das Menue ANSICHT-BCC-FELD an.
* Im "BCC"-Feld geben Sie nun den Namen der Verteilerliste an oder waehlen die Verteilerliste mit einem Klick auf den BCC-Button aus.
* Verfassen Sie die Nachricht und verschicken Sie sie dann.
"BCC" steht fuer "Blind Carbon Copy" und bedeutet soviel wie "Unsichtbare Kopie". Durch die Angabe der Verteilerliste in diesem Feld erreichen Sie also, das eine Kopie der an Sie selbst gerichteten Nachricht auch an alle auf der Verteilerliste spezifizierten Empfaenger gesendet wird. Das allerdings "unsichtbar", so dass dort nur die jeweilige E-Mail-Adresse des einzelnen Empfaengers angezeigt wird. Davon, dass die Nachricht gegebenenfalls an Dutzende weiterer Empfaenger versendet wurde, erfaehrt so niemand etwas. Auch die E-Mail-Adressen weiterer Mitglieder der Verteilerliste bleiben so verborgen.


5.10.2004: TIPP: Excel: Doppelte Eingaben verhindern

Problem: Sie müssen in einer Excel-Tabelle eindeutige Werte eintragen, beispielsweise Rechnungsnummern. Excel soll eine Warnmeldung ausgeben, wenn Sie einen in derselben Spalte bereits vorhandenen Wert ein zweites Mal eingeben.
Lösung: Eine solche Warnung erzielen Sie, indem Sie mit der Formel eine Gültigkeitsprüfung verbinden. Markieren Sie zunächst die Spalte, in der Sie die Eingabe doppelter Werte verhindern wollen, beispielsweise die Spalte A. Öffnen Sie "Daten, Gültigkeit“, und wählen Sie auf der Registerkarte "Einstellungen“ aus der Drop-down-Liste unter "Zulassen“ den Eintrag "Benutzerdefiniert“. Tragen Sie dann in die gleichnamige Eingabezeile folgende Formel ein:
    =zählenwenn($A:$A;A1)=1
Diese Funktion zählt alle Zellen in der Spalte A, die denselben Wert haben wie die aktuelle Zelle. Die Gültigkeitsprüfung lässt den eingegebenen Wert nur zu, wenn er gleich "1“ ist, also nur einmal vorkommt. Den Zellbezug auf die relative Zelle A1 passt Excel dabei jeweils auf die aktuelle Zeile an.
Außerdem können Sie im Dialog "Gültigkeit“ noch festlegen, wie die Warnmeldung aussehen und was sie für Konsequenzen haben soll. Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte "Fehlermeldung“, und wählen Sie den Typ der Meldung. Wenn Sie als Typ "Stopp“ festlegen, lässt sich kein bereits vorhandener Wert in die Spalte A eintragen. Excel erlaubt nur, einen mit den Gültigkeitsregeln verträglichen Wert einzugeben oder die Eingabe abzubrechen. Wählen Sie dagegen "Warnung“ aus, sehen Sie zwar eine Warnmeldung, können die Eingabe aber durch einen Klick auf die Schaltfläche "Ja“ durchsetzen....


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