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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 01/2005

31.1.2005: Aktualisierter Stinger wird mit Bagle-Varianten fertig

McAfee Avert Stinger macht jetzt Jagd auf zwei weitere Schädlinge.
W32/Sober.k@MM und W32/Bagle.bl@MM wurden der Malware-Liste hinzugefügt, die das Such-Tool in der neuen Version 2.4.9.2 erkennt.
Ansonsten hat sich bei diesem simplen Schutzprogramm nichts geändert. Einfach die EXE-Datei herunterladen und ausführen, schon kann die Virenhatz beginnen.
McAfee Avert Stinger 2.4.9.2 ist rund 980 KB groß. Der Download ist kostenlos und eignet sich für einen schnellen Scan zwischendurch. Das Tool ist allerdings kein Ersatz für einen vollwertigen Virenscanner, weil Stinger nur eine kleine Auswahl von Schadprogrammen identifiziert.
Download: Mcafee Avert Stinger 2.4.9.2 ......


26.1.2005: Inoffizielles Service Pack für Windows 98 SE

Totgesagte leben länger. Das gilt auch für so manches Betriebssystem. Wie Windows 98. Während Microsoft den Support für seinen Oldie längst eingestellt hat, entwickelt ein türkischer Programmierer selbstständig ein Service Pack für Windows 98 SE. Jetzt hat er die dritte Beta des „Unofficial Windows 98 SE Service Pack 2.0“ zum Download bereitgestellt. Kostenlos.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hier nicht um ein offizielles Service Pack aus Redmond. Und die neueste Beta existiert auch nur für die englische Version von Windows 98 SE. Aber kurios ist es trotzdem, was Alper Coskun da macht. Das „UNOFFICIAL Windows98 Second Edition Service Pack 2.0 Beta 3“ ist 16 MB groß. Es umfasst laut Entwickler alle jemals erschienenen Updates von Microsoft sowie zusätzliches Fixes, allerdings keine Updates für Internet Explorer, DirectX und Media Player.
Vor der Installation des SP 1.6.2 Beta 3 sollten Sie ein Backup Ihres Windowssystems durchführen. Nach dem Entpacken soll das SP erkennen, welche Patches benötigt werden und nur diese installieren.
Zu den Neuerungen der dritten Beta gehören laut Entwickler mehr als zehn neue, nicht näher bezeichnete Hotfixes. Auch das abgespeckte Windows 98lite soll das Pack unterstützen. Neben mehreren Bugfixes wurde auch Support für USB-Speicher integriert (Windows 98 unterstützt standardmäßig noch nicht USB). Außerdem soll Notepad verbessert sein.
Übrigens: Eine laut Entwickler relativ stabile Version 1.6.2 dieses Packs gibt es auch. Davon ist auch eine deutsche Version verfügbar. Weitere Informationen und alle Downloads gibt’s auf dieser Website......


26.1.2005: Über 300 kostenlose Schriftarten für jeden Anlass

Der Titel Ihrer neuen Broschüre, die Überschrift auf der Einladung oder die Headline auf dem neuen Flyer sind einfach noch nicht peppig genug? Dann fehlt Ihnen vielleicht die passende Schriftart!
Auf der Internetseite http://www.fontpool.de finden Sie unter dem Menü FONTARCHIV rund 350 TrueType-Schriften. Das Besondere dieser Schriftarten-Sammlung: Die meisten Schriften sind Freeware und somit kostenlos. Alle Schriftarten sind alphabetisch mit einem Schriftbeispiel aufgeführt, sodass Sie die perfekte Schriftart schnell finden....


25.1.2005: Legales Windows XP? Microsoft kontrolliert ab dem 7.2. genauer

Microsoft hat bekannt gegeben, dass in Deutschland die Pilotphase für das Programm "Windows Genuine Advantage" (WGA) am 7. Februar starten wird. Ab diesem Zeitpunkt wird bei Downloads und Updates die Authentizität der verwendeten Windows-Version überprüft.
Im Internet Explorer dauert die Angelegenheit nur wenige Sekunden. Die Echtheit der Windows-Version wird über ein ActiveX-Control ermittelt. Nutzt der Anwender eine legale Windows-Version, dann kann er nach dem Überprüfungsvorgang sofort den Download starten.
Auch in Deutschland wird die Überprüfung mit dem Start der Pilotphase des WGA-Programms zunächst freiwillig sein. Ab Mitte des Jahres wird sich dies allerdings ändern. Dann wird die Überprüfung Pflicht.
Microsoft setzt dabei ein von TÜV-IT zertifiziertes Verfahren ein. Dabei werden, so Microsoft, "völlig anonym" die Daten übertragen und die Echtheit der Windows-Version ermittelt. Endkunden und kleineren Unternehmen soll damit ermöglicht werden, festzustellen, ob sie tatsächlich eine legale Windows-Version verwenden.
Microsoft sieht das WGA-Prozedere damit als einen weiteren Schritt zur Bekämpfung der Software-Piraterie an. "Der Verkauf nicht lizenzierter Software schädigt den ehrlichen Händler, und der Kunde wird um sein Recht auf ein legales, hochwertiges und sicheres Produkt betrogen", so Microsoft. Viele Kunden und Unternehmen würden durch Raubkopien geschädigt, die sie unwissentlich gekauft hätten.
Microsoft versichert ausdrücklich, dass alle Daten anonym abgefragt werden. Dabei würden auch keinerlei Daten übertragen, über die sich ein Benutzer identifizieren lassen könnte. Volumenlizenz-Kunden müssen den Validierungsprozess nicht durchlaufen. Normale Windows-Besitzer benötigen ein aktiviertes Windows XP. Nur dann vollzieht sich die Validierung automatisch.
Auch Besitzer einer illegalen Windows-Version werden weiterhin die Möglichkeit haben, ihr Betriebssystem sicherer zu machen und Sicherheitslücken zu schließen. Damit will Microsoft anscheinend ausschließen, dass im Internet Windows-Systeme verkehren, die nicht sicher sind. Auch Besitzern einer legalen Windows-Version wäre damit nur wenig geholfen. Das hat immerhin auch Microsoft erkannt.
Bei allen Downloads, die nichts mit dem Thema Sicherheits zu tun haben, schauen Nutzer einer illegalen Windows-Version allerdings künftig in die Röhre. Auf Downloads, wie beispielsweise Powertoys, Photo Story 3, Movie Maker und Winter Fun Pack, werden sie künftig keinerlei Zugriff erhalten....


25.1.2005: Warum die Stadt Wien auf Linux und Co. umsattelt

Die Stadt Wien sagt dem Monopol des PC-Betriebssystems Windows und Microsoft Office auf den Magistrats-Arbeitsplätzen den Kampf an.
Ab diesem Jahr können die Mitarbeiter entscheiden, ob sie lieber das Betriebssystem und die Office-Software des weltweiten Marktbeherrschers Microsoft oder lieber auf freier Software wie Linux und OpenOffice.org arbeiten wollen.
Die zuständige MA14 hat seit einigen Tagen eine Studie auf ihrer Homepage veröffentlicht, die sich mit den Vor- und Nachteilen der Migration auseinandersetzen.
Laut der Studie, deren Kurzfassung auch in englischer Sprache zum Download bereit steht, verfügen OpenOffice und Linux über die nötige Funktionalität für den Magistratseinsatz. Zusätzlich können Abhängigkeiten von externen Softwareherstellern und deren Dominanz reduziert werden. Auch erwartet man sich eine dauerhafte Kostenersparnis durch geringere Softwarekosten.
Als Risiken nennt die Studie die möglicherweise fehlende Akzeptanz der Angestellten und das begrenzte Angebot an plattformneutraler Software. Risiken die – laut Studie – vertretbar seien.......


25.1.2005: Wie man Spyware auf dem PC erkennt

Der Sicherheitsanbieter Aladdin Knowledge Systems nennt einige Kriterien, die dafür sprechen, dass ein PC mit Adware/Spyware befallen ist. Zu Adware/Spyware zählen Programme oder Programmbestandteile, die Daten des Benutzers sammeln und an den Programmhersteller oder an Dritte senden. Ferner kann das Verhalten des Browsers beeinflusst werden. Oft gelangen die Programme als heimlicher Bestandteil anderer Software mit auf den PC.
Zu den typischen Indizien für Spyware-Befall zählen:
- Obwohl ein Popup-Blocker installiert ist, werden ungewöhnlich viele Popup-Fenster geöffnet.
- Gelegentlich oder regelmäßig werden aufgerufene Web-Seiten auf andere Seiten umgeleitet, die gewünschte Seite wird nicht angezeigt.
- Es tauchen unerwartet neue Symbolleisten, Schaltflächen oder Menü-Einträge im Browser auf.
- Die Startseite des Browsers wurde verändert und lässt sich nicht zurücksetzen.
- Suchanfragen werden umgeleitet, bei nicht gefundenen Seiten werden Werbe-lastige Suchseiten angezeigt.
- In der Taskleiste erscheinen neue Anwendungen wie Uhrzeit- und Wetteranzeigen, die nicht vom Benutzer installiert oder gestartet wurden.
- In den Favoriten oder Lesezeichen erscheinen neue Einträge.
- Auf besuchten Web-Seiten erscheinen viele zusätzliche Links, die zum Teil ganz unterschiedlich aussehen können (Farbe, Schriftart/-größe).
- Es herrscht mehr Netzwerkverkehr als sonst, selbst wenn eigentlich Ruhe sein sollte.
- Es kommt zu ungewohnt langen Wartezeiten beim Hochfahren, Anmelden oder generell beim Ausführen von Befehlen.
- Es erscheinen Dialoge mit ungewöhnlichen Aufforderungen, die nicht von durch den Benutzer installierten Programmen stammen.
- Es erscheinen neue Einwahlverbindungen, Modem oder ISDN-Karte wählen sich eigenständig ein, die Telefonrechnung ist viel höher als sonst.
- Es häufen sich Systemabstürze, und seltsame Fehlermeldungen; manche Programme funktionieren nur noch eingeschränkt.
Spätestens wenn einige dieser Phänomene auftreten, sollte der PC mit Anti-Spyware-Programmen geprüft werden.


23.1.2005: MSN.de: Neue Suche offiziell gestartet

MSN hat seine alte Suchmaschine abgeschaltet und durch eine neue ersetzt. Laut MSN soll der Suchindex der neuen MSN-Suche derzeit zwischen 5 und 6 Milliarden Web-Seiten umfassen. Der Beta-Status bleibt aber noch eine Weile erhalten.
Mehr Infos unter: http://search.msn.de


21.1.2005: Statt wählen mit dem Handy Ziffern in die Luft malen

Samsung hat ein Handy entwickelt, dessen Funktionen sich durch Bewegungen des Geräts nutzen lassen. Zum Beispiel werden Nummern gewählt, indem die Ziffern mit dem Telefon in die Luft gemalt werden. Anrufe werden durch ein geschwenktes "O" angenommen, durch ein "X" abweisen und durch zweimaliges kräftiges Schütteln beendet. Das gleiche Verfahren löscht SMS-Kurznachrichten. Anwender können den integrierten MP3-Player auf die gleiche Weise bedienen. Zwischen Liedern wechseln sie, indem sie das Handy ruckartig nach rechts oder links bewegen.
Das SCH-S310 wiegt 110 Gramm bei einer Größe von rund 10 mal 5 mal 2,3 Zentimetern. Es ist unter anderem mit einer 1,3-Magapixel-Kamera und einem elektronischen Kompass ausgestattet. Das Display unterstützt die Darstellung von 262.000 Farben. Das Handy kommt zunächst in Südkorea auf den Markt, der Preis ist bislang nicht bekannt.
Samsung hat 22 Patente für die Bewegungssteuerung angemeldet. Nach Angaben des Herstellers könnten künftige Mobiltelefone mit weiteren sensitiven Funktionen ausgestattet werden, unter anderem zum Aufruf von Kamerafunktionen oder zum schnellen Rufen eines Notarztes......


18.1.2005: ACCESS: Der kostenlose Start-Manager für Access

Viele Entwickler nutzen mehrere Versionen von Access parallel auf einem Rechner. Beim Doppelklick auf eine MDB-Datei im Explorer entscheidet dann der Zufall, ob die Datenbank mit der richtigen Version geöffnet wird oder ob Sie sich mit einem ungewollten Konvertieren-Dialog oder einer Fehlermeldung "Unbekanntes Datenbank-Format ..." konfrontiert sehen.
Der kostenlose Start-Manager schafft Abhilfe: Über eine komfortable, zentrale Datenbank können Sie in Zukunft alle lokalen und gegebenenfalls im Netzwerk verteilten Access-Datenbanken per Mausklick automatisch mit der passenden Access-Version öffnen:
http://www.add-in-world.com/ katalog/ ac-startmanager/


18.1.2005: EXCEL: Zentriert auf dem Papier drucken

Beim Ausdruck von Excel-Tabellen ist es mitunter störend, wenn die Tabelle in einer Ecke des Papiers ausgegeben wird. Das fällt gerade bei kleinen Tabellen auf.
Excel bietet Ihnen allerdings auch die Möglichkeit, eine Tabelle exakt zentriert in der Mitte des Papiers auszugeben. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Laden Sie die Tabelle und rufen Sie den Befehl "Datei – Seite einrichten" auf. In der daraufhin erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das Register "Seitenränder".
Unten links in dieser Box finden Sie unter "Auf der Seite zentrieren" die beiden Optionsfelder "Horizontal" und "Vertikal". Damit legen Sie fest, in welcher Dimension die Tabelle beim Drucken zentriert werden soll. Ihre Einstellungen bestätigen Sie mit "OK". Die Tabelle wird dann in der gewünschten Form ausgegeben....


18.1.2005: EXCEL: Mehrere Zellen mit gleichem Inhalt füllen

Wenn Sie mehrere markierte Zellen in einem Tabellenblatt mit demselben Inhalt füllen möchten, gibt es einen sehr schnellen Weg.
Markieren Sie den Bereich oder die Zellen, die mit denselben Werten oder Texten gefüllt werden sollen. Dann geben Sie den Wert oder den Text mit der Tastatur ein. Nun halten Sie die -Taste gedrückt und betätigen dann die -Taste. Fertig!


17.1.2005: CAS bietet neuen Routenplaner für Notebooks

Mit dem Routenplaner Navibook 2 professional speziell für Notebooks meldet sich CAS (Falk/MarcoPolo) mit der Neuauflage eines eigentlich schon älteren Konzeptes zurück und schlägt eine Volte rückwärts. Der Verlag begibt sich auf einen Software-Sektor zurück, der eigentlich inzwischen fest in der Hand der diversen PDA-Familien zu sein schien. CAS argumentiert, dass die angepeilte Kundschaft für das Navibook 2 -- Vielfahrer im Außendienst -- sowieso ein Notebook für Adressdaten, Termine und E-Mail als mobiles Mini-Büro in den Dienst-Utensilien mit sich führen müsse und dass sich diese Klientel dann das zusätzliche PDA für die Navigation sparen könne.
Das fast 400 Euro teure Komplettpaket enthält einen GPS-Empfänger mit integriertem UKW-Radio für die TMC-Unterstützung sowie eine digitale Karte für Deutschland, Österreich, Norditalien, der Schweiz und das Elsass. Kommt es auf der eingegebenen Strecke zu Staus oder Behinderungen, wird die Route neu berechnet. Die Fahranweisungen erfolgen natürlich per Sprachausgabe mit Nennung von Richtungsangaben und vollständigen Straßennamen......


14.1.2005: Millionenflop beim FBI? Software funktioniert nicht

Das FBI muss wegen vermeintlicher technischer Mängel unter Umständen ein für den Antiterrorkampf wichtiges IT-Projekt aufgeben. Wie US-Medien am Freitag berichteten, hat das FBI bereits 170 Millionen US-Dollar in das Virtual-Case-File-Projekt (VCF) gesteckt.
VCF soll hauptsächlich auf die Schaffung einer umfassenden Datenbank abzielen, von der die Ermittlungen im Antiterrorkampf profitieren sollen. Das FBI ist laut den Berichten allerdings überzeugt, dass die Software nicht funktioniert. Der LA Times zufolge hat die Bundesbehörde bereits begonnen, Alternativen zu sondieren. FBI-Direktor Robert Mueller bezeichnete das Scheitern als "frustrierend". Mitglieder der Untersuchungskommission des Kongresses zu den Anschlägen vom 11. September 2001 sprachen von einem "riesigen Rückschlag" bei der Terrorbekämpfung.
Die Datenbank sollte es den FBI-Beamten ermöglichen, Informationen über Kriminalfälle und Ermittlungsergebnisse zu speichern und so Verbindungen zwischen einzelnen Fällen aufzudecken. Die Untersuchungskommission hatte herausgefunden, dass im Vorfeld der Anschläge vom 11. September Hinweise vorlagen, die aber nicht miteinander verknüpft wurden......


13.1.2005: Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen

In Großbritannien wurde das Handy MyMo alias HiPhone vom Markt genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Das britische Magazin The Register nennt als Grund eine kurze Zeit zuvor bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung von Kindern, die durch Mobiltelefone verursacht wird.
Nach einem Bericht von The Register hat der britische Distributor Communic8 eine im Auftrag der britischen Regierung vorgenommenen Untersuchung zum Anlass genommen, das MyMo-Handy vom Markt zu nehmen. Die Studie des britischen National Radiological Protection Board (NRPD) wies auf eine Gesundheitsgefährdung durch Handys hin, was in stärkerem Maße für Kinder gilt. Die Studie kommt zwar zu keinem schlüssigen Ergebnis bezüglich einer eindeutig belegbaren gesundheitlichen Gefährdung durch Mobiltelefone, aber dennoch sah sich Communic8 dazu veranlasst, das Mobiltelefon für Kinder mit sofortiger Wirkung vom britischen Markt zu nehmen....


13.1.2005: Vorsicht Stromschlag: Philips ruft Monitore zurück

Dringende Warnung aus dem Hause Philips: TFT-Displays der Serie HP L2035, die zwischen dem 22. Dezember 2003 und 3. Juni 2004 hergestellt wurden, sind unter Umständen gefährlich! Wegen einer fehlerhaft angebrachten internen Masseklammer droht bei Berührung ein elektrischer Schlag.
Wer ein Gerät dieser Serie besitzt, trennt es am besten sofort vom Stromnetz und ermittelt dann die Seriennummer: Zu finden ist diese auf der Geräterückseite. Wer den Monitor dennoch weiter nutzen möchten, sollte unbedingt darauf achten, dass er keine freiliegenden Metallflächen berührt. Die Seriennummer läßt sich dann dem On-Screen-Menü entnehmen - wie, das erklärt Philips.
Betroffen sind Geräte mit den Produktnummern P9614A, P9614W und P9614X sowie den Seriennummern CNP352xxx und CNP423xxx........


12.1.2005: Unsichtbar: Windows-PCs im Netz verstecken

Sie möchten nicht, dass sich Ihr PC (2000, XP) in der Netzwerkumgebung von Windows zeigt. Nur Eingeweihte, die den Rechnernamen kennen, sollen bei Bedarf darauf zugreifen können.
Mit einem einzigen Befehl in der Eingabeaufforderung machen Sie Ihren PC in der Netzwerkumgebung unsichtbar. Geben Sie mit Administratorrechten das Kommando
net config server /hidden:yes
ein. Ab jetzt stellt sich der Rechner nicht mehr höflich im Netzwerk vor, sondern führt ein Schattendasein. Nach der nächsten Aktualisierung der Netzwerkumgebung ist der Rechner aus der Liste verschwunden. Die Liste der PCs wird nicht dauernd aktualisiert, sondern in einem bestimmten Intervall.
Der unsichtbare PC ist nach wie vor erreichbar, wenn ihn jemand etwa im Windows-Explorer direkt mit "\\" anspricht. Ob ein PC als versteckter Server konfiguriert ist, erfährt ein Benutzer mit Administratorrechten über die Ausgabe des Befehls "net config server" in der Zeile "Unsichtbarer Server". Sie machen den Rechner wieder sichtbar, indem Sie den Schalter "yes" durch "no" ersetzen.....


12.1.2005: Wie Sie mit Windows XP z.B. Ihre Bilddateien auf einen Schlag umbenennen

Sie kommen aus dem Urlaub zurück und laden Unmengen Fotos von der Digitalkamera auf Ihren PC herunter. Nun möchten Sie Ihre Bilder mit Namen versehen. Viele sollen den gleichen Namen tragen und sich nur durch eine fortlaufende Nummer unterscheiden.
Haben Sie viele Dateien umzubenennen, wird das ganz schnell arbeitsintensiv. Hier ist die Lösung (funktioniert natürlich nicht nur mit Bilddateien, sondern mit jeder Art von Datei):
1. Markieren Sie die umzubenennenden Dateien. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Datei, bei der die Nummerierung beginnen soll. Jetzt öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü und wählen Umbenennen.
2. Geben Sie als Namen Bildname (1) ein. Für Bildname geben Sie den Namen an, den die Bilder bekommen sollen.
3. Klicken Sie nun auf OK, und Windows XP beginnt, die Dateien umzubenennen, und zählt die Zahl in der Klammer aufwärts.
TIPP: Dieser Spezial-Trick funktioniert auch, wenn Sie schon einige durchnummerierte Dateien haben und neue Dateien hinzufügen wollen: Sie müssen die neuen nicht bei 1 beginnen lassen, sondern können mit jeder beliebigen Zahl starten.......


12.1.2005: Microsoft Excel: Wie Sie Grafiken exakt an Zellen ausrichten

Häufig reicht es nicht aus, wenn Sie eine Grafik ungefähr an die gewünschte Position schieben. Wenn Sie ein Grafikobjekt in Excel exakt an einem Zellrahmen ausrichten möchten, gibt es einen einfachen Trick:
Verschieben Sie Ihre Grafik mit gedrückter Taste. Lassen Sie erst die Maustaste und danach die Taste los. Als Ergebnis ist das Objekt perfekt horizontal und vertikal an den Zellrändern ausgerichtet.
Falls Sie das Objekt nur in einer Richtung frei bewegen möchten, um es beispielsweise seitlich zu verschieben, halten Sie dabei die Umschalt-Taste gedrückt. Durch diese Tastenkombination wird die Bewegung auf eine rein horizontale oder vertikale Richtung beschränkt......


12.1.2005: WORD: Mit nur 2 Mausklicks passen Sie die Schriftgröße an die Seite an

Word kann für Sie die Schriftgröße eines Textes, der einige Zeilen länger ist als eine Seite, so verändern, dass er auf eine Seite passt.
Falls Sie keine Zeit haben, die Formatierung gezielt anzupassen und nicht an eine bestimmte Schriftgröße gebunden sind, können Sie die Anpassung mit zwei Mausklicks erledigen.
Wählen Sie zuerst das Symbol Seitenansicht (oder das Menü Datei/ Seitenan-sicht). In der Seitenansicht klicken Sie auf das Symbol Größe anpassen......


12.1.2005: Rechte Maustaste bei bestimmten Webseiten gesperrt: So tricksen Sie den Schutzmechanismus aus!

Auf einer immer größer werdenden Anzahl von Webseiten wird die Funktion der rechten Maustaste deaktiviert, um so einen Einblick in den Quellcode oder das Speichern von Bildern zu verhindern.
Aber Sie kommen trotzdem ran, wenn Sie den Schutz-Mechanismus wie folgt austricksen:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Internetverknüpfung und halten Sie die Maustaste gedrückt.
2. Drücken Sie die Leertaste. Die Dialogbox mit Sperrmeldung verschwindet jetzt.
3. Zu guter Letzt lassen Sie Ihre Maustaste wieder los.
Ihr Kontextmenü erscheint nun wie gewohnt......


12.1.2005: Sichern Sie sich Ihre Download-Updates dauerhaft

Mit Microsofts neuer und einfacher Art des Windows-Updates werden Ihre Updates nicht dauerhaft auf Ihrer Festplatte gespeichert, sondern direkt während des Downloads installiert.
Wollen Sie Windows später erneut installieren, müssen Sie die Updates noch einmal mühsam herunterladen.
Sie können Ihre Updates jedoch auch erst komplett herunterladen, für die mehrfache Verwendung speichern und dann manuell installieren.
Rufen Sie dazu im Internet die folgende Adresse auf:
http://v4.windowsupdate.microsoft.com/de/default.asp?corporate=true
Nach der Auswahl der benötigten Updates können Sie sie alle bequem auf einmal herunterladen......


11.1.2005: So werden Sie versteckte Windows-Programme unter XP los

Einige Dinge stören wirklich an Windows XP: Wenn Sie beispielsweise den Windows Messenger loswerden möchten, werden Sie vergeblich nach einer Möglichkeit suchen, ihn zu entfernen.
Wenn Sie einzelne Windows-Komponenten entfernen möchten, tun Sie das am besten über die Systemsteuerung und die Auswahl Software. Allerdings finden Sie hier nur einen Teil der tatsächlich installierten Komponenten, weil Windows die übrigen versteckt.
Schuld daran ist eine Datei namens sysoc.inf, die Sie mit dem Windows-Editor bearbeiten können. Am einfachsten finden Sie die Datei, indem Sie auf Start/Ausführen klicken, und dann die folgende Zeile eingeben:
notepad %windir%\inf\sysoc.inf
Unter der Überschrift [Components] finden Sie eine Liste aller Komponenten. Bei einigen steht als vorletzter Parameter hide. Entfernen Sie dieses Wort, aber behalten Sie die Kommas davor und danach bei. Speichern Sie dann die Datei.
Wenn Sie nun die Option Software aus der Systemsteuerung aufrufen und auf Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen klicken, finden Sie auch die Komponenten, die Ihnen bisher verborgen blieben, darunter auch den Windows Messenger oder das Spiel Pinball.......


11.1.2005: Word: Wie Sie eine Grafik hinter den Text legen

Wenn Sie eine Grafik wie bei einem Wasserzeichen hinter dem Text positionieren möchten, so ist das mit der passenden Umbruchart schnell erledigt.
Damit die Grafik hinter Ihrem Text liegt, müssen Sie sie nach dem Einfügen wie folgt bearbeiten:
Markieren Sie die Grafik und rufen Sie das Menü FORMAT-GRAFIK auf.
Wechseln Sie auf die Registerkarte LAYOUT und klicken Sie bei UMBRUCHART auf die Auswahl HINTER DEN TEXT.
Verlassen Sie das Dialogfenster mit OK.
In Word 2000 klicken Sie die markierte Grafik mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü REIHENFOLGE-HINTER TEXT BRINGEN.
Jetzt befindet sich die Grafik hinter dem Text und kann frei auf der Seite verschoben werden.
Grafik in Word 2003/2002 aufhellen:
Wenn Sie eine Grafik hinter den Text legen, müssen Sie beachten, dass die Grafik nicht zu dunkel ist oder große schwarze Flächen enthält. Sonst kann der Text im Vordergrund nicht mehr entziffert werden.
Mit dem folgenden Trick können Sie die Grafik direkt in Word aufhellen: Lassen Sie die Grafik markiert und klicken Sie in der Grafik-Symbolleiste mehrfach auf die Schaltfläche MEHR HELLIGKEIT. Daraufhin wird die Grafik aufgehellt und der Text gut lesbar.
Wichtig: Leider unterstützt nicht jeder Drucker das Aufhellen. Obwohl die Grafik auf dem Bildschirm korrekt dargestellt wird, erscheint diese auf dem Ausdruck wieder dunkel. In diesem Fall müssen Sie die Grafik vor dem Einfügen in Word in einem Grafikprogramm aufhellen......


11.1.2005: Tücken einer Online-Bewerbung

Elektronische Bewerbungsschreiben setzen sich immer stärker gegenüber den klassischen Bewerbungsmappen durch. Allerdings sollten Jobsuchende die gleichen Qualitätsstandards anwenden. Eine E-Mail ist zwar schnell verschickt, doch wenn es mit der Rechtschreibung hapert oder unübliche Datenformate verwendet werden, verderben sich selbst geeignete Kandidaten ihre Chancen auf den Job. Mittlerweile etablieren sich deshalb auch im E-Recruiting Standards, die Jobsuchende kennen sollten. Experten empfehlen, zunächst nur Anschreiben und Lebenslauf zu verschicken. Als beliebtes und unkompliziertes Datenformat gilt eine PDF-Datei; grundsätzlich sollte eine Online-Bewerbung nicht größer als ein Megabyte sein. Die Buchautorin Svenja Hofert ("Stellensuche und Bewerbung im Internet" aus dem Humboldt-Verlag) rät davon ab, Bilder, Tabellen oder exotische Schrifttypen zu verwenden. Auch mit Komprimierungsprogrammen seien viele Empfänger überfordert. Die elektronische Bewerbung sollte nach Möglichkeit nicht über E-Mail-Dienste wie GMX oder Web.de verschickt werden, da angehängte Werbebotschaften unpassend wirken. Ebenso empfiehlt die Expertin, keine Eingangsbestätigung vom Adressaten zu verlangen, sondern nach einer Woche zum Telefonhörer zu greifen und persönlich nachzufragen.....


10.1.2005: Suse Linux Professional 9.2 kostenlos zum Download

Novell bietet sein Suse Linux Professional 9.2 nun kostenlos zum Download an. Die Linux-Distribution steht als komplettes DVD-ISO-Image mit 3,1 GByte zum Download bereit.
Alternativ zur DVD-Version steht auch ein kleines Image für CD-Brenner zum Download bereit, das in 62 MByte nur die nötigsten Daten mitbringt und die gewünschten Pakete später aus dem Netz nachlädt.
Suse Linux Professional 9.2 bietet eine automatische Erkennung von Bluetooth-Geräten und Power-Management via ACPI. Vor allem für Laptop-Nutzer interessant ist zudem die Unterstützung von Suspend-to-Disk.
Als Software bringt Suse Linux Professional 9.2 unter anderem KDE 3.3, Gnome 2.6 und OpenOffice 1.1.3 mit. Zudem liegt Evolution 2.0 bei, das auch mit Exchange 2000/2003 sowie Novell GroupWise zusammenarbeitet. Als Bildverarbeitung ist GIMP 2 und zur Bearbeitung von Vektorgrafiken Inkscape dabei.
Als Kernel kommt Linux 2.6.8 zum Einsatz, als X-Server setzt Novell auf X11R.6.8.1 von X.Org. GCC wird in der Version 3.3.4 verwendet, die glibc hat die Version 2.3.3. Für Software-Entwickler sind auch KDevelop, Eclipse und Mono dabei.
Suse Linux 9.2 steht auf dem FTP-Server von Suse und diversen Mirrors zum Download für i386-Systeme bereit......


7.1.2005: Aktuell: Microsoft spendiert Kalender für 2005

Zum Jahresbeginn stellt Microsoft Kalender-Dokumente für das Jahr 2005 für die gängigen Office-Formate Word, Excel und PowerPoint bereit. Diese Kalender-Dokumente sind für unterschiedliche Anforderungen ausgeführt und bieten teilweise auch Platz für Ihre Notizen. Was Lehrer und Schüler erfreut: Es ist auch eine PowerPoint-Kalender-Ausführung für das Schuljahr dabei. Gegenüber kommerziellen Kalendern sparen Sie hierbei nicht nur den Anschaffungspreis, sondern haben auch den Vorteil, den Kalender nach Ihren Anforderungen variieren zu können. Konkret handelt es sich um diese drei Dokumenttypen:
Drei Word-Kalender mit je 12 Seiten Umfang, dabei ein Standardkalender, ein "klassischer Kalender" und ein Geschäftskalender mit Platz für Anmerkungen
Ein Excel-Kalender mit 12 Seiten, der auf mehreren Arbeitsblättern organisiert ist.
Drei Kalender für PowerPoint: Dabei handelt es sich um einen zwölfseitigen Kalender im Achsendesign sowie einen im Luftballon-Design. Ein elfseitiger Schuljahreskalender 2004-2005 im "Buntstift-Design" ergänzt das Angebot.
: Sie finden die Office-Dokumente an dieser Stelle


7.1.2005: Archiv anhand einer Bestandsliste abgleichen

Problem: Sie arbeiten zu Hause, im Büro oder unterwegs auf dem Notebook mit einer großen Datensammlung (Windows 2000/XP). Zum Transport verwenden Sie beispielsweise einen USB-Stick. Sie suchen eine einfache Methode, um den Datenbestand auf neu hinzugekommene oder geänderte Dateien hin abzugleichen.
Lösung: Mit Xcopy und einigen Schaltern (insbesondere /s und /d) kopieren Sie vollautomatisch alle neu hinzugefügten oder geänderten Dateien von einem Datenträger auf einen zweiten. Da in diesem Fall die Daten des Kopierziels nicht direkt vorliegen, ist ein Zwischenschritt notwendig.
Angenommen, der aktuelle Stand der Daten befindet sich auf Ihrem Büro-PC. Dann benötigen Sie zunächst den Datenbestand des heimischen PCs oder des Notebooks in Form einer einfachen Textdatei. Protokollieren Sie diesen mit folgendem Befehl auf dem USB-Stick (E: steht in diesem Fall für den Stick):
dir /s /b /a-d > e:\bestand.txt
Anhand dieser Liste können Sie nun mit xcopy /s /y /exclude:e:\bestand.txt Quelle e:\Ziel
nur jene Dateien auf den Stick kopieren, die in der Bestandsliste nicht auftauchen. Nach dem Aktualisieren des heimischen PCs müssen Sie natürlich jeweils wieder mit DIR die neue Bestandsliste anlegen.
Eigentlich ist der Schalter /exclude: dafür vorgesehen, bestimmte Ordner oder Dateitypen bei der Kopie auszunehmen. Wenn Sie zum Beispiel eine Exclude-Liste mit den Zeilen
\i386
.DLL
.ZIP
anlegen, lässt Xcopy alle Dateien aus, die im kompletten Pfadnamen einen dieser drei Teil-Strings enthalten......


7.1.2005: Microsoft AntiSpyware steht zum Download bereit

Ab sofort steht die erste Betaversion der Antispyware-Software von Microsoft zum Download bereit.
Für den Download der rund sechs MB großen Software für Betriebssysteme ab Windows 2000 aufwärts verlangt Microsoft auf der Downloadseite eine Überprüfung der Windows-Lizenz - die sich jedoch auf der nächsten Seite problemlos überspringen lässt.
Das Microsoft-Tool basiert auf Technologie des Mitte Dezember von Microsoft aufgekauften Unternehmens Giant Company Software . Seinen Ursprung kann die Antispyware-Software auch bei einem Blick auf die laufenden Prozesse nicht verbergen: gcasDtServ.exe und gcasServ.exe.
Bereits in der Beta-Version läuft das Programm stabil und bietet zu allen auf unserem Test-System gefundenen Einträgen zusätzliche Infos, die Ihnen die Einschätzung, ob eine Fundstelle zu ignorieren oder aber zu entfernen ist erleichtern. Hierzu sollten Sie jedoch ein wenig Englisch können, da das Programm bisher nur auf Englisch zum Download bereit steht.
Zum Download


4.1.2005: Tipp 1: XP im Notfall retten

Nichts geht mehr? Selbst im abgesicherten Modus läßt sich Ihr PC nicht mehr starten? Versuchen Sie es mit der Wiederherstellungskonsole, die Profis schon vorbeugend installieren. Mit ihr können Sie die Konfiguration, die zu einem früheren Zeitpunkt bestand, wieder aktivieren.
Legen Sie die Windows XP-CD ein, klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen diese Befehlszeile ein: D:\i386\winnt32.exe/cmdcons.
Klicken Sie OK und bestätigen Sie die Frage "Möchten Sie die Wiederherstellungskonsole installieren?" mit Ja. Geben Sie nach der Meldung über die erfolgreiche Installierung Ihr OK und starten Sie Ihren Computer (beim Start von Windows: Taste F8 drücken) neu. Im Bootmenü steht jetzt die Wiederherstellungskonsole zur Auswahl in der Liste der Betriebssysteme.......
Tipp 2: Mysteriöse XP-Fehler beseitigen
Fährt Ihr PC nicht mehr normal hoch? Starten Sie im abgesicherten Modus mit der Taste F8 und untersuchen Sie folgende Punkte:
Kontrollieren Sie in der Systemsteuerung und Verwaltung die Ereignisanzeige, um die Ursache für das Problem zu ermitteln.
Überprüfen Sie die Systeminformationen über Start > Ausführen und geben Sie "MSINFO32" ein, um das Startproblem zu ermitteln.
Kontrollieren Sie die Startprotokolldatei auf Hinweise zu dem Problem.
Setzen Sie den Geräte-Manager ein, um ein möglicherweise defektes Gerät oder einen fehlerhaften Treiber zu lokalisieren....


4.1.2005: Excel: Immer komplette Menüs anzeigen

Seit der Version 2000 ist Excel mit so genannten interaktiven Menüs ausgestattet. Diese haben die Eigenschaft, Menüpunkte, die länger nicht mehr genutzt wurden, auszublenden.
Das komplette Menü erscheint dann erst nach einigen Sekunden oder kann mit einem zusätzlichen Mausklick aktiviert werden. Wer diese Art der Benutzerführung nicht mag, kann problemlos zur alten, starren Menüstruktur zurückkehren. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Rufen Sie im Menü "Extras" den Befehl "Anpassen" auf.
In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das Register "Optionen".
Deaktivieren Sie die Option "Menüs zeigen zuletzt verwendete Befehle zuerst an". Ab Excel 2002 heißt diese Option "Menüs immer vollständig anzeigen".
Bestätigen Sie diese Einstellung mit der Schaltfläche "Schließen"......


4.1.2005: Excel: Mehrere Dokumente schneller schließen

Wenn Sie bei der Arbeit mit Excel mehrere Arbeitsmappen gleichzeitig geöffnet haben und dann das Programm beenden, fragt Excel Sie automatisch für jede Datei, ob Sie die Änderungen speichern möchten.
Wollen Sie dagegen nur alle Mappen schließen, ohne Excel zu beenden, müssen Sie die Dateien einzeln schließen.
Das können Sie allerdings mit einem kleinen Trick umgehen. Halten Sie dazu die Shift-Taste gedrückt, und öffnen Sie erst dann mit einem Mausklick das Menü "Datei". Der Befehl "Schließen" erscheint nun als "Alle schließen".
Ein Klick auf "Alle schließen" genügt, und Excel fragt wie beim normalen Beenden, ob Sie die Änderungen speichern möchten.
Der Trick funktioniert übrigens auch bei der Arbeit mit Word für Windows ab der Version 6.0.....


4.1.2005: Microsoft AntiSpyware: Vorabversion angekündigt

Microsoft will angeblich noch in dieser Woche eine Vorabversion seiner Sicherheits-Software zum Entfernen von Spionage-Programmen unter Windows veröffentlichen. Das Tool "AntiSpyware" soll auf der Technologie des Spezialisten Giant basieren, den der größte Software-Hersteller der Welt im Dezember vergangenen Jahres gekauft hatte.
Mit der neuen Software hat Microsoft vorläufig nur Endanwender im Visier, die ihren Computer mit dem Utility auf das Vorhandensein von Spyware prüfen und eventuell vorhandenen Schad-Code entfernen möchten. Außerdem wird die Installation neuer Spyware verhindert. Diese Funktionalität, wie auch regelmäßige und zeitnahe Updates soll schon die Beta-Version bieten. Sie wird unter Windows 2000, XP und Server 2003 lauffähig sein.
Microsoft möchte mit AntiSpyware unter anderem die überarbeiteten Sicherheitsfunktionen des Service Pack 2 für Windows XP ergänzen. Weitere Tools zum Schutz von Windows-Rechnern vor Schadprogrammen aus dem Internet sollen folgen.
Über den Marktstart und den Preis der endgültigen Ausgabe von Microsoft AntiSpyware macht der Hersteller noch keine Angaben.....


1.1.2005: Microsofts Authentifizierungsdienst Passport nicht mehr bei eBay

Das Online-Auktionshaus eBay will ab Ende Januar nicht mehr auf das Authentifizierungssystem Passport von Microsoft setzen. Allerdings ist bislang nicht offiziell bekannt, welches System zur Identifizierung und Authentifizierung der Anwender eBay künftig anwenden will. Passport steht in Konkurrenz mit dem System der Liberty Alliance -- die Initiative war 2001 von Sun zur Entwicklung einer digitalen Identität ins Leben gerufen worden.
Passport, als Teil von Microsofts .NET-Strategie gestartet, soll wie das System der Liberty Alliance den Internet-Anwendern etwa bei der Nutzung von Web-Diensten und beim Online-Einkauf Zeit und Mühe sparen, indem es eine einheitliche User-Identität gegenüber unterschiedlichen Anbietern bereitstellt. Passport füllt dafür beispielsweise automatisch die Daten für die Registrierung und Anmeldung bei den einzelnen Diensten aus. Das Microsoft-System war aber bereits recht früh wegen Sicherheits- und Datenschutzmängeln in die Kritik geraten -- selbst die EU-Kommission hatte von Microsoft Nachbesserungen beim Datenschutz in Passport gefordert.......


1.1.2005: Warnungen vor Bedrohung durch Handy-Wurm Cabir

Mitte vergangenen Jahres tauchte der erste Handy-Wurm auf; der auf Cabir getaufte Schädling schien aber noch keine große Gefahr, sondern eher ein Proof of Concept zu sein. Schon damals aber warnte beispielsweise die Antiviren-Firma McAfee, Cabir könnte als Basis für Entwicklungen dienen, die sich zur Gefahr für Handy-Nutzer auswachsen könnten. Dies dürfte nach Ansicht der Antiviren-Spezialisten von F-Secure nun Realität werden.
F-Secure hat neue Varianten von Cabir entdeckt, die wie die Vorgänger Bluetooth-Handys mit Nokias Series-60-Plattform befallen. Cabir.H etwa verbreitet sich wie frühere Varianten über Bluetooth-Verbindungen, kann aber neue Bluetooth-Geräte selbstständig entdecken, wenn der bisherige Kommunikationspartner außer Reichweite gerät. Cabir.I, Cabir.J und Cabir.K sind Varianten von Cabir.H; Cabir.L ist eine Variante von Cabir.B Nach Ansicht von F-Secure sind diese Cabir-Varianten neu kompilierte Versionen, die sehr nah am Original bleiben, jedoch kleinere Korrekturen einführen. Daher geht F-Secure davon aus, dass sich nun der Source-Code von Cabir, der bislang nicht verfügbar war, über einschlägige Sites im Internet verbreitet. Man selbst habe bislang keinen Zugriff auf den Code bekommen können, befürchte aber, dass sich nun schnell neue, schädliche Varianten entwickeln......


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