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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 06/2005

29.6.2005: Rollup 1 für Windows 2000 Service Pack 4

Kurz vor Ablauf des allgemeinen Supports hat Microsoft das Rollup 1 für Windows 2000 Service Pack 4 freigegeben, das insbesondere die Installation von neuen Systemen vereinfachen soll. Es enthält alle zwischen dem Erscheinen von Service Pack 4 und dem 30. April 2005 veröffentlichten Sicherheits-Updates für Windows 2000. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Sammel-Upgrade für Tests eingefroren. Microsoft empfiehlt, das Update auch auf Systemen einzuspielen, die sich bereits auf dem aktuellen Stand befinden, da man auch eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen habe, die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Unterstützung neuer Hardware verbessern sollen.
Allerdings stellt Microsoft das Rollup 1 vorerst nicht über den automatischen Update-Service bereit, da dieser bei Windows 2000 zunächst auf eine neue Version umgestellt werden soll. Bis dahin empfehlen die Redmonder auf windowsupdate.microsoft.com das Rollup als Update 891861 zu installieren. Alternativ kann man das 32-MByte-große Paket auch direkt herunter laden, um es auf mehreren Systemen zu installieren. Dabei schlägt Microsoft zwar vor, eine "Windows-Gültigkeitsprüfung" durchzuführen, der Download klappt aber auch, wenn man diese ablehnt.......


29.6.2005: Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen

Bei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären.
Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.
- Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern".
- Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene Inhalte.
- Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen" markieren.
- Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf "Alle ersetzen".
Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare.....


25.6.2005: Herold.at mit intelligenter Suchmaschine

Mehr als vier Millionen österreichische Rufnummern stehen im Telefonbuch zur Verfügung
Seit 1997 online, hat sich Österreichs größtes Portal für die Suche nach Rufnummern, Adressen, Produkten und Dienstleistungen, Herold.at, nicht nur einen neuen schwarz-gelben Anstrich verpasst, sondern auch einen kleinen Quantensprung in Sachen Anwenderfreundlichkeit gemacht.
Im Hintergrund werkt eine neue intelligente Suchmaschine der norwegischen Fast Search&Transfer, die unter anderem vor Rechtschreibfehlern bei der Eingabe nicht zurückschreckt und diese automatisch korrigiert.
Auf der neuen Site kann der User die vier großen Suchsegmente (Gelbe Seiten, Telefonbuch, Firma sucht Firma, Routenplaner) auf einen Blick erfassen und mit wenigen Klicks zu detailreichen Ergebnissen kommen. Alle 340.000 Firmen wurden geokodiert, das heißt der Nutzer erhält auf Wunsch auch eine konkrete Fahrtroute zum gesuchten Unternehmen........


23.6.2005: Gehirn unterscheidet virtuelle und reale Gewalt nicht

Brutale Videospiele festigen Verhaltensmuster
Das menschliche Gehirn reagiert auf virtuelle Gewaltdarstellungen genauso, wie es auf reale Gewalt reagiert. Wie ein Forscherteam der Universtät Aachen in einer Untersuchung herausfand, sorgt eine Gewaltsimulation dafür, dass kognitive Teile des Gehirns aktiviert und emotionale Teile abgeschaltet werden. Genau die gleiche Reaktion des Gehirns lässt sich bei echten Gewaltakten feststellen, zitiert BBC News die Studie........


23.6.2005: Mit Google Wien, Kapfenberg oder Jennersdorf ausspionieren

Über die Suchmaschine kann man nun auch Satellitenbilder von Österreich betrachten
Die Suchmaschine Google hat sein Angebot ausgebaut. Seit wenigen Tagen kann man nun auch Satellitenbilder von europäischen Städten und Gebeiten unter http://maps.google.com betrachten. Bisher konnte man nur Teile von Nordamerika via Google "ausspionieren".
Um etwa ein Satellitenbild von Wien zu bekommen, muss man in das Google Maps-Suchfeld lediglich die Suchbegriffe "vienna, austria" eingegeben.......


23.6.2005: Endlich alles auf einen Blick: So drucken Sie die Systemübersicht aus

Manfred V. muss mal wieder die Hotline anrufen. Er weiß, dass er die notwendigen Systeminformationen dazu über das Dialogfenster "Systemeigenschaften" erhält. Diesmal will er sich die Daten aber vorher aufschreiben, damit er nicht wieder nachsehen muss.
Statt sich die Daten aufzuschreiben, können Sie auch eine Auflistung der Konfiguration ausdrucken.
Unter Windows 98/ME geht das so:
- Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie auf das Symbol "System".
- Dort wechseln Sie auf die Registerkarte "Geräte-Manager".
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag "Computer" und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag "Drucken".
- Es öffnet sich das Dialogfenster "Drucken".
- Wählen Sie die Option "Systemübersicht" und klicken Sie auf "OK".
Unter Windows 2000/XP gehen sie dazu wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie auf das Symbol "System".
- Dort wechseln Sie auf die Registerkarte "Hardware".
- Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Geräte-Manager".
- Markieren Sie im Geräte-Manager den Namen Ihres Computers und klicken Sie dann auf das Drucker-Symbol.
- Es öffnet sich das Dialogfenster "Drucken". Wählen Sie die Option "Systemübersicht" und klicken Sie auf "Drucken".
Nun haben Sie die wichtigsten Daten Ihres Systems immer auf Papier zur Hand....


22.6.2005: Freeware - Download: FBM MyDB 3.0.5

Freeware; Betriebssystem Windows 2000, XP, 2003; Sprache Deutsch; Dateigröße 1,84 MB
Die grafische Benutzeroberfläche erleichtert Ihnen den Umgang mit MySQL-Datenbanken und liegt in der Version 3.0.5 zum kostenlosen Download bereit.
Den Anbieterangaben zufolge arbeitet das Frontend mit allen MySQL-Datenbanken zusammen. Die wichtigen Funktionen werden übersichtlich angezeigt und können so komfortabel bearbeitet werden. Neben den Basisfunktionen wie erstellen und löschen von Datenbanken, sowie das Anlegen, Bearbeiten und Löschen integrierter Tabellen, verfügt das Tool unter anderem über eine praktische Bearbeitungsansicht und viele Vergleichsoperationen Direkt aus dem Programm heraus können Sie auch SQL-Befehle an MySQL übermitteln.....


22.6.2005: Microsoft veröffentlicht Viewer für RAW-Bilder

Viele Digitalkameras speichern die Bilder im sog. RAW-Format ab. Dieses Bildformat kann Windows XP leider nicht lesen und somit können Sie die auf Ihrer Kamera gespeicherten Bilder nicht ansehen.
Damit ist jetzt Schluss, denn Microsoft hat den "RAW Image Thumbnailer and Viewer" zum kostenlosen Download bereitgestellt.
Sparen Sie sich den mühsamen Download aller Bilder auf Ihren PC.
Mit dem Microsoft-Tool können Sie in Ihrem Windows XP die Bilder direkt auf dem Speichermedium der Kamera betrachten. Sie müssen die Bilder auch nicht mehr vorher in ein anderes Format umwandeln. Und eine externe Software zum Auslesen der Bilder benötigen Sie ebenfalls nicht mehr......
Zum Download


21.6.2005: Windows-Excel: Große Bereiche bearbeiten

Wenn Sie häufig mit Tabellen arbeiten, die in der Breite nicht ganz auf dem Bildschirm sichtbar sind, sollten Sie eine Anzeige-Option nutzen, die vielen Anwendern nicht bekannt ist.
- Markieren Sie ein paar Zeilen über die gesamte beschriftete Tabellenbreite.
- Dann öffnen Sie durch Anklicken des Listpfeils das Zoom-Listfeld.
- In diesem Listfeld finden Sie ganz unten die Option "Markierung".
- Diese klicken Sie mit der Maus an.
Ihre Tabelle wird dann so gezoomt, dass sie in der kompletten Breite auf den Bildschirm passt........


20.6.2005: Windows XP/2000: Frische inoffizielle Update Packs erschienen

Sie möchten Windows XP oder Windows 2000 nach einer Neuinstallation schnell auf den aktuellen und sichersten Stand bringen? Mit den Update-Packs von Winboard.org ist dies bequem möglich. Frisch erschienen sind jetzt neue Versionen der Update-Pakete, bei denen die kürzlich veröffentlichten Microsoft-Patches integriert wurden.
Die Versionsnummer für das Update Pack für Windows XP erhöht sich auf 2.6. Im Vergleich zur Vorgängerversion sind acht Patches hinzugekommen. Sie können wahlweise zum Update Pack für Windows XP mit Service Pack 1 oder für Windows XP mit Service Pack 2 greifen. Generell gilt allerdings die Empfehlung, bei der Nutzung von Windows XP auch das Service Pack 2 zu installieren, um potentiellen Angreifern zumindest eine kleinere Angriffsfläche zu bieten.
Das Update Pack für Windows 2000 mit installiertem Service Pack 4 trägt die Versionsnummer 1.14. Hier wurden im Vergleich zur Vorgängerversion 1.12 insgesamt neun neue Patches hinzugefügt.
Download: Update Pack für Windows XP SP1/SP2 (10,9-130 MB)
Download: Update Pack für Windows 2000 SP 4 (12-88 MB)


20.6.2005: Microsoft-Excel 97-2003: Zellinhalte bedingt verstecken

Eine Zelle ist mit einer Formel gefüllt, die einen Fehlerwert oder eine Null anzeigt, solange eine bestimmte Zelle in derselben Zeile in einer anderen Spalte noch leer ist. Sie möchten diesen Fehlerwert abfangen, damit die Zelle leer bleibt,solange die Formel kein Ergebnis liefert.
Lösung: Sie können den Fehler abfangen, indem Sie Ihre Formel mit der Funktion ISTFEHLER verketten. Stecken Sie dazu die Formel in diese Bedingung:
     =WENN(ISTFEHLER(»Formel»); "";»Formel»)
Falls die Formel eine Null ausgibt, die Sie unterdrücken möchten, genügt dieses WENN:
     =WENN(»Formel»> = 0; ""; »Formel»)
Ersetzen Sie »Formel» durch die Formel, die in der Zelle steht.
Wenn es Ihnen nur um die Optik geht, lassen sich Fehlerausgaben von Formeln auch mit einer bedingten Formatierung verstecken. Der Trick: Sie weisen Sie den betreffenden Zellen die gleiche Schrift- und Hintergrundfarbe zu, etwa Weiß auf Weiß. Der Inhalt ist damit unsichtbar. Markieren Sie die Zellen, und wählen Sie "Format, Bedingte Formatierung". Statt des standardmäßig eingeblendeten "Zellwert ist" wählen Sie die Option "Formel ist". In das Feld für die Formel geben Sie für die Nullwerte
     =»Formel»=0
ein und bei Fehlerwerten diesen Ausdruck:
     =ISTFEHLER(»Formel»)
     Wählen Sie den gewünschten Farbstil, und bestätigen Sie mit "OK".....


17.6.2005: Adobe Reader 7.0.2: PDF-Leser mit mehr Sicherheit

Adobe aktualisiert seine Software zum Anzeigen von Drucken von PDF-Dateien. Das Update auf die Version 7.0.2 soll den Adobe Reader von einem kürzlich entdeckten Sicherheitsloch befreien.
Dem Hersteller zufolge können Angreifer in der Vorversion unter Umständen Dateien auf einem fremden Rechner ausspionieren. Sicher sollen nur Anwender sein, die die JavaScript-Funktionen im Adobe Reader deaktiviert haben.
Der Hersteller bietet den Sicherheits-Fix bisher ausschließlich als Patch für die Windows-Version 7.0.1 des PDF-Lesers an. User, die bisher noch Version 7.0 nutzen, benötigen beide Updates......


17.6.2005: Windows XP-Tipp: Schneller ist besser – Startverzögerung bei Windows XP abschalten

Windows XP kontrolliert zum Ende jedes Bootvorgangs, ob aus einem Netzwerk Freigaben von Ordnern, Dateien oder anderen Netzwerkressourcen wie Druckern, vorliegen. Diese Wartezeit ist aber eigentlich unnötig, und Windows greift auf die Ressourcen auch dann korrekt zu, wenn sie nach dem Booten nicht in dieser Form gesucht werden. So stellen Sie diese unnötige Suchphase ab:
- Öffnen Sie den Windows-Explorer und wählen "Extras/Ordneroptionen".
- Entfernen Sie im Register "Ansicht" das Häkchen vor "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen".
- Bestätigen Sie diese Änderung mit [OK]........


16.6.2005: Opera 8.01 stopft diverse Sicherheitslöcher

Opera Software hat das Release 8.01 seines gleichnamigen Browser-Pakets für Windows, Linux und Mac OS zum Download bereitgestellt. Es bereinigt gleich eine Reihe von Sicherheitsproblemen, die es Angreifern unter anderem ermöglichen, Dateien des Benutzers auszuspähen.
Außerdem hat der Hersteller wieder an etlichen Ecken der Oberfläche gefeilt. Als Neuerung hat Opera so genanntes Browser JavaScript vorgestellt - mit vom Hersteller bereitgestellten JavaScripts bügelt der Browser Inkompatibilitäten einzelner Sites aus. Auf der Homepage listet Opera eine Reihe von Sites, die mit Browser JavaScripts bedacht werden, darunter Microsofts Entwickler-Site msdn.microsoft.com und nvidia.com. Eine Übersicht aller neuen Funktionen und der Sicherheitspatches liefert das Changelog........


16.6.2005: MS-PowerPoint: Komplette Folien statt nur Folieninhalte einfügen

In vielen Fällen werden Textfelder und Bilder von vorhandenen Folien in die Zwischenablage kopiert und dann in die neue Präsentation auf einer Folie eingefügt. Dabei "landen" die eingefügten Objekte meist nicht an der gewünschten Position und auch die Schriftformate sind nicht immer wie gewünscht. Besser ist es, wenn Sie komplette Folien in die neue Präsentation übernehmen. So erledigen Sie das besonders schnell und flexibel:
- Wählen Sie "Einfügen" – "Folien aus Datei".
- Das nun erscheinende Dialogfeld ist außerordentlich flexibel. Wählen Sie zunächst die Datei, aus der Sie Folien importieren möchten. Ist diese geöffnet, können Sie in einem Arbeitsgang nacheinander mehrere Folien in die aktuelle Präsentation einbauen.
Der Clou: Sie können sogar Folien aus mehreren Dateien einfügen, wenn Sie in dem Dialogfeld mehrere Dateien öffnen........


15.6.2005: Microsoft-Kunden hängen an Windows 2000

Microsoft tut sich offenbar schwer, Unternehmenskunden zum Umstieg auf seine aktuellste Betriebssystemversion Windows XP zu überzeugen. Laut einer Studie der Marktforscher von AssetMetrix liefen im ersten Quartal 2005 rund 48 Prozent aller Firmen-PCs unter Windows 2000. Das bedeutet zwar einen Rückgang um vier Prozentpunkte im Vergleich zum vierten Quartal 2003. Dennoch liegt das Betriebssystem deutlich vor seinem Nachfolger Windows XP, der in den ersten drei Monaten dieses Jahres auf rund 38 Prozent aller Unternehmensrechner eingesetzt wurde (Q4/2003: 6,6 Prozent).
"Windows 2000 spielt nach wie vor eine wichtige Rolle in vielen IT-Umgebungen", lautet das Fazit von Steve O'Halloran, Managing Director von AssetMetrix. Viele Kunden würden Softwareversionen, die sie teuer eingekauft hätten und die nach wie vor gut funktionierten, nur sehr zögerlich ablösen. Das könnte sich langfristig zu einem Problem für Microsoft entwickeln, das Milliarden Dollar in die Entwicklung neuer Versionen seiner Betriebssysteme und Office-Varianten steckt......


15.6.2005: 14.000 Texte in Internet-Datenbank "sagen.at"

Die vermutlich größte Internet-Sagensammlung feiert Geburtstag: Vor fünf Jahren, im Juni 2000, ging die Datenbank "http://www.sagen.at" ins Netz. Mittlerweile enthält sie mehr als 14.000 Texte.
"Sagen der Gegenwart" oder "urban legends"
Die nicht kommerzielle, wissenschaftlich ausgerichtete Sammlung wurde vom Innsbrucker Volkskundler Wolfgang Morscher ins Leben gerufen. Rund 400 Geschichten der Sammlung sind so genannte "Sagen der Gegenwart" oder "urban legends". Sie sind die besondere Spezialität des Tiroler Volkskundlers......


15.6.2005: Patch-Day bei Microsoft: Zehn Updates stopfen zwölf Lücken

Wie angekündigt hat Microsoft zehn Security Bulletins nebst Patches veröffentlicht, um zwölf Sicherheitslücken zu schließen. Drei davon schätzen die Redmonder als kritisch ein, da ein Angreifer darüber die komplette Kontrolle über ein System erhalten kann. So findet sich im Internet Explorer ein Fehler in der Verarbeitung von Bildern im PNG-Format, über die sich Schadcode einschleusen lässt. Dazu genügt bereits der Besuch einer präparierten Web-Seite. Auch in der HTML-Hilfe steckt ein Bug, über den ein Web-Server ein System beim Aufruf einer präparierten Seite infizieren kann.......


15.6.2005: MS-Excel Tipp: Bedingtes Format abhängig vom aktuellen Datum

Stellen Sie sich eine Tabelle vor, in der Sie verschiedene Daten aus allen Monaten eines Jahres erfassen. In einem Feld geben Sie das aktuelle Datum mit der Funktion HEUTE aus. In der Tabelle sollen nun alle Zellen mit dem gleichen Monat wie das aktuelle Datum farblich gekennzeichnet werden.
Diese Aufgabenstellung lösen Sie mit einer bedingten Formatierung. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Markieren Sie die Spalte mit den Datumsangaben, deren Inhalte abhängig vom aktuellen Datum markiert werden sollen. Dann rufen Sie im Menü "Format" den Befehl "Bedingte Formatierung" auf.
In der erscheinenden Dialogbox öffnen Sie das Listenfeld "Bedingung 1" und wählen die Option "Formel ist".
Wenn zum Beispiel in der Zelle B1 das aktuelle Datum steht und A1 die erste Zelle der markierten Spalte ist, tragen Sie die folgende Formel in das Eingabefeld ein:
     =MONAT($B$1)=MONAT(A1)
Beachten Sie bei der Eingabe unbedingt das Dollarzeichen ($), da es sich beim aktuellen Datum um einen absoluten Bezug handelt. Ohne Dollarzeichen würde Feld A2 mit Feld B2 (statt B1), Feld A3 mit B3 etc. verglichen.
Als Nächstes müssen Sie bestimmen, wie die Zellen, die ein Datum enthalten, formatiert werden sollen.
Dazu klicken Sie die Schaltfläche "Format" an. In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das Register "Muster". Hier wählen Sie eine Farbe für die Schattierung der Zellen, die dem aktuellen Monat entsprechen.
Schließen Sie anschließend alle Dialogboxen mit "OK". Nun werden alle Werte in der gewünschten Form dargestellt.........


10.6.2005: Aktuell: Kostenloser Spyware-Killer in neuer Version

Aktuell: Kostenloser Spyware-Killer in neuer Version – "Search & Destroy" aktualisiert
Seit wenigen Tagen wird die neue Version 1.4 des bekannten und leistungsfähigen Programms Spybot "Search & Destroy" zum Download angeboten. Mit Search & Destroy wehren Sie Spionage-Software und lästige Browser-Hijackern ab, die die Startseite Ihres Internet-Browsers umleiten.
Zudem durchsucht "S & D" Ihre Windows-Installation nach Programmen, die Werbung einblenden und dabei möglicherweise Informationen über Ihren PC ins Netz übertragen. Ebenfalls eine wichtige Funktion ist das Entfernen der Listen zuletzt besuchter Webseiten, geöffneter Dateien, gestarteter Programme und Cookies.
Verbesserungen der neuen Version sind die erheblich gesteigerte Scan-Geschwindigkeit. Auch können nun mehrere Windowssysteme überprüft werden, die auf derselben Festplatte installiert sind. Als erstes Anti-Spyware-Programm kann Search & Destroy somit auch eine inaktive Registrierungs-Datenbanken prüfen. Weitere Neuerungen betreffen die im Programm enthaltenen Werkzeuge und die Neugestaltung der Programmoberfläche. Search & Destroy 1.4 läuft unter Windows 98/Me und NT/2000/XP. Den deutschsprachigen Download erreichen Sie über
http://www.safer-networking.org/de/index.html


9.6.2005: BILDUNG: Neues Portal klaert Kinder ueber Internetgefahren auf

Spielerisch lernen
Die Medienkompetenz von Kindern foerdern und Tipps fuer eine sichere und kompetente Nutzung des Internet geben - das ist das Ziel der "Internauten". Auf der Webseite http://www.internauten.de bereiten die Initiatoren kindgerecht Informationen zum Thema "Sicherheit im Internet" auf. Die Abenteuer des Internauten-Teams, die auf der Webseite animiert dargestellt werden, tragen Titel wie "Dialer Mafia" oder "Eiskalte Trojaner". Eltern erhalten in einem eigenen Bereich Hinweise dazu, wie sie ihre Kinder bei der Internetnutzung unterstuetzen koennen. Die Webseite entstand in Zusammenarbeit des Verbands der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und MSN Deutschland. ......


9.6.2005: MS-Windows XP: Geheimes Tool

Mit Windows XP landete ein UFO (Unidentified File Object) auf Millionen von PCs. Dort schlummert die Wmic.EXE meist ungenutzt, weil undokumentiert: Selbst Google orakelt sparsam. Dabei verschafft Ihnen diese mächtige Windows- Zentrale Zugriff auf jede einzelne Systemschraube.
Die WMIC.EXE gibt es nur unter Windows XP ab Service Pack 2 sowie unter Windows Server 2003. Standardmäßig unterschlägt SP 2 die Installation dieser Konsole unter Windows XP Home.
Rechner, die unter einem älteren Windows laufen, lassen sich zwar mit WMIC ansprechen, wenn dort WMI eingerichtet ist, die WMIC.EXE selbst können Sie dort aber nicht installieren – von dort aus können Sie also nicht mit Wmic arbeiten. Wmic.EXE ist ein pures Kommandozeilen- Programm, das entweder nach Doppelklick an den eigenen Prompt ("wmic:root\cli>") führt oder über CMD.EXE zu bedienen ist. Unsere Beispiele nutzen durchgehend diese zweite Möglichkeit.
Die Fülle der Infos, die Sie auf diesem Weg erhalten können, wird sofort deutlich, wenn Sie die Kommandozeile (CMD.EXE) starten und dort den Befehl
wmic -?
eingeben.......


8.6.2005: ms-Excel 97–2003: Gestreifter Tabellen-Hintergrund

Um in einer umfangreichen Tabelle für bessere Übersicht zu sorgen, möchten Sie sie mit Zebrastreifen unterlegen. Die Hintergrundfarben der Zeilen sollen sich also abwechseln.
Die bedingten Formatierungen von Excel erlauben es, für Zeilen mit geraden und ungeraden Nummern unterschiedliche Hintergrundfarben festzulegen. Dazu markieren Sie erst den Bereich, der das Streifenmuster erhalten soll. Gehen Sie dann auf "Format, Bedingte Formatierung". Im Dialogfenster stellen Sie nun die erste Option von "Zellwert ist" auf "Formel ist" und tippen dahinter den Ausdruck
=rest(zeile();2)=0
ein, um alle Zeilen mit gerader Nummer anzusprechen. Klicken Sie dann darunter auf "Format", und wählen Sie über "Muster" die Hintergrundfarbe aus. Falls Sie den ungeraden Zeilen ebenfalls eine Farbe verpassen möchten, klicken Sie auf "Hinzufügen", geben Sie als zweite Bedingung die Formel
=rest(zeile();2)=1
ein, und klicken Sie "OK"


8.6.2005: MS-XP: PC kurzfristig sperren

Müssen Sie schnell mal auf die Toilette oder wollen Sie sich einen Kaffee holen, so kann sich während der Abwesenheit jeder am PC zu schaffen machen. Hilfreich ist hier eine Tastenkombination, mit der man den PC kurzfristig sperren kann, um einen unbefugten Zugriff zu verhindern.
Mit der Tastenkombination + wird der PC gesperrt. Die Sperrung funktioniert jedoch nur dann, wenn Sie zuvor ein Kennwort für Ihr Benutzerkonto eingegeben haben. Andernfalls reicht bereits ein einfacher Mausklick, um die Sperrung zu umgehen.....


8.6.2005: MS-Windows: Mit SHIFT-Taste den Autostart umgehen

Im Autostart-Ordner befinden sich die Programme, die bei jedem Systemstart automatisch geladen werden. Vermuten Sie, dass eines der Programme die Stabilität des Systems beeinflusst, können Sie diese mit "MSCONFIG" oder einem anderen Tool deaktivieren.
Schneller aber geht's mit folgendem Trick:
Drücken Sie beim Neustart einfach die -Taste. Damit fährt Windows hoch, beachtet aber nicht die Programme der Autostart-Gruppe.......


7.6.2005: Anhand einer Kalenderwoche den Montag der Woche ermitteln

Liefertermine oder Ähnliches werden häufig für eine bestimmte Kalenderwoche angegeben. Wenn Sie nun mit Excel ermitteln möchten, auf welches Datum der Montag einer Kalenderwoche fällt, steht Ihnen dafür leider keine fertige Funktion zur Verfügung.
Mit einer Formel, in der Sie die Funktionen DATUM und WOCHENTAG miteinander kombinieren, erreichen Sie das gewünschte Ergebnis.
Wenn in einer Tabelle in der Zelle B1 die Kalenderwoche steht und in der Zelle B2 das Jahr angegeben wird, können Sie den dazugehörigen Montag mit der folgenden Formel ermitteln:
     =DATUM(B2;1;7* B1-3-WOCHENTAG(DATUM(B2;;);3))
Wichtig dabei ist, dass Sie das Jahr in der Zelle B2 unbedingt 4-stellig angeben.......


6.6.2005: PRAXIS e-commerce DIE 10 GEBOTE DES SICHEREN ONLINE-SHOPPINGS

Die Beachtung von 7 Geboten vor der Bestellung und 3 Geboten danach macht Online-Shopping zu einer sicheren Sache:
Vor der Bestellung ...
(1) Du sollst alles leicht lesen und verstehen können
(2) Du sollst den Shop leicht bedienen können
(3) Deine Daten sollen geschützt sein
(4) Du sollst Dich über den Shopbetreiber informieren können
(5) Du sollst über die Produkte vollständig informiert werden
(6) Du sollst über deine Konsumentenrechte aufgeklärt werden
(7) Deine Bestellung soll vollständig dokumentiert sein
Nach der Bestellung ...
(8) Du sollst über den Eingang der Bestellung sofort informiert werden
(9) Du sollst eine rasche Lieferzusage erhalten
(10) Du sollst genau das geliefert bekommen, das du bestellt hast
........


4.6.2005: Österreichische Gesundheitskarte verletzt den Datenschutz von Arbeitslosen

Berichten der österreichischen Presse zufolge hat der Verband der österreichischen Medizinsoftware-Hersteller (ÖMS) erste Fälle dokumentiert in denen die e-card gegen den Datenschutz verstößt.
Demnach wurde bei einem Allgemeinmediziner beim Einlesen zweier e-cards die Meldung "Kein Versicherungsschutz" ausgegeben. Ein Anruf bei der Hotline der Gesundheitskassen erbrachte zwar die Auskunft, dass bei beiden Karten der Versicherungsschutz gegeben war, doch beunruhigten die von der Hotline genannten Gründe. Bei einem Patienten fehlten beim zuständigen Arbeitsamt Unterlagen zu seiner Person, der andere hatte einen Termin beim Arbeitsamt versäumt oder eine ihm angebotene Arbeit nicht angenommen. Das österreichische Arbeitsamt als Versicherer der Arbeitslosen antwortete darauf offenbar mit einem Eintrag in der zentralen Versicherungsdatei, der von der e-card als Sperre interpretiert wurde.
Für den ÖMS als ausgewiesenen Kritiker der österreichischen Lösung, die mit einem Peering Point als zentralen Datenknotenpunkt arbeitet, ist der Fall klar. "Die Behauptung von Hauptverband und Ärztekammer, der Peering Point sei nur Postverteilerzentrum, das Daten nur weiterleitet, aber nicht speichert, ist damit jedenfalls endgültig unglaubwürdig", heißt es in einer Pressemeldung des Softwareverbandes......


3.6.2005: MS-Word-Tipp: Sieben auf einen Streich – mehrere Word-Dokumente auf einmal speichern

Wer mit mehreren geöffneten Dokumenten in Word arbeitet, kennt das Problem: Am Ende der Arbeitssitzung müssen alle geöffneten Dateien umständlich einzeln gespeichert und eschlossen werden.
Doch dagegen gibt es einen Trick: Halten Sie eine der Umschalttasten [Shift] fest und öffnen erst dann in Word das Datei-Menü. Damit ändern sich die Befehle in dem Menü und Sie finden dort die Befehle "Alles Schließen" und "Alle Speichern". Dieser praktische Trick funktioniert mit allen Word-Versionen ab Word 97......


2.6.2005: MS-PowerPoint: So weisen Sie einer Präsentation eine bestimmte Vorlage zu

Wenn Sie mit dem Aussehen Ihrer Präsentation unzufrieden sind, dann ändern Sie doch einfach mit wenigen Mausklicks das Erscheinungsbild:
Öffnen Sie das Menü "Format" und wählen Sie den Befehl "Foliendesign". In PowerPoint 2000 heißt der Befehl "Entwurfsvorlage übernehmen", in Version 97 "Design übernehmen".
In Version 97 und 2000 öffnet sich daraufhin ein Dialogfeld, in dem die verfügbaren Vorlagen aus dem Ordner "Presentation Designs" angezeigt werden (in 97 heißt der Ordner "Präsentationsdesigns"). Wählen Sie dort eine Vorlage aus, die Ihren Wünschen entspricht.
In Version 2002 und 2003 öffnet sich nach dem Befehl "Format – Foliendesign" am rechten Bildschirmrand der Aufgabenbereich "Foliendesign". Scrollen Sie dort nach unten, um eine passende Vorlage zu finden und klicken Sie diese an, um sie der Präsentation zuzuweisen......


2.6.2005: MS-PowerPoint: So gehen Sie effektiv mit Vorlagen um

Das generelle Aussehen einer Präsentation wird durch das Foliendesign gewährleistet. Dieses Foliendesign weisen Sie in PowerPoint über eine Vorlage zu.
Eine Vorlage besteht aus den Mastern, den Farbschemas und ab Version 2002 zusätzlich aus dem Animationsschema. Ein Master ist eine Schablone, in welcher die Größe und Position sowie die Schriftformate der Text-Platzhalter definiert sind.
Wenn Sie eine Präsentation einheitlich gestalten wollen, gehen Sie am besten in der folgenden Reihenfolge vor:
- Weisen Sie zuerst das Foliendesign, also die Vorlage, zu.
- Bearbeiten Sie dann die Master.
- Passen Sie bei Bedarf das Farbschema an.
Bauen Sie gegebenenfalls noch Animationseffekte in den Master ein, die für alle Folien gelten sollen......


1.6.2005: Einzelheiten zum Spionage-Programm aus Israel

Ein Fall von Industriespionage, in den etliche renommierte Unternehmen verwickelt sein sollen, machte am Montag die Runde. Ein Spionage-Programm spielte darin eine wesentliche Rolle. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung wurde das Programm von der überwiegenden Zahl der Antivirus-Programme noch nicht erkannt. Das hat sich mittlerweile geändert: Derzeit werden 17 bekannte Varianten des Programms mit Namen wie "Pinka", "Mdrop", "Hotworld" oder "Hotword" erkannt. Für Verwirrung sorgten dann gestern in Online-Meldungen verbreitete Angaben aus der Beschreibung von Sophos.....
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich dieses Spionage-Programm auf einem privaten PC befindet. Wer meint, er habe Grund zu diesem Verdacht, sollte nicht vorschnell Dateien aus dem Windows-Verzeichnis oder dessen Unterverzeichnissen löschen. Vielmehr sollten Sie einen oder mehrere Virenscanner mit neuesten Updates die komplette Festplatte durchsuchen lassen oder zumindest die Systempartition. Die meisten Antivirus-Programme erkennen inzwischen etliche Varianten der Spyware. Antivir etwa erkennt mit aktuellem Update alle bekannt gewordenen Versionen, ebenso Kaspersky (und somit auch F-Secure, GDATA AVK und Escan).........


1.6.2005: Schweizer Bank vermisst Festplatte mit Kundendaten

Die Schweizer Investment-Bank UBS (United Bank of Switzerland) sucht eine Festplatte, die möglicherweise vertrauliche Daten enthält, berichtet die Zeitung "The Times", London. Die mobile Festplatte wurde in der japanischen Niederlassung der UBS im Rahmen eines Software-Upgrades ausgetauscht und sollte zerstört werden. Da sich offenbar zwei Abteilungen nicht darüber im Klaren waren, welche von beiden für die Entsorgung zuständig war, hat die Bank nun ein Problem.
Die japanische Finanzaufsicht FSA (Financial Services Agency) wurde pflichtgemäß über den Verlust informiert und nimmt die Angelegenheit sehr ernst. Ob die Festplatte vertrauliche Daten enthält, wird sich wohl erst herausstellen, wenn sie gefunden wird. Sie könnte eine große Anzahl von Daten über Transaktionsabläufe von Geschäftskunden der UBS enthalten.
Das Metallgehäuse, in dem die Festplatte enthalten war, wurde gefunden, war jedoch leer. Bislang konnte jedoch nicht geklärt werden, ob die Festplatte in fremde Hände gefallen sein kann.
Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe in letzter Zeit bekannt gewordener Verluste von Datenträgern bei Banken und anderen Institutionen. So hatte das Finanzunternehmen Ameritrade in diesem Frühjahr verloren gegangene Bandkassetten mit Backups zu beklagen. Ähnliches widerfuhr der Bank of America im Dezember 2004........


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