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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 08/2005

31.8.2005: Das Benutzerbild im Begrüßungsbildschirm ändern

Die Bilder auf dem Begrüßungsbildschirm und im Startmenü, die jedem Benutzerkonto automatisch zugewiesen werden, sind nicht besonders originell. Doch Sie können auch eigene Bilder integrieren, die dann anstelle der XP-Standardbilder angezeigt werden.
- Öffnen Sie in der "Systemsteuerung" den Eintrag "Benutzerkonten".
- Wählen Sie das Konto, dessen Bild Sie ändern möchten.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Bild ändern".
- Über "Weitere Bilder suchen" können Sie ein beliebiges Bild einfügen.
- Haben Sie das gewünschte Bild im Fenster markiert, klicken Sie auf "Bild ändern".....


30.8.2005: Spyware ist immer noch ein großes Problem

IT-Manager haben Angst vor Spionage
Nur 35 Prozent der IT-Manager im deutschsprachigen Raum fühlen sich vor Spyware sicher. Laut einer Studie der Lösungsanbieter Blue Coat Systems und Controlware werden heimtückische Spionageprogramme als eine echte Gefahr gesehen. Besonders kritisch beurteilten die IT-Verantwortlichen den Verlust vertraulicher Daten sowie den Diebstahl intellektuellen Eigentums.
Der Analyse zufolge ist Spyware ein akutes Problem. 92 Prozent der IT-Fachleute sagen, dass die Bedrohung in den vergangenen drei Monaten unverändert geblieben ist oder noch zugenommen hat. Nicht einmal acht Prozent spüren eine Entspannung der Situation. Spezielle Software-Lösungen am Desktop sollen vor den Spyware-Gefahren schützen, doch nur wenige Führungskräfte vertrauen diesen.
Momentan sind Programme wie AD-Aware oder Spybot weit verbreitet, so die Untersuchung. Allerdings glauben 62 Prozent der Befragten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, dass solche Lösungen nicht geeignet sind, das Netzwerk vor Spyware zu schützen. Eine Alternative bieten beispielsweise Schutzmaßnahmen auf Hardware-Basis am Gateway.
Eine Studie von Blue Coat Amerika bestätigt die Spyware-Gefahr. Einige Manager sahen sogar bereits eine deutliche Steigerung der Bedrohung. 72 Prozent der Befragten stuften Schutzlösungen auf dem Desktop als unzureichend ein.......


30.8.2005: Ärzte warnen vor Langzeitfolgen von Handy- und Schnurlostelefonie

Österreichische Ärztekammer: Erstmals haben sich auch in epidemiologischen Untersuchungen am Menschen Schädigungen der Erbsubstanz gezeigt
Auch die Österreichische Ärztekammer (ÖAK) warnte am Dienstag vor Langzeitfolgen der Handy- und Schnurlostelefonie und unterstrich damit die von der Wiener Ärztekammer kürzlich ausgesprochene Empfehlung zu mehr Sorgfalt mit mobilen Kommunikationsmitteln vor allem für Kinder. Laut ÖAK zeigen sich für das Handy auf allen naturwissenschaftlichen Nachweisebenen - und erstmals auch in breit angelegten epidemiologischen Untersuchungen am Menschen - Schädigungen der Erbsubstanz bzw. ein erhöhtes Risiko für gewisse Tumore.
Die beiden soeben in der Fachzeitschrift "Environmental Research" und der Fachzeitschrift "Neuroepidemiology" publizierten Untersuchungen aus Schweden würden das vorliegende Bild ergänzen. Sie zeigen laut ÖAK wie schon zwei vorhergehende Studien ein erhöhtes Risiko für Tumore des Hörnervs sowie erstmals auch für bösartige Gehirntumore wie etwa Astrozytome nach langjähriger Verwendung von analogen und digitalen Handys sowie von Schnurlostelefonen.
"Kinder sollten Funktelefone deshalb grundsätzlich nicht verwenden"
"Es geht wie bei vielen Umwelt- und Lebensstilfaktoren auch bei elektromagnetischen Feldern und Strahlen um die Dosis. Und die kumuliert im Laufe der Jahre, wie die vorliegenden Studien uns zeigen. Kinder sollten Funktelefone deshalb grundsätzlich nicht verwenden", sagte der Referent für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer, Dr. Gerd Oberfeld, am Dienstag in einer Aussendung.
Viel zu wenig bekannt sei außerdem, dass auch die Verwendung von schnurlosen Heimtelefonen zu einer Strahlenbelastung führe......


28.8.2005: Verantwortliche für Zotob-Wurm verhaftet

Virus legte Windows-Systeme in den USA lahm - Microsoft half bei Ermittlungen
In Marokko und der Türkei sind die mutmaßlichen Urheber des Computerwurms Zotob festgenommen worden, der vor zwei Wochen die Computersysteme zahlreicher amerikanischer Medienunternehmen und Regierungsbehörden befallen und gestört hatte. Wie das FBI am Freitag bekannt gab, wurden die 18- und 21 Jahre alten jungen Männer am Donnerstag beziehungsweise Freitag festgenommen. Ihnen soll in ihren Heimatländern der Prozess gemacht werden.
Der Wurm störte Nutzer von Windows 2000-Betriebssystemen und zwang die Computer zu Neustarts in kurzen Abständen. Betroffen waren neben der Nachrichtenagentur AP auch CNN, die "New York Times" und der Baufahrzeughersteller Caterpillar. Zotob und seine Variationen können einen PC infizieren, ohne dass ein Programm gestartet werden muss. Die Schäden waren jedoch nach Ansicht von Experten überschaubar, weil die meisten Unternehmen die Sicherheitslücken rasch schlossen und die Programmfehler behoben. Bei der Ermittlung der Täter hat Microsoft laut FBI eine Rolle gespielt......


26.8.2005: Windows-Tipp: So surfen Sie sicher mit Windows

Wenn Sie Windows XP zum ersten Mal starten, wird nur ein Benutzer angelegt. Dieser erste Benutzer verfügt als Administrator über alle Rechte im System. So laufen dann auch Browser und E-Mail-Programm mit Administratorrechten. Viren und Würmer haben damit vollen Zugriff auf alle Systemprogramme, Dienste, Ihr Dateisystem und die Registry.
Abwehr: Surfen Sie nicht mit Administratorrechten. Richten Sie über die Computerverwaltung ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten ein. Dann ist jeder Schreibzugriff auf Dateien außerhalb des Ordners "Eigene Dateien" untersagt. Und was Sie als Anwender nicht dürfen, dürfen Viren und Würmer auch nicht!.....


24.8.2005: Google: Download: Google Talk

Google erweitert sein ohnehin schon umfangreiches Portfolio um ein neues, kostenloses Produkt: Der Instant Messenger Google Talk steht ab sofort zum Download bereit. Google Talk erlaubt Besitzern eines GMail-Kontos sich miteinander per Textnachrichten zu unterhalten. Ein Zugang zur Beta des Webmail-Dienstes Gmail (in Deutschland Google Mail) ist also notwendig. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, sich per an den PC angeschlossenes Headphone miteinander auch per Sprache zu unterhalten.....


24.8.2005: Microsoft bringt den MSN Messenger in Version 7.5

Viel hat sich nicht verändert. Der MSN Messenger 7.5 von Microsoft kommt nur mit einer wesentlichen Neuerung und kleineren Verbesserungen unter der Haube.
Das Chat-Programm versendet nun auch kurze Sprachnachrichten. Sie dürfen maximal 15 Sekunden lang sein. Abgesehen davon wurde die Bedienerführung etwas überarbeitet und eine Hintergrundanimation eingebaut.
Bei den Änderungen unter der Haube soll es sich um Maßnahmen zur Performance-Verbesserung handeln.
Zum Download von MSN Messenger 7.5


24.8.2005: MS-Excel-Tipp: Seitenumbruch in verknüpfter Excel-Tabelle

Das Einfügen einer Excel-Tabelle in ein Word-Dokument ist kein Problem. Schwieriger wird es, wenn die Excel-Tabelle größer als eine Seite ist. Eine normale Word-Tabelle wird in einem solchen Fall auf die nächste Seite umbrochen. Bei der Excel-Tabelle funktioniert das leider nicht.
Der Grund dafür liegt darin, dass die Excel-Tabelle, die Sie einfügen, in Word ein Objekt ist. Ein Objekt ist nur komplett darstellbar und kann nicht unterteilt werden. Sie können das Problem folgendermaßen umgehen.
- Markieren Sie in Ihrer Tabelle die Daten, die Sie in das Dokument einfügen wollen.
- Kopieren Sie den markierten Bereich in die Zwischenablage.
- Anschließend markieren Sie in Ihrem Word-Dokument die Position, an der die Tabelle erscheinen soll.
- Rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Inhalte einfügen" auf. Es erscheint eine entsprechende Dialog-Box.
- Aktivieren Sie in der Dialog-Box unter "Als" die Option "Formatierten Text (RTF)".
- Wenn Sie zusätzlich die Option "Verknüpfung einfügen" aktivieren, werden die Daten zudem künftig aktualisiert, sobald Sie die Quelldatei in Excel bearbeiten.
- Die Auswahl der Optionen bestätigen Sie mit "OK".
Die Excel-Daten befinden sich jetzt in Form einer Word-Tabelle im Dokument und können nun von Word im Falle eines Falles problemlos umbrochen werden......


23.8.2005: MS-Word: Wie Sie nicht zusammenhängende Bereiche schnell in Word markieren

Wussten Sie, dass Sie seit Word 2002 auch nicht zusammenhängende Textbereiche einfach markieren können? Das ist ungeheuer praktisch, wenn Sie die Formatierung einzelner Passagen ändern wollen und diese Passagen an unterschiedlichen Stellen im Dokument verteilt sind. Mussten Sie früher jeden Textbereich einzeln markieren und formatieren, können Sie diese Aufgabe in Word 2003 und 2002 nun in einem Schritt erledigen.
Um nicht zusammenhängende Textteile zu markieren, beginnen Sie mit dem ersten Bereich. Diesen markieren Sie wie gewohnt mit der Maus oder der Tastatur. Für alle weiteren Bereiche müssen Sie auf jeden Fall die Maus zu Hilfe nehmen, da Sie mit den Pfeiltasten auf der Tastatur die erste Markierung wieder aufheben würden. Gehen Sie also mithilfe der Bildlaufleiste oder mittels Mausrad zur nächsten Textstelle. Drücken Sie dann die "Strg"-Taste und halten Sie sie gedrückt, während Sie den Text mit der Maus markieren. Nach diesem Prinzip markieren Sie alle weiteren Textelemente.
Die Formatierungen, die Sie anschließend zuweisen, beziehen sich auf die gesamte nicht zusammenhängende Markierung.....


23.8.2005: MS-Word: Wie Sie Spaltenüberschriften für mehrseitige Tabellen perfekt im Griff haben

Während in Word eine Tabelle viele Seiten lang sein kann, da Word die Tabelle automatisch auf mehrere Seiten verteilt, bleibt die Tabellen-Überschrift standardmäßig auf der ersten Seite stehen. Zerteilen Sie die große Tabelle manuell in einzelne, auf eine Seite passende Tabellen, sodass Sie dann jeder Tabelle eine eigene Überschrift hinzufügen? Dann bedeuten Ergänzungen oder Kürzungen, bei denen die Tabelle auf einzelnen Seiten länger oder kürzer wird, viel Handarbeit.
Nutzen Sie die Word-eigene Überschriftenzeilen-Funktion, die die Tabellen-Überschrift automatisch auf allen Seiten platziert. Und so geht's:
Lassen Sie Ihre Tabelle "am Stück" – fügen Sie keine manuellen Seitenumbrüche ein – und markieren Sie jetzt am Anfang der Tabelle die Überschrift, die auf jeder Seite wiederholt werden soll. Dabei können Sie durchaus auch mehrere Zeilen markieren, Sie sind nicht auf eine einzelne Zeile beschränkt.
Wichtig: Markieren Sie beispielsweise nur die dritte Zeile Ihrer Tabelle, werden alle vorhergehenden Zeilen automatisch zur Überschrift hinzugefügt. Rufen Sie jetzt das Menü "Tabelle-Überschriftenzeilen wiederholen" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Tabelle-Überschrift" (Word 97) auf.
Die markierten Zeilen sind nun als Überschrift gekennzeichnet und werden automatisch auf jeder Seite wiederholt.
Sobald Sie in einer Tabelle eine Überschriftenzeile definiert haben, fügt Word diese bei einer mehrseitigen Tabelle am Anfang jeder Seite ein. Beachten Sie, dass Sie die Überschrift nur auf der ersten Seite ändern können. Die Überschriften auf der zweiten und allen folgenden Seiten lassen sich nicht bearbeiten. Die Überschriftenzeile ist beim Arbeiten in Word nur in der Seitenlayout-Ansicht sichtbar. Solange Sie in der Normal-Ansicht arbeiten, wird die Überschrift auf den jeweiligen Seiten nicht wiederholt!
Achtung: Befindet sich der Cursor auf der ersten Seite in einer Überschriftenzeile und Sie rufen das Menü Tabelle auf, erscheint vor dem Untermenü "Überschriftenzeilen wiederholen" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Überschrift" (Word 97) als Hinweis auf die Überschrift ein Haken. Auf diese Weise können Sie auch bei einer (noch) einseitigen Tabelle sofort kontrollieren, welche Zeilen zur Überschrift gehören.
Möchten Sie die Überschriftenzeilen wieder entfernen, markieren Sie einfach die Überschriftenzeilen auf der ersten Seite der Tabelle und rufen erneut das Menü "Tabelle-Überschriftenzeilen wiederholen" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Überschrift" (Word 97) auf. Jetzt verschwindet der Haken vor dem Menüeintrag und bei den Tabellenzeilen handelt es sich wieder um ganz "normale" Zeilen.....


22.8.2005: Microsoft bietet Wurm-Medizin und Experten geben vorsichtige Entwarnung

Die am vergangenen Sonntag erstmals aufgetauchten Würmer à la "Zotob", "Ircbot" oder "Bozori" stellen nach Meinung verschiedener Experten von Sicherheitssoftwareanbietern wie McAfee, Symantec und F-Secure keine Bedrohung in den Dimensionen etwa des "Sasser"-Wurms dar. Nichtsdestotrotz sei Vorsicht angemahnt.
Derweil hat Microsoft auf seiner Website das "Windows Malicious Software Removal Tool" bereit gestellt. Das Werkzeug überprüft die Betriebssystemvarianten Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2003 auf Virenbefall der jetzt aufgetretenen Würmer sowie der früher schon bekannt gewordenen bösartigen Software "Blaster", Sasser und "Mydoom".
Nach der Überprüfung zeigt das Microsoft-Tool an, welche Viren und Würmer gefunden und auch beseitigt wurden. Es legt eine Log-Datei mit Namen "mrt.log" im Windows-Debug-Verzeichnis an......


22.8.2005: Die wohl schnellste Methode, um eine E-Mail an einen Kontakt zu senden

Es gibt viele Möglichkeiten, eine E-Mail an einen Kontakt zu senden. Suchen Sie sich selbst eine aus, die Ihnen am meisten zusagt:
- Sie gehen in den Posteingang, öffnen eine leere E-Mail und geben über die Schaltfläche An eine E-Mail-Adresse ein. Unsere Wertung: Gerade noch befriedigend, außerdem besteht die Gefahr, dass man sich vertippt.
- Sie gehen in die Kontakte und markieren den betreffenden Kontakt. Nun können Sie mit der rechten Maustaste und dem Menüpunkt "Neue Nachricht an Kontakt" eine E-Mail öffnen. Unsere Wertung: Befriedigend.
- Oder Sie gehen in die Kontakte und ziehen einfach den Kontakt mit der Maus auf das Symbol des Posteingangs. Sofort wird eine E-Mail an diesen Kontakt geöffnet.
Wir meinen: Das ist definitiv die schnellste Methode. Außerdem geht das sogar, wenn Sie eine E-Mail an mehrere Kontakte schicken wollen und diese markieren....


21.8.2005: Rettungs-Windows hilft bei Notfällen

Es ist die Horrorvorstellung jedes PC-Besitzers: Windows lässt sich nicht mehr starten, oder auf der Festplatte hat sich ein Virus eingenistet. Dann braucht man ein Windows, das sich von CD starten lässt. Damit kann man in vertrauter Umgebung mit ebenso vertrauten Tools Daten retten, Viren entfernen oder ganz generell auf die Fehlerjagd gehen. Das Computermagazin c't bietet auf der Heft-CD der aktuellen Ausgabe 18/05 eine eigene Edition des PE Builder, womit sich die rettende Notfall-CD für Windows erstellen lässt.
Den Wunsch unzähliger Anwender nach einem Windows XP, das mit grafischer Oberfläche direkt von CD startet und bei der Systemreparatur hilft, hat Microsoft immer noch nicht erfüllt. Das Programm PE Builder schließt diese Lücke: Es hilft, im Handumdrehen ein Notfall-Windows auf CD zu brennen, das einspringen kann, wenn das Betriebssystem auf der Festplatte nicht mehr starten will. Vor allem kann der Anwender so mit den gewohnten Programmen arbeiten, die die grafische Windows-Oberfläche erfordern. Das ist erheblich komfortabler als der Umgang mit der so genannten Wiederherstellungskonsole, die man durch Booten der XP-Installations-CD aktiviert. Denn mit dieser ist der Anwender auf spartanische Kommandozeilenwerkzeuge festgelegt....
"Damit die Rettungs-CD auch wirklich retten kann, sollte man sie sofort - sinnvollerweise direkt nach einem Virenscan ohne Befund - erzeugen und als Versicherung ins Regal legen", rät c't-Redakteur Karsten Violka. "Denn wenn schon der Verdacht auf Datenverlust oder Virenbefall besteht, ist nicht mehr gewährleistet, dass sich die Notfall-CD noch fehlerfrei erzeugen lässt."
Zum Download....


19.8.2005: Windows-Tipp: Bitte recht freundlich – so nutzen Sie den eingebauten "Windows-Fotoapparat"

Zum Dokumentieren oder auch nur Verschönern von Dokumenten ist die Möglichkeit sehr hilfreich, Ihren kompletten Desktop oder ein Fenster auf dem Desktop mit einem Screenshot festzuhalten. Das bewerkstelligen Sie in allen Windows-Versionen auf diesem Weg:
- Wenn Sie die Taste [Druck] anschlagen, wird der komplette sichtbare Inhalt des Desktops in die Zwischenablage übertragen.
- Betätigen Sie die Tastenkombination [Alt]+[Druck], wird hingegen nur der aktive Fensterinhalt in die Zwischenablage übertragen. Das kann ein Programmfenster, ein Dokumentenfenster oder auch eine Windows- Fehlermeldung sein.
Um die grafischen Daten aus der Zwischenablage weiterverarbeiten zu können, übertragen Sie das Bild mittels "Bearbeiten/Einfuegen" in ein beliebiges Programm zur Bildbearbeitung. Auch das Programm "Paint" aus dem Windows-Zubehör können Sie einsetzen.
In Word fügen Sie mit diesem Befehl das Bild ebenfalls in das geöffnete Textdokument ein. Die Windows-Zwischenablage kann allerdings immer nur einen Screenshot "transportieren", so dass ein zweites Bild seinen Vorgänger in der Zwischenablage überschreibt.....


18.8.2005: Digitale Fotos: Regelmäßige Datensicherung wichtig

Hobbyfotografen sollten ihre digitalen Bilddateien zur Sicherung regelmäßig umkopieren. Um Datenverlust vorzubeugen und sicherzustellen, dass die Fotos möglichst lange gelesen werden können, empfiehlt Bernd Schwenke, Experte für CD- und DVD-Speichermedien bei der Stiftung Warentest in Berlin, dabei mehrgleisig zu fahren. "Die Datensicherung ist ein Prozess. Man muss sich permanent darum kümmern, die Daten an mehreren Orten abzulegen."
Nach Ansicht des Experten reicht es langfristig nicht aus, digitale Fotos nur auf CD- oder DVD-Rohlinge zu brennen. So unterlägen die aus Polycarbonat hergestellten Speichermedien einem natürlichen Alterungsprozess. Durch Materialveränderungen werden die auf ihnen gespeicherten Daten irgendwann unlesbar und sind verloren, wenn sie nicht zusätzlich zum Beispiel auf Festplatten abgelegt sind.
Beschleunigt wird dieser Prozess laut Schwenke durch mechanische Beanspruchung sowie Licht- und Wärmeeinwirkung. Eine sauber gebrannte DVD, die bei Zimmertemperatur trocken gelagert wird, dürfte jedoch "einige Jahre" lesbar sein, schätzt der Tester. Allerdings gebe es je nach Rohlings-Typ Unterschiede: Tendenziell besäßen CDs eine längere Lebensdauer als DVDs. Zur Archivierung sei es daher sinnvoll, Bilddateien nicht nur auf DVDs, sondern auch auf CDs zu brennen.
Allerdings sollte auch ein Wechsel der Speichergeräte abgewogen werden.....


18.8.2005: MS-Access-Symbolleisten fest positionieren

Versionen: Access 2003, 2002/XP, 2000 und 97
Sicherlich haben Sie sich auch schon einmal darüber geärgert, dass die Symbolleisten von Access bei jedem Programmstart an anderen Positionen erscheinen, wenn Sie eigene Symbolleisten einsetzen. Diese eigenmächtige Verhalten können Sie Access ganz einfach abgewöhnen:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Symbolleiste und wählen Sie das Kontextmenü ANPASSEN
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Symbolleisten".
- Markieren Sie in der Liste SYMBOLLEISTEN die gewünschte Symbolleiste (z.B. "Formularansicht").
- Klicken Sie auf die Schaltfläche EIGENSCHAFTEN.
- Deaktivieren Sie die Option VERSCHIEBEN ZULASSEN.
- Übernehmen Sie die Änderungen mit OK....


17.8.2005: ANTI-VIREN-PROGRAMME: Mcafee Avert Stinger 2.5.6

Die neue Version von Stinger trägt die Versionsnummer 2.5.6. Das kostenlose Utility erkennt und beseitigt nun auch die W32/IRCBot.worm- und W32/Zobot.worm-Familie.......
Zum Download


17.8.2005: Humorvolle Urteile und Gesetze im Internet

Welch unfreiwillige Komik Juristen oft mit ihrem "Fachchinesisch" produzieren, lässt sich unter www.recht-in.de nachlesen. In der Rubrik "Recht & Humor" listet das kostenlose Rechtsportal aus Ingolstadt amüsante Beispiele aus Gerichtsurteilen, Schadensmeldungen und Gesetzestexten aus Deutschland und dem Ausland auf.
Nachzulesen ist etwa die Urteilsbegründung des Amtsgerichts Mönchengladbach zur Klage eines Urlaubers über "unharmonischen Intimverkehr als Reisemangel" oder die "Anweisung für die Benutzung der Toiletten" aus dem Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin aus dem Jahr 1978 (letzteres ist allerdings auf den 1. April datiert). Nicht minder lustig sind humoristische Ausrutscher in der Gesetzgebung aus dem Ausland: Das Portal weist etwa darauf hin, dass es in Kanada verboten ist, "ein Flugzeug während des Fluges zu verlassen" oder dass keine Frau in einem Badeanzug einen Highway des US-Bundesstaates Kentucky betreten darf, "wenn sie nicht mindestens von zwei Polizisten eskortiert wird oder mit einem Knüppel bewaffnet ist.".......


17.8.2005: Microsoft: AntiSpyware-Tool bleibt kostenlos

Es gibt Gerüchte im Internet, wonach Microsoft den Support für sein AntiSpyware-Tool "Microsoft AntiSpyware" einstellen würde, sobald "Windows OneCare" verfügbar ist. Microsoft hat aber diese Gerüchte dementiert und zugleich versichert, das Tool werde für Anwender legaler Windows-Versionen weiterhin kostenlos verfügbar sein.
Während die AntiSpyware-Version für den normalen Gebrauch kostenlos verfügbar ist, gibt es gleichzeitig eine Enterprise Edition von AntiSpyware für Unternehmen. Sie wird kostenpflichtig sein; der Preis steht jetzt noch nicht fest.
Anwender, denen der Spyware-Schutz nicht ausreicht, können "Windows OneCare" erwerben. Das Paket enthält neben einer AntiSpyware-Lösung, einen Virenschutz sowie Tools zur Datensicherung. Der Preis von Windows OneCare steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.
Download "AntiSpyware".......


17.8.2005: Polizei registriert steigende Kriminalität beim E-Commerce

Die Polizei registriert einen steigenden Waren- und Warenkreditbetrug beim Handel im Internet. Im vergangenen Jahr seien auf dem Gebiet des E-Commerce in Deutschland 270.000 Straftaten verübt worden, teilte die Zentrale Geschäftsstelle der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) am Dienstag in Stuttgart mit. Im Vergleich zu 2003 entspricht dies einer Zunahme von 45.000 Fällen. Bei 42 Prozent aller Straftaten handele es sich um betrügerische Geschäfte im Internet.
Die beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg angesiedelte Geschäftsstelle bezeichnete es als "Besorgnis erregend, wie unbedarft sich viele deutsche Verbraucher im Netz tummeln." Gefahren lauerten auch bei Online-Bankgeschäften, die inzwischen jeder dritte Deutsche tätigt.
Um gezielt gegen diese Betrügereien vorzugehen, hat die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes in Kooperation mit dem Internetauktionshaus eBay und dem Bundesverband des Versandhandels praktische Hinweise und Tipps für Verbraucher und Anbieter auf ihrer Webseite polizei-beratung.de bereitgestellt; ein spezieller Bereich zu Gefahren beim E-Commerce soll vorbeugend aufklären......


17.8.2005: Profi-Tipp: Boot-Dateien und Anwendungen optimieren

Regelmäßig weisen wir darauf hin, dass eine regelmäßige Defragmentierung für einen schnellen Zugriff auf die Daten der Festplatte erforderlich ist. Die Defragmentierung gehört damit zu den wichtigsten Wartungsarbeiten. Sie können die Defragmentierung in den Eigenschaften des Laufwerks jederzeit starten, doch es gibt noch eine optimierte Start-Option.
Geben Sie über "Start" und "Ausführen" den folgenden Befehl ein: defrag c: -b
Der Schalter "b" bewirkt, dass die meist genutzten Anwendungen in den äußeren Bereich der Festplatte verlegt werden, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen....


17.8.2005: Wie schnell ist Ihr Internet?

Wenn Sie einen DSL-Zugang oder gar eine Standleitung mit ein oder zwei mbit/s haben, dann wird Sie sicher interessieren, was Ihre Internetleitung wirklich leistet.
Arcor bietet einen Speed-Check, mit dem Sie schnell die reale Bandbreite Ihrer Internetverbindung herausfinden können.
Prüfen Sie selbst: Unter http://www.speedcheck.arcor.de können Sie einfach und schnell messen, wie schnell/langsam Ihre Internetverbindung ist....


16.8.2005: Fotos optimal drucken

Problem: Sie drucken mit Ihrem Tintenstrahler ein Foto auf Normalpapier. Um optimale Bildqualität zu erhalten, aktivieren Sie die höchste Auflösung. Doch der Druck wirkt fleckig und zeigt teilweise falsche Farben.
Lösung: Aktivieren Sie bei Normalpapier die "Standard"-Druckqualität. Die höchste Stufe ist nur für Fotopapier (Hochglanzpapier, Glossy) vorgesehen, das - anders als Normalpapier - aus mehreren Lagen besteht. Da viele Drucker die Papiersorte nicht erkennen, halten sie sich an die Auflösung. Bei höchster Auflösung geht das Gerät von Fotopapier aus und platziert mehr Tröpfchen pro Quadratzentimeter. Normalpapier kann die Tintenmenge nicht aufnehmen, die Farben fließen ineinander. Da die Tintentröpfchen bei Fotopapier zudem unterschiedlich tief in die einzelnen Lagen eindringen, wählt der Treiber in der höchsten Auflösung ein anderes Mischungsverhältnis als bei der Standardauflösung. Auf Normalpapier kann es dadurch Farbfehler geben......


12.8.2005: Effiziente E-Mail-Kommunikation als Schlüsselqualifikation bei Bewerbungen

Täglich werden mehrere Stunden der Arbeitszeit von Angestellten in Büros auf das Lesen beziehungsweise das Schreiben von E-Mails verwandt. Dies besagt eine Studie des Marktforschers Information Mapping. 63 Prozent der Befragten gaben an, täglich eine bis drei Stunden mit dem Verfassen von E-Mails zu verbringen, 65 Prozent sagten, dass sie ebenso lange mit dem Lesen von elektronischer Post beschäftigt sind. Zwei Prozent der Befragten gaben an, der E-Mail-Korrespondenz täglich mehr als fünf Stunden zu widmen.
80 Prozent der Büroangestellten halten die Fähigkeit, vernünftig per E-Mail zu kommunizieren, für eine Schlüsselqualifikation bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle. Nachlässig geschriebene E-Mails werden daher als enorme Zeitverschwendung empfunden. Über 40 Prozent der Befragten gaben an, täglich etwa 30 Minuten auf schlecht geschriebene E-Mails zu verschwenden. Für sechs Prozent der Befragten gehen durch liederlich verfasste Mails täglich sogar eine bis drei Stunden verloren.
"Es ist offensichtlich, dass Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter erheblich steigern können, indem sie ihren Mitarbeitern beibringen, wie effektive E-Mails zu schreiben sind", sagte Deborah Kenny von IMI. "Das Schreiben von E-Mails ist heute eine entscheidende Fähigkeit für Angestellte."......


12.8.2005: EU-weite Studie abgeschlossen: Wiener Ärztekammer warnt vor übermäßigem Handy-Telefonieren

Die Wiener Ärztekammer warnt ausdrücklich vor übermäßigem Handytelefonieren vor allem bei Kindern. Grundlage dafür ist die kürzlich präsentierte "Reflex-Studie", in der eindeutig ein gentoxischer Effekt von Mobilfunkstrahlen nachgewiesen wurde. Als erste Konsequenz daraus hat nun die Ärztekammer einen Leitlinienkatalog erstellt, der konkrete Verhaltensregeln im Umgang mit Handys festlegt.
LEUKÄMIE-GEFAHR
Die von der EU mit mehr als zwei Mio. Euro geförderte "Reflex-Studie" wurde an mehreren bedeutenden Forschungszentren in Europa - unter anderem auch am Wiener AKH - durchgeführt. Dabei wurde die so genannte Mutagenität einer Substanz, in diesem Fall von elektromagnetischen Feldern, überprüft. Man untersuchte Veränderungen in der Erbsubstanz, die der mögliche Beginn einer Tumorerkrankung sind. Ein Teil der Tests wurde an menschlichen Promyelozyten - einer Vorstufe von Zellen der Blutbildung - durchgeführt. Eine Mutation solcher Zellen kann in weiterer Folge zu Leukämie und ähnlichen Erkrankungen des blutbildenden Systems führen.
Die Ergebnisse aus dieser Studie in einem zusammenfassenden Satz:
Es gibt tatsächlich einen gentoxischen Effekt auf menschliche Zellkulturen von Mobilfunkstrahlen in der Stärke, wie sie von jedem GSM-Handy erzeugt werden.

Schon früher zeigten Tierversuche dosisabhängige gentoxische Wirkungen unter hochfrequenter Strahlung. Weiters wurden in Gehirnen von Ratten nach zweistündiger Handybestrahlung vermehrt funktionslose Nervenzellen gefunden. Zwei epidemiologische Untersuchungen zeigten übereinstimmend ein drei- bis vierfach erhöhtes Risiko für Hörnervtumoren nach zehnjähriger Handynutzung.
MEDIKAMENTE MIT SELBEN PRÜFERGEBNISSEN WÜRDEN SOFORT VOM MARKT GENOMMEN
Mit der nun vorliegenden "Reflexstudie" wurde für alle diese Ergebnisse ein zellbiologischer Zusammenhang nachgewiesen. Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien: "Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen."......


10.8.2005: PDF Redirect: Kostenlose PDF-Tool

Das "Portable Document Format", kurz PDF, hat sich zu einem der wichtigsten Dokumenten-Formate im Internet entwickelt. Falls eine Applikation wie etwa Open Office nicht in der Lage ist, ihre Dokumente in diesem Format zu speichern, benötigt man unter Windows entsprechende Hilfsprogramme.
Mit PDF Redirect von Exp Systems steht ein kostenloses und leistungsfähiges Tool zur Erzeugung von PDF-Dateien aus beliebigen Anwendungen heraus zur Verfügung. Vorausetzung ist nur, dass die Applikation drucken kann.
Wie andere PDF-Tools auch wird PDF Redirect als Druckertreiber eingebunden. Eine PDF-Datei erzeugt man dann, in dem man das Dokument über diesen Druckertreiber ausgibt. Dabei kann man einen Speicherort angeben, an dem die erzeugte PDF-Datei abgelegt wird. Für den privaten Einsatz ist das Tool komplett kostenlos, bei kommerziellem Gebrauch fällt eine geringe Nutzungsgebühr an.
Homepage des Herstellers....


10.8.2005: MS-Patch-Day: Microsoft schließt sechs kritische Sicherheitslücken

Einmal im Monat ist bei Microsoft "Patch Day". An diesem Tag gibt Microsoft eine Reihe von Sicherheitsupdates heraus, die über die "Windows Update"-Funktion installiert werden.
Dieses Mal stopfte Microsoft gleich sechs verschiedene Lücken in Windows und dem Internet Explorer, die von Microsoft allesamt als "kritisch" eingestuft werden.
Die Installation der Updates wird dringend empfohlen.....


10.8.2005: Browser: Netscape 8.0.3.3 erschienen

AOL hat den Web-Browser Netscape in der Version 8.0.3.3 zum Download bereitgestellt. Ende Juli wurde die Version 8.0.3.1 von den Download-Servern entfernt und durch die Vorgängerversion 8.0.2 ersetzt. Angeblich enthielt die Version 8.0.3.1 einen Bug, der zu Download-Problemen bei den Anwendern führte. Hinzu kam, dass sich Anwender über die Stabilität dieser Version beklagten.
Der Netscape-Browser basiert auf Firefox und erbt damit auch dessen Sicherheitslücken. Mit der Version 8.0.3.3 zieht Netscape mit Firefox 1.0.6 gleich. Letzterer war vor knapp drei Wochen erschienen.
Der von AOL entwickelte Browser basiert zwar auf Firefox, hat aber serienmäßig viele neue, interessante Funktionen zu bieten. So lassen sich zum Beispiel bestimmte Seiten mit der Rendering-Engine des Internet Explorers anzeigen. Wir stellen Ihnen den Netscape-Browser in dieser ausführlichen Nachricht vor.......


9.8.2005: MS-Word: So drehen Sie Ihr Wasserzeichen ganz beliebig

Ab Word 2002 hat Microsoft den Einsatz von Wasserzeichen erheblich vereinfacht. Im Menü "Format-Hintergrund-Gedrucktes Wasserzeichen" können Sie ein beliebiges Bild oder einen Schriftzug als Wasserzeichen festlegen. Dabei stehen Ihnen allerdings nur die Layoutoptionen "Diagonal" (Drehung um 45°) oder "Horizontal" (keine Drehung) zur Verfügung.
Mit einem Trick können Sie jedoch eine individuelle Drehung realisieren: Wasserzeichen werden von Word in der Kopfzeile als WordArt-Objekt eingefügt und so positioniert, dass sie in der Seitenmitte im Hintergrund erscheinen. WordArt-Objekte können Sie bekanntlich beliebig rotieren, weshalb sich auch Ihr Wasserzeichen beliebig drehen lässt:
- Fügen Sie zunächst über das Menü "Format-Hintergrund-Gedrucktes Wasserzeichen" das gewünschte Wasserzeichen in Ihr Dokument ein.
- Rufen Sie das Menü "Ansicht-Kopf- und Fußzeilen" auf.
- Markieren Sie das Wasserzeichen. Über dem Element sehen Sie nun einen runden, grünen Ankerpunkt. Wenn Sie den Mauszeiger über diesen Ankerpunkt setzen, verwandelt sich der Mauszeiger in ein "Rotieren"-Symbol.
- Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und bewegen Sie die Maus nach links oder rechts. Eine gestrichelte Linie zeigt jetzt den aktuellen Winkel Ihres Wasserzeichens an. Sobald Sie die gewünschte Position erreicht haben, lassen Sie die Maustaste los.
- Rufen Sie erneut das Menü "Ansicht-Kopf- und Fußzeilen" auf, um wieder in den normalen Bearbeitungsmodus zu gelangen.
Möchten Sie die Rotation auf das Grad genau einstellen, gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Wasserzeichen und wählen Sie das Kontextmenü "WordArt formatieren" (bei einem Textwasserzeichen) bzw. "Grafik formatieren" (bei einem Bildwasserzeichen).
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Größe". Hier geben Sie nun im Feld "Drehung" die gewünschte Gradzahl ein....


8.8.2005: DVD-Player verschmäht Kurzfilme

Problem: Sie haben eine kurze Filmsequenz auf einen DVD-Rohling gebrannt. Wenn Sie diesen in Ihrem DVD-Player abspielen wollen, tut der Player so, als sei kein Medium eingelegt. Am Rohling liegt es nicht, denn Sie haben schon etliche DVDs von verschiedenen Herstellern ausprobiert.
Lösung: Wahrscheinlich befinden sich weniger als 1 GB an Filmdaten auf Ihrer DVD. Denn etliche DVD-Player ignorieren dann den Inhalt und verhalten sich so, als sei das Medium leer. Die Hersteller von Brenn-Software haben für diesen Fall den Hochkompatibilitätsmodus entwickelt.
Liegt die Datenmenge, die auf der DVD gespeichert werden soll, unter 1 GB, füllt das Programm die Scheibe mit Pseudodaten, bis die erforderliche Kapazität erreicht ist. Sie finden diese Option in den Recordereigenschaften Ihres Brennprogramms.
Bei Nero etwa aktivieren Sie ihn im Hauptmenü über "Rekorder, Rekorderauswahl". Markieren Sie den Brenner, mit dem Sie die Film-DVD erstellen wollen, und aktivieren Sie "Optionen". Setzen Sie ein Häkchen vor "DVD Hochkompatibilitätsmodus (dabei wird mind. 1GB geschrieben)". Nun sollte Ihr DVD-Player auch kleinste Filmchen abspielen.......


8.8.2005: Österreichs Rechnungshof kritisiert Gesundheitskarte e-card

Der österreichische Rechnungshof (RH) kritisiert in seinem aktuellen Wahrnehmungsbericht 2005/8 verschiedene Aspekte der elektronischen Gesundheitskarte e-card.
Bemängelt werden hohe Projektnebenkosten, Fehler im Projektmanagement und der Projektrückstand von zweieinhalb Monaten bis Mai 2004 – zu diesem Zeitpunkt beendete der RH seine Prüfung. Auch fehlende Verträge über Kostentragungen sind ein Kritikpunkt. Vor dem Hintergrund des Berichts wundert es nicht, dass die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft mbH (SV-ChipBE) einen neuen technischen Geschäftsführer sucht. Bewerbungen sind bis zum 16. August möglich.......


8.8.2005: MS_Outlook: Sie brauchen den Menüpunkt "Favoriten" in Outlook nicht?

Man kann Outlook als Browser benutzen; viele Leser benutzen lieber den Internet Explorer oder ihren eigenen Browser. Und die brauchen den Menüpunkt "Favoriten" in Outlook nicht, denn der enthält die Favoriten des Internet Explorers für das Browsen im Outlook-Fenster.
Aber warum entfernen Sie ihn dann nicht?
- Öffnen Sie in Outlook "Extras > Anpassen"
- Ziehen Sie mit der Maus den Menüpunkt aus dem Menü und lassen ihn "fallen"
- Beenden Sie "Extras > Anpassen".
...


8.8.2005: MS_Outlook: Wie speichert Outlook einen Kontakt ab?

Wenn Sie in Outlook einen neuen Kontakt anlegen, so wird dieser intern mit einer ID (die Sie nicht beeinflussen können) und dem Inhalt des Feldes "Speichern unter" abgelegt.
Und dieses Feld können Sie beeinflussen, denn unter "Extras > Optionen > Kontaktoptionen" können Sie festlegen, was Outlook in das Feld "Speichern unter" einträgt.
Wenn Sie viele private Adressen ohne Firmenname haben, können Sie die Standardeinstellung durchaus so belassen, wie sie ist. Doch wenn Sie Outlook eher geschäftlich nutzen, sollten Sie einstellen, dass der Name der Firma mit in diesem Feld auftaucht.
Das bedeutet allerdings auch, dass Sie dann den Namen der Firma immer angeben müssen...


5.8.2005: Aktienbetrug via E-Mail im Kommen

Nach aktuellen Untersuchungen der Sophos Labs nehmen gefährliche Spam-Varianten zu. Demnach ist die Zahl an versuchten Aktienbetrügereien per E-Mail in diesem Jahr monatlich um durchschnittlich zehn Prozent gestiegen und damit für 8,5 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens zwischen Januar und Juni 2005 verantwortlich. Im Sophos-Ranking der meist verbreiteten Spam-Gattungen für die erste Jahreshälfte 2005 liegt diese Praktik bereits Platz vier.
Spitzenreiter sind hier die Arzneimittel-Spam-Mails, die 41,4 Prozent des Spam-Aufkommens ausmachen. Auf dem zweiten Platz liegen Angebote zinsgünstiger Kredite mit einem Anteil von 11,1 Prozent, gefolgt von pornografischen Inhalten (9,5 Prozent).
Nach Ansicht der Sicherheitsspezialisten stellt die zunehmende Verbreitung von Aktienbetrug per Mail eine besorgniserregende neue Bedrohung dar. "Die Spammer zielen darauf ab, per E-Mail schnell und mit wenig Kosten falsche Informationen über Firmenaktien in Umlauf zu bringen", beschreibt Christoph Hardy, Security Consultant bei Sophos, die neue Praktik. Um potenzielle Investoren zu ködern, beinhalteten die Meldungen häufig Auszüge aus echten Presseberichten.....


3.8.2005: Europäische Zentralbank wegen Patentverletzung verklagt

Die Firma Document Security Systems wirft der Europäischen Zentralbank Patentverletzung vor: Die Euro-Banknoten verstoßen nach Angaben der Firma gegen das europäische Patent mit der Nummer 455750B1. Nun will Document Security Systems eine "angemessene Entschädigung für die entgangenen Lizenzgebühren" erreichen, immerhin werde die Technik, für die man ein Patent besitze, bei über 30 Milliarden Banknoten eingesetzt.
Bei dem Patent, das Document Security Systems durch die Euro-Banknoten verletzt sieht, handelt es sich um eine Technik, um das Herstellen von Falschgeld mittels Scannern und Kopierern zu verhindern. Die Firma bietet unter anderem selbst Sicherheitspapier an, das über dem Auge nicht sichtbare Elemente das Vervielfältigen mittels Scannern und Kopiergeräten verhindern soll.
Nach Ansicht des Unternehmens verletzen nicht nur die Euro-Banknoten, sondern auch andere Währungen und beispielsweise Traveller-Schecks die Patentrechte. Man werde jedem einzelnen Fall nachgehen. Das Patent ging nach dem Tod des Erfinders Ralph Wicker in den Besitz von Document Security Systems über -- die Familie Wicker habe sich mit dem Unternehmen zusammengetan, um die Ressourcen für ein Vorgehen gegen die Patentverletzungen zu haben, erklärte Tom Wicker, Sohn des Erfinders und mittlerweile Chief Technology Officer bei Document Security Systems......


3.8.2005: Kostenloser Microsoft Video Screensaver (deutsch)

Microsoft hat einen neuen faszinierenden Videoscreensaver veröffentlicht, der in kurzen Trailern überraschende und witzige Impressionen vom Leben rund um den Erdball vermittelt. Zudem haben Sie Möglichkeit, eigene Videos einzubetten.
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3.8.2005: Zeit sparen mit Microsoft Office Vorlagen

Erleichtern Sie sich Ihr Daily Business. Nutzen Sie die Vorlagen von Office Online, um neue Dokumente einfach zu erstellen.
Hier finden Sie eine Vielzahl hochwertiger Templates zum Download: Von der Grußkarte über Geschäftsbriefe bis hin zu betriebswirtschaftlichen Tabellenblättern.
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2.8.2005: Verstoßen Euro-Banknoten gegen Kopierschutz-Patent?

Die Firma Document Security Systems aus Rochester (New York) hält unter anderem ein europäisches Patent, das für Ärger bei der Europäischen Zentralbank sorgen könnte. Dabei geht es um ein Verfahren zu Verhinderung von Falschgeld in Form von Markierungen, die beim Scannen und Kopieren auffallen.
Document Security Systems hat nach eigenen Angaben Klage gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main eingereicht und fordert eine "angemessene Entschädigung für entgangene Lizenzgebühren". Das Unternehmem behauptet, dass alle Euro-Banknoten gegen das europäische Patent Nummer 455750B1 verstoßen. Bis Ende 2006 sollen rund 30 Milliarden Banknoten gedruckt sein. Nach Darstellung von DSS behandelt das Patent ein Verfahren zur Einbindung eines Sicherheitsmerkmals in Banknoten und ähnlichen Sicherheitsdokumenten zum Schutz gegen Urkundenfälschung durch digitale Scanner und Kopiergeräte. Es wurde laut Document Security Systems 1999 für gültig erklärt. Das Patent wurde 2004 von Document Security Systems aus dem Nachlass des Erfinders Ralph Wicker erworben. Wickers Sohn Tom ist heute Chief Technology Officer von Document Security Systems. Die Familie Wicker schätzt, dass 80 Prozent der Scheck- und Formblattindustrie die Scheckschutztechnologie der Wicker-Patente bzw. die in den letzten 30 Jahren entwickelten Handelsrechte der Familie Wicker ausnutzt......


1.8.2005: MS-Excel: Dynamische Top-Ten-Listen erstellen

Sie möchten in Excel die Zeilen mit den größten Werten in einer Spalte anzeigen. Dabei reicht Ihnen aber der übliche Weg über "Daten, Autofilter" nicht aus, weil Ihre Top-Ten-Liste dynamisch arbeiten soll. Sie möchten beispielsweise auf einem separaten Tabellenblatt die fünf höchsten Rechnungsbeträge aufgelistet bekommen. Excel soll diese Top-5-Liste aber immer anpassen, sobald auf dem ersten Tabellenblatt neue Einträge hinzukommen.
In diesem Fall verwenden Sie die Funktion KGRÖSSTE, die mit der Syntax
=kgrösste(Bereich;Rang)
den Wert zurückgibt, der im angegebenen Bereich den entsprechenden Rang einnimmt. KGRÖSSTE(A:A;3) gibt beispielsweise den drittgrößten Wert der Spalte A zurück. Passen Sie dabei die Spaltenangabe (im Beispiel "A:A") so an, dass sie sich auf die Spalte des ersten Tabellenblatts bezieht, in der die Rechnungsbeträge stehen.
Wollen Sie mit diesem Verfahren eine größere Anzahl von Werten bestimmen, also etwa die ersten 30, empfehlen wir einen Trick, der es Ihnen erspart, die Rangangabe jeweils einzeln einzutippen. Geben Sie zunächst als Formel
=kgrösste(A:A;Zeile())
ein. ZEILE() liefert als Ergebnis die Nummer der Zeile, in der sich die Formel befindet - also Rang "1" , wenn die Formel in Zeile 1 steht und so fort. Falls die Liste - wie in unserer Abbildung - nicht ganz oben in Zeile 1 beginnt, ziehen Sie einfach die Zahl der Zeilen bis zum Listenbeginn ab. In unserem Beispiel geben Sie "=kgrösste(A:A;Zeile()-3)"ein, um tatsächlich mit Rang 1 zu beginnen. Ziehen Sie dann die Formel einfach mit der Maus nach unten......


01.8.2005: MS-Outlook: Fünf Praxis-Tipps für den Versand von E-Mail-Anhängen

Sie möchten per E-Mail ein Bild, ein Dokument oder eine Tabelle versenden? Kein Problem, schließlich lassen sich bei allen E-Mail-Programmen mit wenigen Mausklicks Anhänge zur normalen E-Mail-Nachricht hinzufügen. Damit Ihr Anhang aber auch beim Empfänger richtig "ankommt", sollten Sie unbedingt die folgenden fünf Tipps beachten!
Tipp 1: Achten Sie beim Versand von Bildern darauf, dass die Bild-Dateien nicht zu groß sind. Bei einer handelsüblichen Digitalkamera ist ein Bild zwischen 500 KByte und 1,5 MByte groß. Wenn Sie einem Empfänger beispielsweise fünf Bilder dieser Größe per E-Mail senden, dauert die Übertragung je nach Verbindung bis zu zwei Stunden! Sofern der Empfänger die Bilder nur am PC betrachtet, verkleinern Sie eine Kopie der Bilder vor dem Versand und versenden Sie nun die "kleinen" Kopien.
Tipp 2: Versenden Sie keine Dateien, bei denen Sie nicht sicher sind, dass der Empfänger auch etwas damit anfangen kann. Haben Sie beispielsweise eine Wegbeschreibung in Word erstellt und senden diese an jemanden, der nicht über Word verfügt? Dann kann der Empfänger nichts mir Ihrer Datei anfangen und ist sicher enttäuscht.
Tipp 3: Nicht nur bei Bildern, sondern auch bei allen anderen Dateien, die Sie als Anhang versenden, sollten Sie auf die Dateigröße achten. Ist die Datei zu groß, können Sie diese zuvor mit einem Programm wie WinZip (http://www.winzip.de/) komprimieren. Stellen Sie sicher, dass der Empfänger auch etwas mit Ihrer komprimierten Datei anfangen kann. Denn schließlich muss dieser die Datei zuerst wieder in die Original-Form zurückwandeln, bevor er diese nutzen kann.
Tipp 4: Lässt es sich nicht vermeiden, dass Ihr E-Mail-Anhang sehr groß (1 MByte und größer) wird? Dann warnen Sie den Empfänger telefonisch vor, dass er eine sehr große E-Mail erhält. Denn der Empfang einer 1 MByte großen Datei per E-Mail dauert mit einem normalen Modem je nach Verbindung bis zu einer viertel Stunde! Eine lange Zeit, wenn Sie vor Ihrem PC sitzen und nicht wissen, was gerade passiert ...
Tipp 5: Sobald Sie eine Datei zu Ihrer E-Mail als Anhang hinzugefügt haben, "speichert" das E-Mail-Programm eine Kopie der Datei in der E-Mail. Es gibt jetzt keine Verbindung mehr zwischen der Original-Datei und der Datei in Ihrer E-Mail. Ändern Sie beispielsweise nachträglich jedoch noch vor dem Versand der E-Mail etwas an der Datei, gelten die Änderungen nicht für die Datei in Ihrer E-Mail. Hierzu müssen Sie die Datei aus der E-Mail löschen und wieder neu hinzufügen!


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