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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 06/2006
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30.6.2006: Höflicher Umgangston ist in e-mails en vogue |
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Umfrage: Etikette in Online-Welt auf dem Vormarsch - "Sehr geehrte/r" und "Guten Tag" statt "Hallo"
und "Servus"
Kumpelhafte Anreden bei E-Mails kommen zunehmend aus der Mode. Statt wie früher mit "Hallo" beginnt
die Internet-Post heute meist mit formellen Anreden wie "Sehr geehrte/r " oder "Guten Tag", teilte
das Dienstleisterportal "Marketing-BÖRSE" mit.
Eine Umfrage unter knapp 500 Versendern von E-Mailings und Newslettern ergab demnach, dass nur noch
13 Prozent das früher in der Online-Welt gebräuchliche "Hallo" verwenden; insgesamt 57 Prozent der
Befragten gibt dagegen auch im E-Mail-Verkehr der Etikette den Vorzug und wählt als Anrede das
förmliche "Sehr geehrte/r" oder das neutrale "Guten Tag".
Damit verwendeten Unternehmen bei ihren E-Mails zunehmend die gleiche Anrede wie in der brieflichen
Korrespondenz, berichtete das Dienstleisterportal. "In die Online-Welt schleichen sich normale
Geschäfts-Gepflogenheiten ein." Freilich bestätigt der Umfrage zufolge auch hier die Ausnahme die
Regel: Eine kleine Minderheit von vier Prozent war nämlich der Meinung, das Personalisieren
elektronischer Briefe sei überholt - diese Gruppe verzichtet auf jegliche Anrede......
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29.6.2006: Diebstahlschutz: Software findet gestohlene Handys |
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Tracking-System alarmiert Besitzer nach SIM-Kartentausch
Das Lost Mobile Tracking System (LMTS) ist eine Anwendung, die auf kompatiblen Smartphones
installiert wird und darüber wacht, dass nur die SIM-Karte des Besitzers in dem betroffenen Handy
verwendet wird.
Das indische Unternehmen Micro Technologies bietet eine Software, die gestohlene Handys aufspüren und
wieder zum rechtmäßigen Besitzer zurückbringen soll. Das Lost Mobile Tracking System (LMTS) ist eine
Anwendung, die auf kompatiblen Smartphones installiert wird und darüber wacht, dass nur die SIM-Karte
des Besitzers in dem betroffenen Handy verwendet wird.
Sobald die Applikation aktiv ist, überprüft sie laufend die SIM-Karte. Dafür loggt sich das Telefon
nicht nur in das GSM-Netz ein, sondern gleicht die SIM-Informationen auch mit jenen Daten ab, die auf
dem MicroLMTS-Server des Unternehmens gespeichert sind. Im Fall eines Diebstahles und dem damit
zumeist verbundene Wechsel der SIM-Karte, wird dies vom Server registriert. Dieser sendet darauf eine
E-Mail oder SMS an den ursprünglichen Besitzer des Gerätes. Darin enthalten sind aktuelle
Telefonnummer und der ungefähre Standort des Mobiltelefons. Dieser Vorgang geschieht ohne Wissen des
Diebes. Mit diesen Daten kann man sich dann an die Behörden wenden und Anzeige erstatten.
Die Software kostet acht Dollar und inkludiert einen einjährigen Einsatz mit maximal 20
Diebstahlwarnungen. Die Software wird von einer Reihe Nokia-Handys sowie den Panasonic-Geräten X800
und X700 und den Samsung-Modellen SGH-D730 und SGH-D720 unterstützt. Zudem funktioniert LMTS auf
Windows-basierten Handheld-Geräten. Zusätzliche Vorraussetzung ist ein GPRS-Zugang.
Auch die komplette Sperrung eines gestohlenen Telefons ist technisch gesehen kein Problem. Jedes
Mobiltelefon verfügt über eine IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity), die das Gerät
eindeutig identifiziert. Die Nummer ist normalerweise auf Geräteinnenseite abzulesen. Zudem taucht
die Nummer auch auf dem Kaufbeleg auf und lässt sich bei den meisten Geräten aufzurufen, indem der
Code *#06# eingegeben wird. Über diese Nummer kann der Netzbetreiber das Handy funktionsunfähig und
damit für den Dieb wertlos machen. Diesen Service bieten beispielsweise Swisscom Mobile, ONE oder
Vodafone an.....
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28.6.2006: Microsoft ändert Prüfintervall ungültiger Windows-Lizenzen |
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Microsoft beendet in Kürze die Pilotphase der Gültigkeitsprüfung von Windows-Lizenzen und ändert in
diesem Zusammenhang das Prüfintervall. Zukünftig nehmen Windows-XP-Systeme nicht mehr bei jedem
Rechnerstart Kontakt zu Microsoft-Servern auf, um die Korrektheit der Windows-Lizenz zu bestätigen.
Besonders die täglichen Anfragen an die Microsoft-Server sind bei Windows-Kunden in die Kritik geraten.
Auch nach Abschluss der Pilotphase der Gültigkeitsprüfung von Windows-Lizenzen bleibt dem Anwender
die Wahl, ob er sich das passende Werkzeug auf den Rechner holt und installiert. Microsoft hat
angekündigt, in Kürze eine aktuelle Version des Prüf-Tools auch an deutsche Windows-Systeme zu
verteilen. Wer die automatische Update-Funktion von Windows XP aktiviert hat, dem wird das
Prüf-Werkzeug zum Download angeboten. Nach Zustimmung der EULA startet der Download und die Software
installiert sich.
Stimmt der Anwender der EULA nicht zu, unterbleibt dieser Schritt und die betreffende Windows-Lizenz
wird auch künftig nicht auf Richtigkeit überprüft. In einem Knowledge-Base-Artikel beschreibt
Microsoft, wie sich die Prüf-Software bei Bedarf wieder deinstallieren lässt.
Im Juni 2006 hatte Microsoft auf Grund von Kundenbeschwerden angekündigt, das Prüfintervall der
Windows-Lizenzen zu verlängern. Ursprünglich wollte Redmond den Zeitraum zwischen zwei Prüfungen von
täglich auf zweiwöchentlich erhöhen. Von diesem Vorhaben ist der Konzern aber wieder abgerückt.
Microsoft verspricht in einer Presseerklärung, eine Lizenzprüfung nun nur noch einmalig vorzunehmen
und diese nur zu wiederholen, sobald das Prüfwerkzeug aktualisiert wird und der Nutzer dieses
herunterlädt sowie installiert......
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27.6.2006: MS-Word: Dokumentlänge in Word anpassen |
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Sie haben in Word (97-2003) einen Brief geschrieben, der eigentlich genau eine Seite umfassen sollte.
Nun ist der Text etwas länger geworden - die zweite Seite ist fast leer. Sie suchen nach einer
möglichst einfachen Möglichkeit, den Text so zu formatieren, dass er auf eine Seite passt.
Lösung: In der Seitenansicht von Word ("Datei, Seitenansicht") finden Sie in der Symbolleiste die
Schaltfläche "Größe anpassen". Ein Klick darauf genügt, und Word verkleinert die Schriftarten in
Ihrem Brief so, dass er genau eine Seite kürzer wird. Bei längeren Texten können Sie den Befehl
theoretisch auch mehrmals ausführen - jedes Mal benötigt das Dokument ein Blatt weniger. Wenn Sie
diese Funktion auch in Ihrer Standard-Symbolleiste nutzen möchten, klicken Sie zunächst auf "Extras,
Anpassen". Dort wählen Sie die Registerkarte "Befehle", markieren unter "Kategorie" den Eintrag "Alle
Befehle" und ziehen unter "Befehle" den Eintrag "ExtrasGrößeAnpassen" bei gedrückter Maustaste auf
eine freie Stelle der Symbolleiste.....
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23.6.2006: Windows XP-Tipp: Benutzerpasswort vergessen? So richten Sie ein neues Passwort ein |
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Zu den häufig vorkommenden „kleinen Windows-Unfällen“ gehört das Vergessen oder versehentliche
Verstellen des Windows-Benutzerpasswortes. Dieses Benutzerpasswort ist nicht das gleiche wie das
Administrator-Passwort, das bei der Einrichtung Ihres Windows XP vergeben worden ist! Um das
Benutzerpasswort wieder neu zu setzen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Starten Sie Windows im abgesicherten Modus, indem Sie beim Beginn des Windows-Ladevorgangs
Funktionstaste [F5] anschlagen und im Bootmenü „Abgesicherter Modus“ aufrufen.
- Im abgesicherten Modus aktiviert Windows XP automatisch das Systemadministrator-Konto, das Ihnen in
der normalen Betriebsart gar nicht angezeigt wird. Werden Sie nach dessen Kennwort gefragt, betätigen
Sie nur die [Eingabetaste], denn standardmäßig ist hier kein Kennwort vergeben.
- Ist Windows in der „Reparaturbetriebsart“ abgesicherten Modus gestartet, rufen Sie
„Systemsteuerung/Benutzerkonten“ auf.
Dort wählen Sie das Benutzerkonto aus, dessen Passwort nicht mehr vorliegt und vergeben es neu.
Alternativ löschen Sie das Benutzerkonto und legen ein neues an.
- Danach starten Sie Windows wieder in der normalen Betriebsart und können nun das neue bzw.
geänderte Benutzerkonto einsetzen.
Anmerkung: In einem abgesicherten PC gibt es natürlich ein Administrator-Passwort !!!
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23.6.2006: Studie: E-Mail-Flut ist Belastung im Beruf |
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E-Mails rauben einer repräsentativen Umfrage zufolge deutschen Berufstätigen zunehmend ihre
Arbeitszeit.
Per E- Mail würden oft überflüssige oder sinnlose Informationen ausgetauscht, beklagen 59,3 Prozent
der Befragten, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von „Süddeutsche Zeitung
Wissen“ interviewte. Jeder Dritte (34,9 Prozent) hat demnach den Eindruck, dass die berufliche
Belastung durch E-Mails in letzter Zeit zugenommen hat. Jeder fünfte fühle sich in seiner
Konzentration gestört (22,2 Prozent) und von anderer Arbeit abgehalten (20,9 Prozent).
Dennoch gaben mehr als ein Viertel (27,6 Prozent) der Befragten an, neue Mails im Büro umgehend zu
lesen. 55,5 Prozent bestätigten, ihre beruflichen E-Mails sogar nach Feierabend oder am Wochenende
von zu Hause aus abzurufen.
Schätzungen zufolge werden 60 Milliarden E-Mails pro Tag über das weltweite Datennetz verschickt,
heißt es in dem Bericht weiter. Ein Großteil davon sei unsauber verfasst und auch dadurch ein Anlass
für Zeit raubende Missverständnisse, erläuterte der Wirtschaftspsychologe Roman Soucek von der
Universität Erlangen. Statt Termine umständlich per E-Mail zu vereinbaren, sollten die Menschen
wieder öfter telefonieren......
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19.6.2006: Französische Microsoft-Site gehackt |
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Angreifer machen sich über die Gates-Company lustig.
Bereits am Sonntag gelang es einem anscheinend türkischen Hacker, der sich selbst
"TiTHacK" nennt, einen offiziellen Microsoft-Server in Frankreich zu manipulieren. Statt der
üblichen Informationen war nur noch eine simple Textnachricht zu sehen, die das Datum des Hacks und
einige Grüße enthielt. Außerdem hieß es darin, das nächste Ziel werde microsoft.com sein.......
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19.6.2006: ORF-Gebührentochter GIS präzisiert Gebührenpflicht für Computer |
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Für Privathaushalte nur, wenn weder Fernseher noch Radio im Haus - Für Unternehmen wird "akzeptable
Regelung" gesucht
Vergangene Woche löste Achim Kaspar, Präsident des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber
(VAT), eine rege Diskussion darüber aus, ob PCs mit Internetanschluss Rundfungebührenpflichtig
seien.
Am Montag nahm das Gebühren Info Service (GIS) dazu Stellung. Laut der ORF- Tochter sind Private, die
einen Computer mit Internetanschluss oder TV-Karte als einziges Rundfunkempfangsgerät nutzen,
gebührenpflichtig.
Der entsprechende Gesetzestext zum Thema: (§ 2 Abs. 1 Rundfunkgebührengesetz (RGG)) , "wer eine
Rundfunkempfangseinrichtung in Gebäuden betreibt, hat Gebühren zu entrichten". Als
Empfangseinrichtung gilt jedes Gerät, das den Empfang von Rundfunk optisch und/oder akustisch
wahrnehmbar machen kann.
Anders sieht es in Unternehmen aus: Hier wird für betriebseigene Radios und Fernseher die Gebühr nach
der so genannten Zehnerregel berechnet. Pro zehn Geräte muss demnach einmal bezahlt werden. Was aber
tun mit den Computern, die in der Regel wesentlich häufiger vorhanden sind als Radio- und TV-Geräte?
Die "Zehnerregel" steht zwar im Rundfunkgebührengesetz, aber "in keiner Form hat der Gesetzgeber
daran gedacht, pro zehn PCs in einem Unternehmen eine Gebühr zu fordern", so die GIS.
Es sei es nicht "im Interesse der GIS, sämtliche in Unternehmen und Institutionen befindlichen
internettauglichen Geräte mit einer Rundfunkgebühr zu belegen." Man denke auch nicht an
"Doppelgebührenverrechnungen", versicherte das Unternehmen. Andererseits: "Ein genereller Verzicht
auf PCs, die Rundfunkempfang ermöglichen, ist nicht möglich." Deshalb soll nun die erwünschte
"eindeutige Regelung" gefunden werden.
Dementsprechend ist die GIS bereits in intensiven Gesprächen mit der Wirtschaftskammer und
Interessenvertretungen, um eine für alle akzeptable Regelung zu erzielen......
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17.6.2006: Digitaler Polizeifunk nicht abhörsicher |
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Experten warnen vor Sicherheitslücken im Tetra-Netz
Notebook, Funkscanner und Entschlüsselungs-Software sollen reichen um den Polizeifunk abzuhören.
Der digitale Polizeifunk, der bisher vom Deutschen Innenministerium als abhörsicher proklamiert
wurde, soll mit einfachen Mitteln abgehört werden können. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" in
seiner kommenden Ausgabe berichtet, warnen Sicherheitsexperten vor Mängeln der Funktechnologie Tetra.
Anfang Juli soll der Aufbau eines digitalen Polizeifunk-Netzes in Deutschland laut Plan starten. Das
Drei Milliarden Euro-Projekt wird von einem Konsortium aus EADS und Siemens umgesetzt.
Um Gespräche mitzuhören brauche es nicht mehr als einen herkömmlichen Funkscanner, ein
handelsübliches Notebook und Entschlüsselungs-Software, berichtet das Magazin. Bei dem Test des
Tetra-Funknetzes in Aachen sei es gelungen, so das Netz zu knacken. Ein Beteiligter des Feldtests
erklärt allerdings, dass in Aachen auf zusätzliche Verschlüsselung verzichtet worden sei, weil dies
bei Funkgeräten unterschiedlicher Hersteller nicht funktioniere. "Dass das Mithören mit so einfachen
Mitteln möglich ist, überrascht mich doch sehr", so der Tetra-Experte von einem der Hersteller......
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16.6.2006: Download: XP Antispy 3.96-1 |
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XP Antispy hindert Windows XP daran, Informationen über den Anwender per Internet zu verschicken -
etwa dann, wenn ein Programm abstürzt.
Geschieht dies, erscheint normalerweise ein Fenster, das anbietet, Microsoft den Programmabsturz zu
melden. Wünscht der Anwender dies nicht, kann er den Vorgang zwar abbrechen. In der Eile klickt man
aber schon mal aus Versehen auf "Senden" und weiß nicht wirklich, welche Daten anschließend an
Microsoft gesendet werden.
Zum Download.....
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14.6.2006: Update Packs für XP & Co in neuen Versionen |
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Der Patch-Day ist vorbei und auch die inoffiziellen Update Packs für Windows XP, 2000 und 2003 sind
in neuen Versionen erschienen. Diese enthalten nunmehr alle von Microsoft zum Patch-Day im Juni
erschienen Updates. Wie gewohnt flott hat
Winboard.org auf Microsofts Patch-Day im Juni reagiert.
Kaum waren die 13 neuen Sicherheitsupdates erschienen, dauerte es nur wenige
Stunden, bis Winboard.org seine Update Packs in einer aktualisierten Version zum Download
bereitstellte.
Das Update Pack für Windows XP mit installiertem Service Pack 2 trägt neuerdings die Versionsnummer
2.16. Die Downloadgröße beträgt 65 MB und das Paket enthält alle Updates, die Microsoft für Windows
XP nach dem Service Pack 2 veröffentlicht hat. Wer die Vorgängerversion herunter geladen hatte, kann
auch zum Update von der Version 2.15 auf 2.16 greifen. Die Downloadgröße beträgt dann nur noch
13 MB......
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14.6.2006: Fotos in Powerpoint präsentieren |
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Sie möchten eine größere Anzahl von Fotos auf dem Bildschirm präsentieren und diese bei Bedarf auch
mit Titel und weiteren Texten beschriften.
Lösung: Ab Powerpoint 2002 können Sie nahezu vollautomatisch Fotoalben für eine
Bildschirmpräsentation erstellen. Dazu sind nur wenige Schritte erforderlich.
1. Kopieren Sie zunächst alle Bilder, die Sie verwenden möchten, in einen Ordner Ihrer Wahl.
2. Starten Sie dann Powerpoint, und wählen Sie das Menü "Einfügen, Grafik, Neues Fotoalbum".
3. Wechseln Sie dann in das Verzeichnis mit den Bildern. Dort markieren Sie mit "Strg-A" alle
oder mit "Strg" plus Mausklicks die gewünschten Bilder und klicken auf "Einfügen", um die Bilder in
das Fotoalbum zu übernehmen. Die Auswahl können Sie im Folgedialog noch korrigieren.
4. Wählen Sie nun in der Pull-down-Liste "Bildlayout" aus, wie viele Bilder pro Folie eingefügt
werden sollen. Standardmäßig ist die Option "An Folie anpassen" gewählt. Sie bewirkt, dass ein Foto
die gesamte Folie ausfüllt. Optional können Sie Bilder kippen oder Kontrast und Helligkeit
regulieren. Dazu wählen Sie das gewünschte Motiv aus der Liste "Bilder im Album" und verwenden die
Schaltflächen unterhalb des Vorschaubildes.
5. Klicken Sie auf "Erstellen", um das Fotoalbum zu erzeugen. Sie können nun die Folien wie gewohnt
bearbeiten und um Textrahmen und andere Elemente ergänzen oder auch das Layout nachträglich
ändern.....
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14.6.2006: Windows Vista frisst Akkus: Deutlich kürzere Laufzeiten |
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Aero: So heißt die neue grafische Oberfläche von Windows Vista. Doch was so locker und leicht klingt,
erweist sich in der Praxis als schwere Bürde. So berichtet der ZD-Newsdienst, dass Aero
erhebliche Anforderungen an den Grafikprozessor stelle, was besonders auf Kosten der Akkulaufzeit
gehe, die sich mit Windows Vista deutlich reduziere. "Das Aero Theme in Windows Vista und die
dazugehörigen Komponenten können mehr Ressourcen verbrauchen als frühere Versionen", zitiert der
Newsdienst den Microsoft Produkt Manger Mike Burk.
Zwar sei es möglich, durch das grafisch sehr viel sparsamere "Basic-Theme" den Stromverbrauch zu
senken, doch muss man dann auf neue Funktionen von Windows Vista verzichten.
Das Problem ist bei Microsoft bekannt, besitzt aber keine hohe Priorität. Allerdings arbeitet man mit
den Notebook-Herstellern zusammen, um das Problem in den Griff zu kriegen......
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12.6.2006: Neue Version 7.0.8 des Adobe Readers beseitigt Sicherheitslücken |
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Klammheimlich hat Adobe die neue Version seines Readers veröffentlicht, die laut Hersteller nicht
weiter beschriebene Sicherheitslücken schließt und Probleme beim Speichern behebt.
Außerdem hat man die Yahoo Contextual Search Engine integriert, mit der markierte Wörter aus
Dokumenten mit der rechten Maustaste an die Suchengine geschickt werden können.
Was uns seltsam anmutete: Wenn wir im Reader über das Hilfemenü nach Updates suchen ließen, wurde
uns gemeldet, dass es keines gibt. Andererseits empfiehlt Adobe die Installation des Updates...
Hier gibt es die Vollversion,
das
Update von 7.0.7 gibt es hier......
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9.6.2006: MS Office 2003: Aktivierungsdaten sichern |
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Sie kommen nicht mehr um die Aufgabe herum, Office 2003 und eventuell auch das komplette
Betriebssystem neu zu installieren. Wie können Sie bei der späteren Office-Neu-Installation nach
Möglichkeit die erneute Produktaktivierung vermeiden?
Falls Sie nur Office 2003 de-installieren, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Bei der
De-Installation lässt Office nämlich die Datei Opa11.DAT, die für die Registrierung nötig ist, auf
der Festplatte. Auch bei der Neuinstallation bleibt die Datei unangetastet. Deswegen erkennt Office
beim ersten Programmstart nach der Installation automatisch, dass Sie die Aktivierung bereits
durchgeführt haben.
Falls Sie aber die Festplatte neu formatieren müssen oder aus anderen Gründen den Verlust Ihrer Daten
fürchten, können Sie die Produktaktivierung vorher sichern. Unter
%allusersprofile%\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data
finden Sie die Datei Opa11.DAT. Kopieren Sie sie an einen sicheren Ort. Eventuell müssen Sie, bevor
Sie das Verzeichnis sehen können, im Explorer unter "Extras, Ordneroptionen" auf der Registerkarte
"Ansicht" unter "Erweiterte Einstellungen" erst die Option "Geschützte Systemdateien ausblenden
(empfohlen)" deaktivieren und statt der Option "Versteckte Dateien und Ordner ausblenden" die Option
"Alle Dateien und Ordner anzeigen" auswählen.
Nach der Neuinstallation kopieren Sie die Opa11.DAT zurück in den angegebenen Ordner. Falls Sie
Office nach der Neuinstallation bereits geöffnet hatten, müssen Sie dabei die neu angelegte Opa11.DAT
überschreiben.
Achtung: Da diese Datei Informationen über die Hardware des Systems enthält, auf dem Sie Office
ursprünglich aktiviert haben, können Sie dieses Verfahren nur einsetzen, wenn Sie Office auf
demselben Rechner mit weitgehend unveränderter Hardware erneut installieren.....
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8.6.2006: Vater der Computerspiele 64-jährig verstorben |
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Alan Kotok entwickelte "Space War" und starb wenige Monate nach dem Tod seiner Frau
Im Alter von 64 Jahren verstarb der "Vater des modernen Computerspiels" - Alan Kotok in der
vergangenen Woche. Kotok entwickelte gemeinsam mit Kollegen in den frühen sechziger Jahren an der
MIT-Universität den Digital Equipment Corp. PDP-1 Minicomputer. Zu Demonstrationszwecken für ein
Mensch-Maschine-Interface programmierte Kotok "SpaceWar" für diesen Rechner und startete somit die
Entwicklung von Computerspielen.
Space War gilt mittlerweile als das erste Computerspiel der Welt. In diesem Spiel schießen zwei
Raumschiffe aufeinander; viele Experten mit böser Zunge meinten später, dass sich in den folgenden
45 Jahren die Spielprinzipien nicht sonderlich geändert haben. Kotok entwickelte nebenbei auch noch
einen Vorläufer zum modernen Gamepad - als Steuerungsmöglichkeit für den Mini kam ein riesiger
Joystick mit separaten Knüppeln für horizontale und vertikale Bewegungen zum Einsatz.
Alan Kotok war bis zu seinem Lebensende im World Wide Web Consortium (W3C) vertreten und arbeitete
weiterhin am MIT. Erst im Oktober letzten Jahres verstarb seine Ehefrau mit der er 28 Jahre
verheiratet war......
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8.6.2006: Internettelefonie mit Peoplefone |
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Schweizer Anbieter startet mit Voice-over-IP-Angebot in Österreich
Der aus Estland stammende Anbieter Skype hat den Boden für Internettelefonie aufbereitet, die
Nachfrage steigt und damit auch die Zahl der Unternehmen, die in der "Stimme über das
Internet-Protokoll" (sprich Voice-over-IP - VoIP) ein Geschäft sehen. Jüngster Newcomer im
österreichischen Markt ist die Schweizer Peoplefone, die laut Geschäftsführer Eric Ballestraz Kunden
vor allem mit günstigen Webtelefonaten ins Ausland locken will.
"Für 1,9 Cent die Minute kann man mit uns von Österreich aufs Fest- und sogar Mobilfunknetz in die
USA, nach Kanada oder China telefonieren", nennt Ballestraz ein Beispiel. Dass andere Anbieter wie
etwa Skype mit 1,7 Cent pro Minute es günstiger geben, mag sein, "doch wahrscheinlich ist darin die
Mehrwertsteuer nicht enthalten", mutmaßt er.
Telefonieren die derzeit rund 5000 Peoplefone-Nutzer weltweit untereinander, kosten die Gespräche -
wie bei VoIP-Angeboten üblich - nichts. Bis Ende des Jahres hofft Peoplefone an die 10.000 Kunden
gewonnen zu haben.
Die im August 2005 gegründete Firma gehört mehrheitlich dem Schweizer Christian Beaud und dem
österreichischen WiMax-Promoter Dov Bar-Gera. Heimischer Kooperationspartner ist der Telekomprovider
eTel......
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6.6.2006: User gelten als größtes IT-Sicherheitsrisiko |
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Größte Herausforderung: Aufklärung der Mitarbeiter über Sicherheitsrisiken
Deutsche IT-Manager sehen einer aktuellen Studie zufolge die Anwender selbst als die größte Bedrohung
für das Computernetzwerk eines Unternehmens an. Während 59 Prozent der befragten IT-Manager die
eigenen Mitarbeiter als das größte Risiko einschätzen, sehen sich nur 34 Prozent durch mögliche
Attacken von außerhalb des Unternehmens am meisten bedroht......
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5.6.2006: Gratis-Tool bietet Reise zu den Sternen |
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Das Freeware-Tool "Planetarium 1900-2100" ist ein virtuelles Planetarium für den PC. Es zeigt
sämtliche Sternkonstellationen zwischen den Jahren 1900 und 2100 an. Zudem bietet es
Detailinformationen zu Jupiter-Monden, Sonne und Erd-Mond sowie einen Almanach zu wichtigen
Himmelsereignissen.
Das Tool "Erde 3D" stellt die Welt als dreidimensionales Gebilde dar – ähnlich wie Google Earth. Zum
Funktionsumfang des deutschsprachigen Programms gehören außerdem eine Screenshot-Funktion,
verschieden Koordinaten-Ansichten sowie eine Standort-Anzeige. Auch ein Vollbild-Modus ist möglich.
Download: Das Planetarium und Erde 3D ......
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2.6.2006: Word-Tipp: Schneller und billiger — so drucken Sie zwei Seiten auf einen Papierbogen |
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Für einen Probeausdruck ist es oftmals nicht nötig, Ihr Dokument in der vollen Größe auszugeben. Sie
sparen Zeit beim Ausdruck und zudem Tinte/Toner, wenn Sie zwei Seiten verkleinert auf einem
Papierbogen ausdrucken. Das erreichen Sie in allen Word-Versionen ab Word 2000 mit diesen
Schritten:
- Rufen Sie aus dem Menü „Datei“ den Befehl „Drucken“ auf.
- Im Druck-Dialog öffnen Sie das Listenfeld bei „Seiten pro Blatt“.
- In der Liste wählen Sie „2 Seiten“, sofern Sie über einen DIN A3-Drucker verfügen, kann auch die
Einstellung „4 Seiten“ noch sinnvoll sein.
- Bestätigen Sie Ihren Druckbefehl dann abschließend mit „OK“.
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2.6.2006: Hardware-Tipp: Besser brennen – mit alternativem Rohling Kompatibilitätsprobleme lösen |
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Jeder CD/DVD-Brenner liest aus dem Rohling den MID-Code (Manufacturer Identification) aus, um zu
bestimmen, welche Schreibparameter zu verwenden sind. Doch ist es schon vorgekommen, dass Medien mit
identischen MID-Codes aus ganz unterschiedlichen Farbstoffen bestehen, die somit ganz andere
Schreibparameter erfordern. Damit kann das Laufwerk sich nicht mehr korrekt auf das Medium
einstellen.
Als Ausweg empfiehlt sich, bei Problemen rund um einen Brenner, als erste Maßnahme immer
Markenrohlinge eines anderen Herstellers zu testen. Dabei sollte die angegebene
Maximalgeschwindigkeit möglichst genau zu dem Brenner passen. Denn weder kommt ein schneller Brenner
mit sehr alten Rohlingen gut klar, noch lassen sich neue schnelle Rohlinge immer problemlos auf sehr
alten Brennern verwenden......
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2.6.2006: IT-Sicherheit aktuell: Spyware-Jagd jetzt deutsch |
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IT-Sicherheit aktuell: Spyware-Jagd jetzt deutsch — kostenloser Microsoft-Defender in neuer
Version
Mit dem Windows-Defender liefert Microsoft Ihnen ein Tool, mit dem Sie Ihren PC in Ergänzung zum
"Programm zum Entfernen bösartiger Software" („Malware Remove“) besser gegen Trojaner, Spyware-Tools
und Browser-Hijacker schützen.
Nun gibt es vom Defender, der in Windows Viste integriert sein wird, eine neue Betaversion, die
erstmalig auch in deutscher Sprache angeboten wird.
Der Defender, praktisch eine Alternative zu den bekannten Programmen "Search & Destroy" sowie
"Ad-Aware" verfügt nun auch über automatische Updates, zeitlich festgelegte Scan-Termin und
optimierte Erkennungs- und Entfernungsroutinen. Sie erreichen den Defender (5.5 MB) über den
Download.....
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1.6.2006: Forscher kommen Geheimnis eines antiken "Computers" auf die Spur |
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Geschichte der Mathematik und der Astronomie könnte umgeschrieben werden
Forscher sind offenbar kurz davor, die Geheimnisse eines faszinierenden und mysteriösen Gerätes aus
der griechischen Antike zu lüften. Es handelt sich um eine unter dem Namen "Mechanismus von
Antikythera" bekannte uhrwerkartige Konstruktion. Schwammtaucher hatten das mysteriöse Gerät vor
mehr als 100 Jahren (1901) nahe der kleinen griechischen Insel Antikythera entdeckt und aus dem Meer
gehoben. Wie der griechische Rundfunk am Donnerstag weiter berichtete, nehmen am Projekt
Wissenschafter der Universitäten von Cardiff (Wales) unter dem Astronomen Mike Edmunds und der
Universität der griechischen Hafenstadt Thessaloniki teil.
Der Mechanismus wurde nach bisher vorliegenden Erkenntnissen als Zeitrechner und Orientierungsgerät
für Seefahrer genutzt. Mit hochmodernen Methoden - darunter auch magnetischer Tomographien- sei es
den Wissenschaftern aus Cardiff und Thessaloniki in den vergangenen Wochen gelungen, eingravierte
Gebrauchsanweisungen auf den Zahnrädern des Gerätes zu lesen. "Es ist sicher, dass nach unseren
Erkenntnissen, die in den nächsten Monaten veröffentlicht werden sollen, große Teile der Geschichte
der Mathematik und der Astronomie umgeschrieben werden müssen", sagte das griechische Mitglied der
Forschergruppe, Xenophon Moussas, der griechischen Presse am Donnerstag.
Der Mechanismus stammt aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert und ist nach ersten Vermutungen
auf der Insel Rhodos vom Astronomen Poseidonius konstruiert worden. Die Entwicklungen ihrer Arbeit
veröffentlichen die Forscher im
Internet......
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weiter zum Archiv 05/2006
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