|
Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 11/2006
|
30.11.2006: Datenbank soll für Scotland Yard potentielle Täter erkennen |
 |
Eine neue Technik zur Datenauswertung soll in der Lage sein, potentielle Mörder noch vor ihrer Tat zu
entlarven. Damit will Scotland Yard einen Hauch dessen verwirklichen, was im Film "Minority
Report" überzeichnet dargestellt wurde.
Es grenzt ein bisschen an den Hollywood-Blockbuster "Minority Report", was Scotland Yard vorhat,
berichtet das österreichische Nachrichtenmagazin derStandard. Im Grunde ist es aber profane Software
in PCs und Servern, die nur ihre Arbeit tut - um potentielle Verbrecher noch vor ihrer Tat zu
entlarven.
Im Gegensatz zum Hollywood-Film gibt es hier keine Hellseher, die die Verbrechen voraussagen können,
bevor sie geschehen. Bei dem britischen Modell ist es vielmehr ein Programm, das die aktuellen
Fahndungsdaten mit Profildaten schon verhafteter oder toter Mörder abgleicht und daraus intelligent
die Profile der 100 gefährlichsten Londoner Bürger zusammenstellt.
Um die Ergebnisse aus dem Computer kümmert sich die neue Einheit HPU (Home Prevention Unit) - sie
soll im richtigen Moment einschreiten. Wie zuverlässig die Computer-Auswertungen sind, wid sich
jedoch noch zeigen müssen.......
|
|
|
30.11.2006: Project-Management: Project Collaboration |
 |
Collaboration muss Teil des Wissens-Managements sein
Workspaces bieten den Mitgliedern eines Teams eine virtuelle Arbeitsumgebung für die Zusammenarbeit.
Die Vorteile dieser Tools kommen erst richtig zum Tragen, wenn sie an den Informationsbestand des
Unternehmens angebunden sind.
Kollaborative Workspaces kann man sich als geschützte virtuelle Orte vorstellen, an denen Mitarbeiter
mit Partnern, Kunden oder Interessenten zusammenarbeiten. Sie bringen Projekte, Prozesse und Menschen
zusammengebracht. Die Workspace-Nutzer greifen auf Dokumente, E-Mails, Web-Seiten oder Archive zu,
die in einem solchen virtuellen Arbeitsbereich hinterlegt werden. Diese Informationen lassen sich
organisieren, speichern, durchsuchen, veröffentlichen, weiterleiten und für späteren Gebrauch
wiederbeschaffen.
Collaboration-Tools sollen keine Inseln sein
Bereits im Einsatz innerhalb eines Unternehmens bieten Collaboration-Tools viele Vorteile. So richtig
spielen sie ihre Stärken aber erst im externen Austausch und integriert in ECM-Strukturen aus.
Viele Collaboration-Lösungen werden derzeit als eigenständige Anwendungen für einzelne Abteilungen
oder kleine Arbeitsgruppen eingesetzt. Dabei erhalten alle Teammitglieder nach Einwahl ins Internet
und Eingabe von individuellen Kennwörtern Zugang zu der gruppen- oder projektbezogenen
Arbeitsumgebung. Darüber greifen sie jederzeit und eventuell auch von mobilen Systemen aus auf die
neuesten Informationen sowie Dokumente in ihrer aktuellen Fassung zu. Daneben stehen ihnen Funktionen
wie Kalender, Diskussionsforen oder Aufgabenlisten zur Verfügung. Diese geschlossenen Einzellösungen
bieten bereits viele Vorteile für ein effizientes Teamwork. Problematisch wird es allerdings, wenn
Daten aus den digitalen Arbeitsräumen entnommen werden....
|
|
|
30.11.2006: US-amerikanische Beamte dürfen Notebooks von Reisenden filzen |
 |
Die Notebooks von in die USA Einreisenden können aufgrund aktueller Gesetzgebungen vom Zoll gefilzt
oder beschlagnahmt werden.
Nach einem Bericht der Berliner Zeitung haben die US-Zoll- und -Einwanderungsbeamten das Recht,
Notebooks und Datenträger ohne Angabe von Gründen zu beschlagnahmen oder auch nur zu durchsuchen. Das
könnte, so zitiert die Berliner Zeitung einen Verband der reisenden Geschäftsleute (ACTE), Tür und
Tor öffnen für Industriespionage und Willkürlichkeit.
Die Zeitung beruft sich auf einen neuen Bericht des "Congressional Research Service" an den
US-Kongress, der das Whitepaper der "Association of Corporate Travel Executives" (ACTE) vom Oktober
zum Anlass nahm, eine Untersuchung der Vorwürfe durchzuführen.......
|
|
|
30.11.2006: MS-Powerpoint: Eine zielgruppenorientierte Präsentation erstellen |
 |
Das Prinzip ist ganz einfach: Sie wählen aus allen Folien nur die aus, die Sie einem bestimmten
Personenkreis vorführen wollen und vergeben für diesen Foliensatz einen aussagekräftigen Namen.
Auf diese Weise können Sie innerhalb einer Präsentation verschiedene Versionen anlegen. Der Vorteil
liegt auf der Hand: Sie müssen für verschiedene Zielgruppen und Anlässe nicht jeweils eine Datei
anlegen und dann stets an deren Aktualisierung denken.
Und so gehen Sie vor:
- Wählen Sie Bildschirmpräsentation - Zielgruppenorientierte Präsentation und klicken Sie auf Neu.
- Vergeben Sie im folgenden Dialogfeld einen aussagekräftigen Namen.
- Markieren Sie links die Folien, die in der zielgruppenorientierten Präsentation erscheinen sollen und
klicken Sie auf Hinzufügen.
- Beenden Sie den Vorgang mit Klick auf OK und Schließen. ........
So führen Sie eine zielgruppenorientierte Präsentation vor
Nach dem Anlegen einer zielgruppenorientierten Präsentation haben Sie führen Sie diese wie folgt vor:
- Rufen Sie die Befehlsfolge Bildschirmpräsentation - Zielgruppenorientierte Präsentation auf.
- Legen Sie fest, für welche Zielgruppe Sie Ihre Präsentation zeigen wollen.
- Klicken Sie auf Vorführen.
..........
|
|
|
29.11.2006: Windows-Explorer undokumentiert: Kopieren und Verschieben |
|
Sie kopieren oder verschieben Dateien mit dem Windows-Explorer von einem Ordner in einen anderen.
Dort liegen jedoch bereits Daten mit den gleichen Dateinamen. Diese Dateien möchten Sie aber nicht
überschreiben, sondern nur jene Dateien kopieren oder verschieben, die der Ordner noch nicht
enthält.
Lösung: Wenn der Windows-Explorer beim Kopieren und Verschieben im Zielverzeichnis Dateien mit
identischen Namen findet, können Sie in einem Dialogfeld wählen, ob Sie die jeweilige Datei
überschreiben möchten oder nicht. Ein Klick auf "Ja, alle" sorgt dafür, dass alle betroffenen Dateien
ohne weitere Rückfragen überschrieben werden.
Eine Schaltfläche "Nein, keine", die für alle Dateien das Überschreiben verbietet, fehlt jedoch.
Trotzdem kennt der Windows-Explorer diese Funktion, sie ist nur undokumentiert.
Halten Sie bei der Frage, ob Dateien überschrieben werden sollen, die "Shift"-Taste gedrückt, und
klicken Sie auf "Nein". Danach überschreibt der Explorer keine Dateien und legt nur die Objekte im
Zielordner ab, die er noch nicht enthält......
|
|
|
29.11.2006: Daten auf DVD sicherer als auf CD |
|
Sie wollen in Zukunft regelmäßig ein Backup wichtiger Dateien erstellen. Die Menge beträgt insgesamt
rund 400 MB. Sie möchten ein Medium verwenden, auf dem die Daten zuverlässig archiviert sind.
Greifen Sie besser zur DVD. Ihre Daten sind hier sicherer als auf einer CD. Denn beide Seiten einer
DVD sind mit einer dicken Polycarbonat-Schicht überzogen. Sie schützt den dünnen Aluminiumfilm, der
als Reflexionsschicht für den Laser dient, gut vor feinen Kratzern.
Bei der CD trägt nur die Unterseite eine Polycarbonat-Schicht. Die bedruckte Oberseite ist hingegen
wesentlich empfindlicher: Unter dem Etikett befindet sich bei den meisten Rohlingen nur ein
hauchdünner Lacküberzug. Darunter kommt bereits die Reflexionsschicht. Schon ein leichter Kratzer,
etwa mit einem Kugelschreiber, kann die bedruckte Oberfläche und damit auch die Reflexionsschicht
beschädigen. An dieser Stelle wird der Laserstrahl nicht mehr reflektiert. In der Folge lässt sich
die CD (oder Teile davon) nicht mehr auslesen. Daher gilt insbesondere für CDs: Beschriften Sie die
Medien nur mit geeigneten lösungsmittelfreien Filzstiften.
Übrigens: In puncto Licht- und Temperaturempfindlichkeit sind selbstgebrannte CDs und DVDs immer
anfälliger als industriell gefertigte Medien. Bei selbstgebrannten Scheiben übernimmt ein
lichtempfindlicher, organischer Farbstoff die Aufgabe als Informationsträger. Direkte
Sonneneinstrahlung kann diesen Farbstoff schädigen. Daher sollte man selbstgebrannte Medien dunkel
lagern und auf keinen Fall der prallen Sonne und großen Temperaturschwankungen aussetzen......
|
|
|
28.11.2006: Studie: Europa ertrinkt in den SPAM-Fluten |
 |
Die EU-Kommission veröffentlichte gestern eine Studie, nach der über 50 Prozent aller europäischen
E-Mails mittlerweile aus SPAM-Werbebotschaften bestünden.
In der Spitze werden die Eingangspostfächer der Mail-Nutzer zu rund 80 Prozent mit Schrott gefüllt.
Das bringt die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding auf die Palme. Sie sieht die Regierung in der
Pflicht, den akuten SPAM-Trend ebenso wie Spyware und andere illegale Online-Aktivitäten mit allen
Mitteln zu bekämpfen.
Ein erster Schritt wären neue EU-Bestimmungen für eine bessere Web-Sicherheit. Vor allem sollen die
Absender und Verteiler leichter und schneller vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Reding
beklagt, dass bislang nur die Niederlande und Finnland das Problem der Werbe-Mails aktiv angehen. Die
empfindlichen Strafgebühren in Holland hätten bereits das SPAM-Aufkommen um 85 Prozent reduziert.
EU-Sprecher Martin Selmayr rügte in einer Presseveröffentlichung, dass etwa zwei Drittel der SPAMs in
Europa außerhalb der Grenzen der Europäischen Union generiert würden. Der Schaden, der vor allem in
der Wirtschaft entstehe (Kapazitäten, Arbeitszeit für Löschaktionen), belaufe sich laut
EU-Berechnungen bereits auf etwa 39 Milliarden Euro pro Jahr.......
|
|
|
28.11.2006: MS-Windows: Undokumentierte Autostart-Rampe |
|
Sie möchten beim Start von Windows 2000 oder XP stets ein bestimmtes Programm laden. Sie suchen eine
weniger bekannte Alternative zu üblichen Startrampen wie Autostart-Ordner oder die
Registry-Schlüssel "Run" und "RunServices", um Manipulationen zu unterbinden.
Lösung: Im Registry-Schlüssel
"Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\ Windows NT\CurrentVersion\Winlogon"
erscheint eine Zeichenfolge "Userinit". Sie enthält standardmäßig den Eintrag
"c:\windows\system32\userinit.exe,". Das kleine Programm USERINIT.EXE dient nur dazu, den Shell-Wert
im gleichen Schlüssel auszulesen und das dort genannte Programm dann zu starten - im Normalfall also
den Explorer.
Das Komma im Eintrag nach USERINIT.EXE weist darauf hin, dass theoretisch weitere Programmaufrufe
folgen können. Tatsächlich akzeptieren Windows 2000 und XP hier weitere Einträge beliebiger Länge,
auch mit Parameter. Sie können die Registry-Zeichenfolge also etwa so ergänzen:
c:\windows\system32\userinit.exe,c:\tools\myprog.exe
Künftig startet dann weiterhin die Standard-Shell, also der Windows-Explorer, zusätzlich aber auch
noch die angefügte Myprog.exe.
Achtung: Wenn Sie die USERINIT.EXE aus der Zeichenfolge entfernen und nur Ihr Programm eintragen,
startet Windows ohne Explorer-Oberfläche. Als Windows-Shell dient dann das von Ihnen eingetragene
Programm.......
|
|
|
28.11.2006: Schreibverbot auf USB-Laufwerken |
|
Sie haben einen Rechner, von dem kein Anwender einfach Daten kopieren darf. Das Netzwerk ist
deaktiviert, CD-Brenner und Diskettenlaufwerke fehlen. Aber der USB-Port des PCs öffnet Datendieben
Tür und Tor: Auf einen USB-Stick lassen sich immer noch Daten speichern. Wir zeigen Ihnen, wie
Sie dieses Problem lösen können.
Eine Möglichkeit wäre es, den USB-Root-Hub im Gerätemanager ganz zu deaktivieren. Das hat allerdings
den Nebeneffekt, dass auch Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur über USB nicht mehr funktionieren.
Seit dem Service Pack 2 bietet Windows XP selbst eine Lösung, den Schreibzugriff auf externe
USB-Datenträger zu verhindern:
Ein Registry-Eintrag steuert, ob Benutzer auf angeschlossene USB-Geräte schreiben dürfen.
Um diese Richtlinie zu setzen, starten Sie Regedit.EXE, gehen zum Schlüssel
Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control
und legen hier den neuen Unterschlüssel
StorageDevicePolicies
an.
Anschließend öffnen Sie den Unterschlüssel und erstellen hier den neuen Eintrag "WriteProtect" vom
Typ "DWORD". Wenn Sie diesen Wert auf "1" setzen, dürfen Benutzer nur noch lesend auf angeschlossene
USB-Datenträger zugreifen.
Falls Sie diese Einschränkung auf mehreren PCs setzen möchten, hilft das kleine
Script pcwUsblock.JS, das Sie einfach per Doppelklick aufrufen. Als Administrator können Sie
damit den Schreibschutz schnell ein- und ausschalten.
Der Registry-Eintrag ist natürlich relativ wirkungslos, wenn keine Trennung zwischen dem
Administrator-Account und den normalen Benutzerkonten besteht. Jeder Benutzer, der über Admin-Rechte
verfügt, könnte den Registry-Eintrag entfernen und wieder auf USB-Datenträger schreiben....
|
|
|
28.11.2006: Patch-Tag bei SUSE: Update für verschiedene Pakete |
 |
SUSE hat umfangreiche Updates für sein ganzes Portfolio zur Verfügung gestellt.
Die betroffenen Schwachstellen decken die komplette Palette ab. Probleme wie das Umgehen von
Sicherheitsrestriktionen, Datenmanipulation und Denial-of-Service-Attacken können auftreten. Die
frischen Pakete können Sie entweder via YOU (YaST Online Update) oder vom FTP-Server von SUSE
beziehen.
Folgende Produkte sind davon betroffen: SuSE eMail Server 3.x, SUSE Linux (10, 10.1), SuSE Linux
(7.x, 8.x, 9.0, 9.1, 9.2, 9.3), SuSE Linux Connectivity Server, SuSE Linux Database Server, SuSE
Linux Desktop 1.x, SUSE Linux Enterprise Server (9, 10), SuSE Linux Enterprise Server (7, 8), SuSE
Linux Firewall on CD/Admin host, SuSE Linux Office Server, SuSE Linux Openexchange Server 4.x, SuSE
Linux Standard Server 8.......
|
|
|
28.11.2006: Internet-Live-Übertragung aus US-Gefängnis gestoppt |
 |
In einem Gefängnis im US-Bundesstaat Tennessee wird nach fast sechs Jahren die Live-Übertragung des
Knast-Lebens im Internet abgeschaltet. In den vergangenen Wochen seien verstärkt Sicherheitslücken
und Belästigungen des Personals aufgetreten, sagte Paul White, Sheriff des Bezirkes Anderson nahe
Knoxville, am Montag auf Anfrage. "Wegen der Sicherheitsprobleme im Gebäude habe ich gerade den
Auftrag gegeben, die Kamera noch heute abzuschalten. Die Sicherheitslage in unserem Gefängnis hat
sich verschlimmert."
Die Zeitung The Tennessean hatte zuvor in ihrer Internet-Ausgabe vom Missbrauch der Internet-Kamera
durch Zuschauer berichtet. Nutzer hätten den Zeitablauf im Gefängnis notiert und auf diese Weise
Gegenstände in das Gefängnis geschmuggelt. Besucher der Internetseite hätten nach der
Live-Übertragung außerdem Gefängniswärterinnen am Telefon belästigt.
Fast neun Millionen Internet-Besucher haben nach Angaben des Sheriffs die Seite angeklickt. Besucher
der Internetseite wie der Nutzer "Teemu" aus Finnland lobten die Webcam als "exzellentes Beispiel für
die Offenheit in der westlichen Gesellschaft". Kenneth Anderson aus Pennsylvania bezeichnete das
Angebot als "ausgezeichnet und zeitgemäß". "So oft haben wir Steuerzahler keine Ahnung davon, wie die
Gesetzesvollstreckung funktioniert", schrieb Anderson.
Die Internetkamera ist an der Gefängniswache installiert. Sie zeigt mit exakter Zeitangabe, wann
Angestellte und Inhaftierte an der Wache vorbeilaufen. Auf der Internetseite wird vor "kriminellen
Vorgängen und sexuellem Fehlverhalten von Häftlingen" gewarnt. "Dies ist ein Gefängnis, keine
Simulation", heißt es.
Sheriff White bedauerte die Abschaltung, weil die übertragenen Bilder nach seinen Worten eine gute
"PR-Geschichte" zur Abschreckung vor dem Leben hinter den Gefängnismauern waren. Auch "Druck von
außen" habe zur Abschaltung geführt. Eine US-Bürgerrechtsbewegung hatte dem Sheriff ein
Protestschreiben geschickt und zur Demontage der Kamera aufgerufen.......
|
|
|
27.11.2006: Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4-Blatt |
 |
Indischer Student entwickelt "Regenbogen-Codierung" zur Speicherung von Daten
Ein erst 24 Jahre alter Student aus dem südindischen Bundesstaat Kerala hat ein angeblich
revolutionäres Verfahren für die Speicherung von Daten entwickelt. Die Informationen werden in
farbigen Mustern auf Papier gedruckt, die dabei erzielbare Datendichte soll enorm sein.
Wie die englischsprachige Webseite "Arab News" berichtet, konnte der Student Sainul Abideen seine
"Rainbow Technology" den Journalisten bereits persönlich vorführen. Er spielte einen 45-sekündigen
Videoclip von einem Blatt Papier ab und führte auch vor, wie sich 432 Seiten Text auf vier
Quadratzoll speichern ließen.
Erreicht hat der Student das über eine Codierung der Inhalte in farbigen Mustern: Kreise, Rechtecke
und Dreiecke waren dem Bericht zufolge auf dem Papier zu sehen. Das Verfahren ähnelt damit der "Paper
Disc" der längst eingestellten deutschen Computerzeitschrift "mc". Das Blatt hatte Programme in
schwarz-weißen Mustern abgedruckt. Die Leser konnten die Daten einscannen, ein eigenes Programm
wandelte sie wieder in Software um.
Sainuls Technik arbeitet neben den Mustern aber auch mit Farben - die Farbauflösung von Scannern hat
sich in den vergangenen Jahren drastisch erhöht. Damit soll auch die Datendichte von auf Papier
gespeicherten Informationen deutlich steigen. Bis zu 256 GByte auf einem A4-Blatt will der
Wissenschaftler erreichen. In den PC sollen diese Daten über in Notebooks oder Handys eingebaute
Scanner kommen.......
|
|
|
27.11.2006: MS-Word: Office 2007 kommt mit neuem Dateiformat – und der Konverter ist auch schon da |
 |
Bekanntlich kommt das neue Offie 2007 mit einem neuen Dateiformat einher, dem auf dem XML-Standard
basierenden Format Open XML. Die alten Formate DOC und XLS werden nur noch unterstützt, um
Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.
Doch was, wenn Sie mit älteren Anwendungen Dokumente lesen müssen, die im neuen Format erstellt
werden?
Dann müssen Sie die kürzlich erschienenen Konverter
hier herunterladen. Sie integrieren sich nach der Installation in Ihr Office und erlauben das Öffnen der
neuen Formate.
Mit einer langsamen Verbindung sollten Sie sich übrigens Zeit nehmen: Die Downloaddateien sind 27 MByte
groß........
|
|
|
27.11.2006: MS-Word: So bestimmen Sie den Standard-Ordner für Ihre Grafiken selbst |
 |
Wie Sie schneller auf Ihre Grafiken zugreifen
Wenn Sie über das Menü EINFÜGEN-GRAFIK-AUS DATEI eine Grafik einfügen, erscheint im
ÖFFNEN-Dialogfenster immer der Word-eigene Pfad, beispielweise C:\Eigene Dateien\Eigene Bilder.
Falls Sie die Grafiken aber auf dem Server gespeichert haben, müssen Sie jedes Mal erst umständlich
Laufwerk und Ordner wechseln.
Ändern Sie den vorgegebenen Pfad ganz schnell wie folgt:
- Rufen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN auf und wechseln Sie auf die Registerkarte SPEICHERORT FÜR
DATEIEN (Word 2003/2002/2000) bzw. DATEIABLAGE (Word 97).
- Führen Sie auf dem Listenfeld-Eintrag CLIPARTGRAFIKEN einen Doppelklick aus und wählen Sie dann in
dem angezeigten Dialogfenster unter SUCHEN IN den gewünschten Ordner aus.
- Verlassen Sie die Dialogfenster mit OK, worauf Word die Einstellung dauerhaft speichert.
Ab sofort landen Sie beim Einfügen einer Grafik in dem soeben festgelegten Ordner.........
|
|
|
24.11.2006: Uni-Professoren auf dem elektronischen Prüfstand |
 |
Wirtschaftsuniversität Wien nimmt Qualität der Lehre ins Visier - WU Wien entwickelt elektronisches
Bewertungstool
Die Wirtschaftsuniversität Wien hat ein elektronisches Evaluierungstool entwickelt, das für mehr
Transparenz bei der Beurteilung von Lehrveranstaltungen und Lehrinhalten sorgen soll. Vollständig
IT-basiert ermöglicht es das Erstellen von individuellen Fragebögen, die nach vorgegebenen Parametern
zentral vom System ausgewertet werden können. Anders als bei herkömmlichen Bewertungsprozessen, die
einen einzigen standardisierten Fragebogen für unterschiedliche Lehrveranstaltungen vorsehen,
ermöglicht das computerbasierte WU-Tool das Erstellen von maßgeschneiderten Feedback-Bögen für jede
einzelne Vorlesung. Den Entwicklern zufolge kann das System auch zur Beurteilung von
Weiterbildungsmaßnahmen in Unternehmen eingesetzt werden.
"Das Bewertungstool ist nicht primär zur Kontrolle der Vortragenden gedacht. Vielmehr erhalten
Lehrende dadurch die Möglichkeit, ein individuelles Feedback zu den Inhalten und der Gestaltung ihrer
Lehrveranstaltung zu erhalten", erklärt Projektinitiator Oliver Vettori, Leiter der Abteilung
Evaluierung und Qualitätsmanagement der WU Wien. Längerfristige Ziele seien natürlich auch das
Aufdecken struktureller Defizite in der Studienplanung sowie eine Verbesserung der Lehrqualität im
Allgemeinen. Durch das Zugänglichmachen der Ergebnisse für Studierende wolle man den gesamten
Evaluierungsprozess noch transparenter und offener gestalten, so Vettori.
Das europaweit einzigartige Projekt, das seit Beginn des Semesters flächendeckend eingesetzt wird,
ist Teil einer groß angelegten e-Learning-Strategie, die die Universität seit mehreren Jahren
konsequent verfolgt. "Der Begriff e-Learning ist in diesem Zusammenhang vielleicht ein wenig
irreführend, da er in der Öffentlichkeit zumeist mit dem computerunterstützten Lernen von zuhause in
Verbindung gebracht wird", meint der technische Leiter des Evaluierungsprojektes, Bernd Simon, der
auch als Geschäftsführer des universitären Spin-off-Unternehmens Knowledge Markets fungiert. "Wir
prägen daher lieber den Begriff des 'technologieunterstützten Lernens', der das umfassende Angebot
unserer e-Learning-Plattform für Studierende Learn@WU gut beschreibt", so Simon......
|
|
|
24.11.2006: Wenn der Arztkittel assistiert |
 |
Nicht alles, was technisch realisierbar ist, ist auch im ärztlichen Arbeitsalltag praktikabel
Wenn Frau Dr. A. im Jahr 2010 ihr Dienstzimmer im Krankenhaus betritt, wird sie von einem kleinen
IT-System, das sie in ihrem Arbeitsmantel trägt, automatisch bei ihrem Computer angemeldet. Auf dem
Monitor findet sie die aktualisierten Termine für den Tag: Ein Kontrolltermin in der Ambulanz ist
hinzugekommen, dafür wurde eine angesetzte Endoskopie verschoben.
Bei der Morgenvisite in den Patientenzimmern liest die Ärztin auf dem am Bettende angebrachten
Bildschirm die Fieberkurve ab. Das System informiert sie über den Operations- und Krankheitsverlauf
und schlägt anhand neu vorliegender Untersuchungsergebnisse Medikamente zur weiteren Behandlung vor.
Untertags wacht das System darüber, dass Injektionen und Infusionen zum festgelegten Zeitpunkt verabreicht
werden und dass das Medikament auch wirklich für den Patienten bestimmt ist, der in diesem Bett liegt.
Auch die Patienten tragen im Jahr 2010 ein uhrähnliches kleines IT-System am Arm. Dieses dient nicht nur
zur Identifikation des Patienten, sondern misst zugleich Pulsfrequenz und Sauerstoffsättigungsgrad des
Patienten und alarmiert selbständig, wenn sich ein Wert negativ verändert. Der Monitor am Bett dient
übrigens nicht nur dazu, Informationen abzurufen oder dem Patienten Röntgenbilder zu erklären. Am Abend
verwandelt er sich in einen unterhaltsamen Fernseher.
Noch ist die obige Schilderung Vision. Im Rahmen des EU-Projekts wearIT@work setzen sich Ärzte im
Krankenhaus Steyr gemeinsam mit Spezialisten anderer Wissensgebiete und Unternehmen damit
auseinander, wie diese baldmöglichst - und vor allem für die Betroffenen leicht bedienbar - in die
Realität umgesetzt werden könnte. Ziel des gesamten EU-Projekts ist die Erleichterung von
Arbeitsprozessen (im Gesundheitsbereich, Feuerwehr, Industrie) durch intelligente Assistenzsysteme.
Konkret geht es dabei um "Wearable Computing", in die Kleidung integrierte IT-Systeme (siehe
Webtipp). Krankenhausträger Gespag hat aufgrund interessanter Vorzeigelösungen etwa im Röntgenbereich
die Verantwortung für den Gesundheitswesen erhalten......
|
|
|
24.11.2006: Visa Contactless: Zahlen ohne Berührung |
 |
Bis Ende 2007 will Visa seine berührungslose Bargeldalternative "Visa Contactless" nach Europa
bringen. Mit den Karten sollen einfache Güter des täglichen Bedarfs aus dem unteren Preis-Segment
- beispielsweise Zeitungen oder der morgendliche Kaffee - im Vorbeigehen bezahlt werden können.
Zunächst soll "Visa Contactless" in London starte und später auf ganz Großbritannien ausgeweitet
werden. Alle Partnerbanken von Visa in Großbritannien sollen ihren Kunden entsprechende Karten
ausgeben können, die zur Bezahlung mit einem kontaktlosen Gerät ausgelesen werden. Der Zahlvorgang
mit "Visa Contactless" soll damit in rund einer halben Sekunde abgeschlossen sein. Visa will vor
allem die Zahlung kleiner Beiträge abwickeln und verweist darauf, dass bei 75 Prozent aller
Bargeldzahlungen Beträge von unter 10 Pfund beglichen werden. Nun geht es erst einmal darum, die
Händler für das System zu gewinnen. Im März 2007 sollen dann weitere Informationen zur Einführung
veröffentlicht werden.......
|
|
|
23.11.2006: Phishing: Betrüger rüsten auf |
 |
Anti-Phishing-Toolbars bieten nur bedingt Schutz
Das Security-Unternehmen RSA erwartet laut dem aktuellen Phishing-Bericht eine Diversifizierung der
Angriffstechniken. Die Betrüger-Community sei derzeit dabei technologisch aufzurüsten, so das
Unternehmen in einer entsprechenden Aussendung. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Banken dem
kriminellen Treiben zunehmend wirkungsvolle, starke Authentifizierungs- und Anti-Fraud-Lösungen
entgegen setzen würden. In den kommenden Monaten könnte laut RSA eine Reihe neuer Angriffstechniken
zum Einsatz kommen.
Konkrete Szenarien konnte das Unternehmen auf Anfrage von pressetext nur wage beschreiben. So ist
jedoch für 2007 zu erwarten, dass Angriffe auf beschränkte, kleinere Zielgruppen fokussiert werden.
Aufgrund der schärferen Sicherheitsvorkehrungen der großen Banken würden sich Phisher künftig eher
auf kleinere Finanzinstitute, aber auch auf Organisationen aus anderen Branchen verlegen, so RSA.
Zudem ist ein Anstieg von Echtzeitangriffen mit Hilfe von Man-in-the-Middle-Trojanern zu erwarten, um
die neuen Sicherheitsmaßnahmen beim Login zu brechen.
Zum Schutz vor Phishing greifen viele User mittlerweile zu Anti-Phishing-Toolbars. Zehn verbreitete
Browser-Toolbars haben sich Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh vorgenommen und
kommen zu einem ernüchternden Ergebnis. "Insgesamt lassen die untersuchten Anti-Phishing-Toolbars
sehr zu wünschen übrig", so die Autoren. Den Ergebnissen zufolge erkannten selbst die besten
Testkandidaten (Earthlink, Netcraft, Google, Cloudmark und IE 7) nur knapp 85 Prozent der
Phishing-Seiten.....
|
|
|
23.11.2006: "Unversicherter Versand" bei eBay und Internetshops kann teuer werden! |
 |
Viele Internet-Händler, seien es die Betreiber eines Internetshops oder die Händler bei eBay wissen
nicht, dass sie gegenüber Verbrauchern gemäß § 474 Abs. 2 BGB immer das Versandrisiko tragen. Dies
hat zur Folge, dass bei der Beschreibung des Versandes im Rahmen des Internetangebotes einige
Formulierungen beachtet werden müssen, da ansonsten eine kostenpflichtige Abmahnung droht.
Zu unterscheiden sind drei Konstellationen. Zum einen ist es höchst problematisch und führt zu einer
Abmahngefährdung, wenn ohne weitere Erläuterung nur ein "unversicherter Versand" angeboten wird. In
einer aktuellen Abmahnwelle wird die Ansicht vertreten, dass das Angebot eines unversicherten
Versandes irreführend ist, da der Verbraucher darüber getäuscht wird, dass das Versandrisiko immer
beim Verkäufer liegt. Dies gilt unabhängig davon, ob dem Shopbetreiber bekannt ist, dass er das
Versandrisiko trägt und er im Fall, dass die Ware verloren geht oder beschädigt wird, unaufgefordert
Ersatz leistet. Durch die Verwendung des Begriffes "unversichert" könnte beim Verbraucher der
Eindruck entstehen, dass er keine Rechte hat, wenn die Bestellung nicht oder nur beschädigt bei ihm
ankommt.
Das nächste Beispiel macht die ganze Problematik noch deutlicher. Es gibt, gerade bei eBay,
Verkäufer, die für einen niedrigeren Betrag einen unversicherten und für einen höheren Betrag einen
versicherten Versand anbieten. Der rechtskundige Verbraucher weiß natürlich, dass es keinen Grund
gibt, den versicherten Versand zu wählen, da auch bei der preisgünstigeren Versandform der Verkäufer
immer das Versandrisiko trägt. Durch die Wahl eines versicherten Versandes wird in erster Linie der
gewerbliche Verkäufer im Internethandel entlastet, was an sich unproblematisch ist. Unproblematisch
ist auch, dass ein versicherter Versand angeboten wird und entsprechende Mehrkosten ohne genauere
Bezifferung dem Verbraucher in Rechnung gestellt werden. Unzulässig dürfte es jedoch sein, beide
Versandformen, nämlich den preiswerteren unversicherten und den teureren versicherten Versand
anzubieten.......
|
|
|
23.11.2006: Harry Potter: Siebter Band kann vorbestellt werden |
 |
Der siebte Band der Bestseller-Reihe "Harry Potter" kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden. Die
englische Ausgabe kostet 25 Euro wird an Vorbesteller am Erscheinungstag versandkostenfrei
geliefert.
Wann genau der Titel im kommenden Jahr zu haben ist, steht noch nicht fest. Trotzdem: "Harry Potter
7" rangiert bereits jetzt auf dem ersten Platz der Bestsellerliste von Amazon. Dem Internet-Händler
zufolge haben bereits über 10.000 Fans das Buch vorbestellt......
|
|
|
22.11.2006: Winamp 5.32: Neue Version mit diversen Neuerungen |
|
Der Mediaplayer Winamp steht ab sofort in der Version 5.32 zum Download bereit.
Winamp 5.31 war erst Anfang November erschienen. Nun legen die Entwickler erneut nach und haben die
Version 5.32 zum Download bereitgestellt. Neu hinzugefügt wurde die Möglichkeit, bei ausgewählten
Musik-Dateien die Metadaten erneut einzulesen.
Als weitere Neuerung wurde Winamp ein Transcodier-Tool spendiert, mit dem Dateien von einem Format in
ein anderes konvertiert werden können. Außerdem werden neuerdings auch Windows-Mobile-Geräte
unterstützt. Ansonsten wurden zahlreiche Bugs behoben, so beispielsweise ein Fehler beim Laden von
Playlists und beim Brennen unter Windows 98/ME.
Zum Download.....
|
|
|
22.11.2006: Trojanische Container fürs perfekte IT-Verbrechen |
 |
Hat man früher noch die britischen Posträuber für ihren dreisten Raub bewundert, zeigen jetzt
malaysische Mainboard- und Chip-Räuber, dass gut geplante Raubzüge auch in moderner Zeit
funktionieren.
Wie TheInquirer unter dem vielsagenden Titel "Der große Chip-Raub" berichtet, haben sich dreiste
Diebe mit der guten alten Methode aus Troja - aber moderner mit Containern - in einen Gebäudekomplex
eingeschmuggelt und massenhaft Waren gestohlen.
Genauer gesagt verschwanden 585 Kartons und 18 Paletten mit Mikrochips und Hauptplatinen im Wert von
12,7 Millionen US-Dollar. Die Einbrecher, die die zwei Container-Trailer mitbrachten, trugen grüne
Uniformen und erzählten den Zollbeamten, sie müssten illegale Arbeiter ausheben - man solle also
niemanden informieren.
Die "Trojanischen Trailer" enthielten 20 Menschen, die 17 Mitarbeiter im Gelände im malaysischen Ort
Bayan Lepas überwältigten - wo mehrere multinationale Unternehmen ihren Sitz haben. AMD, Intel,
Motorola und andere haben dort ihre Niederlassungen, um preiswert in Asien produzierte Ware auf ihre
Reise nach Europa oder den USA zu schicken.
Dort landet sie wohl nun als illegale Graumarkt-Ware. Die Lokalzeitung "The Star" vermutet den Job
eines Insiders......
|
|
|
22.11.2006: Zusatz-Tipp: Brennerfunktion in Windows XP deaktivieren |
 |
Beim Kauf eines neuen Brenners bekommen Sie in der Regel eine leistungsfähige Brenn-Software dazu.
Eigentlich benötigen Sie dann die in Windows XP integrierte Brennfunktion nicht mehr.
In manchen Fällen bereitet der parallele Betrieb zweier Brennprogramme sogar Probleme.
Um das XP-Brennprogramm zu deaktivieren, öffnen Sie mit „Start“, „Ausführen“ und „REGEDIT“ den
Registrierungseditor.
Wechseln Sie zum Schlüssel
“HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer“.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im rechten Teilfenster und wählen im
Kontextmenü den Befehl „Neu“.
Definieren Sie diesen Wert als „DWORD-Wert“ mit dem „NoCDBurning“.
Mit einem Doppelklick öffnen Sie den neuen Eintrag und tragen den Wert „1“ ein. Zum Abschluss ist ein
Neustart erforderlich.........
|
|
|
22.11.2006: Profi-Tipp: Mit SHIFT-Taste den Autostart umgehen |
 |
Im Autostart-Ordner befinden sich die Programme, die bei jedem Systemstart automatisch geladen
werden.
Vermuten Sie, dass eines der Programme die Stabilität des Systems beeinflusst, können Sie diese mit
„MSCONFIG“ oder einem anderen Tool deaktivieren.
Schneller aber ist ein Start ohne Autostartprogramme:
Drücken Sie beim Neustart einfach die SHIFT-Taste.
Damit fährt Windows hoch, beachtet aber nicht die Programme der Autostart-Gruppe........
|
|
|
21.11.2006: Studie: Deprimierte fliehen ins Netz |
 |
Der Amoklauf in seiner ehemaligen Schule in Emsdetten würde ihn das Leben kosten – da war sich
Sebastian B. so sicher, dass er der Nachwelt noch einen hasserfüllten Abschiedsbrief hinterließ.
Seine letzten Zeilen veröffentlichte der 18-Jährige allerdings nicht auf Papier, sondern im Internet
– der Ort, an den sich der junge Mann zuletzt immer weiter zurückgezogen hatte. Er habe nur noch vor
dem PC gesessen, sagten seine Bekannten nach der Tat aus. Experten zufolge hätte diese
Internetabhängigkeit bereits ein deutliches Warnzeichen sein können.
Gerade bei jungen Männern seien psychische Krankheiten oft Schuld daran, dass sie sich exzessiv ins
Internet stürzen. "Die Betroffenen ziehen sich deprimiert in eine andere Welt zurück. Sie flüchten
aus der Realität", sagt der Experte Bert te Wildt von der Medizinischen Hochschule Hannover, der
gerade eine Studie zu dem Thema erarbeitet hat. Er untersuchte 23 Probanden, die sich über einen
langen Zeitraum täglich mehr als sechs Stunden im Web aufgehalten hatten. Das Ergebnis: 80 Prozent
der Untersuchten wiesen eine Depression auf, andere eine Angst- oder Persönlichkeitsstörung.
Ein Mensch wie Sebastian B. passe genau in dieses Bild, sagte te Wildt. Der 18-Jährige fühlte sich in
der Realität zum "ständigen Verlierer" und als "Doofmensch" abgestempelt. Im Internet konnte er sich
dagegen in Kampfvideos auf seiner Homepage als mächtiger Mann darstellen oder in Internetforen seine
Meinungen äußern, ohne dass ihn jemand unterbrach oder auslachte.
Im Internet sehen die Betroffenen eine Möglichkeit, vor ihrer Krankheit wegzulaufen. "Es ist ein
Lösungsversuch. Online finden sie oft, was ihnen im richtigen Leben fehlt: Kontakte, ein
Gruppengefühl, vielleicht sogar eine Romanze", sagt te Wildt. Bei manchen Menschen führe das so weit,
dass sie sich etwa mehr als 15 Stunden am Tag in Online-Rollenspiele zurückziehen und dabei
verwahrlosen. "Ich kenne Fälle, da wurde bis zur Räumungsklage keine Miete mehr gezahlt, nicht mehr
gegessen und nicht mehr ans Telefon gegangen."
Das erlebte auch der junge Mann, der in den Medien nur Herr M. genannt werden möchte. Als der
Akademiker arbeitslos wurde, stieg er bei dem weltweit erfolgreichen Online-Rollenspiel "World of
Warcraft" ein. Anfangs spielte er vier Stunden täglich, dann acht und am Ende oft mehr als 16. "Ich
habe morgens den Computer angeschaltet, bevor ich die Kaffeemaschine anmachte. Gegessen habe ich
höchstens ein Mal am Tag", sagt M., dessen Augen noch immer wirken, als würden sie ständig einen
Monitor suchen. Die Welt der Orks und Elfen habe ihn nicht mehr los gelassen, er habe sich für nichts
anderes mehr interessiert. Seine Freunde klingelten vergeblich an der Wohnungstür, er bekam ja
genügend Anerkennung von Mitspielern im Internet. Seine Abhängigkeit hatte einen guten Grund: "Heute
weiß ich, dass eine Depression bei mir vorliegt".
Der Schritt vom exzessiven Spielen der meist brutalen Spiele im Internet zur Gewalttätigkeit im
Alltag, wie sie Sebastian B. an den Tag legte, sei dann manchmal nur noch ein kleiner, sagt te Wildt.
Natürlich spielten viele verschiedene Dinge im Leben von jungen Amokläufern eine Rolle. "Aber es gibt
den Nachweis einer emotionalen Abstumpfung." Der Kriminologe Christian Pfeiffer bezeichnet brutale
Spiele gar als "Handlungsanleitung zum Töten", wenn die jugendlichen Spieler im Leben keinen Rückhalt
haben.
Um den Internetabhängigen zu helfen und solche Fälle in Zukunft zu vermeiden, gebe es nur eine
Lösung. "Wir müssen den Betroffenen helfen, ihre reale Welt von den Missständen zu befreien und sie
wieder attraktiv zu machen", sagt te Wildt. Schließlich sei die Realität viel schöner: "Wir können im
Internet nicht essen, keinen guten Sex haben und meist auch kein Geld verdienen."....
|
|
|
21.11.2006: Schiele-Schau der Albertina nun als virtuelles Erlebnis |
 |
Neu erschienene CD-ROM ermöglicht dreidimensionalen Museums- Besuch per Computer - Weitere
Ausstellungen in der Reihe "interactive:visit" erhältlich
Wer die große Schiele-Ausstellung, die von 7. Dezember 2005 bis 19. März 2006 in der Albertina zu
sehen war, verpasst hat und jetzt nachholen möchte, kann dies via Computer tun: Die soeben
erschienene CD-ROM "Egon Schiele" ermöglicht dem Benutzer, die erfolgreiche Schau ab sofort virtuell
und in 3D-Grafik am Bildschirm zu erleben. Durch zahlreiche Extras - von Audio-Guide über eine
individuelle Führung bis zum Spaziergang durch die nachgebildete Albertina - soll die Atmosphäre
eines "echten" Museumsbesuchs entstehen.
Die Silberscheibe, die in der Reihe "interactive:visit" bei "a:xperience" erschienen ist, stelle
"einen neuen Weg abseits üblicher Museumskataloge" dar, heißt es in einer Aussendung des Wiener
Verlages. Dank einer "neuen Technologie" könne man "nach Lust und Laune" durch die einzelnen Räume
der virtuell nachgebildeten Albertina "wandeln" und dabei die einzelnen Werke des österreichischen
Malers besichtigen. Per Mausklick lassen sich die einzelnen Bilder detailgenau heranzoomen und
zugehörige Informationen als Lese-Tafel oder Audio-Guide aufrufen. Außerdem kann man sich seine
eigene Führung zusammenstellen. Per Kamerafahrt und virtuellem Sprecher erfährt man Interessantes von
Schieles Anfängen an der Wiener Akademie bis hin zu seinem frühen Tod 1918.
Seit kurzem sind außerdem die Ausstellungen von Rembrandt, Dürer und Rubens, die 2003 und 2004 in der
Albertina gezeigt wurden, sowie die Schau "Rudolf von Alt" als CD-ROM erhältlich. Die über 800 Werke
umfassende Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums gibt es seit Sommer 2006 auf DVD-ROM.
Erhältlich ist die Reihe "interactive:visit" im Buchhandel, in den Museumsshops sowie im
Online-Handel.....
|
|
|
21.11.2006: Australische Behörde will für WLAN-Patent kassieren |
 |
Ein texanisches Gericht hat einer australischen Regierungsbehörde die Gültigkeit eines Patentes auf
drahtlose Datenübertragungen nach den 802.11a/g-Standards bestätigt. Der WLAN-Anbieter Buffalo
Technology wurde in der Richtung weisenden Entscheidung zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt.
Die australische Forschungsbehörde Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation
(CSIRO) klagte im Februar des vergangenen Jahres vor einem texanischen Bundesgericht gegen Buffalo
und dessen japanische Mutterfirma wegen der Verletzung eines Patentes auf "WLAN-Technik" und forderte
Schadensersatz sowie Lizenzgebühren. Buffalos Verteidigung verlangte vom Gericht, das Patent für
ungültig zu erklären. Der vorsitzende Richter, Leonard Davis, wies dies zurück und erklärte das
Patent in vollem Umfang für gültig. Die Höhe der fälligen Lizenzgebühren wird in Kürze festgelegt
werden. Aus der schriftlichen Urteilsbegründung geht hervor, dass das Gericht sich im Detail mit der
WLAN-Technik und den Patentansprüchen auseinander gesetzt hat. Das US-Patent mit Nummer 5,487,069 (
"Wireless LAN") wurde 1993 von CSIRO angemeldet und Anfang 1996 vom US-Patentamt erteilt. Es
beschreibt "ein drahtloses LAN, ein drahtloses Peer-to-Peer-LAN, einen dratlosen Sender/Empfänger und
eine Methode zur drahtlosen Übertragung von Daten, die alle im Frequenzbereich oberhalb von 10 GHz
[...] operieren können".......
|
|
|
21.11.2006: Download: Ebay-Calculator |
|
Das Wichtigste, um mit Ebay-Verkäufen Geld zu verdienen, ist eine vernünftige Kostenkalkulation.
Dabei können Sie sich von einem Freeware-Programm unterstützen lassen.
Der Baycalculator ermittelt für Sie anfallende Angebotsgebühren, Verkaufsprovisionen und sogar
Versandkosten. Ruckzuck errechnen Sie damit Ihren Versteigerungsgewinn.
Berücksichtigt werden einmal die Auktionstypen, also beispielsweise ob es sich um normale oder
-Festpreis-Auktionen handelt. Zudem können Sie festlegen, wie Sie Ihr Angebot präsentieren wollen,
also beispielsweise ob es in mehreren Kategorien präsentiert werden soll.
Zum Download.....
|
|
|
21.11.2006: MS-Word: Dokumentlänge in Word anpassen |
|
Sie haben in Word (97-2003) einen Brief geschrieben, der eigentlich genau eine Seite umfassen sollte.
Nun ist der Text etwas länger geworden - die zweite Seite ist fast leer. Sie suchen nach einer
möglichst einfachen Möglichkeit, den Text so zu formatieren, dass er auf eine Seite passt.
Lösung: In der Seitenansicht von Word ("Datei, Seitenansicht") finden Sie in der Symbolleiste die
Schaltfläche "Größe anpassen". Ein Klick darauf genügt, und Word verkleinert die Schriftarten in
Ihrem Brief so, dass er genau eine Seite kürzer wird. Bei längeren Texten können Sie den Befehl
theoretisch auch mehrmals ausführen - jedes Mal benötigt das Dokument ein Blatt weniger. Wenn Sie
diese Funktion auch in Ihrer Standard-Symbolleiste nutzen möchten, klicken Sie zunächst auf "Extras,
Anpassen". Dort wählen Sie die Registerkarte "Befehle", markieren unter "Kategorie" den Eintrag "Alle
Befehle" und ziehen unter "Befehle" den Eintrag "ExtrasGrößeAnpassen" bei gedrückter Maustaste auf
eine freie Stelle der Symbolleiste......
|
|
|
21.11.2006: Haben Sie schon einmal das Datum des Weihnachtstages mit Excel errechnet? |
 |
Also zu einem gegebenen Jahr in Zelle A1 in einer anderen Zelle das Datum des 25. Dezembers für
dieses Jahr erzeugt? Kein Problem, werden Sie sagen – und sie haben recht:
=DATUM(A1;12;25)
Die Berechnung von Weihnachten ist relativ einfach, weil es immer auf einen fixen Tag in einem fixen
Monat fällt und nur die Jahreszahl variiert. Anders die Advents-Sonntage. Die fallen auf
unterschiedliche Sonntage und liegen nicht unbedingt alle im gleichen Monat.Hier sind die passenden
Excel-Formeln:
1. Advent =DATUM(A1;12;25)- WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-21
2. Advent =DATUM(A1;12;25)- WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-14
3. Advent =DATUM(A1;12;25)- WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-7
4. Advent =DATUM(A1;12;25)- WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)
Wenn die Formeln so arbeiten sollen, dass sie immer die Feiertage für das aktuell laufende Jahr
errechnen sollen, ersetzen Sie einfach überall den Bezug "A1" durch "JAHR(HEUTE())" (bitte ohne
Anführungszeichen eingeben).
Und wer genau wissen möchte, wie viele Tage noch bis zum Weihnachtsfest verbleiben (und zwar so,
dass Excel diese Zahl täglich aktulaisiert), der verwendet die folgende Formel:
=DATUM(JAHR(HEUTE());12;25)-HEUTE()
Ich wünsche Ihnen, dass diese Formel so viele Tage ermittelt, wie Sie für die Erledigung aller
Dinge bis Weihnachten noch brauchen! ;-)......
|
|
|
20.11.2006: Irfanview 3.99 mit noch mehr Funktionen |
|
Der kostenlose Bildbetrachter Irfanview steht seit kurzem in der Version 3.99 zum Download bereit.
Passend zum neuen Irfanview wurden auch die Plug-ins aktualisiert.
Das kostenlose Bildbetrachtungs- und Verwaltungsprogramm Irfanview wurde auf die Version 3.99
aktualisiert. Das Update bietet eine Fülle von Neuerungen und Änderungen.
Man kann jetzt beispielsweise die Festplatte und angeschlossene Netzlaufwerke nach Dateien
durchsuchen und Bilder im PDF-Format abspeichern (letzteres geht allerdings nur, wenn man die
optionalen Plug-ins mitinstalliert hat). Im Diamodus kann man nun auch zoomen und scrollen. Außerdem
kamen neue Effekte hinzu. Dateien können jetzt auch via FTP übermittelt werden. Unter "Optionen,
Einstellungen, Andere 2" lässt sich ein beliebiger Startordner vorgeben. Über alle Änderungen
informiert das mitinstallierte Changelog.
Bei den optional erhältlichen Plug-ins gab es ebenfalls zahlreiche Verbesserungen, unter anderem für
den Flash-Support.
Bei der Installation können Sie festlegen, welche Multimedia-Dateien künftig mit Irfanview geöffnet
werden sollen. Standardmäßig werden bei der Installation von Irfanview auch die Google-Toolbar und
die Google-Desktop-Search mitinstalliert. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie die betreffenden
Häkchen entfernen.
Irfanview ist für private Anwender kostenlos (kommerzielle Anwender müssen zehn Euro für eine Lizenz
zahlen). Die Software läuft unter Windows 9x/ME, NT 4, 2000 und XP. Nach der Installation präsentiert
sich Irfanview zunächst auf Englisch. Unter "Options, Change language" können Sie die Software aber
problemlos auf Deutsch umschalten.
Der Download von Irfan View 3.99 ist knapp 1 MB groß.
Download: Irfan View 3.99......
|
|
|
18.11.2006: Procmon: Wenn Sie wissen wollen, was wirklich in ihrem System vor sich geht |
 |
Sysinternals, mittlerweile zu Microsoft gehörend, hat ein Tool zur Verfügung gestellt, das ihnen
genaue Informationen über die Aktivitäten ihres Windows gibt.
Procmon kombiniert im Prinzip die Fertigkeiten zweier älterer Tools (Filemon und Regmon) von
Sysinternals und bringt zusätzlich ein paar Extras. Damit haben Sie einen genauen Einblick, was im
Moment in ihrem System vor sich geht.
Sie erhalten detaillierte Auskünfte über das Real-Time-Dateisystem, Registry und Prozess-Aktivitäten.
Damit eignet sich Procmon ausgezeichnet für Troubleshooting und das Aufspüren von Schadcode. Es läuft
auf Windows 2000 SP4, Windows XP SP2, Windows 2003 SP1, Windows Vista und den x64-Varianten.
Herunterladen können Sie das Werkzeug
direkt bei Microsoft........
|
|
|
18.11.2006: Mann nutzte MP3-Player, um sich in Geldautomaten einzuhacken |
 |
Laut theregister.co.uk nutzte ein Engländer einen MP3-Player, um Karteninformationen an Geldautomaten
zu ergaunern.
Der 41-jährige Maxwell Parsons aus Manchester hat offensichtlich einen MP3-Player zweckentfremdet, um
Geldkarten-Details an Geldautomaten zu stehlen. Mit diesen Informationen ist er dann angeblich
einkaufen gegangen und hat Ahnungslose um 200.000 Pfund Sterling betrogen.
Parsons verband seinen MP3-Player mit einem freistehenden Geldautomaten und kam somit an die
Informationen. Mit diesen Details war er fähig Plastik-Karten zu klonen. Gefasst wurde er durch einen
Zufall. Die Polizei stoppte ihn wegen eines Verkehrs-Vergehens und fand eine gefälschte Bankkarte.
Auf Grund dessen stellten die Behörden weitere Untersuchungen an. Parsons wurde zu 32 Monaten
Gefängnis verurteilt........
|
|
|
17.11.2006: Microsoft startet Produktion von Windows Vista |
|
Microsoft hat heute mit der Produktion von Windows Vista begonnen. Das neue Betriebssystem wird ab
30. Januar 2007 weltweit für alle Kunden erhältlich sein. Das "Release to Manufacturing" (RTM)
beendet das bislang umfangreichste Testprogramm zur Entwicklung eines Betriebssystems von Microsoft.
Durch die große Anzahl an Rückmeldungen und Anregungen von Beta-Testern und Kunden bietet Windows
Vista hohe Qualität. Mit dem RTM können PC-Hersteller nun mit der Produktion von Geräten mit Windows
Vista als Betriebssystem beginnen und unabhängige Software-Händler können die Produkte, die auf
Windows Vista basieren, finalisieren.....
|
|
|
17.11.2006: Neues Microsoft-Tool: Office-2007-Dokumente in Vorgängerversionen bearbeiten |
|
Microsoft hat ein Tool zum Download bereitgestellt, mit dem es Besitzern älterer Office-Versionen
ermöglicht wird, in Office 2007 erstellte Dokumente zu öffnen und zu bearbeiten.
Microsoft hat das "Microsoft Office Compatibility Pack für Dateiformate von Word, Excel und
PowerPoint 2007" zum Download bereit gestellt. Das Kompatibilitäts-Paket ist für die Anwender
gedacht, die Office 2000, XP oder 2003 einsetzen und mit diesen Version Dokumente öffnen möchte, die
mit Office 2007 erstellt wurden.
Laut Angaben von Microsoft kann das Paket auch für Office Word Viewer 2003, Excel Viewer 2003 und
Powerpoint Viewer 2003 eingesetzt werden, um Dateien in den neuen Office-2007-Formaten anzusehen.
Die Downloadgröße des Pakets beträgt 27,2 MB.
Download: Microsoft Office Compatibility Pack .......
|
|
|
16.11.2006: "Der Blechtrottel sitzt zumeist vor dem Computer" |
 |
"Der Blechtrottel sitzt zumeist vor dem Computer." So lautet eine der provokanten Aussagen des
86-jährigen österreichischen Computerpioniers Heinz Zemanek, die er gestern, Mittwoch, Abend im
Rahmen einer Veranstaltung des Österreichischen Journalisten Clubs in Wien geäußert hat. Neben
zahlreichen Anekdoten rund um seinen berühmten, in den fünfziger Jahren entwickelten Computer
"Mailüfterl" drehte sich das Gespräch primär um das Thema "intelligente Computer".
"Keine große Leistung ist logisch. Zuerst kommt zumeist die Idee, erst dann folgt die Begründung.
Daher kann ein Computer nicht intelligent sein", formulierte Zemanek provokant. In der Begründung
stützt er sich dabei auf einen der grundlegenden Gedanken der Physik, welche ja die Basis für den
Computer bildet: "Es gibt nichts ohne Grund."
"Führt man diesen Gedanken weiter, so gibt es auch keinen freien Willen. Die Ausnahme muss hier
allerdings der menschliche Kopf bilden", argumentierte der Universitätsprofessor, der sich diesem
Thema im Rahmen einer Vorlesung an der TU Wien widmet, obwohl er sich bereits im Ruhestand befindet.
Die Gefahr, dass eine Maschine, egal ob Roboter oder Computer, eines Tages intelligenter als ein
Mensch sein wird, sieht Zemanek nicht. "Unsere Kunst ist es, Probleme zu erkennen und in Ja-Nein
Schritte für den Computer zu zerlegen. Die Kunst der Technik ist es, eine einzelne Aufgabe sehr gut
zu machen", erklärte der Computerpionier die Grenze zwischen Mensch und Maschine.
Zemanek gibt sich allerdings auch nicht unfehlbar. So gestand er unumwunden, dass er den Erfolg des
PCs nicht vorhergesehen hat, obwohl er anhand seiner Version des Mooreschen Gesetzes - die
Fähigkeiten des Computers vertausendfacht sich alle 20 Jahre - darauf schließen hätte müssen.
Probleme sieht Zemanek derzeit vor allem im Software-Bereich. Während die Hardware seiner Meinung
nach problemlos funktioniert, fehle es in der Softwareentwicklung noch sehr an der Ingenieurskultur,
"Sachen ordentlich zu machen und zu dokumentieren". Um diese Ingenieurskultur zu fördern, hält er
ebenfalls einen Vortrag an der TU Wien.....
|
|
|
16.11.2006: Update Pack: Inoffizielle Patch-Sammmlungen in neuen Versionen |
|
Winboard.org hat aktualisierte Fassungen der Update Packs für Windows XP & Co veröffentlicht.
Der Patch-Day im November ist vorbei und Microsoft hat diverse Sicherheitsupdates veröffentlicht, die
zum Teil kritische Lücken stopfen. Winboard.org hat nun seine Update Packs aktualisiert. Die Pakete
für XP, 2000 und 2003 enthalten alle von Microsoft veröffentlichten Sicherheitsupdates, so dass nach
einer Neuinstallation bequem alle Flicken aufgespielt werden können, ohne eine Internet-Verbindung
herstellen zu müssen.
Das Update Pack für Windows XP SP2 ist in der Version 2.21 erschienen. Im Vergleich zur
Vorgängerversion wurden neun Updates hinzugefügt. Das Update Pack enthält alle für Windows XP
veröffentlichten Sicherheitsupdates seit dem Service Pack 2.
Ebenfalls aktualisiert wurde die Update Packs für Windows XP SP 2 (englisch), Windows XP x64,
Windows 2000 SP4 und Windows Server 2003 SP 1. Nachdem Microsoft seit Oktober keine Updates mehr für
Windows XP Service Pack 1 ausliefert, hat auch Winboard.org die Weiterentwicklung des Update Packs
für Windows XP SP1 eingestellt.
Download: Update Pack XP SP2 2.21
Download: Update Pack Windows 2000 SP4 1.29 .......
|
|
|
16.11.2006: Winzip 11.0 - Neu-Auflage des Klassikers |
|
Winzip - Klassiker unter den Packprogrammen - geht jetzt in Version 11 an den Start.
Knapp ein Jahr ist es her, dass Winzip 10.0 veröffentlicht wurde. Nun steht die englischsprachige
finale Version von Winzip 11.0 zum Download bereit. Winzip International LLC hat in allen Bereichen
des Programms Hand angelegt - die meisten Änderungen an Winzip 11.0 sind dabei im Hinblick auf die
Bedienung zu verzeichnen.
Anwender können nun bei Winzip per "Best Compression" automatisch die Kompressionsmethode auswählen
lassen. Damit kommen die Entwickler Forderungen aus der Community nach, die der Firma nach Einführung
von PPMd and bzip2 in der Version 10 reichlich Feedback zukamen lassen. Kopfschmerzen bereitete den
Nutzern, dass es bei so vielen zur Auswahl stehenden Komprimierungs-Methoden doch manchmal eine recht
haklige Angelegenheit sei, die richtige zu wählen. Die Einstellung "Best Compression" soll Abhilfe
schafffen.
Was Musikdateien angeht, hat sich Winzip auch was einfallen lassen. Für Wav-Dateien hat Winzip
International LLC einen weiteren Algorithmus integriert. Zum Einsatz kommt das Open-Source-Paket
Wavpack. Nicht ganz so geschickt: Wavpack kann nicht manuell aus dem Menü angewählt werden, Winzip
nimmt die Kompression mit dem Algorithmus nur automatisch vor (wozu Best Compression eingestellt sein
muss).
Gut auch: Mit Winzip 11.0 wurde die Möglichkeit geschaffen, .BZ2- und .RAR-Dateien zu öffnen - ohne
dass eine weiteres Tool für die Aktion hinzugezogen werden muss. Die komplette Liste mit allen
Verbesserungen können Sie übrigens bei Winzip.com (englischsprachig) finden.
Der Download von Winzip 11.0 Final beträgt etwa 7,3 MB. Das Programm läuft unter Windows 2000 und XP
und kann 45 Tage getestet werden, danach muss die Software lizenziert werden.
Download: Winzip 10.0 Build 7245 / 11.0 Final....
|
|
|
15.11.2006: Tödliche Roboterwächter |
 |
Ab nächstem Jahr plant die südkoreanische Regierung, an der Grenze zu Nordkorea Hunderte von
stationären Robotersystemen zur Überwachung einzusetzen, die autonom entscheiden, ob sie nach einer
Warnung feuern. Die Roboter können auch mit einem Joystick und einem Touchscreen-Monitor
ferngesteuert werden. Ende nächsten Jahres sollen sie auf dem Markt zur Bewachung von militärischen
Anlagen oder anderen sicherheitsgefährdeten Einrichtungen wie Flughäfen, Pipelines oder Staudämmen
angeboten werden. Kosten wird er voraussichtlich pro Exemplar um die 200.000 US-Dollar.
Ausgestattet werden kann der Roboter, dessen „Kopf“ sich mit der jeweiligen Waffe und den Sensoren
um 180 Grad drehen, mit einem leichten Maschinengewehr, aber auch mit einem Gewehr zum Abfeuern von
nicht-tödlichen Gummigeschossen. Er lässt sich natürlich auch unbewaffnet als Wache verwenden, um bei
verdächtigen Ereignissen Alarm auszulösen. Vorgestellt hatte den Intelligenten Überwachungs- und
Schutzroboter Ende September Lee Jae-Hoon, der stellvertretende Minister für Wirtschaft, Industrie
und Energie. Er pries den Roboter als System an, das beobachten, Ziele verfolgen und schießen sowie
angeblich mit einer „Mustererkennung“ Menschen, Tiere, Fahrzeuge oder Bäume auf eine Entfernung von
zwei Kilometern bei Tageslicht und mit einer Infrarotkamera Nachts bis zu einem Kilometer
unterscheiden und verfolgen kann. Bewegte Objekte können tagsüber bis zu vier, nachts bis zu zwei
Kilometer erkannt werden.
Als Sicherheitsmaßnahme wurde offenbar ein Stimmerkennungssystem eingebaut, das bis zu einer Entfernung von
10 Metern Freund und Feind anhand eines gesprochenen Kennworts unterscheiden kann. Wer sich dann nicht
schnell genug erinnert oder Fehler macht....
|
|
|
15.11.2006: Europäische Firmen interessieren sich kaum für Windows Vista |
 |
Einer Studie von Forrester Research zufolge plant über die Hälfte aller europäischen Unternehmen kein
Update auf Microsofts kommendes Windows Vista.
Und von denen, die Vista einsetzen wollen, werden 20 Prozent mindestens zwei Jahre nach dem
Erscheinungstermin (für Firmenkunden Ende November) verstreichen lassen, bevor sie ihren Rollout
beginnen. Gerade einmal sechs Prozent der von Forrester befragten 302 IT-Entscheider wollen Vista
innerhalb des nächsten halben Jahres nutzen, immerhin weiter 18 Prozent innerhalb eines Jahres.
„Das liegt hinter der erwarteten Adoptionsrate in Nordamerika und zeigt größeren Widerstand gegenüber
Microsofts Produktstrategie bei Nutzern auf dem europäischen Markt“, schreibt Forrester in seinem
Bericht „State of the Enterprise Infrastructure 2006“. Aus der Studie geht im Übrigen auch hervor,
dass in den befragten Unternehmen noch mehr als ein Drittel (genauer: 35 Prozent) der PCs noch unter
Windows 2000 oder noch älteren Versionen des Microsoft-Betriebssystems laufen....
|
|
|
15.11.2006: Patch Day - Kritische Lücken in Windows und IE |
 |
Jeden zweiten Dienstag im Monat ist Patch Day im Hause Microsoft. Im November gibt es insgesamt sechs
Updates. Zusätzlich liefert Microsoft den Internet Explorer 7 mit aus.
Nach zehn Bulletins im Oktober ist es diesmal wieder ruhiger. Fünf kritische und eine wichtige
Sicherheitslücken wollen gepatcht werden. Betroffen ist auch diesmal wieder das Dauer-Sorgenkind
Internet Explorer. Die restlichen fünf Updates beziehen sich auf Windows selbst.
Dennoch kann dieser Patchday für zusätzlichen Ärger sorgen - der Internet Explorer 7 wird automatisch
ausgeliefert. Das sich der Browser in einigen Punkten massiv von seinem Vorgänger unterscheidet, kann
das zu Problemen auf einigen Webseiten führen.......
|
|
|
14.11.2006: Gag-Bildschirmschoner: Blue Screen of Death für Windows |
|
Für alle Anwender, die den Blue Screen of Death (BSOD) vermissen, hat Microsoft einen
Bildschirmschoner zum Download bereitgestellt. Mit BSOD ist der gefürchtete blaue Bildschirm gemeint
mit den Fehlermeldungen, der früher auftauchte (und manchmal auch heute noch), wenn was wirklich
schief gelaufen ist und das System neu gestartet werden muss.
"Eine der am meisten gefürchtete Farben in der NT-Welt ist blau", heißt es im Beschreibungstext zu
einem Bildschirmschoner, den Microsoft unter dem Namen "Bluescreen-Screensaver" zum Download
anbietet. Der Bildschirmschoner wurde von Sysinternals entwickelt, das seit einigen Monaten zu
Microsoft gehört.
Der BSOD-Bildschirmschoner besitzt eine gewisse Intelligenz: Der Bildschirmschoner berücksichtigt das
System, auf dem er installiert ist und blendet im blauen Bildschirm zum System passende
Fehlermeldungen ein. Nach 15 Sekunden initiiert der Bildschirmschoner einen fingierten Neustart des
Systems, bei dem sowohl das Bootlogo als auch eine Fortschrittsanzeige eingeblendet wird.
Anschließend wird wieder der BSOD eingeblendet. Dem Spuk kann ein Ende bereitet werden, indem einfach
die Maus bewegt oder eine Taste auf der Tastatur gedrückt wird. "Nutzen Sie den blauen Schirm, um
ihre Freunde zu begeistern und ihre Feinde zu ängstigen", erläutert Microsoft.
Der BSOD-Bildschirmschoner läuft auf allen Windows-Betriebssystemen ab Windows 9x. Die Downloadgröße
beträgt 63 KB. Der Bildschirmschoner steckt als scr-Datei in einer Zip-Datei. Um ihn zu installieren,
entpacken Sie die Datei, klicken dann mit der rechten Maustaste darauf und wählen im Kontextmenü
"Installieren" aus.
Download: BSOD-Bildschirmschoner (von Microsoft)....
|
|
|
14.11.2006: Internet Explorer 7: Auslieferung per Autoupdate beginnt |
|
Microsoft wird am Mittwoch mit der Auslieferung des Internet Explorers 7 für Windows XP per
Autoupdate beginnen. Die Verbreitung erfolgt allerdings nicht auf einen Schlag, sondern soll sich
über mehrere Monate hinweg ziehen.
Bisher stand der Internet Explorer 7 nur zum manuellen Download bereit oder wenn Anwender den
Windows-Update-Dienst besuchen. Ab Mittwoch wird Microsoft damit beginnen, den Internet Explorer in
den Sprachen deutsch, französisch, spanisch, finnisch, brasilianisch/portugiesisch und arabisch per
Autoupdate auszuliefern.
Wer den Internet Explorer 7 sofort haben möchte, muss nicht auf das Autoupdate warten und kann - und
sollte auch - den Browser manuell installieren. Das können wir nur empfehlen, denn der Internet
Explorer 7 ersetzt und aktualisiert zahlreiche von Windows XP auch für andere Zwecke genutzte
Komponenten. Im Großen und Ganzen fährt man auf der sichereren Seite, wenn auf dem System der
Internet Explorer 7 installiert ist. Das gilt auch dann, wenn man bekennender Firefox- oder
Opera-Fan ist und mit dem Internet Explorer gar nicht mehr surfen mag.
Zum Download.....
|
|
|
10.11.2006: Download-Tipp: Kostenlos mehr Sicherheit – VersionBackup in neuer Version verfügbar |
 |
"Datensicherung" gehört zu den heiklen Themen rund um den PC. Nur eine Minderheit der privaten
Anwender macht wirklich regelmäßige Sicherungen, was teilweise auch daran liegt, dass für einen
Großteil der PC-Anwender große Backup-Lösungen einfach nicht passend oder zu teuer sind. Bevor Sie
jedoch einen üblen Datenverlust erleiden, sollten Sie sich eine Alternative zu den großen Lösungen
anschauen. Eine solche Alternative ist das für private Anwender kostenlose Programm "VersionBackup",
das nun in der neuen Version 4.0 verfügbar ist.
Es handelt sich bei VersionBackup nicht nur um ein Sicherungsprogramm, sondern auch um eine
Backup-Archivverwaltung. Damit wird es Ihnen möglich, im Falle des Crashs nicht nur die Daten des
Vortages, sondern auch den Datenbestand zu einem wählbaren Sicherungsstand wieder herzustellen.
Trotzdem bleibt der Speicherbedarf der Sicherungen in Grenzen, da nur die geänderten Dateien
gesichert werden.
VersionBackup läuft mit den Windows-Versionen NT/2000/XP. Die Downloads der Einzelplatz-Ausführung
für Privatanwender sowie der kommerziellen Programmversion "VersionBackup Master" mit zusätzlichen
Sicherheitsfeatures für den professionellen Einsatz finden Sie unter
www.versionbackup.de/download.html........
|
|
|
10.11.2006: Windows-Tipp: Schneller zur Dateianzeige – lokale Laufwerke clever im Internet-Explorer öffnen |
 |
Die "Verwandtschaft" des Windows Explorers und des Internet Explorer ist auf den ersten Blick nach
dem Start des jeweiligen Programms gar nicht so groß. Da erstaunt es, dass Sie um Zeit zu sparen gar
nicht den Internet Explorer schließen brauchen, wenn Sie den Inhalt lokaler Laufwerke oder
Verzeichnisse anzeigen möchten.
Es reicht, in die Adresszeile das gewünschte lokale Ziel einzutragen. Geben Sie zum Testen dieser
praktischen Eigenschaft doch einfach einmal die folgenden Beispiele ein:
C:
D:
Eigene Dateien
C:\Windows\Fonts
Unter der Voraussetzung, dass das Laufwerk bzw. der Pfad existiert, zeigt Ihnen der Internet Explorer
den jeweiligen Inhalt sofort an und Sie können die gewohnten Dateioperationen durchführen. Im neuen
Internet Explorer 7 empfiehlt es sich, zu diesem Zweck vorher ein neues Tab aufzumachen, um die
bestehenden Anzeigen nicht zu beeinflussen........
|
|
|
8.11.2006: BSA spannt Netz um Software-Raubkopierer enger |
 |
Neue Kampagne "Das Netz zieht sich zu" - 26 Prozent der in Unternehmen eingesetzten Software sind
illegal - BSA rechnet mit leichtem Anstieg in Österreich
Obwohl der Anteil an benutzter illegaler Software in Österreich mit 26 Prozent europaweit immer noch
am geringsten ist, rechnet die Business Software Alliance (BSA) für heuer mit einem leichten Anstieg
der Piraterie-Rate. Um diesen Trend entgegen zu wirken, startet die Interessenvertretung zahlreicher
großer Softwareunternehmen unter dem Titel "Das Netz zieht sich zu" eine Aufklärungskampagne über die
rechtlichen Folgen des Einsatzes von Raubkopien.
"Mittlerweile geht es um den harten Kern der Unternehmen, die illegale Software ganz bewusst
einsetzten. Mit unserer neuen Risiko-Aufklärungskampagne wollen wir diesen Unternehmen klar machen,
dass der Einsatz illegaler Software teuer werden kann", beschrieb Georg Herrenleben, Zentraleuropa
Manager der Business Software Alliance, im Gespräch mit der APA die Ziele der aktuellen Kampagne.
"Natürlich erhalten auch Unternehmen, die vollkommen legal agieren unsere Aussendungen, aber wir
richten uns primär an jene 26 Prozent, die trotz aller Aufklärung weiterhin nicht lizenzierte
Programme einsetzten", präzisiert Herrenleben die Zielgruppe der Kampagne.
Bei ihren Aktionen setzt die BSA weiterhin auf Aufklärung, geht aber auch, falls es notwendig sein
sollte, vor Gericht. Herrenleben erwartet bis Ende des Jahres eine Schadenersatzsumme in der Höhe
von 300.000 bis 350.000 Euro. Das Hauptaugenmerk der BSA liegt aber laut deren Zentraleuropa-Manager
nicht darin, möglichst viele Prozesse zu führen, sondern die Piraterie-Rate weiterhin zu senken.
"Immerhin setzt noch jeder vierte Österreicher illegale Software ein", relativierte Herrenleben die
im europäischen Vergleich guten Zahlen aus Österreich.
Neben den rechtlichen Gefahren beim Einsatz so genannter "Warez-Software" oder Schlüsselgeneratoren
für Software warnt der BSA-Manager auch vor den Sicherheitsrisiken. Ein Großteil der
heruntergeladenen Programme ist mit Malware wie Trojanern oder Keyloggern verseucht, die vertrauliche
Daten wie Kreditkartennummern, etc. ausspionieren
Anmerkung: Es bleibt abzuwarten ob die BSA bei der "Aufklärung" -wie zuletzt- wieder auf
"Angstmache" setzt. Daher Skepsis und Vorsicht......
|
|
|
8.11.2006: Internet Explorer 7 ab sofort auf Deutsch erhältlich |
 |
Wie bereits angekündigt, hat Microsoft den Internet Explorer 7 (Build-Nummer 5730.11.) für Windows XP
mit SP 2 sowie Windows Server 2003 mit SP 1 und Windows Server 2003 IA64 veröffentlicht und zum
Download freigegeben.
Hier die wichtigsten Neuerungen:
- Vereinfachte Benutzeroberfläche: Die Oberfläche wurde komplett neu gestaltet. Sie ist
übersichtlicher, schlanker, aufgeräumter und bietet mehr Bildschirmfläche zum Anzeigen von
Webseiten.
- Quick Tabs: Diese ermöglichen eine einfache Registerkartenauswahl und -navigation, indem
Miniaturen aller in einem Browserfenster geöffneten Websites angezeigt werden.
- Verbesserte Druckfunktionen: Beim Drucken wird die Webseite automatisch an die Breite des
verwendeten Papiers angepasst. Darüber hinaus erhalten Anwender die Möglichkeit, eine Druckvorschau
für mehrere Seiten anzuzeigen, die Seitenränder anzupassen, die Textgröße zu verändern, damit der
Text nicht abgeschnitten wird, und nur ausgewählten Text zu drucken.
- Toolbar-Suche: Begriffe für die Suche über die Lieblingssuchmaschine lassen sich in einem
Suchfeld direkt in der Toolbar eingeben. Der Benutzer kann die gewünschte Suchmaschine in einer
Dropdownliste auswählen oder weitere Suchmaschinen zur Liste hinzufügen.
- Favoritenfenster: Dieses Fenster bietet einen einfachen und schnellen Zugriff auf die
Favoriten, Registergruppen, den Verlauf und die RSS-Feed-Abonnements. Der Anwender kann das Fenster
einblenden oder an einer Stelle verankern, damit er schneller darauf zugreifen kann.
- RSS-Feeds: Feeds werden durch ein Symbol in der Toolbar automatisch angezeigt. Durch einen
einfachen Klick auf das Symbol lässt sich eine Vorschau des Themas anzeigen und der RSS-Feed
abonnieren. Danach wird der Abonnent automatisch benachrichtigt, wenn der Inhalt aktualisiert wird.
Er kann RSS-Feeds direkt im Browser lesen, nach wichtigen Artikeln suchen und die Ansicht anhand von
Suchbegriffen oder websitespezifischen Kategorien filtern.
- Registernavigation: Die neue Funktion ermöglicht es, mehrere Websites in einem einzigen
Browserfenster anzuzeigen. Anschließend kann der Anwender einfach von einer Website zur anderen
wechseln, indem er die entsprechenden Registerkarten oben im Browserfenster auswählt.
- Registergruppen: Registerkarten lassen sich zu Gruppen zusammenfassen und in logischen
Kategorien speichern, so dass mit einem einzigen Klick mehrere Registerkarten auf einmal geöffnet
werden. Eine Registergruppe kann der Anwender als Startseitengruppe festlegen, damit bei jedem Start
des Browsers die gesamte Registergruppe geöffnet wird.
- Seitenzoom: Der Nutzer kann einzelne Webseiten vergrößern, um bestimmte Inhalte genauer zu
betrachten.
Weitere Infos zum "Internet Explorer 7"
Download "Internet Explorer 7".......
|
|
|
8.11.2006: Firefox 2.0: Final steht zum Download bereit |
 |
Firefox steht ab sofort in einer neuen deutschen Version 2.0 auf den FTP-Servern von Mozilla.org zum
Download bereit.
Die Final Version 2.0 bietet zahlreiche neue Features.
Neu sind:
Eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, die auch an Windows Vista angepasst wurde, sowie
mehr Sicherheit beim Surfen im Internet...
Weitere Infos zu "Firefox"
Download "Firefox 2.0" .......
|
|
|
8.11.2006: Neue Media Player-Version 11 von Microsoft |
 |
Microsoft hat den Windows Media Player in der Version 11 zum Download freigegeben.
Dieser bietet neue Möglichkeiten, um Ihre digitalen Medien zu verwalten und wiederzugeben. Sie können
damit auf Ihre Musik, Videos, Bilder und TV-Aufzeichnungen auf dem Computer zugreifen.
Neu ist an der Medienverwaltung, dass Sie diese mit einem tragbaren Gerät sowie anderen Geräten zu
Hause synchronisieren können - und das alles von einem zentralen Ort aus.
Windows Media Player 11 funktioniert mit allen Versionen von Windows XP mit Service Pack 2,
einschließlich Windows XP Home Edition N und Windows XP Professional N.
Download "Media Player-Version 11".......
|
|
|
7.11.2006: Mobiltelefone verfälschen Gewichtangabe von Waagen |
 |
Durch Zufall festgestellt
Die Messergebnisse von Waagen können nach Erkenntnissen deutscher Behörden durch Mobiltelefone
verfälscht werden. Auch beim Wiegen zu Hause solle man deshalb das Handy besser ausschalten, riet
Eichdirektor Arnold Beumker vom Landesbetrieb Mess- und Eichwesen (LBME) Nordrhein-Westfalen am
Dienstag in Köln. Das gleiche gelte für Kinderfunkgeräte und Babyfone.
Der LBME habe durch Zufall festgestellt, dass das Messergebnis von Waagen durch elektromagnetische
Störstrahler beeinflusst werden könne, sagte Beumker. Eine Überprüfung von Industriewaagen etwa für
Sand, Schrott, Edelmetalle oder Zucker habe ergeben, dass das Ergebnis in 40 Prozent der Fälle durch
Mobiltelefone oder Funksprechgeräte verändert wurde......
|
|
|
7.11.2006: Microsoft veröffentlicht .NET Framework 3.0 |
|
Generationssprung bei Microsofts .net Framework. Die Redmonder Softwareschmiede hat die finale
3.0er-Version seiner Laufzeitumgebung zum Download bereit gestellt.
Microsoft .Net Framework 3.0 kann ab sofort heruntergeladen werden. Die neueste Generation des .net
Frameworks wurde einst unter der Bezeichnung WinFX entwickelt.
Das .net Framework 3.0 bringt unter anderem Windows Presentation Foundation WPF (ehemals Avalon) mit.
WPF ist eine auf DirectX basierende Programmierschnittstelle für Multimedia-Dateien wie 3D-Grafiken
und Videos.
Ein weitere wesentliche Komponenten des .net Frameworks 3.0 ist die Windows Communication Foundation
(einst als Indigo bezeichnet). Dabei handelt es sich um eine Kommunikationsplattform für Webdienste.
Außerdem gibt es noch die Windows Workflow Foundation für die Implementierung von Workflows und
Windows Cardspace für die Online-Identitätsverwaltung.
Das .net Framework 3.0 wird mit Windows Vista bereits mitgeliefert und wurde primär für
Vista/Longhorn Server entwickelt. Es steht aber auch für Windows XP SP2 und Server 2003 SP1 zur
Verfügung. Microsoft wird für seine .net-Entwicklungsumgebung Visual Studio 2005 Erweiterungen für
die Features von .net Framework 3.0 anbieten......
|
|
|
6.11.2006: Nachschlag bei XP-Antispy 3.96-4: Fehler behoben |
|
Anfang November erschien XP-Antispy in der Version 3.96-3. Doch nach Veröffentlichung dieser Version
wurde in dem kostenlosen Tool ein Fehler entdeckt, der mit dem jetzt zum Download bereit
gestellten XP-Antispy 3.96-4 beseitigt wurde.
Das Antischnüffel-Tool XP-Antispy steht ab sofort in der Version 3.96-4 zum Download bereit. Damit
wird ein Fehler der Vorgängerversion 3.96-3 beseitigt.
Laut Entwickler hatte sich in der Einstellung "Keine automatischen Updates" in der Kategorie "Media
Player" ein Fehler versteckt. Diese Funktion sollte jetzt einwandfrei funktionieren. Außerdem wurden
laut Changelog noch die Anzeige der Kommandozeilenoptionen aktualisiert und die Einstellungen an den
Microsoft Media Player 11 angepasst.
XP-Antispy hindert Windows XP daran, Informationen über den Anwender per Internet zu verschicken -
etwa dann, wenn ein Programm abstürzt. Geschieht dies, erscheint normalerweise ein Fenster, das
anbietet, Microsoft den Programmabsturz zu melden. Wünscht der Anwender dies nicht, kann er den
Vorgang zwar abbrechen. In der Eile klickt man aber schon mal aus Versehen auf "Senden" und weiß
nicht wirklich, welche Daten anschließend an Microsoft gesendet werden.
XP-Antispy gibt es mit Installer und ohne Installer als ZIP-Archiv. Letzteres müssen Sie entpacken,
anschließend starten Sie die EXE-Datei.
Download: XP-Antispy 3.96-4 ......
|
|
|
3.11.2006: Microsoft liebäugelt mit Linux |
 |
Microsoft schüttelt Novell die Hand: Ronald Hovsepian, CEO Novell (li) und Steve Ballmer, CEO
Microsoft.
Software-Gigant Microsoft will sich in Zukunft dafür einsetzen, dass Windows und Linux besser
zusammenarbeiten. In einer Pressemitteilung verkünden die Redmonder heute Ihre
Kooperationsvereinbarung mit Ex-Konkurrent Novell, der unter anderem für die
SUSE-Linux-Distributionen verantwortlich ist.
In einer neu eingerichteten Abteilung sollen Experten beider Firmen für mehr Kompatibilität der
Systeme sorgen. Zu den Kernelementen zählen dabei die Format-Kompatibilität der Office-Anwendungen,
sowie engere Zusammenarbeit in den Bereichen Web-Dienste und Virtualisierung. Als Resultat rät
Microsoft jetzt offiziell zum "SUSE Linux Enterprise Server", wenn Anwender Windows und Linux
parallel einsetzen möchten.
"Das ist ein neues Modell und eine echte Weiterentwicklung unserer Beziehung",
erläutert Microsoft-Chef Steve Ballmer. "Den praktischen Nutzen aus der Kombination von zwei der
wichtigsten Plattformen, werden Kunden sicher sofort ansprechend finden.".....
|
|
|
3.11.2006: Download: PDFCreator |
|
Mit dem PDFCreator können Sie leicht PDF-Dateien erzeugen.
Typ Freeware; Betriebssystem Windows 98, NT, 2000, XP; Sprache Deutsch
Während der Installation des PDFCreator wird ein virtueller Drucker auf Ihrem Rechner eingerichtet.
Praktisch aus jeder druckfähigen Anwendung heraus können Sie also PDF-Dokumente erzeugen. Wählen Sie
die entsprechende Option, wird der PDFCreator auch in das Windows-Kontextmenü eingebunden, das Sie
per Rechtsklick auf eine Datei öffnen.
Wenn Sie möchten, können Sie bei der Installation auch eine Toolbar für den Internet Explorer
einrichten. Dann können Sie auch Web-Seiten als PDF speichern.
Die erzeugten Dokumente können Sie auch gleich bequem per Mail versenden.
Zum Download....
|
|
|
3.11.2006: Auch Symantec bietet Gratis-Upgrade an |
|
Besitzer einer gültigen Lizenz für die Generation 2006 der Sicherheitsprodukte aus der Norton-Familie
können kostenlos auf die neue Version 2007 der jeweiligen Software umsteigen.
Wie bereit zuvor Gdata bietet nun auch Symantec Bestandskunden den kostenfreien Umstieg auf die neue
Produktgeneration Norton 2007 an. Wenn Sie ein noch nicht abgelaufenes Abonnement für ein
Sicherheitsprodukt der Generation 2006 besitzen, können Sie ohne Zusatzkosten zur neuen
Produktversion wechseln. Das Abonnement verlängert sich allerdings dadurch nicht.
Die neuen Produktversionen Norton Antivirus 2007 und Norton Internet Security 2007 sollen weniger
Systemressourcen verbrauchen als die dafür oft kritisierten Vorversionen. Weitere Verbesserungen
betreffen die Erkennung von Rootkits und Spyware sowie von noch unbekannten Schädlingen. Norton
Internet Security enthält zudem Norton Confidential , das vor Phishing und Datenspionage schützen
soll. Die Personal Firewall konfiguriert sich weitgehend selbst und strapaziert die Nerven der
Anwender nicht mit ständigen Meldungen und Rückfragen.
Das Upgrade auf die Version 2007 kann über das dafür eingerichtete
Norton 2007 Update Center herunter
geladen werden. Dazu müssen Sie allerdings den Internet Explorer bemühen - mit Firefox oder Opera ist
bei Symantec nichts zu holen.....
|
|
|
1.11.2006:Internet Explorer 7: Deutsche Version ist erschienen |
|
Microsoft hat einige Tage nach der Veröffentlichung des englischsprachigen Internet Explorer 7 nun
auch die deutschsprachige Version zum Download bereitgestellt.
Der deutschsprachige internet Explorer 7 ist erschienen. Damit läutet Microsoft jetzt auch in
deutscher Sprache die nächste Generation des Internet Explorers ein, nachdem erst kürzlich die finale
englische Version zum Download bereitgestellt wurde.
Der Internet Explorer 7 ist in deutscher Sprache für Windows XP (mit SP 2) und 2003 verfügbar. In
Windows Vista wird eine erweiterte Fassung integriert sein. Die Downloadgröße beträgt 15 MB.
Microsoft wird in den nächsten Tagen damit beginnen, den Internet Explorer 7 auch über Windows Update
zu verbreiten. Bei der Installation des IE 7 wird die Echtheit der verwendeten Windows-Version
überprüft.
Download: Internet Explorer .....
|
|
|
1.11.2006: MS-Excel-Tipp: Formeln unsichtbar kommentieren |
 |
Stellen Sie sich vor, Sie erstellen in Excel eine komplizierte Formel. Danach benutzen Sie diese
Arbeitsmappe einige Zeit nicht mehr. Wenn Sie sie wieder öffnen, wissen Sie dann meist nicht mehr,
was Ihre Formel eigentlich genau berechnet und warum sie überhaupt funktioniert.
Am besten wäre, wenn Sie eine Formel mit einem kurzen Kommentar als Gedächtnisstütze versehen
könnten. Das hat Microsoft so direkt nicht vorgesehen, aber es gibt einen pfiffigen indirekten Weg,
den der Excel-Berater in seiner aktuellen Ausgabe vorstellt.
Das praxisnahe Ratgeberwerk schlägt den Einsatz der Funktion N() vor. Dabei handelt es sich um eine
eigentlich obsolete Funktion, die in der Praxis nicht benötigt wird und nur noch aus
Kompatibilitätsgründen vorhanden ist.
N() wandelt Zellinhalte in Werte um. Dabei werden Texte, die nicht als numerischer Wert
interpretierbar sind, auf den Wert 0 gesetzt. In der Arbeitsmappe selbst erscheint dabei nur der
berechnete Wert, der Text wird nur in der Eingabeleiste angezeigt.
Der Trick besteht nun darin, den Kommentar mit +N("Hier steht der Kommentar") anzuhängen. N() liefert
hier den Wert 0, eine Addition von 0 hat keine Auswirkung auf das von Excel berechnete Ergebnis und
verändert damit auch nicht die Anzeige der jeweiligen Zelle. Wählen Sie die Zelle dagegen aus, sehen
Sie in der Eingabezeile sowohl die Formel als auch den Kommentar.
Ein einfaches Beispiel. Statt =3*12 können Sie auch
= 3*12 + N("Hier werden zwei Werte multipliziert") benutzen, ohne den Wert der Berechnung
durch den Kommentar zu beeinflussen.......
|
|
|
weiter zum Archiv 10/2006
|
|