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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 06/2007
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30.6.2007: Windows Vista: Downgrade auf Windows XP wird vereinfacht |
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Die 170 wichtigsten OEM-Partner erhalten von Microsoft eine einfachere Lösung, um den Kunden den
Downgrade von Windows Vista auf Windows XP zu ermöglichen.
Microsoft wird seinen OEM-Partnern und damit deren Kunden künftig eine vereinfachte Lösung für den
Downgrade von Windows Vista auf Windows XP bieten. Dass ist insbesondere für Unternehmenskunden
wichtig, die einen PC inklusive Windows Vista erwerben, aber Windows Vista vorerst nicht einsetzen
wollen.
Bisher musste der OEM-Hersteller für jeden einzelnen Rechner einen Lizenzschlüssel bei Microsoft
anfordern, über den sich Windows XP installieren ließ. Dementsprechend hoch war der Aufwand. Künftig
will Microsoft den wichtigsten 170 OEM-Herstellern die Möglichkeit geben, diese Lizenzschlüssel online
an eine ganze Gruppe von Rechnern zu übermitteln, wodurch das Downgraden der Rechner merklich
erleichtert wird. In naher Zukunft will Microsoft diese Möglichkeit auch allen Partnern anbieten.
Die entsprechende Ankündigung machte laut einem Bericht der Microsoft-Kennerin Mary Jo Foley Microsofts
John Ball, General Manager der U.S. Systems Group. Ball verwies ausdrücklich darauf, dass das
vereinfachte Prozedere für den Downgrade von Vista auf XP kein Anzeichen dafür sei, dass Windows Vista
von den OEM-Herstellern und deren Kunden nicht angenommen werde.
Er verwies darauf, dass 99 Prozent
aller im Handel erhältlichen Rechner mit Windows Vista ausgeliefert würden und davon bei 78 Prozent die
hochwertigen Vista-Versionen Windows Vista Home Premium oder Windows Vista Ultimate zum Einsatz kommen.
Laut Ball gingen bei Microsoft um die 21 Prozent weniger Anrufe beim Support ein, als es noch bei
Windows XP der Fall war. Auch die Gerätekompatibilität unter Vista werde Tag für Tag besser........
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28.6.2007: Windows XP: Fehler beim Kopieren großer Dateien |
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Sie möchten eine Datei mit 6 Gigabyte auf eine andere Partition kopieren. Obwohl mehr als genügend
Platz auf der Festplatte frei ist, erhalten Sie eine Fehlermeldung, dass auf der Zielpartition nicht
genügend Speicherplatz vorhanden sei. Woran kann’s liegen?
Lösung: Wahrscheinlich ist die Zielfestplatte mit dem Dateisystem FAT32 formatiert. Unter Windows XP
mit FAT32 ist die Größe einer Datei auf 4 Gigabyte beschränkt, unter Windows 98/ME mit FAT32 sogar auf
nur 2 Gigabyte. Überschreitet eine Datei diese Größe, gibt Windows XP eine irreführende Fehlermeldung
aus.
Sie ermitteln das Dateisystem einer Partition, indem Sie im "Arbeitsplatz" aus dem Kontextmenü eines
Datenträgers "Eigenschaften" wählen und auf die Registerkarte "Allgemein" klicken. Hinter "Dateisystem"
steht dann "NTFS" oder "FAT32".Um die Größenbeschränkung aufzuheben, können Sie das Dateisystem in NTFS
umwandeln. Sie sollten das jedoch nur machen, wenn Sie die Festplatte ausschließlich unter den
Windows-Versionen 2000 oder XP verwenden.Geben Sie dazu in der Kommandozeile folgenden Befehl ein:
convert "Laufwerk:" /fs:ntfs
"Laufwerk:" steht für die Partition, die Sie umwandeln möchten, also beispielsweise "d:".Wenn keine
Programme auf den Datenträger zugreifen, erfolgt die Konvertierung sofort. Andernfalls müssen Sie den
Rechner neu booten, und die Umwandlung erfolgt während des Systemstarts......
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26.6.2007: Security-Gau: Jeder Vierte verrät sein Passwort |
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Zweiweg-Authentifizierung als Ausweg aus der Misere - Mensch bleibt Schwachstelle
Mehr als 27 Prozent der PC-Nutzer machen kein Geheimnis aus ihren Passwörtern. Zu diesem Schluss kommt
eine aktuelle Umfrage des Sicherheitsanbieters Avira. Von den rund 9.500 Anwendern, die an der
Studie teilnahmen, gaben zwar rund drei Viertel der Befragten zu Protokoll, dass sie ihre Passwörter
streng geheim halten. Das verbleibende Viertel zeigte sich allerdings weitaus weniger umsichtig. Vor
allem innerhalb der Familie, aber auch mit engen Freunden werden Zugangsdaten geteilt. Rund sechs
Prozent der Befragten gaben zu, einen Zettel als Gedankenstütze zu verwenden.
"Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Schwachstelle im Sicherheitskonzept immer noch der Mensch ist.
Denn die aktuellste Software und das beste Passwort samt regelmäßiger Änderung helfen nicht, wenn die
Leute ihre Zugangsdaten nicht für sich behalten", meint Oliver Auerbach, Security-Experte bei Avira, im
Gespräch mit pressetext. Erstaunt zeigte sich Auerbach darüber, dass manche User auch nicht davor
zurückschrecken, ihre Zugangsdaten Arbeitskollegen und weniger gut bekannten Personen zugänglich zu
machen. "Da sind sich viele gerade im beruflichen Umfeld gar nicht bewusst, welche Gefahr von so einem
Verhalten ausgeht", so Auerbach, der Unternehmen zu regelmäßigen Security-Schulungen rät.
Neben der Problematik, dass die meisten Anwender auf einige wenige Passwörter für viele Webseiten
vertrauen, ist auch die Wahl eines sicheren Passworts immer noch ein Thema. Experten raten, zumindest
achtstellige Buchstaben- und Ziffernkombinationen zu verwenden. Besseren Schutz versprechen
Zweiweg-Systeme, die eine physische Komponente wie den Fingerabdruck miteinbeziehen. "Im privaten
Bereich ist die Kombination von Hardware-Authentisierung und Passwort noch nicht sehr stark verbreitet.
Mit der standardmäßigen Ausrüstung neuer Notebookgeneration mit Fingerprint-Technologien wird sich das
aber bald ändern", ist Auerbach überzeugt......
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26.6.2007: Tipp: Windows XP: Kennwort per USB-Stick zurücksetzen |
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Microsoft hat ein Herz für vergessliche Anwender und ihnen eine hilfreiche Funktion spendiert. Sie
können eine Kennwortrücksetzdiskette anlegen. Allerdings sind PCs mit Diskettenlaufwerk heutzutage
schon fast die Ausnahme.
Lösung: Sie benötigen für diese Funktion nicht unbedingt eine Diskette. Wichtig ist nur, dass es sich
um ein Wechselmedium handelt – also können Sie auch einen USB-Stick einsetzen. Dabei gibt es allerdings
eine Einschränkung, um die Sie sich herumhangeln müssen.
1. Gehen Sie zur Benutzerverwaltung. Sie finden
sie unter „Start, Einstellungen, Systemsteuerung, Benutzerkonten“. Wählen Sie Ihr Konto aus, und
klicken Sie rechts im Fenster unter „Verwandte Aufgaben“ auf den Eintrag „Vergessen von Kennwörtern
verhindern“.
2. Jetzt können Sie einen USB-Stick anschließen und dem Assistenten folgen. Windows erkennt
den Stick als Wechselmedium und erstellt dort eine kleine Datei namens Userkey.PSW.
3. Aktivieren Sie –
das ist der Unterschied zur Diskette – zusätzlich das Gast-Konto. Das ist die Voraussetzung, um später
diese Daten auf dem USB-Laufwerk nutzen zu können.
Nehmen wir nun an, Sie haben Ihr Passwort vergessen.
Wenn Sie am Anmeldebildschirm von Windows das falsche oder gar kein Passwort eingeben, erscheint ein
Tooltip, von dem aus Sie einen Assistenten aufrufen können. Dieser erlaubt Ihnen mit Hilfe der
Kennwortrücksetzdiskette, ein neues Passwort anzugeben, mit dem Sie sich wieder anmelden können.
Der Gäste-Trick:
Bei USB-Geräten gibt es ein Problem: Nach dem Windows-Start sind beim Anmeldebildschirm noch
gar keine USB-Medien eingebunden. Auch wenn Sie den Stick frühzeitig eingesteckt haben, erkennt ihn
Windows nicht. Melden Sie sich deshalb erst mit dem Gast-Konto am System an. Dieses Konto hat
standardmäßig kein Passwort, aber am System nur minimale Rechte. Doch nun erkennt Windows den USB-Stick
als Laufwerk und bindet ihn ein. Wenn Sie sich jetzt wieder abmelden, bleibt das USB-Laufwerk
eingehängt. Sie befinden sich wieder am Anmeldebildschirm, und der Stick kann die Aufgabe der
Kennwortrücksetzdiskette übernehmen. Klicken Sie dazu auf den grünen Pfeil neben Ihrem Benutzernamen,
und folgen Sie den Anweisungen.....
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25.6.2007: Bundeswehr verlor gesamten Bestand an Geheimdienstinformationen aus den Jahren 1999 bis 2003 |
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Berichte über Auslandseinsätze waren auf Bandkassetten gespeichert
Der deutschen Bundeswehr ist laut einem Magazinbericht ihr gesamter Bestand an Geheimdienstinformationen
aus den Jahren 1999 bis 2003 abhanden gekommen. Die geheimen Berichte über die Auslandseinsätze der Bundeswehr
seien "Ende 2004 verloren gegangen", zitierte "Report Mainz" am Montag aus einem Schreiben von
Verteidigungsstaatssekretär Peter Wichert an den Verteidigungsausschuss des Bundestages. Der Ausschuss hatte
Unterlagen aus dem Jahr 2002 angefordert, um den Umgang der Eliteeinheit KSK mit dem aus Bremen stammenden
Türken Murat Kurnaz im US-Lager Kandahar in Afghanistan aufzuklären.
Laut dem ARD-Magazin erläuterte Wichert in dem Schreiben, von den geheimen Unterlagen sei "auf Grund
der Speicherkapazität des Datensicherungsroboters" nur einmal eine Sicherungskopie abgelegt worden.
"Der Datensicherungsrobotor erlitt nach der Archivierung der Daten einen technischen Defekt."
In einem anderen Gerät sei ein Teil der entsprechenden Bandkassetten nicht mehr lesbar gewesen. Der
Versuch, diese Kassetten in einem Ersatzgerät auszulesen und somit die Daten wieder zugänglich zu
machen, sei gescheitert. Daraufhin seien die nicht mehr lesbaren Kassetten am 4. Juli 2005 vernichtet
worden.....
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25.6.2007: MS-Word: So nehmen Sie Bearbeitungen in der Seitenvorschau vor |
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Korrekturen schneller erledigen
Wenn Sie die Gestaltung Ihrer Word-Dokumente in der Seitenvorschau kontrollieren, hat es Sie vielleicht
auch schon gestört, dass Sie zum Beheben von Fehlern erst wieder in die Normal- oder
Seitenlayout-Ansicht zurückschalten müssen. Das ist aber gar nicht nötig.
Um Korrekturen in der Seitenvorschau vorzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:
- Zum Umschalten in die Seitenvorschau klicken Sie in der Word-Symbolleiste auf das Symbol
SEITENANSICHT.
- Sollte Ihnen jetzt ein Fehler auffallen, klicken Sie auf das Symbol LUPE.
- Nun können Sie den Text wie gewohnt bearbeiten oder formatieren und damit den Fehler korrigieren.
- Wenn Sie die Bearbeitung abgeschlossen haben, schalten Sie durch erneutes Anklicken des Symbols LUPE
wieder in die normale Seitenvorschau, oder Sie kehren mit der Symbolschaltfläche SCHLIESSEN zur Normal-
oder Seitenlayout-Ansicht zurück.......
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22.6.2007: "Einstweilige Verfügung" gegen Aon-Internetwerbung verhängt |
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Unterlassungsklage von Tele2 eingereicht
Tele2 hat im Streit um irreführende Werbung gegen den Konkurrenten Telekom Austria (TA) einen
Zwischensieg errungen: Die Telekom Austria darf das Produkt "aon Speed Flat" per "Einstweiliger
Verfügung" nicht mehr mit einem Preis von 10 Euro bewerben. In der Werbung werde nicht angegeben,
dass der Preis nach sechs Monaten auf 49,90 Euro steige. Diese Entscheidung habe das Handelsgericht
Wien gefällt, teilte Tele2 am Freitag mit.
Weiters untersage das Handelsgericht der TA vorerst auch die Behauptung, dass "nur die ADSL-Technologie
von "AON Speed' eine ungeteilte und konstante Bandbreite ermöglicht", da dieselbe Technologie auch von
anderen Anbietern in Österreich angeboten werde. Tele2 hatte eigenen Angaben im Mai dieses Jahres
zufolge beim Handelsgericht Wien Klage auf Unterlassung irreführender Werbung (lt. UGW §2) gegen die
Telekom Austria eingereicht......
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22.6.2007: Tipp: Zu wenig RAM drosselt die schnellste CPU |
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Problem: Sie haben extra einen Rechner mit 3-GHz-CPU gekauft, um zügig arbeiten zu können. Denn der
PC-Prospekt des Anbieters versprach Top-Geschwindigkeit. Doch einige Programme wie Photoshop und
Powerpoint schleichen trotz Hochleistungsprozessor weiter im Schneckentempo dahin.
Lösung: Egal, welchen
PC-Prospekt Sie ansehen - die Leistung eines Rechners scheint sich allein über die Taktrate der CPU zu
definieren. Doch das trifft in der Praxis nicht zu. Von einer Top-CPU profitieren nur rechenintensive
Programme wie Access und Excel.
Für grafikorientierte Anwendungen wie Photoshop dagegen ist es wichtig, dass viel Arbeitsspeicher zur
Verfügung steht. Findet nämlich die Grafik, an der Sie gerade arbeiten, nicht im RAM Platz, muss die
Anwendung die Daten ständig zwischen Arbeitsspeicher und der Auslagerungsdatei auf Festplatte hin- und
herschaufeln. Das kostet Zeit, und die Anwendung wird merklich langsamer - daran ändert die schnellste
CPU nichts.Ihrem System scheint es also an Arbeitsspeicher zu mangeln. 512 MB RAM sollte der PC
zumindest haben, besser ist 1 GB. Wie viel RAM Ihr PC enthält, entnehmen Sie dem Bildschirm beim
Booten. Welches RAM-Modul Sie benötigen und wie Sie dieses in die Hauptplatine einsetzen, erfahren Sie
im Handbuch........
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22.6.2007: Windows XP-Tipp: Das Rätsel der verschwundenen Wiederherstellungspunkte – wie ein Windows-Automatismus für viel Ärger sorgen kann |
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Manch ein Windows XP-Anwender hat sich schon gewundert, warum ohne weiteres Zutun
Systemwiederherstellungspunkte nicht mehr angeboten wurden, die noch vor wenigen Tagen erreichbar
waren. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Wiederherstellungspunkte vom System beispielsweise bei
einem Komponentenwechsel angelegt wurden, oder vom Anwender gesetzt wurden. Ist dieses wichtige
Sicherheitsfeature etwa unzuverlässig oder treibt ein Schadprogramm hier sein Unwesen?
Nein, beides ist nicht der Fall.
Der Grund für "verschwundene" Wiederherstellungspunkte liegt in der
Windows XP-Desktopbereinigung. Dieser Automatismus führt standardmäßig alle 60 Tage eine Bereinigung
durch, zu der auch ältere Wiederherstellungspunkte gehören. Mit folgenden drei Schritten unterbinden
Sie diesen möglicherweise gefährlichen Automatismus:
- Rufen Sie "Systemsteuerung/Anzeige" auf und klicken dort "Desktop" in den Vordergrund.
- Betätigen Sie die Schaltfläche "Desktop anpassen".
- Entfernen Sie das Häkchen bei "Desktopbereinigungs-Assistent alle 60 Tage ausführen".
An dieser Stelle können Sie den Desktopbereinigungs-Assistenten auch jederzeit manuell ausführen......
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22.6.2007: Office-Tipp: Kostenlos präsentiert – PowerPoint Viewer 2007 verfügbar |
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Sinnvolle (und weniger sinnvolle) PowerPoint-Präsentationen sind immer häufiger anzutreffen......
So originell das auch sein mag, nicht auf jedem PC ist PowerPoint auch installiert. Um legal die
Präsentationen anzuschauen, gibt es von Microsoft den kostenlosen „PowerPoint Viewer“, der inzwischen
auch in einer Version „Office PowerPoint Viewer 2007“ kostenlos verfügbar ist. Im Gegensatz zu seinem
Vorgänger aus dem Jahr 2003 erlaubt er die Anzeige aller PowerPoint-Dateien ab PowerPoint 97, das heißt
auch diejenigen, die mit dem neuen Office 2007 erstellt wurden.
In PowerPoint Viewer 2007 können Sie sich die vollständigen Präsentationen (auch kennwortgeschützte)
anzeigen lassen und sie auch ausdrucken, es ist jedoch keinerlei Bearbeitung möglich. Den Download für
Windows 2000 / Server 2003 / XP und Vista ( ca. 26 MB) erreichen Sie an der Adresse
www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=048DC840-14E1-467D-8DCA-19D2A8FD7485&displaylang=de
Hinweis: Für Word und Excel stellt Microsoft bislang noch keine 2007er-Version des Viewers zur Verfügung.......
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21.6.2007: Tipp: Windows XP: Benutzerkonten deaktivieren |
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Sie möchten ein Benutzerkonto vorübergehend deaktivieren, so dass eine Anmeldung nicht mehr möglich
ist. Löschen möchten Sie es nicht, da Sie es später wieder nutzen wollen.
Lösung: Die grafische Benutzerführung bietet keine Möglichkeit, ein Konto vorübergehend abzuschalten.
Über die Kommandozeile klappt es so:
- Melden Sie sich mit Administratorrechten an.
- Öffnen Sie ein Fenster der Eingabeaufforderung, und geben Sie folgenden Befehl ein:
net user /ACTIVE:NO
Das Konto ist jetzt inaktiv und taucht weder auf der Willkommensseite, noch in der Verwaltung
der Benutzerkonten auf.
Vorhanden ist es aber noch: Die Daten und Einstellungen des Kontos bleiben
erhalten.
Mit dem Befehlnet user /ACTIVE:YES
können Sie das Konto wieder aktivieren. Die
Eingabe von „Net user“ ohne Parameter zeigt übrigens eine Liste aller Benutzer des Systems an. Aus der
Liste wird ersichtlich, dass Windows neben Gast und Administrator noch weitere Standardkonten hat: Das
ist zum einen der „Hilfeassistent“, der für den Remote-Desktop, also die Fernsteuerung, nötig ist; zum
anderen finden Sie einen Account mit dem Namen „SUPPORT_388945a0“. Dieser ist für den Microsoft-Support
gedacht und kommt nur über das „Hilfe- und Supportcenter“ zum Einsatz. Falls .NET Framework installiert
ist, existiert außerdem ein Benutzer „ASPNET“. Die Konten verfügen nur über ein Minimum an Privilegien,
stellen also kein großes Risiko dar........
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21.6.2007: Keine Chance für Trojaner, Würmer, Dialer und Spyware! |
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Das Internet ist nicht nur eine kaum noch verzichtbare Informationsquelle, sondern auch ein Tummelplatz
für gefährliche Dateien, die Ihren Rechner infizieren und ausspionieren können. Doch mit einem
hilfreichen Tool wie „a-squared free“ können Sie Ihr System auf gefährliche Eindringlinge überprüfen
und gegebenenfalls auch umfassend reinigen lassen.
Neben Trojanern spürt das kostenlose Programm auch Hunderte von Dialern, Spyware und Würmern auf;
insgesamt über 440.000 digitale Schädlinge sind in der internen Datenbank von a-squared enthalten und
können problemlos von einem befallenen System entfernen. a-squared unterstützt in der aktuellen Version
jetzt auch Microsoft neuestes Betriebssystem Windows Vista. Manipulationen an der Registry werden
ebenso erkannt wie fingierte Autostart-Einträge, mit deren Hilfe sich gefährliche Eindringlinge
automatisch starten.
Über das Kontextmenü können Sie im Windows-Explorer direkt auf den Scanner zugreifen und einzelne
Dateien oder Verzeichnisse bequem und einfach auf eventuelle Schädlinge überprüfen. Nach Ablauf des
Scanvorgangs erhalten Sie außerdem eine detaillierte Statistik, falls befallene Dateien gefunden und
bereinigt wurden.
Download von a-squared free:
http://www.emsisoft.de/de/software/free/.......
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21.6.2007: WORD-DOWNLOAD: Falz- und Lochmarken komfortabel in Dokumente einfuegen |
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Versionen: Word 2007, 2003, 2002/XP und 2000
Wenn Sie Briefpapier verwenden, auf dem Falz- und/oder Lochmarken noch nicht vorgedruckt sind, koennen
Sie das mit Hilfe von Word nachholen. In der Regel fuegen Sie dazu auf der ersten Seite des Dokumentes
Linien ein, die anschliessend in muehevoller Kleinarbeit positioniert, skaliert und formatiert werden
muessen. Der SmartTools Falz- und Lochmarken-Assistent nimmt Ihnen diese laestige Aufgabe ab.
Nach der automatischen Installation, steht Ihnen in Word 2007, 2003, 2002/XP und 2000 ein neues Menue
EINFUEGEN- FALZ-/LOCHMARKEN zur Verfuegung. Sobald Sie es aufrufen, koennen Sie in einem Dialogfeld
komfortabel Positionen, Laengen und Liniendicke der Marken festlegen und sie dann mit einem einzigen
Mausklick ins Dokument einfuegen.
Die notwendigen Werte fuer ein DIN A4-Blatt sind bereits standardmaessig vorgegeben, so dass in der
Regel zwei Mausklicks fuer den gesamten Vorgang genuegen. Fuer das das Loeschen vorhandener
Falz-/Lochmarken aus einem Dokument ein Klick auf die Schaltflaeche ENTFERNEN.
Den kostenlosen Download der neuesten Version 3.5 finden Sie unter:
http://www.add-in-world.com/katalog/falzassi/.......
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20.6.2007: Innenminister Platter will auf heimischen Computern spionieren |
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Einsatz der umstrittenen Behörden-Trojaner wird auch hierzulande angedacht - Legaler Einbruch zum
Zwecke der Überwachung
Wer gern einmal ausprobieren möchte, wie die Reaktion auf eine neue Idee ist, ohne gleich einen
konkreten Vorschlag zu machen, der "denkt laut nach". Genau dies hat nun Innenminister Günther Platter
in einem Interview mit der Tageszeitung Kurier getan.
In diesem zeigt er sich der Idee, für die Verbrechensbekämpfung sogenannte "Behörden-Trojaner"
einzusetzen, ganz und gar nicht abgeneigt. Zwar sei man sich der Sensibilität des Themas bewusst -
immerhin hat man damit Zugriff auf die Festplatte der ComputerbenutzerInnen - aber: "Wir müssen im
tagtäglichen Wettlauf mit den Kriminellen ständig auf dem Laufenden sein; daher ist es logisch, dass
wir verschiedenste Varianten prüfen", bestätigt Platter entsprechende Überlegungen.
Eine konkrete Bestätigung, dass man an entsprechenden Programmen arbeitet, wollte Platter jedoch nicht
abgeben, statt dessen verweist er auf seine Spezialisten. "Die wollen immer am letzte Stand der Technik
sein", so der Innenminister.
In Deutschland ist in den letzten Monaten eine hitzige Debatte über entsprechende Lösungen zur
"Online-Durchsuchung" entbrannt. Die Behörden wünschen sich die Erlaubnis mithilfe von Trojanern auf
den Rechnern von Verdächtigen legal einbrechen zu dürfen, und so aus der Ferne ihre
Computer-Aktivitäten und den Inhalt ihrer Festplatte überwachen zu können. DatenschützerInnen sehen
darin hingegen einen weiteren Schritt zu einem Überwachungsstaat.......
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19.6.2007: MS-Excel: Zeilenumbruch in einer Zelle |
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So trennen Sie Text in Zellen auf Zeilen auf
Sie möchten einen Zeilenumbruch in einer Excel-Zelle einrichten?
Das ist ganz einfach: Verwenden Sie überall dort, wo Sie bei der Eingabe Text in die nächste Zeile
umbrechen möchten, die Tastenkombination ALT ENTER, damit Excel die nächste Zeile ansteuert.
Wenn daraufhin der Text nicht sofort mit Umbruch erscheint, kontrollieren Sie bitte noch die
Formatierungseinstellung der Zelle. Rufen Sie das Kommando "Format - Zellen" auf und klicken Sie das
Register "Ausrichtung" an. Hier muss ein Haken vor "Zeilenumbruch" gesetzt sein.......
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18.6.2007: Fragen & Antworten: Word 2007-Dateien in älteren Word-Versionen öffnen |
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Frage: Ich habe von einem Bekannten eine Word-Datei erhalten, die er mit Word 2007 erstellt hat. Die
Datei trägt die Dateinamenerweiterung .docx. Leider lehnt mein Word 2000 es ab, diese Word-Datei zu
öffnen. Oder auf dem Bildschirm erscheinen nur sonderbare Hieroglyphen.
Antwort: Word 2003, Word 2002/XP, Word 2000 und Word 97 nutzen das gleiche Dateiformat. Deshalb ist es
bei diesen Versionen problemlos möglich, eine mit Word 2003 erstellte Datei beispielsweise in Word 97
zu nutzen.
Anders in Word 2007: Hier ist nicht nur die Programmbedienung durch die neue Multifunktionsleiste
anstelle des Menüs und der Symbolleiste komplett anders. Auch die Möglichkeiten, die Ihnen bei der
Grafikbearbeitung, bei Designs, bei dem neuen Literaturverzeichnis und bei vielen anderen Funktionen
zur Verfügung stehen, sind enorm erweitert. Da Word alle diese Dinge zusammen mit Ihrem Text auch
speichern muss, war ein neues Dateiformat notwendig, das jetzt nicht mehr „.doc“, sondern „docx“ als
Dateinamenerweiterung trägt.
Damit Sie in Word 2003, 2002/XP und Word 2000 dennoch die neuen docx-Dateien nutzen können, müssen Sie
lediglich das Microsoft Office Compatibility Pack auf Ihrem PC installieren. Dann „verstehen“ auch
diese Word-Versionen das neue Dateiformat.
Wichtig: Spezielle Gestaltungsfunktionen, die nur in Word 2007 vorhanden sind, können in den älteren
Word-Versionen natürlich nicht angezeigt werden. Hier versucht Word ganz automatisch das Beste aus dem
Text zu machen und den Text möglichst identisch zu gestalten. Bei normalen Dokumenten ist dies zum
Glück kein Problem, lediglich bei ausgefeilten Gestaltungen bleibt das ein oder andere auf der Strecke.
Und so können Sie sich das Microsoft Office Compatibility Pack kostenlos aus dem Internet auf Ihren PC
übertragen und installieren:
Schritt 1
Öffnen Sie den Internet Explorer und rufen Sie die folgende Internetseite auf:
www.microsoft.com/downloads/details.aspx
Schritt 2
Sobald die Internetseite angezeigt wird, klicken Sie in der Seitenmitte in dem blauen Balken auf die
Schaltfläche Download.
Schritt 3
Daraufhin erscheint je nach Windows-Version und je nach Version des Internet Explorers eine
Sicherheitswarnung, die Sie mit einem Klick auf Speichern bestätigen.
Schritt 4
Es öffnet sich ein weiteres Dialogfenster, in dem Sie festlegen, wo die zu übertragende Datei abgelegt
werden soll. Speichern Sie die Datei beispielsweise im Ordner Download (Windows Vista) bzw. Eigene
Dateien (Windows XP, 2000, ME und 98).
Schritt 5
Sobald Sie in dem Speichern-Dialogfenster auf die Schaltfläche Speichern klicken, beginnt die
Übertragung der rund 27 MByte großen Datei. Dies dauert je nach Geschwindigkeit Ihrer
Internetverbindung zwischen ca. 5 Minuten (DSL 1000) und 1,5 Stunden (analoges Modem).
Schritt 6
Sobald die Übertragung abgeschlossen ist, erhalten Sie je nach Windows-Version und Einstellung eine
abschließende Meldung. Das Meldungs-Dialogfenster können Sie mit einem Klick auf Schließen
verlassen.
Schritt 7
Schließen Sie jetzt den Internet Explorer und öffnen Sie den Windows-Explorer. Im Windows-Explorer
wechseln Sie in den Ordner Download (Windows Vista) bzw. Eigene Dateien (Windows XP, 2000, ME und 98).
Hier befindet sich jetzt die Datei FileFormatConverters.exe mit dem Microsoft Office Compatibility
Pack.
Schritt 8
Zur Installation des Microsoft Office Compatibility Pack doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin
startet die Installation. Zuerst müssen Sie den Lizenzbestimmungen zustimmen, indem Sie auf der
Startseite des Installationsprogramms das Kontrollkästchen Klicken Sie hier, um den
Microsoft-Software-Lizenzbedingungen zuzustimmen unten links abhaken. Dann fahren Sie mit einem Klick
auf die Schaltfläche Weiter fort.
Schritt 9
Nun erscheinen nacheinander verschiedene Dialogfenster mit Fortschrittsbalken, die Sie über den
aktuellen Status informieren. Ist die Installation abgeschlossen, erscheint eine abschließende Meldung
mit dem Hinweis Die Installation ist abgeschlossen. Wenn Sie den Hinweis mit einem Klick auf die
Schaltfläche OK schließen, sind Sie fertig!
Ab sofort können Sie in Ihrer Version von Word 2003, 2002/XP oder 2000 auch Dateien von Word 2007
öffnen. Die heruntergeladene Datei FileFormatConverters.exe können Sie nach ein oder zwei Wochen
erfolgreichen Arbeitens wieder löschen; sie wird nicht länger benötigt.
Tipp: Wenn Sie auch Excel und PowerPoint auf Ihrem PC installiert haben, können Sie jetzt auch hier die
neuen 2007er Dateien nutzen. Denn im Microsoft Office Compatibility Pack sind auch die dafür
notwendigen Programmbestandteile enthalten........
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18.6.2007: MS-Word: Word und der Energiesparmodus |
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In einer aktuellen Techinfo weist Microsoft auf einen Fehler hin, der vor allem Laptop-Besitzer
beunruhigen wird:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;938201
Wenn Sie Windows XP nutzen und Word 2003 oder 2002/XP gestartet haben, kann der Rechner nicht in
den Standby- oder Energiesparmodus wechseln. Ein Bugfix fuer dieses Problem ist offensichtlich nicht
vorgesehen, denn als Loesung ist lediglich ein Update auf Word 2007 angegeben.
Alternativ koennen Sie
Word noch vor dem Aufruf des Standby-Modus beenden......
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16.6.2007: Finanzministerium überwacht seit 2005 Auktionen bei eBay |
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Bisher unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Finanzministerium offenbar radikale Maßnahmen zum Stopp
des Schwarzhandels über das Internetauktionshaus eBay ergriffen. Wie die "Wiener Zeitung" in ihrer
Samstag-Ausgabe berichtet, soll das Ministerium bereits vor zwei Jahren eine eigene Abteilung ins Leben
gerufen haben, die sämtliche Umsätze und Auktionen bei der Internet-Plattform eBay überwachen und
protokollieren soll. Die Erfassung sei jedoch nach wie vor noch in der Testphase.
Ziel sei es, Leuten auf die Schliche zu kommen, die bei eBay Geschäfte machen, die Umsatz- und
Einkommensteuer aber nicht deklarieren, heißt es in dem Bericht.
Bei den Internet-Versteigerungen "werden von der Finanz sämtliche Transaktionen zu den Mitgliedskonten
umfassend protokolliert", erklärte Wilfried Serles von der Steuerberatuungskanzlei Hübner & Hübner laut
Zeitung. Unter dem Namen "RIA" (Risiko-, Informations- und Analyse-Zentrum) würden 32 Mitarbeiter daran
arbeiten, die Steuern im E-Commerce zu erfassen. Die erfassten Daten würden vom Datum, über den Bieter
bis zum Höchstgebot reichen.
Grundsätzlich sind nur gewerblichen Händler steuerpflichtig. Ob man darunter fällt, hängt weniger von
dem bei eBay angegeben Status ab, sondern vom Volumen, dass auf eBay umgesetzt wird.
Aus Juristenkreisen kommt Kritik an der Überwachung von Internet-Handels-Plattformen wie eBay durch das
Finanzministerium. "Es ist ein Riesenproblem, wenn alle Benutzer solcher Plattformen unterschiedslos
gescreent werden. Da muss man sich die Frage der Verhältnismäßigkeit stellen, weil in ein Grundrecht
eingegriffen wird", sagte der Informationstechnologie-Experte Axel Anderl von Dorda Brugger Jordis
Rechtsanwälte zur "Presse".
Das Finanzministerium wies die Vorwürfe in der Zeitung zurück. "Wir haben die Datenschutzfrage von
Anfang an sehr ernst genommen. Es werden nur fallbezogene Daten aufgehoben, alles andere wird
vernichtet", sagte ein Sprecher des Ministeriums zur "Presse". ACNielsen hat laut Zeitung ermittelt,
dass im Vorjahr 4.358 Österreicher hauptberufliche Ebay-Händler waren - wie viele davon Umsatz- und
Einkommensteuer gezahlt haben, ist unklar......
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14.6.2007: Ratgeber: Besserer Empfang von DVB-T |
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Sie empfangen TV-Programme über das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T. Einige erscheinen in guter
Qualität, andere zeigen Klötzchen oder ruckeln.
ösung: Klötzchenbildung (Artefakte) müssen Sie hinnehmen, gegen die Ruckler können Sie etwas
unternehmen.
DVB-T (Digital Video Broadcasting – terrestrisch) sendet je Kanal vier Programme. Beim analogen
Fernsehen ist es nur ein Programm je Kanal. Die vier Sender konkurrieren um die gesamte Bandbreite des
Kanals von rund 13 MBit pro Sekunde. Werden nun auf mehreren Sendern eines Kanals schnelle
Action-Szenen gezeigt, die höhere Bit-Raten erfordern, kann das zu Artefakten führen. Für die Ruckler
sind die Frequenzen der einzelnen Kanäle verantwortlich. Da jeder Kanal andere Frequenzen nutzt, werden
die Funksignale unterschiedlich stark gedämpft. Hat ein Kanal ein schwaches Signal, können die darin
enthaltenen Programme Störungen, etwa Ruckler, aufweisen. Abhilfe: Wenn Sie eine Zimmerantenne
verwenden, wählen Sie ein Programm mit gestörtem Empfang aus. Testen Sie nun andere Standorte. Hilft
diese Maßnahme nicht weiter, benötigen Sie eine Antenne mit einem höheren „Gewinn“ (Wert in dB, steht
vielfach auf der Antenne). Der TV-Empfang verbessert sich in der Regel auch, wenn Sie von einer Zimmer-
auf eine Außenantenne beziehungsweise von einer Außen- auf eine Dachantenne umsteigen.......
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14.6.2007: Ratgeber: PC-Start: Quick Boot |
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Ein standardmäßig eingestellter PC verplempert beim Hochfahren unnötig Zeit. Wir sagen Ihnen, wie Sie
mit Quick Boot Abhilfe schaffen.
Quick Boot: Wenn diese Option nicht aktiv ist, prüft das Bios bei jedem Start die im PC installierte
Hardware ganz besonders sorgfältig. Das ist aufwendig – vor allem der Test des installierten Speichers
frisst Zeit. Denn das Bios schreibt dafür Testdaten in den gesamten Arbeitsspeicher und liest sie
wieder aus, um sie mit den ursprünglichen Datenmustern zu vergleichen. Das aber benötigt vor allem bei
großzügigem Speicherausbau eine Weile.
Alternative Bezeichnungen: „Quick Power On self Test“ oder „Fast Boot“.
Empfohlene KonfigurationIn der Standardkonfiguration ist diese Option immer deaktiviert. Das Bios führt
also den kompletten Selbsttest aus. Bei Problemen können Profis durch die englischsprachige Meldung
beim Start sofort die Ursache eingrenzen. Wenn sich beispielsweise beim PC-Transport das Datenkabel
eines Laufwerks gelockert hat, findet das Bios das Gerät beim nächsten Start nicht mehr und meldet das.
So gibt es keine Überraschung, wenn Sie erst nach einer Weile das Brennprogramm starten und die
Software den Brenner nicht ansteuern kann. Sie sehen die Bios-Meldung und müssen nicht erst lange
suchen. Andererseits verlangsamt der gründliche PC-Test den Start des Rechners enorm. Tuning: Stellen
Sie die Option auf „Enabled“ beziehungsweise „On“. Der Rechner startet dann wesentlich schneller – die
Bootzeit lässt sich so oft bis auf ein Drittel verkürzen. Und sollte es einmal Probleme mit der
Hardware geben, können Sie zur Fehlersuche immer noch problemlos den gründlichen Test aktivieren, indem
Sie die Schnellstart-Option wieder deaktivieren.......
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13.6.2007: Ratgeber: USB-Stick lässt sich nicht formatieren |
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Sobald Sie Ihren USB-Stick über die USB-Buchse Ihres Rechners formatieren wollen, erhalten Sie die
Fehlermeldung: "Windows konnte Formatierung nicht abschließen". Ein anderer Rechner meistert diese
Aufgabe problemlos.
Lösung:
Möglichkeit 1: Unter Umständen wird Ihre USB-Schnittstelle nicht ausreichend mit Strom versorgt.
Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Sie Ihrem PC etliche zusätzliche Komponenten wie Festplatten
spendiert haben. Das Netzteil könnte dann überfordert sein. Starten Sie Ihren Rechner mit bereits
eingestecktem USB-Stick. Ihre Hauptplatine versorgt die USB-Schnittstelle dann gleich beim Booten mit
Strom. In der Zeit, in der Sie den Stick formatieren, sollte zudem keine weitere Aktion am PC
stattfinden. Werkeln Sie nämlich parallel dazu an einer Datei, fordert etwa die Festplatte bei
Zugriffen zusätzlich Strom, oder die Grafikkarte verlangt bei aufwendigen Bildern nach mehr Saft.
Möglichkeit 2: USB-Sticks können Sie etwa im Windows-Explorer auf verschiedene Weise
formatieren: als FAT, FAT32 und gelegentlich als NTFS. Versuchen Sie testweise ein anderes Dateisystem.
Möglichkeit 3: Sollten Sie noch Windows 98 SE einsetzen, kann es sein, dass der USB-Treiber defekt ist.
Installieren Sie ihn gegebenenfalls neu........
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13.6.2007: Web Application Security - der blinde Fleck der Internetsicherheit |
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Wer eine Web-Anwendung betreibt, sei es nun ein Forum, ein Shop oder ein Extranet für Geschäftspartner,
muss allein schon aus Compliance-Gründen für Sicherheit sorgen. Doch allzu häufig fehlt es an
dedizierten Sicherheitsbeauftragten und entsprechenden Verfahren.
Wer denkt, seine Web-Anwendung sei sicher, irrt meistens. Viele E-Business-Unternehmen beschäftigen
zwar dedizierte Spezialisten für die Sicherheit, diese kümmern sich jedoch hauptsächlich um
Netzwerk-Fragen. Die Web-Applikationen liegen dabei wie ein blinder Fleck außerhalb des
Gesichtsfeldes.
Dabei gäbe es allen Grund zur Vorsicht: Aktuelle Studien wie der Report von Forrester Research zur
IT-Security in Europa 2007, die Studie von Steria Mummert oder der Symantec-Sicherheitsbericht warnen,
dass die meisten Angriffe im Netz auf Web-Anwendungen abzielen – viele Unternehmen sind sich der Gefahr
aber nicht bewusst.
Bei Online-Banking-Angeboten ersetzen Phishing-Angriffe, SQL-Injections oder Man-in-the-Middle-Attacken
den konventionellen Bankeinbruch, bei Web-Shops gehen Web-Kriminelle mit fremden Identitäten auf
Shopping-Tour und bei Partnerportalen werden unter Umständen Planungsdaten für neue Produkte
ausspioniert.
Wichtig zu wissen: Web-Anwendungen benötigen speziellen Schutz. Klassische Schutzwälle wie Firewalls,
Reverse Proxys oder Intrusion-Detection-Systeme greifen hier zu kurz. Die Lösung sind spezielle
„digitale Türsteher“ – sogenannte Web Application Firewalls (WAFs) – die bildlich gesprochen nicht nur
die „Ausweise“, sondern auch die „Taschen“ eingehender Anfragen kontrollieren.......
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12.6.2007: Google Maps nun auch mit neuen Aufnahmen - Von Kärnten bis Hong Kong |
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Neuerungen von Google Earth hinüber gewandert - Update bringt Hochauflösendes aus Österreich
Einige Tage hat es gedauert, aber nun ist es soweit: Google hat das neue Bildmaterial, das seit kurzem
in Google Earth verfügbar ist, nun auch für das Online-Service Google Maps freigegeben.
Mit dem Update erhalten einige Regionen der Welt aktualisierte und zum Teil erheblich bessere
Aufnahmen. Die Palette reicht dabei von hochauflösenden Bildern der Region rund um Villach bis zu neuen
Fotos für Hong Kong.
Die konkreten Verbesserungen können wie immer der Google Earth Community entnommen werden.......
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11.6.2007: Tipp: Powerpoint XP/2003: Vorhang öffnen oder schließen |
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Sie möchten am Anfang und am Ende Ihres Vortrags einen Vorhang in Ihrer Präsentation öffnen
beziehungsweise schließen lassen.
Lösung:
- Fügen Sie dazu am Anfang oder am Ende Ihrer Präsentation zunächst eine leere Folie ein.
- Wählen Sie dann „Format, Foliendesign“, und klicken Sie anschließend im Aufgabenbereich am rechten
Fensterrand auf den Pfeil neben der Vorschau von „Vorhang.pot“.
- Den Dateinamen zeigt Powerpoint, sobald die Maus über dem Vorschaubild steht. Der Pfeil, der das
Optionsmenü öffnet, erscheint bei dieser Mausaktion ebenfalls.
- Hier wählen Sie den Eintrag „Für ausgewählte Folien übernehmen“, um die Vorlage in die neue leere
Folie einzubinden.
- Um den Vorhang jetzt noch zu animieren, wechseln Sie im Aufgabenbereich auf
„Folienübergang“.
- Wählen Sie dann den Eintrag „Vertikal öffnen“ für die erste Folie Ihrer Präsentation,
beziehungsweise „Vertikal schließen“ für die letzte Folie.
- Setzen Sie die Geschwindigkeit für den Übergang auf „Langsam“, um den Effekt besonders realistisch
aussehen zu lassen........
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11.6.2007: Problemlösung: Ihr Rechner schaltet sich nach dem Herunterfahren nicht automatisch aus? |
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Wenn Sie Ihren Rechner ordnungsgemäß über „Start/Ausschalten/Ausschalten“ herunterfahren und sich Ihr
Rechner noch nicht ordnungsgemäß ausschaltet, dann könnte es an folgendem liegen:
- Rufen Sie die Systemsteuerung über „Start/Einstellungen/Systemsteuerung“ auf.
- Öffnen Sie dort „Energieoptionen“, indem Sie mit der linken Maustaste doppelt darauf klicken.
- Überprüfen Sie jetzt, ob sich dort eine Registerkarte mit den Namen „APM“ befindet. Falls diese
Registerkarte vorhanden ist, wechseln Sie darauf und aktivieren Sie die Option „Unterstützung für
Advanced Power Management“.
Jetzt sollte Ihr PC nach dem Herunterfahren automatisch abgeschaltet werden........
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9.6.2007: Kostenloser 3D-Taschenrechner |
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Mit IGORCALC erhalten sie eine kostenlose Alternative zu dem in Windows integrierten Taschenrechner,
die nebenbei auch Währungen ineinander umrechnet und die 3D-Fähigkeiten Ihres PCs ausnutzt.
Augenscheinlichste Neuerung im Vergleich zum Windows-Rechner ist die ausgefallene Optik von IGORCALC,
die mit Animationen und 3D-Effekten prahlt: „Wir haben es bei der Entwicklung so richtig krachen
lassen, um sicherlich den Windows-Taschenrechner mit den meisten Multimedia-Effekten auf die Beine zu
stellen.", erläutert Entwickler Tobias Post.
Die vier Grundrechenarten beherrscht IGORCALC natürlich trotzdem. Das Programm speichert die
eingegebenen Zahlenfolgen sogar dauerhaft in einer gesonderten Datei und erlaubt so einen Überblick
über in der Vergangenheit getätigte Rechenaufgaben.
Zusätzlich lassen sich mit der Software auch Währungen ineinander umrechnen. Unterstützt werden dabei
Euro, Dollar und englische Pfund, was für den schnellen Einkauf im Internet durchaus genügen dürfte.
Werden die beiden Grundfunktionen von IGORCALC gerade nicht benötigt, so lockt der Uhrenmodus mit
animierten und ineinander verschlungenen Ringen. Grundlage für alle grafischen Effekte im Programm ist
die beetle tec engine 2.0. Mit der hausinternen Software-Bibliothek erstellt beetle tec für
unterschiedliche Kunden komplette Multimedia-Produktentwicklungen: „Auf der Basis der beetle tec engine
2.0 lassen sich neue Programme anfertigen, die mit einem echten Wow-Effekt aufwarten.“, so Tobias Post
weiter.
ICORCALC kann kostenlos unter Windows XP sowie Vista verwendet werden. Für die 3D-Darstellung
werden jedoch aktuelle Grafikkartentreiber notwendig.
Der
Download der Freeware kann auf der Homepage der Entwickler erfolgen.......
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8.6.2007: Ratgeber: Festplatten: Gelöschte Daten retten |
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Problem: Sie haben wichtige Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht. Das Missgeschick haben Sie aber erst
bemerkt, nachdem Sie den Windows-Papierkorb geleert hatten.
Lösung: Mit etwas Glück können Sie mit Rettungsprogrammen wie
PC Inspector File Recovery die Daten wiederherstellen. Denn der Löschbefehl hat lediglich die
Einträge in der Zuordnungstabelle als "gelöscht" gekennzeichnet. Physikalisch befinden sie sich jedoch
nach wie vor auf der Platte.Rettungsprogramme nutzen diesen Umstand und können so verlorene Schätze
aufspüren - es sei denn, Sie haben diese bereits mit anderen Daten überschrieben. PC Inspector File
Recovery unterstützt die Dateisysteme FAT12/16/32 sowie NTFS und rekonstruiert gelöschte Dateien nicht
nur von Platten, sondern auch von USB-Sticks und Speicherkarten der Digitalkamera.
Das Vorgehen:
Installieren Sie das Programm auf einem Laufwerk, auf dem Sie keine Daten wiederherstellen wollen, und
starten Sie es. Wählen Sie zunächst die Rekonstruktionsart, in Ihrem Fall "Gelöschte Dateien
wiederherstellen". Weitere Optionen sind: "Finde verlorene Daten" und "Finde verlorenes Laufwerk".
Geben Sie dann an, ob Sie ein "Logisches Laufwerk" oder ein "Physikalisches Laufwerk" durchsuchen
wollen. Nachdem PC Inspector File Recovery das ausgewählte Laufwerk durchforstet hat, präsentiert es
die gelöschten Dateien jeweils in einem separaten Ordner. Wählen Sie dort diejenigen Dateien oder
Unterordner aus, die Sie wiederherstellen wollen. Klicken Sie zum Speichern auf das Icon "Diskette",
und geben Sie abschließend das Sicherungsverzeichnis an......
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8.6.2007: Tipp: Outlook XP/2003: Quick-Export nach Excel |
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Sie möchten Outlook-Kontakte nach Excel exportieren. Der Export über den Import/Export-Assistenten ist
Ihnen aber zu umständlich.
Lösung: Mit Hilfe der Zwischenablage geht es schneller und einfacher:
- Wählen Sie in Outlook eine Ansicht mit allen Feldern, die Sie für den Export benötigen.
Empfehlenswert ist dabei eine Ansicht in Listendarstellung.
- Gegebenenfalls filtern Sie die Kontakte noch über „Ansicht, Anordnen nach, Aktuelle Ansicht, Aktuelle
Ansicht anpassen“.
- Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Filter“ können Sie Ihre Kriterien festlegen. Nachdem Outlook
die Kontakte in der gewünschten Ansicht zeigt,
- markieren Sie zunächst mit der Tastenkombination Strg-A alle Kontakte und befördern sie mit Strg-C in
die Zwischenablage.
- Dann wechseln Sie zu einem Excel-Tabellenblatt und fügen die Daten einfach mit der Tastenkombination
Strg-V ein.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Methode: Über die Zwischenablage können Sie auch benutzerdefinierte
Felder aus Outlook-Kontakten exportieren.
Über den Import/Export-Assistenten ist das nicht möglich.....
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6.6.2007: Adobe Reader 8.1 erschienen |
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Kostenloser PDF-Reader unterstützt Acrobat 3D, Windows Vista und Mac OS X
Adobe hat die neueste Version seiner kostenlosen PDF-Reader-Software
Adobe Reader 8.1 bereit gestellt.
Adobe Reader 8.1 unterstützt nun Windows Vista und bietet neue Funktionen für dynamische Formulare. Das
neue Update ermöglicht zudem die Darstellung von PDF-Dokumente, die mit der 3D-Variante Acrobat 3D 8
erstellt wurden.
Wie der Hersteller bekannt gab, soll die Software einige Verbesserungen vor allem im Bereich Sicherheit
erhalten haben. Aufgrund dieser Tatsache sollen auch die AnwenderInnen älterer Versionen umsteigen,
meint Adobe. Für Linux-AnwenderInnen steht derzeit noch immer nur die Version bereit.
Adobe hat nun auch eine neue Version von Acrobat Professional präsentiert. Diese ermöglicht die
Erstellung von PDF-Dateien unter Windows Vista und aus Office 2007.......
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6.6.2007: Hacker zerstörten Homepage-Teile des steirischen Klubs GAK |
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"Sorry, aber dieses Board ist im Moment nicht verfügbar." Seit Sonntag dürften Fans beim Surfen auf der
Homepage des steirischen Fußball-Klubs GAK immer wieder auf solche Meldungen gestoßen sein: Unbekannte
Täter hatten sich Zugriff auf die Site verschafft und dort große Teile zerstört bzw. manipuliert,
teilte die Bundespolizeidirektion Graz am Mittwoch mit. Die Täter dürften in der Zeit von Mittag bis
Mitternacht am Sonntag zugeschlagen haben.
Der Hacker-Angriff auf die Homepage des steirischen Fußball-Klubs GAK könnte von einem Insider geführt
worden sein. Das vermutete Franz Krainer, Leiter des Netzwerks "Red Corner", das die Website betreut,
im APA-Gespräch. Seine Vermutung bezog sich auf die "Art, wie Dateien manipuliert worden sind". Krainer
zeigte sich "maßlos verärgert", war aber optimistisch, dass man den Täter bald erwischen werde: "Wir
wissen, mit welchem Passwort er von welchem Computer aus eingestiegen ist."
Der Unbekannte hatte sich über die Diskussionsplattform Zugang verschafft und großen Schaden
angerichtet: "Er hat Dateien gelöscht und manipuliert. Der Schaden wird mindestens 10.000 Euro
betragen, zumindest 100 Stunden wird es zur Wiederherstellung dauern", meinte Krainer, dessen Team
übrigens unentgeltlich die Website betreut. Der Hacker sei beim Löschen der Dateien nicht sehr
professionell vorgegangen, sondern "sehr tölpelhaft", so Krainer und setzte hinzu: "Mit den
Schadensersatzzahlungen, die er an uns überweisen wird müssen, hätte er sich viele Computerkurse
leisten können."
Welche Bereiche der Homepage betroffen sind, müsse erst noch ermittelt werden. Da die Homepage auch
eine Art Archiv darstellt, könnte auch die Berichterstattung des Jahres betroffen sein - in das auch
der Konkurs des Vereins fällt......
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6.6.2007: Wise Registry Cleaner befreit Ihre Registrierdatenbank von überflüssigem Ballast |
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Wise Registry Cleaner befreit Ihre Registrierdatenbank von überflüssigem Ballast.
Das Programm überprüft alle Registy-Einträge auf Gültigkeit und entfernt auf Wunsch Reste von
deinstallierten Programmen. Vor der Reinigung legt das Tool eine Sicherung der Registry an.
Zum Download....
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6.6.2007: HD Cleaner befreit Ihre Festplatten von unnötigen Dateien |
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Neben der Standard-Reinigung lassen sich auch gezielt Dateien in bestimmten Formaten löschen oder
Verzeichnisse gezielt ausnehmen. Außerdem findet das Tool doppelt vorhandene Dateien. Zur
Sicherheit löscht eine Routine Daten durch mehrfaches zufälliges Überschreiben nachhaltig und
überschreibt auch den freien Speicher.
Zusätzlich werden neben der sicheren Dateilöschung auch auf Wunsch die die Registry optimiert und
Internetspuren gelöscht, sowie die Autostart-Programme kontrolliert.
Zum Download.....
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5.6.2007: Ratgeber: Alle Adobe-Reader-Plug-ins entfernen |
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Der Adobe Acrobat Reader wird durch zahlreiche Plug-ins immer umfangreicher und dadurch langsam. Bei
den neueren Versionen gibt es deshalb einen Schnellstarter im Autostart-Ordner. Sie möchten weder
auf das Laden der Plug-ins warten noch ständig einen Prozess laufen lassen.
Lösung: Wenn Sie unnötige Plug-ins deaktivieren, startet der Reader wesentlich fixer, und zwar auch
ohne seinen Schnellstarter, so dass Sie diesen unter „Autostart“ löschen können. Für diese Aufgabe
gibt es sogar ein Spezial-Utility – die Freeware Adobe Reader Speed-up von Joseph Cox.Um die
Zusatzmodule loszuwerden, genügt aber auch eine einfache Verschiebe-Aktion im Ordner
„%ProgramFiles%\Adobe\Acrobat7.0\Reader“. Wenn Sie dort den gesamten Ordner „plugins“ nach „optional“
ziehen, lädt das Programm überhaupt keine Zusatzmodule. Nach dieser Reduktion kann der Reader immer
noch uneingeschränkt PDF-Dateien darstellen.
Für viele Anwender unentbehrlich dürfte allenfalls das
Plug-in für die Textsuche sein. Dieses aktivieren Sie, indem Sie die beiden Dateien Search.API und
Search.DEU vom Ordner „optional“ in „plug-ins“ zurückkopieren........
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5.6.2007: Tipp: Windows XP: Netzwerk schnell deaktivieren |
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Beim Start bestimmter Anwendungen oder Installationsroutinen möchten Sie sichergehen, dass keine Daten
über das Internet übertragen werden. Daher ziehen zuvor das Ethernet-Kabel. Eine Software-Lösung
wäre praktischer.
Lösung: Sie können die Netzverbindung unter Windows XP ganz leicht unterbrechen.
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf „Netzwerkumgebung“, und wählen Sie „Eigenschaften“. Im
Fenster „Netzwerkverbindungen“ klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „LAN-Verbindung“ und wählen
„Deaktivieren“.Um später die Verbindung wieder herzustellen, klicken Sie doppelt auf das Icon
„LAN-Verbindung“. Einfacher wird’s, wenn Sie zur „LAN-Verbindung“ per Drag & Drop einen Link auf dem
Desktop anlegen. Mit einem Rechtsklick auf diesen Link und „Deaktivieren“ kappen Sie die Leitung, per
Doppelklick verbinden Sie. Um stets den aktuellen Status Ihrer Verbindung zu sehen, können Sie außerdem
ein Icon im Infobereich (Systray) anzeigen lassen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das
Original-Icon der „LAN-Verbindung“ (nicht den neuen Link), und wählen Sie „Eigenschaften“. Auf der
Registerkarte „Allgemein“ aktivieren Sie nun die Klickbox neben „Symbol bei Verbindung im Infobereich
anzeigen“. Wird das Icon angezeigt, auf dem zwei verbundene PCs abgebildet sind, steht die Verbindung.
Fehlt es, ist sie unterbrochen.......
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5.6.2007: Internet Explorer 7Pro 0.9.18: Addon für Internet Explorer in neuer Version |
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Das Add-on IE7Pro für den Internet Explorer 7 ist in der neuen Version 0.9.18 erschienen. IE7Pro
ergänzt den Internet Explorer um zahlreiche praktische Funktionen, darunter Werbeblocker, Super Drag
Drop, Mausgesten, Absturzsicherung und vieles mehr.
Das kostenlose Add-on IE7Pro ist in der neuen Version 0.9.18 erschienen. Das Add-on spendiert dem
Internet Explorer zahlreiche nützliche Extra-Funktionen.
Die neue Version enthält eine Änderung, die insbesondere die Betreiber von Websites freuen dürfte, die
ihre Website durch das Einblenden von Werbung finanzieren: Nach der Installation von IE7Pro 0.9.18 ist
der Werbeblocker nicht mehr automatisch eingeschaltet, sondern muss erstmal eingeschaltet werden. Neu
hinzugekommen ist eine Rechtschreibkorrektur. Dabei kommt die zum Einsatz, die auch bei Firefox
verwendet wird. Außerdem gab es diverse Bugfixes und kleinere Verbesserungen.IE7Pro ergänzt den
Internet Explorer um zahlreiche praktische Funktionen, darunter Werbeblocker, Super Drag Drop,
Mausgesten, Absturzsicherung und vieles mehr. Für alle Fans des Internet Explorers gehört IE7Pro fast
schon zu einem Pflicht-Add-on. Die Downloadgröße des kostenlosen Add-ons beträgt knapp 1,3 MB.
Download:
IE7Pro 0.9.18 ......
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5.6.2007: Transfer von Fingerabdruckdaten zwischen Deutschland und Österreich |
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Deutschland und Österreich haben am Montag mit dem automatisierten Austausch von
Fingerabdruckdaten begonnen. Grundlage des Transfers bildet der umstrittene Vertrag von Prüm, der die
elektronische Weitergabe von DNA-, Fingerabdruck- und Fahrzeugregisterdaten im Rahmen der
grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit regelt. Kernpunkt des Übereinkommens ist eine
Maßgabe, wonach sich die beteiligten Staaten untereinander einen automatisierten Zugriff auf bestimmte
nationale Polizei-Datenbanken gewähren. Die 27 EU-Innenminister hatten sich Mitte Februar grundsätzlich
darauf verständigt, den bislang auf Deutschland, Frankreich und fünf weitere EU-Staaten beschränkten
Austausch von polizeilichen Daten auf die gesamte EU auszuweiten. Den konkreten Anfang machten
Deutschland und Österreich bereits im Dezember mit dem elektronischen Transfer von DNA-Daten.
Mit dem zweiten Schritt sei "ein weiterer Meilenstein bei der europaweiten Verbrechensbekämpfung
erreicht", freut sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble über die weitere Vernetzung Datenbanken der
Strafverfolger. "Die Polizeibehörden erhalten innerhalb weniger Minuten einen Hinweis, ob zu dem
eingegebenen Fingerabdruckprofil ebenfalls Erkenntnisse im anderen Staat vorliegen", erläutert der
CDU-Politiker. "Zur Gewährleistung eines hohen Datenschutzstandards wird der Abruf nur mit
anonymisierten Indexdateien vorgenommen, dem so genannten Hit-/No-Hit-Verfahren.".......
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3.6.2007: Senioren kaufen verstärkt im WWW ein |
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Fast die Hälfte aller über 50-jährigen kauft regelmäßig im Internet ein. Dabei werden im Vorfeld
Produktbewertungen und Käufer-Berichte ausgiebig studiert. Besonderes Vertrauen genießen die
etablierten Shop-Angebote von Amazon oder Otto.de.
Jeder zweite Deutsche über 50 Jahren kauft mittlerweile regelmäßig im Internet ein. Zu diesem Ergebnis
kam die Trendumfrage „Vernetzte Kunden – Wie Web 2.0 das Online-Shopping verändert“, die von der
novomind AG in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handelsblatt.com durchgeführt wurde.
Doch der eigentlichen Kaufentscheidung geht bei rund 75 Prozent der Senioren eine umfangreiche
Recherche voraus. Mehr als die Hälfte der älteren Generation setzt dabei bereits lieber auf
Internetforen oder Produktbewertungen im WWW als auf klassische Informationsquellen wie Zeitschriften
oder Stiftung Warentest. Dies liegt zum Teil an der einfachen und verständlichen Schreibweise der von
Anwendern verfassten Tipps, die nicht nur mit Produktfakten protzen. Daneben spielt auch die Website
des Herstellers oder Händlers eine große Rolle. Im Anschluss an diese Vorbereitung werden die
Produktinformationen der Händler und Markenanbieter mit den Erfahrungen anderer Käufer verglichen, ehe
der eigentliche Kaufvorgang getätigt wird.
Auch in Sachen Kommunikation stellen die älteren Webnutzer hohe Ansprüche an die Shopbetreiber oder
Markenhersteller. Eine schnelle Erreichbarkeit auf unterschiedlichen Wegen steht an oberster Stelle.
Dabei stellt die Email mit 85 Prozent das beliebteste Kommunikationsmittel dar. Erfolgt die Antwort
jedoch nicht zeitnah, so tritt ein Großteil der Interessenten gänzlich vom Kauf zurück. Beim
eigentlichen Einkaufsvorgang gehören Senioren allerdings zu den geduldigen Kunden. Technische Probleme
veranlassen nur ein Viertel der Käufer zur Aufgabe. So gelangen ältere Nutzer mitunter häufiger zur
virtuellen Kasse als jüngere Einkäufer......
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1.6.2007: Verstecktes XP-Tool: Dubletten-Detektor |
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In großen Musik-, Video-, Bilder- oder Dokumenten-Archiven liegen häufig eine ganze Menge Dateien
doppelt in unterschiedlichen Verzeichnissen, ohne dass Sie es wissen. Das kostet nicht nur
Speicherplatz und erschwert die Übersicht, sondern kann das Archiv gegebenenfalls inkonsistent machen.
Wenn Sie beispielsweise an einem Tag eine Datei verändern und am nächsten aus Versehen deren Dublette,
dann haben Sie zwei unvollständig bearbeitete Versionen.
Lösung: Auf der Windows-XP-CD finden Sie das englischsprachige Tool "Dupfinder", mit dem Sie solche
Dubletten leicht aufspüren können. Öffnen Sie das Verzeichnis "Support\Tools" auf der CD, und entpacken
Sie die Datei Support.CAB in ein beliebiges Verzeichnis auf Ihrer Festplatte. Neben einer Reihe anderer
Dateien liegt hier auch die Dupfinder.EXE. Rufen Sie sie auf, und geben Sie unter "Search in folder(s)"
den Ordner an, den Sie nach Duplikaten durchsuchen wollen. Falls Sie auch die Unterordner durchstöbern
möchten, aktivieren Sie die Klickbox vor "Include subfolders". Weitere Optionen können Sie setzen,
indem Sie auf "View, Options" klicken. Über die drei Klickboxen in diesem Dialog lässt sich die Suche
erweitern. Aktivieren Sie "Read-only files", um auch schreibgeschützte Dateien zu durchsuchen. "Hidden
files" berücksichtigt auch versteckte Dateien, und "CRC-32 Information" berechnet zu jeder gefundenen
Dublette eine Prüfsumme. Da sie für jede Datei eindeutig ist, können Sie so feststellen, ob zwei
Dateien mit gleichem Namen wirklich identisch sind.
In die Zeile unter "Files to Include Filter" können Sie einen Filter eingeben, um die Dateisuche
einzuschränken. Standardmäßig steht hier "*.*", somit wird jede Datei berücksichtigt. Tragen Sie in
Ihrem MP3-Archiv stattdessen "*.mp3" ein, so werden nur diese Dateien erfasst. Analog dazu lassen sich
über "File Extensions to Exclude" spezielle Dateitypen gezielt ausklammern. Nach einem Klick auf "Start
Search" spürt das Tool alle Dateien mit gleichem Namen in der angegebenen Ordnerstruktur auf. Ist die
Suche nach Duplikaten abgeschlossen, können Sie einzelne Einträge einfach mit der rechten Maustaste
anklicken und die Datei entweder löschen ("Delete"), verschieben ("Move") oder umbenennen ("Rename")
beziehungsweise alle verfügbaren Datei-Informationen abrufen ("Info").......
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weiter zum Archiv 05/2007
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