|
Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 11/2007
|
30.11.2007: Hilfe: Ständige Kennworteingabe bei Outlook unter Windows Vista |
 |
Versionen: Outlook 2007, 2003, 2002/XP und 2000
Frage: Ich habe meinen PC kürzlich von Windows XP auf Windows Vista aufgerüstet. Outlook läuft
nach wie vor stabil. Nur ein überaus lästiges Phänomen hat sich eingestellt: Ich muss für alle
eingerichteten E-Mail-Konten die Kennwörter eingeben, obwohl ich das Kontrollkästchen zum
Speichern des Kennworts angekreuzt habe. Outlook merkt sich das Kennwort nur so lange wie es
geöffnet ist. Wenn ich Outlook beende und neu starte, muss ich die Kennwörter wieder aufs Neue
eingeben. Haben Sie eine Idee, wie ich Outlook dazu bringe, die Kennwörter tatsächlich zu
speichern?
Antwort: Ihre Fehlerbeschreibung deutet darauf hin, dass Sie mit Outlook 2002/XP arbeiten.
Wir wollen Ihre Anfrage aber zum Anlass nehmen, einen versionsübergreifenden Blick auf den
Betrieb von Outlook unter Windows Vista zu werfen.
Keine Probleme gibt es mit Outlook 2007 und Outlook 2003. Diese Versionen laufen auch unter
Windows Vista ohne Einschränkungen. Outlook 2002/XP läuft prinzipiell auch unter Windows Vista.
Sie müssen nur mit der von Ihnen geschilderten Einschränkung leben, dass die Kennwörter Ihrer
E-Mail-Konten nicht gespeichert werden. Das Erstaunliche: Derzeit gibt es keine Abhilfe, denn der
Ort in der Windows-Registrierungsdatenbank (Registry), an dem die Kennwörter hinterlegt werden,
ist in Windows Vista nicht mehr vorhanden. Fraglich ist, ob Microsoft in absehbarer Zeit einen
entsprechenden Patch für Outlook 2002/XP herausbringen wird. Wenn das nicht der Fall sein sollte,
müssen Sie mit der Kennwort-Problematik leben oder auf Outlook 2007 bzw. 2003 aufrüsten.
Outlook 2000 läuft unter Windows Vista allenfalls im "Unternehmen oder Arbeitsgruppe"-Modus.
Tests haben aber ergeben, dass bei jedem Programmstart der Einrichtungsassistent geöffnet wird.
Nach Abschluss des Assistenten funktionierte Outlook prinzipiell so wie es sollte. Außen vor
bleibt allerdings der "Nur via Internet"-Modus. Ihm fehlt in Vista die Unterstützung des
Windows-Adressbuchs - der WAB.DLL. Da es von Microsoft definitiv keine weiteren Patches und
Service Packs für Outlook 2000 geben wird, ist von einem Betrieb unter Vista abzuraten.......
|
|
|
30.11.2007: Outlook-Tipp: ServicePack 2 verfügbar - Feiertage für 2008 in Outlook 2003 eintragen |
 |
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, damit ist es an der Zeit, den Outlook-Kalender auf das neue Jahr
vorzubereiten. Mit einem kostenlosen Update ergänzen Sie Outlook 2003 um die korrekten Feiertage
von 2008 bis 2012. Dazu gehen Sie in diesen Schritten vor:
1. Laden Sie das Service Pack 2 mit allen Feiertagen bis 2012 herunter:
Service Pack 2
2. Öffnen Sie Outlook und wählen den Befehl „Extras / Optionen / Kalenderoptionen“.
3. Klicken Sie auf „Feiertage hinzufügen“. Wählen Sie das Land aus und übernehmen mit einem Klick auf
„OK“ die neuen Feiertage......
|
|
|
29.11.2007: MS-Powerpoint: Die Livevorschau abschalten |
 |
Eine neue Funktion in den Office 2007-Programmen ist die Livevorschau. Sie erlaubt es, die
Wirkung einer Gestaltungsoption zu testen, wenn Sie nur mit der Maus darauf zeigen – also
noch bevor Sie die Option per Mausklick wählen. Ein netter Komfort, aber manchmal lästig und
zudem ressourcenhungrig.
Wenn Sie einen Computer mit weniger als 1 GB Arbeitsspeicher haben, sollten Sie die Livevorschau
lieber abschalten.....
|
|
|
28.11.2007: Windows-XP hängt Vista im Benchmark-Test ab |
 |
Windows XP mit installiertem Service Pack 3 (SP3) hat sich in aktuellen Tests als mehr doppelt so
schnell erwiesen wie sein Nachfolger Vista (selbst mit SP1).
Das SP1 für Vista ist für Anfang kommenden Jahres avisiert und soll das aktuelle
Microsoft-Betriebssystem unter anderem auch beschleunigen. Den Testern von Devil Mountain
Software in Florida zufolge ist der Leistungsgewinn durch das Service Pack allerdings alles
andere als überwältigend.
Vista war sowohl mit installiertem SP1 als auch ohne deutlich langsamer als und brauchte für den
virtuellen Testparcours von Devil Mountain 80 Sekunden; XP SP3 erledigte ihn in 35 Sekunden.
Vista werde durch das SP1 insgesamt nur rund zwei Prozent schneller, ermittelten die Tester einem
Bericht des Branchendienstes "Cnet" zufolge. Das SP3 mache dagegen Windows XP gleich um zehn
Prozent schneller.
Gemessen wurden die Betriebssysteme jeweils auf einem "XPS M1710" von Dell mit 1 Gigabyte
Hauptspeicher. Auf dem Rechner musste jeweils Office 2007 eine Reihe von Produktivitätsaufgaben
erledigen - mithin ein "Real-World"-Test.
Ein Microsoft-Sprecher kommentierte, er verstehe zwar das Interesse an den Service Packs, doch
diese befänden sich noch in der Entwicklung und würden bis zum Erscheinen noch verbessert......
|
|
|
27.11.2007: Strahlenwaffe auf dem Dach |
 |
Forscher bei der US-Firma Eureka Aerospace arbeiten an einem Gerät, wie man es bislang nur aus
dem Kino kennt: Sie haben eine leistungsfähige Mikrowellen-Quelle gebaut, die Fahrzeuge aus der
Ferne stoppen kann. Das System, das sich auf dem Dach eines Autos anbringen lässt, schießt einen
gerichteten Impuls aus gebündelter Energie ab, um die Motorelektronik des Zielobjektes zu stören,
berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Ein solches Gerät könnte beispielsweise von Polizisten verwendet werden, um Fluchtfahrzeuge
aufzuhalten. An Checkpoints von Militärbasen und anderen sicherheitsrelevanten Bereichen wäre es
ebenfalls einsetzbar, um Eindringlinge zu stoppen. Auch auf See könnte die Technik verwendet
werden – beispielsweise, um unerwünschte Boote von Ölplattformen fern zu halten.
"Ich bezweifele nicht, dass man mit einem leistungsstarken, genau fokussierten Energiestrahl auf
die Mikroprozessoren den Motor unterbrechen kann", meint der Physikprofessor Peter Fisher, Leiter
der Abteilung für Partikel- und Nuklear-Experimentalphysik am MIT. Es stecke aber viel Arbeit
darin, ein solches System auch sicher zu gestalten. So würde ein Fahrer die völlige Kontrolle
über ein derart attackiertes Auto verlieren.
Die Leistungsspitze des Systems liegt bei ganzen zwei Gigawatt, regulär werden rund 100 Watt
verwendet. Jeder Impuls dauert ungefähr 50 Nanosekunden. Die Motoren aller Testwagen schalteten
sich danach laut Eureka Aerospace zuverlässig ab – bei einem Abstand von rund 15 Metern, was
einem Energieoutput von 100 Joule entsprach. Die Firma arbeitet derzeit an einem kompakteren
Mikrowellen-Impuls-System mit noch höherer Leistung. Es soll eines Tages auch Fahrzeuge aus einer
Entfernung von 200 Metern stoppen können.......
|
|
|
26.11.2007: WLAN-Richtfunk mit Hausmitteln |
 |
Funknetz kilometerweit erreichbar - Etwas Elektronikzubehör, eine Dose und eine halbe Stunde Zeit
reichen aus
Mit einer einfachen Selbstbauantenne reicht ein Funknetz mit DSL-Geschwindigkeit bis zum
Bekannten ein paar Häuser weiter, bei freier Sicht auch einen Kilometer und mehr. Ein paar
Kleinteile aus dem Elektronikzubehör, eine Dose und eine halbe Stunde Zeit reichen für den
Selbstbau vollkommen aus, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 25/07.
Über die Funktechnik WLAN kann man in DSL-Geschwindigkeit im Internet surfen oder auch
Datenpakete wie Musik- und Videodateien an ein Endgerät schicken. Immer wieder gibt es
Bestrebungen, sich innerhalb der Nachbarschaft per WLAN zu vernetzen. Mitunter erreichen die
eingebauten Antennen von WLAN-Adaptern oder Routern aber nicht einmal jeden Punkt in der eigenen
Wohnung. Abhilfe schaffen kommerzielle Richtfunkantennen oder eine Bastelstunde mit Hausmitteln.
Zum Einsatz können Konserven-, Kaffeedosen oder ein Klobürstenständer aus Metall kommen. "Kommt
es auf Wetterfestigkeit und Haltbarkeit an, ist eine Dose aus Edelstahl oder Aluminium sinnvoll",
erläutert c't-Redakteurin Christiane Rütten. Beim Basteln muss man die Maße der Bauanleitung in
c't nicht exakt einhalten, daher können auch WLAN-Nutzer ohne Mechanikerausbildung gut
funktionierende Dosenantennen bauen.
Eine Richt- oder Dosenantenne nützt dem Betreiber nicht nur wegen der erhöhten Empfangsstärke,
sie dämpft auch alle Funknetze ab, die nicht in Hauptrichtung liegen. Einen großen Teil der
störenden Funknetze der Nachbarschaft blendet sie damit einfach aus......
|
|
|
26.11.2007: So versenden Sie Word-Dokumente direkt als E-Mail |
 |
Vielleicht gehören Sie auch zu den Word-Anwendern, die häufig Word-Dokumente per E-Mail
versenden. Bislang haben Sie dazu die Word-Datei gespeichert, in Outlook eine neue E-Mail
geöffnet, die Word-Datei als Anhang hinzugefügt und die E-Mail schließlich versandt? Dann
erfahren Sie jetzt, wie Sie das noch schneller und einfacher erledigen.
Ist Outlook als E-Mail-Programm konfiguriert, können Sie das aktuelle Word-Dokument ganz einfach
per E-Mail versenden:
- Rufen Sie das Menü DATEI-SENDEN AN auf.
- Klicken Sie auf den Befehl E-MAIL-EMPFÄNGER (ALS ANLAGE) (Word 2003 & 2002/XP), MAILEMPFÄNGER
(ALS ANLAGE) (Word 2000) bzw. E-MAIL-EMPFÄNGER (Word 97).
- Jetzt öffnet sich das aus Outlook bekannte E-Mail-Versand-Fenster. Hier ist bereits das
aktuelle Dokument als Anhang aufgeführt. Sie müssen nur noch Empfänger, Betreff und E-Mail-Text
eintragen.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche SENDEN wird die E-Mail mit der Word-Datei im Anhang
versandt.
Beachten Sie: Für das Versenden Ihrer E-Mails direkt aus Word heraus gelten folgende Regeln:
- Für das Versenden der E-Mail muss Outlook zuvor nicht geöffnet werden. Word lädt automatisch
alle benötigten Outlook-Programmbestandteile. Und zwar „unsichtbar“, sodass es den Anschein hat,
dass Outlook nicht geöffnet wurde.
- Ist Outlook beim Versenden der E-Mail geschlossen, wird Ihre E-Mail im Postausgang von Outlook
abgelegt. Der Versand erfolgt erst dann, wenn Sie Outlook öffnen (gemäß der in Outlook
eingestellten Versand-Regel). Ist Outlook hingegen bereits geöffnet, erfolgt der Versand gemäß
der Versand-Regeln sofort.
Als Dateiname für den E-Mail-Anhang wird der Dateiname übernommen, unter dem Sie Ihre Word-Datei
gespeichert haben. Wurde das aktuelle Dokument noch nicht gespeichert, lautet der Name des
Anhangs »Dok1.doc«, »Dok2.doc« etc.
- Als Betreff trägt Word automatisch den Namen der Datei ein.
- Word versendet immer den aktuellen Stand Ihres Dokumentes: Haben Sie die letzten Änderungen vor
dem Versand noch nicht gespeichert, wird dennoch der aktuelle Stand versandt und nicht die
zuletzt gespeicherte Version! Gewöhnen Sie sich deshalb an, vor dem Versand einer Datei diese
immer zu speichern....
|
|
|
26.11.2007: Nach 7 Jahren Experimenten muss Projekt "Bürgerkarte" als endgültig gescheitert angesehen werden |
 |
- weniger als einer von zehntausend Behördenwegen wird mittels Bürgerkarte erledigt
- SPÖ versprach 2006, "sobald sie etwas zu sagen hätte", Beendigung des Bürgerkartenunfugs
- Förderaktionen bisher erfolglos
- Spielwiese einer kleinen Technikertruppe zu Lasten des Steuerzahlers
- Neuorientierung im eGovernmentbereich vordringlich
Österreich hat rund 25.000 Behörden und Körperschaften öffentlichen Rechts, etwa 470.000
Bedienstete, etwa 50 Millionen Rsa/Rsb-Briefe jährlich, rund 200 Millionen weitere Poststücke,
knapp eintausend unterschiedliche Behördenabläufe sind allein auf help.gv aufgelistet, täglich
werden etwa 1,5 Millionen Verwaltungsakte durchgeführt (Amtsdeutsch: "vollzogen").
Seit 2001 hat sich eine winzige Technokratengruppe im Bundeskanzleramt mit Beihilfe einiger
Beamter der Länder in den Kopf gesetzt, mittels eines komplizierten elektronischen Systems den
Bürgern den Zugang zu den Behörden drastisch zu reglementieren und zu erschweren.
Mit dem 2004 in Kraft getretenen eGovernment-Gesetz wurde eine ganze Nation auch gesetzlich in
Geiselhaft genommen. Innerhalb von drei Jahren sollten alle Behördenwege elektronisch mittels
einer Bürgerkarte "einfacher" und "billiger" abgewickelt werden können, so die euphorische
Selbstbeweihräucherung anläßlich der Beschlussfassung. 2007 läuft diese Übergangsfrist aus. Die
"Bürgerkarte" ist ja eine geradezu geniale Orwellsche Wertschöpfung und sollte eigentlich
"Bürokratenkarte" heißen.
Während in allen anderen Bereichen elektronische Anwendungen und Internetdienste boomen und heute
nicht mehr wegzudenken sind, dümpeln die Bürgerkartenanwendungen dahin. Onlinebanking nutzen drei
Millionen Kunden, selbst eCommerce und Online-Shoppng wurde 2006 laut einer KMU-Studie von ca.
1,8 Mio. Österreichern genutzt.
Anlässlich der im Parlament geplanten Prolongierung des eGovernment-Gesetzes ist es Wert ein
wenig Ankündigungen und Ergebnisse zu vergleichen.
http://help.gv.at, die offizielle eGovernment-Plattform der Bundesregierung, listet etwa 1000
verschiedene Behördengänge auf, etwa das 2-3 fache gibt es zusätzlich in Österreich. Nur knapp
mehr als 100 Behörden, darunter etwa 70 Gemeinden (von 2350), bieten überhaupt irgendeinen
Bürgerkartendienst an.
Österreichweit werden nur 6 Anwendungen angeboten, 36 weitere Anwendungen nur in bestimmten
Orten.
Die bundesweiten Dienste betreffen Pensionsanträge, ZMR-Meldebestätigung, Kinderbetreuungsgeld,
FinanzOnline und zwei Dienste für Heeresangehörige.
Die dramatisch gescheitert die Bürgerkartenlösungen sind, wird am Beispiel FinanzOnline deutlich.
Finanzonline wird sowohl klassisch, mit Benutzerkennung und Passwort, als auch als
Bürgerkartenlösung angeboten. Nach einer Auskunft des BMF nutzen 2006 mehr als eine Million
Menschen FinanzOnline, diese stellten seit 2003 rund 15 Millionen Anträge und führten
23 Millionen Transaktionen durch, gerade 3.500 Teilnehmer hatten auch einen Einstieg mit
Bürgerkarte versucht. "Auf Grund der Erfahrungen", so das BMF, "wird es auch nach 2008 den Zugang
ohne Bürgerkarte geben."
Der Anteil an Bürgerkartentransaktionen an allen Behördenanwendungen liegt bei weniger als
einem Promille. Wobei die Österreicher als durchaus aufgeschlossen gegenüber
Online-Behördendiensten zu bezeichnen sind........
Auch vom Standpunkt der IT-Sicherheit weist das Konzept schwere Mängel auf.
So können signierte Amtsdokumente nicht von unabhängiger Software geprüft werden, die Daten für
die der Benutzer verantwortlich ist, bleiben ihm verborgen. Er muss sich darauf verlassen, dass
undurchschaubare Zusatzinstallationen auf seinem Computer richtig funktionieren, er selbst hat
keine unabhängigen Verifizierungsmöglichkeiten.
Installiert man das Bürgerkartensystem, dann ist man mit einer Fülle von Fehlermeldungen und
Warnhinweisen konfrontiert. Die verwendeten Zertifikate werden von vielen Internet-Browsern nicht
richtig erkannt, trotz angeblich verschlüsselter Seiten werden Daten unverschlüsselt übertragen
und es müssen eigene Internet-Ports (3495/3496) geöffnet werden, dies bietet weitere
Angriffsmöglichkeit.
Hans G. Zeger: "Vom Bürger wird das genaue Gegenteil von dem verlangt, was in allen
Sicherheitsbroschüren empfohlen wird. Er kann entweder alle Warnungen ignorieren, dann weiß er
nicht mehr, ob das System sicher ist oder er muss sofort wieder die Bürgerkarte deinstallieren.
Der Benutzer wird entmündigt, er kennt nicht einmal alle Daten, die er bei der
Bürgerkartennutzung verwenden muss, insbesondere ist ihm die Datei zur Erstellung der eigenen
Signatur unbekannt."
Die Bürgerkarte emtpuppt sich auch als die klassische Einstiegsmöglichkeit für den berüchtigten
Polizeitrojaner. Es passt ins Bild, dass sich das Innenministerium für die Verbreitung der
Bürgerkarte stark macht.
Es passt auch ins Bild, dass die Basisprogramm-Module nicht offen gelegt werden und dieselben
Personen, die diese Programme entwickelt haben und zu BMI und BKA ein außergewöhnliches
Nahverhältnis haben, auch gleichzeitig als "unabhängige" Prüfstelle für eGovernment-Anwendungen
fungieren......
|
|
|
25.11.2007: Premiere schlägt zu - Schwarzseher schlagen zurück |
 |
Pay-TV-Anbieter schloss illegale Seher per Update aus - Neue Schlüssel tauchten bereits 24
Stunden später im Internet auf
Der Wettlauf zwischen dem Münchner Pay-TV-Anbieter Premiere und Schwarzsehern nimmt kein Ende.
Anfang des Monats meldete das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf interne Zahlen der
Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass dank leicht modifizierbarer Receiver mittlerweile
Zehntausende das Angebot des Bezahlsenders illegal konsumieren.
Vergangenen Freitag änderte Premiere, nach Angaben des Branchenportals Sat und Kabel, die
Auto-Update-Funktion. Die anschließend neu ausgesandten Entschlüsselungscodes empfingen dann nur
noch die Original-Smartcards, modifizierte Karten wurden ausgeschlossen. Die Umstellung dauerte
auch zum Ärgernis der legalen Seher mitunter mehrere Minuten, in denen kein Signal zu empfangen
war.
Doch nur 24 Stunden später standen die aktuellen Codes bereits im Internet. Zusätzlich zeigte
sich, dass Premieres Vorgehen nur eine begrenzte Wirkung hatte. Anscheinend handelte es sich bei
den "neuen" Codes um ältere Versionen, wodurch manche manipulierten Settop-Boxen und Emulatoren
erst gar nicht ausfielen.....
|
|
|
23.11.2007: Onlinedurchsuchung in Österreich: Es wird konkret |
 |
Arbeitsgruppe hat sich konstituiert - Vorschlag für Umsetzung soll bis Ende Februar 2008 stehen -
Computerexperten mit am Tisch
Im Justizministerium hat sich am Freitag die interministerielle Arbeitsgruppe in Sachen
Online-Fahndung konstituiert. Bis Ende Februar 2008 soll sie - gemäß dem Ministerratsbeschluss
vom Oktober - einen Vorschlag vorlegen, wie der "Lauschangriff" auf private Computer in
Österreich umgesetzt werden kann. Geprüft werden die technischen und rechtlichen - vor allem auch
europarechtlichen - Voraussetzungen.
Der Arbeitsgruppe gehören Vertreter des Justiz-, Innen- und Verkehrsministeriums, des
Verfassungsdienstes im Kanzleramt, der Richterschaft und der Staatsanwälte, Straf- und
Verfassungsrechtler, sowie Computerexperten an. Den Vorsitz führt der Verfassungsrechtler
Bernd-Christian Funk.
Der Ministerrat hat am 17. Oktober eine Grundsatz-Vereinbarung beschlossen, wonach die
Online-Durchsuchung von e-Mails, Chats und Internet-Telefonaten bei "dringenden Verdacht" auf ein
schweres oder terroristisches Verbrechen möglich sein soll. Dies allerdings nur mit richterlicher
Genehmigung, nachträglicher Verständigung aller Betroffenen und Beschwerdemöglichkeiten, etwa
auch für die Datenschutzkommission. Innenminister Günther Platter (V) hat wiederholt auf die
Einführung der Online-Durchsuchung gedrängt, zuletzt angesichts des neuen islamistischen
Drohvideos gegen Deutschland und Österreich......
|
|
|
23.11.2007: Freeware-Tipp: Datentresor zum Nulltarif – Steganos verschenkt „Safe One“ |
 |
Ist Ihnen nicht manchmal auch mulmig beim Gedanken an die vielen sensiblen Daten auf Ihrer
Festplatte? Da wäre doch ein „Datentresor“ eine feine Sache, in dem Ihre Daten weder über das
Internet, noch mit direktem Zugriff oder beim Extremfall, dem Entwenden Ihrer Festplatte, zu
entschlüsseln sind. Genau so einen „Daten-Safe“ bietet Ihnen Steganos derzeit mit der
Verschlüsselungs-Software „Safe One“ kostenlos zum Download an.
Das einfach zu installierende Programm in der aktuellen Version 10.0 bietet Ihnen zwei Datensafes
mit je 1 GB maximaler Kapazität. Ideal ist das besonders auch für Notebooks, auf denen Daten ein
höheres Gefährdungspotenzial als auf Desktop-PCs haben.
Die Verschlüsselung findet mit einem „Advanced Encryption Algorithm“ (AES) mit einem 256 Bit
langen Schlüssel statt. Das Programm hilft Ihnen zudem mit einem integrierten, mehrsprachigen
Wörterbuch, besonders hochqualitative Passwörter zu verwenden. Besonderes Highlight: Sie können
auch ein externes Gerät wie einen USB-Stick, Speicherkarten oder eine Digital-Kamera als
Schlüsselgerät einsetzen.
Den Download (16,4 MB) für Windows XP/Vista finden Sie unter
www.steganos.com/de/produkte/privatkunden/safe-one/uebersicht.....
|
|
|
23.11.2007: Windows XP-Tipp: Hintertür zur Reparatur – so gelingt Ihr Notstart in den "Abgesicherten Modus" |
 |
Der "Abgesicherte Modus" ist die Reparatur-Betriebsart in Windows. Der Aufruf geschieht, indem im
Windows-Startmoment die Funktionstaste [F5] betätigt wird. Vielfach macht es jedoch
Schwierigkeiten, im richtigen Augenblick die Taste zu erwischen, auch eine Fehlfunktion der Taste
oder Tastatur kann den Aufruf auf diesem Weg unmöglich machen.
Doch es gibt einen Ausweg, indem Sie Windows so einstellen, dass es beim nächsten Systemstart
automatisch in die "Notstart-Betriebsart" wechselt. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf "Start, Ausführen", geben in das Textfeld "msconfig" ein und klicken Sie auf
"OK".
- Es startet das "Systemkonfigurationsprogramm". Im Register "Allgemein" aktivieren Sie
"Diagnosesystemstart" und klicken auf "OK".
- Wenn Sie Ihr Windows neu starten, fährt es automatisch im "Abgesicherten Modus" hoch.
Nachdem Sie eventuelle Wartungsarbeiten durchgeführt haben, aktivieren Sie auf demselben Weg
wieder "Normaler Systemstart"......
|
|
|
23.11.2007: Hotmail-Erfinder startet Online-Office-Paket |
 |
Sabeer Bhatia, der das erste populäre Webmail-Portal mit gegründet hatte, tritt nun mit einem
gehosteten Büropaket gegen Google und Microsoft an. Bhatia war dadurch bekannt geworden, dass er
Hotmail im Jahr 1997 für geschätzt 400 Millionen Dollar an Microsoft verkaufte. Die von ihm
mitgegründete neue Firma Instant Collaboration Software Technologies (InstaColl) hat nun ihre
neue Lösung "ILive Documents" in einer Vorabversion vorgestellt.
Mit Live Documents könne Nutzer ihre Dokumente online ablegen und bearbeiten sowie in Echtzeit
mit anderen teilen. Die Software funktioniert in jedem Browser mit Flash-Plug-in. Dokumente
lassen sich zwischendurch auch offline weiterbearbeiten, zum Beispiel mit Microsoft Office, und
werden bei der nächsten Internet-Sitzung wieder mit Live Documents synchronisiert. In Kürze soll
dafür auch das quelloffene Open Office unterstützt werden. InstaColl plant darüber hinaus auch
einen eigenen Offline-Client.
Privatpersonen sollen Live Documents kostenlos nutzen können (so soll die Software bekanntgemacht
werden), Firmen müssen zahlen. InstaColl nimmt laut Bhatia dabei sowohl den Markt für
Produktivitätssoftware als auch den für Dokumemten-Management und Collaboration-Software ins
Visier......
|
|
|
21.11.2007: Profi-Trick: Nachrichtendienst deaktivieren |
 |
Spammer nutzen gerne den Windows-Nachrichtendienst, um Werbebotschaften abzusetzen. Die
Meldungen werden dabei durch den Nachrichtendienst sofort eingeblendet, was sich während der
Arbeit mehr als störend auswirkt.
Doch Sie können den Nachrichtendienst deaktivieren:
Wenn Ihr PC nicht an einem Netzwerk angeschlossen ist, benötigen Sie den Dienst sowieso nicht
und auch sonst ist er nicht unbedingt notwendig.
- Öffnen Sie über „Start“ und „Ausführen“ durch Eingabe von „services.msc“ die Verwaltung der
Dienste.
- Klicken Sie im linken Fenster auf „Dienste (Lokal)“.
- Suchen Sie im rechten Fenster den Eintrag „Nachrichtendienst“ und klicken diesen mit der
rechten Maustaste an.
- Wählen Sie im Kontextmenü die „Eigenschaften“, betätigen den „Beenden“-Button und setzen den
„Starttyp“ auf „Deaktiviert“.
- Speichern Sie die neuen Einstellungen mit einem Klick auf „OK“.
Damit ist der Nachrichtendienst deaktiviert und Sie werden nicht mehr durch Werbung
belästigt.....
|
|
|
20.11.2007: Freeware-Television: Download: AnyTV 2.05 |
|
AnyTV bringt Ihnen eine große Anzahl an lokalen, und weltweiten Fernsehsender und Radiostationen
direkt auf den Rechner.
Sie benötigen nur einen Breitbandanschluss, um 2630 Online Fernsehkanäle, 6910 Videos und 4750
Online Radio Stationen aus mehr als 100 Ländern empfangen zu können. Das Programm bringt Ihnen
weltweite Sender ins Haus, darunter auch die deutschen Fernsehsender, die ihre Sendungen im
Internet anbieten. Sie können sich selbst aus der Programmliste die gewünschten Sender als
Favoriten zusammenstellen und sich so Ihre eigene Fernsehprogrammauswahl gestalten.
Zum Download......
|
|
|
20.11.2007: MS-Excel: Der eigene Adventkalender |
 |
Bald ist es so weit: unzählige Kinder sitzen wieder mit leuchtenden Augen vor ihrem
Adventskalender. Viele Erwachsene tun es ihnen gleich und öffnen täglich im Büro oder zuhause ein
Tor mit süßem oder besinnlichem Inhalt.
Am 24. Dezember wird dann das letzte Törchen geöffnet. Um mit Ecel zu sprechen, am:
=DATUM(JAHR(HEUTE());12;24)
Diese Formel liefert immer das Datum des 24.12 im aktuellen Jahr. Dazu kombiniert die
DATUM-Funktion das aktuellen Jahr mit dem Monat 12 und dem Tag 24. Die Berechnung eines solchen
Tages ist einfach, weil der Heiligabend ein fixer Tag in einem fixen Monat ist und nur die
Jahreszahl variiert.
Aber wie sieht es mit den Advents-Sonntagen aus? Die können auf ganz unterschiedliche Daten
fallen und liegen sogar nicht einmal unbedingt alle im gleichen Monat. Wenn das aktuelle Jahr in
Zelle A1 steht (als Zahl, also beispielsweise 2007), ermitteln Sie mit den folgenden Funktionen
die Daten der vier Adventssonntage:
1. Advent: =DATUM(A1;12;25)-WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-21
2. Advent: =DATUM(A1;12;25)-WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-14
3. Advent: =DATUM(A1;12;25)-WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)-7
4. Advent: =DATUM(A1;12;25)-WOCHENTAG(DATUM(A1;12;25);2)
Basis der Berechnung ist der 25.12. Über die WOCHENTAG-Funktion errechnet die Formel, auf welchen
Wochentag der 25.12 fällt. Das Ergebnis wird vom Datum selbst abgezogen. So ergibt sich das Datum
des Sonntags vor dem 25.12, also der vierte Advent. Für die anderen drei Adventssonntage werden
die entsprechenden Wochen abgezogen (also die Vielfachen von Sieben).
....
|
|
|
19.11.2007: Hessen scannte eine Million Kfz-Kennzeichen |
 |
Kennzeichen: Gescannt. Die hessische Polizei hat nach einem Bericht des Magazins Focus seit März
etwa eine Million Autokennzeichen fotografiert und mit ihrer Datenbank abgeglichen.
300 Ermittlungen - vor allem wegen Fahrens ohne Haftpflichtschutz - seien aufgrund des Scannens
begonnen worden, so der Bericht.
Das Bundesverfassungsgericht wird morgen über das Scannen von Kfz-Kennzeichen verhandeln. Kläger
aus Schleswig-Holstein und Hessen sehen das informationelle Selbstbestimmungsrecht von
Autofahrern verletzt.
Außer in den verklagten Bundesländern werden zurzeit auch in Bayern, Brandenburg, Bremen,
Hamburg, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern Autokennzeichen systematisch
fotografiert......
|
|
|
9.11.2007: Tipp Download: Ad-Aware 2007 7.0.2.5 |
|
Nicht nur Freeware und Shareware, sondern auch kommerzielle Software kann Komponenten enthalten,
die als Spyware unerlaubt Daten auf dem heimischen Rechner ausspähen. Die Freeware Ad-Aware 2007
dient dazu, solche Spyware auf der Festplatte aufzuspüren und vom System zu entfernen. Die
aktuelle Version von Ad-Aware beinhaltet neben zeitgesteuerten Scans auch die Löschung von
Cache-, Cookie- und Browser History.
Zudem schützt das Gratis Tool Ad-Aware vor Hijackern.
Der Nachfolger von Ad-Aware SE Personal Edition wurde optisch völlig überarbeitet. Daneben wurde
auch der Funktionsumfang erweitert: Die kostenlose Version Ad-Aware 2007 bekam einen
TrackSweep-Button zum Schutz der Privatsphäre spendiert.
Damit löschen Anwender per Knopfdruck die Surfspuren diverser Browser (Internet Explorer, Firefox
und Opera). Per Häkchen kann dabei für jeden einzelnen Browser eingestellt werden, welche
Bereiche gesäubert werden - beispielsweise Verlauf, Cookies oder Cache.
Zum Download.......
|
|
|
8.11.2007: So schmeissen Sie den Windows Messenger von Ihrem Rechner runter! |
 |
Microsoft versucht krampfhaft, jedem Windows-Nutzer den Windows Messenger als ultimatives
Messenger-Programm unterzujubeln. Doch nicht jeder Anwender braucht überhaupt einen Messenger und
nicht jeder Anwender möchte dann auch zwangsläufig den Windows Messenger nutzen. Doch die
Deinstallation ist nicht ganz so problemlos möglich, wie Sie es von anderen Anwendungen gewohnt
sind. Deshalb erfahren Sie jetzt, wie Sie den Windows Messenger trotzdem problemlos von Ihrem
Rechner entfernen:
1. Rufen Sie als erstes den Text-Editor auf, indem Sie auf „Start/Programme/Zubehör/Editor“ klicken.
2. Navigieren Sie anschließend im Windows-Explorer zu dem Ordner „Windows\inf“. Dieser Ordner
befindet sich normalerweise auf dem Laufwerk C:
3. Klicken Sie dort die Datei „sysoc.inf“ mit der linken Maustaste an und ziehen Sie diese Datei mit
gedrückter linker Maustaste in den Text-Editor.
4. Halten Sie dort nach der Zeile „msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7“ Ausschau.
5. Entfernen Sie in dieser Zeile das Wort „hide“. Beachten Sie dabei bitte, dass Sie lediglich dieses
Wort entfernen und die beiden Kommas vor und hinter diesem Wort nicht löschen.
6. Speichern Sie anschließend Ihre Änderungen ab und rufen Sie über „Start/Systemsteuerung/Software“
die Software-Verwaltung auf.
7. Dort wählen Sie im linken Bereich die Schaltfläche „Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen“ mit
einem Klick mit der linken Maustaste aus.
8. In dem Fenster, das sich daraufhin öffnet, scrollen Sie bis zu dem Eintrag „Windows Messenger“ und
entfernen dort das Häkchen, das sich vor diesem Eintrag befindet.
9. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche „Weiter“, um den Windows Messenger endgültig zu
deinstallieren.....
|
|
|
7.11.2007: Erweitern Sie Windows XP um Funktionen, die Sie wirklich brauchen |
 |
Windows XP läuft zuverlässig und stabil, ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen, genau
wie die eingebauten Systemprogramme. Vor allem etwas mehr Komfort, Schnelligkeit und Cleverness
wären im Alltag schön. Kein Problem : Mit minimalem Aufwand lässt sich XP funktionell auf ein
aktuelles Niveau heben. Alles, was Sie dazu benötigen, steckt in unserer XP-2.0-Toolbox. Wir
stellen Ihnen 27 Kompakt-Tools vor, die großen Nutzen bringen und keinen Cent kosten.
Einige der XP-Wehwehchen hat Microsoft selbst in Vista nicht nachgebessert. Dazu gehören die
veraltete Bildbearbeitung, der fehlende Passworttresor und der wenig brauchbare
Festplatten-Putzdienst. Dennoch brauchen Sie als XP-Nutzer auf diese Komfortfunktionen nicht zu
verzichten. Die folgenden drei Gratis-Downloads von unserer Website helfen:
Daten-Safe für Kennwörter
KeePass ist ein einfacher, aber solider Passwort-Manager. Er ist schnell gestartet und speichert
eingegebene Informationen mit einem Master-Passwort chiffriert. Mit dem Tool lassen sich beliebige
Kennwörter in einer Baumstruktur gruppieren und einfach abrufen. Als Extra kann KeePass als sicher
geltende Passwörter generieren.
Flexibler Foto-Editor
Paint-Ersatz: Bei der Bildbearbeitung bietet Photofiltre deutlich mehr als das Windows-Tool.
Dank
PhotoFiltre hat die Schmalspur-Bildbearbeitung Paint aus XP ausgesorgt: Das kostenlose
Bildbearbeitungsprogramm umfasst alle im Digitalkamera-Alltag anfallenden Routineaufgaben: automatische
Bildkorrektur hinsichtlich Helligkeit, Kontrast und Farben, Korrektur rot geblitzter Augen, das Einfärben
und Klonen von Bildbereichen, Auswahlwerkzeuge einschließlich Zauberstab und eine Textfunktion.
Festplatte aufräumen
XP sammelt jede Menge Datenmüll an, den Sie von Hand nur mit Mühe wieder loswerden.
CCleaner unterstützt Sie beim Entschlacken und beseitigt Dateischrott von den Laufwerken. Damit
gewinnen Sie Speicherplatz auf der Festplatte zurück und verhindern, dass Dritte Ihre
Nutzungsgewohnheiten ausspionieren können. Die Palette der berücksichtigten Daten ist umfangreich und
umfasst Null- Byte-Dateien, temporäre Browser-Daten von Internet Explorer und Firefox, die Liste der
zuletzt verwendeten Dateien sowie der Inhalt des Papierkorbs und des temporären Ordners.......
|
|
|
7.11.2007: Zusatz-Tipp: Boot-Dateien und Anwendungen optimieren |
 |
Regelmäßig weisen wir darauf hin, dass eine regelmäßige Defragmentierung für einen schnellen
Zugriff auf die Daten der Festplatte erforderlich ist.
Die Defragmentierung gehört damit zu den wichtigsten Wartungsarbeiten.
Sie können die Defragmentierung in den Eigenschaften des Laufwerks jederzeit starten, doch es
gibt noch eine optimierte Start-Option:
Geben Sie über „Start“ und „Ausführen“ den folgenden Befehl ein:
defrag c: -b
Der Schalter „b“ bewirkt, dass die meist genutzten Anwendungen in den äußeren Bereich der
Festplatte verlegt werden, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen......
|
|
|
7.11.2007: Profi-Trick: Retten Sie Ihre Wiederherstellungspunkte in XP |
 |
In regelmäßigen Abständen legt Windows Wiederherstellungspunkte an.
Bei Problemen mit Windows können Sie Ihr System in den Zustand zurück versetzen, an dem der
Wiederherstellungspunkt angelegt wurde.
Doch das funktioniert nicht immer.
Wie von Geisterhand verschwinden die Systemwiederherstellungspunkte, die vom System oder vom
Anwender selbst erstellt wurden.
Der Grund dafür ist die Desktopbereinigung von Windows XP, die alle 60 Tage eine Bereinigung
durchführt.
Da die regelmäßigen Hinweise zur Desktopbereinigung sowieso nerven, sollten Sie diese Funktion
abstellen:
- Klicken Sie auf „Start“, dann auf „Systemsteuerung“ und auf „Anzeige“.
- Nun klicken Sie auf die Kategorie „Desktop“ und auf den Button „Desktop anpassen“.
- Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Desktopbereinigungs-Assistent alle 60 Tage ausführen“,
wenn der Assistent nicht automatisch ausgeführt werden soll.....
|
|
|
7.11.2007: Vista: Sound-Aussetzer nicht behebbar |
 |
Gerade Musik- und Spielefans klagen schon seit der Markteinführung von Vista über sporadisch
auftretende Aussetzer bei der Tonausgabe.
Microsoft hatte sich schon einmal zu dem Thema geäußert und gelobte Besserung, was aber
schwieriger ist als ursprünglich angenommen.
Als Grund nennt Microsoft die Komplexität von Windows Vista.
Die Nutzer würden Windows häufig für eine Vielzahl von Aufgaben gleichzeitig nutzen, wodurch die
Kombination zahlloser Dienste dazu führen kann, dass eben Aussetzer bei der Tonausgabe auftreten,
wenn gleichzeitig mehrere Programme auf die entsprechenden Komponenten zugreifen wollen.
Da Microsoft keine Lösung anbieten kann, bleibt Ihnen nur die Möglichkeit, die Auslastung ihres
Rechners durch das Schließen nicht benötigter Programme zu reduzieren.
Auch eine Erhöhung der Prozesspriorität der jeweiligen Multimedia-Software kann unter Umständen
dafür sorgen, dass die Fehler verschwinden.......
|
|
|
7.11.2007: Berichte: Kamerun seit einer Woche offline |
 |
Seit vergangenen Mittwoch ist die Internetverbindung von und nach Kamerun offenbar gestört und
zeitweise komplett unterbrochen. Agenturberichten zufolge macht Camtel, der nationale
Telekommikationsanbieter, eine technische Störung am Übergabepunkt des Tiefseekabels etwa 40
Kilometer vor der Küstenstadt Douala für den Verbindungsabbruch verantwortlich. Technische Teams
seien vor Ort und würden versuchen, das Problem zu beheben. Das SAT-3-Glasfaserkabel versorgt
zahlreiche afrikanische Staaten, darunter Nigeria und Angola, mit Telefon und Internetzugang und
verbindet den Kontinent über Portugal und Spanien mit dem europäischen Netz.
Erste Störungen sollen bereits am vergangenen Mittwoch aufgetreten sein. Entgegen anders
lautenden Berichten vom Wochenende ist das Problem offenbar noch nicht behoben und dauerte auch
am heutigen Dienstag an. Zahlreiche kamerunische Unternehmen, darunter Finanzdienstleister,
Medien und Internet-Cafes, klagen weiterhin über massive Beeinträchtigungen und Totalausfälle,
hieß es heute. Darüber hinaus rechnen Branchenkenner mit anhaltenden Störungen noch bis in die
zweite Novemberhälfte, berichten örtliche Medien......
|
|
|
6.11.2007: Internet-Daten werden nicht gespeichert |
 |
Faymann verschiebt Pläne bis 2009 - Nur Telefon-Daten müssen aufbewahrt werden
Die massive Kritik zeigt Wirkung: Infrastrukturminister Werner Faymann (SPÖ) wird die
EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nur teilweise umsetzen. Für das Erste müssen die
Telefon-Anbieter nur speichern, wer mit wem wann und wie lang telefoniert hat. Die von der EU
ebenfalls verlangte Speicherung von E-Mail- und Chat-Daten wird bis März 2009 verschoben, sagte
ein Sprecher Faymanns zum STANDARD. Diese Pläne habe man auch bereits der EU-Kommission
mitgeteilt - gemeinsam mit 14 anderen EU-Staaten.
Ursprünglich wollte Faymann die EU-Richtlinie bereits im Sommer umsetzen. Nach massiven Protesten
von Datenschützern und der Telekomindustrie zog er aber einen ersten Gesetzesentwurf wieder
zurück. Zuletzt hat auch der Präsident des Verfassungsgerichtshofes, Karl Korinek, Bedenken gegen
die Vorratsdatenspeicherung angemeldet. Er regte sogar an, die Richtlinie nicht umzusetzen, damit
der Europäische Gerichtshof prüfen müsse.
So weit will Faymann aber nicht gehen. Bei der Speicherung der Telefon-Daten - es geht dabei
nicht um die Gesprächsinhalte - wird derzeit gemeinsam mit dem Justiz- und dem Innenministerium
an einem Gesetzesentwurf gearbeitet. Strittig ist noch, wie lange die Daten aufbewahrt werden
müssen. Das Innenministerium plädiert weiter für ein Jahr, sagte die Sprecherin von Minister
Günther Platter (ÖVP) zum STANDARD. Faymann wollte ursprünglich nur eine Speicherdauer von sechs
Monaten, will sich jetzt aber nicht festlegen.
Fix ist, dass die Materie in der Strafprozessordnung geregelt wird. Mit dem Justizministerium
wird verhandelt, bei welchen Straftaten die Exekutive Zugriff auf die Telefon-Daten haben soll.
In der EU-Richtlinie heißt es nur allgemein, die Daten müssten "zum Zwecke der Ermittlung,
Feststellung und Verfolgung von schweren Straftaten" zur Verfügung stehen. Klar sei jedenfalls,
dass die Daten von den Telekom-Unternehmen nur nach richterlicher Genehmigung an die Exekutive
übermittelt werden dürften, heißt es im Faymann-Büro......
|
|
|
6.11.2007: Risiko-Szenarien für das Disaster Recovery |
 |
Pläne für den Notfall zu selten getestet
Die meisten Unternehmen testen ihre Disaster-Recovery-Pläne zu selten. Und falls doch, versagt
die Hälfte dieser Pläne. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie von Symantec.
Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass schon jeder zweite Betrieb in der Vergangenheit auf
hausinterne Notfallpläne zurückgreifen musste.
Die meisten Unternehmen testen ihren Notfallplan jedes halbe Jahr. Acht Prozent vertrauen
darauf, dass alles gut gehen wird.
Noch schwerer trifft eine Katastrophe allerdings Unternehmen ohne verfügbaren Notfallplan, warnt
Symantec. 44 Prozent von ihnen waren schon einmal mit kritischen Vorfällen konfrontiert, bei rund
einem Viertel waren es sogar zwei oder mehr und bei elf Prozent drei oder mehr Vorfälle.
Dabei können Unterbrechungen bei Anwendungen und Services für ein Unternehmen äußerst
kostspielige Konsequenzen haben. Das ist den befragten Führungskräften auch durchaus bewusst. 69
Prozent der Teilnehmer äußerten ihre Besorgnis über eine mögliche Marken- oder Rufschädigung für
die eigene Firma. Negative Auswirkungen auf die Kundentreue fürchteten 65 Prozent und 64 Prozent
hatten Angst vor dem Verlust von Unternehmensdaten.
Die Mehrzahl der Befragten berichtete, dass die vorhandenen Disaster-Recovery-Pläne im
Unternehmen geprüft werden. Gleichzeitig gaben jedoch 48 Prozent der IT-Fachleute an, dass ihre
Tests wegen Problemen mit Technologien, Personen oder Prozessen fehlschlugen. Als häufigste
Ursache für gescheiterte Tests war zu hören, dass die implementierten Technologien nicht die
erwarteten Ergebnisse lieferten.
Die Umfrageergebnisse zeigen laut Symantec eindeutig, dass selbst bei erfolgreich verlaufenden
Tests die dazugehörigen Verfahren sowie die Wahrscheinlichkeits- und Auswirkungsanalysen nicht
umfassend genug sind. Während 88 Prozent der Unternehmen derartige Analysen für mindestens eine
Bedrohung durchgeführt haben, ist dies bei weniger als der Hälfte aller Befragten für sämtliche
Bedrohungen der Fall....
|
|
|
5.11.2007: Projekt-Teams mit externen Mitarbeitern erfolgreicher |
 |
Transfer von Methodenwissen und Problemerkennung besser
Gemischte Teams aus fest angestellten und externen Mitarbeitern sind laut einer Studie der Hays
AG produktiver als rein intern besetzte Projekt-Teams - sagen zwei Drittel der strategischen
und operativen Entscheider aus Mittel- und Großunternehmen. In der von der Fachhochschule
Ludwigshafen durchgeführten Studie bevorzugten vor allem operative Entscheider gemischte Teams.
Interne Projekt-Teams eignen sich hingegen für strategische Unternehmensziele oder wenn die
Identifikation des Projekts mit dem Unternehmen einen hohen Stellenwert hat.
Zwei Drittel der Befragten bewerten "Mixed Teams" im direkten Vergleich mit rein internen Teams
eindeutig als produktiver.
Die Nase vorn haben einer neuen Studie der Hays AG zufolge Teams mit externen Fachkräften vor
allem beim Transfer von Methodenwissen, der schnelleren Problemerkennung, der Wissensentwicklung
im Projektverlauf und der Entwicklung tragfähiger Lösungsalternativen. Gemischte Teams seien
weiterhin effizienter in Bezug auf den Transfer von Fachwissen, der Einhaltung von Zeitvorgaben
und dem Erreichen der vorgegebenen Ziele. Diejenigen Teilnehmer der Studie, die gemischte Teams
für effizienter hielten, gaben im Schnitt einen Produktivitätsvorteil von 26,6 Prozent an.
Fast drei Viertel (71,8 Prozent) der operativen Entscheider wie etwa Projektleiter bevorzugen
gemischte Teams, bei den strategischen Führungskräften wie Vorstände und Geschäftsführer sind es
59 Prozent. Dies könnte laut den Verantwortlichen für die Studie daran liegen, dass operative
Entscheider wesentlich enger in das Projektgeschehen einbezogen seien und daher die Unterschiede
zwischen beiden Team-Formen klarer beurteilen könnten.....
|
|
|
2.11.2007: Netscape Navigator - Neue Version verfügbar |
 |
Aktuelle Version korrigiert Programmfehler
Der Netscape Navigator steht ab sofort in der Version 9.0.0.2 als Download bereit. Die neue
Fassung korrigiert einen Fehler in den Suchfunktionen des Browsers, der auf Firefox basiert.
Mit dem Update auf die Version 9.0.0.2 soll der Netscape Navigator Suchanfragen wieder korrekt
umsetzen. Ein Fehler in den Suchfunktionen führte dazu, dass diese nicht einwandfrei liefen.
Außerdem wurde der Knopf zum Berichten eines Programmfehlers aus der Browser-Oberfläche
entfernt.
Die aktuelle Version des Netscape Navigator beruht nach den Programminformationen weiterhin auf
dem Code von Firefox 2.0.0.8, so dass die Fehlerkorrekturen aus Firefox 2.0.0.9 darin noch nicht
eingearbeitet wurden.
Netscape Navigator 9.0.0.2 steht für die Plattformen Windows, Linux und MacOS X
als Download bereit.......
|
|
|
weiter zum Archiv 10/2007
|
|