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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 04/2008
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29.4.2008: Windows XP-Tipp: So gelingt Ihr Notstart in den "Abgesicherten Modus" |
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Der "Abgesicherte Modus" ist die Reparatur-Betriebsart in Windows. Der Aufruf geschieht, indem im
Windows-Startmoment die Funktionstaste [F5] betätigt wird. Vielfach macht es jedoch Schwierigkeiten, im
richtigen Augenblick die Taste zu erwischen, auch eine Fehlfunktion der Taste oder Tastatur kann den
Aufruf auf diesem Weg unmöglich machen.
Doch es gibt einen Ausweg, indem Sie Windows so einstellen, dass es beim nächsten Systemstart automatisch
in die "Notstart-Betriebsart" wechselt. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf "Start, Ausführen", geben in das Textfeld "msconfig" ein und klicken Sie auf "OK".
- Es startet das "Systemkonfigurationsprogramm". Im Register "Allgemein" aktivieren Sie
"Diagnosesystemstart" und klicken auf "OK".
- Wenn Sie Ihr Windows neu starten, fährt es automatisch im "Abgesicherten Modus" hoch.
Nachdem Sie eventuelle Wartungsarbeiten durchgeführt haben, aktivieren Sie auf demselben Weg wieder
"Normaler Systemstart".....
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28.4.2008: Download: April-Update für den Junk-E-Mail-Filter |
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Versionen: Outlook 2007 und 2003
Outlook 2007 und 2003 bieten einen leistungsfähigen Junk-E-Mail-Filter, der allerdings nur dann
effektiv arbeiten kann, wenn er immer auf dem neuesten Stand gehalten wird. Microsoft
veröffentlicht daher regelmäßig kostenlose Aktualisierungen, die die Erkennung der aktuellsten
Spam-Nachrichten optimiert. Das April-Update für Outlook 2007 und 2003 steht unter den folgenden
Adressen zum kostenlosen Download zur Verfügung:
Junk-E-Mail-Update für Outlook 2003
Junk-E-Mail-Update für Outlook 2007 ....
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25.4.2008: Profi-Tipp: Wehren Sie Angriffe aus dem Internet auf Ihr Windows XP-System mit der Firewall von Ashampoo ab |
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Die kostenlose Ashampoo-Firewall macht das Surfen durch das Internet für Sie sicherer. Zum einen
blockt das Programm Zugriffe aus dem Internet auf Ihr System. Zum anderen verhindert es, dass
Software auf Ihrem PC ohne Ihr Wissen Daten „nach Hause“ sendet. Mit einem Mausklick können Sie
zudem sämtliche Internetverbindungen augenblicklich stoppen. Neben der Firewall-Funktion können
Sie einen Autostart-Manager, eine Prozess-Info, einen Internet-Cleaner und einen IP-Spam-Blocker
nutzen:
Download Ashampoo-Firewall.
Hinweis: Bevor Sie die Freeware-Version der Ashampoo-Firewall uneingeschränkt nutzen können,
müssen Sie auf der Herstellerseite einen kostenlosen Registrierungsschlüssel anfordern.
Klicken Sie dazu nach dem ersten Start der Firewall auf die Schaltfläche „Kostenlosen Code
anfordern“.
Erlauben Sie den Verbindungsaufbau mit Ihrem Browser durch die Aktivierung der Option „Regel
anlegen/Nicht mehr nachfragen“ und einen Klick auf „Zulassen“.
Klicken Sie auf „Code eingeben“ und fügen Sie den aus der E-Mail kopierten Freischaltcode in die
anschließend angezeigte Zeile ein. Klicken Sie zur Bestätigung auf „Code prüfen“ und abschließend
auf „OK“.....
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25.4.2008: Profi-Tipp: Überprüfen Sie unter Windows Vista Ihre Festplatte auf Fehler und lassen Sie diese automatisch korrigieren |
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Bei undefinierbaren und überraschenden Plattenproblemen sollten Sie zuerst zu Software-Tools
greifen. Windows Vista bietet Ihnen für diesen Fall die „Datenträgerüberprüfung“. Um diese zu
aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Schließen Sie alle Programme und Dateien.
- Klicken Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Laufwerks bzw. der
Partition, das bzw. die Sie auf Fehler überprüfen möchten.
- Wählen Sie im erscheinenden Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“ und klicken Sie auf das
Register „Tools“.
- Klicken Sie auf „Jetzt prüfen…“ und aktivieren Sie die beiden Optionen „Dateisystemfehler
automatisch korrigieren“ und „Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen“.
- Klicken Sie auf „Starten“, um das Dateisystem auf Fehler zu prüfen und diese zu beseitigen.
Sollte es sich um das Systemlaufwerk handeln, wird die Meldung „Der Datenträger kann nicht
überprüft werden, während er in Verwendung ist“ angezeigt. Klicken Sie dann auf „Datenprüfung
planen“, um die Festplatte beim nächsten Neustart auf Fehler überprüfen zu lassen....
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25.4.2008: PC-Pannenhilfe: So erstellen Sie im Notfall schnell eine kostenlose Rettungs-Bootdiskette |
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Wenn Sie bei einem älteren PC oder Notebook einen Notstart durchführen müssen, bleibt der Start
über das CD-Laufwerk oft unmöglich. Denn viele ältere PCs unterstützen die Bootfähigkeit von CD
nicht direkt. Als Lösung bleibt bei diesen Rechnern das Diskettenlaufwerk. Dafür ist jedoch eine
bootfähige Diskette erforderlich, die wiederum meist nicht (mehr) verfügbar ist.
Die Lösung: Laden Sie mit einem anderen PC die Daten einer passenden Bootdisketten an der Adresse
www.bootdisk.com/bootdisk.htm
herunter. Sie finden dort Bootdisks zu DOS und allen relevanten Windows-Versionen. Um aus den
Images eine bootfähige Diskette zu erstellen, laden Sie das betreffende Image herunter und legen
in Laufwerk A: eine leere, formatierte Diskette ein.
Nun brauchen Sie nur noch die heruntergeladene Datei zu starten, der Rest geschieht automatisch.
Abschließend legen Sie Ihre neu erstellte Bootdisk in den beschädigten Rechner ein und starten
ihn neu....
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24.4.2008: Profi-Tipp: TCP/IP-Konfiguration reparieren |
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Bei den Vorgängerversionen von Windows XP konnten Sie Netzwerkprobleme mit dem TCP/IP Protokoll
mit einer Radikalmethode lösen. Dazu wurde einfach das Protokoll über die Systemsteuerung
deinstalliert und erneut eingerichtet.
Eine Deinstallation ist unter Windows XP aber so ohne weiteres möglich.
Dafür bietet XP aber eine Reparaturfunktion, mit der Sie TCP/IP wiederherstellen können:
- Über „Start“ und „Ausführen“ wechseln Sie mit „CMD“ in die Eingabeaufforderung.
- Wechseln Sie mit „CD \Windows\System32“ in das System32-Verzeichnis und geben dort folgenden
Befehl ein: netsh int ip reset tcpreset.txt
- Dabei wird eine Protokolldatei erstellt. Öffnen Sie die Datei „tcpreset.txt“, in der die
Ergebnisse der Reparatur protokolliert wurden.......
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19.4.2008: Messen Sie die Leistung Ihrer Festplatte und decken Sie Fehler auf |
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Ein gutes Tool zum Messen der Festplattenleistung ist HD Tach:
Download HD Tach
Das Programm misst die Zugriffsgeschwindigkeit Ihrer Festplatte. Zusätzlich erfahren Sie, ob das
Speichermedium korrekt arbeitet. Ist dieses beschädigt, dürfen bestimmte Sektoren nicht mehr beschrieben
werden.
Unterhalb des Auswahlfeldes für die Festplatte legen Sie fest, ob Sie einen kurzen („Quick bench“) oder
nur einen ausführlichen Benchmark („Long bench“) durchführen möchten.
Klicken Sie auf „Graph Data“, um die Leistungswerte anderer Festplatten anzeigen zu lassen.
Durch einen Klick auf „Run Test“ starten Sie den Benchmark-Test.
In einem Diagramm wird Ihnen anschließend die Lesegeschwindigkeit an verschiedenen Platten-Positionen und
ggf. Fehler angezeigt.......
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16.4.2008: MS-Outlook: Praxistipp: So werden Ihre Outlook-Formulare noch leistungsfähiger |
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Versionen: Outlook 2007
Möchten Sie mehr als die üblichen Informationen in Outlook speichern? Wollen Sie in Ihren
Terminen zum Beispiel auch Daten für die Reisekostenabrechnung festhalten? Das geht mit Outlook
2007 effektiver als je zuvor: Mit den neuen Formularbereichen erweitern Sie Standardformulare
ganz einfach um einen Abschnitt, in dem Sie alle erforderlichen Zusatzinformationen unterbringen.
Dieser Abschnitt steht dann zum Beispiel sofort in allen Terminformularen zur Verfügung.
Das Anfertigen eines Formularbereichs besteht aus vier Schritten:
- Entwerfen Sie das Layout des Bereichs im Formulardesigner.
- Speichern Sie den Formularbereich in einer speziellen Datei auf Ihrer Festplatte.
- Legen Sie die allgemeinen Angaben zum Formularbereich in einer XML-Datei fest.
- Registrieren Sie den Formularbereich für einen bestimmten Formulartyp (eine Nachrichtenklasse)
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16.4.2008: So deaktivieren Sie nicht benötigte Vista-Funktionen und beschleunigen Ihr System |
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Viele Windows-Funktionen werden von zahlreichen Anwendern niemals benutzt, sind aber dennoch
vorhanden und bremsen – je nach Funktion und Einsatzgebiet – das System mehr oder minder heftig
aus. Nicht benötigte Funktionen sollten also deaktiviert werden, um das System zu
beschleunigen oder um zumindest mehr kostbaren Arbeitsspeicher freizugeben. Unter Windows XP
mussten Windows-Funktionen noch umständlich deinstalliert werden, wenn der Anwender keinerlei
Verwendung mehr dafür hatte. Windows Vista ist da wesentlich bequemer und komfortabler: Dort
können Sie Windows-Funktionen einfach via Mausklick deaktivieren und bei Bedarf auch wieder
aktivieren. Eine nervige Neuinstallation wie bei Windows XP entfällt also völlig.
- Klicken Sie dazu auf das Vista-Symbol und tippen Sie anschließend „optionalfeatures“ in das
Suchfeld ein. Bestätigen Sie diesen Befehl mit einem Druck auf die Eingabetaste.
- Ein neues Fenster erscheint jetzt auf Ihrem Bildschirm, in dem die vorhandenen
Windows-Funktionen angezeigt werden. Je nach Systemgeschwindigkeit kann es einige Sekunden
dauern, bis Vista die benötigten Informationen aufbereitet hat.
- Anschließend können Sie die gewünschten Funktionen deaktivieren, für die Sie keine Verwendung
haben. Für einen normalen Rechnerbetrieb unnötig sind beispielsweise die Spiele sowie
Ultimate-Extras wie DreamScene......
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14.4.2008: Gratis-Tool: UnInstall Cleaner |
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Räumen Sie mit UnInstall Cleaner Ihre Installationsliste auf!
Treten bei einer Deinstallation Fehler auf, bleiben oft Einträge in der Installationsliste von
Windows zurück („Systemsteuerung – Software“). Mit UnInstall Cleaner können Sie diese Einträge
aber ganz bequem löschen und bringen so Ordnung in Ihr System.
Das kleine Freeware-Tool erspart Ihnen mühsame Eingriffe in die Registry und benötigt keine
Installation.
Download UnInstall Cleaner.....
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14.4.2008: Gratis-Tool: AntiVir |
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Schützen Sie Ihren PC mit AntiVir sicher vor Viren, Würmern und Trojanern!
Die kostenlose PersonalEdition Classic von AntiVir erkennt und entfernt über 200.000 Viren. Das
Programm stattet Ihren PC mit einem effektiven Schutz gegen Viren, Würmer und Trojaner aus und
entfernt diese schnell und zuverlässig.
Diese Finalversion bietet neben einer komplett überarbeiteten und an heutige Standards
angepassten Bedienoberfläche einige neue Features:
- Neue Scan-Engine
- Zentrales Kontroll-Center
- Zentrale Konfiguration
- Neues Quarantäne-Management
Download AntiVir.....
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14.4.2008: Tipp: Räumen Sie bei Platzmangel Ihr Windows Vista/XP ordentlich auf |
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Wenn der Speicherplatz knapp wird, hilft eine Datenträgerbereingung („Start – Alle Programme –
Zubehör – Systemprogramme – Datenträgerbereingung). Aktivieren Sie dann nach der Auswahl des
betreffenden Laufwerks, die Dateien, die auf Ihrer Festplattte gelöscht werden sollen. Das
löschen temporärer Dateien oder das Komprimieren alter Dateien bringt schnell mehrere 100 MByte
an belegten Speicherplatz zurück.
Tipp! Wenn Sie noch mehr Speicherplatz benötigen, klicken Sie auf das Register „Weitere Optionen“.
Im Bereich „Programme und Funktionen“ bzw. unter XP im Abschnitt „Installierte Programme“ können Sie
durch einen Klick auf „Bereinigen“ die Softwareverwaltung in der Systemsteuerung aktivieren. Blättern Sie
dann in der Programmliste nach unten und entfernen Sie die Tools und Anwendungen, die Sie nicht mehr
benötigen.
Mehrere GByte können Sie freimachen, wenn Sie durch einen Klick auf die Schaltfläche „Bereinigen“ im
Bereich „Systemwiederherstellung und Schattenkopien“ bzw. unter XP unter „Systemwiederherstellung“, alle
bis auf den zuletzt angelegten Wiederherstellungspunkt löschen. br>
Machen Sie schnell einige GByte Speicherplatz auf Ihrer Festplatte frei
Tipp! Bevor Sie die Systemwiederherstellung bereinigen, sollten Sie sicherheitshalber einen neuen
Wiederherstellungspunkt anlegen.
So gehen Sie dazu unter Vista vor:
- Klicken Sie auf „Start – Systemsteuerung – Sichern und Wiederherstellen“.
- Klicken Sie links oben auf „Wiederherstellungspunkt erstellen oder Einstellungen ändern“.
- Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erstellen...“. 4. Geben Sie einen Kommentar für
den Wiederherstellungspunkt ein und klicken Sie auf „Erstellen“.
Wenn Sie Windows XP einsetzen, führen Sie die folgenden Arbeitsschritte aus:
- Klicken Sie auf „Start – Hilfe und Support – Computeränderungen mit der Systemwiederherstellung
rückgängig machen“.
- Im nächsten Fenster aktivieren Sie die Option „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“ und klicken auf
„Weiter“.
- Geben Sie eine Beschreibung für den Wiederherstellungspunkt ein und klicken Sie auf „Erstellen“.
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14.4.2008: Microsoft ärgert gezielt Vista-Nutzer |
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„Zur Fortsetzung des Vorgangs ist Ihre Zustimmung erforderlich" – wenn Sie Windows Vista
einsetzen, kennen Sie diese Meldung bestimmt zu Genüge. Böse Zungen behaupteten es schon lange,
nun hat es Microsoft zugegeben: Dass Windows Vista seine Nutzer bei zahlreichen Aktionen immer
wieder mit Nachfragen nervt, hat Methode. Die Benutzerkontensteuerung wurde gezielt entworfen,
um die Kunden so richtig zu ärgern. So sollten die Anwender vor möglicherweise fatalen Klicks noch einmal
zum Nachdenken gebracht werden.
Das sagt jedenfalls David Cross, zuständig für die Entwicklung der Benutzerkontensteuerung, auf einer
Konferenz für Computer-Sicherheit in San Francisco. „Mit der Benutzerkontensteuerung wollten wir die
Nutzer ärgern – das meine ich ernst. Die meisten Anwender haben auf früheren Windows-Versionen immer mit
Administratorrechten gearbeitet, und die meisten Anwendungen haben diese auch für die Installation
verlangt. So hätten viele Anwender bedenkenlos auch möglicherweise gefährliche Software installiert.“
Tipp! Die Benutzerkontensteuerung können Sie aber ganz leicht deaktivieren. Gehen Sie dazu folgendermaßen
vor:
- Klicken Sie auf „Start – Systemsteuerung – Benutzerkonten“.
- Klicken Sie im nächsten Fenster auf den Link „Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten“.
- Klicken Sie auf „Fortsetzen“ und deaktivieren Sie die Option „Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum
Schutz des Computers beizutragen“.
- Bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf „OK“ und starten Sie Ihr System neu.
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14.4.2008: Ratgeber: Word-XML-Dateien ohne Word lesen |
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Problem: Sie erhalten mit Word 2003 erstellte Dateien im XML-Format (Wordprocessing-ML-Dateien).
Auf Ihrem Rechner ist aber Word 2003 nicht installiert, und Sie haben auch nicht vor, diese
Software zu erwerben. Wie kommen Sie trotzdem an den Inhalt dieser XML-Dateien?
Lösung: Microsoft stellt einen Dateibetrachter kostenlos zur Verfügung, den
Word 2003 XML Viewer.
Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein eigenständiges Programm, sondern um ein Plug-in für den
Internet Explorer 6. Nach der Installation öffnen Sie eine XMLDatei einfach per Doppelklick im IE. Wenn
Sie ein anderes Programm als Standard-Browser eingerichtet haben, dann wählen Sie nach einem Rechtsklick
"Öffnen mit, Internet Explorer“ aus dem Kontextmenü.
Das Layout der Dokumente entspricht allerdings nicht immer exakt dem Aussehen in Word. Der Viewer
konvertiert die XML-Dateien im Hintergrund in das HTML-Format. Dadurch erscheinen beispielsweise im Text
zentrierte Abbildungen linksbündig. Das Kontextmenü des Viewers bietet Befehle wie "Copy“ zum Kopieren
einer markierten Abschnitts in die Zwischenablage oder "Print“ zum Ausdruck des Dokuments.......
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11.4.2008: MS-Excel: Seiten nach Ihren Wünschen nummerieren |
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Wie Sie Seitenzahlen nach Wunsch vergeben
Sie möchten dafür sorgen, dass Ausdrucke mit den Seitenzahlen versehen werden, die Sie vorgeben?
Das ist kein Problem. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Rufen Sie aus dem Menü "Datei" das Kommando "Seite einrichten" auf.
- Aktivieren Sie das Register "Kopfzeile/Fußzeile" in diesem Register.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Benutzerdefinierte Fußzeile".
- Wählen Sie eine Position für Ihre Seitenzahl, indem Sie eines der Eingabefelder anklicken.
- Betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Seitenzahl"
Geben Sie direkt hinter die Definition der Seitennummer den Zusatz +10 an, wenn der Ausdruck
beispielsweise mit Seite 11 beginnen soll......
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9.4.2008: MS-Word-Tipp: Lästiges Umsortieren vermeiden – so kehren Sie die Ausgabereihenfolge ganz praktisch um |
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Die Druckwerke von Tintenstrahldruckern organisieren den Ausdruck zumeist so, dass jede gedruckte
Seite mit der Druckfläche nach oben abgelegt wird ("face up"). Der Sinn dabei ist, die
Trocknungszeit zu verlängern, bis ein Kontakt mit einer weiteren Seite erfolgt. Dadurch liegt
dann aber bei mehrseitigen Dokumenten die letzte Seite oben auf dem Stapel. Bevor Sie so einen
Druckstapel versenden oder zusammenheften können, müssen Sie ihn also umständlich von Hand
umsortieren.
Bei einfachen Texten und dem passenden Papier können Sie diese Zeitvergeudung einsparen, indem
Sie in Word die Option "Umgekehrte Druckreihenfolge" einsetzen, die ab der Version Word 2000
verfügbar ist. Mit diesen Schritten sparen Sie sich das nervende Umsortieren:
- Öffnen Sie auf "Datei, Drucken".
- Sie sehen nun den Dialog "Drucken". Gehen Sie dort links unten auf "Optionen".
- Es erscheint ein weiterer Dialog mit dem Titel "Optionen". Aktivieren Sie dort die Einstellung
"Umgekehrte Druckreihenfolge".
- Schließen Sie alle Optionen mit "OK".
Möchten Sie Ihr Dokument sofort drucken, klicken Sie auf "Drucken", andernfalls wählen Sie
"Abbrechen". Diese Einstellung bleibt gespeichert, bis Sie sie wieder ändern.....
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8.4.2008: MS-Exel-Tipp: Führende Nullen |
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Normalerweise akzeptiert Excel bei Werteeingaben keine führende Null. Geben Sie in einer Zelle
zum Beispiel die Ziffernfolge "0100" ein, so macht Excel daraus automatisch eine "100". Das ist
an sich eine vernünftige Einstellung, schließlich gibt es bei den üblichen Formeln und
Berechnungen keine führenden Nullen. Doch wie immer gibt es ein paar Ausnahmen, zum Beispiel
Telefon-Vorwahlen oder Postleitzahlen. Hier hilft die Definition eines eigenen Zellformats.
- Rufen Sie im Menü den Befehl Format / Zelle auf.
- Auf der Registerkarte Zahlen wählen Sie in der Kategorie-Liste den Eintrag Benutzerdefiniert.
- Geben Sie nun im Feld Typ dieses Format ein: 0####
Nun werden im aktuellen Feld nur noch bis zu fünfstellige Zahlen angezeigt, wobei die erste Ziffer eine
führende Null ist. So steht der Eingabe von Zahlen wie 02307 nichts mehr im Weg.....
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7.4.2008: Gratis-Tool: System-Manager |
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Durchleuchten Sie Ihr System auf Schwachstellen mit System-Manager!
Dieses Programm zeigt Ihnen alle Systeminformationen an – vom Betriebssystem bis hin zur
installierten Soft- und Hardware. Auf diese Weise können Sie nicht nur Schwachstellen im System
ermitteln, sondern auch bestimmte Bereiche anpassen und optimieren.
1. Die Funktionen erstrecken sich auf die unterschiedlichsten Bereiche: Von Laufwerk, Bildschirm,
Drucker bis hin zu OpenGL und Directories. Auch ein kleiner Benchmark-Test mit Kurzauswertung
gehört dazu.
2. Über den Menüpunkt „Systemsteuerung“ erhalten Sie auch Zugriff auf sämtliche Einstellungen des
Internet Explorers. Zudem können Sie nahezu alle Windows-internen Systemprogramme direkt aus dem
Programm heraus aufrufen.
Download "System-Manager".....
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7.4.2008: Gratis-Tool: Harddisk Tune |
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Wie Sie Leistungsfähigkeit und Fehler Ihrer Festplatte mit HD Tune ermitteln:
Dieses Analyse-Programm für Festplatten untersucht Ihren Datenträger und zeigt Ihnen die
grundlegenden Daten an. Dazu gehören zum Beispiel Partitionen, Firmware-Version, Seriennummer,
Speicherplatz, Transferrate, Zugriffszeit, CPU-Auslastung, Burst-Rate, S.M.A.R.T.-Informationen,
Partitionsinformationen, Firmware-Version, Seriennummer, Kapazität, Buffer-Größe, Transfer-Mode
und Festplattentemperatur.
1. Über das Register „Benchmark“ und einen Klick auf „Start“ prüft das Tool die Leistungsfähigkeit
Ihrer Festplatte. Außerdem zeigt es Ihnen im Windows-Systray die Temperatur an.
2. Zusätzlichen Aufschluss über die Lesegeschwindigkeit Ihrer Festplatte gibt Ihnen die Anzeige
„Transfer Rate“. Wählen Sie „Stop“, um als Nächstes einen Fehlertest zu starten.
3. Um nach Fehlern auf Ihrer Festplatte zu suchen, klicken Sie auf das Register „Error Scan“ und
anschließend auf die Schaltfläche „Start“. Sollte das Tool einen fehlerhaften Sektor finden, wird
dieser rot gekennzeichnet. Ist alles in Ordnung, wird der Sektor grün markiert.
Download "HD Tune"......
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7.4.2008: Gratis-Tool: Harddisk Thermometer |
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Schützen Sie sich vor Datenverlust und kontrollieren Sie die Temperatur Ihrer Festplatte mit HDD
Thermometer!
Um sich vor Datenverlust zu schützen, sollten Sie mit diesem Tool die Temperatur Ihrer Festplatte
permanent überwachen und sich warnen lassen, wenn die eingestellte Temperatur überschritten wird.
1. Um den voreingestellten Wert zu verändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die
Temperaturanzeige im Systray und wählen „Festplatteneinstellungen… – Festplatten (im linken
Teilfenster) – Temperaturlevel“.
2. Über die Register „Normal“, „Warnung“ und „Kritisch“ können Sie angeben, ab welchen Temperaturen das
Tool Sie warnen soll.
Tipp! Setzen Sie unter „Kritisch“ die Temperatur auf 50 Grad herunter, denn die voreingestellte
Temperatur von 60 Grad ist zu hoch!
Download "HDD Thermometer"......
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7.4.2008: MS-Word: Wie Sie Word nach Trojaner-Befall schnell reparieren |
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Beim Entfernen von Viren und Trojanern ist es in aller Regel sehr schwer zu erkennen, zu welchen
Programmen die befallenen Dateien gehören. Mit dem Erfolg, dass nach dem Löschen der Viren und
Trojaner unter Umständen Programme nicht mehr korrekt arbeiten oder plötzlich abstürzen.
Glücklicherweise verfügt Word über eine eingebaute Reparatur-Funktion. Mit deren Hilfe können Sie
Word bzw. das komplette Office-Paket prüfen und automatisch reparieren lassen.
Die Reparieren-Funktion prüft alle Dateien und ersetzt diese bei Bedarf durch die den
Original-Dateien von der CD. Bereits installierte Service-Packs und andere Patches bleiben dabei
erhalten.
Und so geht’s:
Während des Prüflaufs werden unter Umständen Dateien von der Original-Word- bzw. Office-CD
benötigt. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie die CD vorliegen haben bevor Sie die Prüfung
starten.
Schließen Sie alle geöffneten Programme. Öffnen Sie Word und rufen das Menü ?, Befehl ERKENNEN
UND REPARIEREN auf.
Nun öffnet sich das gleichnamige Dialogfenster. Hier können Sie je nach Word-Version durch
Anklicken der entsprechenden Kontrollkästchen festlegen, dass während der Überprüfung auch alle
Verknüpfungen korrigiert werden und dass alle Einstellungen auf die Standard-Einstellungen
zurückgesetzt werden. Bei einem vorangegangenen Viren- bzw. Trojaner-Befall sollten Sie beide
Kontrollkästchen einschalten. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf START.
Nur Word 2003: Nun erscheint in Abhängigkeit Ihrer Auswahl in Schritt 3 ein Dialogfenster, das
Sie auffordert, Word zu schließen. Beenden Sie Word und bestätigen Sie das Dialogfenster mit
einem Klick auf die Schaltfläche WIEDERHOLEN.
Nun beginnt die Reparatur von Word bzw. allen anderen Office-Programmen. Dieser Vorgang kann je
nach Geschwindigkeit Ihres PC bis zu 15 Minuten dauern. Folgen Sie den Anweisungen der
Reparatur-Funktion, die Sie auffordert, das aktuelle Dokument zu schließen, die Programm-CD
einzulegen etc.
Wurde die Reparatur erfolgreich abgeschlossen, erscheint eine abschließende Meldung, die Sie mit
OK bestätigen.
Word ist jetzt wieder voll funktionsfähig......
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4.4.2008: Download: SmartFTP 3.0.1012.0 |
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Der kostenlose FTP-Client SmartFTP ist einfach zu bedienen und bietet mittlerweile auch XML Im-
und Export für Favoriten.
Zu den Merkmalen des Gratis SmartFTP gehören unter Anderem Drag & Drop, unbegrenzte gleichzeitige
parallele Threads, eine Zeitplanungsfunktion, IPv6, UTF-8 Unterstützung, ein Backup Tool,
Übertragungs-Integritätsprüfung.
Weiter Features des SmartFTP sind TLS- und SSL-Unterstützung, IPv6, FXP-Unterstützung, eine
Warteschleife für Übertragungen sowie Wiederaufnahme von abgebrochenen Übertragungen,
Proxy-Unterstützung, passiver Transfer Modus, ein URL-Wächter, das Zwischenspeichern von
Verzeichnissen und automatische BackUps von den Datenfiles bzw. Einstellungen.
Für den Privatgebrauch ist das Programm SmartFTP kostenlos. Man benötigt für den SmartFTP
mindestens die Version 5 des Internet Explorers.
Zum Download......
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4.4.2008: Rechenzentrum heizt Hallenbad |
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Wie kürzlich berichtet nimmt im Mai Österreichs erstes grünes Rechenzentrum nach neuen weltweiten
Green IT-Richtlinien von IBM den Betrieb auf: "Big Blue" hat für die Kika/Leiner Gruppe in St.
Pölten ein neues Data Center errichtet, dessen Bauweise den Stromverbrauch um bis zu 40 Prozent
senkt. Einen gänzlich anderen Ansatz hat IBM in der Schweiz verfolgt: In der Gemeinde Uitikon in
der Nähe von Zürich wurde nun das vermutlich erste Rechenzentrum in Betrieb genommen, das quasi
nebenbei für angenehm warmes Wasser im örtlichen Hallenbad sorgt.
Anstatt die anfallende Abwärme einfach ins Freie zu befördern, wird sie dazu in dem von IBM
Schweiz für den IT-Dienstleister GIB-Services geplanten und umgesetzten Rechenzentrum durch
Wärmetauscher geblasen. Das so aufgewärmte Wasser wird anschließend in das nahe gelegene
Schwimmbad gepumpt. Für die Gemeinde ist dieser "Service" umsonst, sie übernahm lediglich einen
Teil der Anschlusskosten. Bisher wurde die entstandene Abwärme bestenfalls zum beheizen von
Büroräumen genutzt, wie beispielsweise hierzulande im Softwarepark Hagenberg.
Laut IBM erzeugt das Rechenzentrum bei Vollleistung jährlich zirka 2800 Megawattstunden Abwärme.
Das entspricht ungefähr der Menge, mit der man bis zu 80 Einfamilienhäuser ein Jahr lang komplett
heizen und mit Warmwasser versorgen kann. Gleichzeitig lassen sich mit der Wärmerückgewinnung
jährlich zirka 130 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht dem CO2-Ausstoss eines Mittelklasseautos
(161 gr/km) bei einer Fahrleistung von rund 800.000 km.......
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3.4.2008: Fingerabdruckscanner überlistet |
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Bereits seit einigen Tagen geht eine Meldung durch die Medien, die man zunächst für einen
verspäteten Aprilscherz halten könnte: Der Chaos Computer Club (CCC) hat in seinem Magazin, der
Datenschleuder, eine Folie mit einem Fingerabdruck von Wolfgang Schäuble veröffentlicht, um auf
Sicherheitslücken in der angeblich so sicheren Praxis der Fingerabdruckscans hinzuweisen.
Dazu teilt der CCC mit: Das Innenministerium behauptete bei der Einführung biometrischer Pässe,
dass Bilder des Gesichts und der Finger in ihrer Bedeutung für die Privatsphäre im wesentlichen
identisch sind. "Wir haben nach der Logik des Innenministeriums also nur das Äquivalent von einem
Foto einer Person des öffentlichen Lebens erstellt", erläuterte CCC-Sprecher Dirk Engling das
Vorgehen des Clubs. Ein Fingerbild muss sich jeder Bundesbürger für den Reisepass und bald für
den Personalausweis abnehmen lassen.
Was hier zunächst lächerlich klingt, hat aber einen ernsten Hintergrund, denn nicht nur für
biometrische Reisepässe, sondern auch in immer mehr Geschäften kommt der gescannte Fingerabdruck
zum Einsatz; beim einkaufen kann er nach einer einmaligen Registrierung zum Einkaufen genutzt
werden. Das ist zwar komfortabel, doch längst nicht so sicher, wie uns die Hersteller glauben
machen wollen.
"Wir wollen mit der Veröffentlichung die Debatte um die biometrische Vollerfassung jedes Bürgers
greifbarer machen", erklärte CCC-Sprecher Dirk Engling. "Fingerabdruck-Biometrie ist nicht so
sicher, wie die Politik beteuert. Sie gehört in keine sicherheitsrelevante Anwendung – und erst
recht nicht in den ePass."
Der Chaos Computer Club hat gezeigt, wie man mit simplen Mitteln wie Sekundenkleber und Holzleim
ein Duplikat einen Fingerabdrucks anfertigen kann, das von diesen Maschinen als echt erkannt
wird. Wenn man nun überlegt, dass man nahezu überall seine Fingerabdrücke hinterlässt –
beispielsweise im Café, beim Mittagessen oder bei etlichen anderen Gelegenheiten, kann man
schnell auf ein beunruhigendes Szenario kommen. Das diese Risiken keineswegs weit hergeholt sind,
zeigt ein Fernsehbericht der PlusMinus-Redaktion, in der es einem Reporter problemlos gelungen
ist, auf Kosten eines Kollegen per Fingerabdruck einzukaufen.
Zwar behauptet die Herstellerfirma, dass es immer noch das derzeit sicherste System sei und ist
auch bereit, Fehlbuchungen auszugleichen – doch die Beweislast liegt beim Kunden. Und wie soll
man wohl den Einkaufsbetrug eines Unbekannten belegen? Hier ist Ärger vorprogrammiert, erst
recht, wenn die Fingerabdruck-Technologie auch in andere Bereiche, wie etwa Geldautomaten,
vordringen sollte......
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1.4.2008: MS-Excel-Tipp: Bestimmte Inhalte blitzschnell markieren |
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Es ist nicht immer ganz einfach, einzelne Bereiche in einer Tabelle zu markieren. Um Zellen und
Zellbereiche mit bestimmten Gruppen zu erfassen, gibt es jedoch eine leistungsfähige Funktion in
Excel, die erstaunlicherweise fast unbekannt ist.
Damit können Sie beispielsweise alle Zellen Ihres Arbeitsblatts markieren, die Kommentare
enthalten. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Rufen Sie im Menü den Eintrag Bearbeiten > Gehe zu auf.
- Es öffnet sich ein Dialog mit dem Titel Inhalte auswählen
- In dieser Dialogbox legen Sie nun fest, welche Inhalte der aktiven Tabelle markiert werden
sollen. Mit einem Mausklick wird die gewünschte Option ausgeführt.
- Nach Bestätigung Ihrer Auswahl mit OK markiert Excel alle gewünschten Elemente (also etwa alle
Kommentare) in Ihrem Arbeitsblatt.......
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weiter zum Archiv 03/2008
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