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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 01/2009
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30.1.2009: MS-Word: Wie Sie Etiketten jetzt ganz problemlos nummerieren |
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Eintrittskarten, Lotterielose oder Adressaufkleber sollen häufig mit einer fortlaufenden Nummer versehen werden. Als Basis für solche Drucksachen kommt der Etikettendruck von Word zum Einsatz, der allerdings keine Möglichkeit zur automatischen Nummerierung bietet.
Mit den folgenden Schritten kommen Sie dennoch zum Ziel:
- Wählen Sie Menü EXTRAS-BRIEFE UND SENDUNGEN-UMSCHLÄGE UND ETIKETTEN bzw. EXTRAS-UMSCHLÄGE UND ETIKETTEN, wechseln Sie auf die Registerkarte ETIKETTEN und stellen Sie über die Schaltfläche OPTIONEN das gewünschte Format für die Etiketten ein. In Word 2007 finden Sie die Etiketten-Funktion auf der Registerkarte SENDUNGEN in der Gruppe ERSTELLEN und hier über die Schaltfläche UMSCHLÄGE.
- Legen Sie nun den Text fest, der gedruckt werden soll und klicken Sie auf die Schaltfläche NEUES DOKUMENT, um eine einseitige Vorlage für die Etiketten zu erstellen.
- Setzen Sie den Cursor im ersten Etikett an die Stelle, an der eine fortlaufende Nummerierung ausgegeben werden soll.
- Wählen Sie EINFÜGEN-FELD, stellen Sie die Kategorie NUMMERIERUNG ein und markieren Sie dann in der Liste den Eintrag SEQ. Klicken Sie in Word 2007/2003/2002 auf FELDFUNKTIONEN. In Word 2007 erreichen Sie die Feldfunktionen über das Register EINFÜGEN in der Gruppe TEXT und hier über die Schaltfläche SCHNELLBAUSTEINE.
- Setzen Sie den Cursor im Textfeld hinter die Zeichen SEQ und geben Sie eine Bezeichnung wie „Platznummer“ oder „Losnummer“ ein. Zwischen SEQ und der Bezeichnung muss ein Leerzeichen vorhanden sein! Klicken Sie dann auf OK, um das Feld im ersten Etikett einzufügen.
- Drücken Sie Alt+F9, um die Anzeige der Feldfunktionen einzuschalten. Markieren Sie die Zeile mit der gesamten Feldfunktion, kopieren Sie sie mit Strg+C und platzieren Sie sie dann per Strg+V auf die anderen Etiketten der Seite an der entsprechenden Position. Drücken Sie erneut Alt+F9, um die Anzeige der Feldfunktionen wieder auszuschalten.
- Fügen Sie mit Strg+Return am Seitenende einen manuellen Seitenumbruch ein, markieren Sie die komplette Seite inklusive Seitenumbruch und kopieren Sie sie mit Strg+C.
- Setzen Sie den Cursor an den Anfang der 2. Seite und drücken Sie nun so oft Strg+V, bis die gewünschte Anzahl von Etiketten eingefügt ist.
- Löschen Sie den letzten Seitenumbruch wieder, drücken Sie Strg+A, um alle Seiten zu markieren und drücken Sie F9 zur Aktualisierung aller Felder
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29.1.2009: Microsoft warnt - IE 8 RC 1 und Windows XP SP3 vertragen sich nicht |
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Microsoft hat erneut darauf hingewiesen, dass Nutzer von Windows XP SP3 bei der Installation des Internet Explorer 8 Release Candidate 1 aufpassen müssen.
Microsoft hat kürzlich den ersten Release Candidate vom Internet Explorer 8 zum Download freigegeben. Wer Windows XP inklusive SP3 nutzt, der sollte allerdings Vorsicht bei der Installation der Vorabversion walten lassen. Darauf weist Microsoft nunmehr erneut ausdrücklich hin. Die gleiche Warnung gab´s von Microsoft bereits bei der Veröffentlichung der Beta 2 vom Internet Explorer 8 (wir berichteten).
Die Warnung richtet sich an alle Windows-XP-SP3-Nutzer, die eine Beta-Version des Internet Explorer 8 installiert haben und nun den RC 1 des Browsers testen möchten. Wer den RC1 vom Internet Explorer 8 einfach installiert, der wird später weder den IE 8 (RC1) noch das SP3 für XP deinstallieren können.
Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, müssen folgene Schritte vor der Installation des IE 8 RC1 erledigt werden:
* SP 3 für Windows XP deinstallieren
* IE 8 Beta 1/2 deinstallieren
* SP3 für Windows XP erneut installieren
* IE 8 RC1 installieren
Unter allen anderen Windows-Versionen bereitet die Installation des RC1 vom IE 8 keine Probleme. Im Vergleich zur Beta 2 hat Microsoft das Installationsverhalten des RC1 unter Windows Vista und Windows Server verbessert: Hier muss eine eventuell installierte Beta-Version des Browsers nicht mehr vorher manuell deinstalliert werden, bevor der RC1 installiert werden kann.
Die Installationsroutine des IE8 RC1 erkennt damit nunmehr auf allen Windows-Plattformen eine eventuell bereits installierte Beta-Version des Browsers und deinstalliert diese automatisch, bevor der Internet Explorer 8 RC1 installiert wird. Auch über Windows Update werden Nutzer der Beta-Version auf das Erscheinen des RC1 hingewiesen.
Auf Windows XP SP2-Rechnern mit Multi-Core-CPUs wird übrigens vor der Installation des IE8 RC1 noch ein Update heruntergeladen und installiert, das Probleme bei der Verarbeitung von Applikationen auf Systemen mit Multi-Core-CPUs behebt.
Anmerkung: Unserer Ansicht nach sollte man vor einer allf. Installation von IE 8 ohnehin längere Zeit abwarten !!!
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26.1.2009: MS-Excel: Planungen mit Organigrammen, Ablaufplänen und Grafiken verdeutlichen |
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So ergänzen Sie Ihre Pläne durch Pfiffige grafische Objekte
Entwickeln oder verwalten Sie Ablaufpläne oder Projektpläne mit Excel? Das funktioniert sehr gut, allerdings fehlen vielen Anwendern bestimmte Grafiken für Projekte, beispielsweise Flussdiagramme. Was viele Anwender nicht wissen: Excel beherrscht solche Grafiken.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Organigramm oder ein anderes Spezialdiagramm einzubinden:
1. Rufen Sie Menü "Einfügen" den Befehl "Schematische Darstellung" auf.
2. In der erscheinenden Dialogbox stehen Ihnen verschiedene Diagrammtypen zur Verfügung.
3. Mit einem Doppelklick fügen Sie die gewünschte Form in Ihre Tabelle ein.
4. Wenn Sie diese mit der Maus anklicken, wird die Symbolleiste "Organigramm" eingeblendet, mit deren Schaltflächen Sie das Diagramm an Ihre Bedürfnisse anpassen.
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26.1.2009: PRAXIS Löschungsanspruch gegenüber Wirtschaftsauskunftsdiensten |
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Wirtschaftsauskunftsdienste verweigern immer wieder rechtswidrig die Löschung von Daten aus ihren "schwarzen" Listen - eine OGH-Entscheidung (6 Ob 195/08g) hat nunmehr eindeutig festgestellt, dass ein Löschungsanspruch besteht
HINWEIS: ORF/ECO bring am 29.1.2009 22:30 einen Bericht über den Datenhandel der Wirtschaftsauskunftsdienste
Betroffene, die sich an die Wirtschaftsauskunftsdienste (KSV 1870, Deltavista
usw.) mit einem Begehren nach Löschung aller ihrer in diesen Listen geführten Daten wenden, werden regelmäßig abgewiesen, da die Wirtschaftsauskunftsdienste unrichtigerweise behaupten, dass nur fehlerhafte Daten gelöscht bzw. geändert werden müssten. Tatsächlich gehen die Bestimmungen des DSG weiter und erlauben auch die Löschung richtiger, wenngleich unerwünschter Daten.
Vorgangsweise gegen "Schwarze Listen"
1. Auskunftsersuchen um festzustellen, ob und welche Daten vorhanden sind 2. Widerspruch nach § 28 Abs 2 DSG weil Wirtschaftsdatenbanken öffentlich sind und gesetzlich nicht angeordnet sind 3. wenn dem Widerspruch nicht nachgekommen wird
a) Klage auf Unterlassung der Datenverwendung und Löschung
b) Forderung auf immateriellen Schadenersatz nach §33 DSG wegen bloßstellender Veröffentlichung persönlicher Daten 5. Mitbewerber können auch eine Klage nach § 1 UWG einbringen
a) auf Unterlassung der Datenverwendung
b) auf Schadenersatz wegen Geschäftsschädigung 6. wenn unrichtige Daten gespeichert und weitergegeben werden
a) Schadenersatz wegen Kreditschädigung nach § 1330 ABGB
b) Unterlassungsklage auf Datenverwendung nach § 27 DSG 2000
Die ARGE DATEN hat ein kombiniertes Musterschreiben zum Löschungsbegehren entwickelt, dass sowohl die Löschung nach §27, als auch nach §28 Abs. 2 vorsieht. Dieses Schreiben hat den Vorteil, rascher zu einer Entscheidung zu kommen. Werden die Daten rechtmäßig verwendet, dann muss der Wirtschaftsauskunftsdienst dies binnen acht Wochen beweisen, ansonsten kann sofort eine Klage bei Gericht eingebracht werden.
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23.1.2009: Häufig benötigte Dokumente mit Schnellstartleiste schneller aufrufen |
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Zum Starten von Programmen wird die Schnellstartleiste von zahlreichen Anwendern gern genutzt und der hohe Komfort sehr geschätzt - doch in dem gestarteten Programm wird dann häufig noch das Dokument aufgerufen, das man eigentlich auf dem Bildschirm haben wollte.
Sie können jedoch auch gleich dieses Dokument in die Schnellstartleiste einbinden, wenn Sie häufig damit arbeiten - optimal dafür geeignet sind beispielsweise ToDo-Listen oder Tabellen mit den Quartalszahlen, die nahezu täglich auf Ihrem Bildschirm landen.
Klicken Sie dazu im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf die betreffende Datei und halten Sie dabei die [UMSCHALT]-Taste gedrückt.
Wählen Sie anschließend den Befehl "Zur Schnellstartleiste hinzufügen" aus dem Kontextmenü aus, um die jeweilige Datei direkt zur Schnellstartleiste hinzuzufügen.
Ab sofort genügt dann ein Klick auf das entsprechende Symbol in der Schnellstartleiste und die benötigte Anwendung wird geöffnet sowie das jeweilige Dokument. Dies spart Ihnen täglich zwar nur einige Sekunden und wenige Klicks, erhöht aber den Komfort ungemein.
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22.1.2009: Konsumentenschützer warnen vor www.skype.at |
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Konsumenten, die kostenlos im Internet telefonieren wollten, bekamen Rechnung über 96 Euro
Konsumentenschützer warnen vor Webseiten im Internet, die mit der kostenlosen VoIP-Software Skype werben, in Wahrheit aber Kosten von rund 200 Euro nach sich ziehen. So ist etwa unter dem vermeintlichen Österreich-Webauftritt skype.at eine Seite der deutschen Firma Content Services Ltd. gehostet. Mit dem Versprechen, via Skype kostenlos im Internet telefonieren zu können, werden User aufgefordert, ihre Adressdaten anzugeben, um die Software herunterladen zu können. Mit der Übermittlung der persönlichen Daten schließt der User jedoch einen Vertrag ab und verpflichtet sich dem Anbieter 96 Euro pro Jahr zu zahlen. Die Vertragslaufzeit ist auf zwei Jahre angesetzt. Was dem zahlenden Kunden geboten wird, ist allerdings nicht ersichtlich.
Wie Skype auf Anfrage von pressetext mitteilte, sind neben skype.at auch die Domains skyp.at, scyp.de, scype.de, skyp.de und scipe.de betroffen, die allesamt auf denselben Anbieter opendownload.de zurückführen. "Das ist eine ernste Angelegenheit. Wir haben sofort rechtliche Schritte eingeleitet und hoffen, die Domains so schnell wie möglich vom Netz zu bekommen", erklärt eine Skype-Sprecherin im Gespräch mit pressetext. Usern rät sie, Skype-Software ausschließlich über die echte Homepage http://www.skype.com zu beziehen.
"Das Problem ist, dass viele Konsumenten die Falle erst dann bemerken, wenn sie die Rechnung über 96 Euro erhalten.
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22.1.2009: Gratis-Tool: Warnung vor Hackern; Online-Banking - I-TAN-Verfahren überlistet |
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Wer glaubt, TANs und I-TANs seien grundsätzlich sicher, irrt.
Wer Online-Banking für eine auf jeden Fall sichere Bezahlmethode hält, irrt. Das sagte der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, auf einer Tagung des IT-Branchenverbandes Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) in Berlin. Nach wie vor könnten kriminelle Hacker Passwörter mittels "Pishing" ausspähen, werden unzureichend gesicherte, sogar firewall-lose Heim-Computer für Online-Banking genutzt, und wer auf die Sicherheit der sogenannten "I-Tans ("indizierte Transaktionsnummern") und Tans baut, ist selber schuld.
Denn nicht nur die Tans, sondern auch die seit 2005 von Geldinstituten vergebenen "I-Tans", also jene Nummern, die ein Kontoinhaber mittels geregelter Prozeduren vor einer Überweisung von seinem Geldinstitut erhält, können von Hackern, die unbemerkt kleine Software-Programme auf Heim-Rechnern installiert haben, ausgelesen werden. (Dass I-Tans bereits vor vier Jahren von einem Team der Ruhr Universität Bochum ordentlich geknackt wurden, sei angemerkt.)
Ziercke zufolge hat sich die nicht schlafende "Täterszene" daran angepasst; darauf verweisen die gestiegenen Zahlen strafbarer Kontozugriffe. Bei den Hackern handele es sich um organisierte Kriminelle, vorwiegend in Osteuropa organisiert "Tat und Tätertypologien passen sich immer wieder den neuen technischen Gegebenheiten an", sagte Ziercke. Es falle schwer, "auf Augenhöhe mit den Tätern zu bleiben".
Die Bitkom legte dazu folgende Zahlen vor: Bereits sieben Prozent aller Computernutzer in Deutschland hätten durch Straftaten einen finanziellen Schaden erlitten. Jedes fünfte Unternehmen sei mindestens einmal ausspioniert worden.
Die Konsequenz: Wer Online-Banking betreibt, ohne die Grundregeln des sicheren Computings zu beachten, muss damit rechnen, seine Kontonummer in fremde Hände zu geben - um dann ausgesprochen unerfreuliche Erfahrungen mit illegalen Abbuchungen zu erleben.
Aber auch die Geldinstitute sind in der Pflicht: Sie könnten beispielsweise durch mobile Tan-Nummern dafür sorgen, dass ihre Kunden diese erst zum Zeitpunkt der Überweisung als SMS erhalten und diese Nummern nur in diesem Moment gültig sind.
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21.1.2009: Riesiger Diebstahl von Kreditkarten-Daten in den USA |
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Unbemerkt konnten HackerInnen über Monate hinweg mehrere hundert Millionen Transkationen mitschneiden
In den USA könnte der möglicherweise größte Diebstahl von Kreditkarten-Daten in der Geschichte aufgeflogen sein. Da das wahre Ausmaß noch nicht bekannt ist, gibt es derzeit allerdings nur Spekulationen über die mögliche Schadenshöhe und die Auswirkungen.
Laut Berichten von Wired und der Washington Post gelang es HackerInnen mit einer Spionagesoftware in das System von Heartland Payment Systems, einem der größten Kreditkarten-Transaktionsdienstleister der USA einzudringen und Millionen Datensätze abzufangen. Heartland soll rund 100 Millionen Kreditkartenzahlungen pro Monat abwickeln. Da der Datendiebstahl schon seit geraumer Zeit läuft, könnte es enorme Schäden geben, so die US-Medien.
Laut letzen Meldungen soll die Attacke bei Heartland nicht aufgefallen sein. Erst als Visa und MasterCard verdächtige Transaktionen meldeten und das Unternehmen davon in Kenntnis setzen, gab es eine interne Untersuchung. Diese gestaltete sich zudem sehr schwierig, da es sich bei der Software um eine bislang unbekannte Art von Malware, also Schadsoftware, handeln soll, die ihren "KollegInnen" um Lichtjahre voraus sein soll.
Mittlerweile hat sich der Secret Service, der in den USA auch für die Bekämpfung von Finanzkriminalität zuständig ist, Ermittlungen aufgenommen. Es werde zu sehr genauen Untersuchungen kommen, so die Behörden. Heartland will seine KundInnen nun warnen, damit diese ihre Abrechnungen genauer kontrollieren
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21.1.2009: MS-Outlook-Tipp: Schnell etwas notieren |
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So nutzen Sie die Notizfunktion, um sich schnell etwas zu notieren.
Bei der Arbeit in Outlook kommt Ihnen gerade eine tolle Idee? Oder Ihnen fällt siedendheiß ein, dass Sie unbedingt noch etwas erledigen oder an etwas denken müssen?
Dann machen Sie doch schnell eine Notiz mit der entsprechenden Outlook-Funktion:
- Drücken Sie UMSCHALT+STRG+N (oder klicken Sie in der Navigationsleiste auf „Notizen“ und „Neu“), um ein neues Notizenfenster zu öffnen. Die Tastenkombination funktioniert aus jedem Outlook-Modul heraus.
- Tippen Sie die Notiz ein.
Wenn Sie fertig sind, schließen Sie sie einfach mit ESC – Outlook speichert die Notiz automatisch und verwendet die erste Zeile (bis zur ersten Absatzschaltung mit der Eingabetaste) als Bezeichnung.
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20.1.2009: Ratgeber: Internet Explorer: Fehler beim Drucken beheben |
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Sie möchten aus dem Internet Explorer heraus eine Web-Seite ausdrucken. Aber der IE macht keinen Druck - stattdessen gibt er eine reichlich kryptische Script-Fehlermeldung aus mit den Infos „Zeile: 609, Zeichen: 1, Fehler: Bibliothek ist nicht registriert“. Außerdem enthält die Meldung einen Verweis auf die Bibliothek „C:\WINDOWS\System32\shdoclc.dll/Preview.dlg“.
Lösung: Der Hinweis auf die Datei C:\WINDOWS\System32\shdoclc.dll in der Fehlermeldung führt auf den Holzweg. Zwar ist die Ursache tatsächlich eine beschädigte, inkompatible oder unregistrierte Bibliothek, allerdings nicht die genannte Shdoclc.DLL. So beheben Sie das Problem: Öffnen Sie ein Fenster der Eingabeaufforderung, und geben Sie dort als
Administrator das Kommando regsvr32 iepeers.dll ein.
Testen Sie anschließend, ob das Drucken aus dem Internet Explorer wieder funktioniert. Falls nicht, ist die vorhandene Datei iepeers.DLL inkompatibel oder beschädigt. Besorgen Sie sich dann die Datei von einem anderen identischen Windows-System. Haben Sie beispielsweise Windows XP Home mit Service Pack 2 (SP) brauchen Sie die Ersatzdatei ebenso von XP Home mit SP 2. Die genaue Windows-Version finden Sie übrigens über den Aufruf „winver“ heraus, den Sie unter „Start, Ausführen“ eingeben.
Starten Sie das System neu, und booten Sie mit <F8> in den abgesicherten Modus. Unter Windows 2000/XP kopieren Sie dann die Ersatzdatei Iepeers.DLL am Zielsystem erst ins Verzeichnis C:\Windows\Servicepackfiles und schließlich nach C:\Windows\System32, und überschreiben Sie die dort vorhandenen Dateiversionen. Unter Windows 95/98 lautet das Zielverzeichnis C:\Windows\System. Passen Sie die Pfade entsprechend an, falls Windows in einem anderen Verzeichnis installiert ist. Danach können Sie die ausgetauschte DLL mit dem Befehl „regsvr32 iepeers.dll“ in einer Eingabeaufforderung oder unter „Start, Ausführen“ neu registrieren.
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20.1.2009: BUG: Datenuebernahme von Access nach Excel funktioniert nicht mehr |
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Versionen: Excel und Access 2007
Viele Anwender nutzen den besonders einfachen Datenaustausch zwischen Access und Excel. Moechten Sie einige Daten auf die Schnelle uebernehmen, genuegt in der Regel das Markieren in Excel sowie das Kopieren und Einfuegen mit Hilfe der Zwischenablage. Seit Dezember gibt es nun ein Problem, denn dieser Datenaustausch funktioniert nicht mehr.
Wenn Sie Daten aus Excel in Access einfuegen moechten, erscheint eine Fehlermeldung ueber beschaedigte Daten in der Zwischenablage. Ursache des Problems ist ein Excel- Sicherheitsupdate aus dem Dezember. Sobald Sie es installiert haben, lassen sich Daten aus Excel nicht mehr ueber die Zwischenablage in Access einfuegen. Eine Loesung bietet Microsoft derzeit leider nicht an, so dass Sie nur zwei Moeglichkeiten haben. Entweder Sie nutzen anstelle der Zwischenablage die Importfunktion von Access, wie es in der folgenden Techinfo empfohlen wird:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;958437&sd=rss&spid=11346
Sie koennen das Sicherheitsupdate fuer Excel aber auch ueber die Systemsteuerung deinstallieren. Es wird hier mit dem Hinweis auf den Artikel "KB958437" aufgefuehrt.
Anschliessend muessen Sie allerdings auch die automatische Aktualisierung von Windows deaktivieren, weil das Updaten andernfalls nach kurzer Zeit wieder installiert wird!
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19.1.2009: MS-Word 07: Wie Sie ein professionelles Deckblatt zu Ihrem Dokument hinzufügen |
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Ihre Präsentation ist fertig. Jetzt fehlt nur noch das Deckblatt. Aber warum selbst gestalten, wenn Ihnen Word 2007 doch schon eine Auswahl fertiger Deckblätter anbietet? Sie wissen nicht, wo sich diese befinden? Kein Problem, das erfahren Sie jetzt.
- Öffnen Sie das Dokument, dem Sie ein Deckblatt hinzufügen möchten. Das Deckblatt wird übrigens immer am Anfang eines Dokuments eingefügt, unabhängig davon, an welcher Stelle sich der Mauszeiger befindet.
- Wechseln Sie in der Multifunktionsleiste auf das Register EINFÜGEN. Klicken Sie in der Gruppe SEITEN auf die Schaltfläche DECKBLATT.
- Jetzt klappt eine Liste mit allen verfügbaren Deckblättern auf. Wählen Sie das gewünschte Deckblatt mit einem Doppelklick aus. Das Deckblatt wird daraufhin an den Anfang des Dokumentes gesetzt.
- Ersetzen Sie jetzt den Beispieltext durch Ihren eigenen.
Ab sofort verfügt Ihre Präsentation über ein ansprechendes Deckblatt
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19.1.2009: NEWS: Eingebettete Excel-Tabelle kann nicht bearbeitet werden |
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Versionen: Word 2003
Mit wenigen Mausklicks koennen Sie bekanntlich eine Excel- Tabelle in ein Word-Dokument einfuegen, bearbeiten und spaeter jederzeit wieder per Doppelklick bearbeiten. So sollte es zumindest sein, denn in einer aktuellen Techinfo weist Microsoft darauf hin, dass ein Bug die Bearbeitung der Tabelle verhindern und der Doppelklick auf das Excel-Objekt sogar zu einem kompletten Programmabsturz fuehren kann:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;960486&sd=rss&spid=2530
Um das Problem zu beheben, fordern Sie einen kostenlosen Hotfix ueber das folgende Formular an:
http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=960153&kbln=en-us
Anschliessend muessen Sie noch wie in der Techinfo beschrieben, die Registry anpassen, um den Hotfix zu aktivieren.
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18.1.2009: Plötzliche Ausfälle bei Seagate-Festplatten |
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Fehlerhafte Firmware kann plötzlichen Ausfall in vier Serien des Herstellers verursachen - Daten aber nicht verloren
Speicherhersteller Seagate warnt vor einer fehlerhaften Firmware, die zu einem plötzlichen Ausfall führen kann. Betroffen sein sollen im Dezember 2008 produzierte Modelle der Serien DiamondMax 22, SV35, Barracuda ES.2 SATA und Barracuda 7200.11. Die Festplatten sind nicht mehr ansprechbar, die Daten werden dabei jedoch nicht gelöscht, teilt der Hersteller mit.
Der Fehler könne beim Hochfahren eines Rechners mit den betroffenen Modellen auftreten. Seagate hat auf seiner Website eine Liste mit Seriennummern potentiell gefährdeter Modellen veröffentlicht. Mit einem Online-Tool können Nutzer überprüfen, ob ihre noch funktionierende Festplatte zu den gefährdeten Modellen zählt und ein Firmware-Update benötigt. Das Update will Seagate nach Anfrage an discsupport@seagate.com unter Angabe der Modell- und Seriennummern sowie der Firmware-Version per E-Mail zur Verfügung stellen.
Ist die Festplatte nicht ansprechbar, soll das Update laut Golem über eine Boot-CD aufgespielt werden können. Nach der Installation der neuen Firmware soll das Laufwerk demnach wieder normal nutzbar sein. Nutzer können sich mit der Festplatte aber direkt an Seagate wenden, wobei die Daten kostenlos wiederherstellt werden.
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17.1.2009: Festplatten: Sicheres Löschen: Einmal überschreiben genügt |
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Seit Jahrzehnten hält sich die Mär, dass man Daten auf Festplatten mehrfach mit unterschiedlichen Mustern überschreiben muss, um sie wirklich sicher zu löschen. Und das obwohl selbst spezialisierte Datenrettungsunternehmen unumwunden zugeben: Wenn eine Festplatte auch nur einmal mit Nullen überschrieben wird, sind alle Daten unwiederbringlich verloren.
Der Forensikexperte Craig Wright wollte mit dieser Legende endlich aufräumen. In einer wissenschaftlichen Untersuchung hat er zusammen mit Kollegen Festplatten verschiedener Hersteller und unterschiedlichen Alters unter die Lupe genommen, Daten unter kontrollierten Bedingungen überschrieben und die magnetischen Oberflächen anschließend mit einem Magnetkraftmikroskop untersucht. Das Paper wurde auf der ICISS 2008 vorgestellt und bei Springer in den Lecture Notes in Computer Science veröffentlicht (Craig Wright, Dave Kleiman, Shyaam Sundhar R.S.: Overwriting Hard Drive Data: The Great Wiping Controversy).
Das Ergebnis: Ob uralte 1-GByte-Platte oder (zum Zeitpunkt der Studie) aktuelles Laufwerk, nach einmaligem Überschreiben der Daten ist die Wahrscheinlichkeit, noch etwas rekonstruieren zu können, praktisch null. Na ja, nicht ganz: Wenn es um ein einziges Bit geht, von dem man ganz genau weiß, wo es steht, dann kann man es (in einem der genannten Beispiele) mit 56 Prozent Wahrscheinlichkeit korrekt rekonstruieren. Für ein Byte müsste man dann aber schon 8 Mal richtig liegen, was nur noch mit 0,97 Prozent Wahrscheinlichkeit klappt. Tja, und bei größeren Datenmengen jenseits von einem Byte ...
Das hindert freilich die Anbieter von Datenlöschprogrammen nicht, Software feilzubieten, die nach jahrzehntealten, für Disketten entwickelten Sicherheitsstandards Daten bis zu 35-mal überschreibt. Das gibt dem Löschenden das psychologisch wichtige Gefühl es gründlich gemacht zu haben, ist aber reine Zeitverschwendung.
Viel wichtiger für sicheres Löschen ist es, auch tatsächlich alle Kopien der zu löschenden Daten zu überschreiben. Hat man ein sensibles Dokument auf einem PC bearbeitet, so genügt es bei weitem nicht, die Datei zu überschreiben. Denn im Laufe der Bearbeitung sind die Daten unzählige Male in temporäre Dateien, Backups, Schattenkopien, Auslagerungsdateien und wer weiß wohin gespeichert worden. Um wirklich sicher zu gehen, dass auf einer PC-Festplatte nichts mehr zu retten ist, muss man sie Sektor für Sektor vollständig überschreiben.
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16.1.2009: Die Gratis-Bildbearbeitung GIMP in einer Portable-Version zum Mitnehmen auf einem USB-Stick |
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Der Auftritt der Freeware löst unter Windows oft Erstaunen aus: Sämtliche Konventionen für Windows-Oberflächen werden missachtet, ein übergeordnetes Programmfenster fehlt.
Vielmehr müssen Sie sich zunächst daran gewöhnen, dass sich das Hauptmenü in einem eigenen Dialogfeld befindet oder per Rechtsklick aufzurufen ist. In der weiteren Erkundung zeigt GIMP (eine Abkürzung für GNU Image Manipulation Program) viel Licht und etwas Schatten.
Solide ist die Auswahl- und Montagetechnik. Das Programm bietet alle Auswahlwerkzeuge. Auch die Retusche-Funktionen und Kontrast-Korrekur erfüllen hohe Ansprüche.
Um die portable Version von GIMP ausführen zu können, wählen Sie das externe Speichermedium aus, auf dem das Programm installiert werden soll. Um die Software anschließend starten zu können, reicht ein Doppelklick auf die EXE-Datei im neuangelegten Ordner aus.
Zum Download
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16.1.2009: Download: McAfee AVERT Stinger 10.0.0.482 |
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McAfee Avert Stinger können Sie immer dann einsetzen, wenn schon eine Vireninfektion Ihres Rechners vorliegt und Sie schnell Ihr System überprüfen möchten.
Das Antiviren-Programm untersucht Ihre Festplatten auf weit verbreitete Schädlinge und kann mittlerweile rund 200 Viren, Würmer, Trojaner und unterschiedliche Varianten der Schädlinge finden. Das Programm muss nicht installiert werden und steht direkt nach dem Herunterladen der EXE-Datei zur Verfügung, sodass Sie es per Doppelklick starten können.
Avert Stinger spürt die Schädlinge auf und entfernt diese nach Möglichkeit auch direkt.
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16.1.2009: So verhindern Sie, dass Kommentare mit verräterischen Namen oder Initialen erscheinen |
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Standardmäßig zeigt Word 2007 zu den Kommentaren den Namen oder die Initialen des Bearbeiters an. Für die meisten Situationen ist das sicher gewünscht. Nur hin und wieder möchten Sie sich nicht als derjenige „outen“, der das Dokument bearbeitet hat. Und jetzt? Anonymisieren Sie Ihren Bearbeiternamen wie folgt:
- Öffnen Sie das Dokument mit Ihren Kommentaren.
- Klicken Sie auf die Office-Schaltfläche.
- Wählen Sie den Befehl VORBEREITEN und dann DOKUMENT PRÜFEN.
- Klicken Sie auf PRÜFEN.
- Im folgenden Dialogfeld DOKUMENTINSPEKTOR klicken Sie neben DOKUMENTEIGENSCHAFTEN UND PERSÖNLICHE INFORMATIONEN auf ALLE ENTFERNEN.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche ERNEUT PRÜFEN.
Nachdem Sie das Dokument geschlossen und erneut geöffnet haben, werden alle Kommentare ohne Namen und Initialen des Bearbeiters angezeigt.
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16.1.2009: So retten Sie versehentlich gelöschte Dateien – auch von Speicherkarten |
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Im Eifer des Datei-Gefechts kann es immer wieder passieren, dass Sie aus Versehen eine oder sogar mehrere Dateien löschen. Oft hilft ein Blick in den Papierkorb, um diese Dateien problemlos wiederherstellen zu können.
Doch wenn Sie den Papierkorb bereits geleert haben, scheinen diese Dateien endgültig in die digitalen Jagdgründe eingegangen zu sein. Aber noch sind diese Dateien nicht verloren – ein entsprechendes Rettungs-Tool vorausgesetzt:
Mit dem lautmalerischen Namen „Recuva“ hat jetzt der Entwickler des beliebten Reinigungs-Tools CCleaner eine Anwendung veröffentlicht, mit der Sie versehentlich gelöschte Dateien retten können. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich diese Dateien auf einer Festplatte oder einem externen Medium wie USB-Stick oder Flash-Laufwerk befinden. Dadurch können Sie mit Recuva auch versehentlich gelöschte Schnappschüsse vom Urlaub retten, die Sie von der Speicherkarte Ihrer Digitalkamera gelöscht haben.
Hinweis: Die kostenlose Nutzung von Recuva ist nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch für kommerzielle Zwecke erlaubt.
Download von Recuva: www.recuva.com
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15.1.2009: MS-Excel: Monate zu Excel-Datum addieren |
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Wie Sie mit einem Ausgangsdatum rechnen
Sie möchten ausgehende von einem Startdatum bestimmte Berechnungen durchführen? Stellen Sie sich vor, in Zelle A1 einer Tabelle steht ein Datum. In Zelle C1 möchten Sie zu diesem Datum eine bestimmte Zahl von Monaten addieren. Diese Monatsanzahl steht in Zelle B1.
Diese Aufgabenstellung erreichen Sie mit einer Formel, in der Sie die Funktionen DATUM, JAHR, MONAT und TAG miteinander kombinieren. Beim oben beschriebenen Tabellenaufbau sieht die Formel folgendermaßen aus:
=DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1)+B1;TAG(A1))
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13.1.2009: MS-Office: Aktivierungsdaten von Excel sichern |
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So richten Sie Excel ohne Aktivierung bei einer Neuinstallation erneut ein
Wenn Sie Excel oder Office 2003 oder das komplette Windows neu installieren müssen, ist es mit den folgenden Tricks möglich, die erneute Produktaktivierung zu vermeiden.
Falls Sie nur Office 2003 deinstallieren, brauchen Sie nichts zu tun, Office lässt nämlich die Datei Opa11.DAT, die für die Registrierung nötig ist, auf der Festplatte. Auch bei der Neuinstallation bleibt die Datei unangetastet.
Deswegen erkennt Office beim ersten Programmstart nach der Installation, dass Sie die Aktivierung bereits durchgeführt haben.
Falls Sie aber die Festplatte neu formatieren müssen oder aus anderen Gründen den Verlust Ihrer Daten fürchten, können Sie die Produkaktivierung vorher sichern.
Dazu benötigen Sie die Datei OPA11.DAT, die Sie im folgenden Ordner finden:
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\ Microsoft\Office\Data
Kopieren Sie die Datei an einen sicheren Ort. Eventuell müssen Sie, bevor Sie das Verzeichnis sehen können, im Explorer unter "Extras – Ordneroptionen" auf der Registerkarte "Ansicht" unter "Erweiterte Einstellungen" erst die Option "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren und statt der Option "Versteckte Dateien und Ordner ausblenden" die Option "Alle Dateien und Ordner anzeigen" auswählen.
Nach der Neuinstallation kopieren Sie die Datei zurück in den angegebenen Ordner. Falls Sie Office nach der Neuinstallation bereits geöffnet hatten, müssen Sie dabei die neu angelegte Opa11.DAT überschreiben.
Beachten Sie, dass die Datei Informationen über Hardware enthält, und das Kopieren nur funktioniert, wenn Sie Office auf demselben Rechner mit weitgehend unveränderter Hardware erneut installieren.
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13.1.2009: MS-Outlook: Mails schreiben, ohne Outlook zu öffnen |
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Mit dem Befehl „MailTo:“ öffnen Sie ein Nachrichtenfenster, ohne vorher Outlook zu starten.
Sie müssen nicht unbedingt erst Outlook aufrufen, wenn Sie eine Mail verfassen und versenden wollen. Richten Sie sich dazu eine Verknüpfung auf dem Desktop ein:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle am Desktop und rufen Sie den Befehl „Neu, Verknüpfung“ auf.
Im Dialog, der nun geöffnet wird, geben Sie „mailto:“ ein (ohne die Anführungszeichen) und klicken auf „Weiter“.
Geben Sie die Bezeichnung ein, die auf dem Desktop für die Verknüpfung angezeigt werden soll, und klicken Sie auf „Fertig stellen“.
Wenn Sie dazu keine Verknüpfung auf den Desktop legen wollen, können Sie auch „Start, Ausführen“ aufrufen und den Befehl „mailto:“ (wieder ohne Anführungszeichen) eingeben.
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13.1.2009: MS-Outlook: Wichtige Mails nicht ins Archiv verschieben lassen |
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So verhindern Sie, dass Outlook wichtige Mails automatisch archiviert.
Wenn Sie die Autoarchivierung in Outlook eingeschaltet haben, verschiebt Outlook ältere Mails (ebenso wie Termineinträge und Aufgaben) in fest definierten Abständen automatisch in eine Archivdatei. Dadurch sind diese Mails nicht mehr im Posteingang zu finden.
Wenn Sie wichtige Mails oder Mails zu Projekten, die noch nicht abgeschlossen sind, weiterhin im Posteingang behalten wollen, schließen Sie sie wie folgt von der Autoarchivierung aus:
- Öffnen Sie eine Mail, die nicht archiviert werden soll.
- Im Nachrichtenfenster rufen Sie Outlook XP/2003 den Befehl „Datei, Eigenschaften“ auf. In Outlook 2007 klicken Sie auf die Schaltfläche „Office“ und in der Menüleiste auf „Eigenschaften“.
- Schalten Sie die Option „Keine AutoArchivierung dieses Elementes“ ein.
-Schließen Sie den Dialog und das Nachrichtenfenster.
Auf die gleiche Weise schließen Sie auch Termineinträge und Aufgaben von der Archivierung aus.
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13.1.2009: MS-Outlook: Autoarchivierung für einzelnen Ordner einstellen |
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So richten Sie die Autoarchivierung für einzelne Ordner unterschiedlich ein.
Auch wenn das im Optionen-Dialog, wo man die Autoarchivierungsfunktion konfiguriert, nicht zu erkennen ist: Die Autoarchivierung lässt sich für einzelne Ordner unterschiedlich einrichten: So können Sie beispielsweise einzelne Ordner, etwa im Posteingang, von der Archivierung ausnehmen oder festlegen, dass die Mails in einem bestimmten Ordner langsamer „altern“ und erst später archiviert werden sollen.
- Klicken Sie den Ordner in der Ordnerliste mit der rechten Maustaste an und rufen Sie den Befehl „Eigenschaften“ auf.
- Öffnen Sie das Register „AutoArchivierung“.
- Falls die Elemente im Ordner generell nicht ins Archiv verschoben werden sollen, schalten Sie die Option „Elemente in diesem Ordner nicht archivieren“ ein.
Falls Sie für diesen Ordner andere als die Standardeinstellungen festlegen wollen, schalten Sie die Option „Für diesen Ordner folgende Einstellungen verwenden“ ein. Dann wählen Sie die gewünschten Einstellungen.
Sobald Sie fertig sind, schließen Sie den Dialog.....
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12.1.2009: Download: Avira AntiVir Personal - FREE Antivirus 8.2.0.337 |
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Das populäre Antivirenprogramm Avira AntiVir Personal - FREE Antivirus soll unter anderem Viren, Würmer, Trojaner, Dialer, Phishing und Rootkits erkennen, entfernen und auch davor schützen. Seit Version 7.x bietet AntiVir bereits eine Schutzfunktion, die das Beenden der Viren-Überwachung durch Malware verhindern soll. Für die private Nutzung ist Avira AntiVir Personal kostenlos und steht auf dieser Seite
zum Download bereit.
Die Bedienfreundlichkeit der kostenlosen Avira AntiVir Personal ist gut und bietet auch Anfängern eine verständliche Oberfläche. Das Antivirenprogramm AntiVir stellt relativ geringe Ansprüche an die Systemleistung und dies trotz des Virenwächters zur Echtzeit-Überwachung. Die Reaktionszeit beim Eintreffen neuer Viren ist äußerst kurz, hierfür sorgt der integrierte Echzeit-Viren-Scanner. Vor allem bei Zoo-Malware und aktiven Rootkits gehört das Programm Avira AntiVir Personal zur Spitze der Antivirenprogramme. Derzeit erkennt das Tool laut Hersteller Avira weit über 1.000.000 Viren, wehrt Würmer, Trojaner und Backdoors ab und schützt vor Dialern und Rootkits.
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12.1.2009: MS-Word: Wie Sie Bildbeschriftungen einfach per Mausklick ändern |
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Sie haben ein umfangreiches Dokument erstellt, das viele Abbildungen enthält. Jetzt stellen Sie im Nachhinein fest, dass Ihre Bildunterschriften, die Sie mit der Beschriftungs-Funktion von Word eingefügt haben, nicht optimal gewählt sind. Sie müssen nun nicht jede Beschriftung einzeln ändern. Es geht viel schneller:
- Markieren Sie eine beliebige Bildunterschrift.
- Wählen Sie REFERENZ-BESCHRIFTUNG (Word 2003/2002) bzw. EINFÜGEN-BESCHRIFTUNG (Word 2000).
- Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil des Feldes BEZEICHNUNG und wählen Sie eine neue Bezeichnung aus, zum Beispiel ABBILDUNG.
Sagen Ihnen diese Standardbeschriftungen nicht zu, klicken Sie auf NEUE BEZEICHNUNG, um eine individuelle Beschriftung einzutragen. Die bestätigen Sie dann mit OK.
Nachdem Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf OK beendet haben, werden alle Bildunterschriften in Ihrem Dokument auf einen Schlag automatisch neu formatiert
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12.1.2009: MS-Word: Wie Sie die störrische Rechtschreibprüfung erneut starten |
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Sie haben Ihr Dokument auf Rechtschreibung geprüft, nachträglich geändert und möchten es nochmals prüfen? Pech gehabt, denn die Rechtschreibprüfung lässt sich nicht ein zweites Mal für diesen Text starten. Word merkt sich alle Prüfaktionen direkt im Dokument. So werden beispielsweise Begriffe, die Sie mit der IGNORIEREN-Schaltfläche übersprungen haben, bei weiteren Überprüfungen nicht mehr im Dialogfenster RECHTSCHREIBUNG UND GRAMMATIK angezeigt.
So geht es trotzdem:
- Rufen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte RECHTSCHREIBUNG UND GRAMMATIK.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche DOKUMENT (ERNEUT)(ÜBER)PRÜFEN.
- Bestätigen Sie die folgende Meldung mit JA und schließen Sie das Dialogfenster mit OK.
Wenn Sie die Rechtschreibprüfung nun mit F7 starten, überprüft Word das komplette Dokument erneut und zeigt alle fraglichen Begriffe an
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12.1.2009: NEWS: Unterschiedliche Zeilenumbrueche in Word 2003 und 2007 |
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Bei der Gestaltung der meisten Dokumente ist der endgueltige Umbruch besonders wichtig. Wenn alle
Texte inhaltlich ueberarbeitet sind, sorgen Sie im letzten Arbeitsschritt dafuer, dass alle
Zeilenumbrueche sinnvoll und Absaetze moeglichst nicht durch einen Seitenumbruch getrennt werden.
In einer
Techinfo weist Microsoft nun darauf hin, dass es bei Dokumenten aus Word 2003 ein boeses
Erwachen gegen kann, wenn Sie die Texte in Word 2007 oeffnen.
Da sich die Routine zur automatischen Silbentrennung in Word
2007 geaendert hat, werden viele Umbrueche nun anders ausgefuehrt und das komplette Erscheinungsbild
Ihres Dokumentes kann sich dadurch aendern. Die Loesung ist ein Hotfix fuer Word 2003, den Sie ueber das
folgende
Formular kostenlos anfordern koennen.
Der Hotfix aktualisiert die Silbentrennung von Word 2003, so dass sie so arbeitet wie in der neuesten Version. Ausserdem erhalten Sie ein Mako, mit dem Sie die automatischen Silbentrennungen von 2003 in manuelle feste Trennungen aendert, die dann auch in 2007 erhalten bleiben.
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9.1.2009: Microsofts Patchday: Nur ein Windows-Update geplant |
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Der erste Microsoft-Patchday in diesem Jahr fällt ruhig aus, denn es wird nur ein Update für die Windows-Plattform geben. Damit soll mindestens ein als gefährlich eingestuftes Sicherheitsleck beseitigt werden, weil Angreifer darüber beliebigen Programmcode ausführen können.
Je nach Windows-Ausführung wird die Gefährlichkeit des oder der Sicherheitslücken unterschiedlich gewichtet. Von Systemen mit Windows 2000 und XP geht eine hohe Gefahr aus, während Systeme mit Windows Vista, Windows Server 2003 sowie 2008 eine geringere Gefährdungsstufe aufweisen. Den Patch will Microsoft am 13. Januar 2009 veröffentlichen.
Microsoft verrät am Vorab-Patchday nie, wie viele Sicherheitslecks ein einzelnes Security Bulletin schließt. So beseitigt mancher Patch gleich mehrere Sicherheitslücken auf einmal. Daher ist noch nicht bekannt, wie viele Sicherheitslücken im Dezember in den Microsoft-Produkten geschlossen werden.
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9.1.2009: MS-Excel: Zeiten einfach und sicher abrunden |
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Wie Sie Zeitwerte beim Runden einsetzen
Stellen Sie sich eine Tabelle vor, in der bei der Eingabe von Uhrzeiten in einer anderen Zelle als Ergebnis die Zeitangabe jeweils auf fünf Minuten abgerundet werden soll.
Dazu verwenden Sie die Funktion: UNTERGRENZE. Die Schrittweite legen Sie über den Parameter „0:05“ (mit Anführungszeichen) fest.
Mit der folgenden Formel runden Sie eine Zeitangabe in der Zelle A1 auf die nächsten fünf Minuten ab:
=UNTERGRENZE(A1;“0:05“)
Analog können Sie mit der Funktion OBERGRENZE Zeiten auch aufrunden. Mit der folgenden Formel runden Sie eine Zeitangabe in der Zelle A1 auf die nächsten 15 Minuten auf:
=OBERGRENZE(A1;“0:15“)
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9.1.2009: Extreme Kälte kann zu Datenverlust von Notebooks führen |
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Wechsel von kalt auf warm führt zu Kondenswasserbildung im Gehäuse - "Headcrash" ist die Folge
Temperaturunterschiede von bis zu 30 Grad zwischen Innen- und Außentemperatur sind auch für Notebooks nicht gesund. Tragbare Datenspeicher kämpfen nicht nur mit niedrigen Temperaturen, die den Akku empfindlich schwächen können, ihnen droht auch der totale Datenverlust durch einen "Headcrash", darauf wies Kroll Ontrack, Dienstleistungsunternehmen für Datenrettungslösungen, am Donnerstag in einer Aussendung hin.
Wird ein Gerät von draußen ins Warme gebracht, kondensiert die kalte Luft im Gehäuse. Schaltet man das Notebook zu früh ein, kann das Kondenswasser auf den Plattenoberflächen zu einem "Headcrash" führen, was einen totalen Datenverlust zur Folge hat. "Da Festplatten 'atmen', also kein Vakuum im Chassis vorhanden ist, kann sich durch die extremen Temperaturunterschiede zwischen draußen und drinnen Kondenswasser auf der Festplattenoberfläche bilden. Dieses Phänomen ist jedem Brillenträger durch das Beschlagen der Gläser bestens bekannt. Die so entstandenen Wassertropfen führen dann zum sogenannten 'Headcrash', der Beschädigung des Schreib-/Lesekopfes und somit zum Verlust von gespeicherten Daten", erklärte Edmund Hilt, Geschäftsführer von Kroll Ontrack.
Das Unternehmen rät bei extremen Temperaturunterschieden, einige Zeit zu warten, bevor Laptop oder externe Festplatte in Betrieb genommen werden. So kann das Kondenswasser verdunsten und das Gerät sich der Umgebungstemperatur anpassen.
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8.1.2009: So verhindern Sie die automatische Installation von IE8 |
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Auch den Internet Explorer 8 (IE8) will Microsoft, wie bereits den Vorgänger IE7, nach der Fertigstellung über die automatischen Updates verteilen.
Aktuell ist bereits die Testversion des IE 8 verfügbar (Bild: Microsoft).
Wenn Sie die automatische Installation von Updates aktiviert haben, wird dieser dann einfach auf Ihrem Rechner installiert. Bereits nach der automatischen Installation des IE 7 sahen sich viele Benutzer nach einem Neustart plötzlich mit einem neuen Browser konfrontiert.
Besonders in Unternehmen ist dies allerdings nicht erwünscht, denn es ist möglich, dass spezielle Programme im neuen Browser noch nicht fehlerfrei funktionieren. Microsoft hat deshalb bereits jetzt
das IE8 Blocker Toolkit veröffentlicht, mit dem Sie die automatische Installation des IE8 verhindern können.
Langfristig ist der Umstieg auf den neuen Browser natürlich sinnvoll, da er unter anderem neue Sicherheitsfunktionen bietet. Ein Beispiel ist das private Browsing, bei dem keine Surfspuren mehr hinterlassen werden.
Sie können das IE8 Blocker Toolkit natürlich zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder deaktivieren und so den IE8 installieren. Der Browser steht bisher jedoch nur als Testversion zur Verfügung.
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7.1.2009: London will EU-weite Online-Durchsuchung |
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Dabei soll schon ein Verdacht ausreichen, eine richterliche Anordnung braucht es aus Sicht des britischen Innenministers dazu hingegen nicht
Das britische Innenministerium sorgt mit einem neuen Vorschlag für eine EU-weite Online-Durchsuchung für heftige Diskussionen. Laut Medienberichten soll die britische Polizei künftig EU-weit Online-Durchsuchungen durchführen dürfen, und zwar ohne richterliche Anweisung - ein Verdacht soll ausreichen um die Grundrechte der BürgerInnen anzutasten.
Europaweit zeigen sich DatenschützerInnen erschüttert und auch die britische Opposition übt heftige Kritik an den Plänen. Die Entscheidung, ob die britische Polizei ohne richterliche Genehmigung im Inland und in anderen EU-Staaten Online-Durchsuchungen durchführen darf, wird auf der MinisterInnenkonferenz der Europäischen Union diskutiert werden.
In England ist geplant, dass die ermittelnden BeamtInnen selbst eine Online-Durchsuchung anordnen dürfen, sobald diese die Situation als "angemessen" und "notwendig" betrachten, ein schweres Verbrechen aufzudecken. Laut englischem Recht liegt ein schweres Verbrechen dann vor, wenn mehr als drei Jahre Haft dafür vorgesehen sind.
Aus Sicht der britischen Opposition und zahlreicher Bürgerrechtsgruppen steht England nur noch ganz kurz vor einem noch nie dagewesenen Überwachungsstaat. Die Ausweitung der Befügnisse der Behörden bereiten auch DatenschützerInnen und NetzaktivistInnen Kopfzerbrechen. In England werden die Überwachungsmöglichkeiten immer stärker ausgebaut. Kürzlich wurde erst die Idee geboren, den gesamten Kommunikationsverkehr der Insel auf so genannten "Black Boxes" zu speichern. Eine Privatfirma sollte sich um die Sicherung kümmern
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7.1.2009: Profi-Trick: Treiberfehler eliminieren mit dem Treiberüberprüfungs-Manager |
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Wollen Sie sich vergewissern, dass alle Treiber korrekt installiert sind?
Dann verwenden Sie den Treiberüberprüfungs-Manager von Windows Vista oder XP.
Und so gehen Sie vor:
Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie in der Befehlszeile „verifier“ ein und drücken "Enter".
- Im Treiberüberprüfungs-Manager markieren Sie die Treiber, die geprüft werden sollen.
Es empfiehlt sich, zuerst die nicht signierten Treiber zu testen.
Die Auswahl der Treiber
Nach einem Neustart zeigt Ihnen das Tool unter „Temporäre Einstellungen“, welche Treiber (nicht) geladen wurden.
Nicht aktivierte Treiber sollten Sie entfernen – über die Deinstallationsroutine des Treibers oder über
„Systemsteuerung“, „Software“, „Programme ändern oder entfernen“.
Funktioniert das nicht, weil der Treiber in den Deinstallationsdialogen nicht auftaucht, dann löschen Sie das Gerät im Geräte-Manager unter „Systemsteuerung“, „System“, „Hardware“ bzw. deaktivieren es dort.
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7.1.2009: Zusatz-Tipp: Defekte Windows-Dateien schnell wiederherstellen |
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Zerstörte Dateien vom Windows-Betriebssystem stellen Sie am besten von der Windows-CD wieder her.
Achten Sie dabei auf die Pfadangabe in der Fehlermeldung.
Die Dateien finden sich in der Regel im
„\Windows“- bzw. „\Winnt“-Ordner oder in den Unterordnern „\System“ bzw. „\System32“.
Eine schnelle und einfache Methode der Dateiwiederherstellung bietet Ihnen das Tool „MSCONFIG“, das Sie über „Start“ und „Ausführen“ aufrufen.
- Klicken Sie im Register „Allgemein“ auf die Schaltfläche „Datei erweitern“.
- Geben Sie in der Zeile „Wiederherzustellende Datei“ die Datei an, die Sie restaurieren wollen, darunter die Quelle (Windows-CD) und den Pfad.
- In schwierigen Fällen lässt sich das System gar nicht mehr hochfahren.
Doch mit der Wiederherstellungskonsole können Sie sogar Dateien wiederherstellen:
- Starten Sie das System mit eingelegter Windows XP-CD.
- Bestätigen Sie die Meldung, dass Sie Ihren PC von der CD booten wollen.
- Drücken Sie die Taste (Reparatur), gefolgt von (Konsole), um die Wiederherstellungskonsole zu aktivieren.
- Wählen Sie anschließend das gewünschte System aus der Liste der vorhandenen Windows-Installationen aus.
Um beispielsweise die Datei „User32.dll“ von der Windows XP-CD in den Ordner „\Windows\System32“ auf Ihrer Festplatte zu extrahieren, geben Sie folgenden Befehl ein:
„extract LW:\i386\user32.dl_ LW:\windows\system32\user32.dll“.
LW steht dabei für das Laufwerk der Festplatte bzw. das CD-ROM-Laufwerk
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7.1.2009: Profi-Tipp: Schluss mit dem DLL-Wirrwarr |
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DLL-Fehler sind häufig auf eine falsche oder fehlerhafte Version zurückzuführen. Problematisch ist dabei immer die Suche nach der zur Software passenden DLL-Version.
Bei Microsoft-Produkten wird die Suche nach der richtigen DLL-Datei nun wesentlich vereinfacht.
Mit der DLL-Hilfedatenbank können Sie schnell nachsehen, welche DLL-Version Sie für das installierte Microsoft-Programm benötigen.
- Gehen Sie dazu auf die Webseite vom Microsoft Support.
- Um nach einer DLL-Datei zu suchen, wählen Sie im Feld „Suchen“ eine der folgenden Optionen aus:
- „Nach Datei“,
- „Nach Produkt“ oder
- „Nach Produkt und Datei“.
- Wählen Sie im Feld „Sprache“ die entsprechende Sprache aus.
- Die Auswahlmaske zur Suche nach einer DLL-Datei
- In den Suchergebnissen werden die Felder
- „Dateiname“,
- „Version“,
- „Weitere Informationen“ und
- „Beschreibung“
ausgegeben.
Über den Link „Weitere Informationen“ erhalten Sie den Namen der übergeordneten Datei, zu der die DLL-Datei gehört, sowie das Dateidatum, die Dateigröße, Paketinformationen und den Pfad.
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7.1.2009: Vorsicht! Trojaner lockt mit angeblicher Abrechnung im Anhang |
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Der Trojaner iBill.BR3 ist wieder per E-Mails unterwegs. Mit einer angeblichen Abrechnung versucht der Trojaner Anwender zu verleiten, die befindliche Datei im Anhang zu öffnen. In dem Anhang steckt natürlich keine Daten von einer Abrechnung, sondern der Trojaner selbst, der das betreffende System dann infiziert.
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7.1.2009: Warnung: Nicht mit dem Google-Handy verreisen |
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T-Mobiles G1 versendet heimlich Kurzmitteilungen
Besitzer eines US-amerikanischen G1-Modells sollten das Mobiltelefon bei Auslandsreisen zu Hause lassen, denn es baut ungefragt Internetverbindungen auf. Wird T-Mobiles G1 mit einer SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers genutzt, sendet das Mobiltelefon kostenpflichtige Kurzmitteilungen.
Verborgene Automatikfunktionen machen das erste Android-Mobiltelefon schnell zu einer unberechenbaren Kostenfalle. Ein Leser von Gizmodo.com berichtet, dass er auf einer Reise nach Großbritannien, die Roaming-, Synchronisierungs- und sogar die UMTS-Funktionen des G1 deaktiviert hatte. Dennoch verlangte T-Mobile USA nach der Reise für Datenverbindungen aus dem Ausland 102,85 US-Dollar. Denn ganz gleich, was der Nutzer einstellt: T-Mobiles G1 baut immer wieder Datenverbindungen ins Internet auf. Dadurch entstehen bei einem Auslandsaufenthalt aufgrund der Roaminggebühren besonders hohe Kosten für die mobile Datennutzung.
Ein T-Mobile-Mitarbeiter hat dem Kunden bestätigt, dass das G1 keine Option bietet, derartige Internetverbindungen zu verhindern. Dem Kunden wurde empfohlen, das G1 auf Auslandsreisen zu Hause zu lassen, wenn er diese Kosten nicht tragen wolle. Eine andere Lösung gebe es nicht.
Andere Gizmodo-Leser haben dazu geraten, das G1 im Ausland mit einer SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers zu betreiben. Allerdings ist der G1-Besitzer dann nicht mehr direkt unter seiner Handyrufnummer erreichbar, so dass dieser Vorschlag nur für die wenigsten eine praktikable Lösung darstellen dürfte. Außerdem wurde bekannt, dass es auch dann eine weitere Kostenfalle gibt.
Das australische Magazin APC fand heraus, dass ein aus den USA stammendes G1 beständig Kurzmitteilungen versendet, wenn es mit einer SIM-Karte eines Netzbetreibers außerhalb der USA betrieben wird. Das Mobiltelefon sendet munter Kurzmitteilungen an eine US-Rufnummer von T-Mobile, so dass üblicherweise Kosten für den Versand einer SMS ins Ausland berechnet werden. In welchem Abstand und wie viele SMS das G1 versendet, ist nicht bekannt. In einem Fall waren es 200 Kurzmitteilungen, in einem anderen Fall kam das SMS-Aufkommen auf 1.329 Stück.
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2.1.2009: MS-Vista: So einfach tauschen Sie Ihre System-Festplatte unter Vista aus |
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Obwohl Festplatten robuste Gefährten sind, die im Idealfall jahrelang ohne Mucken und Murren ihre Dienste zu verrichten, ist man dennoch nie vor Hardware-Pannen gefeit.
Allerdings war es bei den bisherigen Betriebssystemen von Microsoft immer ein nicht zu unterschätzender Akt, die System-Festplatte auszutauschen. Doch unter Vista ist alles wesentlich bequemer und einfacher geworden:
- Klicken Sie dazu auf „Start/Systemsteuerung“ und wählen Sie „Sichern und Wiederherstellen“ aus.
- Wechseln Sie anschließend zu „Computer komplett sichern“. Daraufhin öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie Vista mitteilen können, welche Festplatte Sie an welchen Ort sichern möchten. Sie können dabei eine externe oder interne Festplatte auswählen oder alternativ auch die gesamte Sicherung auf DVD brennen, was jedoch zahlreiche DVD-Rohlinge kosten könnte. Wir raten deshalb dazu, eine externe Festplatte als Sicherungs-Medium auszuwählen.
- Achten Sie darauf, dass ausreichend Speicherplatz auf dem Datenträger vorhanden ist, auf dem Sie die Sicherung ablegen möchten. Außerdem muss dieser Datenträger NTFS-formatiert sein. Weiterhin stellt der Sicherungs-Assistent von Vista die Bedingung, dass es sich bei dem Datenträger um einen „Basis-Datenträger“ handelt. Bei dynamischen Laufwerken weigert sich Vista, eine komplette Systemsicherung abzulegen.
- Nehmen Sie anschließend die Sicherung vor, für die Sie – je nach Umfang Ihrer System-Festplatte – einige Zeit und Geduld mitbringen sollten. Ein Fortschrittsbalken hält Sie aber über den aktuellen Stand auf dem Laufenden.
Systemsicherung wieder einspielen
Nachdem die Systemsicherung beendet ist, können Sie den Rechner herunterfahren und die Systemfestplatte austauschen.
1. Legen Sie anschließend die Installations-DVD von Vista ein und starten Sie Ihren PC neu.
2. Jetzt wird von der Vista-DVD gestartet und die Installations-Routine von Vista erscheint auf Ihrem Bildschirm. Geben Sie die Seriennummer ein und teilen Sie Vista anschließend mit, auf welcher Partition Sie das Betriebssystem installieren möchten.
3. Mithilfe der angebotenen Optionen können Sie die neue Festplatte auch vorher partitionieren sowie im NTFS-Format formatieren. Berücksichtigen Sie dabei, dass eine Formatierung Sektor für Sektor mehrere Stunden dauern kann und wählen Sie deshalb lieber eine Schnell-Formatierung aus.
4. Nach dem Partitionieren und Formatieren brechen Sie den Installations-Vorgang von Vista ab und starten den Rechner neu – die Installations-DVD von Vista lassen Sie dabei im Laufwerk.
5. Ihr PC startet jetzt erneut von der Installations-DVD von Vista, doch statt „Installation“ wählen Sie die „Reparatur-Optionen“ aus. Vista wird jetzt Ihre System-Festplatte überprüfen, jedoch keine Fehler oder Schäden feststellen können. Im darauf folgenden Schritt wählen Sie die Option „Computer komplett wiederherstellen“ aus. Die Sicherungsdaten wird die Reparatur-Routine von Vista jetzt auf der angeschlossenen externen Festplatte finden.
6. Bestätigen Sie anschließend den Sicherheitshinweis, dass alle Daten auf dem gefundenen Ziellaufwerk (Ihrer neuen System-Festplatte) überschrieben werden dürfen.
Je nach Umfang Ihrer zuvor angelegten Systemsicherung benötigt Vista jetzt einige Zeit, um Ihren Computer wieder komplett herzustellen.
Anschließend können Sie von Ihrer neuen System-Festplatte wie gewohnt hochfahren – entfernen Sie deshalb die Installations-DVD von Vista aus dem Laufwerksschacht, bevor Sie Ihren Rechner neu starten.
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2.1.2009: 7-Zip 4.63 - Gratis-Packer in neuer Version |
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Der kostenlose Open-Source-Packer 7-Zip ist in der neuen finalen Version 4.63 erschienen.
Igor Pavlov, Entwickler des kostenlosen Packers 7-Zip, hat die neue Version 4.63 zum Download freigegeben, die die Version 4.62 ablöst, die vor knapp einem Monat erschienen war.
7-Zip 4.63 ist nun in der Lage, Zip-Archive zu entpacken, die mit PKWARE-AES verschlüsselt wurden. Außerdem wurden einige Bugs behoben. 7-Zip unterstützt seit der Version 4.62 die LZMA-Kompression (Lempel-Ziv-Markow-Algorithmus) für ZIP-Archive. Dabei handelt es sich um einen freien Datenkompressionsalgorithmus, an dem Pavlov bereits seit 10 Jahren tüftelt. Außerdem kam die Unterstützung für die Archiv-Formate UDF, XAR, LZMA, und DMG/HFS hinzu.
Die Freeware 7-Zip ist eine leistungsfähige Alternative zu Winzip, Winrar & Co. 7-Zip kommt mit gängigen Formaten wie ZIP, CAB, RAR, ARJ und anderen zurecht. Zudem erstellt das Gratis Tool 7-Zip auch selbst extrahierende Archive und besitzt mit 7z ein eigenes Komprimierverfahren. Der Download von 7-Zip 4.63 beträgt 911 KB.
Download: 7-Zip 4.63
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2.1.2009: Ratgeber: Flash-Animationen sichern |
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Wie können Sie eine Flash-Animation, die Sie öfter ansehen möchten, dauerhaft auf der Festplatte speichern?
Lösung:
Die Datei befindet sich bereits auf Ihrer Festplatte, wenn der Flash-Player sie im Browser anzeigt. Wenn Sie sie dort aufspüren und herausfischen, können Sie sie auch offline verwenden.
Im Internet Explorer rufen Sie dazu zunächst das Menü "Extras, Internetoptionen" auf und klicken auf der Registerkarte "Allgemein" unter "Temporäre Internetdateien" auf "Einstellungen". Den dort für die temporären Internet- Dateien angegebenen "Aktuellen Ort" öffnen Sie über den Button "Dateien anzeigen" im Windows-Explorer.
Für mehr Übersicht empfiehlt es sich aber, zuvor den Cache mit Hilfe des Buttons "Dateien löschen" zu leeren. Nun öffnen Sie die Seite mit der Flash-Animation. Sie taucht im Ordner für die temporären Internet-Dateien mit der Endung SWF auf, und Sie können sie an einen beliebigen Ort kopieren.
In Firefox laden Sie zunächst die entsprechende Seite und dann in einem neuen Tab oder Fenster die URL about:cache?device=disk. Mit <Strg>-<F> suchen Sie nun nach der Endung ".swf", um die Flash-Animation zu finden. Wenn Sie auf den Link klicken, in dem sie erscheint, erfahren Sie unter "file on disk", in welcher Cache-Datei sich die Animation befindet. Kopieren Sie diese Datei in ein beliebiges Verzeichnis, und benennen Sie sie so um, dass sie auf SWF endet.
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2.1.2009: MS-Excel: Komplette Excel-Arbeitsmappe ohne Formeln kopieren |
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Wie Sie alle Tabellenblätter automatisch als Wertelisten anlegen
Haben Sie schon einmal alle Tabellenblätter einer Arbeitsmappe in eine neue Arbeitsmappe kopieren und dabei alle Formeln durch Werte ersetzen wollen. Das ist praktisch, wenn Sie Mappen mit aktuellen Werten aber ohne Formeln weitergeben möchten.
Folgendermaßen kommen Sie zum gewünschten Ergebnis:
- Markieren Sie das erste Tabellenblatt.
- Klicken Sie das Blatt im Blattregister mit der rechten Maustaste an.
- Wählen Sie aus dem Kontextmenü die Funktion "Alle Blätter Auswählen".
- Klicken Sie dann, noch immer auf dem ersten Tabellenblatt, in der linken oberen Ecke auf die Schnittstelle der Spalten- und Zeilenköpfe, um alle Inhalte der Tabelle zu markieren.
- Öffnen Sie eine neue Arbeitsmappe.
- Fügen den Inhalt der Zwischenablage wie über die Funktion "Bearbeiten – Inhalte einfügen – Werte" ein.
Auch die Formate können Sie übernehmen, wählen Sie gleich im Anschluss noch mal "Inhalte einfügen", diesmal mit der Option "Formate" statt "Werte".
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1.1.2009: MS-Excel: Automatische Excel-Berechnung schnell abschalten |
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Wie komplexe Tabellen schneller rechnen
Setzen Sie umfangreiche Tabellen mit zahlreichen Matrixformeln oder anderen komplexen Berechnungen ein? Wenn Sie dann etwas in eine Zelle eingeben, ist die Tabelle kurz blockiert und es dauert recht lange, bis Sie den nächsten Zellinhalt eintragen können.
Bei sehr umfangreichen Tabellen macht sich die Funktionalität, dass Excel nach jeder Zelleingabe die Berechnungsergebnisse in einer Tabelle aktualisiert, negativ bemerkbar. Besonders störend wirkt sich diese automatische Aktualisierung beim Einsatz von Matrixformeln aus, da diese sehr rechenintensiv sind.
Die Arbeit mit einer solchen Tabelle wird dann extrem verzögert, da die Berechnungen relativ viel Zeit in Anspruch nehmen können.
Abhilfe schafft hier die Umstellung von automatischer zu manueller Berechnung. Das geht so:
1. Rufen Sie im Menü "Extras" den Befehl "Optionen" auf.
2. In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das in der folgenden Abbildung dargestellte Register "Berechnung":
3. Schalten Sie unter "Berechnung" die Option "Manuell" ein.
4. Das bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK".
Excel führt die Neuberechnung nach jeder Zelleingabe nun nicht mehr automatisch durch, was zu den beschriebenen Verzögerungen führen würde. Wenn die Zellinhalte neu berechnet werden sollen, lösen Sie diesen Vorgang gezielt mit der Taste F9 manuell aus.
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weiter zum Archiv 12/2008
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