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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 04/2009
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30.4.2009: Mobilkom Austria gibt Bezahl-Hotspots auf |
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Ab sofort stehen in allen 162 Filialen von McDonald's Österreich kostenlose WLAN-Hotspots bereit. Wie die Fastfood-Kette am heutigen Mittwoch mitteilte, ist die Nutzung an keine Bedingungen gebunden. Die drahtlosen Internetzugänge werden von der Telekom Austria betrieben. Bisher hatte deren Schwester Mobilkom Austria kostenpflichtige Hotspots unter anderem in den Schnellrestaurants und einer Hotelkette betrieben. Doch war damit kein Geschäft zu machen. Die österreichweit über 200 "A1 Hotspots" wurden abgebaut.
Durch den im internationalen Vergleich hervorragenden Ausbau der vier HSPA-Netze und die niedrigen Datentarife gehen die Österreicher unterwegs bevorzugt mittels Mobilfunk online. Angesichts einstelliger Beträge für mehrere Gigabyte pro Monat ist die Bereitschaft, für stationäre Hotspots Geld auszugeben, gering. Lediglich T-Mobile Austria betreibt nach wie vor eine größere Menge von Bezahl-Hotspots und verlangt für den Zugang auch stolze Preise: Eine Stunde kostet 6 bis 8 Euro. Zu den von T-Mobile versorgten Örtlichkeiten gehören auch die Starbucks-Geschäfte, wo Kunden zum Kaffee einen Gratis-Gutschein für 30 Minuten (maximal 200 MByte) WLAN-Nutzung erhalten.
Außerdem gibt es einige auf WLAN spezialisierte ISP wie Alpha Net Work und Funknetz.at, die Haushalte und Unternehmen gegen einen monatlichen Obulus mit drahtlosen Breitbandzugängen ausstatten. Die Funknetz.at-Tochter Loop21 hat vor kurzem das Stadtzentrum der niederösterreichischen Gemeinde Schwechat mit einer kostenlos nutzbaren WLAN-Glocke versorgt. Daneben existieren experimentelle, privat betriebene Funkfeuer-Netze in Wien, Graz, Bad Ischl und Teilen des Weinviertels. Sie werden durch freiwillige Spenden finanziert
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29.4.2009: Wohin verschwindet der freie Speicherplatz unter Vista? |
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Windows Vista hat eine scheinbar kuriose Angewohnheit, die dem ein oder anderen aufmerksamen Anwender vielleicht schon aufgefallen ist:
Die Datenmenge, die auf Laufwerk C: bzw. dem System-Laufwerk gespeichert ist, wächst von Tag zu Tag kontinuierlich an. Jedoch lässt sich dieses Wachstum nicht wirklich damit erklären, dass den Platzbedarf einzelner Ordner zusammengerechnet wird. Denn beim Zusammenrechnen des Plattenbedarfs von versteckten und sichtbaren Systemordnern ergibt sich ein scheinbar widersprüchlicher Wert – doch das Geheimnis dahinter ist schnell gelüftet:
Windows Vista speichert Schattenkopien, die dazu aufbewahrt werden, um im Falle eines Falles das System wiederherstellen zu können. Standardmäßig reserviert Vista insgesamt 15 Prozent des zur Verfügung stehenden Gesamtspeicherplatzes des Laufwerks – allerdings wird erst im Laufe der Zeit der reservierte Speicherplatz auch wirklich benötigt. Wenn der reservierte Speicherplatz völlig ausgeschöpft ist, dann löscht Vista die ältesten Daten für die Wiederherstellungspunkte.
Wenn also Ihr Vista plötzlich ins Wachstum kommt, dann liegt das nicht an der Pubertät, sondern an einem Sicherheits-Feature, das Ihnen bei Problemen viel Arbeit abnehmen kann
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29.4.2009: Neue Funktionen für Office:
Microsoft Office 2007 SP 2 verfügbar |
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Microsoft stellt ab sofort das Service Pack 2 für Office 2007 zur Verfügung. Mit dem SP 2 lernt Office 2007 einige neue Funktionen.
So soll laut Microsoft das Officepaket Office 2007 nun auch ohne separate Add-Ons in der Lage sein, direkt in Word, Excel und PowerPoint Dateien im OpenDocument-Format (ODF) und PDF-Format aufzurufen, zu bearbeiten und abzuspeichern. Damit wurde eine langjährige Forderung vieler Nutzer erfüllt.
Außerdem soll Outlook 2007 dank der Beseitigung einiger kleiner Fehler und einer Optimierung der Leistungsfähigkeit nun zuverlässiger und stabiler arbeiten. Das Navigieren im Kalender des E-Mail-Programms soll nun schneller von der Hand gehen. Besonders Nutzer mit sehr großen Postfächern sollen den Geschwindigkeits-Schub spüren. Microsoft stellt das Service Pack 2 für Office 2007 ab sofort auch auf deutsch zum Download bereit.
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29.4.2009: Profi-Trick: Die automatische Netzwerkdiagnose in XP |
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Bei den meisten Problemen im Zusammenhang mit Netzwerkverbindungen sollten Sie zunächst das in Windows XP integrierte Netzwerkdiagnoseprogramm starten, um die Ursache des Problems zu identifizieren.
So starten Sie die Netzwerkdiagnose:
- Über „Start“ gehen Sie auf „Hilfe und Support“.
- Klicken Sie auf den Link „Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden“
und klicken Sie anschließend in der Liste auf der linken Seite auf „Netzwerkdiagnose“.
- Wenn Sie auf „System überprüfen“ klicken, sammelt die Netzwerkdiagnose Konfigurationsinformationen und führt eine automatische Fehlerbehebung für die Netzwerkverbindung durch.
- Sobald der Prozess abgeschlossen ist, suchen Sie nach Elementen, die die rote Markierung „Fehlgeschlagen“ aufweisen.
- Klicken Sie diese Kategorien an, um in den Details weitere Informationen zu den Testergebnissen zu erhalten.
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28.4.2009: Firefox schon wieder neu |
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Der bei Internet-Surfern aufgrund seiner zahlreichen Plug-Ins beliebte Firefox-Browser ist innerhalb kürzester Zeit erneut überarbeitet worden.
Am Montag stellte die Mozilla-Foundation die Version 3.0.10 bereit. Diese behebe zwei Probleme, die in Firefox 3.0.9 gefunden wurden, eine Sicherheitslücke und ein "schweres Stabilitätsproblem", teilte die Organisation mit. Details sind an dieser Stelle abrufbar.
Ein
Download ist hier möglich
bzw. über die interne Funktion des Browsers "Nach Updates suchen" im Menü "Hilfe". Erst in der vergangenen Woche war ein Update bereitgestellt worden
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27.4.2009: BRD Kinderpornosperren: Jeder Fünfte kann Internetsperren umgehen |
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen geht davon aus, dass rund 20 Prozent der Internetnutzer die geplanten Internetsperren gegen Kinderporngrafie umgehen können.
"Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann", erklärte von der Leyen dem Berliner Radiosender Radio Eins am Sonntag.
Die Bundesfamilienministerin bezifferte die Anzahl dieser Zielgruppe auf 20 Prozent und "zum Teil schwer pädokriminell". "Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft", sagte die Bundesfamilienministerin.
Kritiker der geplanten Internetsperren weisen immer wieder darauf hin, wie leicht die geplanten DNS-Sperren, die von der Leyen schlicht als "etwas Technisches" bezeichnet, zu umgehen sind. Es bedarf keines großen technischen Wissens, um die Sperren zu umgehen, müssen Nutzer dazu doch nur einen alternativen DNS-Server nutzen, wofür es unabhängig von den Sperren zum Teil gute Gründe gibt.
Von der Leyen betont weiter, es gehe darum, das Massengeschäft mit Kinderpornografie mit den Sperren einzudämmen und dadurch weniger lukrativ zu machen. Zudem wolle man durch das geplante Stoppschild Aufklärungsarbeit leisten. In der vorvergangenen Woche haben sich verschiedene deutsche Internet-Provider vertraglich mit der Bundesregierung dazu verpflichtet, einzelne Web-Sites nach Hinweisen zu sperren und statt dessen Stopp-Schilder auszuliefern. Datenschützer kritisieren das Verfahren als Internet-Zensur.
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27.4.2009: Windows XP und Vista Tipp: Herunterfahren per Netzschalter |
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In XP und Vista müssen Sie mindestens zweimal klicken, um das System herunterzufahren – erst aufs Startmenü, dann auf den Button. Das nervt.Anforderung: Anfänger
Lösung: Konfigurieren Sie Windows so, das es beim Druck auf den Ein-/Ausschalter des PCs
herunterfährt.
Vista: Sie ändern die Reaktion auf den Netzschalter des PCs unter „Systemsteuerung, Klassische
Ansicht, Energieoptionen“ mit dem Link „Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll“.XP:
Unter XP finden Sie die Option unter „Systemsteuerung, Energieoptionen, Erweitert“, sofern der Rechner ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) unterstützt. Das ist bei nicht allzu alten Geräten meist der Fall.
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27.4.2009: Dateiendungen im E-Mail-Programm anzeigen lassen |
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E-Mails mit angehängter Datei sind ideale Transporteure für Viren, Würmer und trojanische Pferde. Ein gesundes Maß an Misstrauen ist also bei allen E-Mails angebracht, die eine ausführbare Datei oder ein Office-Dokument enthalten. Damit Sie diese sicher erkennen, sollten Sie im Windows-Explorer folgende Einstellungen überprüfen:
- Klicken Sie auf Extras – Ordneroptionen.
- Deaktivieren Sie unter Ansicht die Option Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.
Dann zeigt Windows auch Endungen wie .EXE, .COM, .BAT oder .VBS an.
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24.4.2009: So sausen Sie nicht mehr unkontrolliert durch den Text |
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Haben Sie sich auch schon einmal über Word geärgert, wenn es beim Markieren von Textpassagen, deren Umfang Sie noch nicht abschätzen können, rasend schnell durch Ihren Text saust? Sobald Sie einen über eine Seite hinausreichenden Text mit der Maus markieren und am unteren Fensterrand angekommen sind, haben Sie keine Kontrolle mehr über den markierten Bereich und Word blättert eigenmächtig bis ans Ende des Dokuments.
Und so vermeiden Sie diesen ungewollten Effekt:
- Setzen Sie den Mauszeiger an den Anfang des zu markierenden Textes.
- Drücken Sie dann die Taste F8. Dadurch wird der Erweiterungsmodus von Word aktiviert.
- Blättern Sie nun mithilfe des Rollbalkens am rechten Bildschirmrand an das Ende des zu markierenden Textes.
- Dort angekommen, klicken Sie hinter den Absatz oder ein Satzzeichen.
- Word markiert daraufhin den Text, der sich zwischen dem ersten und dem Mausklick am Ende des zu markierenden Textes befindet.
Um den Erweiterungsmodus wieder aufzuheben, drücken Sie die Esc-Taste.
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23.4.2009: DOWNLOAD Datenrettung - Recuva 1.26.416 |
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Mit der Freeware Recuva retten Sie versehentlich gelöschte Daten von PCs, Speicherkarten oder MP3 Playern.
Sie wählen ein Laufwerk aus und lassen Recuva den Datenträger scannen. Die gelöschten Daten können Sie sich dann entweder in einer Baumstruktur oder als Liste anzeigen lassen. Danach stellt Ihnen Recuva auf Wunsch alles Gefundene wieder her und Sie können es neu speichern.
Voraussetzung dafür, dass Daten mit dem Gratis Tool Recuva wiederhergestellt werden können ist, dass sie noch nicht überschrieben sind. Alle Änderungen der neuen Version finden Sie in den Release-Notes auf der Herstellerseite.
http://www.recuva.com/......
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22.4.2009: Riesiger Wortschatz - Linguee.de übersetzt gratis Texte |
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Wer schnell einen Text übersetzen möchte, der kann ab sofort den neuen Online-Dienst Linguee.de bemühen. Der Dienst findet nicht nur Übersetzungen für Einzelwörter, sondern auch für Wortkombinationen, im Kontext bereits von anderen Personen übersetzt worden sind.
Linguee.de geht in der Beta-Version mit den Sprachpaar Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch an den Start. Weitere Sprachen sollen im Laufe des Jahres folgen. Der neue Dienst richtet sich nicht zuletzt auch an Anwender, die professionelle Texte auf Englisch formulieren müssen. „Das liegt daran, dass Linguee vor allem Unternehmenspräsentationen, juristische und politische Schriften sowie technische und medizinische Beschreibungen enthält, also die Art von Texten, die beruflich genutzt und entsprechend formuliert werden müssen", so Dr. Gereon Frahling, Geschäftsführer und Gründer von Linguee.
^ Linguee ist in der Lage Texte zu durchsuchen, die bereits von anderen Anwendern im Internet übersetzt wurden. "So bekommt der Nutzer einen detaillierten Überblick über die Verwendung von Vokabeln in ihrem üblichen Kontext", versprechen die Anbieter des Dienstes. Für das schnelle Suchen, Finden und Darstellen der Übersetzungen wurde eine neue Technologie entwickelt, bei der ein Webcrawler ununterbrochen das Web nach neuen mehrsprachigen Texten durchsucht. Dabei werden unter anderem Texte von zweisprachigen Fachzeitschriften (EU-Dokumente, Patentschriften) berücksichtigt.Ein Machine-Learning-System kontrolliert die gefundenen Übersetzungen und bewertet deren Qualität. User können über Sternchen die Qualität einer Übersetzung bewerten, wovon auch das System lernt. Ein "grünes Häkchen" neben einer Übersetzung garantiert dem Anwender, dass die Übersetzung richtig ist. Auf eventuell fehlerhafte Übersetzungen wird mit einem gelben Warndreieck hingewiesen.
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22.4.2009: XP startet im Fehlerfall von selbst neu - kann ich das abstellen? |
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Frage: Mein Windows XP startet bei jedem noch so kleinen Systemfehler automatisch neu. Dadurch gehen die Fehlermeldungen verloren, und ich kann der Fehlerursache nicht auf den Grund gehen. Windows startet auch oftmals neu, wenn überhaupt kein Fehler vorliegt. Kann ich diese Automatik irgendwie abstellen?
Antwort: Den automatischen Neustart können Sie so deaktivieren:
- Öffnen Sie „Start – Systemsteuerung – System – Erweitert“.
- Klicken Sie auf „Starten und Wiederherstellen – Einstellungen“.
- Dort nehmen Sie das Häkchen vor „Automatisch Neustart durchführen“ weg.
Fertig! ......
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22.4.2009: So können Sie die Verwaltungsprogramme von XP direkt aufrufen |
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Um an das gewünschte Verwaltungsprogramm von Windows XP zu kommen, muss man sich manchmal umständlich durch die verschiedenen Menüs klicken. Das geht aber auch schneller!
Klicken Sie auf "Start - Ausführen ..." (WIN+) und rufen Sie das jeweilige Verwaltungsprogramm mit dem Dateinamen direkt auf:
- Computerverwaltung: compmgmt.msc
- Datenträgerbereinigung: cleanmgr.exe
- Datenträgerverwaltung: diskmgmt.msc
- Defragmentierung: dfrg.msc
- Diensteverwaltung: services.msc
- Eingabeaufforderung: cmd.exe
- Ereignisanzeige: eventvwr.msc
- Freigegebene Ordner: fsmgmt.msc
- Geräte-Manager: devmgmt.msc
- Indexdienst: ciadv.msc
- Komponentendienste: comexp.msc
- Leistungsmonitor: perfmon.msc
- Zertifikat-Manager: certmgr.msc
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20.4.2009: PDFCreator - Einfach PDF-Dateien erstellen |
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PDFCreator ist ein Freeware-Programm, mit dem Sie Dokumente eines jeden Windows Programms als PDF-Datei speichern können. Es wird dazu wie ein Drucker eingebunden und erlaubt so die Ausgabe in eine Datei. Die Qualität unterscheidet sich dabei kaum von Adobes PDF-Drucker.
Zum Download
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18.4.2009: Virenschutz kostenlos - Tipps zu Avira Antivir 9 |
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Die Antivirenlösung Avira Antivir 9 ist für Privatanwender gratis. Sie bringt einen besseren Scanner sowie die Erkennung von Adware und Spyware mit und ist auch für Netbooks optimiert.
Avira hat sowohl die Programmoberfläche als auch das Innenleben von Antivir Personal überarbeitet. Der Scanner arbeitet demnach jetzt gründlicher und bietet eine "One-Click-Entfernung" gefundener Schädlinge an. Da die Arbeitsfenster auf Wunsch nun niedriger aufgelöst werden können, ist der Einsatz auf Netbooks kein Problem, da auch auf kleineren Monitoren die Übersichtlichkeit gewährleistet ist. Die vormals nur in den kostenpflichtigen Antivir-Varianten (siehe Preistabelle am Ende dieser Seite) enthaltenen Ad- und Spyware-Erkennungen sind in der Version 9 erstmals auch in der Personal Free-Variante von Avira integriert.
Auch in der neunten Runde gibt es die beliebte Anti-Viren-Software in einer Gratis-Variante.Avira AntiVir 9 Personal
Der Schutz von GUI-Prozessen (Abläufen auf der grafischen Benutzeroberfläche) ist genauso neu wie die Möglichkeit, Dateien per HTTP im Quarantäne-Manager zu versenden sowie die Antivir-Statusanzeige, sobald der Anwender mit der Maus über das Systray-Icon fährt. Für Bastler gilt außerdem ab sofort "Ausprobieren erlaubt": In allen Konfigurationsmenüs können mit einem Klick auf den Button "Standardwerte" nun alle ursprünglichen Optionen und Einstellungen wiederhergestellt werden.
Die kostenpflichtige Version von Antivir 9, die für knapp 20 Euro zu haben ist, bietet zusätzlich
eine Kindersicherung, die für den Nachwuchs unpassende Inhalte beim Surfern filtert und eine
Phishing-Erkennung, die Betrugs-Seiten in Zusammenarbeit mit den Verbraucherschutzzentralen während des
Surfens aufspürt.
Zum Download
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17.4.2009: exFAT für XP: Windows XP unterstützt neues Dateisystem |
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Kurz vor Ablauf des Mainstream-Supports spendiert Microsoft dem altgedienten Windows XP SP2 und SP3 das neue Dateisystem exFAT.
exFAT ist dem alten FAT32 vorzuziehenSeit dem 14. April 2009 stopft Microsoft nur noch Sicherheitslücken von XP. Der Funktionsumfang ist damit eingefroren: Erweiterungen sind definitiv nicht mehr zu erwarten, Hotfixes für nicht-sicherheitsrelevante Probleme ebenso wenig.
Kurz vor Ablauf des Mainstream-Supports spendierte Microsoft dem altgedienten Windows XP SP2 und SP3 doch noch eine neue Funktion: Das Update KB955704 befähigt Windows XP, sowohl mit exFAT formatierte Datenträger zu lesen als auch selbst mit exFAT zu formatieren. Dies vereinfacht den Datenaustausch zwischen XP- und Vista-Systemen.
Das Dateisystem exFAT wurde mit Vista eingeführt und beseitigt einige Barrieren von FAT32 – etwa das 32-GB-Limit pro Datenträger und das 4-GB-Limit pro Einzeldatei. In erster Linie ist exFAT für Flash-Medien wie USB-Sticks geeignet und dort, wie Microsoft zu Recht behauptet, auch leistungsmäßig FAT32 deutlich überlegen (circa 40 Prozent).
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17.4.2009: DOWNLOAD doPDF 6.2.296 |
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Um die unterschiedlichsten Dokumente komfortabel in PDF-Dokumente umzuwandeln, benötigen Sie nur das kleine Programm doPDF, das diese Aufgabe für Sie erledigt.
doPDFDoPDF wandelt Dokumente der unterschiedlichsten Art in korrekte PDF-Dateien um. Dabei ist es gleichgültig, ob Sie Office-Dokumente wie Word, Excel oder PowerPoint-Präsentationen umwandeln möchten oder E-Mails und Webseiten.
Da das Programm sich einfach als Drucker installiert, können Sie diesen neuen Drucker aufrufen und
das Dokument wird als PDF-Datei in ihrem PDF-Anzeigeprogramm geöffnet. Die neue Version enthält eine sehr
wichtige Fehlerbehebung.
Zum Download
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17.4.2009: Windows-XP: Programme mit geheimem Internet-Zugriff aufspüren |
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Viele Programme nehmen heimlich Verbindung zum Internet auf. Wollen Sie überprüfen, welche Programme Ihres Rechners im Moment auf das Internet zugreifen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Über „Start – Ausführen...“ geben Sie cmd ein.
- In der Eingabeaufforderung geben Sie den Befehl netstat -o ein. Sie sehen nun eine Auflistung aller aktuellen TCP-/IP-Verbindungen.
- Achten Sie dabei auf die Prozess-Identifikationsnummer (PID). Notieren Sie sich die Nummern der Prozesse, die Sie interessieren.
- Anschließend rufen Sie den Task-Manager auf.
- In der Spalte mit den PIDs erkennen Sie nun anhand der vorher notierten Nummern, um welchen Dienst es sich handelt.
Sollte unter „Prozesse“ der Eintrag „PID“ noch fehlen, so können Sie diesen über „Ansicht“ und „Spalten auswählen“ aktivieren.
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17.4.2009: USB-Stick mit NFTS formatieren und beschleunigen |
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Zwar arbeitet Windows bereits seit Version 2000 mit dem NFTS-Dateisystem, verweigert es USB-Sticks aber beharrlich: Diese kommen in dem betagten Dateiformat FAT32 daher. Dabei bietet NFTS eine Reihe von Vorteilen: Dateien dürfen größer als 2 Gigabyte sein und kleinere Dateien werden schneller geschrieben und gelesen. Deshalb sollten Sie Ihren USB-Stick im NFTS-Format formatieren. Beachten Sie dabei jedoch, dass dabei alle enthaltenen Daten verloren gehen – legen Sie deshalb vorm Formatieren eine Sicherheitskopie an!
Mit dem kostenlosen Tool „HP USB Disk Storage“ können Sie anschließend die Formatierung vornehmen:
- Laden Sie das Tool herunter und installieren Sie es. Anschließend starten Sie HP USB Disk Storage.
- Wählen Sie im Feld „Devices“ den gewünschten USB-Stick aus und aktivieren Sie im darunterliegenden Feld die Option „NFTS“.
- Klicken Sie anschließend auf „Start“ und bestätigen Sie den Sicherheitshinweis mit „Ja“.
- Anschließend wird Ihr USB-Stick im NFTS-Format formatiert. Dieser Vorgang benötigt je nach Größe des USB-Sticks und Rechnergeschwindigkeit zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten.
Download von HP USB Disk Storage
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15.4.2009: DOWNLOAD Sudokumat 5.7 |
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Der Sudokumat generiert für Sie per Zufallsgenerator Sudoku-Rätsel, so dass Ihnen die Spiele für das Gehirnjogging nicht so schnell ausgehen.
Das Java-Programm generiert Sudoku-Puzzle in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, sodass bestimmt etwas für Sie dabei ist. Wird ein Puzzle doch zu schwierig, können Sie sich auch helfen lassen. Haben Sie sich vertan, können Sie die einzelnen Schritte zurücknehmen oder auch wiederholen. Damit Sie auch ohne Rechner nicht auf die Rätsel verzichten müssen, können Sie sich beliebige Puzzle als PDF-Dateien ausdrucken lassen, wahlweise auch mit Lösungen.
Das Programm benötigt die Java Umgebung ab der Version 1.5
Zum Download
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15.4.2009: Kostenlose Alternative zu Outlook |
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Nach dem Donnervogel kommt jetzt der Gewürzvogel – zugegeben, ein etwas ungewöhnlicher Name, doch ebenso wie Thunderbird versteht sich auch “Spicebird” als kostenlose Alternative zu Outlook. Währen Thunderbird sich jedoch auf das Empfangen und Versenden von E-Mails beschränkt, bietet Spicebird auch eine Aufgabenliste und Adressverwaltung sowie ein Messenger-Modul zum noch schnelleren Austausch von Nachrichten. Als Basis kommen deshalb auch Elemente von Thunderbird und Sunbird zum Einsatz, was auch den Namen ‚Spicebird‘ erklärt.
Eine noch relativ neue Software, die jedoch bereits einen ausgereiften Eindruck macht und deshalb einen Blick wert ist für alle, denen Thunderbird und Sunbird als einzelne Anwendungen nicht genug bieten und die gern alle Funktionalitäten unter einem Software-Dach hätten.
Download von Spicebird:
www.spicebird.com
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14.4.2009: Windows XP und Office 2003: Mainstream-Support endet heute |
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Extended Support und Sicherheitsupdates noch bis April 2014
Für zwei Microsoft-Produkte ist der 14. April 2009 ein wichtiges Datum: Nach mehrmaligem Verschieben gibt es ab heute von Microsoft den sogenannten Mainstream-Support für Windows XP nicht mehr. Davon ist auch Office 2003 betroffen.
Microsoft beendet am heutigen 14. April 2009 den Mainstream Support für Windows XP und für das Office-Paket Office 2003. Letzteres wurde durch Office 2007 vor einer Weile ersetzt und von den Anwendern auch angenommen. Der Nachfolger von Windows XP hingegen steht weiterhin wegen Geschwindigkeitsproblemen in der Kritik. Windows Vista ist für viele Unternehmen und Anwender ein rotes Tuch und so bleiben viele Nutzer weiterhin bei Windows XP.
Endanwender und Unternehmen müssen sich aber wenig Sorgen um die Sicherheit von Windows XP oder Office 2003 machen: Von den Einschränkungen ausgenommen sind Sicherheitsupdates, die Microsoft noch bis zum 8. April 2014 entwickelt und anbietet. Egal welche Lizenz eingesetzt wird, diese Patches werden ganz normal über das Windows-Update oder das Internet zu beziehen sein.
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13.4.2009: Erstellen Sie ein selbst extrahierendes ZIP-Archiv |
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Erstellen Sie selbstextrahierende Archiv-Dateien, die sich auch von Empfängern öffnen lassen, die kein entsprechendes Programm zum Entpacken installiert haben.
Wenn Sie einen Ordner mit vielen Dateien versenden wollen, bietet sich ein ZIP-Archiv an. Doch dieses kann vom Empfänger nur geöffnet werden, wenn er ein entsprechendes Programm besitzt.
Abhilfe schafft hier ein verstecktes Windows-Programm namens "IExpress": Mit ihm können Sie ein Selbst extrahierendes Archiv in Form einer .exe-Datei erstellen. Der Benutzer muss nach dem Öffnen lediglich einen Speicherort angeben, und schon werden alle Dateien entpackt ...
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13.4.2009: E-Mail-Adressen zum Wegwerfen |
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Dank 10minutemail.com können Sie sich bei Webdiensten anmelden, ohne Ihre eigene E-Mail-Adresse preisgeben zu müssen.
Heute kann man sich ja praktisch bei keinem Dienst im Internet mehr anmelden, ohne dass man aufgefordert wird, seine E-Mail-Adresse einzugeben. An diese Adresse wird dann eine E-Mail mit einem Link geschickt, auf den man klicken muss, um zu bestätigen, dass man sich auch wirklich bei dem Dienst anmelden will. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich jemand unter fremdem Namen anmeldet.
Wer verhindern will, dass sein Postfach mit Spam-Mails bombardiert wird, wird seine E-Mail-Adresse nur ungern an unbekannte Anbieter weitergeben. Eine clevere und noch dazu kostenlose Lösung stellt da die
„10 Minute Mail“ dar.
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10.4.2009: Trojaner nimmt Word- und PDF-Dateien gefangen |
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Ein neuer Betrugsversuch versucht auf erstaunlich ausgereifte und ausgekochte Art und Weise, Anwendern Geld aus der Tasche zu ziehen:
Zuerst wird ein Trojaner auf den Rechner geschmuggelt, der sich als harmlose Datei ausgibt. Sobald der Trojaner jedoch gestartet wird, beginnt die heimtückische Abzocke, denn dann werden Word- und PDF-Dateien verschlüsselt. Auch alle Dateien, die unter „Meine Dokumente“ abgelegt sind, werden von dem Trojaner verschlüsselt.
Will der Anwender eine dieser verschlüsselten Dateien öffnen, dann erscheint eine Meldung auf dem Bildschirm, die darauf hinweist, dass die kostenpflichtige Software „File Fix Professional“ benötigt wird. 50 Dollar sollen für diese Anwendung berappt werden, um jemals wieder an die eigenen Dokumente zu gelangen.
Die Entwickler des Sicherheitsexperten FireEye haben jedoch bereits ein kostenloses Tool zur Verfügung gestellt, mit dem sich die gekidnappten Dateien problemlos entschlüsseln lassen.
Download des „Befreiungs-Tools“ von FireEye: https://filefix.fireeye.com
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8.4.2009: XP: Drehen Sie Spammer den Zutritt über den Windows-Nachrichtendienst ab |
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Spammer nutzen gerne den Windows-Nachrichtendienst, um Werbebotschaften abzusetzen. Die Meldungen werden dabei durch den Nachrichtendienst sofort eingeblendet, was sich während der Arbeit mehr als störend auswirkt.
Doch Sie können den Nachrichtendienst deaktivieren. Wenn Ihr PC nicht an einem Netzwerk angeschlossen ist, benötigen Sie den Dienst sowieso nicht und auch sonst ist er nicht unbedingt notwendig.
- Öffnen Sie über „Start“ und „Ausführen…“ durch Eingabe von services.msc die Verwaltung der Dienste.
- Klicken Sie im linken Fenster auf „Dienste (Lokal)“.
- Suchen Sie im rechten Fenster den Eintrag „Nachrichtendienst“ und klicken diesen mit der rechten Maustaste an.
- Wählen Sie im Kontextmenü die „Eigenschaften“, klicken auf die Schaltlfäche „Beenden“ und setzen den „Starttyp“ auf „Deaktiviert“.
- Speichern Sie die neuen Einstellungen mit einem Klick auf „OK“.
Damit ist der Nachrichtendienst deaktiviert und Sie werden nicht mehr durch Werbung belästigt.
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1.4.2009: Wie Sie gesperrte Dateien und Verzeichnisse entfesseln |
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Wenn ein abgestürzter Prozess eine bestimmte Datei sperrt, dann wird Ihnen der Zugriff auf diese Datei verwehrt: Ihr Versuch, sie zu löschen, wird mit einer Zugriffsverletzung quittiert. Mit dem kostenlosen Tool Unlocker entfesseln Sie solche gesperrten Dateien. Nach der Installation finden Sie im Kontextmenü der rechten Maustaste den Eintrag "Unlocker".
In der Übersicht sehen Sie nun alle Prozesse, die Zugriff auf die Datei haben. Markieren Sie alle Prozesse und klicken Sie auf "Freigeben", um die Datei zu entsperren. Möchten Sie die gesperrte Datei unmittelbar löschen, wählen Sie in der Auswahlbox am linken Rand die Option "Löschen".
Die finden die Datei anschließend im Papierkorb.
Hier gelangen Sie zum
Download von Unlocker!
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weiter zum Archiv 03/2009
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