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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 11/2004
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30.11.2004: Österreicher können Sondermaut per Handy zahlen |
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Bereits seit einiger Zeit bietet die österreichische ASFINAG (Autobahn und Schnellstraßen
Finanzierungs AG) Autofahrern die Möglichkeit, die für bestimmte Alpenstrecken fällige
Sondermaut im Voraus zu begleichen. Ein Kamerasystem erkennt dann das Kennzeichen und
erlaubt das haltefreie Passieren der Mautstellen. Ab sofort können Kunden österreichischer
Mobilfunk-Anbieter die Vorauszahlung auch mittels Handy und SMS oder WAP abwickeln.....
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30.11.2004: "Wenn man in der ganzen Welt wirbt, findet man genug Idioten" |
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Erster Strafprozess in den USA gegen Spammer - Einblicke in die Hintergründe des Geschäfts
mit den illegalen Werbe-Mails
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie von Jeremy Jaynes schon einmal Post bekommen
haben. Jaynes war als Spammer aktiv. Gestoppt wurde er jetzt von den Behörden des
US-Bundesstaats Virginia. Ein Gericht in Leesburg sprach Jaynes schuldig. Das Strafmaß im
ersten Strafprozess der USA wegen Spam wird im Februar verkündet.
Der Prozess gewährte einen seltenen Einblick in die Abgründe des Spam-Geschäfts. Jaynes
gehörte nach Angaben der Staatsanwaltschaft zu den erfolgreichsten seiner Branche und
erzielte Monatsgewinne bis zu 750.000 Dollar (566.000 Euro). Die von dem 30-Jährigen
verschickten Massensendungen, rund zehn Millionen E-Mails am Tag, warben für Pornografie,
neue Software oder für Angebote zur Heimarbeit. Um die Welt mit seiner Werbung einzudecken,
nutzte er 16 Breitbandverbindungen - das entspricht etwa der Internet-Anbindung einer Firma
mit rund 1.000 Mitarbeitern.
Spam lohnt sich allein wegen der immensen Masse der versendeten Werbe-Mails, wie sich in
dem Verfahren zeigte. Tatsächlich reagieren nur wenige Menschen auf ein Spam-Angebot:
Auf 30.000 Mails kam für Jaynes nur eine Antwort. Auf eine millionenfache Verbreitung
hochgerechnet, erhielt Jaynes aber in einem durchschnittlichen Monat mehr als 10.000
Anfragen zu seinem Kreditkarten-Angebot. Für jede Antwort bekam er 40 Dollar (30 Euro)
und erzielte somit einen Monatsumsatz von mehr als 400.000 Dollar (302.000 Euro). Damit
konnte er spielend seine monatlichen Fixkosten von rund 50.000 Dollar (37.750 Euro) für
die Internetverbindung und andere Investitionen decken.
"Wenn man in der ganzen Welt wirbt, findet man genug Idioten", die auf Spam hereinfallen,
erklärte Staatsanwalt Russell McGuire. Die Anklagebehörde schätzte das Vermögen des
Spammers auf bis zu 24 Millionen Dollar (18,1 Millionen Euro). Seinen Datenbestand von
mehreren Millionen E-Mail-Adressen kamen aus illegalen Quellen mit Adressen von AOL- und
eBay-Kunden......
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30.11.2004: Stiefkind Windows 2000 - Kein Service Pack mehr |
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Microsoft will keine Neuerungen mehr produzieren - Mitte 2005 soll lediglich ein Update
veröffentlicht werden
Im Februar 2000 Microsoft stellte Microsoft das Betriebssystem Windows 2000 vor. Seither
kümmert sich der Softwareriese um Windows 2000 sehr stiefväterlich. Neuerungen gibt es nur
mehr Windows XP.
Nun verlautbarte der Softwarekonzern, dass man auch kein weiteres Servicepacks mehr für
Windows 2000 produzieren will. Mitte 2005 soll lediglich ein Update-Paket für Windows
2000 veröffentlicht werde – das alle bisherigen Sicherheitslücken schließt und keinerlei
Veränderungen am Betriebssystem vornimmt.
Service Pack 4 wird somit das letzte seiner Art für Windows 2000 sein.......
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29.11.2004: "Kollegen" hackten Chaos Computer Club |
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Unauthorisierter Zugriff auf Server: Den Hackern vom CCC ist "diese Angelegenheit äußerst
peinlich"
Spanische "Hackerkollegen" haben sich "durch einen bislang unbekannten TWiki-Exploit"
unauthorisierten Zugriff auf CCC- Server verschafft. Das teilt der Chaos Computer Club
auf seiner Homepage mit.
Den Hackern ist "diese Angelegenheit äußerst peinlich". Jedoch ist es für sie
"selbstverständlich die Informationen zu dem Hack publik zu machen."
Der betroffene Server wurde zur Registrierung beim Chaos Communication Camp 2003
eingesetzt......
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24.11.2004: Vorsicht! Winamp 5.x ein Sicherheitsrisiko |
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Die in Winamp (5.x) entdeckte Sicherheitslücke, genauer gesagt in der Datei
"IN_CDDA.dll", wird mit der Version 5.06 von Winamp nicht behoben. Dies lies jetzt Brett
Moore von Security-Assessment.com verlauten. Der Entdecker der Sicherheitslücke
widerspricht damit Informationen der Entwickler, wonach die Lücke mit dem Update behoben
worden sein soll.
Für die Schwachstelle ist ein Begrenzungsfehler in der oben genannten Datei verantwortlich.
Angreifer können diesen Fehler ausnutzen, um einen Buffer Overflow zu verursachen. Wie
man sich die erste Phase eines Angriffs vorzustellen hat, führen die Sicherheitsexperten
von Secunia aus: Demnach müsste ein Anwender eine Website besuchen, auf der ihm dann eine
präparierte ".m3u"-Playlist untergeschoben würde. Nach erfolgtem Buffer-Overflow könnte
ein Angreifer jedweden Code auf dem betroffenen System ausführen lassen.
Das Sicherheitsloch kann Secunia zufolge momentan wie folgt umgangen werden. Anwender
sollten die Verknüpfung von Winamp mit ".cda"- and ".m3u"-Extensions unterbinden. Sie
finden die dafür notwendigen Einstellungen unter "Options, Einstellungen, Allgemeine
Einstellungen, Dateitypen“....
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22.11.2004: Excel: Zeiten sicher runden |
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Stellen Sie sich eine Tabelle vor, in der bei der Eingabe von Uhrzeiten in einer anderen
Zelle als Ergebnis die Zeitangabe jeweils auf fünf Minuten abgerundet werden soll.
Dazu verwenden Sie die Funktion: UNTERGRENZE. Die Schrittweite legen Sie über den Parameter
"0:05" (mit Anführungszeichen) fest. Mit der folgenden Formel runden Sie eine Zeitangabe
in der Zelle A1 auf die nächsten fünf Minuten ab:
=UNTERGRENZE(A1;"0:05")
Analog können Sie mit der Funktion OBERGRENZE Zeiten auch aufrunden. Mit der folgenden
Formel runden Sie eine Zeitangabe in der Zelle A2 auf die nächsten 15 Minuten auf:
=OBERGRENZE(A2);"0:15")
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22.11.2004: Excel: Umwandlung von Hyperlinks vermeiden |
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Wenn Sie bei der Arbeit mit Excel in einer Zelle eine Internet- oder E-Mail-Adresse
eingeben, wandelt Excel diese sofort nach dem Betätigen der Taste in einen
Hyperlink um.
Grundsätzlich ist das recht praktisch. Mitunter kann es aber vorkommen, dass Sie diesen
Eingriff in Ihre Schreibgewohnheiten gar nicht wünschen.
Natürlich können Sie Excel zwingen, wirklich nur das zu tun, was Sie eingeben. Die Methoden
unterscheiden sich je nach eingesetzter Version.
Bei der Arbeit mit Excel XP (2002) rufen Sie im Menü "Extras" den Befehl
"AutoKorrektur-Optionen" auf. In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie dann das
Register "AutoFormat während der Eingabe".
In dieser Box deaktivieren Sie dann die Option "Internet- und Netzwerkpfade durch
Hyperlinks". Nach der Bestätigung mit "OK" sind Sie die Ersetzung los.
So komfortabel geht das in den älteren Excel-Versionen leider nicht. Mit zwei kleinen
Tricks kommen Sie dennoch zum gewünschten Ergebnis. Geben Sie vor der Eingabe der Internet-
oder E-Mail-Adresse ein Leerzeichen oder ein Apostroph ein. Excel interpretiert die Eingabe
dann als einfachen Text und umgeht die Ersetzung.
Die andere Variante verbirgt sich hinter der Tastenkombination , die Sie nach der
Eingabe der Internet- oder E-Mail-Adresse betätigen. Damit machen Sie den letzten Schritt
– also die Umwandlung in einen Hyperlink – wieder rückgängig. Also: Web-Adresse oder
E-Mail-Adresse eingeben und anschließend sofort drücken – fertig.....
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22.11.2004: Outlook: Wenn Sie einen leeren Kalender ausdrucken wollen, |
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beispielsweise für Ihren Filofax-Ordner, dann gehen Sie einfach so vor:
Klicken Sie in der Ordnerliste den Ordner Kalender mit der rechten Maustaste an.
Wählen Sie im Kontextmenü den Menüpunkt Neuer Ordner.
Vergeben Sie einen beliebigen Namen.
Stellen Sie sicher, dass bei "Ordner enthält Elemente des Typs" die Option Termin
eingestellt ist. Standardmäßig ist dies nur eingestellt, wenn der ausgewählte Basisordner
ein Kalenderordner ist.
Wenn Sie nun diesen Kalender öffnen, können Sie ihn wie gewohnt ausdrucken.
Dabei kann Ihnen die praktische Tastenkombination [Strg]+[P] sicher gute Dienste leisten,
die in fast allen Anwendungen von Microsoft (aber auch in vielen anderen Programmen) den
Druckvorgang startet. Und über Datei -> Seite einrichten können Sie auf der Registerkarte
Papier angeben, welches Format (Filofax, TimeSystem, ChronoPlan etc.) Sie benötigen!
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22.11.2004: Outsourcing als Weg zu mehr Know-how |
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Bislang hatten Unternehmen, die Outsourcing in Betracht zogen, vor allem ein Ziel:
Kosten sparen. Doch zunehmend rückt auch die Qualitätssicherung in den Blickpunkt.
Das zeigt eine Studie des Lösungsanbieters Mercury.
64 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen geben an, die Qualitätssicherung der IT
sei für sie die größte Herausforderung. In Deutschland sind es sogar 84 Prozent. Das
zeigt sich laut Studie besonders in großen Konzernen mit über acht Milliarden Euro
Umsatz: 45 Prozent von ihnen bezeichnen die Qualitätssicherung als absolut notwendig,
in kleineren Unternehmen sind es nur 20 Prozent.
Knapp hinter der Qualitätssicherung liegt der Wunsch, durch Outsourcing zu sparen. In
Deutschland halten das vier von fünf der befragten Unternehmen für ein wichtiges
Ziel.
Im weltweiten Ergebnis liegt die Ersparnis nicht mehr ganz vorn. Fast die Hälfte der
Unternehmen wollen durch Outsourcing Zugriff auf externes Spezialisten-Know-how
erlangen, so Mercury. Dicht dahinter folgt die Erwartung, die Qualität der IT zu
verbessern (40 Prozent).......
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22.11.2004: Microsoft schließt www.windows.at |
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Grund: Begriff Windows gilt "als Kennzeichen der Software von Microsoft" - Betreiber wollen
nicht streiten
"Traurig aber wahr: windows.at ist tot", diese Mitteilung empfängt neuerdings Besucher der
Homepage windows.at. Einem Forum, über das sich heimische User von
Microsoft-Betriebssystemen austauschen und gegenseitig helfen konnten.
Der Tod kam für die Betreiber unerwartet, da Microsoft erst sechs Jahre nach dem Start der
Website nun Ansprüche auf die Internet-Adresse stellte. Der Unternehmenssprecher von
Microsoft Österreich Thomas Lutz: "Der Begriff Windows geniesst hohe Verkehrsgeltung als
Kennzeichen der Software von Microsoft. Das Anliegen ist, auch im Interesse der Konsumenten
zu verhindern, dass der irreführende Eindruck entsteht, es handle sich hier um eine
Microsoft oder eine von Microsoft autorisierte Webseite. Stattdessen haben wir dem Domain
Inhaber nahegelegt, eine Bezeichnung zu wählen, die Verwechslungen dieser Art
ausschließt."
Die windows.at- Betreiber kamen der Aufforderung von Microsoft nach, da man den Streit
"gegen den Riesen" für "aussichtslos" hält und zogen auf die Doamin windows.userforum.at
weiter......
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22.11.2004: Download Safe XP |
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Mit dem kostenlosen Tool stellen Sie Ihr Windows XP übersichtlich mit ein paar Mausklicks,
Ihren Wünschen entsprechend ein.
Es stehen zirka 60 Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Einstellungen können
gespeichert werden, so dass Sie immer zur Ausgangskonfiguration zurück können. Das
Programm besteht nur aus eine EXE-Datei, die nicht installiert werden muss. Einfach
auspacken und per Doppelklick starten.
Typ Freeware
Betriebssystem Windows 98, ME, 2000, XP
Sprache Englisch
Dateigröße 344 KB
Download Safe XP
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18.11.2004: SOFTWARE UND HARDWARE: Datenverlust bei USB-Sticks durch Entladungen |
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USB-Sticks werden als Speichermedien immer beliebter. Die kleinen Geräte, die man wie einen
Schlüssel einstecken kann, werden einfach an die USB-Schnittstelle des Computers angesteckt.
Ein Test hat jetzt allerdings eine Schwachstelle aufgezeigt:
Viele USB-Sticks reagieren selbst auf schwache elektrostatische Entladungen sensibel, so
dass gespeicherte Daten verloren gehen können. Zu elektrostatischen Entladungen kommt es
schnell, etwa wenn der USB-Stick von einer Person berührt wird, die zuvor mit Plastiksohlen
über einen Teppich gegangen ist. Die Redaktion der PC-Welt hat 21 Produkte überprüft, nur
sieben davon haben den Test bestanden. Vier USB-Sticks zeigten so schlechte Ergebnisse,
dass sie nicht einmal den gesetzlich vorgeschrieben Standards entsprachen......
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18.11.2004: Neue Features bei geizhals.at |
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Abfrage nach Abholmöglichkeit vor Ort und Verfügbarkeit stehen zur Verfügung
"Inzwischen gelten wir nicht mehr als böser Preisdrücker" - Geizhals.at-Chef Marinos
Yannikos im WebStandard- E-Mail-Interview über Sparen und die Konkurrenz
Auf der Webseite kann neuerdings die „Abholmöglichkeit vor Ort“ überprüft werden, auch gibt
es nun die Abfragemöglichkeit nach der Verfügbarkeit. Hier besteht eine dreistufige
Auswahlmöglichkeit nach „beliebiger Verfügbarkeit“, „lagernd beim Händler“ und
„kurzfristig lieferbar (bis zu 4 Werktagen)“.
Geizhals.at ist laut Österreichischen Webanalyse mit rund 1,274 Millionen Unique Clients
im Oktober die bestbesuchte E-Commerce Plattform in Österreich......
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18.11.2004: Google startet Suchdienst für Wissenschaft |
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Erste Anlaufstelle bei Suche nach wissenschaftlichen Publikationen
Google hat mit den Beta-Tests für seinen neuen Suchdienst
Google Scholar begonnen. Der
Service richtet sich an Wissenschaft und Forschung und soll einen einfachen Zugang zu
wissenschaftlichen Publikationen ermöglichen, berichtet die New York Times (NYT). Ziel sei
ein Tool, das der akademischen Forschung als erste Anlaufstelle für eine Literatursuche
nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen dient.
Intention des neuen Dienstes sei unter anderem auch gewesen der universitären Forschung,
aus der auch Google hervorgegangen ist, zu helfen, sagte Anurag Acharya, der bei Google
für das Projekt verantwortlich zeichnet. Das Tool versuche auch ein Problem zu lösen,
das er als Student in Indien oft gehabt habe: Die in den Bibliotheken vorliegenden
Materialien seien oft zu alt und der Zugang zu Online-Datenbanken teilweise schwierig.....
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17.11.2004: Kostenloser Einheiten-Umrechner |
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Wie viel Watt hat ein PS? Wie lang ist eine Seemeile? Und wie viele Byte braucht man für
ein Terabyte? Diese und andere Fragen beim Konvertieren von einer Einheit in eine andere
lassen sich kinderleicht und zum Nulltarif beantworten. Möglich macht dies das
kostenlose Tool "Cilea" von JF-Software.
Cilea beherrscht 128 Einheiten, die in 15 Gruppen wie "Arbeit / Energie", "Beschleunigung",
"Geschwindigkeit" oder "Kraft" unterteilt sind. Innerhalb jeder Gruppe kann man Werte
zwischen den Einheiten beliebig konvertieren. So kann man etwa blitzschnell ermitteln,
dass ein Schiff, das mit 90 Knoten unterwegs ist, in einer Stunde fast 170 Kilometer
zurücklegt.
Wem die vorhandene Einheiten und Gruppen nicht genügen, der kann das Tool um neue Maß und
Werte erweitern.
Cilea ist noch im Beta-Stadium, funktioniert aber bereits tadellos. Es ist Freeware, kann
also kostenlos benutzt werden. Das nur rund 160 KByte kleine Programm steht zum Download
auf den Webseiten des Anbieters bereit....
Zum Download
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16.11.2004: ARGE Daten warnt vor Abmahnwelle der Musikindustrie |
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Dubiose Schreiben" mit Schadensersatzforderungen kursieren in Österreich - Rechtslage
angeblich unklar
In einer Aussendung warnt die ARGE Daten vor einer neuen Abmahnwelle der Musikindustrie: So
sei ein Oberösterreicher in einem Schreiben von einem Anwalt aufgefordert worden für das
angebliche Bereitstellen von Musikdateien 4.000 Euro Schadenersatz zu bezahlen. Laut
Informationen der ARGE Daten soll es sich dabei um keinen Einzelfall handeln.
Im konkreten Fall begründet der Anwalt, dass es ihm gelungen sei, Musikdateien vom Rechner
des Betroffenen herunter zu laden und somit eine Urheberrechtsverletzung vorliege. Die
persönlichen Daten des solcherart Beschuldigten habe er vom Internet Provider erhalten.
Gerade in letzterem sieht die ARGE Daten einen erschreckenden Umgang mit der Privatsphäre
von Internet-BenutzerInnen, die Weitergabe der persönlichen Daten sei lediglich aufgrund
einer gerichtlichen Anordnung oder ausdrücklicher Zustimmung des Betroffenen erlaubt,
beides lag in diesem Fall offenbar nicht vor.
Die ARGE Daten warnt davor auf solche Abmahnungen einzugehen, selbst eine Rückantwort sei
nicht sinnvoll. Es sei nicht einmal geklärt inwiefern dem Schreiben überhaupt einklagbare
Tatsachen zugrunde liegen, schließlich könnten Daten auch unbeabsichtigt durch einen
Konfigurationsfehler - etwa bei Windows-Shares - freigegeben werden, was kein
rechtswidriges Verhalten darstellt.
Die Datenschutzorganisation warnt auch davor auf die "dubiosen Argumentationen" der
Musikindustrie einzugehen. Es sei keinesfalls geklärt, ob der reine Download von Musik aus
dem Internet strafbar sei, es gebe laut ARGE Daten keinen einzigen dokumentierten Fall in
dem in Österreich jemand wegen reinem Download verurteilt worden sei. "Es mag schon stimmen,
dass einiges, was im Internet abläuft aus der Sicht der Musikindustrie unerwünscht ist. Das
bedeutet jedoch nicht, dass es automatisch illegal ist. Das zu entscheiden, sind
ausschließlich Gerichte befugt.", so Hans G. Zeger.
Tatsächlich gehe es bei diesen Abmahnverfahren nicht darum eine rechtliche Klärung
herbeizuführen oder rechtswidriges Verhalten einzudämmen, sondern Angst und Schrecken zu
verbreiten, so die ARGE Daten weiter. Privatpersonen sollen verunsichert und an sich
zulässige Internetaktivitäten "kriminalisiert" werden, wenn es nach dem Wunsch der
Musikindustrie gehe....
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16.11.2004: Aggression gegen Computer: Viele schlagen zu |
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Studie: Zwei von drei Computernutzern wurden schon einmal laut
Viele Menschen brüllen ihre Computer an, sie schimpfen und fluchen, einige schlagen und
treten auch nach ihnen und sind dabei nicht in der Minderheit, so das Ergebnis einer
empirischen Untersuchung der Soziologin Marleen Brinks im Rahmen ihrer Magisterarbeit
an der FernUniversität Hagen.
Brinks hat für ihre Abschlussarbeit rund 340 Menschen befragt, die beruflich mindestens
30 Stunden jede Woche am Computer arbeiten. Demnach sind zwei Drittel der Befragten
gegenüber ihrem Computer schon einmal laut geworden - über 30 Prozent haben zumindest
schon einmal nach der Maus geschlagen. Rund 1,5 Prozent der Befragten geben zu, ihren
Monitor vom Tisch gestoßen oder den PC absichtlich fallen gelassen zu haben.
Das Thema "Aggression gegen Computer" sei ein nahezu komplett unerforschtes Phänomen, so
Brinks, die, wenn es sich irgend machen lässt, das Thema in einer Dissertation weiter
ausleuchten möchte.
Bei ihrer früheren Arbeit in einer IT-Abteilung habe sie oft beobachten können, wie Kollegen
ihren PCs gut zuredeten, sie lobten und streichelten, aber auch mit ihnen schimpften und
zuschlugen, wenn diese den Dienst verweigerten. Die Forschungslage auf diesem Gebiet ist
eher dürftig, "Technology Related Anger", also die Aggression gegen Technik, aber ein sehr
breites Feld: Menschen ärgern sich über Fahrkartenautomaten, beschimpfen Scannerkassen,
treten Autos und sie schlagen Computer...
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11.11.2004: MSN Search: Microsoft stellt neue Suchmaschine vor |
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Microsofts Suchindex umfasst 5 Milliarden Webseiten
In einer Beta-Version hat Microsoft eine neue Web-Suche in MSN Search integriert, die unter
anderem eine standortbezogene Suche anbietet, was aber noch nicht in der deutschen Version
funktioniert. Ansonsten wurden weitere Microsoft-Dienste in die Suche eingebunden, um diesen
eine höhere Aufmerksamkeit und Verbreitung zu verschaffen.
Stolz verkündet Microsoft, dass der Suchindex von MSN Search derzeit 5 Milliarden Webseiten umfasst.
Zum Vergleich: Der Marktführer Google hat gerade seinen Suchindex auf rund 8 Milliarden Webseiten
verdoppelt. Leider machte Microsoft keine Angaben zur Arbeitsweise der Suchmaschine. Im Kurztest
schien es allerdings so, als ob sich letztendlich eine ähnliche Relevanz-Gewichtung wie bei Google
ergibt.
Durch die Einbindung von Microsofts Enzyklopädie Encarta sollen sich ganz normal formulierte
Fragen beantworten lassen, so dass man etwa nach der Hauptstadt eines Landes suchen kann, indem
man die entsprechende Frage so eingibt, als würde man sie einem Menschen stellen. Allerdings steht
auch diese Funktion in der deutschen Suche nicht zur Verfügung, so dass man hier auf den US-Ableger
angewisen ist, der natürlich nur englischsprachige Fragen verarbeitet.
http://beta.search.msn.de oder
http://beta.search.msn.com
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9.11.2004: Projektmanagement: Kostenlose Software von Micro Tool |
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Mit der Freigabe der Version 3.2 bietet die Berliner Micro Tool GmbH ab sofort für alle
drei Varianten des Projektmanagement-Systems "in-Step" kostenlose Personal Editions an.
Sie sind mit den jeweiligen Produktversionen funktional weitgehend identisch, der zentrale
Unterschied ist technischer Art: Die Personal Editions sind für den Einsatz auf
Arbeitsplatzrechnern im Single-User-Betrieb gemacht, während die Produktversionen den
Multi-User-Betrieb unterstützen. Die Projektmanagement Edition bringt ein Muster für
die Gliederung von IT-Projekten und eine vorstrukturierte Produktbibliothek mit. Die
actiF Edition wird für iterative, anforderungsgetriebene Entwicklung angeboten. Sie
enthält ein Vorgehenskonzept und Werkzeugfunktionen für die agile Softwareentwicklung.
Dritte im Bunde ist die V-Modell 97 Edition. Sie umfasst vollständige Produktvorlagen und
hoch spezialisierte Funktionen für die Planung und Durchführung von IT-Vorhaben nach dem
Vorgehensstandard aus dem Behördenbereich. Die Personal Editions und das Add-In für PRINCE2
stehen ab sofort unter
zum Download bereit....
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9.11.2004: DOWNLOAD-TIPP: DVD-Sammlung komfortabel mit Access verwalten |
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Versionen: Access 2000, 2002/XP und 2003
Sie sammeln leidenschaftlich Filme auf DVD und finden sich nicht mehr zurecht? Haben Sie
vielleicht sogar schon eine DVD aus Versehen doppelt gekauft? Spaetestens dann benoetigen Sie
eine Loesung DVD-Verwaltung. Access bietet sich zu diesem Zweck an und bei Microsoft gibt es eine
kostenlose Datenbank, die Sie fuer diese Zwecke verwenden koennen:
Die Loesung stellt alle notwendigen Funktionen zur Verwaltung von DVD-Sammlungen zur Verfuegung. Da
die Datenbank ungeschuetzt ist, koennen Sie individuelle Anpassungen vornehmen und die Datei
schnell und einfach beispielsweise um die Aufnahme von Verleihdaten erweitern.....
Zum Download
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5.11.2004: Outlook: Sie benötigen die Kontakte in einer Excel-Liste? |
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Na, dann bringen Sie sie dort doch einfach über die Zwischenablage hin! Denn bevor Sie
die vielen Dialogboxen des Dialogs für den Export ausfüllen, nutzen Sie lieber unseren
Geheimtipp:
Sie markieren die Kontakte in Outlook mit STRG + A (nachdem Sie möglicherweise über
Filter die gewünschten Adressen anzeigen) ... br>
... und nehmen sie wie gewohnt mit Strg + C in die Zwischenablage.
Dann wechseln Sie zu Excel und fügen Sie mit Strg + V ein!
Und was das Ganze womöglich noch schöner für Sie macht: Auch benutzerdefinierte Felder,
die von Outlook nie exportiert wurden und werden, werden auf diese Weise endlich mit
übernommen....
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5.11.2004: Outlook: E-Mail-Adresse aus einer empfangenen E-Mail als Kontakt |
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Was machen Sie eigentlich, wenn Sie die E-Mail-Adresse aus einer empfangenen E-Mail als
Kontakt in Outlook festhalten wollen?
Diese Frage wird uns immer wieder gestellt, zumal der kleinere Bruder Outlook Express das
als echte Funktion bereitgestellt hat und Outlook dies anscheinend nicht kann. Nun, das
ist ganz einfach! Sie ziehen die E-Mail einfach aus dem Posteingang in die Kontakte! Dort
wird ein Kontakt angelegt, in den die E-Mail-Adresse bereits eingetragen wurde und wo Sie
die anderen Daten (Telefon, Fax) nur noch ergänzen müssen. Und das können Sie meist ganz
schnell durch Verschieben der Daten mit der Maus aus der Signatur erledigen. Alles in allem:
Eine wesentlich sinnvollere Handhabung, als das Übernehmen jeder E-Mail-Adresse in Outlook
Express. Nur: Warum macht es kaum einer?
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4.11.2004: Backup mit Konzept |
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Effizientes und sicheres Backup beginnt nicht mit Tape und Streamer, sondern mit Papier
und Bleistift: Ohne umsichtige Planung von Sicherungsschema und Bandrotation
verpufft die Wirkung selbst der besten Backup-Tools.
Backup ist seit jeher ein ebenso ungeliebtes wie unumgängliches Stiefkind der
Netzwerkwelt. Der lästige und Zeit raubende Routinejob wird fast schon traditionell
über eine ebenso eingeschliffene Standardlösung abgewickelt: Server-basierte
Backup-Software sichert nachts, wenn tunlichst kein Anwender Dateien geöffnet hat,
die auf dem Server lagernden Daten gemäß vorgeplanter Jobs auf Bänder in einem
Autoloader. Gelegentlich tauscht der Administrator die im Bandwechsler befindlichen
Tapes gegen neue und verstaut die alten an einem sicheren Ort.
Hier verspricht die Software-Industrie dem geplagten Administrator Abhilfe. Tatsächlich
bringen professionelle Backup-Pakete meist alle Komponenten mit, die ein wasserdichtes
Sicherungskonzept erfordert. Ihr Automatisierungsgrad ist zum Teil erstaunlich. Über
vorgeplante Sicherungs- und Bandrotationsschemata und hilfreiche Wizards nehmen sie dem
Netzwerkverwalter Routineaufgaben ab. Dies verführt den Administrator oft dazu, die
Werkzeuge mit der Lösung selbst zu verwechseln - ein fataler Irrtum. Denn ohne bewusste,
vorausschauende Planung und Kontrolle verpufft die Wirkung selbst der besten Tools.
Effizientes und sicheres Backup beginnt nicht mit Tape und Streamer, sondern mit Papier
und Bleistift......
Anmerkung: Provitieren Sie von unseren Erfahrungen !
Wir gestalten Ihr Sicherungs-/Sicherheitskonzept
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3.11.2004: IT-Sicherheit wird immer wichtiger, darf aber nicht mehr kosten |
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Umfrage von Ernst & Young - Nur Hälfte der österreichischen Unternehmen hat Struktur für
IT-Notfälle eingerichtet
80 Prozent der europäischen Unternehmen gehen davon aus, in Zukunft mehr Zeit in die
Sicherheit ihrer IT investieren zu müssen, das Budget für die Informationssicherheit der
Unternehmen wird aber kaum erhöht. Dies ist das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten
Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Ernst & Young. Nur ein Fünftel der europaweit
Befragten mehr als 1.000 Unternehmen sieht IT-Sicherheit heute als Management-Aufgabe.
Während die österreichischen Firmen dazu tendieren, die IT-Sicherheit zentral zu
organisieren, weisen die Unternehmen im übrigen Europa eine zu zwei Dritteln dezentrale
Organisation auf, schreibt E&Y in seiner Aussendung. Nur die Hälfte der heimischen
Unternehmen hat durch die Schaffung entsprechender Strukturen für die Notfälle in Sachen
IT-Sicherheit vorgesorgt.....
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3.11.2004: Rücktrittsrecht bei Internet-Auktionen gilt auch für Österreich |
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Entscheidung des deutschen BGH hat auch für Österreich Vorbildcharakter, so der VKI
Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) hat Verbrauchern bei Internet-Auktionen den Rücken
gestärkt. Nach einem am Mittwoch verkündeten Urteil haben Kunden bei Versteigerungen des
Internet-Auktionshauses eBay ein Widerrufs-Recht. In diesem Rahmen können sie ersteigerte
Artikel binnen 14 Tagen ohne Begründung zurückgeben, wenn die Ware von einem gewerblichen
Anbieter stammt, erklärte das oberste deutsche Strafgericht.
Zur Begründung erklärte der BGH, ein Internet-Kauf bei einer Firma sei - wie eine
telefonische Bestellung - ein "Fernabsatz-Vertrag", der aus Verbraucherschutz-Gründen
rückgängig gemacht werden könne.
Im verhandelten Fall hatte ein Verbraucher via eBay ein von einem Schmuckhändler angebotenes
Diamant-Armband ersteigert. Später wollte er es nicht bezahlen, weil es nicht seinen
Erwartungen entsprach.
Bisher war umstritten, ob in solchen Fällen die Ware zurückgegeben werden kann. Bei
Versteigerungen gibt es kein Widerrufs-Recht. Der BGH entschied zu Gunsten der Verbraucher,
eBay-Auktionen seien keine "echten Versteigerungen", sondern "Kaufverträge zum
Höchstgebot".
Die Fernabsatzrichtlinie gibt bei Verbrauchergeschäften dem Käufer bei Vertragsabschlüssen
im Fernabsatz - sprich überall dort, wo sich die Vertragspartner nicht persönlich
begegnen - ein Rücktrittsrecht. Die Fernabsatzrichtlinie sieht jedoch auch eine Ausnahme
für "Versteigerungen" vor.
Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) kam am Mittwoch zu dem Schluss, dass eine
Internet-Auktion keine Versteigerung im Sinne des deutschen Fernabsatzgesetzes ist.
Damit steht Gewinnern von Internet-Auktionen ein Rücktrittsrecht zu, worüber der Verkäufer
zudem auch ausdrücklich zu unterrichten hat. Die Frist für ein solches Rücktrittsrecht
beträgt in Deutschland 14 Tage. Wurde nicht ordnungsgemäß über das Rücktrittsrecht
aufgeklärt, kann das Rücktrittsrecht sogar unbegrenzt geltend gemacht werden, so der VKI
in einer Aussendung.
Die Rechtslage in Umsetzung der Fernabsatzrichtlinie ist in Österreich ähnlich.
Daher hat die Entscheidung des deutschen BGH auch für Österreich Leitfunktion. Der VKI
geht daher davon aus, dass auch nach österreichischem Recht Internet-Auktionen nicht unter
die Ausnahme der "Versteigerung" im Fernabsatzgesetz fallen und Verbrauchern daher ein
Rücktrittsrecht zusteht.
Die Entscheidung des BGH bindet freilich österreichische Gerichte nicht. "Wenn diese
Auslegung des BGH in der Praxis nicht anerkannt werden sollte, wird der VKI dazu in
Musterprozessen eine Klärung durch den OGH herbeiführen", kommentiert Dr. Peter Kolba,
Leiter des VKI-Bereiches Recht, das deutsche Urteil.
Wenn sich österreichische Verbraucher grenzüberschreitend an Internet-Auktionen beteiligen,
dann kommt - wenn es sich um einen Kauf von einem Unternehmer (und nicht einen Kaufvertrag
zwischen zwei Privaten) handelt, der sein Angebot auch auf Österreich ausgerichtet hat -
in der Regel österreichisches Recht zur Anwendung. Ein allfälliger Rechtsstreit wäre am
Gericht des Wohnsitzes des Verbrauchers zu führen. Man kann also - im Lichte des BGH -
davon ausgehen, dass man von einem Kauf im Rahmen einer Internet-Auktion binnen 7
Werktagen zurücktreten kann. Wird nicht ausreichend über das Rücktrittsrecht belehrt,
verlängert sich die Frist auf drei Monate.....
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2.11.2004: Stinger macht Jagd auf neue Bagle- und Netsky-Varianten |
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Stinger, McAfees kostenloses Tool zur Viren- und Würmer-Bekämpfung, steht in einer neuen
Version zum Download bereit. Stinger 2.4.3 erkennt und beseitigt ab sofort auch
W32/Bagle.ba - .bd@MM, W32/Netsky.ah - .ai@MM sowie W32/Zafi.c@MM.
Damit stehen insgesamt 45 Malware-Vertreter auf der Abschussliste der neuen Version.
Des Weiteren wurde an den Standard-Einstellungen des Gratis-Tools eine kleine Änderung
vorgenommen. McAfee hat den Stinger nun so eingestellt, dass er standardmäßig alle Dateien
scannt.
Stinger läuft unter Windows 9x, ME, 2000, NT, XP. Der Download bringt etwa 930 Kilobyte
auf die Waage. Eine Installation ist nicht notwendig, zum Start des Programms klicken Sie
auf "stinger.exe" und den eigentlichen Scanvorgang führen Sie mit "Scan Now" aus.
Zum Download
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1.11.2004: Zeit-Pannen bei eBay: Verkäufer erhalten Gebühren zurück |
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Bei der Sommerzeit-Umstellung in der Nacht zum Sonntag ist es beim Internet-Auktionshaus
eBay zu Pannen gekommen. Die deutsche eBay-Zentrale bestätigte am heutigen Montag in
Berlin, dass einige Auktionen eine Stunde zu früh beendet wurden. Betroffen seien aber nur
Versteigerungen, die am Sonntag zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr beendet werden sollten.
Wegen der Zeitumstellung waren sie dann bereits zwischen 09.00 Uhr und 10.00 Uhr vorbei.
Den betroffenen Verkäufern sollen die Gebühren erlassen werden......
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