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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 01/2006

29.1.2006: Tipp: So surfen Sie ab sofort sicher mit Windows XP!

Wenn Sie Windows XP zum ersten Mal starten, wird nur ein Benutzer angelegt. Dieser erste Benutzer verfügt als Administrator über alle Rechte im System. So laufen dann auch Browser und E-Mail-Programm mit Administratorrechten. Viren und Würmer haben damit vollen Zugriff auf all Ihre Systemprogramme, Dienste, Ihr Dateisystem und die Registry.
Abwehr: Surfen Sie nicht mit Administratorrechten!
Richten Sie über die Computerverwaltung ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten ein. Dann ist jeder Schreibzugriff auf Dateien außerhalb des Ordners "Eigene Dateien" untersagt. Und was Sie als Anwender nicht dürfen, dürfen Viren und Würmer auch nicht!
Und so legen Sie ein Benutzerkonto unter XP mit eingeschränkten Rechten an:
- Klicken Sie auf "Start – Systemsteuerung" und doppelklicken Sie auf "Benutzerkonten".
- Dann klicken Sie auf den Eintrag "Neues Konto erstellen".
- Geben Sie den Benutzernamen des neuen Kontoinhabers ein.
- Im nächsten Fenster legen Sie fest, über welche Rechte der neue Nutzer verfügen darf.
- Wählen Sie hier das Nutzerprofil "Eingeschränkt".
- Abschließend klicken Sie auf "Konto erstellen".
.....


27.1.2006: Powerpoint: Präsentation in der Präsentation

Sie haben eine Powerpoint-Präsentation erstellt, die Sie mehrmals vor unterschiedlichem Publikum vorführen müssen. Dabei wollen Sie bestimmte Folien - je nach Zuhörerschaft - aus- oder einblenden.
Lösung: Powerpoint 97/2000/XP bietet eine Funktion, über die sich eine Präsentation für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten lässt. So geht's:
1. Öffnen Sie die Präsentation in Powerpoint, und gehen Sie auf "Bildschirmpräsentation, Zielgruppenorientierte Präsentationen".
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu", und geben Sie hinter "Name der Bildschirmpräsentation" einen beliebigen Namen ein. Wählen Sie anschließend die gewünschten Folien unter "Folien in der Präsentation" aus. Sie können mehrere auf einmal erfassen, wenn Sie die Einträge bei gedrückter Strg-Taste anklicken.
3. Klicken Sie auf "Hinzufügen", um die Auswahl in die Liste unter "Folien in der Zielgruppenpräsentation" zu kopieren, und klicken Sie auf "OK".
Wiederholen Sie diese Schritte nun für jede benötigte Folienauswahl. Verändern Sie die Zusammenstellung bei Bedarf über die Schaltfläche "Bearbeiten". Zur Vorführung gehen Sie dann auf "Bildschirmpräsentation, Zielgruppenorientierte Präsentationen", wählen die gewünschte Zusammenstellung aus und klicken auf "Präsentation". Die Folien lassen sich dann wie gewohnt vorführen....


27.1.2006: Windows 2000/XP: Große Platten, große Probleme – so werden auch Platten über 128 GB erkannt

Als Microsoft Windows 2000 fertigstellte, war von Festplatten mit einer Kapazität von über 128 GB noch nichts am Markt zu sehen. Daher unterstützt Windows 2000 Platten dieser Größenordnung nur dann mit der notwendigen 48-Bit-LBA-Adressierung (Logical Block Adressing) und der vollen Kapazität, wenn die folgenden Punkte sichergestellt sind:
Es muss mindestens das Windows 2000 Service Pack 3 installiert sein, besser das aktuelle Service Pack 4. Die Service Packs sind kumulativ, es reicht also, das letzte verfügbare Service Pack einzuspielen.
Zusätzlich muss in der Windows-Registry eine kleine Veränderung von Hand durchgeführt werden. Folgen Sie dazu dem Pfad "HKEY Local_Machine/System/CurrentControlSet/Services /atapi/Parameters". Dort legen Sie einen neuen Eintrag "EnableBigLba" vom Typ "REG_Dword" an. Geben Sie dem neuen Eintrag den Wert 1 und schließen die Registrierung.
Bei Windows XP steht das Verwenden von großen Festplatten mit dem 48-Bit-LBA-Support automatisch ab Service Pack 1 zur Verfügung. Falls noch nicht geschehen, reicht es diesbezüglich also aus, direkt das aktuelle Service Pack 2 für Windows XP zu installieren........


25.1.2006: Störenden Mauszeiger entfernen

Sie wollen einen Wert in Ihre Excel-Tabelle eintippen oder in Word einen Text ändern - doch der Mauszeiger verdeckt die Stelle. Genervt schieben Sie die Maus beiseite - und das x-mal am Tag.
Lösung: Installieren Sie die englischsprachige Shareware Cursor Hider. Sie lässt den Mauszeiger verschwinden, sobald Sie die Tastatur benutzen. Wenn Sie die Maus bewegen, erscheint der Zeiger wieder.
Cursor Hider erstellt beim Setup einen Autostart-Eintrag und legt sich im Systray ab. Dadurch läuft das Programm nach jedem Windows-Start. Sobald das Programm installiert ist, arbeiten Sie wie gewohnt weiter. Der einzige Unterschied zu früher: Egal in welcher Anwendung Sie gerade werkeln - der Mauszeiger belästigt Sie nicht mehr.
Dabei verhält sich Cursor Hider intelligent: In Excel etwa erscheint der Mauszeiger wieder, wenn Sie die Bearbeitung einer Zelle mit "Esc" oder "Return" beenden. Fürs Fein-Tuning klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon und wählen "Options, Cursor Hider". Hinter "Quantity of keystrokes to hide mouse cursor" können Sie festlegen, nach wie vielen Anschlägen der Zeiger unsichtbar werden soll. Standardmäßig ist "1" gesetzt. Hinter "Time of idle of mouse to hide cursor, sec" legen Sie fest, nach wie vielen Sekunden der Inaktivität der Cursor verschwindet.....


24.1.2006: MS-Excel: Schriftgröße des Arbeitsmappen-Registers

Am unteren Rand der Excel-Arbeitsmappe befindet sich ein Register mit den Bezeichnungen der einzelnen Tabellenblätter. Dieses Register benötigen Sie ziemlich häufig. Wie man hier die Schriftgröße ändern kann:
Die Einstellung für die Schriftgröße dieses Registers können Sie in Excel nicht beeinflussen. Excel übernimmt hier die Größenangabe, die Windows für die Bildlaufleiste vorgibt. Um diese Einstellung zu ändern, sind folgende Schritte nötig: Gehen Sie in der Systemsteuerung auf "Anzeige".
Auf der Registerkarte "Darstellung" wählen Sie unter "Bildelement" den Eintrag "Bildlaufleiste" aus. Tragen Sie in das Feld "Größe" die gewünschte Schriftgröße ein. Nachdem Sie Ihre Eingabe bestätigt haben, sehen Sie das Excel-Register sofort mit der neuen Schriftgröße......


24.1.2006: MS-Word: So erhalten Sie automatisch eine Vorschaugrafik zu Ihren Dokumenten

Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Word bietet bekanntlich die Möglichkeit, ein Dokument vor dem Öffnen in Form einer kleinen Vorschaugrafik im Dialogfenster "Datei-Öffnen" anzuzeigen.
Leider benötigt Word zur Anzeige dieser Vorschaugrafiken teilweise mehrere Sekunden.
Der Grund für dieses Zeit fressende Verhalten bei der Anzeige der Vorschaugrafiken: Word bietet die Möglichkeit, eine Vorschaugrafik direkt im Dokument zu speichern. Beim Öffnen versucht Word diese Vorschaugrafiken auszulesen und anzuzeigen. Ist jedoch keine Vorschaugrafik im Dokument vorhanden, liest Word das Dokument direkt aus und erstellt sozusagen "on the fly" eine Vorschaugrafik und das dauert seine Zeit.
Um nun auch für "normale" Dokumente eine blitzschnell verfügbare Vorschaugrafik anzeigen lassen zu können, gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie das Dokument, für das eine Vorschaugrafik verfügbar sein soll.
- Wählen Sie das Menü "Datei-Eigenschaften" und - wechseln Sie auf die Registerkarte "Zusammenfassung" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Datei-Info" (Word 97).
- Aktivieren Sie die Option "Vorschaugrafik speichern". Beachten Sie, dass die Option "Vorschaugrafik speichern" für jedes Dokument explizit gesetzt werden muss.
- Übernehmen Sie die Änderungen mit "Ok".
Beim nächsten Speichern des Dokuments fügt Word automatisch eine Vorschaugrafik zum Dokument hinzu, die später im Datei-öffnen-Dialog schnell angezeigt werden kann und so die schnelle und einfache Prüfung des Inhalts erlaubt.
Beachten Sie: Wenn Sie keine Vorschaugrafiken angezeigt bekommen, liegt das vermutlich daran, dass Sie im Datei-öffnen-Dialog eine andere Ansicht eingestellt haben. Sie finden in diesem Dialogfenster in Word 2003/2002/2000 am oberen Fensterrand die Schaltfläche "Ansichten", über die Sie "Vorschau" auswählen. In Word 97 muss das Symbol "Vorschau" am oberen Fensterrand aktiviert sein........


23.1.2006: Oracle patcht über 100 Schwachstellen

Quartals-Update beseitigt zum Teil kritische Sicherheitslücken.
Im Rahmen seines im vergangenen Herbst gestarteten vierteljährlichen Zeitplans für die Herausgabe von "Critical Patch Updates" (CPUs) hat Oracle ein mächtiges Sammel-Update angekündigt. Damit sollen Fehler in der Datenbank-, Applikations-Server-Software sowie den Collaboration- und E-Business-Suiten des Anbieters beseitigt werden. Enthalten sind auch Fixes für Peoplesoft- und J.D.-Edwards-Produkte. Insgesamt adressiert Oracle mit dem Patch-Paket etwa 100 Probleme. Nach Angaben von Alexander Kornbrust von Red Database Security sind allein 82 davon sicherheitsrelevant. Andere sind nicht sicherheitskritisch, aber laut Oracle notwendig, weil sie im Zusammenhang mit anderen Security-Patches stehen......


20.1.2006: Handynutzern steht Werbeflut bevor

Nachdem jede nur erdenkliche öffentliche Freifläche mit Werbeanzeigen zugekleistert ist, sollen nun auch Handyscreens für die Werber herhalten. In den USA wird jedenfalls kräftig an der Entwicklung einer neuen Generation von personalisierter Werbung gearbeitet, die Konsumenten via Handy erreichen soll. Handy-Werbung kann im Gegensatz zur klassischen TV-Werbung den Konsumenten direkt auf seine Bedürfnisse im richtigen Moment ansprechen. Per SMS könnten Kunden ZB auf ein Geschäft in ihrer unmittelbaren Umgebung hingewiesen und gleichzeitig mit Sonderangeboten und Preisnachlässen angelockt werden, so die Zukunftsvision eines leitenden Angestellten bei Mastercard........


20.1.2006: Download: Lingo4u 1.1 (Deutsch/English Dictionary)

Das kostenlose Wörterbuch steht in einer erweiterten Version auf den Anbieterseiten zum Download bereit.
Beschreibung: Das Wörterbuch umfasst ungefähr 134.576 deutsche und 82.300 englische Stichworte sowie jeweils ungefähr 300.000 Verweise pro Sprachrichtung. Die Entwickler würden sich über eine Spende freuen.
Neben Änderungen an der GUI wurde ein Dialog für die Programmeinstellungen hinzugefügt, Hotkeys sind frei definierbar. Bei den Fehlerkorrekturen wurde unter anderem ein Markierungsfehler unter Windows 98/ME behoben.......
Download....


19.1.2006: Festplatten neu organisieren

Ihre Spiele-, Musik- oder Bildersammlung passt nicht mehr auf die dafür vorgesehene Partition oder Festplatte - Sie müssen einen Teil auf einen anderen Datenträger auslagern. Das ist unbequem bis lästig beim Zugriff über den Explorer, vor allem, wenn Sie Ihr Archiv über Tabellen verwalten. Unter Windows 2000 und XP können Sie eine komplette Partition oder Platte in die Ordnerhierarchie einer anderen Partition oder Platte "einhängen". Wir erklären Ihnen wie es funktioniert.
Unter Windows 2000 und XP können Sie eine komplette Partition oder Platte in die Ordnerhierarchie einer anderen Partition oder Platte "einhängen". Das geht über "Systemsteuerung, Verwaltung, Computerverwaltung, Datenträgerverwaltung". Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datenträger, den Sie an einer anderen Stelle einhängen wollen. Im Kontextmenü finden Sie den Punkt "Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern".
Nach "Hinzufügen" können Sie einen leeren Ordner eines anderen Laufwerks angeben, über den Sie künftig auf die Platte zugreifen möchten.
Nur NTFS-Partitionen erlauben solche Mount-Punkte, deshalb beschränkt sich die Auswahl im Dialog auf diese Datenträger. Der Datenträger, den Sie einhängen wollen, darf hingegen auch ein FAT-Dateisystem benutzen.
Schwieriger als das Einrichten des Mount-Punkts ist die überzeugende logische Integration: Ein eingebundenes Laufwerk erscheint immer als zusätzliches Unterverzeichnis.
Grundsätzlich können Sie nur die komplette Partition einhängen. Deshalb sollten Sie im Idealfall die Ordnerstruktur der eingebundenen Platte an die Struktur des Mount-Punkts anpassen. Beispielsweise mounten Sie eine Platte D: mit den Ordnern D:\Mozart, D:\Schubert und so fort in ein Verzeichnis C:\Musik\Klassik. Ohne größere Kopier- und Verschiebeaktionen geht's dabei in aller Regel nicht.
Übrigens: Das Windows-Dienstprogramm MOUNTVOL.EXE für die Kommandozeile leistet das Gleiche wie der beschriebene Dialog, berücksichtigt aber zusätzlich das Diskettenlaufwerk A:. Mit mountvol a:\ /d entfernen Sie A: aus dem Arbeitsplatz und klinken Disketten unter "c:\device\disk" ein. Die genauen Volume-Bezeichnungen liefert MOUNTVOL.EXE, wenn Sie das Programm ohne Parameter aufrufen......


18.1.2006: Profi-Tipp: Mit SHIFT-Taste den Autostart umgehen

Im Autostart-Ordner befinden sich die Programme, die bei jedem Systemstart automatisch geladen werden.
Vermuten Sie, dass eines der Programme die Stabilität des Systems beeinflusst, können Sie diese mit "MSCONFIG" oder einem anderen Tool deaktivieren.
Schneller aber ist ein Start ohne Autostartprogramme:
- Drücken Sie beim Neustart einfach die Shift-Taste.
Damit fährt Windows hoch, beachtet aber nicht die Programme der Autostart-Gruppe.......


18.1.2006: Windows XP-Trick: Nochmalige Produktaktivierung verhindern

Haben Sie Windows XP ordnungsgemäß registriert und wurde eine Neuinstallation erforderlich, so müssen Sie das Betriebssystem erneut aktivieren bzw. telefonisch freischalten.
Das muss nicht sein! - Haben Sie das Betriebssystem bereits aktiviert, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Kopieren Sie die Datei WPA.DBL aus dem Ordner "C:\Windows\System32" auf eine Diskette und
- installieren Sie Windows XP dann neu.
- Nach erfolgter Neuinstallation kopieren Sie die Datei WPA.DBL einfach von Diskette in das System32-Verzeichnis wieder zurück......


16.1.2006: Aus den Microsoft-Laboren: Gratis-Tool für schönere Gruppenbilder

Wer oft Bilder von Gruppen von Menschen macht, der kennt das Problem: Auf Bild A blickt Person X lächelnd in die Kamera, aber Person Y verzieht die Nase eher unvorteilhaft. Beim wenige Sekunden später geschossenen Bild B ist es genau umgekehrt: Jetzt guckt Person X irgendwo anders hin und nur Person Y lächelt in die Kamera. Aus den Microsoft-Research-Laboren stammt das experimentelle Tool "Group Shot", mit dem solche Probleme der Vergangenheit angehören sollen. Aus Bild A und B entsteht ein Bild, auf dem beide Personen lächelnd in die Kamera schauen.
Das Tool "Group Shot" von Microsoft Research soll den Anwendern dabei helfen, aus mehreren Gruppenbildern ein Bild zu erstellen, auf dem alle Abgebildeten prächtig aussehen. Nach dem Download und der Installation kann das Tool über "Microsoft Research Group Shot" im Startmenü und der Auswahl von "MSN Group Shot" gestartet werden.
Mittels Drag & Drop können Sie jetzt alle Bilder hineinziehen, mittels derer eine neue Bildkomposition ("Composite") erstellt werden soll. Die in "Group Shot" hinzugefügten Bilder werden in der rechten Spalte untereinander angezeigt. Jetzt können Sie nach und nach in jedem Bild die Elemente (Gesichter) mittels der Maus mit einem Rechteck umrahmen, die in der aus allen Bildern erstellten Bildkomposition enthalten sein sollen. Über die Tabs springen Sie zwischen den einzelnen Bildern hin und her. Ein Klick auf "View Composite" zeigt Ihnen, wie die Bildkomposition aussehen wird.
Unter den Tabs signalisiert der Schriftzug "Composite Image", dass Sie sich gerade die durch das Tool erstellte Komposition ansehen. Ist dagegen ein Einzelbild markiert, dann steht dort "Original Image" und in Klammern der Dateiname.
"Group Shot" funktioniert von der Arbeitsweise her nur dann ideal, wenn als Vorlage mehrere Bilder dienen, die unmittelbar nacheinander und von der gleichen Position aus geschossen werden. Nur dann kann aus allen einzelnen Bildern ein optimales Gesamtbild erstellt werden.
Eine ausführliche, englischsprachige Anleitung für das 1,2 MB große Tool haben die Microsoft-Entwickler auf dieser Website online gestellt. Hier finden sich auch Tipps, wie beispielsweise unerwünschte Elemente aus dem Hintergrund entfernt werden können.
Hinweis: Das Tool stammt von Entwicklern von Microsoft Research. Es soll demonstrieren, wie ein spezielles Problem mittels Software gelöst werden kann. Das Ergebnis der Forscher, Group Shot, kann jeder testen.
Download: Microsoft Research - Group Shot ......


11.1.2006: Ein Spielchen in Ehren ...

Die Feiertage liegen hinter uns, das neue Jahr hat angefangen, der Büro-Alltag hat uns wieder. Doch auch der eifrigste Angestellte braucht mal eine kleine kreative Pause. Da passt es gut, dass es dank Flash kein Problem, in seinem Webbrowser rasch ein kleines Spielchen zu laden und eine kurze Pause einzulegen.
Zum Beispiel mit "Splash Back!", einem Flash-Spielchen auf einem japanischen Server. Doch keine Angst, man muss kein Japanisch können, um mit dem Spiel Spaß zu haben.
Ziel des Spieles ist es, Blasen zum Platzen zu bringen, die auf einem rechteckigen Spielfeld angeordnet sind. Um das zu erreichen, füllt man die Blasen mit Wassertropfen, bis sie mit einem satten "plopp" zerplatzen. Dabei verstreuen sie ihre Wassertropfen in vertikaler und horizontaler Richtung. Treffen die Tropfen dabei auf eine andere Blase, wächst die Blase entsprechend an oder platzt – und löst so eine Kettenreaktion aus.
Man beginnt mit zehn Tropfen, für jede Kettenreaktion und nach jedem abgeschlossenen Level wächst der Vorrat um einen Tropfen an.
"Splash Back" kombiniert wie alle guten Spiele ein einfaches Spielprinzip mit hohem Suchtpotential.
Splash Back!.....


9.1.2006: MS-Excel: Excel XP/2003: "summewenn"-Formel mit Zellbezug

Sie möchten in einem Bereich alle Zellen summieren, deren Inhalt über einem bestimmten Schwellenwert liegt. Dieser Grenzwert soll variabel zu halten sein und in einer Zelle im Excel-Arbeitsblatt stehen. Wir zeigen Ihnen wie Sie dieses Problem lösen können.
Liegt der Grenzwert als Konstante vor, können Sie die Summe problemlos mit der Funktion "summewenn" berechnen. Wenn Sie beispielsweise alle Zellen des Bereichs A1:A50 summieren wollen, deren Wert größer als 10 ist, lautet die Formel:
=summewenn(A1:A50;">10")
Hängt die Bedingung aber von einem variablen Wert ab, dann akzeptiert Excel die Formel nur mit einem besonderen Syntaxtrick. Sie müssen den Operator, hier das Größer-Zeichen „>“, und die Zelle mit „&“ verknüpfen. Hier lautet die Formel also:
=summewenn(A1:A50;">"&B1)
Die Zelle B1 enthält dabei den variablen Grenzwert......


8.1.2006: Keinen neuen Computer für Windows Vista

Für das neue Betriebssystem Windows Vista, das 2006 auf den Markt kommen soll, benötigt man keinen neuen Computer. Die Rechenleistung auf derzeit aktuellen Modellen sollte ausreichen, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell.
Bei den Prozessoren reicht jede Mittelklasse-CPU von AMD oder Intel für Vista bereits aus. Besser sind aber Dual-Core-Prozessoren, da beim neuen Windows verschiedene Indexdienste permanent im Hintergrund laufen. Diese erfordere auch größeren Arbeitsspeicher. Verzichtet man allerdings auf die Zusatzfunktionen, sind 512 MByte RAM genug.
Vista wird optisch eine Menge Neues zu bieten haben - und verdächtige Ähnlichkeiten mit Mac OS X von Apple aufweisen. Dies erfordert DirectX-9-fähige Karten mit mindestens 64 MByte Grafikspeicher. Allerdings bietet das neue Windows auch die Anzeigemöglichkeit im klassischen Design - ohne zusätzlichen Speicherhunger. Bei den Festplatten beansprucht das neue Betriebssystem selbst sechs Gigabyte, auch da reichen für sparsame Nutzer jetzt gebräuchliche Platten ab etwa 40 GB. Microsoft dagegen mag es üppiger und empfiehlt für eine optimale Performance bei der Arbeit mit mehreren Applikationen im Multitasking-Betrieb Serial-ATA-Platten mit 8 MByte Cache und Native Command Queuing.
Für die Installation benötigt man unausweichlich ein DVD-Laufwerk, da Windows Vista nicht mehr auf CD ausgeliefert wird.....


6.1.2006: Freeware-Tipp: Geniale Gratis-Grafik – Irfanview in neuer Version

Zur Grundausstattung jedes PCs gehört ein gutes Programm zur Bild- und Grafikanzeige, denn die mit Windows gelieferte "Bild- und Faxanzeige" ist eigentlich eher eine Software-Antiquität denn nützlich. Aktuell gibt es den sehr verbreiteten Freeware-Bildbetrachter von Irfan Skiljan "Irfanview in der neuen Version 3.98.
Aufgrund des großen Funktionsumfangs und der einfachen Bedienung gehört Irfanview zu den Top-Programmen in dieser Kategorie und ist in der neuen Version noch um diese Features erweitert worden:
- Irfanview kann nun auch Dateien in den Formaten Postscript-, EPS- und PDF sowie 3GP-Dateien anzeigen.
- Es gibt zusätzliche Bildbearbeitungseffekte und die Datei- und Vorschau-Optionen wurden mächtiger.
- In einer Slideshow ist nun auch ein Überblend-Effekt möglich und Textinformationen zu den Bildern können an beliebiger Stelle positioniert werden.
- Für Viel-Fotografierer interessant: Für die schnelle Konvertierung bzw. Bearbeitung vieler Bilder in gemeinsamen Arbeitsschritten wurde der Batch-Modus erweitert. Bildergruppen können automatisch beschnitten oder um Texte ergänzt werden. Für das automatische Umbenennen von Dateien sind neue Platzhalter für Datum und Zeit hinzugekommen.
Einen Download-Server der kostenlosen Version für die nicht-kommerzielle Nutzung sowie das deutsche Sprachpaket (http://www.irfanview.net/ lang/deutsch.zip) finden Sie über die Adresse:
http://www.irfanview.net/.....


3.1.2006: Profi-Tipp: Keine Fehlerreports an Microsoft senden

Sobald ein Fehler in Windows auftritt, erscheint eine Abfrage, ob Sie die Informationen an Microsoft senden wollen. Diese Funktion lässt sich schnell abstellen:
- Rufen Sie die "Systemsteuerung" auf und wählen Sie den Eintrag "System".
- Klicken Sie auf die Registerkarte "Erweitert" und dort auf den Button "Fehlerberichterstattung".
- Setzen Sie ein Häkchen vor die Option "Fehlerberichterstattung deaktivieren".
- Das Häkchen vor "Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen" können Sie zur Sicherheit bestehen lassen.
- Bestätigen Sie mit "OK" und schließen Sie auch die übrigen geöffneten Fenster.....


3.1.2006: MS-Excel: Bereich als Grafik kopieren

Excel bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Ausschnitt aus einer Tabelle als Grafik zu kopieren. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Markieren Sie den Bereich, den Sie als Grafik kopieren wollen.
- Dann drücken Sie die Taste SHIFT (also die Hochstelltaste, mit der SIe die Großbuchstaben ereichen) und halten diese Taste gedrückt.
- Wählen Sie dann aus dem Menü "Bearbeiten" den Befehl "Bild kopieren" oder "Grafik kopieren" (ja nach Excel-Version - dieser Befehl wird nur aktiviert, wenn Sie die Taste SHIFT gedrückt halten). Durch diesen Trick wird der Standardbefehl "Kopieren", der normalerweise an dieser Stelle im Menü steht, durch den neuen Befehl ersetzt.
Die kopierte Grafik können Sie bequem aus der Zwischenablage in jedes Grafikprogramm oder andere Anwendungen einfügen und weiterbearbeiten.....


3.1.2006: MS-Excel: Formeln elegant durch Festwerte ersetzen

Häufig ist es bei Berechnungen in Tabellen erforderlich, Formeln oder Funktionen durch die Werte zu ersetzen, die die Berechnungen ergeben, also alle Formeln und Funktionen in einem Bereich durch Festwerte zu ersetzen.
Diese Aufgabe lösen Sie so:
- Markieren Sie den Zellbereich, den Sie umwandeln möchten.
- Drücken Sie die Tastenkombination STRG C oder wählen Sie die Funktion "Kopieren" aus dem Bearbeiten-Menü (oder dem Kontextmenü – Aktivieren über rechte Maustaste).
- Rufen Sie nun den Befehl "Inhalte einfügen" aus dem Bearbeiten-Menü oder dem Kontextmenü (rechte Maustaste zum Aktivieren) auf.
- Schalten Sie die Option "Werte" ein und betätigen Sie die OK-Schaltfläche.
Neben diesem Weg gibt es eine zweite Möglichkeit zur Umwandlung. Bei diesem Verfahren arbeiten Sie nur über die Maus:
- Markieren Sie zuerst den Zellbereich.
- Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den rechten Rand des markierten Bereichs.
- Anschließend ziehen Sie diesen bei gedrückt gehaltener rechter Maustaste eine Spalte nach links, ohne die Maustaste loszulassen, und dann wieder auf seine alte Position zurück.
Jetzt lassen Sie die rechte Maustaste los. Darauf erscheint ein Kontextmenü, in dem Sie den Befehl "Werte kopieren" oder "Hierhin nur als Werte kopieren" (je nach eingesetzter Excel-Version) auswählen.....


2.1.2006: MS-Outlook: Wussten Sie schon ...

... dass
... Outlook beim Programmstart zirka 4.000 Dateizugriffe durchführt und dabei etwa 50.000 Zugriffe auf die Registrierungsdatenbank durchführt?
... Outlook etwa 100 E-Mail Konten in einem Profil verwalten kann?
... Outlook eine Mail an bis zu 500 Empfänger im AN-Feld schicken kann?
... Ihre E-Mails dann sicher vom Provider wegen Spam-Verdacht ausgefiltert werden?
... Outlook bis zu 16.384 Ordner verwalten kann und diese Ordner maximal 65.536 Elemente enthalten dürfen (aber auf keinen Fall sollten)?
... die PST-Datei in Outlook 97 bis 2002 bis zu 2 Gigabyte Daten speichern kann?
... Outlook schon bei wesentlich kleinerer Datenbank Probleme bereitet?
... die PST-Datei von Outlook 2003 über 20 Gigabyte groß werden kann?
... Sie das am besten nicht bis zum Schluss ausreizen sollten? .....


2.1.2006: MS-Outlook: "Senden-Schaltfläche" in Outlook verschwunden? Keine Panik!

...wenn die Symbolleiste nicht mehr funktioniert oder/und die Schaltfläche zum Senden nicht mehr verfügbar ist.
Hier gibt es einen einfachen Workaround (keine Übersetzung von "Herumbasteln"): Löschen Sie die Datei OUTCMD.DAT, in der die Einstellungen zur Symbolleiste gespeichert sind. Damit wird die Standardeinstellung wiederhergestellt.
Sie finden diese Datei in diesem Ordner:
Windows 98/Me: Windows\ Anwendungsdaten\ Microsoft\ Outlook
Windows NT 4.0: Winnt\ Profiles\ Name\ Anwendungsdaten\ Microsoft\ Outlook
Windows 2000/XP/2003: Dokumente und Einstellungen\ Name\ Anwendungsdaten\ Microsoft\ Outlook .....


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