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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 02/2006
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27.2.2006: Windows XP: Aufräumen: "Gemeinsame Dokumente" verbannen |
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Mit dem Ordner "Gemeinsame Dokumente" sollen alle Benutzer eines Systems möglichst einfach
auf von allen benötigte Dateien zugreifen können. Auf das Verzeichnis haben standardmäßig
alle Benutzer volle Zugriffsrechte - egal ob Gast oder Administrator. Da Sie der einzige
Anwender an Ihrem XP-Rechner sind oder über andere Verzeichnisse Daten austauschen, möchten
Sie den überflüssigen Ordner loswerden.
Lösung: Über den Windows-Explorer lässt sich der Ordner "Gemeinsame Dokumente" ebenso wenig
löschen wie die von allen Windows-Versionen bekannten "Eigenen Dateien". Es handelt sich um
einen speziellen Ordner, den nur der Explorer anzeigt und der mit diesem Namen auch nicht auf
Festplatte liegt.
Windows zeigt mit "Gemeinsame Dokumente" ein Abbild des Verzeichnisses
"Laufwerk\Dokumente und Einstellungen\All Users\Dokumente" an.
Laufwerk entspricht der Windows-Partition. Auch im abgesicherten Modus können Sie dem
Verzeichnis nicht zu Leibe rücken. Sie können zwar den Inhalt löschen, nicht aber das
Verzeichnis selbst, der Explorer zeigt es weiterhin an.
Dauerhaft verbannen Sie den Ordner dagegen mit einem Befehl auf der Kommandozeile von
Windows XP. Melden Sie sich dazu als Administrator am System an, und öffnen Sie die
Eingabeaufforderung. Die Befehlszeile startet stets im Verzeichnis des angemeldeten
Benutzers, gehen Sie also mit dem Kommando:
cd ..\"all users"
eine Ordnerebene höher und in das Unterverzeichnis "All Users", das die "Gemeinsamen
Dokumente" enthält. Mit
rmdir /s Dokumente
löschen Sie das Verzeichnis samt Inhalt. Daraufhin zeigt der Windows-Explorer den Ordner
"Gemeinsame Dokumente" zwar noch an, nach einem Neustart ist er dann aber endgültig
verschwunden........
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27.2.2006: Win XP: Kein neues User-Konto möglich |
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Aus unerfindlichen Gründen können Sie unter Windows XP kein neues Benutzerkonto mehr anlegen.
Die Aktion "Neues Konto erstellen" und die nachfolgende Angabe der Kontodaten in der
Systemsteuerung funktioniert noch problemlos, jedoch scheitert später die System-Anmeldung mit
diesem Konto. Es erscheint eine Meldung, dass das "lokal gespeicherte Profil nicht geladen werden
konnte", außerdem ein vager Hinweis auf Netzwerkprobleme.
Lösung: Vermutlich haben Sie den Ordner "Default User" unter "Dokumente und
Einstellungen" oder wesentliche Dateien daraus gelöscht. Danach können Windows 2000 und XP
zwar formal neue Konten einrichten, aber nicht mehr die notwendigen Dateien kopieren. Neue
Benutzerkonten basieren nämlich immer auf den Dateien und der Dateistruktur des "Default
User". Da die Kontendaten bei der ersten Anmeldung kopiert werden, bemerken Sie den Fehler
erst beim Login-Versuch.
Die Abhilfe ist einfach: Kopieren Sie den kompletten Ordner "Default User" von einem
Versions-identischen Windows auf Diskette oder USB-Stick, und kopieren Sie ihn manuell unter
"Dokumente und Einstellungen". Danach sollte die Anmeldung gelingen.........
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22.2.2006: Tipp: Schalten Sie auch den bordeigenen Virenschutz von Windows XP ein |
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Wenn Sie Windows XP zum ersten Mal starten, wird nur ein Benutzer angelegt. Dieser erste
Benutzer verfügt als Administrator über alle Rechte im System. So laufen dann auch Browser
und E-Mail-Programm mit Administratorrechten. Viren und Würmer haben damit vollen Zugriff auf
all Ihre Systemprogramme, Dienste, Ihr Dateisystem und die Registry.
Abwehr: Surfen Sie nicht mit Administratorrechten !
Richten Sie über die Computerverwaltung ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten ein.
Dann ist jeder Schreibzugriff auf Dateien außerhalb des Ordners "Eigene Dateien" untersagt.
Und was Sie als Anwender nicht dürfen, dürfen Viren und Würmer auch nicht!
Und so legen Sie ein Benutzerkonto unter XP mit eingeschränkten Rechten an:
- Klicken Sie auf "Start – Systemsteuerung" und doppelklicken Sie auf "Benutzerkonten".
- Dann klicken Sie auf den Eintrag "Neues Konto erstellen".
- Geben Sie den Benutzernamen des neuen Kontoinhabers ein.
- Im nächsten Fenster legen Sie fest, über welche Rechte der neue Nutzer verfügen darf.
- Wählen Sie hier das Nutzerprofil "Eingeschränkt".
- Abschließend klicken Sie auf "Konto erstellen". ......
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22.2.2006: Gezielt Mails in Outlook herunterladen |
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Unerwünschte Nachrichten vom Server zu laden, kostet Zeit und Geld. Sie wollen nur die Mails
vom Server holen, die Sie wirklich brauchen, und den Rest ohne Download löschen.
Unerwünschte Nachrichten vom Server zu laden, kostet Zeit und Geld. Sie wollen nur die Mails
vom Server holen, die Sie wirklich brauchen, und den Rest ohne Download löschen.
Outlook (Outlook XP, 2003) bietet eine bequeme Möglichkeit an, Post gezielt herunterzuladen.
So können Sie zunächst nur die Kopfzeilen mit Absender und Betreff herunterladen. Im zweiten
Schritt entscheiden Sie, welche Mails tatsächlich übertragen werden sollen und welche Sie
ohne Download auf dem Server löschen möchten.
Falls Sie die Option nur gelegentlich verwenden, gehen Sie auf "Extras, Senden/Empfangen,
Kopfzeilen dieses Ordners downloaden" (Outlook XP: "Extras, Senden/Empfangen, Mit Kopfzeilen
arbeiten, Kopfzeilen downloaden"). Für einzelne Mailkonten lautet der Befehl "Kopfzeilen im
Posteingang downloaden". Sie finden ihn im Untermenü des Kontonamens.
Wenn Sie diese Möglichkeit oft nutzen, ist es besser, das Mailkonto dauerhaft zu ändern.
Öffnen Sie dazu "Extras, Übermittlungseinstellungen, Übermittlungsgruppen definieren" (XP)
beziehungsweise "Extras, Senden/Empfangen, Übermittlungseinstellungen, Übermittlungsgruppen
definieren" (2003). Wählen Sie den Eintrag "Alle Konten", und klicken Sie auf die
Schaltfläche "Bearbeiten". Unter "Ordneroptionen" aktivieren Sie "Nur Kopfzeilen downloaden".
Alternativ können Sie die Standard-Option "Element samt Anlagen downloaden" beibehalten und
stattdessen eine KB-Grenze festlegen, ab der Outlook nur noch die Kopfzeilen herunterlädt.
Diese Einstellung eignet sich besonders dann, wenn Sie oft Mails mit größeren Anhängen
erhalten, etwa Bildern oder PDF-Dateien.
Wenn Sie die Kopfzeilen auf Ihren Rechner geholt haben, können Sie im Posteingang nach einem
Rechtsklick für jede Mail im Kontextmenü festlegen, was mit ihr passieren soll: Sie haben die
Wahl, die komplette Mail in Kopie auf Ihren PC zu holen, sie herunterzuladen und anschließend
auf dem Server zu löschen oder sie gleich auf dem Server zu löschen, ohne sie abzuholen. Beim
nächsten Empfang führt Outlook die gewünschten Aktionen aus.........
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22.2.2006: Spammer werden vorsichtiger |
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Spam-Versender nutzen inzwischen mehr Bots und senden weniger Mails pro gekaperten Rechner.
Die Versender unerwünschter Werbe-Mails übernehmen eine Taktik, die in Kreisen von
Malware-Verbreitern schon seit geraumer Zeit üblich ist. Sie versuchen sich vor frühzeitiger
Entdeckung zu schützen, indem sie den Mail-Versand breiter streuen. Dies berichtet das
Sicherheitsunternehmen Black Spider Technologies .
Inzwischen wird der überwiegende Teil der Spam-Mails über fremdgesteuerte Computer
verschickt. Spammer mieten oder kaufen Botnets von den Botmastern, die solche Netze von ihnen
über Trojanische Pferde kontrollierter Rechner aufgebaut haben. Dann benutzen sie diese
Rechner zum massenhaften Versand von Werbe-Mails.
Vor einiger Zeit war es noch Standard, pro gekaperten Rechner so viele Mails wie möglich zu
versenden, bevor der Computer desinfiziert wird. Inzwischen haben die Spammer ihre Taktik
mehr darauf ausgerichtet nicht so schnell entdeckt zu werden. Sie benutzen größere Botnets
mit mehreren 10.000 so genannten "Zombies" und schicken pro Rechner nur so wenige Mails pro
Stunde heraus, dass die Benutzer davon nichts merken.
Auch bei den Dienstleistern, die Mail-Filter betreiben, wie etwa Black Spider, fällt ein
gekaperter PC nicht mehr so schnell auf und landet nicht gleich auf einer Sperrliste. Somit
erhöht sich die mögliche Nutzungsdauer eines Zombie-PCs für die Spammer. Die Gesamtmenge
versandter Spam-Mails bleibt davon unberührt.
Im Malware-Bereich wird eine ähnliche Vorgehensweise bereits seit mehr als einem Jahr
erfolgreich angewandt. Durch kleinere, regional begrenzte Ausbreitungswellen unterfliegen die
Verteiler digitaler Schädlinge das Radar der Antivirus-Hersteller. Bevor diese reagieren, hat
die Flutwelle ihren Höhepunkt schon überschritten. Die Zahl spektakulärer Virenausbrüche ist
daher stark zurückgegangen........
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22.2.2006: MS-PowerPoint: So passen Word-Tabellen optimal zur Präsentation |
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Wer Word-Tabellen in seiner Powerpoint-Präsentationen einsetzt, der verwendet dazu in der
Regel das Menü "Einfügen / Objekt" mit der Option "Aus Datei erstellen". Das hat nicht nur
den Vorteil, dass die Tabelle auch in anderen Dokumenten zur Verfügung steht, sondern auch,
dass Änderungen in der Word-Tabelle sich auch auf die Präsentation auswirken. Bei der
nächsten Ausführung aktualisiert Powerpoint die eingebundenen Tabellendaten automatisch.
Doch diese Technik hat auch einen Nachteil. Passen die Farben der Word-Tabelle nicht zur
Präsentation, müssen häufig zwei Tabellen benutzt werden: Eine für die Powerpoint-Präsentation
und eine für die Verwendung in Word-Dokumenten.
Das ist aber nicht wirklich notwendig, denn Powerpoint bietet eine etwas versteckte Funktion, mit
deren Hilfe man eingebundene Word-Tabellen für die Nutzung in Powerpoint einfärben kann, ohne dass
das Original verändert wird.
Und so geht's:
- Markieren Sie die eingebundene Word-Tabelle auf der Powerpoint-Folie.
- Wählen Sie das Menü "Format / Objekt" oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die
eingebundene Tabelle und rufen Sie im Kontextmenü den Eintrag "Objekt formatieren" auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Grafik".
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu einfärben"
Nun öffnet sich ein Dialog, in dem die Originalfarben der Word-Tabelle und ihr aktuelles Aussehen in
Powerpoint gegenüber gestellt werden. Hier lassen sich nun die Farben und Füllbereiche den Farbwerten
der Präsentation anpassen.......
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21.2.2006: Viele Geschäfts-Mails sind überflüssig |
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Bis zu ein Drittel aller Business-E-Mails sind den Klick auf "Senden" nicht wert, und
deswegen sitzen in Unternehmen Mitarbeiter und tun ein oder zwei Stunden am Tag nichts
anderes, als E-Mails zu lesen und zu verschicken.
Zu diesem Ergebnis kommen die Kosteneffizienz-Berater von Compass nach einer just
abgeschlossenen vierjährigen Studie. Dieser zufolge könnte man eine Menge unternehmen, um
die Verwaltungs- und Kostenlast der E-Mail-Kommunikation zu reduzieren - Compass taxiert
den jährlichen Aufwand für die Administration eines Postfachs auf 60 bis 200 Euro.
Es rät Unternehmen zu mehr Automatisierung sowie pragmatischen Schritten wie Verringerung
der Mailbox-Anzahl nach Typ oder Verkleinerung von deren Speicherplatz (Disk Quota).
"Ironischerweise bevorzugen 60 Prozent der Nutzer E-Mail, weil diese effiziente
Kommunikation mit mehreren Personen gleichzeitig gestattet", wundern sich die Autoren.
"Gleichzeitig wundern sie sich, warum sie bei rund einem Fünftel der Mails, die sie
bekommen, auf Kopie gesetzt sind."......
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21.2.2006: Versteckte Zugriffe aufspüren |
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Sie arbeiten in einem Firmennetz und möchten kontrollieren, wer in den letzten Tagen auf
Ihren PC (2000, XP) zugegriffen hat. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Das Ereignisprotokoll sammelt eine Menge nützlicher Informationen, unter anderem auch die
lokalen und die Netzwerkanmeldungen. Rufen Sie das Protokoll mit "eventvwr" auf, und
klicken Sie auf die Rubrik "Sicherheit". Die Netzzugriffe können Sie schnell aussondern, wenn
Sie nach der Spalte "Ereignis" sortieren lassen und dann alle Einträge mit der Kennziffer
"680" durchgehen. Dabei werden sowohl die Anmelde als auch die PC-Namen angezeigt.
Gescheiterte lokale Anmeldungen (direkt am PC) finden Sie unter der Kennziffer "529".
Windows XP Professional bietet zusätzlich das VB-Script Eventquery.VBS, das gezielt bestimmte
Ereignisse filtern kann:
cscript C:\windows\system32\eventquery.vbs /fi "id EQ 680" /v /fo list
Dieser Befehl listet nur Ereignisse mit der Event-ID "680" auf. Weitere Infos zu
Eventquery.vbs finden Sie
hier bei Microsoft........
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21.2.2006: MS-Word: Bilder jetzt auch in Spezialformaten |
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Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie Bilder in Ihre Dokumente einfügen, sind diese in der Regel rechteckig. Für die
meisten Aufgaben ist dieses Format auch durchaus verwendbar.
Möchten Sie aber beispielsweise mit Word eine Einladung zu einer Hochzeit gestalten und dort
ein Bild des Brautpaares präsentieren, würde das in ovaler Form weitaus ansprechender
aussehen. Sie könnten nun ein separates Bildbearbeitungsprogramm heranziehen, das
Originalbild mit einem ovalen Rahmen versehen und das Ergebnis in Ihr Dokument einfügen.
Diesen Aufwand können Sie sich sparen, denn Word bietet alle notwendigen Funktionen. Wenig
bekannt ist die Möglichkeit, AutoFormen mit einem Bild zu füllen und so nicht nur ovale,
sondern alle erdenklichen Bildformate in Dokumenten zu verwenden. Dazu gehen Sie wie folgt
vor:
- Blenden Sie die Zeichnen-Symbolleiste über das Menü "Ansicht-Symbolleisten-Zeichnen" ein.
- Klicken Sie in der Symbolleiste "Zeichnen" auf die Schaltfläche "AutoFormen" und wählen Sie im
Untermenü "Standardformen" die AutoForm "Ellipse".
- Klicken Sie im Dokument an die Stelle, an der das Bild erscheinen soll und ziehen Sie die AutoForm
mit gedrückter Maustaste in der gewünschten Größe und Form auf.
- Klicken Sie bei markierter AutoForm in der Symbolleiste "Zeichnen" auf den Dropdown-Pfeil des
Symbols "Füllfarbe" und wählen Sie "Fülleffekte".
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Grafik", klicken Sie hier auf die Schaltfläche "Grafik
auswählen" und lokalisieren das gewünschte Bild über den Dateiauswahl-Dialog. In der Vorschau
wird die Grafik nun noch rechteckig angezeigt. Das ändert sich, sobald Sie mit "Ok"
bestätigen.
Das Bild wird nun der AutoForm als Fülleffekt zugewiesen, wobei Word automatisch die
überflüssigen Bildteile um die Form herum ausblendet. Sie können jetzt die AutoForm mit dem
Bild markieren und über das Menü "Format-AutoForm" bei Bedarf weitere Einstellungen
beispielsweise für die Liniendicke und Linienfarbe vornehmen.
Tipp: Für noch bessere Effekte setzen Sie 3D-Effekte ein Besonders interessante Effekte
lassen sich erzielen, indem Sie ein wenig mit den 3D-Einstellungen für die AutoForm
experimentieren........
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20.2.2006: Download: XP Antispy 3.95-2 (Freeware) |
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XP Antispy hindert Windows XP daran, Informationen über den Anwender per Internet zu
verschicken - etwa dann, wenn ein Programm abstürzt.
Geschieht dies, erscheint normalerweise ein Fenster, das anbietet, Microsoft den
Programmabsturz zu melden. Wünscht der Anwender dies nicht, kann er den Vorgang zwar
abbrechen. In der Eile klickt man aber schon mal aus Versehen auf "Senden" und weiß nicht
wirklich, welche Daten anschließend an Microsoft gesendet werden......
Download: XP Antispy 3.95-2
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20.2.2006: Google: Desktop-Suche ist unsicher |
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Die Analysten von Gartner empfehlen Unternehmen, das Feature "Search Across Computers" der
Desktop-Software von Google zu deaktivieren. User der Version Google Desktop 3 Beta, die am
9. Februar veröffentlicht wurde, können Dateien in einem Netzwerk austauschen. Google
speichert dazu Index-Files der Dateien einen Monat lang auf einem Server. Laut Google sind
die Informationen auf den Servern des Suchriesen verschlüsselt und nur einige Mitarbeiter
haben Zugriff darauf.
Das Consulting-Unternehmen ist jedoch der Ansicht, dass jegliche Information, die außerhalb
eines Unternehmens gespeichert wird, ein Sicherheitsrisiko ist. Das Problem liege darin, dass
die Mitarbeiter möglicherweise unabsichtlich Dateien bereitstellen, die vertraulich sind oder
ein Sicherheitsrisiko darstellen. "Unternehmen, die die Firmen-Version verwenden, sollten das
Filesharing-Feature sofort deaktivieren", sagt Gartner-Analyst Whit Andrews. Die Indizes
sollen überprüft werden und die Firmen müssen sicherstellen, dass der Datenaustausch zwischen
dem Unternehmen und den Servern von Google kontrolliert wird, empfiehlt Andrews.
Andrews rät Unternehmen, deren Mitarbeiter die Desktop-Suche von Google verwenden, auf die
professionelle Version der Software umzustellen, da die Features so durch einen
Netzwerk-Administrator entsprechend eingestellt und beschränkt werden könne........
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16.2.2006: Download: Bios-Kompendium 6.4 |
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Das Bios-Kompendium gibt Ihnen viele Tipps und Grundlageninformationen zu Ihrem Bios.
Die deutschsprachige Freeware ist unterteilt in Themenbereiche wie "AMI", "Award", "MR BIOS",
"Phoenix", "Hardware", "Optionen" sowie "Bios-Setup" und bietet eine Suchfunktion. Zusätzlich
liefert das Utility zahlreiche Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung und zum Tunen........
Download: Bios-Kompendium 6.4
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16.2.2006: Musikkassetten: So bringen Sie Ihre Aufnahmen auf CD |
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Problem: Wie bekommen Sie Lieder von Musikkassetten auf CD?
Lösung:
Zunächst müssen Sie die analog gespeicherte Musik digitalisieren. Dazu schließen Sie Ihren
Kassettenrecorder an den Line-Eingang der Soundkarte an. Die Karte muss die Musik bei 16 Bit
Sample-Tiefe mit einer Abtastrate von mindestens 44,1 kHz aufnehmen. Zudem brauchen Sie einen
Audio-Editor, mit dem Sie die Aufnahme aussteuern und anschließend aufzeichnen, sprich: auf
der Festplatte abspeichern.
Die gängigen Brennprogramme bringen einen Audio-Editor mit. Mehr Funktionen bietet
spezialisierte Software wie Clean 3.0 von Steinberg für Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP
(Preis: 40 Euro). Empfehlenswert ist auch Cool Edit 2000 von Syntrillium (englischsprachig,
funktionsreduzierte Demoversion, Preis: 75 Euro).
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für gängige Audio-Editoren gibt's im Beitrag
"Schallplatten auf CD", denm Sie Online
hier nachlesen
können.......
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16.2.2006: Access-Dateien in HTML exportieren |
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Sie möchten aus einer Access-Datenbank in HTML exportierten. Hierbei gilt es doch die eine
oder andere Feinheit zu beachten.
Bei der Einbindung von Datenbanken in Web-Seiten gibt es zwei Methoden: Sie können
HTML-Seiten dynamisch aus der Datenbank als Ergebnis eines Abfrage-Formulars erzeugen, oder
Sie erstellen einen Satz statischer HTML-Seiten.
Die erste Methode setzt einen eigenen Webserver oder einen Provider voraus, der Ihnen die
Datenbankanbindung per CGI-Script ermöglicht. Für die zweite Methode brauchen Sie das nicht.
Sie eignet sich eher dazu, Datenbankinhalte bereitzustellen, die sich nur selten ändern.
Tipp 1: In Access lassen sich Tabellen, Abfragen und Formulare nur in eine einzelne
HTML-Datei konvertieren, die dann alle Datensätze enthält. Dazu wählen Sie ein Objekt im
Datenbankfenster aus, gehen auf "Datei, Exportieren", wählen als Dateityp "HTML-Dokumente"
und klicken auf "Speichern".
Tipp 2: Die in Tipp 1 beschriebene Methode eignet sich nicht für größere Tabellen, da der
Browser umfangreiche Dateien zu langsam lädt. Für diesen Fall ist es daher besser, im
Datenbankfenster einen Bericht auszuwählen und über "Datei, Exportieren" im HTML-Format
auszugeben. Access erzeugt dann für jede Berichtsseite eine einzelne HTML-Datei und fügt
automatisch eine Navigationsleiste mit Links zu den erstellten Seiten ein.
Tipp 3: Ähnlich wie Excel bietet Access 2000 die Möglichkeit, HTML-Seiten mit dynamischen
Elementen auszustatten. Dazu wählen Sie im Datenbankfenster unter "Seiten" den Assistenten
"Erstellt eine Datenzugriffseite unter Verwendung des Assistenten" aus. Über diesen
Assistenten bestimmen Sie dann die Tabelle, die Felder und die Sortierungsreihenfolge.
Auf diese Weise erstellte HTML-Seiten eignen sich aber nur fürs Intranet, da sowohl die
Datenzugriffseiten als auch die Datenbank in einem gemeinsam nutzbaren Verzeichnis liegen
müssen. Außerdem muss der Betrachter den Internet Explorer verwenden und Office 2000
installiert haben.......
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16.2.2006: Online-Tipp: Kaspersky kann jetzt Deutsch – neue Version des kostenlosen Online-Virenscanners |
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Online-Tipp: Kaspersky kann jetzt Deutsch – neue Version des kostenlosen Online-Virenscanners
für Sie verfügbar
Der Online-Virenscanner des russischen Sicherheitsunternehmens Kaspersky ist nun auch in
einer deutschsprachige Version online. Der Kaspersky Online Scanner prüft die Dateien Ihres
Computer auf Viren. Mit Hilfe des Internet Explorers und ActiveX überprüft der Scanner Ihren
PC online in Echtzeit. Nicht gescannt werden hingegen der Arbeitsspeicher Ihres Computers,
Bootsektoren und der Master Boot Record.
An derselben Adresse finden Sie auch den Kaspersky File-Scanner, der einzelne Dateien auf
Viren überprüft. Wählen Sie einfach eine Datei aus, die dann von Ihrem Computer auf einen
speziellen Server geladen wird, auf dem Kaspersky Anti-Virus sie auf Schadcode überprüft.
Auch neue Viren werden zuverlässig entdeckt, denn die Antivirus-Datenbanken von Kaspersky Lab
werden stündlich aktualisiert. Ihr Link zum kostenlosen Online-Scan:
http://www.kaspersky.com/de/virusscanner.......
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16.2.2004: EU-Studie stellt Eltern schlechtes Zeugnis bei Internet-Erziehung aus |
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Nach einer Studie der EU-Kommission nehmen Eltern die Internet-Erziehung
ihrer Kinder nicht ernst genug. Eltern scheinen generell die Gefahren, die
vom Internet ausgehen nicht zu kennen oder schaetzen sie als gering ein. So
beschraenken nur 20% der Eltern die Nutzung des Internets fuer ihre Kinder.
Dabei wird in den meisten Faellen nur darauf geachtet, den Besuch bestimmter
Seiten zu verbieten oder die Zeit, die im Internet gesurft wird,
einzuschraenken. Nur ein Drittel der befragten Eltern verbietet etwa ihren
Kindern Treffen mit Chatroom-Bekanntschaften. Worauf es beim Thema
Kinderschutz im Internet ankommt und wie Sie ihre Kinder am besten vor
Gefahren aus dem Netz schuetzen, erfahren Sie im Schwerpunkt "Kinderschutz"
auf unserer Seite
BSI-FUER-BUERGER......
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16.2.2006: Opera Software hat Version 8.52 seines Browsers zum Download bereitgestellt |
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Beschreibung und Download für deutschsprachige Benutzer:
Der Browser aus Norwegen bietet Popup-Blocker, Tabbed Browsing, RSS-Support, Passwortmanager,
Spurenvernichter, Cookie-Verwaltung, Seitenleiste, Download-Manager, Mausgesten und ein
Mailprogramm.
Werbefreier Browser: Opera ist seit der Version 8.5 gratis. Es werden keinerlei Werbebanner
mehr in der Gratis-Version eingeblendet.
Sprachdatei: Derzeit ist die aktuellste Version von Opera nur in englischer Sprache
verfügbar. Sie können Opera 8.51 aber einfach mit dieser Sprachdatei auf eine deutsche
Oberfläche umschalten. Sofern Sie bereits einen deutschsprachigen Opera 8x-Browser auf Ihrem
Windows-Rechner installiert haben, können Sie die englischsprachige 8.51 problemlos darüber
installieren. Opera 8.51 präsentiert sich dann ebenfalls in deutscher Sprache.
Mac-Version: Die mehrsprachige Mac-Version von Opera 8.51 finden Sie hier. Sie stellt
unter anderem auch eine deutsche Oberfläche zur Verfügung.
Linux-Versionen: Opera Software stellt für alle gängigen Linux-Distributionen eine
Version von Opera 8.51 zum Download bereit. Sie können sich die für Ihre Linux-System
geeignete Variante hier vom Server von Opera Software besorgen.....
Zum Download
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15.2.2006: Crackerbande in Brasilien festgenommen |
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Die brasilianische Polizei hat am Dienstag 41 Cracker festgenommen, die über das Internet
Millionensummen von fremden Bankkonten abgehoben haben sollen. Die Bande war vor allem in
Campina Grande aktiv, rund 1.800 Kilometer nordöstlich von Rio de Janeiro. Die Täter seien in
den vergangenen drei Monaten über so genannte Trojanische Pferde, über E-Mail versandte
Viren, an Kontonummern und Passwörter von Computerbesitzern gelangt.
Damit seien sie in rund 200 Konten bei sechs Banken eingedrungen und hätten zehn Millionen
Real (3,9 Millionen Euro) entwendet. Anführer der Bande sei ein 19-Jähriger, fünf der
Festgenommenen sind Minderjährige. Nach 24 weiteren Verdächtigen wird noch gefahndet. Bei der
Aktion waren rund 200 Polizisten im Einsatz......
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15.2.2006: Download: Windows-UpdatePack´s |
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Das inoffizielle Update-Paket von Winboard.org enthält alle
erschienenen deutschsprachigen Updates und Patches.
Download: Update Pack XP SP2 Version 2.13
Download: Update Pack Win2000 1.21
Mittels der Update Pack CD 1.5 können Windows 98, 2000 und XP nach einer Neuinstallation
bequem auf einen aktuellen und sicheren Stand gebracht werden. Bei Update Pack CD 1.5 handelt es sich
um eine ISO-Datei, in der Updates für Windows 98, 2000 und XP enthalten sind. Integriert ist ein
Hotfix-Checker.
Download: Update Pack CD 1.5
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15.2.2006: Screenshots von Videos |
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Sie möchten einige Bilder eines Videos aufnehmen, das Sie im Windows Media Player abspielen.
Doch jedes Mal, wenn Sie nach dem Betätigen der Druck-Taste den Screenshot mit Strg-V
in eine Bildbearbeitung einfügen, erscheint dort nur das Fenster des Players ohne das Filmbild.
Standardmäßig laufen Videos in Player-Software im "Overlay"-Modus. Dabei werden die
Filmbilder in das Player-Fenster projiziert. Tatsächlich befindet sich der angezeigte Film
jedoch im Arbeitsspeicher der Grafikkarte. Deshalb wird er auch nicht erfasst, wenn Sie ein
Bild schießen. Um einen Screenshot mit Filmbild schießen zu können, müssen Sie daher im
Player die Hardware-Beschleunigung deaktivieren. Dazu klicken Sie im Media Player auf
"Extras, Optionen", wählen die Registerkarte "Leistung" und schieben den Regler für die
Videobeschleunigung auf "Keine". Wenn Sie jetzt das Video abspielen, können Sie Filmbilder
schießen.
Tipp: Die beschriebene Funktion können Sie auch in alternativen Playern deaktivieren. Unter
Winamp 5 beispielsweise wählen Sie "Options, Preferences" (Strg-P), markieren den
Eintrag "Video" und deaktivieren die Klickbox vor "Allow Hardware video overlay". Nachdem Sie
Ihre Filmbilder geknipst haben, sollten Sie die Funktion - egal in welcher Media-Software -
aber stets wieder einschalten...
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14.2.2006: MS-Excel: Datum nach Ablauf von Jahren, Monaten und Tagen ermitteln |
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Über die Datumsfunktionen von Excel können Sie ausgehend von einem Anfangsdatum ermitteln,
welches Datum nach einer bestimmten Anzahl von Jahren, Monaten und Tagen resultiert.
Über die Datumsfunktionen von Excel addieren Sie zu einem Datum eine bestimmte Anzahl von
Jahren, Monaten und Tagen.
Verwenden Sie dazu die folgende Formel:
=DATUM( JAHR((Anfangsdatum))+(Jahreszahl); MONAT((Anfangsdatum))+(Monatszahl);
TAG((Anfangsdatum))+(Tageszahl))
Mit (Anfangsdatum) geben Sie den Bezug auf das Ausgangsdatum an. (Jahreszahl), (Monatszahl)
und (Tageszahl) definieren Sie die Bezüge auf die jeweilige Anzahl der Jahre, Monate und
Tage, die Sie zu dem Ausgangsdatum addieren möchten.
Stellen Sie sich vor, in Zelle A1 befindet sich ein Datum. Sie möchten das Datum ermitteln,
das drei Jahre, drei Monate und drei Tage später liegt. Die passende Formel heisst:
=DATUM(JAHR(A1)+4; MONAT(A1)+3;TAG(A1)+3)
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13.2.2006: DVD-Kopierschutz gefährdet Windows-Rechner |
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Deutschsprachige Kauf-DVD von "Mr. und Mrs. Smith" benutzt Rootkit-Methoden - Schädlinge
können mit Hilfe des "Schutzes" ihre Prozesse verstecken
Nicht alle Unternehmen scheinen aus dem PR-Desaster von Sony rund um den XCP-Kopierschutz
gelernt zu haben: Wie heise online berichtet, ist die deutschsprachige Ausgabe des Brad
Pitt / Angelina Jolie-Films "Mr. und Mrs. Smith" mit ähnlichen Rootkit-Methoden
ausgestattet.
So wird beim Einlegen der DVD automatisch der Installer der Anti-Kopier-Software Alpha-DVD
gestartet. Dieser "informiert" die nichts böses ahnenden BenutzerInnen über die eigene
Unbedenklichkeit, zur Wiedergabe sei lediglich "eine Software-Anpassung" nötig, die aber "von
den Herstellern" der "zugelassenen Systeme" "geprüft und für unbedenklich erklärt" worden
sei.
Stimmen die BenutzerInnen der Installation zu, werden drei Dateien ins
Windows-Systemverzeichnis kopiert. Neben dem eigentlichen Kopierschutz, der fortan immer im
Hintergrund aktiv ist, gehört dazu auch die Bibliothek hadl.dll, die zur Tarnung von Anti-DVD
gedacht ist.
Wie heise herausgefunden hat, lässt sich hadl.dll aber auch von beliebigen Programmen für
deren Zwecke einsetzen. Auf diese Weise können dann auch Schädlinge gezielt von der Software
Nutzen ziehen, um ihre Anwesenheit auf dem System zu verbergen.
Dazu kommt, dass Alpha-DVD auch noch andere Probleme auf dem System verursacht. So berichten
zahlreiche UserInnen von Schwierigkeiten mit CD-Brennern und DVD-Brennern, dies allerdings
nicht nur, wenn die DVD im Laufwerk ist - so wie es Alpha-DVD ja beabsichtigt - sondern auch
im "normalen" Betrieb.
Mittlerweile stellt der Hersteller des "Kopierschutzes", Settec, einen Uninstaller für
Alpha-DVD auf seiner Webpage bereit, eine Neuinstallation lässt sich über das Deaktivieren
der Autostart-Funktion oder das Halten der Umschalttaste beim Einlegen der DVD verhindern.
Zusätzlich versichert der Hersteller, dass man an einem Patch arbeite, der die
Sicherheitslücke durch hadl.dll beseitigen soll.
Ausständig ist auch noch eine Stellungnahme von Seiten Microsofts, ob man Alpha-DVD
tatsächlich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt hat, wie es der Installer-Text
nahe legt......
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13.2.2006: Download: Paint.NET 2.6 RC 2 |
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Das Bildbearbeitungsprogramm ist eine kostenlose Alternative zu teuren
Bildbearbeitungsprogrammen.
Das Bildbearbeitungsprogramm der Washington State University beinhaltet viele professionelle
Funktionen, die weit über die Fähigkeiten von dem in Windows integrierten Paint hinausgehen.
Um mit der Software arbeiten zu können, muß das kostenlose .NET Framework (Version 2.0)
installiert sein.....
Download: Paint.NET 2.6 RC 2 (ohne .Net Framework 2.0)
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13.2.2006: Scripts und Programme fürs Herunterfahren u. Abmelden |
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Scripts oder Anwendungen beim Windows-Start mit auszuführen ist kein Problem - das geht über
den Autostart- Ordner im Start-Menü oder über einschlägige Registry-Einträge. Wenn Sie jedoch
beim Abmelden oder Herunterfahren zum Beispiel ein automatisches Backup ausführen oder das
System von Benutzerspuren säubern wollen, suchen Sie vergebens nach einer passenden Funktion.
Auch unter "Geplante Tasks" finden Sie nur Optionen für den Systemstart.
Windows 2000 und XP enthalten eine solche Möglichkeit, allerdings ziemlich versteckt. Loggen
sie sich zunächst als Administrator ein. Öffnen Sie über "Start, Ausführen" die Datei
GPEDIT.MSC, um den Dialog für die Gruppenrichtlinien aufzurufen. Im Fenster "Struktur" kommen
Sie über "Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen" zu "Skripts". Hier finden Sie im
rechten Fenster neben "Starten" auch die gesuchte Option "Herunterfahren". Nach einem
Doppelklick darauf erhalten Sie ein Dialogfenster, in dem Sie eine oder auch mehrere
Shutdown-Aktionen "Hinzufügen" können. Sie dürfen jede ausführbare Datei eintragen - von den
Typen EXE und COM über VB- und J-Scripts bis hin zu einfachen Batchdateien. Die einzige, aber
wichtige Bedingung ist, dass sich die Aktion automatisch beendet und hierfür keine
Benutzereingabe oder Mausaktion verlangt.
Das angegebene Programm oder Script bringt zwar seine Eingabedialoge auf den Bildschirm,
läuft aber sonst ohne Zugriffsmöglichkeit komplett im Hintergrund. Wenn Sie daher als
Shutdown-Aktion etwa eine Batchdatei eintragen, die Eingaben erfordert, bleibt Windows
hängen, bis Sie den Strom abstellen. Denken Sie also vor allem bei Scripts und Batches daran,
diese so fehlertolerant zu schreiben, dass sie in jedem Fall zum Abschluss kommen. Soll eine
Aktion beim Abmelden vom eigenen Konto ablaufen, gehen Sie in GPEDIT.MSC im oben genannten
Struktur-Dialog unter "Benutzerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Skripts" auf "Abmelden",
Hier können Sie analog zur Computerkonfiguration Ihr Abmelde-Script definieren. Die
Einstellungen fürs Herunterfahren und fürs Abmelden gelten unabhängig voneinander.....
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13.2.2006: Bürgerrechtler raten von Googles Desktop-Suche ab |
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Die neue Suchfunktion für mehrere Rechner überträgt Daten an Google - und erleichtert der
Regierung den Zugriff auf diese.
Ein neues Feature der Google Desktop Search 3 erlaubt es die Datenbestände mehrerer Rechner
zu durchforsten. Dafür werden die Dateien jedoch auch auf Google-Servern abgelegt, was
aus Datenschutzsicht ohnehin bedenklich ist. Darüber hinaus, so warnt die Electronic Frontier
Foundation, haben dadurch jedoch auch die US-Behörden leichter Zugriff auf die Daten. Denn
nach dem Electronic Communication Privacy Act aus dem Jahr 1986 sind die Datenschutzhürden
für Dateien, die bei Online-Diensten abgelegt sind, weit niedriger als für solche, die auf
dem heimischen PC lagern.
Darüber hinaus seien die Daten auch sonst leicht angreifbar, ein Angreifer müsse lediglich
das Google-Passwort des Anwenders erraten oder entwenden und hätte Zugriff auf dessen
persönliche Dokumente.....
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13.2.2006: Bildschirmschoner unter Windows XP mit eigenen Bildern |
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Sie haben recht: Bildschirmschoner sind heutzutage nicht mehr wirklich notwendig. Denn
welcher PC läuft schon tagelange mit der gleichen, unveränderten Bildschirmanzeige? Dennoch
ist ein Bildschirmschoner einfach eine nette Abwechslung und gehört irgendwie dazu.
Und das Beste: Wenn Sie auf Ihrem PC mit Windows XP arbeiten, dann können Sie Ihre eigenen
Bilder für Ihren eigenen, ganz individuellen Bildschirmschoner nutzen. Und so geht's:
1. Legen Sie auf Ihrer Festplatte einen Ordner an (beispielsweise den Ordner
"\Bildschirmschoner" unter "\Eigene Dateien"), in den Sie alle Bilder kopieren, die Ihr
eigener Bildschirmschoner der Reihe nach anzeigen soll. Achten Sie bei der Namensgebung
darauf, dass die Bilder später in alphabetischer Reihenfolge angezeigt werden. Außerdem
müssen Sie beachten, dass Sie keine Bilder nutzen, die "auf der Seite liegen". Der
Bildschirmschoner kann die Bilder nicht drehen!
2. Positionieren Sie jetzt den Mauszeiger auf einem freien Bereich Ihres
Windows-Desktops und drücken Sie die rechte Maustaste. Daraufhin klappt ein Kontextmenü
(G) auf. Klicken Sie den Eintrag "Einstellungen" im Kontextmenü an. Daraufhin erscheint das
Dialogfenster "Eigenschaften von Anzeige", in dem Sie auf die Registerkarte
"Bildschirmschoner" wechseln.
3. In der Optionsgruppe "Bildschirmschoner" befindet sich das Dropdown-Listenfeld zur
Auswahl des Bildschirmschoners. Wählen Sie hier den Eintrag "Diashow eigener Bilder" aus.
4. Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche "Einstellungen". Daraufhin erscheint das
Eigenschaften-Dialogfenster, in dem Sie die Darstellungsart Ihrer Bilder festlegen:
- Legen Sie über den Schieberegler "Wie oft sollen die Bilder gewechselt werden?" fest, in
welchem Zeitintervall (nach wie vielen Sekunden) die Bilder gewechselt werden sollen. Damit
Sie genügend Zeit haben, die Bilder zu betrachten, stellen Sie den Wert auf rund 30 Sekunden.
Nur wenn Sie sehr viele Bilder in Ihrem Bildschirmschoner-Ordner haben, sollten Sie eine
kürzere Zeit wählen oder die Vorgabe von 6 Sekunden übernehmen.
- Bei "Wie groß sollen die Bilder sein?" legen Sie fest, wie groß der schwarze Rahmen um die
Bilder sein soll. Zweckmäßige Werte für die Größe der Bilder liegen zwischen 70 und 90
Prozent.
- Besonders wichtig ist die Option "Die Bilder in diesem Ordner verwenden:". Klicken Sie auf
die Schaltfläche "Durchsuchen" und wählen Sie in dem jetzt angezeigten Dialogfenster Ihren
Bildschirmschoner-Ordner aus Schritt 1 aus.
- Wenn Ihre Bilder unterschiedlich groß sind, können Sie über das Kontrollkästchen "Kleinere
Bilder strecken" dafür sorgen, dass diese gestreckt werden.
- Soll in der oberen linken Ecke des Bildes der Dateiname (inklusive Laufwerk und Ordner)
angezeigt werden, dann schalten Sie das Kontrollkästchen "Alle Dateinamen anzeigen" ein.
- Schalten Sie unbedingt das Kontrollkästchen "Übergangseffekte für Bilder verwenden" ein.
Dann schweben Ihre Bilder einmal von links in den Bildschirm ein, sie werden diagonal
geöffnet, die Bilder scheinen aus der Bildschirmmitte zu kommen usw.
- Ist das Kontrollkästchen "Tastaturbildlauf für das Anzeigen von Bildern zulassen"
eingeschalten, können Sie mit den Cursor-Tasten (G) zwischen den Bildern wechseln, ohne dass
dabei der Bildschirmschoner beendet wird.
5. Haben Sie alle Einstellungen festgelegt, schließen Sie alle Dialogfenster mit einem
Klick auf "OK". Daraufhin kehren Sie zum Windows-Desktop zurück und Ihr ganz persönlicher
Bildschirmschoner ist eingeschaltet........
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13.2.2006: Der Internet-Adressen-Tipp |
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Mögen Sie Rätsel, Fehlerbilder, Scherzbilder, Schiebepuzzle oder Sudoku, den Rätseltrend aus
Japan? Dann müssen Sie ab sofort nicht mehr auf die Wochenendausgabe Ihrer Tageszeitung oder
die zweiwöchentliche TV-Zeitschrift warten. Auch der Kauf der dicken Rätselbücher ist ab
sofort überflüssig. Besuchen Sie doch einfach die Internetseite
http://www.denksport.de/
Auf dieser Internetseite haben die Autoren Fülgraff, Kürsteiner und Schildt zahlreiche der
unterschiedlichsten Denksportaufgaben zusammengestellt. In den Rubriken Denksport,
Braingames (bedeutet übersetzt in etwa Gehirn-Spiele), Wissenstest, Braingymanstik (=
Gehirn-Gymnastik) und Juniorecke finden Sie eine Unmenge der unterschiedlichsten Rätsel.
Selbstverständlich auch mit Lösungen, sodass Sie bei Bedarf das Rätsel jederzeit vorzeitig
aufdecken können.
Doch Vorsicht: Beim Besuch der Internetseite vergeht die Zeit wie im Fluge. Falls Sie über
keinen Pauschaltarif für Ihre Internetverbindung verfügen (dieser wird auch als "Flatrate"
bezeichnet), sollten Sie sich unbedingt einen Wecker stellen, damit Sie sich hier nicht
versehentlich zu lange verweilen.......
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13.2.2006: MS-Outlook: Dauerproblem: Feiertage in Outlook |
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Problem: Der Kalender von Microsoft endet im Jahre 2005!
Microsoft hat das Problem jedoch erkannt und hat einen Kalender bis zum Jahre 2012 im
Internet bereitgestellt:
Download Feiertage
Zur Installation finden Sie hier Hinweise:
Installationshinweise
Eine Anmerkung noch: Die beschriebene Installationsroutine ist nur für Outlook XP und Outlook
2003, für Outlook 2000 können Sie sie nicht verwenden. Der Grund: Die Feiertagsdatei heißt ab
Outlook XP OUTLOOK.HOL anstatt – wie früher – OUTLOOK.TXT.
Doch wenn Sie jemanden kennen, der das Update auf seinem Rechner installiert hat, können Sie
diese Datei ebenfalls benutzen, Sie müssen sie nur in OUTLOOK.TXT umbenennen und in den
Ordner 1031 hinter dem Programmordner von Office kopieren (nachdem Sie die alte OUTLOOK.TXT
umbenannt haben).......
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10.2.2006: Jede Sekunde ein neuer Blog |
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"Internet-Tagebücher" werden immer beliebter: Jede Sekunde komme im weltweiten Datennetz ein
neuer Blog hinzu, teilte das kalifornische Unternehmen Technorati mit. Pro Tag sollen sich
insgesamt 75.000 neue Web-Logs hinzugesellen, geht man nach den von der Firma durchsuchten
Blogs. Insgesamt gebe es bereits 27 Millionen Blogs im Netz, acht Millionen mehr als noch im
Oktober 2005; pro Tag verzeichne der Dienst 1,2 Millionen neue Einträge in Blogs.
In einem aktuell vorgelegten Report erwartet Technorati, dass sich die Zahl der Blogs alle
fünfeinhalb Monate verdoppeln wird. Oft sind die Betreiber Privatpersonen, aber
beispielsweise auch große Tageszeitungen veröffentlichen Blogs – die in der Bloggerszene aber
eher umstritten sind. Technorati gilt als einer der führenden Betreiber von Suchmaschinen,
die sich auf Blogs spezialisiert haben und konkurriert in diesem Segment auch mit Google......
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10.2.2006: Fehler im Ausdruck bei HP-Druckern |
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Ein Tintenstrahldrucker sollte gepflegt werden, damit er täglich einwandfreie Ausdrucke
liefert, das meldet der Druckerhersteller Hewlett Packard. Staub, Haare, Fasern und andere
Verunreinigungen können sich in HP DeskJet-Druckern an den Tintenpatronen ansammeln und
dadurch im Ausdruck zu Streifen führen.
Zum Reinigen der Tintenpatronen benötigen Sie einige Wattestäbchen oder saubere Tücher aus
weichem, fusselfreien Material. Die Tücher dürfen sich nicht auflösen, wenn sie nass werden
und auch keine Fasern zurücklassen. Zum Anfeuchten der Stäbchen sollte destilliertes Wasser
verwendet werden, da verunreinigtes Leitungswasser die Tintenpatronen beschädigen könnte.
Schalten Sie Ihren HP-Drucker ein, und öffnen Sie die Abdeckung des Geräts. Die Tintenpatronen
sollten nun in die Mitte des Druckers gefahren werden. Nehmen Sie die Patronen nacheinander heraus,
und legen Sie diese mit der Seite auf ein Blatt Papier. Beachten Sie, dass sich die Druckpatronen
nach Angaben des Herstellers höchstens 30 Minuten außerhalb des Druckers befinden dürfen, da
ansonsten die Tinte eintrocknet und die (teuren) Patronen unbrauchbar werden.
FAQs sowie Problemlösungen zu den Produktreihen sowie Anleitungen zur Reinigung der Patronen von
vielen HP-Deskjets (Serien 700C, 800C, 900C, 1000C, 1120C, 600, 850C, 870C, 890C, 1000C 1100C) finden
Sie an der Adresse des HP-Kundendienstes beginnend an diesem Link:
http://h10025.www1.hp.com/ ewfrf/ wc/ siteHome......
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9.2.2006: Adobe Reader in neuer Version |
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Adobe hat den kostenlosen PDF-Betrachter Adobe Reader in der neuen Version 7.0.7 zum Download
bereitgestellt.
Der Adobe Reader ist ab sofort in der Version 7.0.7 erhältlich. Durch das Update wird die
vollständige Unterstützung für 3D-Inhalte hinzugefügt. Mit dem kürzlich vorgestellten Adobe
Acrobat 3D ( wir berichteten ) können 3D-Bilder in ein PDF-Dokument eingebettet werden. Mit
Adobe Reader 7.0.7 können diese 3D-Bilder angesehen und mit ihnen interagiert werden (Zoomen,
Drehen, etc.). Zusätzlich können auch Notizen hinzugefügt werden.
Hinzu kommen bei der neuen Version Verbesserungen bei Formularen in PDF-Dokumenten und eine
Internet-Suchbox, mit der direkt im Reader nach Inhalten im Internet gesucht werden kann. Die
Suchergebnisse werden von Yahoo geliefert. Laut Angaben von Adobe wurden außerdem diverse
Bugs behoben und die Sicherheit des PDF-Betrachters erhöht. Daher empfiehlt Adobe auch allen
Anwendern, künftig die neue Version zu nutzen.....
Download: Adobe Reader 7.0.7
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7.2.2006: Word-Tipp: Holen Sie einen stets aktuellen Tabellenwert in Ihren Fließtext |
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Im Text gibt es immer wieder einige Passagen, die sich auf einzelne Tabellenzellen beziehen.
Nun passiert es immer wieder,
dass sich der Inhalt der Tabellen nachträglich ändert. Das hat zur Folge, dass Sie alle
Textstellen, in denen Sie auf einen Zelleninhalt verweisen, nachträglich manuell korrigieren
müssen.
Hintergrund: Zwischen dem Inhalt der Tabellenzellen und dem Text außerhalb der Tabelle
bestehen leider im Moment keinerlei "Beziehungen". Auch wenn die Texte identisch sind,
handelt es sich für Word um zwei völlig unterschiedliche Texte. Deshalb sind Änderungen immer
doppelt durchzuführen.
Lösung: Nutzen Sie bei Verweisen auf den Inhalt der Tabellen die Ref-Feldfunktion.
Dann müssen Sie künftig nur noch den Inhalt der Tabelle ändern, der Verweis im Text wird auf
Tastendruck automatisch aktualisiert. Und so geht's:
Im ersten Schritt müssen Sie dem Text der Tabellenzelle, auf die Sie in Ihrem Text verweisen
möchten, eine Textmarke zuweisen. Da die Textmarke nur den Text, nicht jedoch das
Zellenende-Zeichen beinhalten darf, schalten Sie zuerst über die Tastenkombination
"Strg+Umschalt+*" die Anzeige der nichtdruckbaren Zeichen ein.
Markieren Sie jetzt den Zelleninhalt. Dabei darf das Zellenende-Zeichen nicht markiert sein.
Beachten Sie: Wenn Sie bei der Zuweisung der Textmarke die komplette Zelle einschließlich des
Zellenende-Zeichens markieren, erscheint bei der Feldfunktion später eine einzelne Zelle mit
Inhalt anstelle des reinen Zelleninhalts.
Rufen Sie nun das Menü "Einfügen-Textmarke" auf. Geben Sie in dem Textfeld "Textmarkenname"
(Word 2003/2002) bzw. "Name der Textmarke" (Word 2000/97) einen eindeutigen Namen ein.
Beachten Sie: Jeder auf diese Weise gekennzeichnete Zelleninhalt muss einen eigenen Namen
erhalten.
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf die Schaltfläche "Hinzufügen".
Nun kehren Sie zu Ihrer Tabelle zurück.
Um im Text auf den Inhalt zu verweisen, rufen Sie das Menü "Einfügen-Feld" auf. Wählen Sie in
dem Dialogfenster bei "Kategorie" die Auswahl "Alle" und bei "Feldnamen" den Eintrag "Ref".
Word 2003/2002: Klicken Sie nun in dem nebenstehenden Listenfeld die soeben definierte Textmarke an
und bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf "Ok".
Word 2000/97: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Optionen". Daraufhin öffnet sich das
Dialogfenster "Optionen für Felder", in dem Sie auf die Registerkarte "Textmarken" wechseln.
Markieren Sie nun in dem nebenstehenden Listenfeld die soeben definierte Textmarke und
klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen". Bestätigen Sie das Dialogfenster "Optionen für
Felder" und das Dialogfenster "Feld" mit einem Klick auf "Ok".
Word fügt daraufhin an der aktuellen Cursorposition eine Feldfunktion mit einem Verweis auf
den Zelleninhalt ein. Sollten Sie anstelle des Zelleninhaltes die Feldfunktions-Formel in der
Form {REF Textmarkenname} angezeigt bekommen, drücken Sie die Tastenkombination "Alt+F9".
Wenn Sie ab sofort den Zelleninhalt ändern, können Sie mit zwei Tastenkombinationen den
kompletten Text aktualisieren: Drücken Sie zuerst Strg+A, um das komplette Dokument zu
markieren. Anschließend drücken Sie F9, um alle Feldfunktionen in Ihrem Dokument auf den
neuesten Stand zu bringen.......
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6.2.2006: MS-Outlook: Die schnellste Methode, um eine E-Mail zu verschicken |
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Wenn Sie eine E-Mail an eine Person aus den Kontakten schicken wollen, müssen Sie eine nicht
häufig benutzte Adresse über die Schaltfläche AN einfügen lassen. Das dauert!
Oder Sie gehen in die Kontakte und markieren den betreffenden Kontakt. Nun können Sie mit der
rechten Maustaste und dem Menüpunkt "Neue Nachricht an Kontakt" eine E-Mail öffnen. Unsere
Wertung: Allenfalls befriedigend.
Der sicher schnellste Weg: Sie gehen in die Kontakte und ziehen einfach den Kontakt mit der
Maus auf das Symbol des Posteingangs. Sofort wird eine E-Mail an diesen Kontakt geöffnet.
Wir meinen: Das ist definitiv die schnellste Methode. Außerdem geht das sogar, wenn Sie eine
E-Mail an mehrere Kontakte schicken wollen und diese vor dem Verschieben markieren.......
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5.2.2006: Fahnder der Filmindustrie sponserten Raubkopierer |
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c't-Magazin veröffentlicht in aktueller Ausgabe Beweise - Europaweite Hausdurchsuchungen
waren voraus gegangen - uropaweite Großrazzia gegen Filmpiraten - Server in Wien ausgehoben
Ausgerechnet die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat die
Raubkopiererszene unterstützt. "Uns liegen eindeutige Belege vor, wonach die GVU die
Infrastruktur von Raubkopierern finanziell gefördert hat", so Holger Bleich, Redakteur des
Computermagazins c't, in der aktuellen Ausgabe 4/06.
Um an Informationen über Ersteller und Verbreiter von Raubkopien zu kommen, bezahlte die GVU
Informanten aus der Szene. Mit finanziellen Zuwendungen unterstützte sie außerdem den Betrieb
von Raubkopierer-Servern. Dies ergibt sich aus Rechnungen und einem Kontoauszug, die c't
abdruckt.......
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3.2.2006: Word-Tipp: Schluss mit der Sprachlosigkeit – lassen Sie den Thesaurus von der Leine |
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Schon seit vielen Versionen liefert Word bzw. Office ein Synonymenlexikon mit, das Ihnen auf
Anfrage sinngleiche oder ähnliche Wörter zu einem Begriff in Ihrem Textdokument liefert.
Während die ersten Versionen des Word-Thesaurus eher maue Ergebnisse lieferten, hat sich das
Synonymenlexikon inzwischen zu einer nützlichen Hilfe entwickelt.
Bei Word 2002 erreichen Sie den Thesaurus über "Extras/Sprache/Thesaurus" oder dem Shortcut
[SHIFT]+[F7]. In Word 2003 bzw. Office 2003 ist diese Funktion erheblich erweitert worden.
Hier erreichen Sie den Thesaurus zunächst auf demselben Weg und mit derselben
Tastenkombination.
Es kommt aber eine interessante Besonderheit hinzu: Bei festgehaltener [ALT]-Taste und einem
Doppelklick auf das gewünschte Wort wird automatisch rechts neben Ihrem Dokument eine Liste
mit sinngleichen Wörtern angezeigt. Das Übernehmen eines Begriffs aus dem Thesaurus
funktioniert dann, indem Sie den Begriff mit der Maus ansteuern und aus dem sich automatisch
öffnenden Listenfeld unter den Optionen "Einfügen", "Kopieren" oder "Nachschlagen"
wählen.......
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2.2.2006: Wie Sie beschädigte Daten auf USB-Geräten retten |
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Auf Speichermedien, die über den USB-Port an den PC angeschlossen werden (namentlich
MP3-Sticks und Digitalkameras), können gespeicherte Dateien leicht beschädigt werden. Schon
ein Abziehen des USB-Geräts im falschen Moment kann dazu führen!
Oft ist nur ein kleiner Teil der beschädigten Dateien wirklich unrettbar verloren, während
die übrigen zwar vom Betriebssystem nicht mehr gelesen werden können, der Dateiinhalt aber
unversehrt ist. Solche Dateien lassen sich mit der Freeware "PC Inspector Smart Recovery"
wiederherstellen.
Sie können das Tool von folgender Adresse laden:
http://www.pcinspector.de/ smart_media_recovery/ welcome.htm......
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2.2.2006: Access- und SQL-Datenbanken auf MySQL umstellen |
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Versionen: Access 2003, 2002/XP und 2000
Gute Nachrichten für Access-Entwickler und SQL Server-Administratoren: Wenn Sie bisher aus
Angst vor Problemen bei der Übernahme vorhandener Datenbestände vom Einsatz eines
MySQL-Servers abgesehen haben, ist Abhilfe in Sicht. Mit dem "MySQL Migration Toolkit"
stellen die Entwickler von MySQL ein Tool für die Übernahme von Daten aus Access, SQL Server
und Oracle kostenlos zur Verfügung! Das MySQL Migration Toolkit setzt einen MySQL Server ab
Version 4.1 (Download unter http://www.mysql.com) sowie das Java Runtime Environment (JRE) ab
Version 1.4.2 (Download unter http://java.sun.com) voraus:
Kostenloser Download des MySQL Migration Toolkit
Starten Sie das Setup nach dem Download per Doppelklick und folgen Sie den weiteren
Anweisungen des Installationsprogramms. Nach Abschluss der Installation können Sie das Tool
direkt über das auf dem Windows-Desktop abgelegte Symbol MYSQL MIGRATION TOOLKIT per
Doppelklick starten oder über das Menü START-PROGRAMME-MYSQL-MYSQL MIGRATION TOOLKIT aufrufen......
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1.2.2006: Zwangsupdate für zahlreiche Office-BenutzerInnen |
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Microsoft hatte Prozess wegen Patentverstoß verloren - Probleme für zahlreiche Firmen
befürchtet
Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses bittet Microsoft einen Teil seiner Office-KundInnen auf
eine neue Version der Software upzugraden. Bisherige Version enthalten Code-Komponenten, die
als Patentverstoß gewertet wurden.....
Davon betroffen sind laut dem Softwarehersteller Microsoft Office Professional Edition 2003,
Microsoft Office Access 2003, Microsoft Office XP Professional und Microsoft Access 2002. Für
diese werden nun auf einer eigenen Webseite
Aktualisierungen angeboten......
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1.2.2006: ORF bringt ZiB 2 online |
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Ein gut gehütetes Geheimnis des ORF: Die Nachrichtensendung ZiB 2 kann über Internet "on
demand" - also zu einem späteren Zeitpunkt als der aktuellen Sendung - abgerufen und am PC
angesehen werden.
Das Angebot steht bereits seit einigen Wochen unter der Adresse
zib2.orf.at im Netz, zusammen mit einem
"Moderatorentagebuch" von Ingrid Thurnher und Armin Wolf. Kommentare dürfen die Leser
hingegen keine abgeben, das letzte Wort hat bekanntlich immer der Moderator......
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1.2.2006: Windows 98 und Windows ME – Support endet am 30.06.2006 |
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Setzen Sie noch Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) oder Windows Millennium Edition
(ME) ein?
Dann behalten Sie den 30.06.2006 im Auge!
Zu diesem Termin endet der Support Lifecycle für die drei genannten Windows-Versionen.
Anfragen werden dann nicht mehr bearbeitet, ebenso werden keine Updates für kritische
Sicherheitsanfälligkeiten mehr veröffentlicht.....
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weiter zum Archiv 01/2006
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