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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 02/2007
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28.2.2007: Zum Totlachen, EU will Schutz vor Internet-Betrügern verbessern |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
erhalten Sie auch falsche Mails von der Deutschen Bank, der Sparkasse, Telekom oder anderen Firmen,
die in Wirklichkeit einen Trojaner auf Ihrem PC installieren wollen?
Mit Sicherheit ja und wie viele andere Internet-Nutzer auch ärgern Sie sich bestimmt über diese
Unverfrorenheit.
Um gegen diese dreisten Betrügereien vorzugehen, will die Europäische Union nun Maßnahmen ergreifen.
Im Mittelpunkt der Bemühungen steht dabei die Gründung eines Netzwerks von Verbraucherschutzbehörden,
das im Bereich der Internet-Kriminalität zusammenarbeiten soll.
Ziel ist es, Betrüger besser verfolgen zu können, die Bürger eines Landes abzocken, während ihr
"Firmensitz" in einem anderen Euro-Land ist.
Das Netzwerk der Verbraucherschutzbehörden arbeitet bereits seit Ende Dezember 2006, wird aber erst
diese Woche offiziell von der EU vorgestellt.
Hallo, liebe EU-Abgeordnete, die Abzocker sitzen nicht in der EU, sondern in Osteuropa oder in
Asien!!
Kaum zu glauben, dass wieder einmal Steuergelder für sinnlose Aktionen aus dem Fenster geworfen
werden. Denn auf Nicht-EU-Länder haben diese Behörden natürlich keinen Zugriff.......
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28.2.2007: Weiterer Patch für Windows Vista erschienen |
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Fehler im Netzwerkadapter von Windows Vista
Mit einem Patch korrigiert Microsoft einen Fehler in Windows Vista. Ein Fehler im Zusammenspiel mit
dem Netzwerkadapter des Betriebssystems registriert falsche IP-Adressen, so dass eine Verbindung
etwa ins Internet nicht gelingt.
Microsoft gibt nicht an, unter welchen Umständen der Fehler genau auftritt. Fest steht nur, dass sich
das Problem erst bemerkbar macht, wenn die GUID des Netzwerkadapters geändert wird. Dieser
registriert dann alte IP-Adressen, die mit der alten GUID verknüpft sind. Damit schlagen
Netzverbindungen fehl, so dass der Nutzer etwa keinen Zugang ins Internet bekommt. Der Patch sollte
nur bei Systemen aufgespielt werden, die diesen Fehler aufweisen.
Der Patch steht für die 32-Bit-Edition und die 64-Bit-Version von Windows
zum Download bereit. Da es
sich hierbei nicht um einen Sicherheits-Patch handelt, gelangt man an die Patches erst nach erfolgter
Gültigkeitsprüfung der Windows-Lizenz....
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28.2.2007: MS-Vista: WGA-Fehler kann System unbrauchbar machen |
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In Windows Vista hat Microsoft mit der so genannten Software Protection Platform eine verschärfte
Variante der bereits vom Vorgänger XP bekannten Windows Genuine Advantage Echtheitsprüfung
integriert.
Doch darin steckt ein Fehler, der dazu führt, dass unfreiwillig eine erneute Aktivierung des
Betriebssystems notwendig wird.
Microsoft hat bereits einen Patch veröffentlicht, der das Problem beheben soll.
Die Schwierigkeiten können auftreten, wenn Sie versuchen, einen Treiber oder eine andere Software zu
installieren. Versucht das Programm mit Administratorrechten eine Systemeinstellung zu entfernen,
wird dies in einigen Fällen als unrechtmäßiger Eingriff gewertet.
Tritt ein solcher Fall auf, wird das Betriebssystem in den "funktionsreduzierten Modus" versetzt, der
dafür sorgt, dass nur noch der Web-Browser funktioniert. Der Anwender hat dann eine Stunde Zeit, über
das Internet eine erneute Aktivierung von Vista vorzunehmen. Geschieht dies nicht im vorgegebenen
Zeitraum, wird das System heruntergefahren.
Das kann auch beim Einspielen eines BIOS-Updates und der Installation von Spielen und anderen
Software-Produkten passieren. Unter Umständen kann es dadurch zu einem Fehler bei der Auswertung der
BIOS-Prüfsumme kommen, die ihrerseits Teil der Software Protection Platform ist und deshalb dafür
sorgt, dass die jeweilige Installation für illegal gehalten wird.
Der von Microsoft veröffentlichte Patch steht bereits seit einiger Zeit über das Download Center zur
Verfügung und wurde als "wichtiges Update" auch über die Aktualisierungsfunktion von Windows Vista
ausgeliefert.
Wer das Update nicht erhalten hat und es von Microsoft herunterladen will, muss paradoxerweise
zunächst eine Echtheitsprüfung über sich ergehen lassen.
Wurde der betroffene Computer jedoch bereits in den funktionsreduzierten Modus versetzt, hilft nur
noch ein Anruf bei der Hotline von Microsoft, um auf diesem Wege an einen Aktivierungscode zu
kommen.
Download unter"Microsoft Update"
Anmerkung: Es bewährt sich immer wieder, nicht bei den ersten Anwendern einer neuen Software zu sein......
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26.2.2007: Freeware - Download: HD Cleaner 3.101 Beta |
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HD Cleaner kann die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit Ihres Rechners erhöhen. Dazu befreit es die
Festplatte von unnötigen Dateien. Neben der Standard-Reinigung lassen sich auch gezielt Dateien in
bestimmten Formaten löschen oder Verzeichnisse gezielt ausnehmen. Außerdem findet das Tool doppelt
vorhandene Dateien. Zur Sicherheit löscht eine Routine Daten durch mehrfaches zufälliges
Überschreiben nachhaltig und überschreibt auch den freien Speicher.
Neben der sicheren Dateilöschung optimiert das Tool auf Wunsch die Registry, löscht Internetspuren
und kontrolliert die Autostart-Programme.
Zum Download
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23.2.2007: 80 Prozent aller Unternehmen vernachlässigen die IT-Sicherheit |
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Laut einer internationalen Studie wissen 80 Prozent aller Unternehmen um die Bedeutung von
IT-Sicherheit, setzen aber trotzdem andere Prioritäten.
Die Marktforscher von IDC haben gemeinsam mit den Sicherheitsexperten MessageLabs und McAfee eine
Studie zu IT-Sicherheitsrisiken in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) durchgeführt.
Erstaunliches Ergebnis: Rund 80 Prozent der befragten IT-Entscheider fürchten zwar geschäftskritische
Attacken auf ihre IT-Sicherheit, setzen aber vorbeugende Abwehrmaßnahmen oft nicht durch.
Nur acht Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die Verbesserung ihrer Security-Maßnahmen hohe
geschäftliche Priorität habe. In Großunternehmen liegt diese Quote deutlich höher.
Kleine und mittelständische Unternehmen konzentrieren sich auf die Aufrechterhaltung des
Geschäftsbetriebes und beschäftigen sich weniger mit der strategischen Bekämpfung potenzieller
Risiken. Nur 18 Prozent gaben an, schon einmal eine Sicherheitsattacke verzeichnet zu haben. Das
sind deutlich weniger, als von IDC erwartet. Die Marktforscher führen das vor allem auf die zunehmend
raffinierteren Angriffe zurück, die oft gar nicht bemerkt werden.
Eric Domage von IDC empfiehlt extern verwaltete Sicherheitslösungen. Diese "helfen kleinen und
mittelständischen Unternehmen, die Lücke zwischen ihrem Kenntnisstand und den wirklichen Gefahren zu
schließen"........
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23.2.2007: Microsoft Office 2007 flüstert übers Netz |
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Microsofts neue Bürosuite holt sich viele Daten aus dem Web, und insgeheim versendet sie auch
Nachrichten an einen Marktforscher. Schon im November vergangenen Jahres berichtete c't, dass Office
2007 spontan im Web nachschlägt, wenn sich der Anwender mit PowerPoint-Stilelementen, ClipArts oder
auch nur mit der Online-Hilfe befasst. Diese macht ihrem Namen dabei alle Ehre, denn mit den
Anleitungen von der Festplatte gibt sie sich nur zufrieden, wenn der Weg ins Internet versperrt ist,
ansonsten holt sie ausführlichere Texte vom Microsoft-Server.
Nun musste das Softwarehaus zugeben, dass der Klick auf den Hilfe-Button noch mehr Informationen auf
die Reise schickt: Im gleichen Atemzug sendet Office nämlich offenbar auch ein Cookie an das
Marktforschungsunternehmen Webtrends. Dabei scheint eine ungewöhnliche Technik zum Einsatz zu kommen:
Üblicherweise veranlasst der Besuch einer Webseite den adressierten Server dazu, dem Client ein
Cookie zum Download anzubieten, dessen Inhalt er sich bei einem späteren Besuch wieder zurückschicken
lassen kann – vorausgesetzt, der Anwender hat seinem Browser das Mitspielen an solchen
Informationstransfers nicht verboten. Hier allerdings sind die Kontrollmechanismen des Browsers
anscheinend gar nicht gefragt, denn offenbar schickt das Office-Programm auf eigene Initiative ein
Cookie vom Client-Rechner an eine vorgegebene Webadresse.
"Darin verstecken sich keine Personendaten", beschwichtigt Microsoft-Pressesprecher Thomas
Baumgärtner gegenüber heise online, "das dient nur der Ergonomie". Microsoft gibt an, mit den Cookies
den Web-Verkehr auf den Hilfeseiten zu analysieren, was zur Optimierung der Online-Hilfe beitrage.
Ein Körnchen Wahrheit muss dran sein: Tatsächlich kann man erkennen, dass Texte, die nur selten zum
Abbrechen einer Hilfe-Recherche führen, zügig verbessert werden.
Doch andererseits ist nur allzu leicht vorstellbar, dass sich der anscheinend selbst generierte
numerische Code, den etwa Word an Webtrends schickt, mit dem Lizenzschlüssel des aussendenden Office
korrelieren lässt und damit auch weitere Schlüsse über den Anwender ermöglicht. Auch akribisches
Nachlesen in der Microsoft Datenschutzerklärung für Office 2007 trägt kaum zur anschließenden
Gemütsberuhigung bei – zu unkonkret sind die dortigen Angaben über Ausmaß und Nutzung eventuell
personenbezogener Informationen durch Microsoft. Der Konzern ist gut beraten, den Sachverhalt
möglichst schnell und rigoros aufzuklären......
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22.2.2007: Welche Anwendungen laufen unter Vista? |
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Microsoft veröffentlicht eine Liste, die einen genauen Überblick liefern soll
Der Softwarekonzern Microsoft hat einen Knowledgebase-Artikel mit dem Titel Applications that have
earned the
"Certified for Windows Vista"
logo or the "Works with Windows Vista" logo veröffentlicht. Dieser beinhaltet eine Liste der derzeit
Vista-kompatiblen Anwendungen.
Insgesamt werden 800 Anwendungen aufgezählt, die unter Windows Vista laufen sollen und bei denen dies
auch mit einem entsprechenden Logo ausgewiesen ist. Davon sind rund 100 Programme mit dem Logo
"Certified for Windows Vista" und knapp 700 mit der Bezeichnung "Works with Windows Vista"
gekennzeichnet. Die Liste nennt keine Anwendungen, die zwar unter Vista laufen, aber bislang kein
Logo besitzen.
Eine Anwendung, die unter dem "Gütesiegel" "Certified" vertrieben wird, muss ein umfangreiches
Testprogramm durchlaufen, so Microsoft. Dadurch soll sichergestellt werden, dass es die Anforderungen
in Bezug auf Stabilität, Sicherheit, Kompatibilität erfüllt sowie sich sauber installieren und auch
wieder entfernen lässt. Beim "works-with"-Logo sind die Anforderungen an die Software geringer.......
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21.2.2007: Tipp! Prüfen Sie Ihr System mit dem Virenjäger von Microsoft |
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Viren, Trojaner und E-Mail-Würmer: Täglich muss sich Ihr System gegen immer neue digitale Schädlinge
behaupten. Um die Bedrohung einzugrenzen aktualisiert Microsoft regelmäßig sein „Windows-Tool zum
Entfernen bösartiger Software“. Damit sollten Sie Ihr System zusätzlich überprüfen:
Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software
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20.2.2007: ActiveSync 4.5 fertiggestellt |
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Microsoft hat die neue Version 4.5 von ActiveSync bereitgestellt. Die aktuelle Version der
PC-Abgleich-Software für Pocket PC und Smartphones soll Daten schneller transferieren und stabiler
laufen. Außerdem ist jetzt auch eine Fotosynchronisation für Windows-Mobile-5-Geräte und eine
bessere DirectPush-Unterstützung dabei.
Einige Funktionen der älteren ActiveSync-Versionen hat Microsoft allerdings nun weggelassen: So fehlt
die Möglichkeit des WLAN- oder LAN-Abgleichs wegen Sicherheitsbedenken; auch die
Outlook-2000-Unterstützung fällt weg. Microsoft empfiehlt ein Update auf Office 2003. Auch kann
ActiveSync nicht länger PC-Schriftarten für Windows-Mobile-Geräte konvertieren.
Bei der neuen Version handelt es sich nicht um ein Programm ähnlich dem Windows Mobile Device Center,
das Microsoft kürzlich lediglich für Windows Vista veröffentlichte, sondern um XP-Software. Die
Abgleich-Suite steht kostenlos auf der Webseite von Microsoft zum Download bereit......
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19.2.2007: MS-Outlook: Aktualisierung des Junk-E-Mail-Filters |
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Versionen: Outlook 2007 und 2003
Outlook 2007 und 2003 bieten einen leistungsfähigen Junk-E-Mail-Filter, der allerdings nur dann
effektiv arbeiten kann, wenn er regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten wird. Microsoft
veröffentlicht daher regelmäßig kostenlose Aktualisierungen, die die Erkennung der aktuellsten
Spam-Nachrichten optimiert. Das neueste Update für Outlook 2007 und 2003 finden Sie unter:
Update für Outlook 2003
Update für Outlook 2007
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19.2.2007: Computeranwender sind selbst eines der größten Sicherheitsrisiken |
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Unwissen führt zu Sicherheitslücken trotz ausreichendem Virenschutz - Vor allem unverschlüsselte
WLANs bergen viele Gefahren
Ahnungslose Computernutzer sind eines der größten Sicherheitsrisikos für PCs. Vor allem die immer
weiter verbreiteten W-Lan Netzwerke sind eine Lücke, durch die Eindringlinge leicht Zugang zum PC
erhalten, wie die Zeitung Welt am Sonntag berichtet. Knapp zwei Drittel aller W-Lans sind
unverschlüsselt, schätzt das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die
Verschlüsselung überfordert Laien oft und so haben alle im Umkreis von bis zu 40 Metern Zugang zum
Computer. Inzwischen gibt es sogar schon Hacker, die Stadtpläne ins Internet stellen, auf denen
Standorte mit unverschlüsselten W-Lans eingezeichnet sind.
Doch nicht nur Privatanwender, sondern vor allem auch Unternehmen sollten sich gut vor
Hackerangriffen schützen. "In letzter Zeit haben wir verstärkt chinesische Hackerangriffe
festgestellt", erklärt Hans Elmar Remberg, der Vizepräsident des deutschen Bundesamts für
Verfassungsschutz. Auch aus der Russischen Föderation sowie Iran und Nordkorea kommen viele Angriffe
mit dem Ziel, ihr militärisches Potenzial sowie ihre Wirtschaftskraft zu stärken, erklärt Remberg.
Vor allem mittelständische Unternehmen sind ein leichtes Ziel für Angreifer, da bei ihnen häufig
große Sicherheitslücken zu finden sind.
Die besten Sicherheitsvorrichtungen helfen jedoch nicht, solange die Mitarbeiter nicht im Umgang
damit geschult sind. Menschliche Irrtümer und Nachlässigkeit sind laut einer Erhebung des
Branchendienstes kes und Microsoft die häufigsten Ursachen für IT-Sicherheitsprobleme. Häufig bleibt
das Eindringen eines Hackers jedoch vollkommen unbemerkt. Manchmal hinterlassen sie aber auch
Botschaften oder versuchen den Computerbesitzer zu erpressen. Mit Hilfe von Schädlingsprogrammen,
sogenannter Malware, verschlüsseln Hacker die Computerfestplatte und zwingen den Besitzer, Geld auf
ein Konto zu überweisen, damit dieser wieder Zugriff auf seine Daten erhält.......
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19.2.2007: Kostenloser Bildbetrachter mit PDF-Export |
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FastStone hat seinen kostenlosen Windows-Bildbetrachter Image Viewer in der Version 3.0
veröffentlicht, der nun auch eine PDF-Exportfunktion aufweist. Zudem lassen sich mehrseitige
TIFF-Dateien damit verarbeiten und die Software ist nun kompatibel zu Windows Vista. Der Image Viewer
besitzt eine Batch-Konvertierung sowie Grundfunktionen zur Bildbearbeitung.
Die Version 3.0 des Image Viewer kann mehrseitige TIFF-Dateien verarbeiten sowie in den Formaten TIFF
und PDF mehrere Bilder in einer Datei ablegen. Die Diashow-Funktion kann Bilder nun aus mehreren
Verzeichnissen heraus abspielen und mit der neuen Exportfunktionen können Bilder auch als
PDF-Dokument abgespeichert werden. Die Batch-Funktionen sehen nun auch das Beschneiden von Fotos vor
und beim Umgang mit EXIF-Daten werden beim Umbenennen per Batch-Befehl Zeit sowie Datum
berücksichtigt.
Die Bildbetrachter unterstützt alle gängigen Bildformate und kann diese auch in andere Formate
konvertieren. Mit Hilfe grundlegender Bearbeitungsfunktionen lassen sich Bilder außerdem bearbeiten.
Zur Software gehört eine Diashow-Funktion mit mehr als 150 Überblendeffekten und der Möglichkeit,
diese mit Musik zu unterlegen.
FastStone bietet den Image Viewer 3.0 in englischer Sprache für die Windows-Plattform
kostenlos zum Download an......
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18.2.2007: Holographischer Speicher im Sommer marktreif |
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In Phase Technologies kündigt für den Sommer einen marktreifen holographischen Speicher an. Tapestry
speichert 64 DVDs auf einer Scheibe.
Seine Lösung, die zunächst 300 GByte an unkomprimierten Daten auf einen einzelnen Platter schreiben
will, soll im Juli in den Handel kommen, nachdem seit Dezember Beta-Tester mit der neuen Technik der
Laufwerke Tapestry HDS-300R sich vertraut machen. Die Medien, die in drei Jahren bis zu 1,6 TByte pro
Scheibe fassen sollen, sind einmal beschreibbar und für langfristige Archivierungszwecke in der
Industrie, Behörden oder dem Gesundheitswesen gedacht, den Backupmarkt will man nicht ansprechen.
Bereits 2005 hatte In Phase einen Prototypen seines holographischen Speichers vorgestellt, tecCHANNEL
berichtete.
InPhase Technologies Tapestry: Die Lösung mit einer Kapazität von 300 GByte soll im Juli in den
Handel kommen.
In Phase will bis Ende 2008 auch eine wieder beschreibbare Fassung des holographischen Speichers auf
den Markt bringen. Der Hersteller nennt eine Schreibrate von 20 MByte/s und einen mittlere Zeit
zwischen zwei Ausfällen von 100.000 Stunden als technische Daten. Die Medien seien dazu angelegt, 50
Jahre lang zu halten. Anders als auf einer CD oder DVD sind die Daten nicht in die Oberfläche
geschrieben, sondern innerhalb der gesamten 3 Millimeter dicken Scheibe. Gegen Kratzer und Schmutz
soll das Medium so unempfindlicher sein. Dank der mitgelieferten Software verhält sich das Laufwerk
nach Herstellerangaben je nach Anforderung wie eine DVD, CD-R oder ein Magnetband, Daten sind per
Drag-and-drop übertragbar. Preise sind bislang nicht bekannt......
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16.2.2007: Windows Vista: Installationstrick hilft Neukunden beim Geldsparen |
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Wer bereits ein Windows-System installiert hat, kann anstatt einer Vista-Vollversion auch ein
preisgünstigeres Update kaufen. Für Neukunden gilt dies natürlich nicht. Marc Liron aus Microsofts
Technologie-Community hat aber einen Weg entdeckt, wie auch Windows-Neulinge ihren Geldbeutel schonen
können.
Das Ganze funktioniert, weil Microsoft mit jeder Vista-Version, ob Update oder nicht, das gleiche
vollständige System ausliefert. Lediglich die Eingabe des Produktschlüssels bei der Installation
entscheidet über den Funktionsumfang. Lirons Trick ist daher denkbar einfach: Gibt der Neukunde bei
der Installation eines Windows-Updates den Produktschlüssel nicht ein, installiert sich das System
komplett und verlangt beim ersten Start die gewohnte Aktivierung, die in diesem Fall aber nicht
erfolgen kann. Führt der User nun die komplette Installation direkt noch einmal durch, erkennt der
Rechner die eben aufgespielte Installation als bestehendes Windows-System. Damit lässt sich nun der
mitgelieferte Product Key verwenden und die System-Aktivierung ist erfolgreich. Die ausführlichen
Erläuterungen zu diesem Vorgehen hatte Liron auf seiner Website veröffentlicht.
Microsoft bestätigte zwar, dass dieses Vorgehen funktioniere, wies aber darauf hin, dass es gegen
seine Lizenzbestimmungen verstoße. Man werde vorerst nicht gegen die Nutzer vorgehen, die auf diese
Weise an ein preisgünstiges Vista-System kämen, rate aber dringend von diesem Vorgehen ab. "Wir
glauben nicht, dass sich viele Neukunden die Zeit für eine doppelte Vista-Installation nehmen
werden ", so ein Microsoft-Sprecher.......
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15.2.2007: Spioniert Office 2007 seine Nutzer aus? |
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Microsofts Office 2007 soll angeblich Nutzerdaten an die Statistik-Firma Web-Trends schicken.
Die Online-Hilfe der neuen Microsoft Office-Suite "Office 2007" schickt Daten angeblich nicht nur an
die Microsoft-Server, sondern auch an Web-Statistik-Experten Webtrends. Dies berichtet zumindest
der österreichsche Rundfunk.
Zahlreiche Tests haben gezeigt, dass die Office-Hilfe Daten an eine IP-Adresse "63.236.111.59"
sendet. Whois-Abfragen zeigen, dass dies ein Webtrends-Server ist. In einem Log wird außerdem die URL
"microsoft.webtrends.akadns.net" erwähnt.
Microsoft behauptet allerdings, dass der hiervon betroffene "ACOOKIE-Cookie" keinerlei Benutzerdaten
enthalten soll. Eine Analyse der Logfiles sei derzeit "am Laufen".......
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15.2.2007: Unsichtbar: Windows-PCs im Netz verstecken |
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Sie möchten nicht, dass sich Ihr PC (2000, XP) in der Netzwerkumgebung von Windows zeigt. Nur
Eingeweihte, die den Rechnernamen kennen, sollen bei Bedarf darauf zugreifen können. Wir zeigen
Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.
Lösung: Mit einem einzigen Befehl in der Eingabeaufforderung machen Sie Ihren PC in der
Netzwerkumgebung unsichtbar. Geben Sie mit Administratorrechten das Kommando
net config server /hidden:yes
ein. Ab jetzt stellt sich der Rechner nicht mehr höflich im Netzwerk vor, sondern führt ein
Schattendasein. Nach der nächsten Aktualisierung der Netzwerkumgebung ist der Rechner aus der Liste
verschwunden. Die Liste der PCs wird nicht dauernd aktualisiert, sondern in einem bestimmten
Intervall.
Der unsichtbare PC ist nach wie vor erreichbar, wenn ihn jemand etwa im Windows-Explorer direkt mit
"\\Rechnername" anspricht. Ob ein PC als versteckter Server konfiguriert ist, erfährt ein Benutzer
mit Administratorrechten über die Ausgabe des Befehls "net config server" in der Zeile "Unsichtbarer
Server". Sie machen den Rechner wieder sichtbar, indem Sie den Schalter "yes" durch "no" ersetzen........
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15.2.2007: Eraser: So löschen Sie Dateien endgültig |
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Wenn Sie eine Datei unter Windows löschen, ist sie nicht wirklich gelöscht, sondern kann mit einfach
zu bedienenden Tools problemlos wiederhergestellt werden. Erst der Einsatz eines speziellen Programms
wie „Eraser“ löscht Dateien sicher und endgültig: Dazu überschreibt das Tool mit dem
martialischen Namen die gelöschten Dateien bis zu 35 Mal mit Zufallszahlen, um eventuelle
Ansatzpunkte zur Wiederherstellung definitiv zu vernichten.
Eine Rekonstruktion der so gelöschten (überschriebenen) Daten ist dann selbst für Spezialisten nicht
mehr möglich. Ideal, wenn Sie einen alten PC oder eine ausgemusterte Festplatte verkaufen möchten –
aber nicht auch Ihre gesamten Daten, die darauf gespeichert sind.
Hinweis: Auf Wunsch wiederholt Eraser das Überschreiben der gelöschten Dateien in regelmäßigen
Abständen. Systemvoraussetzungen: ab Windows 98
Download von Eraser: http://www.heidi.ie/eraser......
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14.2.2007: Patch-Day: Microsoft bringt zwölf Updates |
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Zwölf Updates: Microsoft flickt Windows & Co.
Microsoft hat im Rahmen seines monatlichen Patch-Days zwölf Sicherheits-Updates für Windows und Co.
veröffentlicht. Sechs Lücken stuft Microsoft als "kritisch" ein, sechs weitere als "wichtig".
Betroffen sind Windows, einzelne Betriebssystem-Komponenten wie der Internet Explorer sowie Microsoft
Office.
Zwei der sechs Sicherheits-Updates schließen kritische Lecks in Windows. Diese Schwachstellen
betreffen zum einen die HTML-Hilfe, zum anderen die Microsoft Datenzugangs-Komponenten. Zwei Patches
schließen Lücken in Microsoft Office. Ein weiteres Update dichtet die Microsoft Malware Protection
Engine ab. Schließt der Nutzer diese Lecks nicht, kann ein Angreifer einen Schadcode auf dem System
des Nutzers ausführen.
Drei Patches beheben als wichtig eingestufte Fehler in Windows. Darunter fallen die Komponenten
Windows Shell, der Image Acquisition Dienst sowie der OLE Dialog. Drei weiteres Updates flicken
Löcher in Visual Studio, Office und Interactive Training.......
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13.2.2007: Microsoft aktualisiert kostenlose Antivirus-Software |
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Microsoft hat eine überarbeitete Version seiner Schutz-Software zum Download bereitgestellt. Das
"Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software" enthält in der aktuellen Version 1.26 jetzt
Prüfroutinen für 83 Viren, Würmer und Trojaner.
Findet das "Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software" ein oder mehrere Schadprogramme, werden
diese automatisch entfernt.
Das Programm ist erstmals auch für Windows Vista ausgelegt und unterstützt darüber hinaus Windows
2000, Server 2003 und XP. Dabei muss das Tool nicht installliert werden.
Download: Tool zum Entfernen bösartiger Software 1.26......
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13.2.2007: MS-Excel: Automatische Hochstellung von Zeichen |
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So formatieren Sie Quadratmeter und/oder andere Sonderzeichen
Wenn Sie in einer Excel-Tabelle Daten in Quadratmeter eingeben müssen, können Sie die Hochzahl nicht
automatisch hochstellen.
Hochzahlen können Sie problemlos mit einem benutzerdefinierten Format eingeben. Dazu gehen Sie
folgendermaßen vor:
- Markieren Sie zunächst die Zellen, in die Sie die Zahlen mit hochgestellten Zeichen eingeben wollen.
- Rufen Sie im Menü "Format" den Befehl "Zellen" auf.
- In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das Register "Zahlen".
- Im linken Bereich des Dialogfensters wählen Sie dann mit einem Mausklick die Kategorie "Benutzerdefiniert"
- In das Eingabefeld "Typ" geben Sie nun ein: 0 "m²" (also die Ziffer 0, dann ein Freizeichen, dann den Text
m² in Anführungszeichen)
- Die hochgestellte Zahl 2 erzeugen Sie dabei mit der Tastenkombination "AltGr""2".
- Die Eingabe des neuen benutzerdefinierten Zahlenformats bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK".
- Wenn Sie nun einer Zelle, die eine Zahl enthält, dieses Format zuweisen, erscheint in der Zelle die
Zahl in der gewünschten Form.
Natürlich können Sie nach der gleichen Methode auch Formate für Kubikmeter oder andere......
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13.2.2007: MS-Excel: Zeilenumbruch in einer Zelle |
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So formatieren Sie Zeilenumbrüche
Wenn Sie versuchen, mit der Taste "Enter" bei der Eingabe eines Textes in eine Zelle einen
Zeilenumbruch zu erzeugen, werden Sie schnell merken, dass das nicht funktioniert. Stattdessen bewegt
Excel die Zellmarkierung in die die nächste Zelle – in der Standardeinstellung ist das die darunter
liegende.
Mit einem kleinen Trick können Sie aber auch Zeilenumbrüche innerhalb eines Textes einfügen. Dazu
gehen Sie folgendermaßen vor:
- Beginnen Sie wie gewohnt mit der Eingabe eines Textes in einer Zelle.
- An der Stelle, an der Sie einen Zeilenumbruch einfügen möchten, drücken Sie die Tastenkombination
"Alt""Enter".
- Excel fügt an dieser Stelle den gewünschten Umbruch ein.
- Dann fahren Sie einfach mit der Eingabe Ihres Textes fort.
- Für weitere Zeilenumbrüche verwenden Sie gegebenenfalls wiederum diese Tastenkombination.
- Wenn Sie den kompletten Text eingegeben haben, beenden Sie die Eingabe mit der Taste "Enter".......
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12.2.2007: Internet Explorer: Kennwörter löschen |
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Sie haben an einem fremden Rechner Ihr Webmail-Postfach überprüft. Wie stellen Sie sicher, dass der
nächste Benutzer Ihr Passwort nicht mehr vorfindet?
Lösung: Alle Einträge, die sich der IE für die Kennworteingabe merkt, können Sie auf der
Registerkarte "Inhalte" unter "Extras, Internetoptionen" entfernen. Klicken Sie dazu zunächst auf
"Autovervollständigen", dann auf "Kennwörter löschen".
Um an einem fremden Rechner gezielt nur die Einträge zu beseitigen, die von Ihnen stammen, gehen Sie
so vor: Rufen Sie erneut die Internet-Seite auf, in die Sie Ihr Passwort eingetragen haben, und
klicken Sie doppelt in das Formularfeld mit dem Benutzernamen. Markieren Sie ihn, und entfernen Sie
ihn mit . Bestätigen Sie die Frage, ob Sie das zum Benutzernamen gehörende Kennwort löschen
wollen. Übrigens: An einem PC, an dem auch andere Benutzer arbeiten, können Sie im Vorfeld die
Autovervollständigung von Benutzernamen und Kennwörtern deaktivieren. Das geht im Menü "Extras,
Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalte" über "Autovervollständigen".......
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8.2.2007: Druckereinstellungen: Immer mit passenden Einstellungen drucken |
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Druckertinte kostet eine Menge Geld – 50 Prozent mehr als Chanel No. 5 und tausendmal mehr als
Super-Benzin. Gut, dass jeder aktuelle Drucker einen Sparmodus bietet, mit dem sich Konzeptausdrucke
in geringerer Qualität ausgeben lassen. Allerdings ist es umständlich, diese Einstellung jedes Mal
wieder zurückzunehmen, wenn der Drucker hochwertige Ausdrucke produzieren soll.
Lösung: Hier gibt es eine einfache Abkürzung – Sie brauchen nur für Ihren Drucker weitere Treiber zu
installieren. Für jede Qualitätsstufe legen Sie dann in den jeweiligen Drucker-Eigenschaften die
Einstellungen fest. Künftig drucken Sie je nach Bedarf über den einen oder den anderen Treiber.
So funktioniert’s: Gehen Sie im Start-Menü auf „Einstellungen, Drucker und Faxgeräte“. Gehen Sie auf
„Drucker hinzufügen“, und folgen Sie den Installationsschritten, um den bereits installierten Drucker
nochmals einzubinden. Der neue Drucker bekommt automatisch denselben Namen wie der bisherige,
allerdings mit dem Zusatz „(Kopie 1)“.
Klicken Sie einen der Drucker-Einträge rechts an, und wählen Sie „Eigenschaften“. Jetzt können Sie
die Qualitätseinstellungen für diesen Treiber permanent setzen, ohne die des anderen zu beeinflussen.
Obwohl beide Treiber auf denselben Drucker verweisen, speichert Windows die Einstellungen separat.
Jeder installierte Druckertreiber hat seinen eigenen Schlüssel in der Registry, so dass sich
unterschiedliche Einstellungen nicht in die Quere kommen.
Weitere Einstellungen: Damit Sie wissen, welcher Drucker-Eintrag welche Qualität bietet, sollten Sie
jeweils eindeutige Namen vergeben. Umbenennen können Sie allerdings nur lokal angeschlossene Geräte, keine Netzwerkdrucker. Bei
diesen können Sie aber eine Beschreibung hinzufügen. Das geht über den Kontextmenüpunkt
„Eigenschaften, Allgemein“ im Feld „Kommentar“.
Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, welcher der beiden Einträge der Windows-Standarddrucker
sein soll.......
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7.2.2007: Rechte österreichischer Prepaid-Kunden gestärkt |
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Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat ein Verfahren gegen den österreichischen Mobilfunk-Marktführer
Mobilkom Austria zugunsten von Konsumenten entschieden. Mehrere Klauseln, die den Verfall von
Guthaben von Anschlüssen mit Vorauszahlung (Prepaid) sowie auch von Ladebons (Wertkarten) vorsehen,
sind rechtswidrig und dürfen nicht verwendet werden. Bereits 2004 hatte der OGH entschieden, dass
generelle Verfallsbestimmungen nichtig sind. In Deutschland gab es im Sommer vergangenen Jahres
mehrere Urteile, nach denen Guthaben von Prepaid-Karten nicht verfallen dürfen.
Bislang war es in Österreich üblich gewesen, dass Guthaben samt Rufnummer 13 Monate nach dem letzten
Aufladen von mindestens 20 Euro vom Netzbetreiber eingezogen werden. Dies wurde in einem
Musterverfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen tele.ring jedoch vom OGH als
"gröblich benachteiligende" Vertragsbestimmung qualifiziert. Mobilkom Austria ersetzte daraufhin die
rechtswidrige Klausel durch mehrere Bestimmungen mit ähnlichem Ziel. Der VKI forderte
Unterlassungserklärungen von der Mobilkom, die diese jedoch nicht unterzeichnete. Also kam es zu
einem weiteren Verfahren. Im erstinstanzlichen Urteil des Handelsgerichts Wien wurde dem
Klagebegehren des VKI voll stattgegeben. Der dagegen erhobenen Berufung der Mobilkom wurde vom
Berufungsgericht nicht Folge gegeben (Oberlandesgericht Wien 27. Juni 2006 1 R 214/05f). Der OGH hat
nach nur sechs Monaten Verfahrensdauer den außerordentlichen Revisionsrekurs zurückgewiesen
(6 Ob 277/06p), da keine Rechtsfragen von erheblicher Bedeutung zu überprüfen waren.
Damit steht nun fest, dass ein einem Konsumenten verbleibendes Guthaben nicht verfallen darf, wenn er
seine Rufnummer zu einem anderen Anbieter portiert. Ebenso sind Verfallsdaten auf Wertkarten
gegenüber Konsumenten irrelevant. Auch die bis Dezember 2004 verwendete Klausel, die Kunden nach
Vertragsende nur sechs Monate Zeit gewährte, ihr Guthaben einzufordern, darf gegenüber Konsumenten
nicht ohne besonderen Hinweis angewandt werden. Für andere Unternehmen als die Mobilkom ist die
Entscheidung des Oberlandesgerichts nicht unmittelbar bindend, dürfte sich aber in der Praxis auf die
Urteile anderer Gerichte sowie Vorschläge der Schlichtungsstelle der Regulierungsbehörde auswirken.
Geringe Restbeträge werden jedoch weiterhin nicht ausbezahlt, denn Mobilkom Austria verlangt ein
Entgelt von 20 Euro für Rückzahlung von Wertkartenguthaben. Auch die anderen Anbieter verlangen dafür
Gebühren......
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5.2.2007: Vista-Nachfolger heißt „Windows 7“ |
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Kaum ist Windows Vista auf dem Markt, sind Details zum Nachfolger des neuen Betriebssystems
durchgesickert: Aus dem Codenamen Vienna ist die Microsoft-interne Bezeichnung „Windows 7“ geworden,
melden diverse Webseiten.
Damit lehnen sich die Entwickler an die Namensgebung der kommenden Office-Version an, die „14“ heißt.
Gerüchten zufolge sollen künftige Windows-Systeme modular aufgebaut sein, das heißt, Nutzer können
Teile der Software einzeln kaufen.
Wie Bill Gates angekündigt hat, soll alle drei Jahre eine neue Windows-Version auf den Markt
kommen......
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5.2.2007: MS-Mail mit ursprünglichem Absender weiterleiten |
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Sie möchten eine Mail so weiterleiten, dass der Empfänger nicht Ihre Mailadresse, sondern nur die des
ursprünglichen Absenders sieht. Das ist etwa nützlich, wenn die Post innerhalb der Firma an einen
anderen Empfänger gehen soll oder wenn Sie einzelne Mails aus dem Büro an Ihren privaten Account
schicken und von dort aus den Absendern antworten wollen.
Lösung: Outlook bietet diese Möglichkeit ab Version 2003 recht komfortabel an, wenn auch ein wenig
versteckt. Öffnen Sie per Doppelklick die Mail, die Sie weiterleiten wollen. Danach finden Sie unter
"Aktionen“ den Eintrag "Diese Nachricht erneut senden“. An sich ist diese Funktion dafür vorgesehen,
eigene, nicht angekommene Mails noch einmal abzuschicken. Wenn Sie die Funktion auf fremde Post
anwenden, fragt Outlook nach, ob Sie sie wirklich erneut versenden wollen. Nach dem Bestätigen mit
"Ja“ sehen Sie die Mail in einem Bearbeitungsfenster. Als Empfänger zeigt Outlook den oder die
ursprünglichen Empfänger an. Tragen Sie hier die Adresse des Kollegen oder Ihre private Mailadresse
ein. Nach einem Klick auf "Senden“ geht die Post an die betreffende Adresse. Sie können in den
Mailtext auch Kommentare eintragen.
Unter Mozilla und Thunderbird benötigen Sie für diese Aktion die Erweiterung Mailredirect (nebst
deutschem Sprachpaket Mailredirect de_DE ). Bei Mozilla ziehen Sie die Erweiterungsdatei für die
Mailumleitung und das deutsche Sprachpaket per Drag & Drop ins Browser-Fenster. Unter Thunderbird
rufen Sie das Menü "Extras, Erweiterungen“ auf und ziehen die Erweiterungen in das Fenster
"Erweiterungen“.
Nach einem Neustart des jeweiligen Programms sehen Sie in der Mailübersicht den neuen
Kontextmenüpunkt "Umleiten“, sobald Sie mit der rechten Maustaste auf eine Mail klicken. Wenn Sie
diese Option wählen, erscheint ein Fenster, in das Sie die Zieladresse(n) eintragen können.
Hinweis: Diese Technik lässt sich auch missbrauchen. Deshalb wird derart weitergeleitete Mail unter
Umständen im Spam-Filter des Empfängers landen......
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4.2.2007: Microsoft äußert sich zu fehlerhaft beschrifteten Vista-DVDs |
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Bei der Beschriftung der Windows-Vista-DVDs sind Microsoft gleich mehrere Fehler unterlaufen. Unter
anderem heißt es mitunter, dass diese "CD" (statt DVD) die 32- oder 64-Bit-Variante enthalte.
Außerdem steht auch auf DVDs mit Vista Ultimate, dass die Funktion "Anytime Upgrade" enthalten sei.
Die erlaubt es, auf eine besser ausgestattete Vista-Version aufzurüsten, was aber bei Ultimate nicht
möglich ist, da diese Version bereits alle Funktionen enthält, eben mit Ausnahme des in diesem Fall
sinnlosen Anytime Upgrade.
Schließlich findet sich auch ein Hinweis auf ein Wiederverkaufsverbot, und zwar direkt auf dem
Datenträger und bei den Systembuilder-Versionen zusätzlich auf der Verpackung: "Einzelne
Softwarelizenzen in diesem Paket dürfen NUR mit einem vollständig assemblierten Computersystem
vertrieben werden."
Microsoft Deutschland betont nun in einer Stellungnahme, dass "sich an der gängigen Praxis des
Unternehmens in Deutschland nichts geändert hat. Demnach dürfen nach wie vor – trotz des
anderslautenden Hinweises auf dem Datenträger bzw. der Verpackung – Vollprodukte und
Systembuilder-Versionen weitervertrieben werden, sofern alle Produktbestandteile mit übertragen
werden und das ggf. installierte Programm beim Ersterwerber gelöscht wird."
Das Unternehmen "bedauert das Versehen außerordentlich" und produziert derzeit korrigierte Pakete.
Wer trotz der Klarstellung sein Vista-Paket gegen ein korrekt beschriftetes umtauschen will, muss
sich noch etwas gedulden: Angeblich arbeitet man derzeit an dem Umtauschverfahren, mehr dazu will
Microsoft in wenigen Tagen bekanntgeben......
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2.2.2007: Kostenlose Top-Tools für den USB-Stick |
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Mit unseren Gratis-Tools machen Sie aus Ihrem USB-Stick einen kompletten mobilen Arbeitsplatz. Alle
gewohnten Programme inklusive Ihrer persönlichen Einstellungen auf einem handlichen Speicherriegel.
Sie sind viel unterwegs, nutzen mehrere Rechner und wollen überall mit ihren Lieblingsprogrammen und
-einstellungen arbeiten, ohne sie aber auf dem genutzten System installieren zu müssen? Dann sind
unsere Tools für den USB-Stick genau das Richtige für Sie. Damit machen Sie aus Ihrem Speicherriegel
einen mobilen Arbeitsplatz.
Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein USB-Stick und die portable Variante Ihrer Software. Wir haben die
besten Tools für Sie zusammengestellt. Die Auswahl reicht von einzelnen Anwendungen wie Textverarbeitung,
Web-Browser oder Virenscanner bis zu kompletten Programmpaketen.
Hinweis: Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Haben Sie mit einem USB-Tool gute
Erfahrungen gemacht, verraten Sie es einfach im Forum zu diesem Artikel. Wir nehmen es gerne in die
Kollektion auf.
Inhalt:
Portabler Virenscanner
Toolpaket fürs mobile Büro
Textverarbeitung unterwegs
Mobiler Webbrowser
Unterwegs chatten
Automatisches Sichern
Musik und Filme überall
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2.2.2007: Windows XP-Tipp: Gute Nachricht – Microsoft erweitert verlängerte Supportphase bis 2014 |
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Der volle „Mainstream-Support“ für die „Heim-Versionen“ Windows XP Home und Windows XP Media Center
Edition läuft bis 2009. Danach sollte es zwei Jahre lang noch den „Extended Support“ geben, der keine
Design-Änderungen, Feature Requests, Garantieansprüche, kostenlose Problemmeldungen und nicht
sicherheitsrelevante Hotfixes mehr umfasst.
Doch Microsoft hat jetzt bekannt gegeben, die erweiterte Supportphase auf fünf Jahre zu verlängern,
so wie es bei dem professionell orientierten Windows XP Professional der Fall ist. Nach 2009 gibt es
also nun für alle Windows XP-Versionen weitere 5 Jahre den Extended Support, und damit werden bis
2014 Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt. Für alle Anwender der „privaten“ Windows XP-Versionen
eine gute Nachricht......
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2.2.2007: Windows-Tipp: Festplatte komfortabel aufräumen – so löschen Sie Dateien ohne lästige Nachfrage |
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Das „Entrümpeln“ der Festplatte gehört zu den ungeliebten Routinetätigkeiten. Dabei nervt Windows XP
jedoch bei jedem Löschbefehl beispielsweise mit der Taste [Entf] mit dem Dialog „Löschen von Dateien
bestätigen“. Wenn Sie diese umständliche Abfrage abschalten möchten, führen Sie diese Schritte aus:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Papierkorbsymbol.
- Im Kontextmenü wählen Sie „Eigenschaften“.
- Entfernen Sie das Häkchen bei „Dialog zur Bestätigung des Löschvorgangs anzeigen“ und schließen Sie
den Dialog mit „OK“.
Dann werden Ihre zu löschenden Dateien ohne Nachfrage in den Papierkorb verschoben. Möchten Sie eine
Datei endgültig löschen und sie nicht in den Papierkorb verschieben, führen Sie das ganz fix mit der
Tastenkombination [Umschalttaste] [Entf] durch. Bedenken Sie aber: Die Datei kann dann nicht mehr aus
dem Papierkorb wiederhergestellt werden! .....
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1.2.2007: MS-Excel 97-2003: Definierte Namen ersetzen Hilfszellen |
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Sie benötigen häufig bestimmte Konstanten oder Variablen, etwa die Mehrwertsteuer oder den Namen des
aktuellen Monats. Diese Konstanten oder Berechnungen bringen Sie im Tabellenblatt in Hilfszellen
unter, auf die Sie dann in den Formeln verweisen. Die Hilfszellen sind jedoch irreführend für
andere Benutzer des Arbeitsblatts und machen die Tabelle unübersichtlich. Als Notlösung bringen Sie
die Zellen in einer abgelegenen Tabellenregion unter oder formatieren sie als unsichtbar.
Lösung: Es gibt eine elegantere Methode. Sie können für solche Werte oder Berechnungen Namen
festlegen und diese dann in den Formeln verwenden. Die Namen vergeben Sie im Dialog "Einfügen, Namen,
Definieren" (Excel 97: "Einfügen, Namen, Festlegen"). Legen Sie also dort etwa den Namen "MwSt" fest,
und geben Sie in der Zeile "Bezieht sich auf" den Wert "16%" ein. Ab sofort können Sie überall in der
Arbeitsmappe mit dem Namen "MwSt" rechnen, also etwa mit
=A1*MwSt
die Mehrwertsteuer zum Betrag in Zelle A1 ermitteln.
Ein weiteres Beispiel: Wenn Sie den Namen des aktuellen Monats benötigen, fügen Sie unter "Einfügen,
Namen, Definieren" den Namen "akt_Monat" hinzu und tragen in der Zeile "Bezieht sich auf" die
Formel
=Text(Heute();"MMMM")
ein. Mit "=akt_Monat" erhalten Sie dann in jeder beliebigen Zelle der Arbeitsmappe den
ausgeschriebenen aktuellen Monatsnamen.......
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1.2.2007: Internet Explorer 7: Alle geöffneten Webseiten beim nächsten Start erneut öffnen |
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Eine gewisse Umstellung erfordert beim Internet Explorer 7 die Tatsache, dass beim Schließen des
Browser-Fensters nicht bloß das aktuelle Browser-Fenster, sondern auch alle geöffneten Fenster im Hintergrund
geschlossen werden: Der Internet Explorer 7 verwaltet geöffnete Webseiten über so genannte Tabs, die am
oberen Fensterrand abgelegt werden und zwischen denen Sie bequem wechseln können. Das umständliche
Hin-und-Her zwischen den einzelnen Fenstern in früheren Versionen gehört damit endgültig der Vergangenheit
an. Damit Sie jedoch nicht versehentlich alle ihre mühselig ergoogelten Seiten zu einem bestimmten Thema mit
einem unbedachten Mausklick schließen, erscheint deshalb im Internet Explorer 7 eine Sicherheitsabfrage.
Diese Sicherheitsabfrage bietet jedoch noch einen weiteren Zusatznutzen: Wenn Sie auf „Optionen
einblenden“ klicken, können Sie dort die Option „Beim nächsten Start von Internet Explorer öffnen“
aktivieren und anschließend mit einem Klick auf „Registerkarten schließen“ bestätigen. Dadurch werden
beim nächsten Start des Internet Explorers 7 alle aktuell geöffneten Seiten erneut geöffnet, so dass
Sie dann die einzelnen Seiten in Ruhe durchgehen können. Diese Option ist ideal geeignet, wenn der
Feierabend naht, Sie aber nur sehr ungern alle geöffneten Seiten verlieren und sie nicht umständlich
zu Ihren Favoriten hinzufügen möchten......
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1.2.2007: DivX 6.5 - Neue Version des DivX-Codecs erschienen |
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In regelmäßigen Abständen erscheinen neue Versionen des DivX-Codecs, der zum Abspielen von vielen
Videodateien aus dem Internet benötigt wird und eine bessere Leistung erbringt: Die CPU-Belastung
soll durch die neue Version um knapp 10 Prozent reduziert werden, so dass DivX-Videos entweder bei
niedrigerer Prozessorlast oder aber bei gleichbleibender Prozessorlast und besserer Bildqualität
abgespielt werden können, da der Prozessor mehr Leistung für die Aufbereitung des Bildmaterials
verwenden kann. Eine neue Funktion dunkelt den Bereich rund um ein Video im Browser ab, so dass Sie
sich besser aus das Video konzentrieren. Dies ist jedoch leider nur bei Web-Videos möglich.
Neben einer kostenpflichtigen Version steht auch eine kostenfreie Version zur Verfügung, die zum
Abspielen von heruntergeladenen DivX-Videos ebenso ausreicht wie zum Abspielen von DivX-Videos im
Browser.
Download der kostenfreien Version von DivX 6.5:
http://www.divx.com/divx/windows/download/.......
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