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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 03/2007

25.1.2008: Service Packs für Windows XP und Vista: Es geht voran

Microsoft hat an ausgewählte Tester aktualisierte Fassungen der Release Candidates der kommenden Service Packs für die Windows-Systeme verteilt. Während für Windows Vista das erste Service Pack (SP1) erwartet wird, ist auch das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP in Arbeit.
Gegenüber ZDnet.com bestätigte Microsoft, dass jeweils rund 15.000 Beta-Tester eine neue Fassung des Release Candidates vom Service Pack 1 für Windows Vista sowie vom Service Pack 3 für Windows XP erhalten haben.
Erst Mitte Januar 2008 veröffentlichte Microsoft einen Refresh vom Release Candidate von Windows Vista Service Pack 1 für die Allgemeinheit, nachdem zuvor eine Auswahl an Testern diese Version ausprobieren konnte. Seit Dezember 2007 steht auch der Release Candidate vom Service Pack 3 für Windows XP als allgemeiner Download bereit.
Wann genau das Service Pack 1 für Windows Vista in der fertigen Version erscheint, ist weiterhin nicht bekannt. Microsoft nennt als Veröffentlichungstermin bislang immer nur das erste Quartal 2008. Nach wie vor für das erste Halbjahr 2008 ist das Service Pack 3 für Windows XP angekündigt........


30.3.2007: Kopier-Bug in Vista - Microsoft schweigt

Rechner friert bei Dateioperationen ein
Seit Wochen macht ein ominöser Fehler in Windows Vista in Internetforen von sich reden. Der Rechner kann sich beim Kopieren, Verschieben oder Löschen einer Datei stundenlang mit sich selbst beschäftigen, die Aktion lässt sich auch nicht abbrechen. Zwar gibt es einen Hotfix von Microsoft, dieser ist jedoch nur auf Anfrage erhältlich, das Unternehmen nimmt zu diesem Fehler auch nicht weiter Stellung.
Der Fehler ist inzwischen auch in den Support-Foren von Microsoft beschrieben und scheint sehr selten aufzutreten - auf den betroffenen Systemen dann aber mit konstanter Hartnäckigkeit. Sowohl unter den 32- als auch 64-Bit-Versionen kann das beschriebene Verhalten auftreten. Einige Microsoft-Kunden hatten den Bug bereits gemeldet und daraufhin einen Hotfix erhalten, der in der Knowledge Base unter dem Eintrag 931770 erklärt ist. Microsoft erwähnt dort aber nur Fehler bei Dateioperationen auf Netzwerk-Laufwerken. Laut der Foreneinträge tritt der Bug aber auch bei lokalen Laufwerken auf.
In diesem Knowledge-Base-Eintrag warnt Microsoft auch ausdrücklich davor, den Hotfix auf Rechnern zu installieren, die das seltsame Verhalten nicht aufweisen. Wer das Problem nicht hat, soll bis zu einem "Service Pack" warten, meint Microsoft in dem Support-Artikel. Das erste solche Paket ist aber erst für die zweite Hälfte des Jahres 2007 angekündigt.......


28.3.2007: Zusatz-Tipp: Boot-Dateien und Anwendungen optimieren

Regelmäßig weisen wir darauf hin, dass eine regelmäßige Defragmentierung für einen schnellen Zugriff auf die Daten der Festplatte erforderlich ist.
Die Defragmentierung gehört damit zu den wichtigsten Wartungsarbeiten.
Sie können die Defragmentierung in den Eigenschaften des Laufwerks jederzeit starten, doch es gibt noch eine optimierte Start-Option.
Geben Sie über „Start“ und „Ausführen“ den folgenden Befehl ein:
defrag c: -b
Der Schalter „b“ bewirkt, dass die meist genutzten Anwendungen in den äußeren Bereich der Festplatte verlegt werden, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen........


28.3.2007: Profi-Trick: Windows XP – Nochmalige Produktaktivierung verhindern

Haben Sie Windows XP ordnungsgemäß registriert und wurde eine Neuinstallation erforderlich, so müssen Sie das Betriebssystem erneut aktivieren bzw. telefonisch freischalten.
Das muss nicht sein.
Haben Sie das Betriebssystem bereits aktiviert, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Kopieren Sie die Datei WPA.DBL aus dem Ordner „C:\Windows\System32“ auf eine Diskette und installieren Windows XP dann neu.
- Nach erfolgter Neuinstallation kopieren Sie die Datei WPA.DBL einfach von Diskette in das System32-Verzeichnis wieder zurück.........


27.3.2007: Download: Ad-Aware SE Personal Edition 1.06

Nicht nur Freeware und Shareware, sondern auch kommerzielle Software kann Komponenten enthalten, die unerlaubt Daten auf dem heimischen Rechner ausspähen. Ad-Aware dient dazu, solche Spyware aufzuspüren und vom System zu entfernen.
Zum Download

Mit dem Language Pack bringen Sie dem Programm Deutsch bei.
Nach dem Download der knapp 523 Kilobyte großen Datei müssen Sie zunächst per Klick auf "pllangs.exe" die Installationsroutine starten. Neben der Annahme der Lizenzvereinbarungen werden Sie darin gebeten, festzulegen, welche Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, etc) installiert werden sollen. Standardmäßig sind bei allen Sprachen Häkchen gesetzt.
Anschließen starten Sie Ad-aware SE, gehen in das Konfigurationsmenü der Software. Dort können Sie dann "german“ als Sprachdatei auswählen. Ein weiterer Klick auf "Proceed“ beendet die Prozedur, Ad-aware SE spricht anschließend Deutsch.
Zum Download.....


27.3.2007: US-Server beherbergen die meisten Viren

Nein, sie stehen nicht in China und auch nicht in Russland - die am häufigsten und am gründlichsten mit Viren verseuchten Server. Die stehen in den USA. Deutschland liegt mit seinen Servern aber auch gut im Rennen.
Diese Erkenntnis stammt vom Sicherheitsanbieter Finjan Inc. Die Firma analysierte in Großbritannien den Datenfluss über mehr als zehn Millionen URLs, auf die Endanwender zugriffen.
Yuval Ben-Itzhak, Chief Technology Officer (CTO) bei Finjan, erklärte, dass man zur Lokalisierung der Server jeweils deren IP-Adresse untersucht habe, um den genauen Standort der Rechner herauszufinden.
"Die meisten Menschen denken an China oder Russland, wenn die Rede auf Computerviren etc. kommt", sagte Ben Itzhak. "Unsere Untersuchungen haben demgegenüber ergeben, dass über 80 Prozent der bösartigen Softwarecodes von Servern stammen, die in den USA stehen."
Zu den Nationen, die viele Virenverseuchte Server beheimaten, zählen Großbritannien, Kanada, Deutschland und Italien. Im britischen Königreich stehen immerhin zehn Prozent aller Server, von denen aus Viren in die Welt gesendet werden, sagte Ben Itzhak. Mit der Untersuchung sei auch widerlegt, dass Viren vor allem auf Servern solcher Länder gehosted werden, die keine ausgefeilte Computerkriminalitätslegislative entwickelt haben.
Eine Erklärung für die Häufigkeit Virenverseuchter Server gerade in westlichen Ländern könnte sein, dass gerade hier viele Web-Hosting-Maschinen stehen, deren Benutzung nichts oder nur wenig Geld kostet, so Finjan. Für Cyberkriminelle ergeben sich so kostengünstige Alternativen, ihre bösartige Software zu lancieren.
Eine weitere erschreckende Erkenntnis der Finjan-Untersuchung ist, dass Viren-Software bei weitem nicht mehr nur auf fragwürdigen Servern wie etwa solchen mit pornografischen Inhalten zur Weiterverbreitung platziert wird. Immer häufiger infizierten Surfer ihre Rechner auch dann, wenn sie sich auf anscheinend unverfänglichen Systemen bewegen wie Reiseportalen oder auf solchen von Finanzdienstleistern.
Zudem seien auch verseuchte Werbeschaltungen im Internet ein wachsendes Problem, sagte Ben-Itzhak. Als Beispiel hierfür nannte er die Internetwerbung für ein Sicherheitsprogramm mit Namen "WinFixer". Die Werbung wurde ausgerechnet auf Microsofts "Windows Live Messenger" platziert - selbstverständlich ohne Wissen und Erlaubnis des weltgrößten Softwareanbieters. Ähnliches passierte auf der Community-Site "MySpace". Dort infizierte in einer Bannerwerbung versteckte Malware laut Finjan-Report über eine Million PCs.....


26.3.2007: Brennprogramm Download: FinalBurner 1.14.0.87

Das kostenlose Brennprogramm steht in einer aktualisierten Version zum Download bereit.
Mit FinalBurner können Sie Audio- oder Daten-CDs erstellen oder auch Video-DVDs anfertigen. Beim Brennen von Audio- und Videoscheiben werden alle gängigen Dateiformate unterstützt. Auch das Brennen von ISO-Images ist möglich.
Zum Download.....


20.3.2007: Keine inoffiziellen Windows-Patch-Pakete mehr

Wie WinFuture.de und Winboard.org per Forumsbeitrag mitteilen, werden vorerst keine inoffiziellen Pakete mit Windows-Patches mehr veröffentlicht. Microsoft hat den Betreibern von WinFuture.de rechtliche Schritte angedroht, falls die Patch-Sammlungen weiter angeboten werden.
Vorerst bieten WinFuture.de sowie Winboard.org die inoffizielle Patch-Sammlung für Windows nicht länger zum Download an. Mit den Patch-Paketen sollte die Einspielung von Windows-Patches vereinfacht werden. Diese Patch-Pakete bergen aber immer das Risiko, dass Dateien darin manipuliert werden. Aus diesem Grunde will Microsoft die Patches nur zentral über das Windows-Update-System verteilen. Die Anbieter dieser Patch-Sammlungen haben bislang keine Erlaubnis dafür von Microsoft eingeholt. Bisher hat der Software-Konzern die Bereitstellung der Patch-Pakete lediglich toleriert.......


20.3.2007: Download: Firefox 2.0.0.3

Aus dem einstigen Exoten-Browser für Technik-Freaks und Microsoft-Verweigerer ist ein massentaugliches Produkt geworden. Zuverlässig und sicher surfen Sie mit dem Open-Source-Tool durch die Weiten des Webs. Mit Pop-up-Blocker, Tabbed Browsing und umfangreichen Einstellmöglichkeiten, um den Schutz Ihrer Daten zu gewährleisten.
Update 3.1.2007: Die ursprünglich zum Download angebotene deutsche Fassung von Firefox 2.0.0.1 enthielt einen Bug, der die Entwickler gezwungen hat, die Fassung wieder zurückzurufen.
Zum Download.....


20.3.2007: Fast ein Drittel aller Computer-Attacken kommt aus den USA

Ein Studie hat gezeigt, dass 31 Prozent aller Angriffe aus dem Netz ihren Ursprung in den USA haben.
Laut Washington Post werden 31 Prozent aller Angriffe auf Computern aus den USA gestartet. Damit liegen sie weit vor China, woher immerhin noch zehn Prozent aller Attacken kommen. Deutschland liegt in dieser unrühmlichen Statistik mit sieben Prozent auf Platz drei.
Dieser Studie zufolge sind derzeit sechs Millionen Rechner in der Hand von Cyber-Kriminellen. Dies ist ein Anstieg von 29 Prozent innerhalb eines halben Jahres. Grund dafür sei die steigende Anzahl von so genannten 0-Day-Exploits. China liegt mit 26 Prozent aller gekaperten Rechner unangefochten auf Platz eins. 77 Prozent aller Angriffe haben den Internet Explorer als primäres Ziel, besagt die Studie......


20.3.2007: Blogger.com ist mit Malware verseucht

Ein Sicherheitsunternehmen warnt vor verseuchten Blogs in der Google Bloggosphäre, die Teil von Spam-Kampagnen sind. Die Popularität von Blogspot ist offenbar auch für Spammer nützlich.
Laut einer Warnmeldung des Sicherheitsunternehmens Fortinet nutzen Spammer die Popularität der Blogger-Site Blogspot (Blogger.com) für ihre Zwecke. Sie haben eine Reihe von Blogs generiert, die Besucher etwa auf dubiose Web-Shops für ebenso dubiose Arzneimittel weiterleiten. Andere versuchen Trojanische Pferde auf die Rechner von Besuchern zu schleusen, indem sie Sicherheitslücken ausnutzen.
So nennt Fortinet in seiner Warnmeldung das Beispiel eines Blogs, der durch massenhaft verschickte Spam-Mails beworben wird. Diese Mails werden wiederum von Botnets verschickt, die mit Hilfe von Malware aus der Stration-/Warezov-Familie aufgebaut wurden. Der Blog leitet Besucher zu einem Medikamenten-Shop in China weiter, während ein 1x1 Pixel kleines Bild darin, das auf einem US-Server liegt, Benutzerdaten wie IP-Adresse und Browser-Version protokolliert.
Ein anderes Beispiel ist ein Blog, das vorgeblich eine Fan-Site für ein bestimmtes Automodell ist. Sie versucht Rechner von Besuchern mit dem Trojanischen Pferd "Wonka" zu verseuchen, das von einem russischen Server geladen wird. Insgesamt will Fortinet etliche hundert Blogs gezählt haben, die mit solchen Scripten versehen sind. Bei näherer Betrachtung ist zu erkennen, dass die Inhalte der Blogs aus eher sinnfrei zusammen gestückelten Textfragmenten bestehen, die lediglich aus Sicht einer Suchmaschine einen Bezug zu dem jeweiligen Thema des Blogs haben.
Die Wahl von Blogger.com als Plattform für Spam-Aktivitäten resultiert aus der Beliebtheit dieser Blog-Site. Offenbar gehen die Spammer davon aus, dass die Empfänger der Spam-Mails eher auf einen Link klicken werden, der auf Blogger.com zeigt als auf einen mit chinesischer URL.......


19.3.2007: Marktforschung-Untersuchung: Postini: Spam-Mails auf Rekordhöhe

Der Anteil von Spam-E- Mails hat mit 93 Prozent des gesamten E-Mail Verkehrs neue Rekordhöhen erreicht.
Grund hierfür ist hauptsächlich der höhere Anteil von Bot-Nets. Mit Millionen von gekaperten PCs werden dabei Spams und Viren verschickt.
Das teilte Postini, ein Anbieter von integrierten On- Demand Message Management Services, jetzt mit.
Postini registrierte einen Anstieg der absoluten Spam-Rate seit November 2005 um 222 Prozent, davon 125 Prozent allein in den vergangenen sechs Monaten. Die Haupt-Virenangriffe per E-Mail im Januar und Februar dienten demnach hauptsächlich dazu, noch mehr Bot-Nets für weitere Angriffe zu kreieren. Die erhöhte Virenaktivität begann Ende Dezember 2006 mit dem „Happy New Year“-Virus und hielt im Januar mit dem „Storm“-E-Mail-Angriff an. Im Februar gab es kontinuierliche Attacken dieser Art, da Hacker weitere Computer zu ihren Bot-Nets hinzufügten.
Die gestiegene Anzahl von Angriffen brach im Februar etliche Rekorde. Zum ersten Mal überhaupt verarbeiteten die Datencenter von Postini mehr als zwei Milliarden Verbindungen pro Tag. Die durchschnittliche Zahl von abgeblockten Spam- Mitteilungen pro Tag stieg auf über eine Milliarde.
Die dabei entstehenden Kosten sind ebenfalls in die Höhe geschossen. Laut einer Studie der Marktforscher von Ferris Research steigen die weltweiten Kosten durch Spam auf 100 Milliarden Dollar im Jahr 2007.......


19.3.2007: Spanier blockieren Fortschritte bei Satellitensystem Galileo

Fortschritte beim milliardenschweren europäischen Satellitensystem Galileo werden nach Angaben aus Branchenkreisen derzeit von den spanischen Industriepartnern blockiert.
Bis auf die spanischen Unternehmen AENA und Hispasat hätten alle Mitglieder des Industriekonsortiums einen Vertrag zur Gründung einer Betreibergesellschaft mit verantwortlichem Ansprechpartner unterschrieben, erfuhr die dpa am Freitag. Den Spaniern gehe es offensichtlich um mehr Einfluss. Alle anderen wollten "lieber früher als später" den Start der Gesellschaft. An dem Konsortium sind neben den beiden spanischen Unternehmen noch die Konzerne Alcatel, EADS, Finmeccanica, Inmarsat, TeleOp und Thales beteiligt.
Mit dem satellitengesteuerten Navigationssystem Galileo will Europa die Vormachtstellung der US-Variante GPS (Global Positioning System) brechen. Galileo soll genauer und zuverlässiger arbeiten und vor allem für zivile Dienste eingesetzt werden. Das System kann die Position eines Gegenstandes auf der Erde mit einer Abweichung von wenigen Zentimetern bestimmen. Einsatzgebiete sind vor allem der Auto-, Flug- und Schiffsverkehr. Bis 2020 sollen 3,6 Milliarden Empfangsgeräte bedient werden.
EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot hatte der Industrie wegen des schleppenden Aufbaus des Systems mit Alternativen zum Galileo-Plan gedroht. Im Juni wolle er den EU-Verkehrsministern über seine Verhandlungen mit dem Galileo-Konsortium berichten, schrieb Barrot in einem Brief an den deutschen Ressortchef und Ratsvorsitzenden Wolfgang Tiefensee (SPD). Zugleich wolle er den Ministern "eine Bewertung vernünftiger Alternativen" präsentieren.........


19.3.2007: MS-Word: So vermeiden Sie ab sofort Zeit raubende Datenverluste

Die AutoWiederherstellen-Funktion: der Rettungsanker in der Not
Ist Ihr PC oder Word abgestürzt und Sie verfügen trotz aller Sicherheitsmaßnahmen über keine aktuelle Version Ihrer Word-Datei? Dann kann Ihnen die AutoWiederherstellen-Funktion von Word weiterhelfen.
Vorausgesetzt, Sie haben die Funktion im Menü EXTRAS-OPTIONEN, Registerkarte SPEICHERN eingeschaltet. Hier muss das Kontrollkästchen AUTOWIEDERHERSTELLEN-INFO SPEICHERN ALLE XX MINUTEN eingeschaltet sein. Als Zeitintervall stellen Sie einen Wert zwischen 5 und 10 Minuten ein.
Ist die Funktion aktiv, speichert Word in dem gewählten Intervall automatisch Ihr Dokument zwischen, sofern Sie das Dokument geändert haben. Als Dateiname wird dabei der Name „AutoWiederherstellen-Speicherung von .asd“ gewählt.
Den Ordner, in dem Word die AutoWiederherstellen-Dateien speichert, können Sie selbst im Menü EXTRAS-OPTIONEN, Registerkarte SPEICHERORT FÜR DATEIEN (Word 2003, 2002 und 2000) bzw. DATEIABLAGE (Word 97) im Listenfeldeintrag AUTOWIEDERHERSTELLEN-DATEIEN festlegen.
Die AutoWiederherstellen-Datei wird automatisch gelöscht, wenn Sie das Dokument selbst speichern. Die AutoWiederherstellen-Datei existiert also nur dann, wenn Sie in dem gewählten Zeitintervall Ihr Dokument nicht gespeichert haben. Auch beim ordnungsgemäßen Beenden von Word wird die AutoWiederherstellen-Datei gelöscht, der Einsatz der Funktion ersetzt nicht das normale Speichern!
Word prüft beim Start automatisch, ob eine AutoWiederherstellen-Datei vorhanden ist. Wenn ja, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis und können die AutoWiederherstellen-Datei öffnen. Beachten Sie, dass Sie je nach Word-Version die Möglichkeit zum Öffnen der AutoWiederherstellen-Datei nur beim ersten Programmstart nach dem fehlerhaften Beenden von Word haben........


16.3.2007: Hardware-Tipp: Letzte Rettung Reset – Rücksetzen mit kontrolliertem Kurzschluss

Wenn Ihr PC beispielsweise durch übertriebenes BIOS-Tuning nicht mehr startet, muss das BIOS-CMOS in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Ein entsprechender Jumper zu diesem Zweck findet sich aber nicht auf jedem Mainboard oder ist bei fehlender Dokumentation manchmal nur schwer auszumachen. Mit diesen Tricks gelingt Ihnen das Rücksetzen aber sicher:
- Ziehen Sie das Stromkabel ab und entnehmen Sie die Stützbatterie des Mainboards (bei moderneren PCs meist eine große Knopfzelle vom Typ CR-2032) für einige Zeit. Je nach Mainboard müssen vor allem bei älteren PCs oft auch die zwei Anschlusskabel des internen Akkus vom Mainboard abgezogen werden.
- Wenn Sie nicht lange warten möchte, bis alle Kondensatorspannungen sich verflüchtigt haben, können Sie beim Entladen noch etwas nachhelfen. Nehmen Sie einen kleinen Kohleschichtwiderstand von ca. 10 kOhm (Farbcode braun-schwarz-orange) und schließen Sie damit die Batteriekontakte auf dem Mainboard für ein paar Sekunden kurz.......


16.3.2007: Streit auf der CeBIT um Sicherheit in Windows Vista

Anbieter von Sicherheitssoftware haben auf der Computermesse CeBIT die Sicherheit des neuen Microsoft-Betriebssystem Windows Vista kritisiert.
Natalja Kaspersky, die Chefin des russischen Antiviren-Herstellers Kaspersky , warf Microsoft am Donnerstag in Hannover vor, den Herstellern von Sicherheitsprogrammen in vielen Fällen keinen direkten Zugang mehr zum Betriebssystem zu gewähren. Zuvor hatten bereits die Sicherheits-Spezialisten Symantec und McAfee die Produktpolitik des Softwaregiganten scharf attackiert.
Microsoft wies in Hannover die Vorwürfe zurück. Man biete der Antivirus-Industrie alle notwendigen Informationen zu den Schnittstellen von Windows Vista. Dabei gewähre Microsoft den hauseigenen Entwicklern von Sicherheitspaketen auch keinen Vorsprung. "Die werden behandelt wie alle anderen auch", sagte ein Sprecher. Windows Vista sei von Grund auf so entwickelt wurde, dass es sicher sei.
Zuvor hatte Chefentwickler Eugene Kaspersky prognostiziert, dass in einem Jahr die Lage genauso schlecht sein werde, wie mit dem Vista-Vorgänger Windows XP. Computer-Kriminelle würden Wege finden, von Microsoft gesetzte Schranken zu umgehen und die Anbieter von Sicherheits-Software würden wieder einen direkteren Zugang bekommen. Derzeit seien die Virenschreiber gewissermaßen im Vorteil: "Schadprogramme müssen nicht von Microsoft zertifiziert werden, unsere Software schon.".......


15.3.2007: Ärger nach dem Update: Treiberinstallationen notfalls schnell rückgängig machen

Die Installation eines neuen Druckertreibers hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht und verursacht sogar immer wieder neue Probleme. Hier erfahren Sei, wie Sie zum vorher verwendeten Treiber zurückkehren können.
Bei jeder Treiberinstallation legt Windows XP eine Sicherungskopie des vorherigen Treibers an, die jederzeit reaktiviert werden kann.
1. Öffnen Sie dazu wiederum wie oben beschrieben die Eigenschaften des betroffenen Geräts im Geräte-Manager und wechseln Sie dort in die Treiber-Kategorie.
2. Hier finden Sie die Schaltfläche Installierter Treiber, mit der Sie zum vorher verwendeten Treiber zurückkehren können.
3. Bestätigen Sie anschließend die Sicherheitsabfrage mit Ja. Der Geräte-Manager stellt daraufhin den „alten“ Treiber wieder her......


15.3.2007: Sichere Dateifreigabe im Netzwerk: Der Trick mit dem $

Ein einfacher Trick um die Dateifreigabe im Netzwerk sicherer zu machen und nur bestimmten Nutzern zu ermöglichen, ist, an das Ende des Freigabenamens das Sonderzeichen $ anzuhängen.
Es sorgt dafür, dass diese Freigabe versteckt, also im Explorer nicht angezeigt wird. Der Zugriff auf ein so verstecktes Netzlaufwerk ist trotzdem möglich, aber eben nur, wenn man den genauen Freigabenamen kennt. Würden Sie also zum Beispiel statt Daten den Freigabenamen Daten$ verwenden, würde dieser freigegebene Ordner versteckt werden und wäre nur für „Insider“ zugänglich.....


15.3.2007: Hausrecht für Forenbetreiber

Das Landgericht München hat mit Urteil vom 25.10.2006 (Az.: 30 O 11973/05) entschieden, dass der Betreiber eines Forums über ein Hausrecht verfügt, mit dem er Benutzer, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, von der Teilnahme ausschließen kann.
Zwischen dem Nutzer und dem Betreiber des Forums kommt nach Ansicht des Gerichts ein Vertrag zustande. Dieser Vertrag verpflichtet den Nutzer zur Einhaltung bestimmter Regeln. Aus diesem Umstand ergibt sich das virtuelle Hausrecht des Betreibers........


15.3.2007: Microsoft veröffentlicht Vista-Updates

Sicherheitsrelevante Patches gab es - wie seitens Microsoft vorher angekündigt - am monatlichen Patch-Day im März keine. Eine Handvoll Updates, die zum Teil auch als "wichtig" eingestuft werden, haben es aber auf die Download-Server geschafft. Einige davon beheben Probleme unter Windows Vista.
Microsoft hat den monatlichen Patch-Day nicht komplett tatenlos verstreichen lassen. Es gab ein Update für das Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software sowie neue Signaturen für die Antispam-Filter von Outlook 2003 und Outlook 2007 .
Daneben hat Microsoft ein Vista-spezifisches Update sowie eines, das sowohl Windows XP als auch Vista betrifft, zur Verfügung gestellt. Das erste - Windows-Vista-Anwendungskompatibilitäts-Update März 2007 genannt - behebt diverse Kompatibilitätsprobleme. Beispielsweise hinsichtlich Trend Micros Internet Security oder Realnetworks Realplayer 6.0.12. Weitere Details zu diesem Update finden Sie hier bei Microsoft .
Beim zweiten Update, das auch für XP verfügbar ist, handelt sich um eine Revision des Windows Media Format 11 SDK. Laut dem Support-Artikel gab es Probleme in Zusammenhang mit Musikdiensten und portablen Geräten.......


14.3.2007: Studie: Hinter den meisten Datenverlusten steckt der Mensch

Einer aktuellen Untersuchung zufolge ist die Hälfte aller Fälle, in denen sensible Informationen abhanden kommen, direkt auf menschliches Versagen zurückzuführen.
Nach einer Studie der IT Policy Compliance Group kommt es in rund 20 Prozent der Unternehmen zu mehr als 22 kritischen Datenverlusten im Jahr. Dabei gehen - durch Diebstahl, Lecks oder Löschen - Finanzdaten, sensible Informationen der Organisation, ihrer Kunden oder Arbeitnehmer, aber auch für die IT-Sicherheit relevante Daten verloren.
Dem Report "Taking Action to Protect Sensitive Data" zufolge ist die Hälfte aller kritischen Datenverluste direkt auf menschliches Versagen zurückzuführen. Versehentliche oder absichtliche Verstöße gegen firmenspezifische Sicherheitsregeln sollen für weitere 25 Prozent der Fälle verantwortlich sein.
Die Hauptkanäle, über die Daten abhanden kommen, sind - nach Risiko - PCs, Notebooks und mobile Endgeräte, gefolgt von E-Mail, Instant Messaging (IM), Applikationen und Datenbanken.
In Folge kritischer Datenverluste büßten Unternehmen im Schnitt nicht nur rund acht Prozent ihrer Einnahmen, sondern auch ähnlich viele Kunden ein, so der Report. Die Kosten etwa für die Benachrichtigung der betroffenen Klientel sowie die Wiederherstellung der Daten beliefen sich im Schnitt auf weitere 73 Dollar pro verlorenem oder gestohlenem Kundendatensatz.......


13.3.2007: Windows-XP: Gastzugriff: Irreführende Infos

Sie verwenden Windows XP Home in einem Netzwerk und haben einige Ordner freigegeben. Dazu haben Sie den Gastzugriff aktiviert. Es wäre also anzunehmen, dass Sie nur das Gastkonto zu deaktivieren brauchen, und schon wären die Freigaben bequem und schnell wieder abgeklemmt. Das ist jedoch nicht der Fall, die Ordner sind weiterhin freigegeben.
Lösung: Windows XP Home verhält sich bei Freigaben anders als Windows XP Professional. Wenn Sie unter Home das Gastkonto über „Systemsteuerung, Benutzerkonten“ deaktivieren, wirkt sich das nur auf die lokale Anmeldung, nicht aber auf den Netzzugriff aus. Die tatsächlichen Kontoeinstellungen ermitteln Sie auf der Kommandozeile mit dem Befehl
net user gast
Dieser zeigt unter XP Home bei aktivierten Freigaben hinter „Konto aktiv“ immer „Ja“ – unabhängig von den Vorgaben in der Benutzerverwaltung. Mit „net user gast /active:no“ können Sie das Konto über die Kommandozeile deaktivieren. Aktuell vorhandene Verbindungen werden dabei nicht getrennt, Neuanmeldungen jedoch verhindert. Mit „net user gast /active:yes“ aktivieren Sie das Konto wieder. Wenn Sie dagegen über die Benutzerverwaltung gehen, zeigt sich XP Home wenig konsequent: Der Dialog „Benutzerkonten“ zeigt weiter ein aktives Gastkonto, auch wenn Sie es über den Net-Befehl deaktiviert haben. Beim Aktivieren des Kontos über die Benutzerverwaltung schaltet XP Home auch den Netzzugriff wieder frei, erneutes Deaktivieren hat dagegen keinen Einfluss auf die Netzwerkfunktion.......


12.3.2007: Terroristen wollten Internet in England lahm legen

Die Terror-Organisation Al Kaida hat offenbar einen Anschlag auf einen wichtigen Internetknoten in London geplant. Die Londoner Kriminalpolizei Scotland Yard entdeckte bei Razzien Pläne, die darauf hindeuten, berichtet die "Sunday Times".
Ein Ausfall des Hochsicherheitsknotens hätte Auswirkungen auf das gesamte Internet Großbritanniens und Europas sowie auf die Londoner Börse gehabt. Bei dem potenziellen Ziel des Anschlags handelt es sich um die Zentrale von Telehouse Europe, einem der größten Webhoster des Landes, der im Londoner Stadteil Docklands beheimatet ist.
Auf die Spur kamen die Ermittler den Terroristen bei der Auswertung von Festplatten, die bei einer Razzia im vergangenen Jahr im Süden Englands beschlagnahmt wurden. Die Verdächtigen wurden verhaftet, Telehouse will seine Sicherheit jetzt verstärken.......


9.3.2007: Umweltdaten von Unternehmen können im Internet eingesehen werden

Auch in Österreich über das Umweltbundesamt möglich - Mehr Transparenz oll Umweltleistung verbessern
Deutsche können sich künftig leichter über den Schadstoffausstoß von Unternehmen informieren. Der Bundesrat billigte am Freitag die Einrichtung eines nationalen Schadstoffregisters, das Firmen mit Angaben über von ihnen verursachte Gifte in Luft, Wasser und Boden sowie über Abfälle füttern müssen. Die Werte sollen im Internet veröffentlicht werden, wo sie vermutlich ab Mitte 2008 kostenlos eingesehen werden können.
Betroffen sind vor allem Unternehmen der Chemie- und Energiewirtschaft. Der Gesetzgeber erhofft sich einen verbesserten Dialog zwischen Bürgern und Firmen. "Mehr Transparenz soll letztlich dazu beitragen, dass Betreiber ihre Umweltleistung verbessern", heißt es im beschlossenen Gesetz.
In Österreich sind nach Auskunft des Umweltbundesamtes die Daten für rund 400 größere heimische Unternehmen über die Homepage des Umweltbundesamtes seit Umsetzung der so genannten EPER-Richtlinie ebenfalls abrufbar.......


9.3.2007: Microsoft: Kein Patch-Day im März

Nächster Patch-Day im April 2007
Am 13. März 2007 stünde eigentlich der nächste Patch-Day bei Microsoft an, an dem meist mehrere Sicherheits-Patches für verschiedene Produkte erscheinen. Der Softwarekonzern wird in diesem Monat jedoch keine Sicherheits-Patches veröffentlichen.

Microsoft teilte mit, dass im Monat März 2007 keine Sicherheits-Updates für Microsoft-Produkte erscheinen werden. Das dürfte Administratoren gelegen kommen, denn der diesmonatige Patch-Day wäre zeitlich sehr nah an der CeBIT gewesen. Der Ausfall des Patch-Days bringt nun etwas Entlastung.
Seit langem informiert Microsoft am Ende der Woche vor einem geplanten Patch-Day darüber, wie viele Security Bulletins für welche Microsoft-Produkte erscheinen werden. Damit will das Unternehmen vor allem Administratoren die Planung und Durchführung von Software-Aktualisierungen erleichtern.........


8.3.2007: Tipp! Nutzen Sie diese vertrauenswürdigen Online-Virenjäger

Kein Virenscanner kennt alle Viren und Würmer. Um Ihren PC optimal zu schützen, nutzen Sie daher am besten zusätzlich einen kostenlosen Online-Virenjäger. Dieser Online-Scanner kann zwar keinen Virenscanner ersetzen, wenn Sie aber den Verdacht auf Virenbefall haben, sollten Sie diesen unbedingt zusätzlich einsetzen.
BitDefender prüft Arbeitsspeicher, E-Mails, Archive, Boot-Sektoren und befreit Ihren PC von Würmern, Viren sowie Trojanern.
Prüfen Sie Ihr System mit BitDefender!......


7.3.2007: Gesperrte Dateien zuverlässig löschen

Bei der täglichen Arbeit passiert es immer wieder, dass sich eine Datei partout nicht löschen lässt: Statt der gewöhnten Sicherheitsabfrage beim Löschen erscheint vielmehr eine Fehlermeldung wie “test.doc kann nicht gelöscht werden: Zugriff verweigert”. Normalerweise schafft bei diesem Fehler erst ein Neustart Abhilfe, doch mit einem Tool wie „Unlocker“ müssen Sie Ihren Rechner nicht erst umständlich neu starten: Dieses Tool kann gesperrte Dateien bei Bedarf freigeben, die dann anschließend von Ihnen wie gewohnt gelöscht werden können.
Hinweis: Unlocker besitzt auch einen Assistenten, der immer dann aktiv wird, wenn Sie vergeblich versuchen, eine gesperrte Datei zu löschen.
Systemvoraussetzungen: ab Windows 2000
Download von Unlocker: http://ccollomb.free.fr/unlocker......


7.3.2007: So entpacken Sie einfach alles!

Programme und sonstige Dateien, die Sie aus dem Internet herunterladen, sind oftmals gepackt, um Speicherplatz und Download-Volumen zu minimieren. Doch da sich zahlreiche Anbieter von Packprogrammen am Markt tummeln, existieren auch entsprechend viele Formate: Neben ZIP, RAR und ARJ sind auch Archive mit der Dateiendung CAB weit verbreitet. Doch statt mehrere Programme zu installieren, können Sie auch einfach ein Tool einsetzen, dass all diese Formate verarbeiten kann: „Universal Extractor“ entpackt einfach alles und kann selbst ausführbare Installationsdateien entpacken. Ein optimales und natürlich kostenloses Tool, das auch von einem USB-Stick aus gestartet werden kann.
Hinweis: Universal Extractor kann auch ISO-Images von CD-Roms entpacken und erspart deshalb den Einsatz separater Tools, die lediglich dieses Format entpacken können, aber vor anderen Formaten die Waffen strecken müssen.
Systemvoraussetzungen: ab Windows 2000
Download von Universal Extractor: http://www.legrooom.net.......


7.3.2007: E-Mail-Postfächer auf neue E-Mails überwachen

Auf Ihrem Rechner ist Outlook immer aktiv, damit Sie auch ja keine neue E-Mail verpassen? Das geht jedoch auch, ohne dass dieses speicherfressende Schwergewicht ständig gestartet sein muss: Mit “Magic Mail Monitor” können Sie mehrere POP3-Postfächer überwachen und sich benachrichtigen lassen, sobald eine neue E-Mail eintrifft. Außerdem können Sie sich auch gleich eine Vorschau anzeigen lassen und eingetroffene Mails im Bedarfsfall auch löschen, um Spam und Viren keine Chance zu geben.
Hinweis: Durch seine geringe Dateigröße von 188 Kilobyte und dadurch, dass Magic Mail Monitor keinerlei Installation benötigt, können Sie das Tool auch ideal unterwegs von einem USB-Stick aus einsetzen, um auf Rechnern von Freunden und Bekannten schnell und unkompliziert nach neuen Mails zu schauen.
Systemvoraussetzung: ab Windows 98
Download von Magic Mail Monitor: http://www.mmm3.sf.net........


6.3.2007: Outlook-Tipp: Verteilerlisten endlich komfortabel aktualisieren

Versionen: Outlook 2003, 2002/XP und 2000
Wenn Sie regelmäßig mit Verteilerlisten arbeiten, kennen Sie das Problem: Ein Kollege oder Kunde teilt Ihnen mit, dass sich seine Adresse geändert hat. Sie korrigieren die E-Mail-Adresse in seinem Kontakt und stellen dann fest, dass Ihre Mail an den Verteiler doch wieder an die alte E-Mail-Adresse geschickt wird.

Die Ursache für das Problem: Wenn Sie eine Verteilerliste einrichten und einen Empfänger aus den Kontakten auswählen, hält Outlook keinen dynamischen, bei jedem Versand automatisch aktualisierten Verweis auf den Kontakt in der Verteilerliste fest, sondern speichert lediglich die aktuellen Daten aus dem Kontakt statisch in der Verteilerliste. Das bedeutet für Sie, dass Sie nach einer Änderungsmitteilung eines Empfängers nicht nur den Kontakt ändern, sondern auch die Verteilerliste manuell auf den neuesten Stand bringen müssen........


5.3.2007: Sicherheitslücke in Blog-Software

Der Blogdienst WordPress warnt vor einer Sicherheitslücke in seiner Blog-Software. Offenbar hat ein Hacker das Programm manipuliert.
Wer die Version 2.1.1 von WordPress in der vergangenen Woche heruntergeladen hat, ist möglicherweise durch Hackerangriffe bedroht. Dies gab WordPress am Samstag auf seiner Webseite bekannt. Ein Hacker habe sich Zugang zum Server von WordPress verschafft und den Quellcode der Anwendung manipuliert. Diese enthalte nun einen versteckten Zugang zu den Rechnern von Bloggern.
Laut dem Unternehmen, das Blog-Webseiten kostenlos zur Verfügung stellt, seien nicht alle Downloads von WordPress 2.1.1 betroffen. Trotzdem habe man sich entschieden, die gesamte Version als gefährdet zu deklarieren und stelle eine neue mit der Versionsnummer 2.1.2 zur Verfügung.......


2.3.2007: So haben Sie Ihre Festplatte im Griff

Sie haben Angst vor einem Festplattencrash? Ein Platten-Crash kommt oft überraschend. Hören Sie ein Rattern oder Schlagen von der Festplatte, ist es für die Datensicherung meist zu spät. Seatools prüft Ihre Laufwerke, sodass Sie eine fehlerhafte Platte rechtzeitig erkennen und austauschen können.
Seagate bietet auf seiner Website das Online-Diagnoseprogramm Seatools Online Version 2.0 an. Es prüft alle EIDE-, S-ATA- und SCSI-Laufwerke – egal von welchem Hersteller. Schließen Sie alle Anwendungen. Wählen Sie am Ende der Spalte „Seatools Online“ die Option „Deutsch“, dann „Online-Festplattenselbsttest“. Jetzt werden Sie unter Umständen aufgefordert, ein Plug-in zu installieren. Ist dies integriert, sehen Sie alle in Ihrem System installierten Festplatten. Setzen Sie ein Häkchen vor das Laufwerk, das Sie überprüfen wollen. Über „Weiter, Erweiterten Festplattenselbsttest ausführen“ starten Sie die Aktion. Das Programm nimmt einen Schreibtest vor, der bei großen Laufwerken eine Stunde dauern kann. Während des Checks tastet das Tool Ihre Dateien auf Festplatte nicht an, denn es füllt nur ungenutzte Blöcke temporär mit Daten. Abschließend liest das Tool den kompletten Nutzdatenbereich der Platte und checkt ihn auf Fehler hin. Erhalten Sie die Meldung „Selbsttest-Routine ohne Fehler beendet“, ist Ihr Laufwerk in Ordnung. Meldet Seatools einen Plattendefekt, sollten Sie zumindest Ihre wichtigen Daten sofort auf ein anderes Medium sichern und das fehlerhafte Laufwerk möglichst rasch gegen ein funktionstüchtiges ersetzen (lassen)........


2.3.2007: Microsoft startet Kampagne gegen Gebrauchtlizenzen

Nutzer von gebrauchten Softwarelizenzen setzten oft Raubkopien ein, warnt Microsoft. Mit dem Hinweis auf mögliche rechtliche Konsequenzen schürt der Konzern Angst.
"Wir wollen Unternehmen und vor allem unsere Kunden davor bewahren, unwissentlich Raubkopien einzusetzen, und raten hier zu großer Vorsicht", so Werner Leibrandt, Direktor Mittelstand von Microsoft. Was sich vordergründig so anhört, als wolle Microsoft die Interessen der Anwender wahren, hat als Hintergrund handfeste wirtschaftliche Interessen. Seit langem ist der blühende Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen den Microsoft-Verantwortlichen ein Dorn im Auge. Doch alle Bemühungen, das schwunghafte Geschäft einzudämmen, scheiterten bislang.
Jetzt fahren die Microsoft-Verantwortlichen größere Geschütze auf. Unternehmen, die sich für gebrauchte Softwarelizenzen entschieden, installierten und nutzten oft Raubkopien, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Softwareherstellers. Grund dafür sei, dass beim Weiterverkauf oftmals die Vertragsbedingungen nicht eingehalten würden. Sollten die gebraucht erworbenen Lizenzen rechtlich wertlos sein, handelt es sich nach dem Rechtsverständnis von Microsoft um Raubkopien. "Dafür kann der Geschäftsführer beziehungsweise Eigentümer des Unternehmens unter Umständen persönlich haftbar gemacht werden", droht der Konzern unverhohlen.
Die Microsoft-Verantwortlichen haben damit in erster Linie ihre Volumenlizenzverträge im Auge. Während der Konzern den Handel mit Einzelpaketen seit einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2000 wohl oder übel zulassen muss, sieht er offenbar bei den Volumenlizenzen noch Chancen, gegen den Gebrauchthandel vorzugehen......


2.3.2007: Support für Windows XP länger als für Vista Ultimate

Microsofts "Lifecycle Guide" listet seit Jahren für jedes Produkt aus Redmond auf, wielange es Support dafür geben soll. Dieser gliedert sich in zwei Phasen. Die erste dauert 5 Jahre und nennt sich "mainstream support". Darunter versteht Microsoft die "Bearbeitung technischer Anfragen (kostenfreier Support, kostenpflichtiger Support von Anfragen oder Abrechnung auf Stundenbasis, Garantieanfragen)", "Security Update Support" sowie die "Beantragung von Hotfixes, die nicht im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanten Themen stehen".
Es folgt anschließend eine zweite Phase namens "extended support" (von Microsoft mit "Erweiterter Support" übersetzt): Zum kostenlosen Download stehen dann nur noch jene besonders wichtigen Patches bereit, die Lücken stopfen, die Redmond als sicherheitskritisch einstuft. Diese zweite Phase dauert ebenfalls fünf Jahre. Der Haken an der Sache: Diese zweite Phase gilt nicht für "Lösungen für Endanwender".
Folglich überrascht es kaum, dass die mittlerweile erschienenen Einträge im Lifecycle Guide für die Vista-Home-Versionen eine Lebensdauer von 5 Jahren voraussagen (der Support endet also 2012), während Vista Business und Enterprise zudem den extended Support bekommen sollen (bis 2017). Erstaunlich ist hingegen, dass Microsoft die eigentliche Vollversion Vista Ultimate offenbar als "Lösung für Endanwender" einstuft und ebenfalls nur den Mainstream-Support gewähren will. Das gilt auch für die 64-Bit-Variante.
Sollten die Daten des Lifecycle Guides stimmen, würde der Support für Vista Ultimate und die Home-Versionen bereits zwei Jahre früher auslaufen als für Windows XP: Hier läuft der Support für alle Versionen einheitlich bis mindestens 2014......


1.3.2007: Sicherheitslücke in Microsoft Publisher 2007

Der Bestandteil des Office-2007-Paketes erlaubt die Ausführung von schädlichem Programmcode.
Kaum einen Monat auf dem Markt, entdecken Sicherheitsexperten bereits erste Lücken in Office 2007. Genauer gesagt ist das DTP-Programm Publisher 2007 "durchlässig". Durch das Leck könne mit einer präparierten Publisher-Datei Fremdcode in den Rechner eingeschleust werden, berichtet eEye Security.
Die Sicherheitsspezialisten haben die Lücke angeblich Mitte Februar an Microsoft gemeldet und auf ihrer Website vorsichtshalber nicht allzu detailreiche Informationen veröffentlicht. Nur so könne man Hacker davon abhalten, schnelle Exploits der Lücke zu schreiben.
Der Bug betreffe keine anderen Office-Bestandteile. Microsoft habe bisher noch keinen Patch veröffentlicht, bedauert eEye.......


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