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Neuigkeiten, Tipps und Tricks

Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen. Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.

Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto: office@blaschka.at

aus unserem Archiv 07/2007

31.7.2007: Formelergebnisse blitzschnell in Werte umwandeln

So verstecken Sie Ihre Formeln und zeigen nur die Ergebnisse
Sie möchten eine Tabelle weitergeben, aber niemand soll Ihre Formeln erkennen können? Sie möchten aus anderen Gründen die Formeln in einem Bereich in absolute Werte umwandeln?

Fertigen Sie zunächst eine Sicherheitskopie der Arbeitsmappe oder Tabelle an. Wenn Sie die Formeln einmal entfernt haben, sind sie verschwunden. Alle Zahlen und Texte sehen dann so aus, als hätten Sie sie über die Tastatur alle eingegeben.
Anschließend gehen Sie so vor:
- Markieren Sie den Bereich, in dem Sie alle Inhalte in Werte umwandeln möchten.
- Fahren Sie mit der Maus auf den rechten Rand der Markierung. Die Maus wird zu einem Zeiger mit einem Kreuz in alle vier Richtungen.
- Drücken Sie die rechte Maustaste und halten Sie die Taste gedrückt. Ziehen Sie den markierten Bereich mit gedrückter Maustaste um eine Zeile nach rechts und anschließend wieder zurück auf die Ausgangsposition (dabei die Maustaste immer gedrückt lassen).
- Lassen Sie die Maustaste jetzt los. Es erscheint ein Kontextmenü.
- Wählen Sie hier den Eintrag "Hierhin nur als Werte kopieren".
......


31.7.2007: Seitenumbruch in verknüpfter Excel-Tabelle

Wie Sie längere Excel-Tabellen mehrseitig in Word einfügen
Das Einfügen einer Excel-Tabelle in ein Word-Dokument ist kein Problem. Schwieriger wird es, wenn die Excel-Tabelle größer als eine Seite ist.

Eine normale Word-Tabelle wird in einem solchen Fall auf die nächste Seite umgebrochen. Bei der Excel-Tabelle funktioniert das leider nicht.
Der Grund dafür liegt darin, dass die Excel-Tabelle, die Sie einfügen, in Word ein Objekt ist. Ein Objekt ist nur komplett darstellbar und kann nicht unterteilt werden. Sie können das Problem folgendermaßen umgehen:
- Markieren Sie die Daten, die Sie in das Dokument einfügen wollen, in Ihrer Tabelle.
- Kopieren Sie den markierten Bereich in die Zwischenablage.
- Anschließend markieren Sie in Ihrem Word-Dokument die Position, an der die Tabelle erscheinen soll.
- Rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Inhalte einfügen" auf.
- In der aufscheinenden Box aktivieren Sie unter "Als" die Option "Formatierten Text (RTF)". Wenn Sie zusätzlich die Option "Verknüpfung einfügen" aktivieren, werden die Daten in Word zudem künftig aktualisiert, sobald Sie die Quelldatei in Excel bearbeiten.
- Die Auswahl der Optionen bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK".
Ihre Daten befinden sich jetzt in Form einer Word-Tabelle in Ihrem Dokument. Bei Bedarf können Sie Seitenumbrüche einfügen oder andere Bearbeitungen vornehmen......


31.7.2007: MS-Excel: Höchsten Wert in einer Zeile hervorheben

So erkennen Sie den höchsten Wert auf einen Blick
Stellen Sie sich eine Tabelle vor, in der monatsweise die Umsätze mehrerer Filialen eines Unternehmens verwaltet werden. In der Summen-Zeile soll nun der höchste Wert fett hervorgehoben werden,
damit er auf einen Blick erkennbar ist.
Diese Aufgabenstellung lösen Sie am bequemsten mit einer bedingten Formatierung unter Einsatz der Tabellenfunktion MAX. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Markieren Sie durch einen Mausklick auf den Zeilenkopf die gesamte Zeile.
- Rufen Sie im Menü "Format" den Befehl "Bedingte Formatierung" auf.
- In dieser Box aktivieren Sie im Listenfeld links die Option "Zellwert ist".
- Öffnen Sie das mittlere Listenfeld und aktivieren die Option "gleich".
- In das Eingabefeld auf der rechten Seite der Dialogbox tragen Sie dann die folgende Formel ein: =MAX(Zeile:Zeile)
Im nächsten Schritt müssen Sie bestimmen, in welcher Form die Zelle mit dem höchsten Wert dargestellt werden soll. Das geht so:
- Klicken Sie die Schaltfläche "Format" an.
- Daraufhin erscheint die Formatieren-Dialogbox. Hier aktivieren Sie das Register "Schrift".
- Für die Auswahl des Schriftattributs "Fett" wählen Sie mit einem Mausklick unter "Schriftschnitt" die Option "Fett".
- Diese Auswahl bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK". Damit landen Sie wieder in der Dialogbox "Bedingte Formatierung". Da alle Einstellungen erledigt sind, schließen Sie die Dialogbox mit der Schaltfläche "OK".
In der Tabelle ist nun der höchste Wert in der Summen-Zeile fett hervorgehoben.

Wenn Sie auch in anderen Zeilen Ihrer Tabelle die höchsten Werte fett hervorheben wollen, aktivieren Sie mit einem Mausklick die Funktion "Format übertragen".
Daraufhin verwandelt sich der Mauszeiger in ein fettes Kreuz mit Pinsel. Damit klicken Sie den Kopf der Zeile an, der Sie die Formatierung zuweisen wollen.....


27.7.2007: Tipp: CPU-Takt für alte Spiele drosseln

Sie haben zehn Jahre alte Spiele hervorgekramt und auf Ihrem PC installiert. Die Spiele laufen – allerdings viel zu schnell, so dass Sie nicht richtig agieren können.
Lösung:
Sie müssen die Leistung Ihres Prozessors drosseln. Diese Aufgabe übernimmt für Sie die englischsprachige Freeware CPU Speed Adjuster. Haben Sie das Tool gestartet, sehen Sie unter „Current Cpu Usage:“ die aktuelle Auslastung Ihres Prozessors. Schieben Sie nun den Pfeil hinter „Desired Cpu Usage:“ nach rechts, beispielsweise auf „70 %“. Klicken Sie dann auf „Activate“.
CPU Speed Adjuster startet Routinen, die der CPU permanent so viele Aufgaben zuschieben, dass sie in etwa konstant in dem von Ihnen gewählten Maß ausgelastet ist. Wenn Sie jetzt Ihr Spiel starten, sollten Szenen langsamer wechseln und Figuren sich ruhiger bewegen. Unserer Erfahrung nach stimmt die Prozentangabe des Tools allerdings nicht mit der tatsächlichen Performance-Drosselung überein: Als wir bei unserem PC mit 3,0-GHz-Pentium die künstliche CPU-Auslastung in CPU Speed Adjuster auf 100 Prozent setzten, betrug die tatsächliche Prozessorauslastung laut Task-Manager nur 52 Prozent.Sollten Sie feststellen, dass 100 Prozent bei CPU Speed Adjuster das Spiel immer noch nicht ausreichend drosseln, dann starten Sie die Freeware einfach ein weiteres Mal. Reduzieren Sie dort abermals per Schieberegler die CPU-Performance. Wollen Sie die Aktion zurücksetzen, klicken Sie in jeder geöffneten CPU-Speed-Adjuster-Instanz auf „Deactivate“. Tipp: Sollten Sie die CPU einmal so sehr belasten, dass der Bildschirm einfriert, versetzt ein Neustart des PCs Ihr System wieder in den Ausgangszustand ......


27.7.2007: Herold startet Austroweb

Mit austroweb.at von Herold steht ab sofort eine Websuche speziell für österreichische Webseiten zur Verfügung. Zusätzlich kann sich der User mittels einer lokalen Suche die Seiten in einer gewünschten Region anzeigen lassen.
Während herkömmliche Suchmaschinen automatisch das gesamte World Wide Web durchsuchen und maximal eine Einschränkung auf Länder anbieten, kann der User bei austroweb.at seine Suche in Österreich auf die Region bzw. den Ort einschränken. Bei der Darstellung der Ergebnisse wird gleich auch der Eintrag in den Gelben Seiten inklusive Karten- und Routingfunktion angezeigt. Eine Vorschau-Grafik gibt einen ersten Eindruck von der gefundenen Site.
"Zusätzlich zu ihrer Präsenz in den Gelben Seiten haben Firmen mit austroweb.at nun die Möglichkeit, auch über ihre Produkte, Dienstleistungen und Marken noch besser gefunden zu werden", kommentiert Thomas Friess, Geschäftsführer von Herold Business Data, die jüngste Entwicklung seines Hauses. Erweitert und ständig verbessert werden die Inhalte auf austroweb.at nicht nur durch ein Redaktionsteam, sondern auch durch die User selbst können Homepages und Beiträge beisteuern sowie Suchergebnisse bewerten........


25.7.2007: Excel-Tipp: Tageszahl eines Datums ermitteln

Wenn Sie in einer Excel-Tabelle ermitteln möchten, der wievielte Tag eines Jahres sich hinter einem Datum verbirgt, können Sie dazu nicht auf eine vorgefertigte Funktion zurückgreifen. Doch es gibt einen einfachen Trick, um diese Aufgabenstellung zu lösen, nämlich durch eine Subtraktion des letzten Tages des Vorjahres vom Datum.
Dazu können Sie die Funktion DATEDIF() benutzen. Diese Funktion ist offiziell nicht dokumentiert, steht aber in allen Excel-Versionen zur Verfügung.
Wenn das Datum, zu dem Sie die Tageszahl ermitteln möchten, in der Zelle A5 steht, dann ermitteln Sie die gesuchte Zahl mit folgender Formel:
=DATEDIF("31.12."&JAHR(A5)-1;A5;"d")
Für andere Zellen muss die Formel natürlich entsprechend angepasst werden.....


23.7.2007: MS-Excel-TIPP: Zeitangaben in Dezimalwerte umwandeln

Versionen: Excel 2007, 2003, 2002/XP und 2000
Wenn Sie mit Zeitangaben rechnen, bietet es sich in vielen Faellen an, zunaechst eine Umwandlung in das Dezimalformat vorzunehmen. Um beispielsweise eine Gehaltszahlung auf Basis des Stundenlohns zu ermitteln, koennen Sie eine Zeitangabe wie "12:30" nicht einfach mit dem Stundensatz multiplizieren. Um nun eine Zeitangabe wie 12:30 in die zugehoerige Dezimalzahl (hier: 12,5) umzuwandeln, nutzen Sie ganz einfach die folgende Formel (A1 ist die Zelle mit der Zeitangabe):
=STUNDE(A1)+(MINUTE(A1)/60)
.......


22.7.2007: Auf Vista folgt "Windows 7"

Nächste Windows-Generation soll innerhalb der nächsten drei Jahre veröffentlicht werden - Hörte bisher auf "Codename Vienna"
Zur Zeit werken Entwickler von Microsoft eifrig am ersten Service Pack für Windows Vista. Damit sollen einige Baustellen in dem aktuellen Betriebssystem des Softwaregiganten beseitigt werden.
Zeitgleich wird auch schon am Nachfolger von Vista programmiert und getüftelt. Die kommende Windows-Version trägt den Codenamen "7" und soll innerhalb der nächsten drei Jahre veröffentlicht werden. Dies berichtet das Branchenmagazin Cnet am Samstag. Windows 7 wurde bisher unter dem Codenamen "Vienna" entwickelt.
Über die Features hüllt sich Microsoft noch in Schweigen. Allerdings ist klar, dass es eine 32-Bit- und eine 64-Bit Fassung gegen wird. Ergänzend soll es auch eine Abonnement-Variante geben. Windows Vista kam mit über fünf Jahren Verspätung auf den Markt. So lange will sich Microsoft keinesfalls mit Windows 7 Zeit lassen.
Da im Laufe der jahrelangen Vista-Entwicklung viele der zunächst ins Auge gefassten Erneuerungen gestrichen wurden, hält sich die Begeisterung für das neue Betriebssystem im Grenzen. Auch gibt es auffällige Ähnlichkeiten zu Mac OS X von Apple.......


18.7.2007: Profi-Tipp: Drucker im Netzwerk absichern

Spätestens dann, wenn ein Scherzbold Ihren Drucker im Netzwerk mit unendlichen Druckjobs zum Erliegen bringt, stellt sich die Frage, wie Sie einen Drucker vor Missbrauch absichern können.
Die Sicherheit des Druck-Operators kann nicht unter Verwendung der Verzeichnisdienste delegiert werden. Die Druckersicherheit ist lokal auf dem Druckserver gespeichert.
Um die Sicherheit für einen Drucker zu delegieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf „Start“ und öffnen Sie in der „Systemsteuerung“ die „Drucker und Faxgeräte“.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Drucker und wählen Sie im Kontextmenü die „Eigenschaften“.
- Auf dem Register „Sicherheit“ fügen Sie dann die gewünschten Konten mit den entsprechenden Sicherheitsebenen hinzu.
.......


18.7.2007: Vista: Kopierschutz von Microsoft wieder geknackt

Hacker veröffentlichten neue Version von FairUse4M - Kopierschutz wird wohl in den nächsten Jahren allmählich verschwinden
Der Kopierschutz von Microsoft für Musik und Filme ist wieder einmal geknackt worden. Hacker veröffentlichten eine neue Version des Programms FairUse4M im Internet. Mit ihm ist es möglich, per Drag-and-Drop den Kopierschutz von Windows-Media-Dateien aufzuhebeln. Die Dateien können dann beliebig kopiert werden und auch zum Beispiel in MP3-Songs umgewandelt werden, die danach mit jedem Abspielgerät genutzt werden können.........


17.7.2007: Genauere Navigation: GPS und Galileo arbeiten zusammen

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten wollen einen Vertrag unterzeichnen, der eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Satelliten-Navigationssystemen GPS und Galileo ermöglichen und damit genauere Bilder und Informationen als bislang liefern soll.
Wie Reuters berichtet, soll das Abkommen diese Woche unterzeichnet werden. Beide Satellitensysteme sollen ihre Informationen auf derselben Radiofrequenz senden, die Receiver wiederum sollen beide Signale empfangen und kombinieren können, so die Idee. Wenn die Empfangsgeräte Daten von zwei statt nur von einem System bekommen, dürften die gelieferten Infos sehr viel exakter sein, vor allem in Regionen mit schwachem Empfang verspricht man sich Verbesserungen bei der Datenabdeckung.
Doch noch müssen das europäische System erst gestartet und entsprechende Empfangsgeräte gebaut werden, die beide Systeme verarbeiten können. Die USA hat derzeit 30 Satelliten im All, die die Erde umkreisen. Bis 2013 sollen weitere neue, moderne Satelliten hochgeschossen werden und Geoinformationen senden. Die EU will bis 2010 ebenfalls 30 Satelliten in ihre Umlaufbahn bringen, das gesamte System soll bis 2012 einsatzbereit sein.......


17.7.2007: MS-Excel: Schaltjahr abfragen

So ermitteln Se, ob ein Jahr ein Schaltjahr ist oder nicht
Wer mit Datumsangaben rechnet, begegnet hin und wieder der Frage, ob es sich bei einem bestimmten Jahr um ein Schaltjahr handelt oder nicht. Statt umständlich den Kalender für das entsprechende Jahr zu bemühen, können Sie diese Frage auch schnell mit einer Formel klären.
Wenn die zu überprüfende Jahreszahl in der Zelle A1 steht, liefert Ihnen die folgende Formel die gewünschte Auskunft:
=WENN(REST(A1;400)=0;"";WENN(REST(A1;100)=0;"kein";WENN (REST(A1;4)=0;"";"kein")))&" Schaltjahr"
Übergeben Sie der Formel eine vierstellige Zahl (z.B. 2007) in Zelle A1. Achten Sie darauf, dass es kein Datumswert ist, den Sie in Zelle A1 übergeben. Falls sie für einen beliebigen Datumswert in Zelle A1 prüfen möchten, ob das entsprechenden Jahr ein Schaltjahr ist, ersetzen Sie alle Bezüge auf A1 in der Formel oben durch JAHR(A1).
Während Excel grundsätzlich Probleme mit Datumswerten vor dem Jahr 1900 hat, können Sie die beschriebene Formel für jede erdenkliche Jahreszahl verwenden.......


16.7.2007: Vista: Ein halbes Jahr auf dem Markt und noch immer eine Baustelle

Besitzer sind unzufrieden mit neuem Windows, Microsoft prognostiziert trotzdem gute Verkaufszahlen
Nach der Veröffentlichung von Windows Vista gibt es immer mehr Kritiker die an der Effektivität des Betriebssystem zweifeln, Microsoft zeigt sich trotz alle dem zuversichtlich.

Chris Pirillo ist Betreiber des Lockergnome-Netzwerkes das sich mit der Technik-Szene beschäftigt. Um seinen Arbeitsalltag effektiver zu gestalten griff Pirillo enthusiastisch zum neuen Windows Vista, doch da war er scheinbar zu voreilig. In diversen Videos auf YouTube weist Pirillo Benutzer auf Fehler im Betriebssystem hin, unter anderem war sein Drucker, ein Multifunktionsgerät, von der mangelnden Treiberkompatibilität des neuen Betriebssystem betroffen. Und auch nach weiterem Arbeiten unter dem neuen OS wurde der Netzwerk-Betreiber einfach nicht glücklich. Letztendlich entschied er sich sein System wieder mit Windows XP zu "upgraden".
Microsoft ist sich trotz alle dem sicher, dass Windows Vista sich weiterhin erfolgreich verkaufen wird. Im Mai hat man bekanntgegeben, dass bereits 40 Millionen Kopien des neuen OS verkauft wurden, gemeint waren damit vermutlich auch Großabnehmer wie Hewlett Packard oder Dell. Weiters verlautbarte man, dass Windows Vista sich in den nächsten fünf Jahren mit einer beträchtlichen Mehrheit auf Rechnern wieder finden wird. Windows XP schaffte es innerhalb der selben Zeitspanne auf 84 Prozent der Computer........


16.7.2007: Der Internet-Adressen-Tipp (Redensarten)

„Redensarten gibt es wie Sand am Meer. Verständlich, schließlich kann damit jeder zeigen, was er auf der Pfanne hat. Also sind auch wir zu allen Schandtaten bereit, und setzen hier und heute auf Teufel komm‘ raus Redensarten ein. Dabei dürfen Sie alles, nur nicht schwer von Kapee sein, sonst verlieren Sie ruck zuck den roten Faden.
Zugegeben, der letzte Absatz war jetzt doch etwas starker Tobak, weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Schluss damit, bevor bei Ihnen die Nerven blank liegen. Aber vielleicht haben Sie auch Spaß an der Sache gefunden und möchten das jetzt selbst einmal in die Hand nehmen. Unser Tipp: Halten Sie den Ball flach, übertreiben macht nicht immer anschaulicher.“
In den beiden vorhergehenden Absätzen haben sich ein gutes Dutzend Redensarten versteckt. Dank der Internetseite www.redensarten-index.de war es ein Leichtes, die passenden Redensarten zu finden. Denn auf dieser Internetseite gibt es zurzeit rund 9.500 Redensarten: Geben Sie einfach in dem Texteingabefeld Suchbegriff das gewünschte Wort ein. Ein Klick auf die Schaltfläche Abschicken genügt, und schon erhalten Sie eine Liste mit den passenden Redensarten angezeigt. Auf diese Weise finden Sie sofort die passende Redensart und können damit Ihr Vorwort für die Vereinszeitschrift, die Gratulation per E-Mail oder Post oder die Dankesrede gekonnt aufpeppen.
Besonders praktisch ist, dass hier zusätzlich zur Redensart auch eine kurze Erläuterung, ein Beispiel sowie Ergänzungen angezeigt werden. So lässt sich schnell kontrollieren, ob die Redensart wirklich korrekt eingesetzt wird oder, ob versehentlich der Hamster in der Pfanne verrückt wurde.......


15.7.2007: Datenklau über USB-Stick oder MP3-Player

Mobile Datenspeicher in Unternehmen können gefährlich werden, warnen Experten
Mobile Datenspeicher wie USB-Sticks oder MP3-Player sind für Unternehmen eine größere Gefahr als die bisher üblichen Direktangriffe aus dem Internet, warnt die deutsche Fachzeitschrift mIT Sicherheit. Nach internationalen Umfragen und Studien sehen nur noch zehn Prozent der Sicherheitsexperten in Hackern oder Internetbetrügern das größte Risiko.
Gut ein Drittel der Sicherheitsexperten geht aber davon aus, dass Mitarbeiter für den Verlust von Firmen-Know-how bis hin zu vertraulichen Daten und Vireninfektionen verantwortlich sind.......


14.7.2007: Unautorisierte Update-Packs für Windows wieder onlines

Im März dieses Jahres mussten zahlreiche deutsche Webseitenbetrieber ihre unautorisierte Update-Packs für Windows-Betriebssysteme von ihren Online-Auftritten entfernen. Diese Sammlungen von Patches und Updates waren vor allem deswegen sehr beliebt, da es keine Überprüfung der eingesetzten Windows-Version gab. Nun sind die Angebote wieder da, aber mit dem früher ausgesparten Windows Genuine Advantage Notfication Tool - der so genannten "WGA-Prüfung".
Anbieter wie German-nlite.de und Winfuture.de haben nun wieder ihre Update-Sammlungen online verfügbar gemacht - sowohl das HotfixPack (Windows XP) wie auch das UpdatePack (Windows XP, Windows Vista). In einem Foreneintrag bei German-nlite.de heißt es nun, dass man durch die Integration der "WGA-Prüfung" auf Microsoft zugegangen sei und so einen Kompromiss finden will. Von Seiten Microsofts gibt es zu dem neuen Download-Angeboten noch keine offizielle Stellungnahme.......


14.7.2007: Bitte lächeln - Ihre Verhaftung wird gefilmt

Das britische Innenministerium stellt weitere drei Millionen Pfund (4,4 Millionen Euro) für die Anschaffung mobiler Videokamerasysteme zur Verfügung, die Polizisten in ganz England und Wales künftig bei Einsätzen mitführen sollen. Die so genannten BWV(Body-worn-Video)-Devices stammen von Archos und bestehen aus einer Kamera und einem kleinen DV-Rekorder. Die Mini-Kamera wird an der Schirmmütze oder am Helm befestigt und soll alles filmen, was der Polizist sieht. Der Rekorder mit 120 GByte-Festplatte soll bis zu 400 Stunden lang Videobilder im MPEG-4-Format und MP3-Ton aufzeichnen können. Den Stückpreis pro System beziffert das Innenministerium mit rund 1700 Pfund (2500 Euro).
Getestet wurden die Systeme unter anderem mehrere Monate von der Devon and Cornwall Constabulary in Plymouth im Südwesten Englands. Auf Grundlage der Erfahrungen im Rahmen dieses Pilotprojekts hat das Police and Crime Standards Directorate (PCSD) jetzt einen mehr als einhundert Seiten starken Leitfaden (PDF-Datei) für den Umgang mit BWV-Systemen bei der Polizei erstellt. Bewährt hätten sich die mobilen Videokamerasysteme vor allem im Bereich der Beweissicherung, heißt in dem Bericht. So könnten Beamte bei der Protokollierung eines Vorfall sehr viel genauer wiedergeben, was sie gesehen und gehört haben. Auch die Aufnahme von Zeugenaussagen vor Ort werde damit deutlich vereinfacht.
Zwar wird in dem Report festgehalten, dass die Systeme nicht bei normalen Kontrollgängen eingesetzt werden sollten, doch die Betonung liegt wie bei den meisten Einsatzbeschränkungen auf "sollte": Es "sollte" vor jeder BWV-Nutzung ein schriftliches Einsatzprotokoll angefertigt werden, die Beamten "sollten wenn möglich" betroffene Zivilpersonen von der Videoaufzeichnung in Kenntnis setzen. Sämtliche Aufnahmen dürfen einen Monat lang gespeichert werden, auch wenn darin keinerlei beweisrelevanten Dinge zu sehen oder zu hören sind. Zugriffsberechtigt sind Personen mit einem "operativen Interesse". Strikt verboten ist allerdings der BWV- Einsatz bei intimen Leibesvisitationen.
Laut Report wurden die BWV-Systeme in Plymouth während der sechsmonatigen Pilotphase insgesamt 1564 Mal ausgegeben. Die Träger filmten 3054 Mal, die durchschnittliche Aufnahmedauer betrug etwas mehr als zehn Minuten. Knapp 29 Prozent der Aufnahmen wurden als mögliches Beweismittel für Strafverfolgungsmaßnahmen im Rahmen des Criminal Justice System (CJS) eingestuft. Nach Angaben der Devon and Cornwall Constabulary konnten seit Einführung der mobilen Videokamerasysteme rund zehn Prozent mehr gewalttätige Vorkommnisse in Zusammenhang mit einer Straftat gestellt werden (81,7 statt 71,8 Prozent). Der Anteil der Anzeigen wegen öffentlicher Ruhestörung stieg von 2,4 auf 3,9 Prozent.
Die Zahl der Beschwerden über Polizisten sei um 14,3 Prozent gesunken, heißt es weiter in dem Bericht. Klagen über Beamte, die mit BWV ausgestattet waren, habe es gar keine gegeben. Insgesamt hätten die Beamten 22,4 Prozent weniger Zeit für Schreibarbeit aufwenden müssen. Die Zeit, die die Officer draußen auf Patrouille verbracht hätten, sei dagegen um 9,2 Prozent gestiegen. Ganz ungefährlich ist der Job eines BWV-Officers auf der Straße allerdings nicht: Laut Gutachten besteht ein "mittelhohes Risiko", dass Beamte von einem Angreifer mit dem Kabel, das Kamera und Rekorder verbindet, stranguliert werden könnten........


13.7.2007: Wenn's heiß hergeht: Sonnenschutz für Digitales

Hitze ist nicht jedermanns Sache. Digitalkameras, Handys und Notebooks mögen sie nicht sehr und treten in Folge gern in Streik
Wenn die sommerliche Hitze die Quecksilbersäule auf dem Barometer steigen lässt, geht es auch im Labor von Johanna Scheichl etwas hitziger zu. "Im Sommer häufen sich bei uns die Hilferufe", berichtet sie. Der Grund: Die in den sonnigen Urlaub mitgenommenen Digitalkameras, Notebooks und andere digitale Geräte streiken, die darauf gesammelten Urlaubsfotos und anderes mehr scheinen futsch zu sein. Scheichl und ihre Kollegen des Datenrettungsspezialisten Kroll Ontrack, versuchen dann zu retten, was zu retten ist.
"Dabei könnte mit ein paar Schutzmaßnahmen in den meisten der Fälle der Datenverlust auf den Geräten vermieden werden", ist Scheichl überzeugt. Doch auch, oder gerade weil diese so banal sind, denken bei den Reisevorbereitungen nur wenige daran, dass ab gewissen Graden digitale Geräte ihren Geist aufgeben k önnen.
"Notebooks, Digitalkameras und Speichermedien dürfen auf keinen Fall extremer Hitze ausgesetzt werden, etwa in einem unbelüfteten Auto", betont sie. Denn Sonnenlicht, das direkt auf das Gehäuse trifft, heizt das Geräteinnere zusätzlich auf, woraus typische Überhitzungsschäden resultieren können. Schreib-/Leseköpfe können sich bei Hitze zu weit ausdehnen, sodass Informationen fehlerhaft oder gar nicht mehr gelesen werden können. "Man bedeckt die Geräte, die in stabilen und geschlossen Behältern transportiert werden sollten, am besten noch mit einem hellen Tuch oder - wie sich selbst -mit einem Baseballkapperl", rät Scheichl. Abstand davon genommen werden sollte auch, die digitalen Utensilien sofort nach Reiseankunft im gekühlten Feriendomizil in Betrieb zu nehmen. Ansonsten droht ein "Kälteschock".
"Höchste Sorgfalt gilt natürlich auch den digitalen Urlaubserinnerungen, die auf Kamera, Camcorder oder Handy abgespeichert werden", regt Scheichl an. Damit diese bei einem Urlaubs-Daten-GAU nicht unwiederbringlich verloren sind, sollte man schon in den Ferien ein - eigentlich immer selbstverständliches - Backup, etwa auf einer mitgenommenen USB-Festplatte, durchführen. Wer ganz sicher sein will, kann auch seine Daten online in sein privates Fotoalbum mit Webspace stellen.
Höher als im Alltagseinsatz zu Hause oder im Büro sind auf Reisen auch Wasserschäden, etwa durch plötzlichen Regen. Wasserdichte Taschen sind hier bei Digitalkameras ein guter Schutz. Für Festplatten gefährlich werden kann am Strand auch der feine Salzstaub.
"Es kommt zwar nur bei einem von 300 Fällen vor, dass nach dem Urlaub das digitale Gerät spinnt, aber wenn man ausgerechnet der eine ist, dann reicht das", sagt Scheichl.......


13.7.2007: OGH-Urteil: Handy-Verfall-Klausel nicht gesetzwidrig

Urteil zu One: Vorhandenes Guthaben muss innerhalb von 7 Monaten rückgefordert werden
In einem Verbandsverfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz (BMSK) hat der Oberste Gerichtshof (OGH) die Verfallsregelung des Mobilfunkanbieters One für zulässig erklärt. Demnach müssen allenfalls vorhandene Guthaben seit der letzten Aufladung binnen einer Frist von 7 Monaten rückgefordert werden, da sie andernfalls verfallen, heißt es in einer Aussendung des VKI vom heutigen Freitag.
Das aber nur unter der Voraussetzung, dass der Kunde rechtzeitig auf den Verfall hingewiesen wird. Nach der Grundsatzentscheidung des OGH vom 18.8.2004 war entschieden, dass der Verfall eines Guthabens beim Wertkartentelefon ohne Rückforderungsmöglichkeit jedenfalls rechtswidrig ist. Im vorliegenden Verbandsklagsverfahren ging es nunmehr um die Beurteilung einer Klausel, welche den Verfall des Guthabens binnen einer Frist von 7 Monaten eintreten lässt, während derer die Rückforderung des Guthabens "unter Begleichung einer Gebühr" erfolgen kann......


13.7.2007: Ratgeber: Archiv anhand einer Bestandsliste abgleichen (kopieren)

Sie arbeiten zu Hause, im Büro oder unterwegs auf dem Notebook mit einer großen Datensammlung (Windows 2000/XP). Zum Transport verwenden Sie beispielsweise einen USB-Stick. Sie suchen eine einfache Methode, um den Datenbestand auf neu hinzugekommene oder geänderte Dateien hin abzugleichen.
Lösung: Mit Xcopy und einigen Schaltern (insbesondere /s und /d) kopieren Sie vollautomatisch alle neu hinzugefügten oder geänderten Dateien von einem Datenträger auf einen zweiten. Da in diesem Fall die Daten des Kopierziels nicht direkt vorliegen, ist ein Zwischenschritt notwendig.Angenommen, der aktuelle Stand der Daten befindet sich auf Ihrem Büro-PC. Dann benötigen Sie zunächst den Datenbestand des heimischen PCs oder des Notebooks in Form einer einfachen Textdatei. Protokollieren Sie diesen mit folgendem Befehl auf dem USB-Stick (E: steht in diesem Fall für den Stick):
dir /s /b /a-d "Quelle" > e:\bestand.txt
Anhand dieser Liste können Sie nun mit
xcopy /s /y /exclude:e:\bestand.txt "Quelle" e:\Ziel
nur jene Dateien auf den Stick kopieren, die in der Bestandsliste nicht auftauchen. Nach dem Aktualisieren des heimischen PCs müssen Sie natürlich jeweils wieder mit DIR die neue Bestandsliste anlegen. Eigentlich ist der Schalter /exclude: dafür vorgesehen, bestimmte Ordner oder Dateitypen bei der Kopie auszunehmen. Wenn Sie zum Beispiel eine Exclude-Liste mit den Zeilen
\i386
.DLL
.ZIP
anlegen, lässt Xcopy alle Dateien aus, die im kompletten Pfadnamen einen dieser drei Teil-Strings enthalten........


13.7.2007: Online-Tipp: Neueste Mode selbst genäht – kostenloser Download digitaler Schnittmuster

Mit der aktuellen Mode Schritt zu halten, ist keine einfache Sache. Wer nähen kann, ist klar im Vorteil. Sehr zu begrüßen ist daher ein kostenloser Service des „Burda Modemagazin“.
Auf der Seite http://www.burdamode.com finden Sie unter „Downloads/Gratis“ digitale Schnittmuster im PDF-Format zum Herunterladen.
Derzeit finden Sie dort 14 Anleitungen, für die jeweils das Schnittmuster und/oder eine Nähanleitung für mehrere Größen angeboten werden. Derzeit geht das Angebot vom Top über Kleid und Schal bis hin zu Bermudas, es sollte also für Jede(n) etwas dabei sein......


13.7.2007: EU-Kommissarin will Über-Regulierungsbehörde

Ende Oktober will die EU-Kommissarin Viviane Reding dem europäischen Parlament und dem Ministerrat Vorschläge zur Neufassung der europäischen Telekommunikationsregeln unterbreiten. Unter anderem sollen die nationalen Regulierungsbehörden einer übergeordneten europäischen Instanz unterstellt werden. Ferner will Reding dafür sorgen, dass eine Reihe der größten Telcos eine "funktionale Abspaltung" vornimmt – also die Netzinfrastruktur unabhängig von den darauf angebotenen Kundenservices betreibt.
Das Unbundling, so berichtet das "Wall Street Journal", soll erst einmal für die Märkte in Frankreich, Polen, der Slowakei, Rumänien, Griechenland, Bulgarien und Irland gelten. Aus Sicht der EU-Kommissarin erreicht der Wettbewerb im Bereich breitbandiger Internetverbindungen dort nicht die gewünschte Dynamik.
Würde der Betrieb und die Entwicklung der Netzinfrastrukturen dort unabhängig von den angebotenen Diensten betrieben, hätten Anbieter ohne eigenes Netz einen besseren Marktzugang.
Mit ihrem Vorstoß stößt Reding auf heftigen Widerstand. Einige der großen Telcos haben sich kritisch zu Redings Vorstoß geäußert. Sie sind der Meinung, dass sowohl die Investitionen in die Netzinfrastruktur als auch in den Kundenservice leiden würden, wenn es zu der Spaltung käme........


13.7.2007: Jedes zweite deutsche Unternehmen hat keinen Notfallplan

Deutsche Unternehmen sind zu vertrauensseelig, wenn es um die Vorbereitung für eventuelle Katastrophen oder Notfälle geht. Gerade einmal 50 Prozent sind organisatorisch beispielsweise auf einen Hackerangriff vorbereitet und haben einen entsprechenden Notfallplan. Zu diesem Ergebnis kommt die von Mummert in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut unter 119 Fach- und Führungskräften deutscher Unternehmen online durchgeführte Studie "Managementkompass Sicherheitsstrategien".
Noch seltener sind Unternehmen auf Datendiebstahl, einen Systemabsturz, Einbruch oder Feuer vorbereitet. 20 Prozent der Entscheider sehen hier große Sicherheitslücken im eigenen Unternehmen. Nur 28 Prozent der Befragten verfügen über externe Ausweichsysteme, wenn ihre IT ausfällt. Wenn überhaupt Notfallpläne vorliegen, sind die Mitarbeiter häufig nicht hinreichend instruiert – in jedem fünften befragten Unternehmen gibt es keine Informationen über die Notfallmaßnahmen. Auch fehlen bei vielen Firmen Vereinbarungen mit IT-Dienstleistern hinsichtlich der Beseitigungsfristen für einen Störfall.
Besser vorbereitet als das Durchschnittsunternehmen ist die Finanzbranche sowie das verarbeitende Gewerbe. 72 Prozent der befragten Banken und Versicherungen verfügen über einen eigenen Sicherheitsbeauftragten. Bei 64 Prozent gibt es Sicherheitsrichtlinien, die das Verhalten von Mitarbeitern bei Totalausfall der IT oder Stromausfall regeln.
Wenig überraschend ist das Ergebnis der Studie in Sachen mobile Sicherheit, hier ist die Handhabung besonders lax. Zwar setzen 80 Prozent der befragten Unternehmen mobile Geräte wie Laptops und PDAs im Geschäftsalltag ein, doch nur 60 Prozent von ihnen ergreifen technische Schutzmaßnahmen oder schreiben vor, wie mit den Geräten umzugehen ist.......


12.7.2007: Biometrie laut BKA kein geeignetes Terrorfahndungs-Mittel

Computergestützte Gesichtserkennung ist laut Bundeskriminalamt (BKA) derzeit nur bedingt zur Fahndung nach Terroristen geeignet.
Das Problem ist Folgendes: Die Trefferrate heutiger biometrischer Systeme ist einfach viel zu niedrig, bekräftigte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch in Wiesbaden. In einem Feldversuch der Mainzer Behörde versuchten die Beamten, per Kamera bestimmte Personen aus einem Menschenstrom von täglich 23.000 Passagieren herauszufiltern. Keines der drei getesteten Systeme erreichte eine Zuverlässigkeit von geforderten 60 Prozent, berichtet die Welt.
Eigentlich müssten die eingesetzten biometrischen Systeme eine Erfolgsquote von annähernd 100 Prozent erreichen, um in Massenproduktion zu gehen. Deswegen möchte das BKA eine derartige High-Tech-Fahndung vorerst nicht einsetzen......


12.7.2007: Patch gegen Sicherheitslücken in Flash-Player und Photoshop

Bei Adobe hat man drei Sicherheitslücken in den populären Programmen Photoshop CS2, Photoshop CS3 und im Flash-Player entdeckt, für die nun auch entsprechende Updates zur Verfügung stehen.
Die Lücken in Photoshop CS2 und CS3 erlauben Angreifern, die Kontrolle über fremde Systeme mit Hilfe einer präparierten BMP-, DIB-, RLE- oder PNG-Datei zu übernehmen, die in Photoshop geöffnet werden muss. Über eine speziell präparierte SWF-Datei können sich Angreifer zudem die Kontrolle über fremde Systeme verschaffen, weil der Flash-Player eine Lücke aufweist. Dazu reicht es aus, dass der Flash-Player eine solche Datei lädt, z.B. weil diese in einer entsprechenden Website eingebunden ist.
Weitere, englischsprachige Informationen sowie den Downloadlink für die Updates finden Sie hier:
Update für Photoshop
Update für Flash-Player ......


12.7.2007: 14 Regeln für den E-Mail-Verkehr

Das Verfassen einer E-Mail gehört für die meisten Menschen zur täglichen Routine. Und doch werden nirgends so viele Fehler gemacht wie bei der elektronischen Korrespondenz.
Die Richtlinien für das Erstellen und Beantworten von E-Mails unterscheiden sich nach Ansicht der Analysten von Experton kaum von denen anderer Kommunikationsmedien – mit einer großen Ausnahme: Alles, was elektronisch versendet wird, kann möglicherweise ein weit größeres Publikum erreichen als traditionelle Methoden der Kommunikation.
Experton empfiehlt deshalb mit einem Augenzwinkern: "Schreiben Sie nichts, das Sie nicht auf der ersten Seite eines Magazins sehen wollen." Es gibt unzählige Fälle, in denen eine schnell und fahrlässig formulierte E-Mail unangenehme Folgen nach sich zog. Das gilt für alle Arten der elektronischen Kommunikation und verstärkt sich noch einmal bei Ad-hoc-Botschaften, die via Instant Messaging versandt werden.
Die Analysten stellen fest, dass Menschen je nach Kommunikationsmedium unterschiedlich die Form wahren. Ein Geschäftsbrief (getippt) ist grundsätzlich formeller verfasst als ein handgeschriebener Brief, der seinerseits wieder korrekter formuliert ist als eine E-Mail und eine Instant-Messaging-Botschaft.
Experton empfiehlt, folgende Regeln für die Nutzung von E-Mails einzuhalten:

1. Verfassen Sie ihre E-Mails knapp und präzise. Alles was mehr als zwei Seiten umfasst, gehört in eine angehängte Datei
2. Überprüfen Sie Rechtschreibung und Grammatik. In den meisten E-Mail-Systemen gibt es entsprechende Funktionen. Da dies bekannt ist, werden entsprechende Fahrlässigkeiten übel genommen. Fehler suggerieren: Der Autor hat sich entweder für mich keine Zeit genommen oder er ist ein Schlendrian.
3. Beantworten Sie E-Mails schnell. Reaktionsschnelligkeit ist einer der entscheidenden Vorteile von elektronischer Post. Vor allem auf erwartete Messages sollte zügig geantwortet werden. Wenn man nicht gerade extrem beschäftigt ist, sollte man den Posteingang mehrmals täglich checken. Allerdings ist es nicht nötig, die automatische Benachrichtung (Auto Notify) zu jeder eingehenden E-Mail zu aktivieren – das lenkt zu sehr von der Arbeit ab.
4. Gehen Sie sparsam mit der Funktion "Antwort an alle" um. Es besteht die Möglichkeit, die Nachricht an eine Gruppe zu versenden, aus der sich vielleicht nur ein Prozent der Beteiligten dafür interessiert. Der Effekt ist vergleichbar mit einer Fahrt in einem öffentlichen Verkehrsmittel, in dem man gezwungen ist, dem Handygespräch eines Unbekannten zuzuhören. Wer ohne Notwendigkeit allen antwortet, erzeugt außerdem jede Menge elektronischen Müll. Insbesondere, wenn Anhänge mitgeschickt werden, führt das unnötige Versenden an große Verteiler zu Ressourcenproblemen.
5. Sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mail einfach lesbar ist. Experton empfiehlt, die E-Mail in einem Stil zu verfassen, der einem schriftlichen Dokument (zum Beispiel Geschäftsbrief) gleicht. Grußformel und Unterschrift (Automatische Signatur) sind selbstverständlich. Außerdem sind kurze Sätze sowie - bei längeren Texten - Absätze zu empfehlen.
6. Halten Sie sich an die rechtlichen Bestimmungen für den E-Mail-Verkehr. In Deutschland gilt seit Jahresbeginn eine neue Rechtsprechung, der zufolge im Anhang Pflichtangaben über das Unternehmen (Rechtsform, Sitz, Registergericht, Geschäftsführung) vorgeschrieben sind. Außerdem kann es manchmal nützlich sein, Angaben zu Urheberrecht, Vervielfältigung oder sonstige Rechtsklauseln anzuhängen. Im Übrigen sollten Unternehmen Regeln für den E-Mail-Verkehr formulieren (E-Mail-Policy), die regelmäßig zu verbreiten sind, damit auch neue Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden.
7. Antworten Sie niemals auf Spam. Eigentlich eine Binsenweisheit, und doch ein immer wieder gemachter Fehler. Viele Spammer statten ihre Nachricht mit einer Opt-out-Funktion aus, indem die Mail im Betreff-Feld vorgeblich mit "unsubscribe" abbestellt werden kann. Für manche Spam-Programme, die für den automatischen Versand des elektronischen Mülls sorgen, bedeutet eine solche Antwort: Der Adressat ist da, er kann mehr Spam in Empfang nehmen.
8. Nutzen Sie Blindkopien, um Dritte zu informieren (BCC ). So bleibt der Verteilerkreis im Unklaren darüber,wer die Nachricht noch erhalten hat.
9. Formulieren Sie den Betreff aussagekräftig. Nur so ragt die Botschaft aus der Fülle der Spam-Mitteilungen heraus, die heute die meisten Postfächer füllen.
10. Keep it simple. Es gibt heute viele Möglichkeiten, E-Mails aufzuhübschen (Emoticons, Bilder etc.). Versender sollten vorsichtig damit umgehen, da nicht jedes Mail-Programm damit fertig wird und außerdem Ressourcen verschwendet werden. Zudem sind Emoticons mitunter mit Spyware infiziert. Deshalb: Nichts von unbekannten Quellen herunterladen!
11. Nutzen Sie die Features moderner E-Mail-Programme:
- Rückruf: Eine E-Mail, die fehlerhaft oder ohne Anhang versandt wurde, wird zurückgerufen. Sparsam verwenden, lieber Botschaften noch einmal genau checken, bevor sie verschickt werden. Oft werden E-Mails schnell geöffnet und lassen sich nicht mehr zurückrufen.
- Automatische Antwort: Die Out-of-Office-Funktion ist wirklich nützlich und sollte angewendet werden! Allerdings sollte man sie schnell deaktivieren, wenn man wieder im Büro ist.
- Wiederversenden: Manchmal erreichen E-Mails nie den Adressaten, etwa weil der Mail-Server ausfällt. Mit der Resend-Funktion lassen sie sich umstandslos ein zweites Mal verschicken. Vor dem Versand in die Betreffzeile eine Bemerkung wie "zweiter Versuch" einfügen.
Übermittlungsbestätigung: Nice to have, aber nicht zwingend nötig. Funktioniert auch nicht mit jedem E-Mail-System.
- Lesebestätigung: Ebenfalls nice to have.
12. Nutzen Sie E-Mails um Gespräche und Diskussionen anschließend zu bestätigen. Elektronische Post bietet die Chance, sehr schnell Gesprächsergebnisse aus Konferenzen oder Telefonaten zu protokollieren. So lassen sich für alle Beteiligten die Ergebnisse sichern, bezüglich geplanter Maßnahmen sind alle auf demselben Stand. Was schriftlich fixiert wurde, wird von den Beteiligten ernster genommen
13. Verlassen Sie sich dringende Informationen nicht auf E-Mail. Dazu lieber das Telefon benutzen. Es gibt keine Garantie, dass eine E-Mail gelesen wird. Oft wird die Nachricht übersehen, die Lektüre wird vertagt oder die Botschaft wird als vermeintlicher Spam gelöscht.
14. Nutzen Sie E-Mail nicht für unangebrachte Kommunikation. E-Mail für die Verbreitung von Spam, Pornographie oder Beleidigungen zu missbrauchen, ist nicht nur ein Ärgernis, sondern möglicherweise auch noch illegal. Und: In den meisten Fällen kann der Absender schnell ermittelt werden.
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9.7.2007: Tschechische Stadt will Web-Kameras vor Bordellen installieren

Aufnahmen sollen im Internet veröffentlicht werden
Die nordböhmische Stadt Dubi bei Teplice (Teplitz), die als Prostitutions-Hochburg gilt, will ab August Web-Kameras vor den Bordellen installieren und die Aufnahmen auf einer Internet-Seite veröffentlichen.
Für die Freier wird damit das Risiko größer, dass ihre Seitensprünge entdeckt werden, berichtet der tschechische Online-Nachrichtenserver "Novinky" am Montag.
Der Bürgermeister von Dubi, Petr Pipal, hofft, dass das Rotlicht-Milieu schrittweise ihre Kunden verliert. Da Deutsche einen beträchtlichen Teil der Freier stellen, werden großflächige Plakate in deren Muttersprache entlang der Straße E-55 affichiert.
In Dubi mit seinen 7.700 Einwohnern waren in den 90-er Jahren Dutzende Bordelle entstanden. Dutzende Prostituierte hatten auch auf der E-55 ihre Dienste angeboten. Durch die neue Autobahn zwischen Nordböhmen und Sachsen blieben allerdings zuletzt viele Kunden aus.....


8.7.2007: HP will noch mehr an Tinte verdienen

Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) will seine Umsätze mit dem Zubehörgeschäft für Drucker ankurblen. Schon im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte der Computerriese damit einen Umsatz von etwa 16 Milliarden US-Dollar (rund 11,7 Milliarden Euro). "Ziel ist ein Wachstum von bis zu zehn Prozent pro Jahr", sagte der neue Zubehörchef des US-Konzerns, Michael Hoffmann, in einem Gespräch mit dpa. "Damit wächst der Bereich stärker als unser Hardwaregeschäft." Das bedeutet ganz offensichtlich, dass das Geschäftsmodell, Drucker zu geringen Preisen abzugeben und dies über den Verkauf des Zubehörs zu finanzieren, sich bewährt hat und forciert werden soll.
Der weltweite Markt für Tintenpatronen sei jedoch sehr unterschiedlich, betonte der Manager. Während in Europa mit Deutschland und den USA immer höherwertige Produkte nachgefragt werden, gehe es in Ländern wie China, Indien und Russland vor allem um Standardpatronen.
"In den Entwicklungsmärkten gibt es auch sehr viel Produktfälschung", teilte Hoffmann mit. "Das bringt große Verluste für uns." Konkurrenten von Hewlett-Packard seien auch die Unternehmen, die gebrauchte Originalpatronen wieder auffüllen oder so genannte Tintentankstellen, die diesen Service vor Ort wieder anbieten.........


6.7.2007: Wirtschaftsatlas von Statistik Austria online

Daten zur Struktur der österreichischen Gesamtwirtschaft können aus dem Netz abgerufen werden
Alle wesentlichen Kennzahlen Österreichs werden jetzt von der Statistik Austria in Form des online verfügbaren Wirtschaftsatlas Österreich zur Verfügung gestellt. Hier finden sich Daten zur Struktur der österreichischen Gesamtwirtschaft, nach Regionen und Branchen sowie im Vergleich zu Europa abrufbar.
Parallel zum Wirtschaftsatlas können die Daten auch über eine Online-Datenbank abgerufen und weiterverwendet werden, etwa für Grafiken. Dazu werden Kurzanalysen zu verschiedenen Themengebieten geboten, wie Industrie, Bau, Handel, Tourismus, Außenhandel oder Land- und Forstwirtschaft.....


6.7.2007: Computerrezepte gegen Verschreibungsfehler

Unleserliche Handschriften Ursache für Tausende Todesfälle in den USA
Die unleserliche Handschrift mancher Ärzte kann für Patienten tödlich sein: Durch kaum entzifferbare Rezepte kommt es jedes Jahr allein in den USA nach Erkenntnissen amerikanischer Wissenschafter zu Tausenden Todesfällen.

Diese Patienten sterben, weil sie ein falsches Medikament mit ähnlich klingendem Namen erhalten oder aber die richtige Arznei in einer falschen Dosierung. In Krankenhäusern seien unleserliche Rezepte für bis zu 61 Prozent der fehlerhaften Arzneimittelverschreibungen verantwortlich.
Eine Umstellung von Kliniken auf Computer und ausgedruckte Rezepte könnte laut einer Studie die Zahl der Verschreibungsfehler um zwei Drittel senken. Dies ergab die Auswertung von zwölf Untersuchungen durch Forscher der Universität von Minnesota. Am stärksten profitierten davon diejenigen Krankenhäuser, in denen zuvor besonders viele Fehler aufgetreten waren, wie die Zeitschrift "Health Services Research" berichtet......


6.7.2007: Hardware-Tipp: Wenn die Tastatur dazwischenfunkt – so starten Sie den Abgesicherten Modus ganz sicher

Für viele Fälle der „Software-Reparatur“ ist der Abgesicherte Modus in Windows unverzichtbar. Der Aufruf des Abgesicherten Modus findet standardmäßig über die Funktionstaste [F8] statt, der der Sie das Windows-Bootmenü aufrufen. Dort wählen Sie dann die Startart „Abgesicherter Modus“ aus. Es häufen sich allerdings die Fälle, in denen der Start in den „Reparaturmodus“ auf diesem Weg nicht funktioniert. Grund hierfür ist die zunehmende Verbreitung von Funktastaturen, denn deren Anschluss an ältere PCs hält eine fiese Falle bereit.
Der Hintergrund: Viele ältere PCs verfügen nicht über einen nativen USB-Support. Die USB-Tastaturen funktionieren dann zwar, nachdem Windows gestartet ist mit dem entsprechenden Windows-(Funk)Treiber, aber nicht vorher und nicht im PC-BIOS. Wenn Sie den Abgesicherten Modus nicht starten können, gibt es zwei Auswege aus der Falle:
In manchen Fällen brauchen Sie den USB-Support im BIOS nur einschalten, da er in der Voreinstellung deaktiviert ist. Dazu rufen Sie das PC-BIOS auf (Taste [Entf] beim Booten) und suchen nach dem „USB Legacy Support“, den Sie einschalten.
Alternative Methode: Rufen Sie in Windows mittels „Start/Ausführen“ und der Eingabe von „msconfig“ das Windows-Konfigurationstool auf. Dort klicken Sie das Register „Start“ nach vorne und setzen ein Häkchen bei „Abgesicherter Start“.......


6.7.2007: Kostenlose Lenovo-Software löscht Festplatten

Eine Software von Lenovo soll verhindern, dass alte Rechner mit Festplatten entsorgt werden, auf denen sich noch sensible Daten befinden.
Eine von Lenovo in Auftrag gegebene Umfrage unterstellt, dass auf bis zu 30 Prozent aller ausgemusterten Rechner noch wichtige Daten lagern (eine frühere, von BT finanzierte Befragung kam im Prinzip zum gleichen Ergebnis).
Viele Anwender glauben, ein einfaches Formatieren von Festplatten reiche bereits aus, um darauf gespeicherte Daten ins Nirwana zu schicken – was nicht der Fall ist, da dabei gewissermaßen nur das Inhaltsverzeichnis der Platte gelöscht wird, nicht aber die eigentlichen Informationen. Effektiver ist das systematische Überschreiben aller Datenblöcke mit bedeutungslosen Bit-Mustern.
Und genau das erledigt Lenovos "Secure Data Disposal". Kunden können sich nach Angaben des Unternehmen darauf verlassen, dass alle Daten von einer Festplatte entfernt werden, bevor diese entsorgt oder anderweitig verwendet wird. Der Hersteller empfiehlt allen Kunden, das Tool zu verwenden. Es ist für alle Notebooks und Desktops von Lenovo kostenlos erhältlich und kann von Nutzern oder Administratoren einfach installiert werden.......


5.7.2007: Stirb langsam 4.0: Film-Fans finden 17 Fehler

John McLane alias Bruce Willis: Kino-Fans ertappten ihn bei 17 Fehltritten. Auf www.dieseher.de haben Kino-Fans schon 17 Fehler aus „Stirb langsam 4.0“ aufgelistet. Der Action-Film ist erst vor einer Woche in die deutschen Kinos gekommen. „So viele Fehler in dieser kurzen Zeit sind extrem viel“, sagt Oliver Pauser von dieseher.de. So schreiben User, dass in einer Szene eine Fensterscheibe zerstört wird, diese im nächsten Bild aber wieder ganz ist. Außerdem seien plötzlich Autos verschwunden, die vorher noch zu sehen waren.
Mehr Auffälligkeiten zeigte in diesem Jahr nur „Spiderman 3“, bei dem 23 Fehler gefunden wurden. Laut Pauser ist es aber einfacher, Fehler zu finden, wenn der Film schon auf DVD erschienen ist. Das erklärt auch, warum "Matrix" bei dieseher.de mit 82 Anmerkungen auf Platz 1 der fehlerhaftesten Filme steht. Bei „Stirb langsam 4.0“ wird die Liste der Fehler und damit eine Tradition somit wohl noch fortgesetzt. Denn auch die ersten drei Teile der Reihe mit Bruce Willis in der Hauptrolle haben zwischen 30 und 40 Fehler.......


3.7.2007: Ratgeber: Gezielt Mails in Outlook herunterladen

Unerwünschte Nachrichten vom Server zu laden, kostet Zeit und Geld. Sie wollen nur die Mails vom Server holen, die Sie wirklich brauchen, und den Rest ohne Download löschen.
Lösung: Outlook (Outlook XP, 2003) bietet eine bequeme Möglichkeit an, Post gezielt herunterzuladen. So können Sie zunächst nur die Kopfzeilen mit Absender und Betreff herunterladen. Im zweiten Schritt entscheiden Sie, welche Mails tatsächlich übertragen werden sollen und welche Sie ohne Download auf dem Server löschen möchten.
Falls Sie die Option nur gelegentlich verwenden, gehen Sie auf "Extras, Senden/Empfangen, Kopfzeilen dieses Ordners downloaden" (Outlook XP: "Extras, Senden/Empfangen, Mit Kopfzeilen arbeiten, Kopfzeilen downloaden"). Für einzelne Mailkonten lautet der Befehl "Kopfzeilen im Posteingang downloaden". Sie finden ihn im Untermenü des Kontonamens.
Wenn Sie diese Möglichkeit oft nutzen, ist es besser, das Mailkonto dauerhaft zu ändern. Öffnen Sie dazu "Extras, Übermittlungseinstellungen, Übermittlungsgruppen definieren" (XP) beziehungsweise "Extras, Senden/Empfangen, Übermittlungseinstellungen, Übermittlungsgruppen definieren" (2003). Wählen Sie den Eintrag "Alle Konten", und klicken Sie auf die Schaltfläche "Bearbeiten". Unter "Ordneroptionen" aktivieren Sie "Nur Kopfzeilen downloaden". Alternativ können Sie die Standard-Option "Element samt Anlagen downloaden" beibehalten und stattdessen eine KB-Grenze festlegen, ab der Outlook nur noch die Kopfzeilen herunterlädt. Diese Einstellung eignet sich besonders dann, wenn Sie oft Mails mit größeren Anhängen erhalten, etwa Bildern oder PDF-Dateien.
Wenn Sie die Kopfzeilen auf Ihren Rechner geholt haben, können Sie im Posteingang nach einem Rechtsklick für jede Mail im Kontextmenü festlegen, was mit ihr passieren soll:
Sie haben die Wahl, die komplette Mail in Kopie auf Ihren PC zu holen, sie herunterzuladen und anschließend auf dem Server zu löschen oder sie gleich auf dem Server zu löschen, ohne sie abzuholen. Beim nächsten Empfang führt Outlook die gewünschten Aktionen aus.......


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