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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 12/2009
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30.12.2009: Laut Sicherheitsexperten gefährdet Microsoft alle Anwender |
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Der Sicherheitsdienstleister Trend Micro hat Microsoft kritisiert, weil das Unternehmen eine Liste von Dateiendungen und Ordnern veröffentlicht hat, die die Anwender von Antivirus-Scans ausschließen sollen, um Performance-Problemen vorzubeugen.
In dem Dokument, das Microsoft auf seinen Support-Seiten veröffentlicht hat, empfiehlt der Konzern den Anwendern, die Dateien mit den Endungen „.edb“, .“sdb“ und „.chk“ im Ordner „%windir%\security“ sowie die mit Windows Update und Gruppenrichtlinien verbundenen Ordner von AV-Scans auszuschließen.
Die Nutzer sollen dadurch eine Leistungsverbesserung unter Windows 2000, XP, Vista, Windows 7, Server 2003, Server 2008 und Server 2008 R2 erzielen können. Die genannten Dateien sieht Microsoft nicht infektionsgefährdet. Stattdessen kann es zu massiven Leistungsproblemen kommen, weil die betroffenen Dateien gesperrt sind, so die Argumentation.
Für Trend Micro ist nicht die Liste selbst der größte Kritikpunkt, sondern der Umstand, dass diese von Microsoft öffentlich gemacht wurde. Da Internetkriminelle nun wüssten, welche Ordner bei manchen Anwendern von den Antivirus-Scans ausgenommen sind, könnten sie ihre Schadsoftware genau dort platzieren, warnen die Sicherheitsexperten. Auch die Verwendung der genannten Dateiendungen sei denkbar.
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28.12.2009: Windows 7 hat Probleme mit großen SATA-Festplatten |
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Windows 7 hat laut Angaben von Microsoft Probleme mit großen SATA-Festplatten. Microsoft erläutert auch, wie sich diese Probleme äußern und was man dagegen tun kann.
Laut dem Knowledge-Base-Eintrag KB977178 ist nicht nur Windows 7 von dem Problem betroffen, sondern auch das auf demselben Kernel basierende Windows Server 2008 R2. Das Problem tritt auf, wenn im System eine große SATA-Festplatte (beispielsweise 1 TB) steckt und der Rechner in den Ruhezustand versetzt, aus dem Ruhezustand geweckt wird oder der Rechner reaktiviert wird. Dabei kann es zu einer der folgenden STOP-Fehlermeldungen kommen:
BEENDEN SIE 0X0000007A STOP 0 X 00000077 0X000000F4 BEENDEN
Das Problem tritt laut Angaben von Microsoft deshalb auf, weil die von Windows 7 (Windows Server 2008 R2) genutzten SATA-Festplatten-Treiber davon ausgehen, dass die SATA-Festplatte nach dem Reaktivieren des Rechners innerhalb von 10 Sekunden betriebsbereit ist. Große SATA-Festplatten würden allerdings oft längere Zeit benötigen und aus diesem Grund tritt der Fehler auf.
Microsoft hat bereits einen Hotfix entwickelt, der das Problem löst. Allerdings wird der Hotfix noch nicht direkt zum Download angeboten, sondern muss bei Microsoft über
diese Website angefordert werden. Dazu muss eine Mail-Adresse angegeben werden. Laut Angaben von Microsoft erhält man dann innerhalb von fünf Minuten eine Hotfix-Mail mit dem Link zu dem Download.
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28.12.2009: Windows-Explorer: Bilder drehen |
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Um einzelne Bilder zu drehen, benötigen Sie nicht zwangsläufig eine separate Anwendung: Der Windows-Explorer bietet ebenfalls eine Funktion an, um Bilder im oder gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Dazu müssen Sie lediglich die Miniaturansicht im Windows-Explorer aktivieren, indem Sie auf das Menü "Ansicht" klicken und beispielsweise "Mittelgroße Symbole" auswählen. Alternativ dazu könne Sie auch [ALT] + [A] auf der Tastatur drücken und anschließend das [M].
Klicken Sie jetzt das gewünschte Bild mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Befehl "Im Uhrzeigersinn drehen" bzw. "Gegen den Uhrzeigersinn drehen" aus, um das Bild um 90 Grad nach links bzw. rechts zu drehen.
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28.12.2009: MS-Word: So gestalten Sie eine Liste zum Abhaken |
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Wussten Sie, dass sich hinter der Schriftart Wingdings eine ganze Sammlung nützlicher Symbole verbirgt? So verstecken sich hier beispielsweise die Kästchen zum Ankreuzen, die man sonst mühsam mit der Zeichnenfunktion erstellen müsste.
Gerade, wenn Sie häufig Checklisten zum Abhaken erstellen, sollten Sie sich einmal in dieser Schriftart nach passenden Symbolen umschauen. Und so geht’s:
- Markieren Sie Ihre Liste.
- Klicken Sie auf der Registerkarte START in der Gruppe ABSATZ auf den Pfeil neben AUFZÄHLUNGSZEICHEN.
- Klicken Sie auf den Eintrag NEUES AUFZÄHLUNGSZEICHEN DEFINIEREN.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche SYMBOL.
- Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld SCHRIFTART die Schrift WINGDINGS.
- Doppelklicken Sie auf das gewünschte Kästchensymbol.
- Bestätigen Sie mit OK.
Word setzt jetzt vor jede Zeile Ihrer Liste ein Ankreuzkästchen. Schneller geht es nicht.
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28.12.2009: Werbefenster von Avira AntiVir automatisch wegklicken |
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Zahlreiche Anwender schwören auf den kostenfreien Virenschutz von Avira - doch eine nervige Angewohnheit stört: In regelmäßigen Abständen wird ein Werbefenster angezeigt, das für die kostenpflichtige Version wirbt. Dieses Fenster erscheint jedoch leider nicht nur dann, wenn beispielsweise im Internet gesurft oder Texte mit Word geschrieben werden. Auch aus aufregenden Spielewelten reißt dieser Werbebildschirm und unterbricht auch spannende Filme im Vollbild-Modus.
Mit einem kleinen Tool können Sie jedoch dafür sorgen, dass das Werbefenster von Avira AntiVir automatisch weggeklickt wird: "ANK 1.0" kann automatisch beim Start von Windows aufgerufen werden und wacht im Hintergrund darüber, ob das Werbefenster von Avira gestartet wird. Dabei können Sie auch festlegen, nach wie vielen Millisekunden das Werbefenster von Avira automatisch geschlossen werden soll.
Download von ANK 1.0
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22.12.2009: Ratgeber Bildverwaltung
So sortiert Picasa Ihre Foto-Sammlunge |
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Das Gratis-Tool Picasa verwaltet Ihre Fotos wesentlich effektiver als das der Windows Explorer je könnte - es sortiert, druckt und macht Backups.
Auf jedem PC stapeln sich mittlerweile Hunderte, wenn nicht Tausende digitaler Fotos. Doch wie soll man die Übersicht über diese virtuellen Schätze behalten, geschweige denn ein bestimmtes Bild finden? Die Lösung ist eine Fotoverwaltungs-Software. Sie ermöglicht es, schnell und einfach digitale Schnappschüsse anzuzeigen, zu sortieren, zu durchsuchen sowie umzubenennen. Eine kostenlose und sehr effiziente Fotoverwaltung ist Picasa 3 von Google.
Zum Nulltarif bekommen Sie nichts Besseres. Mit Picasa lassen sich Fotos ebenfalls per Mail
verschicken oder ins Web hochladen. Sogar das maßgeschneiderte Ausdrucken sowie der direkte Versand ins
Fotolabor sind möglich. Auch Bildbearbeitungsfunktionen bietet das Programm
Zum Download
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22.12.2009: So einfach verzieren Sie Ihre Fotos mit einem tollen Rahmen |
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Mit einem schicken und optisch ansprechenden Rahmen können Sie dafür sorgen, dass Ihre Fotos aus dem Rahmen fallen – und dazu brauchen Sie nicht mal fundierte Kenntnisse in Photoshop oder einer anderen Bildbearbeitung.
Stattdessen genügt ein Besuch bei dem kostenlosen Online-Dienst „Framer Beta“: Dort können Sie mit wenigen Mausklicks ein Foto hochladen und anschließend mit einem von mehreren zur Verfügung stehenden Rahmen verzieren. Ob schick und schlicht oder ausgefallen und extrovertiert – die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.
Damit können Sie beispielsweise auch noch in letzter Minute ein schönes Erinnerungsfoto mit einem Rahmen versehen, ausdrucken und als individuelles Weihnachtsgeschenk verschenken.
Sie erreichen diese Webseite unter:
http://clipyourphotos.com/framer .
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21.12.2009: MS-Word: Wie Sie einen einzelnen Umschlag schnell beschriften |
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Zugegeben, Umschläge mit Sichtfenster sind äußerst praktisch, die Anschrift wird direkt im Briefkopf eingegeben und zusammen mit Ihrem Text gedruckt. Doch leider lassen sich nicht für alle Aufgaben Sichtfensterumschläge einsetzen. Sei es, weil Sie beispielsweise Einladungskarten versenden oder weil sich im Umschlag eine aktuelle Broschüre befindet.
Wie aber kommt die Anschrift auf einen normalen Briefumschlag? Von Hand? Mit speziellen Adressetiketten? Das muss nicht sein, denn Word bedruckt auch jeden beliebigen Briefumschlag. Einzige Voraussetzung: der Umschlag muss in Ihren Drucker passen.
Um einen einzelnen Briefumschlag mit einer individuellen Anschrift zu bedrucken, gehen Sie so vor:
- Wechseln Sie auf die Registerkarte SENDUNGEN in die Gruppe ERSTELLEN.
- Klicken Sie hier auf das Symbol UMSCHLÄGE.
- Geben Sie im Feld EMPFÄNGERADRESSE die Anschrift des Empfängers ein. Beachten Sie: Wenn Sie mit Outlook arbeiten oder Adressen in das Windows-Adressbuch eingetragen haben, können Sie die Empfängerangaben direkt hieraus übernehmen. Klicken Sie auf das Adressbuchsymbol über dem Empfängerfeld. Nun müssen Sie nur noch den Namen des Empfängers aus Ihrem Adressbuch per Doppelklick auswählen.
- Formatieren Sie den Text, indem Sie ihn vorab markieren. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Markierung und wählen SCHRIFTART aus dem Kontextmenü.
- Tragen Sie im Feld ABSENDERADRESSE die Absenderadresse ein. Falls kein Absender auf dem Umschlag erscheinen soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen WEGLASSEN.
- Klicken Sie dann auf die Schaltfläche OPTIONEN und wechseln dann auf die Registerkarte DRUCKOPTIONEN.
- Legen Sie den Umschlag so in Ihren Drucker ein, wie es auf der Registerkarte DRUCKOPTIONEN im Feld ZUFUHRMETHODE angegeben wird.
- Klicken Sie auf OK.
- Starten Sie den Druck mit einem Klick auf DRUCKEN.
Mit diesen einfachen Schritten können Sie ab sofort ganz einfach einzelne Umschläge ausdrucken.
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14.12.2009:Gratis-Kinofilme
Die beliebtesten Gratis-Filme auf Myvideo.de |
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Über 130 Spielfilme können online und gratis auf Myvideo.de angeschaut werden. Wir verraten Ihnen, welche Gratis-Filme derzeit hoch in der Gunst der Surfer liegen.
Das Video-Portal Myvideo.de hat sein im Mai gestartetes Angebot an Gratis-Kinofilmen mittlerweile deutlich gesteigert. Regelmäßig kommen neue FIlme dazu und mittlerweile können über 130 Filme angeschaut werden. Die Auswahl, der kostenlos zum Anschauen verfügbaren Kinofilme, kann sich durchaus sehen lassen. Die Filme finden sich in Kategorien wir "Comedy", "Action", "Thriller", "SCI-FI", "Horror", "Drama" und "Anime".
Die beliebtesten Gratis-Filme von
myvideo.de filme
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14.12.2009: Freeware-Tipp: Kostenlose Zeitschaltuhr - mit Z-Cron haben Sie endlich volle Kontrolle |
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Mit dem Programm Z-Cron Task Scheduler verwandeln Sie jeden Windows-PC in eine Zeitschaltuhr. Die aktuelle Version bietet laut Hersteller mehr als 50 eingebaute Funktionen und schaltet auch Elektrogeräte über den USB-Port ein oder aus. So lässt sich etwa das regelmäßige Backup, das Defragmentieren der Festplatte oder das Trennen einer aktiven Internet-Verbindung nach einem großen Download automatisieren.
Die Z-Cron-Befehle erlauben es auch, Dateien und Verzeichnisse zu packen oder bereits vorhandene ZIP-Archive zu entpacken, einen Alarm zu setzen, alte Dateien zu löschen, bestimmte Unterverzeichnisse zu leeren, Verzeichnisse und Dateien zu kopieren, einen Datei-Download via HTTP-Protokoll einzuleiten oder bestimmte Programme zu beenden. Z-Cron ist auch in der Lage, das System nach dem Eintreten bestimmter Ereignisse komplett herunterzufahren, aktive Benutzer abzumelden, E-Mails zu verschicken und vieles mehr.
Ein ganz besonderes Feature von Z-Cron 4.0 ist die Möglichkeit, ein Elektrogerät an einem USB-Port ein- oder auszuschalten. So kann man etwa die externe USB-Festplatte aktivieren, um ein aktuelles Backup anzulegen und danach die Festplatte wieder auszuschalten. Damit das mit 230V-Anschlüssen funktioniert, wird allerdings ein eigener Netzschalter mit dem Namen "Z-USB-Switch" benötigt, der Geräte bis zu einer Leistung von 3.200 Watt schalten kann.
Das Programm eignet sich auch als „digitaler Wachhund“, der bei Abwesenheit oder Urlaub menschliche Aktivitäten in der Wohnung vortäuscht. So kann er etwa Lampen ein- und ausschalten oder Multimedia-Dateien abspielen. Anschließend schaltet Z-Cron den Computer wieder in den Strom sparenden Ruhezustand, bevor die nächste Aktivitätsphase an der Reihe ist. Z-Cron darf im privaten Umfeld als Freeware genutzt werden. Sie finden den Download des Programms (ca. 5,4 MB) unter: www.z-cron.de/scheduler.html
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14.12.2009: MS-Word: Mit diesem Trick legen Sie einen neuen Standardarbeitsordner fest |
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Die meisten Word-Anwender arbeiten mit dem Ordner „Eigene Dateien“ als Standardarbeitsordner, weil es von Word so vorgegeben wird. Aber wussten Sie, dass Sie jeden beliebigen Ordner auf Ihrer Festplatte als Standardarbeitsordner einrichten können?
Wenn Sie also lieber Ihren neu angelegten Ordner „Private Dokumente“ als Standard einrichten möchten, dann ist das ganz leicht möglich. Sehen Sie selbst:
- Klicken Sie auf die OFFICE-Schaltfläche oben links.
- Klicken Sie dann auf die Schaltfläche WORD-OPTIONEN.
- Wählen Sie links den Eintrag SPEICHERN.
- Klicken Sie unter DOKUMENTE SPEICHERN neben dem Feld STANDARDSPEICHERORT auf DURCHSUCHEN.
- Wechseln Sie zu dem Ordner auf Ihrer Festplatte, den Sie zum neuen Standardarbeitsordner machen möchten, zum Beispiel „Private Dokumente“.
- Markieren Sie den gewünschten Ordner und bestätigen Sie mit OK.
Ab sofort ist der Ordner „Private Dokumente“ Ihr Standradarbeitsordner.
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10.12.2009: Sicherheits-Tool
Spyware Terminator 2.6.5.111 |
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Die Freeware Spyware Terminator findet und entfernt Spyware von Ihrem System. Der Funktionsumfang des Gratis Tools Spyware Terminator beinhaltet kostenlose Updates, integrierte Anti-Virus-Software und planbare Scans.
Neben dem
Spyware-Scanner bietet die Freeware Spyware Terminator auch einen Wächter-Dienst, der auf Wunsch im Hintergrund des Systems läuft und der Spyware blocken soll, bevor sie sich ins System einschleichen kann. Alle gefundenen Spyware-Bedrohungen werden bei dem Spyware Terminator mit Klassifikationen und Bewertungen angezeigt. Dadurch können Sie individuell entscheiden, ob das gefundene Programm gelöscht oder beibehalten werden soll.
Die Spyware-Scans können Sie mit Hilfe des Spyware Terminators nach den eigenen Wünschen anpassen und im Voraus planen. Updates von der regelmäßig aktualisierten Spyware-Datenbank können manuell oder automatisch heruntergeladen und installiert werden.
Als integrierten Virenschutz hat Spyware Terminator die OpenSource Anti-Virus-Software ClamAV an Bord, die über 100.000 Bedrohungen erkennen und entfernen soll.
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10.12.2009: Email-Client Portable Thunderbird 2.0.0.23 |
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Wer seinen gewohnten Mailclient immer und überall dabei haben möchte, kann zu dieser Freeware für Wechselspeichermedien wie USB-Sticks, externen Festplatten und CDRWs greifen.
Portable Thunderbird ist ein Mailclient, der auch auf Wechseldatenträgern läuft.
Sie bietet den gleichen Funktionsumfang wie die Desktopversion und ist ebenfalls Open-Source. So können Sie mehrere POP3-/IMAP-Konten verwalten, Mails hierarchisch gruppieren, einen Spamfilter einsetzen und RSS-Feed sowie Newsgroups lesen.
Zum Download
Beachten Sie die Hinweise auf der Downloadseite des Entwicklers.
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5.12.2009: MS-Excel: Zahlendarstellung als Datumswerte |
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So wandeln Sie ein Datum in eine umgekehrte Zahl um
Manchmal sind für Datumswerte andere Darstellungen gewünscht. Über die Formatierung mit einem passenden Datumsformat können Sie Abhilfe schaffen. Beim rechnen mit diesen Werten arbeitet Excel aber immer wieder mit dem dazugehörigen Zahlenwert für das Datum.
Abhilfe schaffen Sie, indem Sie Datumswerte nicht über die Formatierung anders darstellen, sondern in eine Zahl umrechnen.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten anstelle eines Datums wie 30.11.2009 die Zahl 20091130 erhalten, also eine Zahl im Format "JJJJMMTT".
Die gewünschte Konvertierung können Sie mit der folgenden Formel erledigen:
=TEXT(A1;"JJJJMMTT")*1
Die Formel geht davon aus, dass in Zelle A1 ein gültiger Datumswert steht. Anstelle von A1 können Sie natürlich auch jeden anderen Bezug verwenden oder das Datum direkt einsetzen.
Die Formel wandelt den Wert aus A1 über die Funktion TEXT und ein passendes Datumsformat als Argument in einen Text um. Dieser Text wird durch Multiplikation mit 1 wieder in eine Zahl konvertiert.
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3.12.2009: DOWNLOAD HDClone Free Edition 3.8.3 |
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Das praktische Image-Tool HDClone kopiert in der Freeware-Version mit 300 MB pro Minute den kompletten Inhalt einer Festplatte auf eine zweite Platte.
HDClone kann direkt unter Windows eingesetzt werden, bringt jedoch auch die Images für eine startfähige Diskette oder eine CD-ROM mit, die Sie ganz einfach erstellen können. HDClone kommt dann mit einem eigenen Betriebssystem aus, lässt sich daher auf nahezu jedem PC einsetzen. Die Daten werden mit bis zu 300 MB pro Minute übertragen. Die kostenlose Variante des Programms kann nur ganze Festplatteninhalte auf größere Platten kopieren.
Die aktuelle Version kann auch direkt unter Windows verwendet werden. Die Freeware-Version unterstützt als Laufwerke ATA und SATA-Festplatten, auch SATA II, eSATA (AHCI) und USB 1.1 (UHCI, OHCI). Wer mehr will, kann auf die kostenpflichtigen Versionen zurückgreifen.
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3.12.2009: Jedes XP & Vista-Problem lösen Windows wie neu in 10 Minuten |
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Datenmüll löschen, Festplatte defragmentieren und den Autostart ausmisten – um Windows fit zu
halten, brauchen Sie eine gefühlte Ewigkeit. Mit unseren Tipps schaffen Sie es in 10 Minuten.
Download und Installation von Putz-Freeware inklusive.
Im Laufe der Zeit sammelt sich immer mehr Datenmüll auf Ihrer Festplatte. Windows verfettet und
wird träge. Setzen Sie das Betriebssystem auf Diät. Natürlich können Sie dazu die temporären Ordner im
Explorer abklappern, den Papierkorb manuell leeren und den Cache im Browser löschen. Sparen Sie sich
die Zeit. Laden Sie das
Gratis-Aufräum-Tool CCleaner herunter.
Datenmüll ade (1 Minute)
Mit DSL 6000 flutscht der Download des Gratis-Tools in knapp 4 Sekunden auf die Platte. Für die Installation benötigen Sie je nach Rechner weniger als eine halbe Minute. Da der CCleaner die wichtigsten Einstellungen gleich mitbringt, genügt ein Klick auf „Starte CCleaner“ im Hauptfenster des Tools. Einen Scan-Durchlauf und 30 Sekunden später war unsere Festplatte um fast 500 MB leichter. Von Zeit zu Zeit sollten Sie den Vorgang wiederholen.
Duplikate entfernen (2 Minuten)
Der CCleaner entfernt überflüssige, erkennt aber doppelte Dateien nicht. Bei hochauflösenden Bildern oder gar Videos, die Sie versehentlich doppelt in verschiedenen Ordnern abgespeichert haben, kommen schnell etliche Megabyte zusammen. Das manuelle Durchforsten der Festplatte ist aber schon ein Vollzeitjob.
Greifen Sie besser zu Freeware. CloneSpy laden Sie mit DSL-Anschluss in wenigen Sekunden herunter. Fügen Sie beliebige
Ordner per „Add Folder“ hinzu und starten Sie den Scan mit „Start scanning“ rechts unten. Der komplette
Festplatten-Scan und das Entfernen einiger Duplikate dauerte bei uns rund 2 Minuten.
Überflüssige Programme deinstallieren (4-5 Minuten)
Noch ist Ihr Windows seine Speckröllchen nicht los. Denn zu viele installierte Programme bremsen das System. Löschen Sie nicht mehr benötigte Software nicht über das Startmenü. Manche Programmierer halten ihr Tool für so wichtig, dass Sie keine Uninstall-Verknüpfung anbieten. Der Weg über die Systemsteuerung und „Software“ ist aber lang und unbequem.
Bleiben Sie beim CCleaner. Der Vorteil: Sie haben alles unter einem Dach und sparen Zeit. Unter „Extras“ deinstallieren Sie nicht mehr benötigte Programme. Die Dauer ist stark von der Art und Anzahl Ihrer installierten Software abhängig. Planen Sie 4-5 Minuten für das Absuchen der Liste und das Deinstallieren von 2-3 überflüssigen Programmen ein
Autostart ausmisten – (1 ½ Minuten)
Nicht alle Programme brauchen Sie vom Windows-Start an oder in jeder Sitzung. Trotzdem halten sich einige Tools für wichtiger, als sie sind und schreiben sich in den Autostart. Umso voller der wird, umso länger dauert der Boot-Vorgang und umso langsamer wird auch Ihr System.
Wir empfehlen hier wieder den CCleaner. Zwar gibt es Tools, die mehr Funktionen bieten - für Download, Installation und Aufrufen benötigen Sie jedoch extra Zeit. Beim CCleaner finden Sie die Option „Autostart“ in den „Extras“. Deaktivieren Sie dort alle Programme, die nicht mitbooten sollen. Windows-Dienste, Antiviren-Software und Firewall sollten Sie jedoch aktiviert lassen. Alternative: Geben Sie „msconfig“ in das Ausführen-Feld ein („Windows-Taste“ + „R“).
Defragmentieren (30 Sekunden)
Mit der Zeit geraten die Daten auf Ihrer Festplatte in Unordnung, zusammengehörende Dateien liegen an verschiedenen Orten. Die Folge: Der Schreib- und Lesekopf Ihrer Festplatte muss weite Strecken zurücklegen. Das dauert und senkt die Lebensdauer der Platte. Ein Rechtsklick auf die Festplatte im Arbeitsplatz startet unter „Eigenschaften, Extras, Defragmentierung“ den Aufräum-Vorgang. Leider dauert das Defragmentieren mit der Windows-Funktion sehr lange und macht Arbeiten im Hintergrund unmöglich.
Mit einer Freeware geht’s schneller. Der Download des
Defragglers dauert mit DSL 6000 nicht ’mal eine Sekunde. Auch die Installation ist schnell erledigt. Vorbildlich: Als portable Version belegt das Tool keine Systemressourcen (siehe „Überflüssige Dateien deinstallieren“). Setzen Sie unter „Einstellungen, Priorität“ das Häkchen auf „Niedrig“. Anmerkung: Das eigentliche Defragmentieren dauert zwar länger, behindert Sie allerdings nicht mehr beim Arbeiten, da das Tool sich nur wenige Ressourcen abzwackt
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1.12.2009: Nie wieder peinliche Anzeigefehler bei der Weitergabe von Office-Dateien |
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Oft passiert es, dass Sie ein Word-Dokument oder eine Powerpoint-Präsentation an jemanden schicken und auf dessen Rechner die Schriftarten nicht richtig angezeigt werden. Denn die Schriftart, die Sie verwendet haben, muss auch auf dem Rechner jeder Person installiert sein, die diese Datei öffnet!
Da bleiben peinliche Anzeigefehler leider nicht aus, denn Ihre Schriftart wird dann durch eine Standardschriftart ersetzt, so dass der ganze optische Eindruck schnell dahin ist!
Doch es gibt da natürlich schnelle Abhilfe, denn Sie können die Schriftart auch in die jeweilige Datei einbetten, so dass die Schriftart auch dann verwendet werden kann, wenn sie nicht auf dem betreffenden Rechner installiert ist!
So betten Sie die Schriftart in Word ein:
- Öffnen Sie das betreffende Dokument in Word und klicken Sie auf „Extras/Optionen“.
- Wechseln Sie anschließend auf die Registerkarte „Speichern“ und aktivieren Sie die dort die Option „TrueType-Schriftarten einbetten“.
- Bestätigen Sie diese Änderung mit „OK“ und speichern Sie das Word-Dokument erneut ab.
So betten Sie die Schriftart in Powerpoint ein:
- Öffnen Sie die betreffende Präsentation und wechseln Sie im Menü „Extras/Optionen“ auf die Registerkarte „Speichern“.
- Aktivieren Sie dort die Option „True-Type-Schriftarten einbetten“.
- Klicken Sie anschließend auf „OK“ und speichern Sie die Präsentation ab.
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