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Neuigkeiten, Tipps und Tricks
Anmerkung: Zur Wahrung einzelner Rechte sind die folgenden
Ausführungen Informationen über und Zitate aus seriösen Quellen.
Genauere Ausführungen dazu können Sie der entsprechenden Quelle entnehmen.
Für weitere Infos, Ihre Anfrage oder Nachricht bitte mailto:
office@blaschka.at
aus unserem Archiv 01/2010
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28.1.2010: MS-Word: Noch mehr zuletzt bearbeitete Dokumente im Dateimenü anzeigen lassen |
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Word präsentiert standardmäßig die vier zuletzt bearbeiteten Dokumente im Menü DATEI. Das erleichtert die Arbeit, wenn Sie häufig dieselben Texte bearbeiten. Manchmal sind die letzten vier Dokumente aber nicht genug. Wenn es "etwas mehr" sein darf, führen Sie folgende Schritte aus:
Wählen Sie das Menü EXTRAS und dann den Befehl OPTIONEN.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte ALLGEMEIN.
- Aktivieren Sie, sofern das noch nicht der Fall ist, das Kontrollkästchen LISTE ZULETZT GEÖFFNETER DATEIEN.
- Erhöhen Sie den Wert im rechts daneben stehenden Textfeld. Zulässig sind Werte zwischen 0 und 9. Mehr als neun zuletzt bearbeitete Dokumente werden also nie im Dateimenü stehen.
- Bestätigen Sie Ihre Änderungen mit OK.
Danach erscheinen aber nicht sofort bis zu neun vorher bearbeitete Dokumente im Dateimenü. Die Liste wird erst ab dem Zeitpunkt der oben beschriebenen Umstellung erweitert.
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28.1.2010: MS-Word: So haben Sie ab sofort zwei weit auseinanderliegende Textstellen gleichzeitig im Blick |
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Natürlich können Sie ganz einfach durch Ihr Dokument blättern, um an jede beliebige Stelle im Dokument zu gelangen. Nur wenn Sie aktuell mit zwei weit voneinander entfernten Textstellen arbeiten, dann wird das ständige Scrollen zur zeitaufwändigen Herausforderung.
Bevor Sie jetzt mühselig durch Ihr Dokument wandern, um zu den gewünschten Stellen zu gelangen, teilen Sie einfach das Word-Fenster. Lassen Sie den aktuellen Text im oberen Fenster anzeigen. Die Textstellen, die Sie dagegen nachschlagen möchten, blenden Sie im unteren Fenster ein. So haben Sie Zugriff auf zwei Textstellen desselben Dokuments.
Um den Bildschirm zu teilen, klicken Sie auf die kleine Teilungsmarkierung, die sich oberhalb des Rollbalkens am rechten Bildschirmrand befindet. Ziehen Sie nun bei gedrückter Maustaste bis zur Mitte Ihres Bildschirms. Daraufhin teilt sich das Word-Fenster. Sie können jetzt bequem abwechselnd in beiden Fenstern arbeiten.
Um die Teilung wieder aufzuheben, doppelklicken Sie auf die Teilungsmarkierung
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27.1.2010: So werden die temporären Dateien automatisch gelöscht |
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Löschen Sie temporäre Internet-Dateien beim Beenden des Internet Explorers
Temporäre Internet-Dateien verraten, welche Internetseiten Sie zuletzt aufgerufen haben. Doch Sie können die temporären Dateien, die der Internet Explorer im Verzeichnis „Temporary Internet Files“ speichert, automatisch beim Verlassen des Browsers löschen. Cookie-Dateien sind davon nicht betroffen. Diese bleiben auch weiterhin gespeichert.
- Klicken Sie auf Start – Systemsteuerung – Netzwerk und Internet – Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.
- Im Fenster Einstellungen finden Sie im Abschnitt Sicherheit die Option Leeren des Ordners für temporäre Internetdateien beim Schließen des Browsers.
- Markieren Sie diese Option und klicken Sie abschließend auf Übernehmen.
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27.1.2010: Hardware-Trickkiste: Reparatur per Büroklammer - diese 7 Tricks kennen nur echte Profis |
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Die nachfolgenden Büroklammer-Tricks sind allesamt praxisgeprüft. Beachten Sie bitte trotzdem immer die Anleitung des Herstellers und bedenken Sie, dass eine metallene Büroklammer auch viel Unheil anrichten kann, wenn sie z. B. in einen laufenden PC oder Drucker fällt. Für die nachfolgenden Tricks darf die Büroklammer in manchen Fällen nicht mit einem Überzug versehen sein, der ihre elektrische Leitfähigkeit behindert.
- Die Schublade zum CD/DVD/Blu-ray-Laufwerk bei Desktop oder Notebook klemmt? Eine Büroklammer gerade aufbiegen und gerade in das Loch der Notentriegelung des Laufwerks in der Frontblende schieben. Wie von Geisterhand öffnet sich die Schublade.
- Unter einer Tastenkappe hat sich etwas verklemmt und die Tastatur lässt sich nicht mehr richtig bedienen. Lösung: Eine Büroklammer zu einem U biegen. Dann an beiden Enden 1 mm zusätzlich nach innen biegen. Mit dieser "Spezialzange" den Tastenkopf umgreifen und senkrecht nach oben abheben.
- Ein PC startet nicht mehr, weil die BIOS-Einstellungen durcheinander sind oder das Tuning von CPU- oder Bustakt ein wenig übertrieben wurde. Zum Zurücksetzen nehmen Sie eine Büroklammer, mit der Sie auf der Hauptplatine den Kontakt "BIOS CMOS Reset" schließen. Notfalls entnehmen Sie die Stützbatterie (Knopfzelle) des Mainboards und schließen mit der Büroklammer die Kontaktlaschen der Batteriehalterung ein paar Sekunden kurz.
- Noch ein Einsatz für die Büroklammer ist das Drücken diverser Reset-Taster. Sie finden diese Reset-Taster an PDAs, Netbooks, an Medienreceivern und jeder Menge anderer Geräte. Dazu die Büroklammer nur aufbiegen. Die Taster müssen für den Reset meist in der Reset-Öffnung in gedrückter Position gehalten werden und dann ist das Gerät einzuschalten. Erst dann den Reset-Taster loslassen.
- Für die Bastler: Wenn man ein ATX-PC-Netzteil in ausgebautem Zustand einschalten möchte, sucht man den Einschalter vergebens. Denn der ist nur auf der Hauptplatine und beim Anschluss daran aktiv. Schließen Sie einfach irgendeinen Verbraucher an das Netzteil an, damit eine Last vorhanden ist. Dann mit der Büroklammer in dem 20-poligen Stromverbinder ("Power-Connector") kurz zwischen dem grünen Kabel und einer schwarzen Masseleitung einen Kontakt tippen - schon läuft das Netzteil los, was Sie in den meisten Fällen auch an dem internen Lüfter des Netzteils erkennen.
- Ebenfalls ein Werkstatt-Trick: Beim Zusammenbauen des Rechners nervt es ziemlich, vor einem Funktionstest die ganzen bunten Kabel zum Frontpanel aufzustecken. Lieber erstmal testen, ob der Rechner überhaupt "anspringt". Dazu braucht man das Frontpanel gar nicht verkabeln. Einfach mit einer Büroklammer eine kurze Verbindung zwischen den beiden Kontakten "Power ON" auf dem Mainboard herstellen, schon läuft der Rechner los.
- Sogar beim kultigen Mobiltelefon "iPhone", letztendlich nichts anderes als ein mobiler Rechner, gibt es einen Büroklammer-Trick! Um diesen Trick auszuführen, biegen Sie eine Büroklammer auf und schieben mit der Spitze die Abdeckung des iPhones so, dass sie sich öffnet. Nun haben Sie Zugriff auf die SIM-Karte und eine Büroklammer mutiert damit zum "iPhone SIM-Card-Removal-Tool". Und weil das so gut funktioniert, hat Apple (kein Scherz!) manchen Reparatureinsendungen bei der Rücksendung sogar eine Büroklammer beigelegt.
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26.1.2010: Social Networks als Infoquelle
Die neuen Bedrohungen aus dem Web |
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Schutzschilder wie Virenscanner und Firewall sind unwirksam, wenn Hacker die Schwächen der Mitarbeiter ins Visier nehmen.
Mit immer mehr IT im Unternehmen steigt auch das Risiko. Viren, Würmer und Hacker, die über das Internet ins Firmennetz eindringen, sind bekannte Gefahrenquellen. Die Abwehrmechanismen sind mittlerweile ausgereift. Neue Anforderungen an die Sicherheitssysteme entstehen hingegen durch bislang kaum bekannte Angriffsmuster.
Persönliche Ansprache als Lockmittel
Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Abläufe in mittelständischen Unternehmen verändern sich auch die Risiken. Dies wird am Beispiel der zunehmenden Kommerzialisierung der Hacker-Szene deutlich. Waren früher meistens Zufall und Spieltrieb die Auslöser für entsprechende Sicherheitsvorfälle, stehen heute Betrugsinteressen im Vordergrund. Diese Entwicklung spiegelt sich beispielsweise in gezielten Angriffen wie dem "Spear Phishing" wider. Bei dieser Variante des bekannten Phishing-Angriffs werden einzelne Personen im Unternehmen mit maßgeschneiderten E-Mails attackiert. Ziel des Angriffs ist, den PC des Opfers mit einem Trojaner zu infizieren, um einen Zugang ins Netz zu erlangen. Indem die Mails den Anwender mit persönlichen Informationen ansprechen, sollen sie ihn bewegen, den Dateianhang zu öffnen oder einen manipulierten Link anzuklicken. Als Quelle dafür dienen unter anderem Social Networks und Beiträge in Internet-Foren
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26.1.2010: XP, Vista, Windows 7
Tipp: Anderen Anwendern schnell bei akuten Computerproblemen helfen |
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Wer von Bekannten häufig zu Rate gezogen wird, wenn der PC mal wieder streikt, möchte sich nicht immer auf den Weg zu ihnen machen. Sie suchen eine Möglichkeit, hier aus der Ferne wirksam Hilfe zu leisten.
Lösung: Fernwartung per Internet; Sicher und schnell durch Firewalls. Kostenlos für Privatanwender.
www.TeamViewer.com Remote Control Tool
Es gibt eine Vielzahl von Fernwartungs-Tools, mit denen sich ein Anwender auf ein fremdes System aufschalten kann. Doch kaum eins ist so komfortabel wie das für den privaten Gebrauch kostenlose Netviewer Support.
Schritt 1: Um eine Verbindung zum Problem-PC aufzubauen, starten Sie auf Ihrem Rechner Netviewer Support. Sie erhalten dann eine neunstellige Nummer.
Schritt 2: Der Partner am ferngewarteten PC geht auf www.netviewer.de und klickt oben rechts auf „An Sitzung teilnehmen“. Hier gibt er die neunstellige Nummer ein, die er vom Supporter etwa per Telefon oder Mail erhalten hat. Ins Namensfeld müssen Sie nichts eintragen, da nur zwei PCs miteinander verbunden werden. Dann müssen Sie noch zustimmen, dass Ihr Bildschirminhalt ab sofort auf den anderen PC übertragen wird.
Schritt 3: Standardmäßig kann sich der Supporter mit der Maus auf dem Desktop des anderen bewegen. Klickt er, erscheint jedoch nur ein Hinweispfeil, damit der Besitzer des PCs weiß, wo er hinklicken soll. Falls der Helfer den anderen PC selbst steuern will, muss er oben rechts neben „Fenstersteuerung“ von „Off“ auf „On“ schalten. Per Notschalter- Funktion [F11] kann der andere bei Bedarf jederzeit die Kontrolle wieder an sich ziehen.
Schritt 4: Den Punkt „Applikationsauswahl“ kann nur der Besitzer des ferngewarteten PCs bedienen. Darüber lassen sich geöffnete Fenster gezielt von der Übertragung ausschließen, zum Beispiel der Mailclient oder das Banking-Tool. Beachten Sie aber, dass der Partner stattdessen nur ein schwarzes Fenster sieht und nicht etwa das Fenster, das dahinter liegt.
Schritt 5: Für die Fehlerdiagnose ist es hilfreich, mehr über die Ausstattung des zu wartenden PCs zu wissen. Über „Systemdiagnose“ bekommen Sie Infos zu Betriebssystem, Bios-Version oder Netzwerkeinstellungen.
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22.1.2010: Printsoftware - doPDF 7.1.325 |
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Um die unterschiedlichsten Dokumente komfortabel in PDF-Dokumente umzuwandeln, benötigen Sie nur das kleine Programm doPDF, das diese Aufgabe für Sie erledigt.
DoPDF wandelt Dokumente der unterschiedlichsten Art in korrekte PDF-Dateien um. Dabei ist es gleichgültig, ob Sie Office-Dokumente wie Word, Excel oder PowerPoint-Präsentationen umwandeln möchten oder E-Mails und Webseiten.
Da das Programm sich einfach als Drucker installiert, können Sie diesen neuen Drucker aufrufen und das Dokument wird als PDF-Datei in ihrem PDF-Anzeigeprogramm geöffnet.
Zum Download
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21.1.2010: Nokia bietet sein Navi-System nun kostenlos an |
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Kartenmaterial zum Download bereit - GPS-Handys setzen Navi-Hersteller unter Druck
Noch vor kurzem galten die Hersteller von Navigationsgeräten als Gewinner des technischen Wandels. Konzerne wie TomTom und Garmin verdienten mit den mobilen Navigationshilfen für die Windschutzscheibe prächtig, während Straßenkarten und Autoatlanten nicht mehr gefragt waren. Nun droht der technische Fortschritt aber auch sie überflüssig zu machen.
TomTom und Garmin haben es nun mit mächtigen Gegnern zu tun. Neben Google bietet nun auch Nokia ein Navi-System kostenlos an. Der Handybauer hat am Donnerstag bekanntgegeben, mit der neuen Version von Ovi Karten Auto- und Fußgängernavigation auf Nokia Smartphones zukünftig kostenlos anzubieten. Bisher fielen für die Nutzung Gebühren an. Die neueste Version steht unter www.nokia.com/maps zum Download für derzeit zehn Nokia Mobiltelefone bereit, unter anderem für das Nokia N97 mini, das Nokia 5800 XpressMusic und das Nokia E72. Die Anzahl der kompatiblen Smartphones soll im Laufe der kommenden Wochen stetig erweitert werden.
Ab März 2010 werden neue GPS-fähige Smartphones ab Werk mit der Vollversion von Ovi Karten inklusive Fahrzeug- und Fußgängernavigation sowie Reiseführer von Lonely Planet und Michelin sowie Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bzw. Europa ausgeliefert, so Nokia in seiner Pressemitteilung. Der Handybauer bietet Auto- und Fußgängernavigation für 74 Länder in 46 Sprachen an.
In drei bis fünf Jahren werden sich genauso so viele Menschen beim Navigieren auf ihr Handy verlassen wie auf Navigationsgeräte, schätzen die Marktforscher von Gartner. Besonders Menschen, die bisher kein Navi besitzen, werden in Zukunft wohl eher auf Navigation übers Mobiltelefon setzen
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21.1.2010: UFOs und Schiffs-Untergänge
Die 10 schrägsten Datenpannen |
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Wenn Systemadministratoren sich prügeln, geht schon einmal ein Server-Rack zu Bruch. Außerdem sind Daten durch Hunde und Katzen bedroht. Der Datenrettungs-Spezialist Kroll Ontrack listet die kuriosesten Fälle des vorigen Jahres auf.
Deutschland sucht die Super-Datenpanne: Zum sechsten Mal hat der Datenrettungs-Spezialist Kroll Ontrack aus Böblingen eine Liste mit den kuriosesten Unfällen erstellt. Die Top Ten des Jahres 2009 präsentieren sich wie folgt:
10. Fudschi-Foto futsch Eine Dame aus Hong Kong kam aus dem Japan-Urlaub nach Hause und formatierte die Speicherkarte ihrer Kamera. Zu spät fiel ihr ein, dass sie eine Reisebegleiterin, die ohne eigenen Fotoapparat unterwegs war, vor dem Fudschijama geknipst hatte. Diese wartete nun sehnlich auf das versprochene Erinnerungsbild. Die Datenretter konnten helfen und so hat das Foto hoffentlich einen Ehrenplatz bekommen
9. Die Katze lässt das Mausen nicht Das Spiel mit ihren Plastikmäusen wurde einer Katze wohl zu langweilig. Kurzerhand griff sich der Stubentiger das Stromkabel einer externen Festplatte - und brachte diese zum Absturz.
8. UFO die Erste Unter nicht geklärten Umständen flog in Mexico City ein Laptop aus dem zweiten Stock eines Bürogebäudes. Die Daten überlebten den Fenstersturz.
7. UFO die Zweite Ein britischer Geschäftsmann hatte es so eilig, dass er schnell in sein Auto stürzte und losfuhr - nicht die feine englische Art. Er hatte nämlich das Notebook auf dem Autodach "geparkt". In der ersten Kurve hob das Gerät ab und prallte gegen eine Häuserwand.
6. Wie die Kleinkinder Zwei Systemadministratoren gerieten im Serverraum in Streit und gingen mit den Fäusten aufeinander los. Dabei ging außer dem kollegialen Verhältnis auch ein ganzes Server Rack zu Bruch. Die Datenretter konnten zumindest die gespeicherten Kundendaten wiederherstellen
5. UFO die Dritte Ein Fotograf wollte mit seinem Bild wohl der Erste sein. Jedenfalls schwang er sich auf sein Motorrad und raste mit einem solchen Tempo über diverse Schlaglöcher, dass die Kamera aus dem Transport-Korb fiel. Beim Aufprall auf den Boden sprang der Kartenslot auf und spuckte die Speicherkarte in eine Pfütze am Wegesrand.
4. Des Menschen bester Freund Ein Hund klaute sich ein Stück tiefgefrorenes Fleisch aus der Küche. Kurz darauf wurde ihm denn auch schlecht. Leider erbrach sich der Vierbeiner direkt über dem Familien-PC.3
3. UFO die Vierte Das höchste Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde. In diesem Fall war es nicht nur der Reiter, sondern auch noch dessen Kamera. Nach dem Sturz konnte er die Bilder von der Speicherkarte nicht auf den PC laden - doch die Datenretter stellten die Schnappschüsse wieder her.
2. In den Fluten des Ozeans Als Folge eines Schiffsunglücks sank auch eine Festplatte auf den Grund des Meeres. Obwohl sie erst ein halbes Jahr später aus 600 Metern Tiefe geborgen wurde, konnten die Spezialisten nach eigenen Angaben 99 Prozent der Daten retten.
1. UFO die Fünfte Als norwegische Polizisten die Wohnung eines Verdächtigen stürmten, warf dieser kurzerhand seinen Laptop aus dem Fenster - vom zwölften Stock aus. Genützt hat es ihm nichts, denn obwohl das Gerät auf dem Gehsteig zerschellte, konnte Kroll Ontrack das belastende Material wiederherstellen.
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21.1.2010: MS-Word: So verhindern Sie ab sofort, dass die Kopfzeile eigenmächtig den oberen Seitenrand bestimmt |
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Das Einstellen der Seitenränder für ein Dokument ist bei der Arbeit mit Word ganz alltäglich. Dabei ist kaum mit Überraschungen zu rechnen. Einfach auf das Register SEITENLAYOUT in den Bereich SEITE EINRICHTEN wechseln und dann das gewohnte Dialogfenster zum Einrichten der Seitenränder mit einem Klick auf die Schaltfläche SEITENRÄNDER starten.
Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail: Warum wird beispielsweise der obere Rand manchmal wesentlich höher als von Ihnen gewünscht eingestellt? Die Lösung dafür lesen Sie jetzt.
Standardmäßig ignoriert Word den oberen Seitenrand, wenn die Kopfzeile mehr Platz benötigt. Das kann bei mehrzeiligen Kopfzeilen der Fall sein oder bei Kopfzeilen, die eine Grafik enthalten. Unter diesen Voraussetzungen bestimmt die Höhe der Kopfzeile, an welcher Stelle der Haupttext beginnt.
Das gilt analog auch für die Fußzeile und ihren Einfluss auf den unteren Seitenrand.
Beispiel: Obwohl der obere Seitenrand auf den Standardwert von „2,5 cm“ eingestellt ist, fängt der Textkörper vier Zentimeter weiter unten an. Grund dafür ist eine mehrzeilige Kopfzeile, deren Höhe die Positionierung des Haupttextes beeinflusst.
Der Trick: ein negativer Wert für den oberen Seitenrand
Sie müssen in diesem Fall nichts weiter tun, als den oberen Seitenrand in einen negativen Wert umzukehren. Stellen Sie den oberen Seitenrand für unser Beispiel auf „-6,5 cm“ ein. Damit beginnt der Haupttext an der von Ihnen gewünschten Position.
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20.1.2010: BSI-Warnung treibt Downloadzahlen bei Opera hoch |
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Verdoppelte Downloadzahlen von Opera aus Deutschland
Nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Wochenende vor der weiteren Verwendung von Microsofts Internet Explorer gewarnt hatte, schnellten bei Opera die Downloadzahlen hoch. Der norwegische Browser wurde nach Firmenangaben deutlich häufiger heruntergeladen.
Opera teilte Golem.de auf Nachfrage mit, dass sich die Downloadzahlen aus Deutschland bei Opera am vergangenen Wochenende mehr als verdoppelt haben. Opera sieht darin eine direkte Reaktion auf die BSI-Warnung vor dem Internet Explorer. Im Internet Explorer wurde ein Sicherheitsloch gefunden, das bereits für Angriffe auf verschiedene Firmennetzwerke missbraucht wurde. Mittlerweile kursiert Exploit-Code für Microsofts Browser im Internet.
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18.1.2010: Outlook: Wie berechnet man Kalenderwochen? |
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So lassen Sie die Wochennummern im Kalender nach DIN-Regel berechnen.
Im deutschsprachigen Raum wird zur Berechnung der Kalenderwochen DIN 1355 bzw. ISO 8601 herangezogen. Und dieser Norm zufolge:
- Eine Kalenderwoche beginnt am Montag und nur am Montag.
- Die erste Kalenderwoche eines Jahres ist die Woche, die mindestens 4 Januar-Tage enthält.
- Daraus folgt, dass 2010 die erste Kalenderwoche am 4. Januar begann, die ersten 3 Januar-Tage gehörten noch zur Kalenderwoche 53 aus 2009.
Die Kalenderwochenberechnung stellen Sie in Outlook so ein:
- Rufen Sie den Befehl „Extras, Optionen“ auf.
- Auf dem Register „Einstellungen“ klicken Sie auf „Kalenderoptionen“.
- Unter „Arbeitswoche“ wählen Sie „Erste 4-Tage-Woche“ im Feld „Erste Jahreswoche“ aus.
- Schließen Sie die Dialoge.
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18.1.2010: IT-Sicherheit: Abofalle im Microsoft-Design |
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Die Experten der G Data Security Labs warnen aktuell vor einer groß angelegten Abofallen-Kampagne, die ahnungslose Anwender um ihr Geld bringen soll. Die Masche der Betrüger: Auf der Webseite "security-essentials.info" bieten die Täter Microsofts kostenlose Antiviren-Software zum Download an. Die Seite ist stark an das Corporate Design von Microsoft angelehnt und nicht auf den ersten Blick als Fälschung zu identifizieren. Fällt ein Nutzer auf die Tarnung herein und registriert sich, ist er bereits in die Falle getappt und hat einen Dreijahres-Abo für 35,94 Euro abgeschlossen.
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18.1.2010: Outlook: Wie Sie Ihren E-Mails eine neue Standard-Schriftart zuweisen |
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Keine Regel ohne Ausnahme. Nach diesem Motto scheint Word 2007 auch zu verfahren, wenn es darum geht, eine neue Schrift als Standard für Ihre E-Mails einzurichten. Normalerweise wird die Standardschrift über die Standardformatvorlage NORMAL.DOTX eingestellt. Wenn Sie Word jedoch als E-Mail-Editor nutzen, sieht es so aus, als könnten Sie Ihre Lieblingsschrift nicht als Standard verwenden.
Tatsächlich wird die verwendete Schriftart nicht von Word, sondern von Outlook bestimmt. Sie müssen den Hebel also in Outlook ansetzen. Und so gehen Sie dazu vor:
- Beenden Sie zunächst Word und starten Sie Outlook.
- Wählen Sie das Menü EXTRAS und dann den Befehl OPTIONEN.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte E-MAIL-FORMAT.
- Klicken Sie im Bereich BRIEFPAPIER UND SCHRIFTARTEN auf die Schaltfläche BRIEFPAPIER UND SCHRIFTARTEN.
- Im folgenden Dialogfenster öffnen Sie das Dropdown-Feld neben SCHRIFTART mit einem Klick auf den Dropdown-Pfeil.
- Wählen Sie hier den Eintrag IMMER MEINE SCHRIFTARTEN VERWENDEN.
- Klicken Sie dann auf die erste Schaltfläche SCHRIFTART und suchen Sie Ihre neue Standardschriftart für E-Mails aus.
- Wiederholen Sie diesen Schritt für die folgenden beiden Schaltflächen SCHRIFTART.
- Klicken Sie anschließend zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen.
In Zukunft werden Ihre E-Mails mit Ihrer gerade eingestellten neuen Standardschriftart formatiert.
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14.1.2010: "Der große Mehrwert von Windows ist, dass es eine alte Technologie ist" |
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Microsoft-Entwickler erklärt, weshalb Windows 7 ein Erfolg ist und was Windows ausmacht
Mit Windows 7 konnte Microsoft viele Fehler von Windows Vista bereinigen. Dabei stand für den Redmonder Softwarehersteller einiges auf dem Spiel, das Image wurde unter Vista stark in Mitleidenschaft gezogen. In einem Interview mit Win SuperSite erklärt Micrsoft-Entwickler Mark Russinovich nun was bei Windows 7 eigentlich tatsächlich gemacht wurde, um die Altlasten abzuschütteln. Dabei ging es offensichtlich weniger darum neue Maßstäbe zu setzen, als realistisch zu bleiben und auf die Kundenwünsche zu achten.
Laut Russinovich wäre Windows 7 nicht ohne Vista möglich gewesen. Mit Vista sei man bestrebt gewesen, neue Technologien zu integrieren, obgleich man bei einigen Projekten über das Ziel hinausschoss. Die Arbeiten wurden mit Windows 7 dann genau dort fortgesetzt, wo man bei Vista aufgehört hatte. Der wesentliche Unterschied war laut dem Entwickler, dass man sich diesmal einen sehr strikten Fahrplan vorgesetzt hatte. Man bestimmte, was man genau in drei Jahren schaffen könne und steckte die Ziele von vornherein genau ab. Wichtig war es nicht nur Technologie um der Technologie Willen einzubauen, sondern auch aus Sicht der Nutzerbedürfnisse zu implementieren. Im Endeffekt sei das Projekt Windows 7 so deutlich kleiner aber zielstrebiger gewesen.
Russinovich nach hätte man gegenüber Vista keine gravierenden Änderungen am System vorgenommen. Allerdings gab einige wesentliche Eingriffe, die sich auf die Gesamt-Performance ausgewirkt haben. So habe man sich etwa auf das Energie-Management konzentriert und hierbei enger mit den Hardware-Partnern zusammengearbeitet. Mit Intel und AMD habe man Wege gefunden, um best möglich von neuen Prozessoren zu profitieren.
Ein weiterer wichtiger Schritt war es, OEM-Partnern zu helfen, ihre Systeme zu bereinigen. Anstatt etliche Zusatzprogramme ("Crapware") auf Fertig-PCs installieren zu lassen habe Microsoft den Herstellern bestehende Windows 7-Applikationen nahegelegt und ihnen bei der Integration geholfen. Dies habe sich unter anderem sehr positiv auf die Startzeit ausgewirkt.
Die organisatorischen Optimierungen, die im Zuge der Windows 7-Entwicklung vorgenommen wurden,
werden sich laut Russinovich auch bei Windows 8 bemerkbar machen. So glaubt er, dass es nun möglich sei, in einer kürzeren Zeitspanne größere Fortschritte zu erzielen. Es sei denkbar, dass Windows 8 bei der gleichen Entwicklungszeit wie Windows 7 mehr Neuerungen erfahren werde. Demnach darf man also damit rechnen, dass Microsoft sein nächstes Betriebssystem in etwa zwei bis drei Jahren auf den Markt bringen wird.
Zum Abschluss des Interviews geht der Entwickler auf die Kritik des Apple-Gründers Steve Jobs ein, wonach Windows 7 eine "alte Technologie" sei. Russinovich sähe dies gar nicht als Schwäche von Windows. Im Gegenteil, "der große Mehrwert von Windows ist die Tatsache, dass es eine alte Technologie ist, auf der jedermanns Anwendungen laufen". Würde Microsoft mit einem Betriebssystem auf den Markt kommen, "das aussieht wie Windows, aber keine Windows-Applikationen unterstützen würde, wäre es nicht Windows", schließt Russinovich.
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14.1.2010: Microsoft Sicherheitsempfehlung
Unsicheren alten Flash Player entfernen |
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Beim ersten Patch Day in diesem Jahr hat Microsoft die Aufforderung wiederholt alte anfällige Versionen des Flash Player 6 zu deinstallieren, die mit Windows XP ausgeliefert wurden.
Mit der (Neu-) Installation von Windows XP wird jedes mal auch eine uralte Version des Flash Player auf die Festplatte gespielt, die voller Sicherheitslücken steckt. Microsoft hat beim Patch Day in dieser Woche davor gewarnt, dass Angreifer die Schwachstellen im Flash Player 6 ausnutzen können, um Malware einzuschleusen.
In der von Microsoft am 12. Januar veröffentlichten Sicherheitsempfehlung 979267 heißt es zwar, es lägen keine konkreten Hinweise auf solche Angriffe vor, Benutzer sollten dennoch den alten Flash Player 6 durch die aktuelle Version ersetzen. Microsoft bietet dazu allerdings selbst keine Lösung an sondern verweist auf Adobe. Der Flash-Hersteller biete, so Microsoft weiter, ein Deinstallationsprogramm an, das alle Flash-Player-Versionen entferne.
Anschließend sollen Anwender bei Bedarf die aktuelle Version 10.0.42.34 vom 8. Dezember 2009 herunter laden und installieren. Bei Vista und Windows 7 hat Microsoft darauf verzichtet einen Flash Player mitzuliefern
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14.1.2010: Outlook: Fehlerprotokoll aufzeichnen |
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So nutzen Sie die Outlook-eigene Protokollierfunktion, um die Ursache eines Fehlers zu finden.
Outlook bringt ab Version 2002/XP eine Fehlerprotokollierung mit, die Ihnen hilft, die Ursache eines Fehlers zu ermitteln.
Die Protokollierung ist normalerweise abgeschaltet, da sie Systemressourcen bindet. Sie sollten Sie daher nur einschalten, solange Sie auf der Suche nach der Fehlerursache sind. Sobald Sie diese gefunden haben, schalten Sie die Protokollierung wieder ab.
Und so aktivieren Sie die Protokollfunktion:
- Rufen Sie den Befehl „Extras, Optionen“ auf.
- Klicken Sie auf dem Register „Weitere“ auf den Button „Erweiterte Optionen“.
- Schalten Sie die Option „Protokollierung aktivieren (Problembehandlung)“ ein.
- Schließen Sie alle Dialoge, und starten Sie Outlook neu.
- Nach dem Neustart protokolliert Outlook den Datenverkehr mit dem Mailserver. Die Protokolldaten werden in der Protokolldatei namens „OPMlog.log“ im temporären Verzeichnis abgelegt.
Das Temp-Verzeichnis finden Sie am schnellsten, wenn Sie die Platzhalter „%tmp%“ bzw. „%temp%“ in die Adressleiste des Windows-Explorers eingeben und die Eingabetaste drücken. Alternativ können Sie auch den Befehl „Start, Ausführen“ aufrufen und „%tmp%“ eingeben.
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14.1.2010: Zugang zu Google Mail wird standardmäßig verschlüsselt |
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Der Zugang zum kostenlosen E-Mail-Dienst Google Mail erfolgt ab sofort standardmäßig über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung. Bislang war dies nur optional möglich. Google reagiert damit unter anderem auf Angriffe durch chinesische Hacker.
Durch den Wechsel auf einen HTTPS-Zugang will Google die Übertragung von Mails sicherer machen. Das gilt besonders in öffentlichen WLAN-Netzen, in denen der standardmäßige HTTP-Zugriff vergleichsweise einfach abgefangen werden kann. Allerdings kann es durch den Umstieg auf HTTPS-Verschlüsselung vorkommen, dass der Zugriff auf Google Mail langsamer wird. Sollten Sie den Dienst nutzen und ihrer Netzwerkumgebung vertrauen, können Sie die Verschlüsselung auch abschalten. Klicken Sie dazu auf "Einstellungen" und wählen Sie im Reiter "Allgemein" die Option "Nicht automatisch https verwenden".
Weitere Informationen zur Umstellung auf das HTTPS-Protokoll finden Sie im englischsprachigen Google-Blog
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14.1.2010: Wie Sie Ihr bevorzugtes Seitenlayout per Tastendruck auf alle anderen Dokumente übertragen |
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Word 2007 macht es Ihnen recht einfach, alle Ihre Dokumente mit einem einheitlichen Seitenlayout zu versehen. Es bietet hierfür eine eigene Registerkarte SEITENLAYOUT an.
Was es aber leider nicht anbietet ist eine Funktion, mit der Sie neu eingerichtete Seiteneinstellungen für das aktuelle Dokument auf alte Dokumente übertragen können. Hier hilft ein kleiner aber feiner Trick mit der Funktionstaste F4 weiter:
- Öffnen Sie alle Dokumente, auf die Sie vorhandene Seiteneinstellungen übertragen möchten.
- Gehen Sie in das Dokument mit den gewünschten Seiteneinstellungen.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte SEITENLAYOUT und klicken Sie unten rechts auf den kleinen Pfeil des Bereichs SEITE EINRICHTEN. Daraufhin öffnet sich das Dialogfenster SEITE EINRICHTEN.
- Schließen Sie das Dialogfenster ohne Veränderungen vorzunehmen mit OK.
- Wechseln Sie in das erste Dokument, auf das Sie die Einstellungen übertragen möchten und drücken Sie einfach die Taste F4. Mit dieser Tastenkombination wiederholen Sie den letzten Arbeitsschritt. In diesem Fall handelt es sich dabei um die Festlegung der gewünschten Seiteneinstellungen.
- Wiederholen Sie das für alle Dokumente, die die neuen Seiteneinstellungen übernehmen sollen.
- Schneller und einfacher geht das Übertragen der Seiteneinstellungen nicht.
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13.1.2010: Windows 7: Zurück zur klassischen Taskleiste |
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Die Taskleiste von Windows 7 fällt Umsteigern sofort ins Auge – und manchen Anwendern auf die Nerven: Sie wünschen sich die alte und gewohnte Optik von Windows Vista zurück.
Auch auf Notebooks und erst recht bei Netbooks nimmt die relativ breite Taskleiste natürlich mehr Platz weg. Deshalb lässt sich die Taskleiste von Windows 7 mit wenigen Mausklicks auch verkleinern und sieht dann fast wieder so aus wie unter Windows Vista:
- Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle innerhalb der Taskleiste.
- Wählen Sie dann den Befehl „Eigenschaften“ aus dem Kontextmenü aus.
- Wechseln Sie dann auf das Register „Taskleiste“ und aktivieren Sie die Option „Kleine Symbole verwenden“.
- Schon schrumpft die Taskleiste von Windows 7 um rund die Hälfte. Falls Sie auch nicht wollen, dass mehrere geöffnete Fenster einer Anwendung (beispielsweise Word-Dokumente) gruppiert werden, dann müssen Sie im Bereich „Schaltflächen der Taskleiste“ die Option „Nie vereinen“ auswählen
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13.1.2010: Windows-7: Eingabeaufforderung aus dem Kontextmenü aufrufen |
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Was unter Windows Vista und Windows XP galt, das gilt auch unter Windows 7: Mit der Eingabeaufforderung lassen sich viele Aufgaben schneller und einfacher durchführen, weil ein einziger Befehl oftmals dazu ausreicht, wofür ansonsten Dutzende von Mausklicks notwendig wären.
Lediglich das Aufrufen des gewünschten Ordners ist über die Eingabeaufforderung ein Haufen Tipparbeit, den Sie Sie sich jedoch sparen können:
Halten Sie einfach die [UMSCHALT]-Taste gedrückt, während Sie mit der rechten Maustaste auf einen Ordner im Windows-Explorer klicken. Dadurch wird Ihnen der Befehl „Eingabeaufforderung hier öffnen“ angezeigt, den Sie mit der linken Maustaste auswählen können. Jetzt öffnet sich die Eingabeaufforderung mit dem von Ihnen ausgewählten Ordner.
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13.1.2010: Windows-XP: Stellen Sie den alten Gerätetreiber wieder her |
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Nicht immer funktioniert ein neuer Treiber problemlos. In diesen Fällen sollten Sie den alten Treiber mit Windows XP wiederherstellen. Dabei wird der neu installierte Gerätetreiber komplett entfernt und dafür der zuvor verwendete Treiber wieder installiert. Auch die Treibereinstellungen, die beim Hinzufügen des neuen Treibers geändert wurden, werden wiederhergestellt:
- Klicken Sie auf Start – Systemsteuerung.
- Klicken Sie in der Kategorienansicht auf Leistung und Wartung und wählen Sie System.
- Wechseln Sie auf das Register Hardware und öffnen den Geräte-Manager.
- Klicken Sie in der Geräteliste das Gerät mit dem fehlerhaften Treiber mit rechts an und wählen anschließend die Eigenschaften.
- Im Register Treiber klicken Sie auf Installierter Treiber, dann weiter auf Ja, wenn die Meldung angezeigt wird: Sind Sie sicher, dass Sie den vorherigen Treiber verwenden möchten? Der vorherige Gerätetreiber wird wiederhergestellt.“
- Beenden Sie den Geräte-Manager und klicken Sie abschließend auf OK.
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13.1.2010: DOWNLOAD Adobe Reader 9.3 |
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Die bekannte Freeware Adobe Reader ist in der Version 9.3 verfügbar. Das kostenlose Standard-Programm unter den PDF-Betrachtern, der Adobe Reader, ist noch umfangreicher geworden und unterstützt nun auch Windows 7.
Der Adobe Reader bietet Ihnen weiterhin eine Vielzahl an Funktionen für das Austauschen von PDF-Dokumenten. Sie könne etwa PDF-Formulare ausfüllen und dann ausdrucken. Die Version 9.2 beseitigt eine Reihe von als kritisch eingestuften Sicherheitslücken der Vorversion. Diese werden bereits von Angreifern ausgenutzt, um mit Hilfe präparierter PDF-Dokumente Malware einzuschleusen. Benutzen Sie nach der Installation die eingebaute Update-Funktion, um nachfolgende Aktualisierungen zu erhalten, die weitere Sicherheitslücken beseitigen.
Weitere Adobe Reader Features:
- kürzere Startzeiten durch verbesserte Programmleistung
- Rich-Media-Inhalte werden angezeigt, keine weitere Software ist nötig
- Unterstützung von Sprachausgabeprogrammen
- mehrsprachige Benutzeroberfläche
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9.1.2010: Startseite aktivieren |
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Einige Internetseiten haben die unangenehme Eigenschaft, sich bei einem Besuch automatisch als Startseite im Internet Explorer einzutragen.
Unter Umständen werden bei unseriösen Anbietern sogar Ihre Schaltflächen zum Ändern der Startseite unter Extras – Internetoptionen – Allgemein deaktiviert.
Um die Schaltflächen zum Einstellen der Startseite wieder zu aktivieren, entfernen Sie einfach einen Eintrag aus der Registry. Zum passenden Eintrag gelangen Sie so:
- Starten Sie den Registrierungseditor über Start – Ausführen... (WIN +) und die Eingabe von regedit .
- Wechseln Sie zum Schlüssel
- HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main.
- Löschen Sie die Einträge Search Bar, Search Page und Start Page.
- Nach einem Neustart Ihres Systems werden die Internet-Explorer-Homepage und die Suchseite zurückgesetzt. Nun können Sie wieder die gewünschte Startseite einstellen.
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6.1.2010: Windows XP: Nutzen Sie den kostenlosen Fax-Dienst |
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Haben Sie noch ein altes, analoges Modem und einen analogen Anschluss übrig? Dann nutzen Sie das Modem doch als Faxgerät für Windows XP. Denn in Windows XP gibt es einen kostenlosen Faxdienst, den Sie von der Windows XP-CD in wenigen Minuten nachinstallieren können. Öffnen Sie dazu die Systemsteuerung und gehen Sie auf Software und Windowskomponenten hinzufügen/entfernen. In den wählbaren Optionen finden Sie auch den Faxdienst.
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6.1.2010: Web-Tipp: Hier finden Sie jede Bedienungsanleitung - über 1,8 Millionen Exemplare im Archiv |
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Wo ist denn bloß die verflixte Bedienungsanleitung? Wem dieser Satz noch nie durch den Kopf geschossen hat, lügt entweder, ohne rot zu werden oder ist sehr ordnungsliebend. Doch in den meisten deutschen Haushalten verschwinden Bedienungsanleitungen schnell in dem Bermuda-Dreieck zwischen Sofa, Wohnzimmerschrank und Originalkarton in der Abstellkammer.
Anstatt jetzt jedoch alle Knöpfe am Gerät auf gut Glück durchzuprobieren, können Sie auch einfach auf DiploDocs.de gehen: Dort finden Sie rund 1,87 Millionen Bedienungsanleitungen zu Geräten von mehr als 5.600 Marken. Um diesen riesigen Datenbestand zu durchforsten, steht natürlich sowohl eine Sortierung nach Hersteller als auch nach Kategorien zur Verfügung. Außerdem können Sie auch das gesamte Angebot an Handbüchern auf DiploDocs.com durchsuchen.
Falls wider Erwarten die von Ihnen gesuchte Anleitung nicht vorhanden ist, können Sie im Forum eine Suchanfrage starten. Die meistgefragten Handbücher werden auch auf der Startseite anderen Besuchern angezeigt, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass jemand diese Bedienungsanleitung hochlädt.
Sie erreichen diese Datenbank für Bedienungsanleitungen unter: www.diplodocs.de
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4.1.2010: MS-XP: Schneller starten ohne Netzwerksuche |
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Bei jedem Start von Windows XP sucht das Betriebssystem automatisch nach Freigaben für Dateien und Ordner im Netzwerk. Dieser Vorgang benötigt einige Zeit und ist eigentlich nicht notwendig. So stellen Sie die automatische Netzwerksuche ab:
Öffnen Sie dazu die Ordneroptionen mit Start – Arbeitsplatz – Extras und wechseln Sie auf Ansicht.
Entfernen Sie den Haken vor Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen.
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4.1.2010: Microsoft Word Tipp: Dokument um eine Seite schrumpfen |
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Wenn auf der letzten Seite eines Word-Dokuments nur wenige Zeilen stehen, ist das unschön und verschwendet auch noch Papier beim Ausdrucken.
Sie können das Layout des Word-Dokuments automatisch so straffen lassen, dass der Übersatz
nicht mehr besteht und das Dokument mit einer vollen Seite abschließt: Sie klicken dazu auf das
Office-Menü und wählen „Drucken, Seitenansicht“. Dort klicken Sie dann in der Symbolleiste (Ribbon)
auf „Um eine Seite verkleinern“.
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4.1.2010: MS-Word: So verankern Sie die Anredezeile an einer festen Position im Serienbrief |
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Sie schreiben häufig Serienbriefe? Dann arbeiten Sie vielleicht auch mit den nützlichen Textfeldern, mit denen Sie die Empfänger-Adresse und die Anrede platzieren. In einem Serienbrief ist es sehr wichtig, dass diese Elemente immer an der gleichen Stelle platziert sind.
Das Problem hierbei: das Textfeld für die Anrede wandert je nach Anzahl der Adresszeilen nach oben oder unten. Das liegt daran, dass Textfelder immer mit einem Absatz verankert sind. Standardmäßig ist die Verankerung so eingeschaltet, dass mit dem Verschieben des Absatzes auch das Textfeld verschoben wird. Da in unserem Fall das Textfeld mit dem letzten Absatz der Adresse verankert ist, wandert auch das Textfeld je nach Anzahl der Adresszeilen nach oben oder unten.
Die Lösung besteht darin, dass Sie das Textfeld mit dem ersten Absatz – also der ersten Adresszeile - verankern. Dann bleibt das Textfeld unabhängig von der Anzahl der Adresszeilen immer an der gleichen Stelle. Und so geht‘s:
- Klicken Sie das Textfeld an, so dass dieses mit dem gestrichelten oder gepunkteten Rahmen markiert wird.
- Stellen Sie sicher, dass die Ansicht der Formatierungszeichen eingeschaltet ist. Falls nicht drücken Sie einfach die Tastenkombination Umschalt+Strg+*.
- Vor dem letzten Absatz der Empfänger-Adresse erscheint jetzt ein kleines Ankersymbol. Klicken Sie das Ankersymbol mit der linken Maustaste an und halten Sie die linke Maustaste gedrückt.
- Ziehen Sie das Ankersymbol bei gedrückter linker Maustaste vor den ersten Absatz der Empfänger-Adresse. Wenn Sie jetzt die Maustaste lösen, wird das Ankersymbol dauerhaft vor den gewählten Absatz verschoben.
Ab sofort bleibt das Textfeld mit der Anrede immer an der gleichen Position stehen. Und das unabhängig von der Anzahl der Adresszeilen.
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4.1.2010: Überflüssige Dateien vom System entfernen |
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Während des Betriebs von Windows werden viele temporäre Dateien angelegt, die Windows manchmal nicht automatisch löscht und die später nicht mehr benötigt werden. Um diese überflüssigen Dateien zu entfernen, starten Sie die Datenträgerbereinigung:
- Klicken Sie auf Start – Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Datenträgerbereinigung.
- Wählen Sie das Laufwerk, das nach temporären Dateien durchsucht werden soll und klicken Sie auf OK. Anschließend wird berechnet, wie viel Speicherplatz auf dem Laufwerk ausgegeben werden kann.
- Hier bestimmen Sie, welche Dateien Sie löschen möchten. Wählen Sie durch das setzen der Häkchen alle Optionen aus.
Mit einem Klick auf OK werden die temporären Dateien gelöscht und alte Dateien komprimiert. Dadurch haben Sie wieder mehr Speicherplatz auf dem ausgewählten Laufwerk verfügbar.
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2.1.2010: RAM testen unter Vista und Windows 7 |
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Für unregelmäßige Abstürze, die sich nicht reproduzieren lassen, kann defekter Arbeitsspeicher verantwortlich sein. Deshalb ist sowohl in Windows 7 als auch in Windows Vista ein Speicherdiagnose-Tool von Microsoft integriert worden, mit dem sich der gesamte Arbeitsspeicher des Rechners überprüfen lässt.
Das Speicherdiagnose-Tool liefert Ihnen nach dem Test Informationen darüber, ob ein Fehler mit dem Arbeitsspeicher vorhanden ist. Sie können außerdem ein detailliertes Protokoll des RAM-Tests aufrufen, das noch weiterführende Infos enthält.
- Klicken Sie zum Testen Ihres Arbeitsspeichers auf eventuelle Fehler auf "Start/Systemsteuerung/System und Wartung".
- Wechseln Sie dort in den Bereich "Verwaltung" und klicken Sie auf "Speicherdiagnosetool".
- Falls das Administrator-Kennwort abgefragt wird, dann geben Sie es ein.
- Jetzt können Sie den Zeitpunkt wählen, zu dem das Speicherdiagnose-Tool ausgeführt wird: Sie können den Computer sofort neu starten und das Speicherdiagnose-Tool sofort ausführen oder den Computer neu starten und das Tool später ausführen. Sinnvoll ist es, "Jetzt neu starten und nach Problemen suchen..." auszuwählen. Achten Sie dabei bitte darauf, dass Sie zuvor Ihre Arbeit in noch geöffneten Fenstern beendet bzw. gespeichert haben.
- Drücken Sie dann die [F1]-Taste und wählen Sie anschließend "Erweitert" aus. Bestätigen Sie mit der [F10]-Taste.
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2.1.2010: Windows System aufräumen |
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Machen Sie schnell einige GByte Speicherplatz auf Ihrer Festplatte frei
Räumen Sie bei Platzmangel Ihr Windows-System ordentlich auf:
Wenn der Speicherplatz knapp wird, hilft eine Datenträgerbereingung („Start – Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Datenträgerbereingung). Aktivieren Sie dann nach der Auswahl des betreffenden Laufwerks, die Dateien, die auf Ihrer Festplattte gelöscht werden sollen. Das löschen temporärer Dateien oder das Komprimieren alter Dateien bringt schnell mehrere 100 MByte an belegten Speicherplatz zurück.
Tipp: Wenn Sie noch mehr Speicherplatz benötigen, klicken Sie auf das Register „Weitere Optionen“.
Im Bereich „Programme und Funktionen“ bzw. unter XP im Abschnitt „Installierte Programme“ können Sie durch einen Klick auf „Bereinigen“ die Softwareverwaltung in der Systemsteuerung aktivieren. Blättern Sie dann in der Programmliste nach unten und entfernen Sie die Tools und Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen.
Mehrere GByte können Sie freimachen, wenn Sie durch einen Klick auf die Schaltfläche „Bereinigen“ im Bereich „Systemwiederherstellung und Schattenkopien“ bzw. unter XP unter „Systemwiederherstellung“, alle bis auf den zuletzt angelegten Wiederherstellungspunkt löschen.
Tipp: Bevor Sie die Systemwiederherstellung bereinigen, sollten Sie sicherheitshalber einen neuen Wiederherstellungspunkt anlegen.
So gehen Sie dazu unter Vista vor:
1. Klicken Sie auf „Start – Systemsteuerung – Sichern und Wiederherstellen“.
2. Klicken Sie links oben auf „Wiederherstellungspunkt erstellen oder Einstellungen ändern“.
3. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erstellen...“.
4. Geben Sie einen Kommentar für den Wiederherstellungspunkt ein und klicken Sie auf „Erstellen“.
Wenn Sie Windows XP einsetzen, führen Sie die folgenden Arbeitsschritte aus:
1. Klicken Sie auf „Start – Hilfe und Support – Computeränderungen mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen“.
2. Im nächsten Fenster aktivieren Sie die Option „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“ und klicken auf „Weiter“.
3. Geben Sie eine Beschreibung für den Wiederherstellungspunkt ein und klicken Sie auf „Erstellen“.
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2.1.2010: Überflüssige Dateien vom System entfernen |
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Während des Betriebs von Windows werden viele temporäre Dateien angelegt, die Windows manchmal nicht automatisch löscht und die später nicht mehr benötigt werden. Um diese überflüssigen Dateien zu entfernen, starten Sie die Datenträgerbereinigung:
- Klicken Sie auf Start – Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Datenträgerbereinigung.
- Wählen Sie das Laufwerk, das nach temporären Dateien durchsucht werden soll und klicken Sie auf OK. Anschließend wird berechnet, wie viel Speicherplatz auf dem Laufwerk ausgegeben werden kann.
- Hier bestimmen Sie, welche Dateien Sie löschen möchten. Wählen Sie durch das setzen der Häkchen alle Optionen aus.
- Mit einem Klick auf OK werden die temporären Dateien gelöscht und alte Dateien komprimiert. Dadurch haben Sie wieder mehr Speicherplatz auf dem ausgewählten Laufwerk verfügbar.
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2.1.2010: Festplatte optimieren |
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Mit der Zeit kommt es vor, dass Windows zum Anlegen einer Datei nicht mehr genügend nebeneinander liegenden Speicherplatz auf Ihrer Festplatte findet. Dann wird diese Datei auf unterschiedlichen Stellen der Festplatte abgelegt. Das führt zu Leistungseinbußen. Abhilfe schaffen Sie mit der Defragmentierung. Dieses Programm organisiert Ihre Festplatte neu und speichert Zusammengehörendes in einem Stück.
Beim Zugriff auf die Datei muss dann der Schreib-/Lesekopf der Festplatte nur einmal positioniert werden und die Daten können schneller von Ihrer Festplatte gelesen und zurück geschrieben werden.
1. Um Ihre Festplatte zu defragmentieren, schließen Sie zunächst alle Programme. Sollte während der Defragmentierung ein Programm Daten auf Ihre Festplatte schreiben, beginnt der Prozess von neuem!
2. Klicken Sie auf Start – Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Defragmentierung. Anschließend wird Ihr Datenträger analysiert – dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.
3. Wählen Sie aus, welches Laufwerk Ihres PCs defragmentiert werden soll. Standardmäßig ist dies Laufwerk C:.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Defragmentieren bzw. unter Vista auf Jetzt Defragmentieren.
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2.1.2010: Datenverlusten und Festplatten-Problemen vorbeugen |
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Bei undefinierbaren und überraschenden Festplatten-Problemen sollten Sie Ihren Datenträger überprüfen. Beispielsweise mit dem bordeigenen Analyse-Tool von Windows XP/2000:
- Klicken Sie bei "Arbeitsplatz" oder im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf das Symbol Ihres Laufwerks bzw. Ihrer Partition.
- Wählen Sie im erscheinenden Kontextmenü "Eigenschaften".
- Klicken Sie auf das Register "Extras" und wählen Sie im Abschnitt "Fehlerüberprüfung" die Schaltfläche "Jetzt prüfen".
- Aktivieren Sie die beiden Optionen und klicken Sie auf "Starten". ....
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1.1.2010: Windows 7: Inkompatible Anwendungen trotzdem ausführen |
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Nahezu alle aktuellen Anwendungen sind zu Windows Vista und seinem Nachfolger Windows 7 kompatibel – doch einige alte Spiele und Programme weigern sich hartnäckig, unter diesen aktuellen Betriebssystemen Ihren Dienst zu verrichten.
Doch dank des integrierten Kompatibilitätsmodus in Windows 7 ist es kein Programm, auch diese störrischen Anwendungen zu widerstandsloser Mitarbeit zu überreden:
- Klicken Sie dazu die Startdatei der gewünschten Anwendung mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Befehl „Eigenschaften“ aus dem Kontextmenü.
- Wechseln Sie im „Eigenschaften“-Fenster auf das Register „Kompatibilität“.
- Aktivieren Sie nun im Bereich „Kompatibilitätsmodus“ die Option „Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:“ und anschließend das gewünschte Betriebssystem. Falls Sie nicht genau wissen, für welches Betriebssystem die Anwendung entwickelt wurde, dann wählen Sie zunächst Windows XP aus. Führt dies nicht zum gewünschten Erfolg, dann probieren Sie im nächsten Schritt Windows 2000 und dann Windows 98 / Windows Me und dann Windows 95.
- Aktivieren Sie außerdem die Option „Programm als Administrator ausführen“ im Bereich „Berechtigungsstufe“.
Jetzt können Sie die Anwendung auch unter Windows 7 ausführen.
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1.1.2010: MS-Excel: Textüberschrift für mehrere Zellen erzeugen |
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So fassen Sie mehrere Zellen zu einer Überschrift zusammen
Stellen Sie sich eine Tabelle mit vier Spalten vor. In der ersten Zeile möchten Sie eine Überschrift einfügen, die sich über alle vier Spalten erstreckt. Wie geht das?
- Wenn Sie den Inhalt einer Zelle über mehrere Spalten einer Tabelle zentrieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Markieren Sie die Zellen, in denen der Zellinhalt zentriert werden soll.
- Dann klicken Sie mit der Maus auf die (Forfmat) Schaltfläche "Zusammenführen und zentrieren".
Die markierten Zellen werden daraufhin zu einer einzigen zusammengefasst, die sich über alle vier Spalten erstreckt. Den Inhalt der Zelle stellt Excel zentriert dar.
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